Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Vorarim
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Vorarim » Mo 5. Mär 2012, 09:27

Sculli hat geschrieben:Mir ist am Wochenende ein Argument entgegen geflogen, auf das ich erstmal keine Antwort fand.
Die "Über"-Züchtung von Cannabis und der heutige THC Gehalt von manchen Sorten ist schon heftig. Und ich denke, die Leute vor 100 Jahren hätten blöd geschaut, wenn wir mit derartigen Blüten angekommen wären.
Ich denke ihr wisste worauf ich raus möchte.

[...]

Ja Cannabis ist recht harmlos, ich weiß...aber nicht mehr so harmlos wie früher...und bei extrem thc-haltigen Sorten habe ich schon öfter erlebt, wie Freunde, die unregelmäßiger konsumieren, einfach nicht drauf klar kamen und erstmal frische Luft brauchten^^
Das ist in sich aber auch wieder ein Argument für die Legalisierung.
Wenn einige mit dem Wirkstoff-Gehalt nicht klar kommen, andere hingegen schon ist das wie die Unterscheidung Bier<->Schnaps..
Im Endeffekt kann nur unter legalen Bedingungen so etwas wie Kontrolle überhaupt stattfinden.. und sei es nur die Wirkstoff-Konzentration.
Aber die Unterscheidungsmöglichkeit nimmt dir wiederum der Schwarzmarkt.. außer du bist Hobbygärtner.
Hanfige Gruesse

Vorarim

Bot-Schrecken und Forenputze ;)

P.S. Habe ich einen Fehler gemacht? Dann schreibt mir einfache eine PN :)

CosmicWizard
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von CosmicWizard » Mo 5. Mär 2012, 17:33

Ich gebe euch beiden Recht. Auch mir fällt immer öfter diese heftige ''Ausknock''-Wirkung vieler Sorten auf, die erhältlich sind. Das dies einerseits nicht schlecht ist, wissen wir alle, solange es auch weiterhin ''harmloseres'' Cannabis gibt, doch natürlich spielt dies den Legalisierungsgegnern in die Hände, auch wenn sie die Wirkstoffsanstiege dramatisieren.

fireship
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von fireship » Fr 16. Mär 2012, 20:12

Wundert mich nicht,
diese Kacke kommt von Rechtsnationalen Katholischen Kreisen.
Dazu möchte ich folgendes anmerken: Franz-Josef Strauß hat massiv und Europaweit
Rechtsextreme Gruppen finanziert. Diese Finanzierung erfolgte durch Drogengeschäfte.
Die Verbindungen der Türkischen Grauen Wölfe zur CSU wurden auch von der französischen
Staatsanwaltschaft hinterfragt. In den 80zigern war München der Hauptumschlagsplatz für Heroin.
In diese Geschäfte waren BND und Verfassungsschutz involviert. Die älteren Cannabiskonsumenten
können sich bestimmt daran erinnern das in den 80zigern 100% reines Heroin auf den Markt kam. Das
war für die Fixer die gestrecktes Heroin bis dahin konsumierten natürlich das Todesurteil. Der kalte
Krieg wurde vom Westen fast ausschließlich durch Drogengeschäfte finanziert.
Dem Interessierten möchte ich folgendes Buch empfehlen
Das zensierte Buch - Geschäfte und Verbrechen der Politmafia von Jürgen Roth und Berndt Engler
IBDK Verlag März 1988
Aber wahrscheinlich wird dieses hoch interessante Buch heute nicht mehr erhältlich sein.
Dieses Buch ist auch heute noch hochaktuell oder gerade heute weil es einen ganz anderen
Hintergrund für die Prohibition liefert. Sehr interessante und brisante Lektüre

fIRESHIP

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Fabius
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Fabius » Fr 16. Mär 2012, 20:53

Eine frechheit Hochzehn. Ich kann das nicht Lesen da krieg ich echt ein Hass. Die Scientologen sind krasser.

Guckst Du:

http://www.scientology.de/videos/catego ... -marijuana
„Je tiefer man in die lebendige Natur hineinsieht, desto wunderbarer erkennt man sie. Ich glaube, man fühlt sich dann auch geborgen.“
Zitat: Albert Hofmann

fireship
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von fireship » Sa 17. Mär 2012, 00:35

High Fabius,

ich glaub ich spinne.
Hab ich gleich gewusst das die Drecksäcke ihre
Hände mit im Spiel haben, jaja Drogen sind ein gutes Buisness.

Man muss immer das Gegenteil von dem denken
was man denken soll, damit kommt der Realität ein gutes Stück näher

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Jen
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Jen » Sa 17. Mär 2012, 04:55

hier sind ein paar Texte die ich gefunden hab.

http://de.wikipedia.org/wiki/Legalisier ... alisierung

http://www.perle-luebeck.de/index.php?id=40

http://www.drogen-aufklaerung.de/argume ... alisierung (schon "etwas" älter aber ich denke viele denken heute auch nicht anders)

EIn Vorschlag GEGEN die Legalisierung: https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... dIdea=2913 (wie könnte es auch anders sein, wurde er von Phil geschrieben :roll: )

und dann noch etwas ganz krasses: http://www.airport1.de/thchirn.htm
mit Aussagen wie "Es ist bekanntlich mühselig bis fruchtlos, mit einem Haschischkonsumenten über diese Dinge zu reden. Denn solange der Betroffene auch nur einen einzigen Joint pro Woche raucht, steht er praktisch unter Dauereinfluß von THC und kann nicht, wie andere Leute, "normal" aufnehmen und verarbeiten, was man ihm sagt und was um ihn herum vorgeht."
oder
"Die Kluft zwischen dem Konsumenten psychotroper Drogen, also auch dem Kiffer, und allen Nichtkonsumenten muß sich vergrößern und schließlich unüberbrückbar werden." :shock:

CosmicWizard
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von CosmicWizard » So 18. Mär 2012, 18:07

fireship hat geschrieben:Wundert mich nicht,
diese Kacke kommt von Rechtsnationalen Katholischen Kreisen.
Dazu möchte ich folgendes anmerken: Franz-Josef Strauß hat massiv und Europaweit
Rechtsextreme Gruppen finanziert. Diese Finanzierung erfolgte durch Drogengeschäfte.
Die Verbindungen der Türkischen Grauen Wölfe zur CSU wurden auch von der französischen
Staatsanwaltschaft hinterfragt. In den 80zigern war München der Hauptumschlagsplatz für Heroin.
In diese Geschäfte waren BND und Verfassungsschutz involviert. Die älteren Cannabiskonsumenten
können sich bestimmt daran erinnern das in den 80zigern 100% reines Heroin auf den Markt kam. Das
war für die Fixer die gestrecktes Heroin bis dahin konsumierten natürlich das Todesurteil. Der kalte
Krieg wurde vom Westen fast ausschließlich durch Drogengeschäfte finanziert.
Dem Interessierten möchte ich folgendes Buch empfehlen
Das zensierte Buch - Geschäfte und Verbrechen der Politmafia von Jürgen Roth und Berndt Engler
IBDK Verlag März 1988
Aber wahrscheinlich wird dieses hoch interessante Buch heute nicht mehr erhältlich sein.
Dieses Buch ist auch heute noch hochaktuell oder gerade heute weil es einen ganz anderen
Hintergrund für die Prohibition liefert. Sehr interessante und brisante Lektüre

fIRESHIP
Danke für die Buchempfehlung!

Thomas
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Thomas » Sa 24. Mär 2012, 00:37

Setze mich schon länger mit dem Gedanken einer Legalisierung
auseinander und habe auch viel Zeit in den Gedanken investiert wie das Verbot zu rechtfertigen ist.
Aber ohne diverse andere Tatsachen zu ignorieren tue ich mir damit immer noch ziemlich schwer.
Bei einer Betrachtung die über den Tellerrand hinausgeht, gibt es immer zu viele Argumente die das eigentliche Argument regelrecht unbrauchbar machen.

Fazit: Wirkliche Gründe dagegen gibt es eigentlich nicht

Den Gedanke an eine drogenfreie Gesellschaft, halte ich zwar für falsch, aber ist für mich immer noch der plausibelste Punkt.
Der hat irgendwie seine Daseinsberechtigung auch wenn ich es nicht teile, die Meinung werd ich keinem Streitig machen.
Es ist sein gutes Recht das zu glauben und zu praktizieren, gibt ihm aber noch lange nicht das recht anderen das aufzunötigen.

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von sohnderprohibition » Sa 24. Mär 2012, 15:04

Richtige "feind" argumente

1. wirt. Schäden durch Drogenkonsum also das die Leute z.B besoffen zur Arbeit gehen ( in Russland war Alkohol mal 2 Jahre verboten wegen genau diesem Grund) war von einer Leiterin bei den Pfadfinden
das bei alkohol während des verbots mehr konsumiert wird interressierte sie nicht und sowieso kann man dieses argument "ausmerzen"
2. Prävention bringt sowieso nichts also bei einer besteuerung sollte ja das in Prävention stecken
3. cannabis ist nicht in der gesellschaft akzeptiert neues gefahrenfeld

und die allgemeinen wie hemmschwelle runter bzw. falsches signal/ verharmlosung außer den gaaanz dummen wie internationale verträge fallen mir gerad keine ein

sowieso kenn ich kein argument was sich nicht wiederlegen lässt
die argumente hab ich während einer autofahrt mit den pfadfindern aufgesnappt (ich,mein bruder, ein bulle/polizist, stundentin und ein anderer junge als einziger neutral)
als letztes hoffe ich das ihr mein "schreibstil" nachvoll ziehen kann

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Patrick
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Patrick » Mi 28. Mär 2012, 11:42

Wurde vllt. schon gepostet, sorry hab mir nicht jeden einzelnen Beitrag angesehen!

Aber das Ist hier der Hammer, nur Lesen wenn Ihr starke Nerven habt!

http://www.konservativ.de/drogen/argument.htm
... Vorsicht frisch gewischt ! ...

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von His Master's Voice » Mi 28. Mär 2012, 12:49

Hui, dass ist ja wirklich ein Hammer-Text. Auf diesen 2-3 Seiten taucht 87 mal das Wort "Rauschgift" auf. Da war aber ein echter Anslinger am Werk. Krass.
Wir sind Millionen...

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Grashüpfer
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Grashüpfer » Mi 28. Mär 2012, 13:26

@ His Master's Voice:

Das Wort "Rauschgift" (gerne auch Suchtgift) wird für Cannabis immer gerne von solchen Leuten benutzt, obwohl es nicht der Wirklichkeit entspricht. Ich sehe mittlerweile einen Hang zum wahnhaften bei den Beführwortern einer strikten Prohibition. Vor allem wenn ich teilweise von den Mitteln lese, wie sie beabsichtigen eine solche weiter aufrechtzuerhalten oder noch auszubauen. Das hat bei manchen eindeutig schon etwas krankhaftes an sich, was vielleicht vorher noch eine Fehlinformation war, hat sich dann irgendwann verselbstständigt und schlägt in radikale Ansichten um, die mit Rationaliät nicht mehr das geringste zu tun haben. Dann gibt es wieder welche, die solche Ideen der "Gewaltausübung" fasziniert und die mit auf den Zug springen um ordentlich Dampf abzulassen, die Sündenböcke sind dann halt die Kiffer.
Zuletzt geändert von Grashüpfer am Mi 28. Mär 2012, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.
Cannabis legalisieren = den Markt für Erwachsene regulieren!

CosmicWizard
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von CosmicWizard » Mi 28. Mär 2012, 13:28

---> Todesstrafe für Konsumenten und Händler (und wir leben wieder im Faschismus)

Radulf
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Radulf » Sa 31. Mär 2012, 11:19

Ich lese gerade dieses Foren-Thema und dachte das passt hier rein.
Diese Zusammenfassung ist nicht mehr ganz frisch aber enthält einiges Material, das von den
Prohis verwendet wird (Viele Zahlen). Der Referent Christoph Möller zitiert in seinen
Veröffentlichungen auch immer wieder Dr. Thomasius. Er gehört anscheinend zum harten Kern
der Cannabis-Gegner innerhalb der Suchttherapeuten-Szene.

http://www.ahg.de/AHG/Standorte/Richels ... che_10.pdf

Speziel der Cannabis-Abschnitt dürfte interessant sein. Auszug:
(Seite 5)
Exzessive Cannabiskonsumenten sind gesellschaftlich
unauffällig, bedrohen/schlagen in Zusammenhang mit der
Geldbeschaffung im Einzelfall aber durchaus Eltern. Sie
führen im Prinzip ein `Pennerdasein`, kriegen nichts auf die
Reihe, können Entwicklungsaufgaben nicht meistern. Cannabis
verursacht erhebliche kognitive Störungen i.S. von
Konzentrations- und Wahrnehmungsstörungen, die einer
Beteiligung am Schulunterricht entgegen stehen (sie sind
reversibel und bilden sich i.d.R. innerhalb einiger Wochen
zurück). Komorbide Störungen treten hinzu. Die Wahrscheinlichkeit
eine Psychose zu entwickeln ist bei jungem
Einstiegsalter und hochdosiertem Konsum deutlich gesteigert.
Entgegen landläufiger Meinung tritt nach langjähriger
exzessiver Cannabiseinnahme gemäß klinischer Beobachtung
ein Entzugssyndrom auf.

Und dieser Abschnitt ist wohl etwas verunglückt und vermutlich unter Zeitdruck entstanden.
HIer zeigen die scheinheiligen Volksverdummer ihr wahres Gesicht:
(Seite 6)
PC-Sucht
-übermäßiger Medienkonsum
-Macht dick, dumm und gewalttätig.
An den Suchttherapeuten könnte ich voll verzweifeln. Hat es überhaupt Sinn, mit solchen Leuten in Kontakt zu treten?

Von meiner Ausbildung her bin ich selbst Sozialarbeiter mit suchttherapeutischer Zusatzausbildung. Ich weiß schon warum ich als Sozialarbeiter mit den Kollegen und Vorgesetzten mehr Probleme hatte als mit den Klienten, das kann nur zum Teil an mir gelegen haben. Lange ist's her.

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von schmoki » Mo 2. Apr 2012, 09:43

AYAYAYAY!

Bin im Netz auf eine Seite gestoßen an der mal man sein ganzes Repertoire an Argumenten testen kann.
Es gibt dort nur EINEN Diskussionsteilnehmer, der aber wirklich ALLE gängigen Contras aufführt und seine Sätze größtenteils mit:

"Es ist erwiesen,...."
"Es ist allgemein bekannt,......"
beginnt.

Ich weiß leider nicht, wie alt diese Seite ist.

Zeigt mal, was ihr drauf habt.

http://argumentia.de/thema/legalisierung-von-cannabis

P.S. Mein Lieblingsargument von " procontra" ist übrigens:
Cannabis macht süchtig

"Wer kennt sie nicht, die typischen Kiffer? Sie chillen den ganzen Tag zuhause und wollen kaum noch ihre Wohnung verlassen."
lalalala...



Grüße vom schmoki

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von His Master's Voice » Di 3. Apr 2012, 00:08

@schmoki
Hab gerade was geschrieben, aber hab jetzt keinen Account da. Wenn Du magst, poste Du für mich, sonst wer mag.

Natürlich auf Pro-Seite:

Wer kennt ihn nicht, den typischen Prohibitionisten. Er ist den ganzen Tag damit beschäftigt, in anderer Leuts Leben herumzuschnüffeln ob die nicht irgendwie was mit Hanf anstellen, wegen dessen man denen die Polizei auf den Hals schicken kann. Da der Besitz oder Anbau von Hanfblüten aber nun leider kein echtes Verbrechen ist und keinem wirklich schadet, muss sich der typische Prohibitionist halt was anderes einfallen lassen, um die Verfolgung irgendwie zu begründen.
Aber wir kennen Ihn, er kommt dann mit Propaganda, Lügen, Märchen, Panikmache, aufgeblasenen Wirklichkeitsverfälschungen und statistischen Manipulationen. Seine Phantasie kennt keine Grenzen. Einige Leute versuchen, die Suchtgefahr der Prohibition kleinzureden, indem sie behaupten der Prohibitionist tue das mit der strafrechtlichen Verfolgung unbescholtener Bürger nicht, um sich daran aufzugeilen, dass er ja im Moment sogar laut Gesetz moralisch überlegen ist, nein, er lasse sie deshalb bestrafen, weil sie alle süchtig sind und sie durch die Strafe von ihrer Sucht befreit werden, außerdem aus Jugendschutz, das zieht am Ende immer.
Wir sind Millionen...

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Radulf » Di 3. Apr 2012, 08:30

Was sind das eigentlich für Menschen, die Ihren Nachbarn bei der Polizei verpfeifen, weil er ein Hanfplänzchen auf dem Balkon hat :?: Nicht die erste Denunzianten-Generation in Deutschland...

Dîals Tân
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Dîals Tân » Do 26. Apr 2012, 11:00

BOA.... also ich habe mir bis jetzt alles aufmerksamm durchgelesen was ich gefunden habe, und ich habe auch versucht mir diesen... *nun wie soll ich es elegant ausdrücken :-/* BULLSHIT durchzulesen, aber ich bin nur bis zur hälfte gekommen, das sind keine Argumente sondern lediglich eine samlung von miesen Lügen.
zb. würde ich es zwar nicht empfehlen, aber ich habe eine Bekannte die in *und da bin ich mir sicher* jeder ihrer DREI schwangerschaften gekifft hat und das nicht wirklich wenig, und ich kann dazu nix anderes sagen als das sie drei wunderhüpsche, Inteliegente Kinder bekommen hat. Kiffen macht dich nicht Dumm und lässt auch die Welt nicht untergehen und ich bin so auf 180 das ich wünschte ich hätte jetzt etwas -.- so ein bushit ey...

Ich meine übrigens den ersten Link in diesem Tread ^^

Ich bitte meine Rechtsschreibfehler zu verzeihen die ich sicherlich gemacht habe.

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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Xardias » Fr 27. Apr 2012, 13:37

http://youtu.be/R1balCiRD4k

das Video kommt aus dem Anti-Pharmalobby Bereich

passt vll. nicht ganz zum Thema. Wollte aber kein eigenes eröffnen bzw. hab kein passendes gefunden

Frau Dyckmans lässt grüßen ;)

Tom
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Re: Argumente GEGEN Drogenlegalisierung

Beitrag von Tom » Di 1. Mai 2012, 11:56

Wusste teilweise nicht ob ich lachen oder weinen soll...
Das einzige Gegenargument das mir einfällt, wäre das die Arbetislosenquote steigen könnte da einige Polizisten, Richter und Knastwärter vielleicht ihren Job verlieren könnten, da es einfach nicht mehr soviel zutun gibt. Denke ich muss nicht drauf eingehen wie schwammig dieses Argument ist...

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