[closed] "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Hänfling
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[closed] "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Hänfling »

Zuletzt geändert von Hänfling am Mi 30. Dez 2015, 14:57, insgesamt 3-mal geändert.
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DrGonzo
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von DrGonzo »

Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
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Patrick
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Patrick »

Hmm da war wohl einer schneller als Ich! (Bezieht sich auf das erstellen eines Topics zum Thema :!: , könnte man ja leicht in den falschen Hals bekommen *Grieen)

Ich wollte mich gerade hier "entbrüsten", ich halte das alles für Prohibitionspropaganda!


Allen anderen abstrusen Instrumente von Lüge und Täuschung scheinen ja zu versagen Angesichts der globalen Entwicklungen, da wundert es mich nicht dass man es nun mit so einen Unfug versucht doch noch zu ersticken!

Einfach nur widerlich, aber letzte Zuckungen waren eben noch nie schön anzusehen da kann sich auch die Prohibition nicht von Freisprechen, in diesem Sinne auf ein baldiges Ende!

Gruß
Patrick

[EDIT]
Nachtrag:

Keiner will eine Mauer bauen! = Eine Lüge die das Volk beruhigen sollte !!
2014 - 2 Tote durch Cannabis! = Eine Lüge die das Volk beunruhigen und aufstacheln soll, um der bröckelnden Prohibition Rückenwind zu geben!
Zuletzt geändert von Patrick am Di 25. Feb 2014, 19:20, insgesamt 3-mal geändert.
... Vorsicht frisch gewischt ! ...
sue jackson
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von sue jackson »

wat`n glück bin ich nich der erste.
was mich dazu interessieren würde ob das evtl. folgen der konsumsart sind im sinne von rauchen verursacht herz und durchblutungsstörungen.
ich hatte da mal einen interessanten beitrag (doku) aus frankreich gesehen. wo es darum ging das kiffen wg. rauchen schädlicher wird.
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GIK
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von GIK »

Mir is gestern bei den Nachrichten fast der Jolly ausm Mundwinkel gefallen...
Totgekifft :lol:
Es hätte ja wohl auch mal besonders darauf hingewiesen werden können, daß vllt. Streckmittel die Ursache sein könnten.
Darüberhinaus kommt es wohl auch viel darauf an wie man sein Kraut konsumiert.
Das Rauchen schädlich (nicht nur fürs Herz) ist, ist ja wohl jedem klar und das in fast jedem Joint auch Tabak enthalten ist sollte man auch berücksichtigen. ;)

Meiner Meinung nach brauchen wir Cannabis Sozial Clubs, welche auch Unterstützung anbieten wenn Jemand problematische Konsummuster an den Tag legt...

Wir brauchen eine kontrollierte Abgabe und diese wäre mit allen Vorzügen die ein C.S.C. mit sich bringt gewähleistet.

mit hanfigen Grüßen
Ingo
Muck
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Muck »

Es war heute auch ein kurzer Bericht auf RTL Punkt 12 zu sehen.
Mal angenommen Cannabis kann wirklich zum Tod führen (wovon ich bei weitem nicht überzeugt bin) ist das Medienspektakel unfassbar. Berichtet man so ausführlich bei jedem Todesfall durch Alkoholvergiftung würde in der Glotze nichts anderes mehr laufen.
Besonders amüsant war beim Bericht die Argumentation einer jungen Passantin die befragt wurde. Sie sagte, dass es nicht verwunderlich sei das Cannabis zum Tode führt denn es sei ja allgemein bekannt das Drogen gefährlich sind. :roll:

Wissen ist Macht, nicht wissen macht nichts!
Typbürste
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Typbürste »

Ich war gerade auch unterwegs und sehe im Berliner Kurier diese reißerische Überschrift "Bewiesen dass Kiffen tödlich ist!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1111!!!elfeins"

Das scheint mir irgendwie sehr verdächtig, nach all den Jahrhunderten und nach mehreren Jahrzehnten eines qualitativ hochwertigen Standes der Medizin sollen AUSGERECHNET JETZT? 2 Leute (auch noch zwei Deutsche :roll: ) an Herzrhytmusstörungen induziert duch Cannabiskonsum gestorben sein?????

Das kauf ich denen nicht ab. :evil:

Scheiße nur, dass der ganze Rest das für bare Münze nehmen wird.
Ich seh bei diesen Leuten praktisch schon Hörner wachsen, wie sie mit dämonischer Stimme keifen "WIR WUSSTEN EEEEEEEEEES, WIR HABEN ES JA IMMER GESAAAAAGT :twisted: :twisted: :twisted: "

Ich glaub ich fahr nachher nochmal in die Rykestraße, mal sehen ob die Jungs dort dazu sagen...
MfG Typbürste
Hänfling
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Beitrag von Hänfling »

edit
Zuletzt geändert von Hänfling am Mi 30. Dez 2015, 14:26, insgesamt 1-mal geändert.
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bushdoctor
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von bushdoctor »

Ich empfehle diesen Artikel auf ZEIT-Online:

Kiffen ist keine Todesursache

Da steht alles drin, was man dazu wissen muss. Ich habe die "Studie" selber gelesen und muss sagen, dass Herr Stockrahm von der ZEIT-Redaktion es perfekt zusammengefaßt hat!

Die Aussage, dass diese zwei Menschen alleine aufgrund von Cannabis-Konsum gestorben seien, ist wissenschaftlich auf sehr, sehr dünnem Eis... sehr dünnem!
recker
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von recker »

Stellungnahme von Jost Leune, Geschäftsführer des Fachverbandes Drogen und Suchthilfe (FDR): Die Studie taugt nichts (bis jetzt nur auf Englisch):

http://www.thelocal.de/20140226/german- ... s-can-kill

But on Wednesday the German Association for Drugs and Addiction (FDR), which is based in Hannover, told The Local the study did not help educate people about the dangers of the drug.

“Cannabis does not paralyze the breathing or the heart," head of the FDR Jost Leune said. "Deaths due to cannabis use are usually accidents that are not caused by the substance, but to the circumstances of use.”

Leune added the dangers of marijuana were “exaggerated” and it was less harmful than alcohol or tobacco.
Stoney
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Stoney »

Ich persönlich bin der Meinung dass Cannabis, wenn es als Genuß- oder Heilmittel verwendet wird, keine tödlichen Schäden anrichten kann. Ich bin aber auch kein Arzt - das ist aber MEINE Meinung die ich vertrete.
Wie die Folgeschäden aussehen wenn Cannabis als Suchtmittel mit extremen Komsungewohnheiten missbraucht wird, ist natürlich eine andere Sache. Aber selbst dann kann ich mir nicht vorstellen, das Cannabis "töden" kann.

Fakt ist nunmal das diese Pressemitteilung für den DHV, für die Legalsierung und für die Überzeugung der Bevölkerung ein extremer Schaden ist. Gerade jetzt, wo ein bisschen Bewegung in das Thema "legalisierung" kommt, kommt eine deutsche Uniklinik mit solchen Ergebnissen. Leider konnte ich keine Informationen dazu finden, wer diese Studie in Auftrag gegeben hat - aber ich gehe davon aus, dass dieser kein Cannabis Befürworter war.

Jetzt ist der DHV an der Reihe. Macht etwas!
Und zwar nicht erst morgen, oder übermorgen, sondern jetzt! Ihr müsst dazu Stellung nehmen, und nicht mit der "Aussitz Taktik" alà C. Wulff. Sucht den Kontakt zu Aids- & Krebspatienten. Damit wir in der Blöd-Zeitung zukünftig nicht "Zum ersten mal Cannabis als Todesursache nachgewiesen!" lesen müssen, sondern "Erster Krebspatient durch Cannabis geheilt!".

Die Bevölkerung wird dieser Studie, bzw. diesen Pressemitteilungen von den ersten Cannabis Toden Glauben schenken.


Für alle die, die genau wie ich gerne mehr Informationen zu dieser Studie bzw. dieser Untersuchung hätten, hier der richtige Ansprechpartner der Uniklinik Düsseldorf:

Dr. med. Benno Hartung
Arzt für Rechtsmedizin
Telefon
+49(0)211 81 19362
E-Mail
benno.hartung@med.uni-duesseldorf.de



PS. Warum wird nicht auch so ein Medienspektakel daraus gemacht wenn Menschen an Alkohol, Heroin oder an fettleibigkeit in folge von Fastfood sterben? Cannabis ist ein Rauschmittel, mit allen Vor- und Nachteilen. Und daran sind lt. Bericht ZWEI Menschen gestorben. Fastfood von Mc D. zählt zu Lebensmitteln - aber an diesen Folgen sterben jährlich hunderttausende von Menschen - und keinen interessiert es. Kranke Welt :shock:
Methusalem
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Methusalem »

Ich denke, wir sollten die Kirche im Dorf lassen und die Sensationshascherei der Tendenz-Medien als Kinderkacke ignorieren.

Die Studie ist das Papier nicht wert, auf dem sie publiziert wird. Konkret sieht es nämlich so aus, dass dieser Herr von der Uni Düsseldorf am Beginn der Studie gerade mal 23 Jahre alt war und satte 13 Jahre für die Feststellung brauchte, dass zwei der über 5000 untersuchten Todesfälle aus der Reihe fallen, weil die Polizei neben den Totgekifften Tütchen mit Hanf bzw. Hanfresten gefunden hatte.

Ich kann mir das Szenario an der Uni bildlich vorstellen:
„Ach guck“, sagt der Herr Doktorvater zu Klein-Benno. „Sekundentod und Hanf, das wäre doch mal eine jahrzehntelange Forschungs- und Doktorarbeit wert.“ Klein-Benno nickt eifrig und macht sich ans Werk, zerfleddert den Leichenberg bis ins letzte Gen und kommt zu dem Schluss, dass bei zwei Leichen unmittelbarer Konsum vor dem plötzlichen Herzversagen vorgelegen haben muss - so wie es das Polizeiprotokoll auswies.
Der Beweis war erbracht, und Klein-Benno schreibt einen Aufsatz für eine wissenschaftliche Zeitung, um seine Entdeckung der Fachwelt mitzuteilen. Endlich hat es die Kellerassel aus dem Leichenkeller der Uni Dusseldorf ins Rampenlicht geschafft: Die Lorbeeren können dank der Tendenzmedien geerntet werden, und der fröhliche Wissenschaftler geht mit der neuen tödlichen Hasch-Krankheit in die Medizingeschichte ein.

Ich nenne so etwas „Forschen um des Forschen willen“. Dass dabei Aprilscherze generiert werden, haben neulich auch italienische Wissenschaftler bewiesen, die an Weinstöcken ein menschliches Akne-Bakterium entdeckt haben. Das war so zappaesk, dass die Forscher den Krankheitserreger kurzerhand „Propionibacterium acnes Typ Zappae“ tauften – und die Meldung erreichte selbst das letzte Dorf am Ende der Welt.

Ach übrigens: Ich habe mir jetzt auch ein Mikroskop zulegt, um damit etwas zu entdecken, was die Welt noch nicht gesehen hat. Ich untersuche derzeit das menschliche Gehirn nach Strohresten, und werde jeden Tag in der Tagespresse fündig.
recker
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Registriert: Mi 29. Jan 2014, 17:13

Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von recker »

Mich würde mal interessieren, wann die Studie fertig war. Sollte das schon ein paar Jahre her sein, erhebt sich der Verdacht, dass sie damals mangels Relevanz keinen Abnehmer fand, aber jetzt, in Zeiten des Umbruchs, gezielt nochmal lanciert wurde, ohne Rücksicht auf Verluste.
Ernst Berlin
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Ernst Berlin »

Die Studie kann man getrost als Klopapier verwenden. In allen möglichen Berichten wurde darauf hingewiesen das man durch Konsum von THC ein schnelleres Herz bekommen kann. Ja manchmal schlägt es schon schneller. Aber das macht es auch beim Geschlechtsverkehr, oder wenn man nach 3 Jahren Haft ( als Mann) mal wieder eine Frauenbrust berühren darf ( ob das bei Frauen auch so ist, weiß ich nicht, sonst schreibe ich aus Erfahrung) oder wenn man Hals über Kopf verliebt ist oder einfach nur Joggt. Das kann man nun beliebig weiter führen. Und nun? Sollen Möpse etwa verboten werden oder Fortpflanzung nur durch künstliche Befruchtung?
Wenn dem so wäre, müsste man meine Chefin verbieten, denn die macht mich manchmal so Sauer, da rast mein Herz mehr als nach dem Vaporiser.
Privat Sponsor des DHV seit 06.10.2009... Wann machst du mit? :D
MarekPodhead
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von MarekPodhead »

Canabistote.
Wenn ich sowas schon höre sträuben sich bei mir die Nackenhaare.
Wieviele sterben durch ne Leberzerose oder Krebs.
Die gekauften Studien der Regierung kann man sich gepflegt an den Hintern klatschen.
Die wollen damit nur erreichen das sie Recht haben.
Was in meinen Augen wirklich krank ist.
Mir hat es während der Chemotherapie geholfen.
Hatte immer Guten Hunger was man bei einer Therapie dieser Art normal nicht hat.
Schönwars
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Registriert: Sa 24. Mai 2014, 23:52

Re: AW: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Schönwars »

Hallo, möchte nur meine eigene Erfahrung schildern. Habe bis zu dem Zeitpunkt, bis ich vorhofflimmern hatte sehr viel geraucht. Nach einem Joint habe ich gemerkt, dass mein Herz unregelmäßig schlägt. Zu mir: Mitte 30, normale blutwerte. Leichter Bauch aber nicht dick.. will nicht so genau sein. Stress an Arbeit und so habe ich klar auch. Es war morgens. Wollte eigentlich wieder ins Bett und schön bekifft weiterschlummern. Ich spürte wie mein Herz total zappelt. Bin direkt aufgestanden und zu meinem Hausarzt. Dort wurde ein EKG gemacht. Mein Arzt hat mir noch die Wahl gelassen in welches KKH ich will. Hatte Puls von 170 und unregelmäßige Herzschläge. In der Notaufnahme erstmal Herz soweit stabilisiert wie es ging und dann zum Ultraschall. Es liegt kein Herzfehler vor. Allerdings habe ich auch oft Bluthochdruck in der Vorgeschichte. Blutwerte waren auch soweit ok. wurde dann auf station verlegt, verkabelt und so weiter. Erzählte ehrlich was ich getan habe. Der Chefarzt meinte *kiffen* sei ein Trigger. Ich dachte mir meinen Teil, will aber meine persönliche Meinung nicht mit einbringen. mein Puls schwankte zwischen 150 und 170. Die Therapie hieß *Ritmonorm* über Nacht. Dies blieb erfolglos. Am Nächten Tag habe ich eine Kardioversion bekommen. (Glaube so heisst das) . Die war erfolgreich und ich konnte am folgenden Tag die Klinik verlassen. Die Herz werte waten wieder stabil. Muss jetzt halt dauerhaft betablocker und noch eine Zeitlang xarelto (Butverdünner) nehmen. Habe nie mit Chemie gefeiert und trinke sehr sa selten Alkohol. Kiffen war oder ist halt meine Droge gewesen. Auch habe ich keine organischen Schäden. Die 3 Tage im Krankenhaus waren für mich ein Horror. Man kann über die Ursache streiten und ich mag vielleicht auch eine Veranlagung haben, wer weiß (keine Herzinfarkte in der familiären Vorgeschichte). Ich kiffe nicht mehr Ich möchte für mich einfach alle Risiken ausschließen. Kiffen ist schon toll, aber für mich kommt es nicht in Frage. Ich hatte auch schon ein *krasses* Konsumverhalten. Ich bete, dass es nur ein Warnschuss war. Hatte über 24h Stunden dieses Vorhofflimmern, und die Ärzte meinten ich sei definitiv zu jung dafür und das denke ich auch. LG
Pobacke
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Re: AW:

Beitrag von Pobacke »

Schönwars hat geschrieben:
und die Ärzte meinten ich sei definitiv zu jung dafür und das denke ich auch. LG

Dann lass es sein. Es gibt keine Pflicht Cannabis zu konsumieren. Ob du mit Mitte 30 jetzt zu jung bist oder ob es nicht doch eher an den Genen liegt, solltest du trotz deines jugendlichen Alters selbst beantworten können ;)

Ich z.B. käme nie auf die Idee hochprozentigen Alkohol zu trinken, da ich aus ein, zwei früheren Versuchen weiß, dass es mir (und meiner Umwelt...) nicht bekommt.

Cannabis wird nicht aussterben. In ein paar Jahren versuchst du es noch einmal. Bis dahin weißt du auch, ob die Herzprobleme nicht doch anderer Natur waren.

Auf jeden Fall alles Gute, vor allem gesundheitlich!


€ sehe grad dass sich das zu jung auf die Herzprobleme und nicht auf das Rauchen bezieht :lol: Sorry, aber du wirst schon wissen, wie ich den Post meine ;)
Ernst Berlin
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Ernst Berlin »

Da kann man sich Pobacke nur anschließen, es ist schade das du "deine"liebgewonene Substanz nicht mehr konsumieren kannst. Aber schön das du es für dich erkannt hast. Ich glaube aber nicht dass es noch mal geschieht wenn du es wirklich bleiben lässt.
Zuletzt geändert von Ernst Berlin am Di 27. Mai 2014, 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
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Schönwars
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Re: "Herzversagen durch Kiffen: Erste Cannabis-Tote"

Beitrag von Schönwars »

Ja danke. Ich habe viele Freunde die kiffen. Und ich würde bei mir behaupten, wenn ich das was ich an hanf zu mir genommen in Alkoholkonsum umwandeln wäre ich wahrscheinlich schon längst tot. Auch muss man ja bedenken, dass man nie weiß, was noch drin ist. Ich bin nach wie vor für die Legalisierung. Nur für mich ist erstmal Sense. Meine Leber und Niere sind ja noch Tuff gut unterwegs und i h konsumiere seit ich 13 bin. Daher bin ich bestimmt auch nicht das beste Beispiel. Ich gönne es jedem und verteufel es auch nicht. Ich nehme es jetzt auch als Chance. Schließlich hatte ich wahrscheinlich nie freiwillig aufgehört. Ausserdem spare ich ca xxx€ im Monat. Aber Depri habe ich schon jetzt manchmal, aber das ist in den letzten Tagen schon deutlich h besser geworden. Also lasst es Euch gut gehen

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