Cannabisanhörung 27.06.2018

Green_Dreams
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Green_Dreams » Do 28. Jun 2018, 12:04

Hanfkraut hat geschrieben:Und genau hier muß sich etwas ändern!
Patein anschreiben!
Das sage ich immer wieder!
Es ist extrem wichtig!
Naja Gesetze entwerfen dauert halt und ich denke für die meisten Politiker ist das Thema leider ziemlich weit unten auf der Liste.

Hanfkraut
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Hanfkraut » Do 28. Jun 2018, 12:11

Nur wer schreibt der bleibt!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

Vapelife13
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Vapelife13 » Do 28. Jun 2018, 12:17

Hanfkraut hat geschrieben:Nur wer schreibt der bleibt!
Nur das der Spruch leider aus dem Vertrieb kommt und nicht aus der Politik :mrgreen:
Aber generell hast du natürlich nicht ganz Unrecht...

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Cookie
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Do 28. Jun 2018, 13:11

Ich sag mal so: Wenn der Regierung das Thema so wichtig ist, dass sie dafür extra eine Drogenbeauftragte - nebst Stab - in Amt und Würden hievt, dann sollte es ihr (eigentlich) auch wichtig genug sein, andere Ansätze in der Drogenpolitik zu diskutieren und umzusetzen ;).
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Martin Mainz
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Martin Mainz » Do 28. Jun 2018, 21:29

Hier endllich der Link in der Mediathek, hat nen ganzen Tag gedauert.

https://www.bundestag.de/mediathek?vide ... =mediathek

Und hier noch der YT Link vom Hanfverband: https://www.youtube.com/watch?v=q5MfuaIAMQY
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Martin Mainz
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Martin Mainz » Do 28. Jun 2018, 22:42

Dr. Raphael Gaßmann bringts auf den Punkt: https://youtu.be/q5MfuaIAMQY?t=41m55s

"Flashback für Experten" :lol:

Georg ab 1:15:37 https://youtu.be/q5MfuaIAMQY?t=1h15m37s

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von VSZ » Fr 29. Jun 2018, 00:28

Cookie hat geschrieben:Ich sag mal so: Wenn der Regierung das Thema so wichtig ist, dass sie dafür extra eine Drogenbeauftragte - nebst Stab - in Amt und Würden hievt, dann sollte es ihr (eigentlich) auch wichtig genug sein, andere Ansätze in der Drogenpolitik zu diskutieren und umzusetzen ;).
Es muss etwas passieren.

Auch wenn viele gelacht haben, so war der Auftritt von Herrn Wicha dann doch die Krönung. Das Thema ist durch.

Sozialarbeiter die ihre "Praxiserfahrung" über die Meinungen von hochdekorierten Professoren aller Ressorts stellen. Also das brauch es dann wirklich nicht. Bei allem Respekt vor dem Berufsstand.

Gott sei Dank wurden Herr Bodendieks und Herr Thomasius Aussagen enttarnt. Zwar nicht gänzlich aber doch so sehr, dass es unüblich für eine solche Anhörung wirkte.

Auch der Hohn für die Regierung war unübersehbar. Dieses "dejavue"-Erlebnis, von dem hier einigen Berichteten, kam für mich keiner Honorierung der Sache gleich. Viel mehr war es der Spott der Tüchtigen.

Wenn sich die SPD jetzt weiter hinter der Koalition versteckt, wird das irreversible Schäden anrichten. Diese Kompromispolitik steht vor dem Aus. Bleibt zu hoffen, dass die SPD sich dessen so langsam bewusst wird. Eigentlich hätten die Glocken schon beim Tabakwerbeverbot klingen müssen.

Ich bleibe dabei; Die Union verhöhnt die Wissenschaft. Das ist gefährlich. Wir werden nur liberalisieren, wenn die SPD aufhört Kompromispolitik zu betreiben.

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Hanfkraut » Fr 29. Jun 2018, 05:59

Nach der Sommerpause soll abgestimmt werden
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... -argumente
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Speedy-BW » Fr 29. Jun 2018, 07:19

Hanfkraut hat geschrieben:Nach der Sommerpause soll abgestimmt werden
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... -argumente
Dann hoffen wir mal, das unsere "Leittiere" diesmal nicht so verkappt sind und lockern das alles.
Ich bin ich und das ist gut so :P

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Green_Dreams » Fr 29. Jun 2018, 08:12

Das bei solchen Sitzungen persönliche Meinungen bzw. Vorstellungen ohne Beweise überhaupt eingebracht werden ist schon sehr grenzwertig, da sollte jeder Kompetente Politiker an Thomasius und dem Wicha zweifeln.

Alleine der Gedanke dass eine minderjährige Dealerin dann einfach Meth usw. an Jüngere verkaufen will zeigt ja dass das System komplett im Ar*ch ist und eventuell das Umfeld oder die Therapie nichts für die kleine ist, ganz davon abgesehen dass, sollte es sich bei dem Kunden um Erwachsene handeln, diese sich ihr Gras im legalen Fachhandel holen und sich nicht denken "hmm ich hol mir mein Cannabis im Fachhandel aber meine alte Dealerin kann ich ja nicht alleine lassen... Ich habs! Ich zieh mir jetzt mal Meth rein obwohl ich nur Kiffen will, die gute muss ja auch Geld verdienen"

Und was auch viele vergessen, künstliche Cannabinoide wie legal Highs zählen ebenfalls zu Cannabis, sollten diese Gesundheitliche Probleme verursachen (Sucht, Autounfall, Überdosis usw.). Der Thomasius kann also zurecht (obwohl das echte Grass nicht schuldig ist) Cannabinoide verteufeln, weil hier keine Trennung gemacht wird.

Aber ich bin auch mal gespannt, vielleicht wird es ja ein Ordnungswidrigkeit oder wenn alle gut drauf sind ein Modellprojekt.

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Hans Dampf » Fr 29. Jun 2018, 08:34

Hanfkraut hat geschrieben:Nach der Sommerpause soll abgestimmt werden
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... -argumente
Ich werde den Eindruck nicht los, dass die DAZ (oder zumindest der Autor des Artikels) sich auf die Seite der Legalisierungsbefürworter geschlagen hat.
(...) Der Staat Colorado liefert allerdings abweichende Informationen. Dem offiziellen Bericht des Gesundheitsministeriums zufolge ist der Konsum bei Jugendlichen nach der Legalisierung sogar leicht gesunken und bei den Erwachsenen konstant geblieben. Dass mehr Notfälle mit Cannabisbezug gemeldet werden, könnte auch durch die Entkriminalisierung der Droge zu erklären sein. (...)
Die glauben den Ausführungen("Lügen") der Politiker selbst nicht mehr und legen das im Artikel dar. :mrgreen:
Auch dass der DHV/Georg oft zitiert wird ist ein gutes Anzeichen.

Danke DAZ! 8-)
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Fr 29. Jun 2018, 09:19

Ja, die Stimmung steht merklich auf "Wandel", aber ich habe noch meine Zweifel, ob die Konservativen bis extrem Rechten das wirklich schon verstanden / verinnerlicht haben. Noch ein Déjà vu ;).

Immerhin sollen die Abstimmungen über die Anträge nicht erst zum St. Nimmerleinstag stattfinden. Das lässt hoffen, aber auch bibbern.
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Hanfkraut » Fr 29. Jun 2018, 09:31

Das Ding mit der dealering ist ein Witz!
Welcher Dealer sollte so dumm sein und vor ei ein shop deals machen?
Das fällt sehr schnell auf!
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Fr 29. Jun 2018, 09:40

Hanfkraut hat geschrieben:Das Ding mit der Dealerin ist ein Witz!
Auch wir sollten uns nichts vormachen: Sicherlich wird es weiterhin DealerInnen geben, die alle möglichen Drogen auch an Kinder und Jugendliche verkaufen wollen. Der Witz bzgl. des angeblichen Arguments, das aus dieser Binsenweisheit bezogen wird, ist aber, dass das heute doch nicht weniger der Fall ist. Geflissentlich übergangen wird dabei auch, dass der Schwarzmarkt ohne den sehr viel größeren Anteil erwachsener und zumeist auch zahlungskräftigerer Konsumenten nicht überleben kann bzw. ein Schattendasein führen wird, wenn die Haupteinnahmequelle "illegales Cannabis" im Wesentlichen versiegt. Hubert Wimber hat da m. E. genau die richtigen Argumente (Plausibilitäten) geliefert.

Und woher würde "Eva (17)" ihre feilgebotenen Drogen beziehen? Genau: vom Schwarzmarkt. Wenn der aber dahin siecht, wird auch das mit der Zeit immer unattraktiver.
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Green_Dreams » Fr 29. Jun 2018, 09:57

Cookie hat geschrieben:
Hanfkraut hat geschrieben:Das Ding mit der Dealerin ist ein Witz!
Auch wir sollten uns nichts vormachen: Sicherlich wird es weiterhin DealerInnen geben, die alle möglichen Drogen auch an Kinder und Jugendliche verkaufen wollen. Der Witz bzgl. des angeblichen Arguments, das aus dieser Binsenweisheit bezogen wird, ist aber, dass das heute doch nicht weniger der Fall ist. Geflissentlich übergangen wird dabei auch, dass der Schwarzmarkt ohne den sehr viel größeren Anteil erwachsener und zumeist auch zahlungskräftigerer Konsumenten nicht überleben kann bzw. ein Schattendasein führen wird, wenn die Haupteinnahmequelle "illegales Cannabis" im Wesentlichen versiegt. Hubert Wimber hat da m. E. genau die richtigen Argumente (Plausibilitäten) geliefert.

Und woher würde "Eva (17)" ihre feilgebotenen Drogen beziehen? Genau: vom Schwarzmarkt. Wenn der aber dahin siecht, wird auch das mit der Zeit immer unattraktiver.
Genau, kein minderjähriger würde die Preise zahlen können oder eventuell müsste diese Zielgruppe den Konsum massiv zurückfahren da Dealer nicht mehr enorme mengen absetzen, und dadurch günstige Einkaufspreise erhalten können. Es wird dann ähnlich wie in Islamischen/Asiatischen Ländern wo ein Gramm bis zu 30-40€/$ kosten kann. Da überlegt man sich zweimal ob man dass gammlige zeug von der komischen Person kauft oder nicht.

Außerdem würde ja eine Regulierung oder Legalisierung ebenfalls die Möglichkeit bringen Illegales Handeln unter Drakonische Strafen zu stellen, bsp. führt der verkauf an Minderjährige automatisch zu Gefängnis ohne Bewährung und einer Saftigen Geldstrafe. Mag zwar hart sein aber Drogen verkauf oder Weitergabe an Kinder ist meiner Meinung nach ein no go.

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Fr 29. Jun 2018, 09:58

Schön fand ich auch, dass Uruguay und vor allem Kanada relativ oft zitiert wurden in der Anhörung, sogar in den einleitenden Worten des "Diskussionsleiters" (CDU Fraktion). Der "Druck von Außen" wächst, und den Abgeordneten ist das auch bewusst. Sehr schön ;).
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Fr 29. Jun 2018, 10:02

Green_Dreams hat geschrieben:Außerdem würde ja eine Regulierung oder Legalisierung ebenfalls die Möglichkeit bringen Illegales Handeln unter Drakonische Strafen zu stellen, bsp. führt der verkauf an Minderjährige automatisch zu Gefängnis ohne Bewährung und einer Saftigen Geldstrafe. Mag zwar hart sein aber Drogen verkauf oder Weitergabe an Kinder ist meiner Meinung nach ein no go.
Sehe ich ähnlich. Allerdings sollte das in genau gleicher Weise auch mit Alkohol, Tabak etc. gehandhabt werden.
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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Green_Dreams » Fr 29. Jun 2018, 10:23

Cookie hat geschrieben:
Green_Dreams hat geschrieben:Außerdem würde ja eine Regulierung oder Legalisierung ebenfalls die Möglichkeit bringen Illegales Handeln unter Drakonische Strafen zu stellen, bsp. führt der verkauf an Minderjährige automatisch zu Gefängnis ohne Bewährung und einer Saftigen Geldstrafe. Mag zwar hart sein aber Drogen verkauf oder Weitergabe an Kinder ist meiner Meinung nach ein no go.
Sehe ich ähnlich. Allerdings sollte das in genau gleicher Weise auch mit Alkohol, Tabak etc. gehandhabt werden.
Natürlich, währe sonst ziemlich scheinheilig. Und so wie ich das verstanden habe wünschen sich ja auch viele dass so etwas umgesetzt wird.

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von VSZ » Fr 29. Jun 2018, 13:27

Meine subjektive Erfahrung zeigt, dass überhaupt keine Verlagerung stattfindet. Dealen von Cannabis verschwindet mit der Liberalisierung. Weshalb soll ich am Schulhof von Eva kaufen?! Würde doch auch nie auf die Idee gekommen, selbstgebrannten Schnapps von ihr zu kaufen. Völlig absurdes Argument.

Ich bin Schüler in den Niederlanden gewesen. Kiffen war überhaupt kein Thema/Problem bei uns. Die Menschen dort haben halt schon ein ganz anderes Verhältnis zu Cannabis.

Dort gilt es halt nicht als "cool" oder "lustig" latten dicht im Unterricht zu sitzen. Andere Erfahrungen habe ich dann in Deutschland gesammelt. Hier war es total on vogue mit der halben Klasse in der Pause zu den Garagen zu dackeln. Dort wurden kollektiv die Joints rumgereicht (ich war 14).

Diese Prohibition fördert den Konsum von Jugendlichen. Das bestätigen inzwischen aber eigentlich auch ALLE Zahlen. Mir ist nichts Gegenteiliges bekannt.

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Re: Cannabisanhörung 27.06.2018

Beitrag von Cookie » Fr 29. Jun 2018, 13:58

@VSZ: Ich stimme Dir zu. Je "normaler" das bei uns wäre, desto normaler wäre auch der Umgang mit dem Thema. Was verboten ist, hat immer einen besonderen Reiz, erst recht bei jungen Menschen.
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