Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Takida
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Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Takida »

Hey ich wollte mal eure Meinung zu meiner Ansicht über Cannabis einholen. Ich bin 20 Jahre alt und komme aus Nordrhein Westfalen. Drogenerfahrungen hab ich nur einziges mal mit Kokain gemacht ansonsten konsumiere ich episodisch Marihuana. Das hat bei mir mit 17 ungefähr angefangen. Kiffen lies mich träumen und ich bekam eine neue Sicht auf die Dinge. Es beseitigte meine Depressionen ich hatte mir eine Perspektive aufgebaut( dank des Kiffens) ) und mich sogar dazu gebracht meinen Realschulabschluss nachzuholen. Doch letzten Sommer, 6 Monate vor meinem Abschluss passierte etwas merkwürdiges. Ich hatte etwas intensiver Cannabis konsumiert ( maximal 3 G über die vorletzte Woche der Sommerferien verteilt ) und als ich dann aufhörte bekam ich ziemlich unruhige Zustände einfach aus dem nichts. Ich hatte Angst aber nicht in dem Sinne jetzt kommt gleich jemand mit der Axt durch die Tür sondern das irgendwas mit mir nicht stimmt. Ich hörte mit dem Kiffen auf es ging mir sehr schnell wieder besser, die Probleme verschwanden. In den Herbstferien tastete ich mich langsam wieder an Cannabis heran weil ich diese Droge so toll finde ich finde es Wunderschön breit zu sein ich hatte immer Kopf irgendwie einmal wieder zu kiffen weil ich dem einfach so Positiv gegenüberstand. Irgendwann während meiner Konsumphase in den Herbstferien rauchte ich Gras und 5 Minuten nachdem Konsum fühlte es sich so an als wenn mein Blut elektrisiert durch den Körper schießt. Mein Herz fing an zu Rasen ich bekam unglaublich heftige Angst das ich durchdrehe und nicht wieder runterkomme. Mein Vater der auch kifft kam vorbei und beruhigte mich und baute mich mit McDonalds und viel Labberei wieder auf sodass ich danach wieder Weinachten konsumierte und das gleiche passierte wie in den Herbstferien direkt nach einem kleinen Kopf. Ich kiffte von da an bis diesen April nicht mehr. Es viel mir körperlich als auch psychisch nicht wirklich schwer die Finger von Gras zu lassen aber trotzdem hatte ich immer wieder mal Gedanken in denen ich dachte jetzt einen zu Rauchen wäre Megageil. Und fing ich Ende Mai wieder an langsam Step by Step. Bis gestern den 04.07 gabs es keine Komplikationen die nennenswert sind. Da zog ich 2 kleine Köpfe Orange Bud hintereinder und während der anschließenden Autofahrt ( nein der Fahrer war nicht bekifft ) kam es zu einem neuen merkwürdigen Zwischenfall. Aufeinmal aus dem nichts schoss mir das Adrenalin durch den Körper ich sah für 2 Sekunden alles verschommen es fühlte sich im wahrsten Sinne des Wortes so an als wenn ich den Verstand verlieren würde. Ich atmete tief durch und es war gut. 2 Sekunden dauerte dieser Vorfall der mich jetzt jedoch sehr beschäftigt den es fühlte sich so Krass unangenehm an. Keiner der anderen die mitkonsumiert hatten bekam solche Nebenwirkungen.

Was zur Hölle ist das ich fühle mich als wenn ich mich verändere. Ich mache mir heftige Gedanken über solche Vorgänge. Ich werfe mir vor nicht normal zu sein obwohl nach außen alles in Ordnung ist. Ich sitze nicht psychotisch zuhause oder höre gar Stimmen ( nie passiert ) aber verdammt nochmal manchmal fühle ich mich nach etwas längerem Cannabiskonsum auch gelengtlich total entfremdet von mir selbst.

Und da ist der springende Punkt. Ich kiffe gerne aus leidenschaft aber ich habe meine eigenen Erfahrungen mit dieser Droge gemacht. Ich bin der Auffassung das Cannabis eine ziemlich hinterhältige Droge ist. Natürlich stirbt keiner daran und es ist nicht so heftig wie andere Drogen. Aber Cannabis wird total unterschätzt wenn ich mir angucke was mit mir passiert. Ich bin ein ganz normaler Heranwachsender aber Cannabis bringt mich manchmal so aus der Spur. Aber man sieht es nicht es schleicht sich langsam ein und dann kommt es zum großen Knall. Und das es nicht süchtig macht ist totaler Hohn. Wie kann man so etwas ernsthaft behaupten. Im Gegensatz zu anderen Drogen ist die Cannabissucht eine unbestritten softere Variante um das mal mit diesen Worten zu beschreiben. Für mich gibt es bei Cannabis 2 Arten von Suchten. Die Sucht die sich entwickelt hat weil man zu intensiv Cannabis konsumiert hat. Davon kenne ich einige wenige Fälle. Diese Menschen sind der lebende Beispiel einer Verwahrlosung. Sie kiffen das ganze Jahr sind total abgemagert und haben keine Zukunftsidee oder ähnliches. Hauptsache das Gras geht nicht alle. Davon kenne ich 2 ! Personen. Und wenn die mit Kiffen aufhören werden die 100 % Entzugserscheinungen haben. Der wird extrem aggressiv wenn er nichts raucht. Die 2te Sucht ist für mich die hinterhältige. Man raucht gelegentlich und hat ein absolut Positives Bild von Cannabis. Man kann auch Episoden ohne Cannabis auskommen aber irgendwie muss dann auch mal irgendwann geraucht werden. Dann kann nach 2 Wochen 2 Monaten oder auch nach einem Jahr sein. Aber auf jeden fall wird Konsumiert. Diese Menschen könnten nicht ihre Hand ins Feuer legen in ihrem Leben nie wieder Gras anzupacken. Und das ist in meinen Augen auch eine Sucht. Keine körperliche aber eine Seelische. Ich kenne mindestens 30 Personen die Kiffen und zu sagen es macht nicht Abhängig ist absoluter Hohn.

Was ist der ganzen psychischen Scheiße ? Es wird behauptet nur ein einstelliger Prozentteil der Konsumenten sei anfällig für Psychosen. Bei aller Liebe meine Hanffreunde. Auch das ist absoluter Hohn. Jeder (!) Konsument mit dem ich über sowas gesprochen habe berichtete mir von Ausfallerscheinungen die irgendwann mal aufgetretten sind. Ein beachtlicher Großteil von denen berichtete mir von psychotischen Zuständen nachdem Konsum. Angst, Panik Schweiß. Das sind niemals 2-10% der Konsumenten sondern mindenstens 50 % . Da ist es für mich dann auch nicht schlüssig zu sagen jemand muss sowas in den Genen haben. Kennt ihr nicht diese Leute die einfach nicht mehr Kiffen obwohl Sie es über längeren Zeitraum getan haben. Der Großteil dieser Leute hörte auf weil Sie dabei waren Psychosen aufzubauen. Für mich liegt klar auf der Hand das Cannabis sowas auslöst. Da brauch man das dann nicht schönen und sagen Cannabis steht da in keinem Zusammenhang das ist doch völliger Blödsinn. Zumindest von den eindrücken die ich von Cannabis bekommen habe. Natürlich gibt es auch die die problemlos Konsumieren. Aber der Teil mit heftigsten Ausfallerscheinungen ist deutlich in der überzahl. Auffallend finde ich das alle meiner Freunde lieber zuhause rauchen als irgendwo im Park oder Wald einfach wo es schön ist. Bei mir ist das aber auch so. Bloß keinen Streß bloß keine Menschen. Das hat nichts mit der Strafverfolgung sondern mit einer generell paranoiden verhaltensweise etwas zutuhn die bei jedem Cannabiskonsum auftritt finde ich. Wir sind zu viert in der Bahn und fühlen uns wegen den anderen Menschen alle unwohl. Total Paranoid ?!?

Zudem ist mir Aufgefallen das Personen im direkten Umfeld mir berichten ich hätte mich in den letzten 2 Jahren verändert. Das ist mir persönlich auch aufgefallen. Ich denke anders als zu der Zeit wo ich Cannabis höchstens aus dem Fernsehen kannte. Und das sehe ich auch bei vielen meiner Freunde. Je länger sie Konsumieren um so lockerer wird alles. Aufeinmal sind die die Liberalsten Menschen der Welt. Wenn sie dann nicht kiffen sind Sie komplett andere Menschen.


!!! ACHTUNG HIER KOMMEN JETZT THESEN DIE ICH AUFSTELLE UND KEINE BEWIESENEN TATSACHEN !!! ES KANN ZU ÜBERSPITZTEN FORMULIERUNGEN KOMMEN !!!
Was ist ihr dazu ? Ich möchte an dieser Stelle klarstellen. Vor meinen Berührungen mit Cannabis hatte ich keine psychischen Verhaltensauffäligkeiten. Ja Depressionen waren vorhanden aber eher als Perspektivlosigkeit nicht im Sinne von Suizidgedanken. Ich bin auch kein CDU Anti Drogen Affe der denkt Cannabis ist eine unglaublich schlimme Droge die Menschen zum ****** führt. ABER ich bin der Auffassung das trotz Repressiven Kurses der Regierung in unserer Kifferkultur alles viel zu locker im Bereich Cannabis gesehen wird. Weitaus mehr als die Wissenschaft labbert sind von Psychosen betroffen das sehe und höre ich jeden Tag in meinem Umfeld. Es macht Abhängig und bei etwas intensiverem Konsum verliert man total den Bezug zur Realität. Der Cannabis Rausch an sich hat paranoide Züge finde ich ( lieber zuhause als draußen ) ( alle Dealer die selber rauchen denken die Polizei ist hinter ihnen her ) es spaltet die Persönlichkeit. Und das schlimmste ist finde ich man wächst auch mit der Droge auf weil man nie die Finger davon lässt ( egal ob Monate dazwischen liegen ) Cannabis ist nicht gefährlich weil es eine Teufelsdroge ist. Es ist gefährlich weil so getan wird in unserer Kifferkultur als wenn Gras eine superalternative zum Alkohol wäre. Aber das ist doch grade der Fehler. Cannabis tötet dich nicht aber es kann dich langsam von innen heraus auffressen. Was ist der Unterschied zwischem einem Toten und jemanden der in der Klapse sitzt und 12 Stimmen hört ? Der Tote muss sich dieses Leid nicht mehr antuhn ! Der Begriff weiche Droge ist der absolute Hohn. Natürlich ist Cannabis kein Alkohol oder ****** oder Kokain. Aber Cannabis hat seine ganz eigenen Minuspunkte und die gehen einfach unter weil man nur das hervorhebt was toll an Cannabis ist. Der Fressflash, das Feeling bei Musik, die Freude. Aber sollten wir die Abgründe von Cannabis nicht genauso hoch bewerten ?

Zu guter letzt würd ich dann noch wissen was ihr zu meinem Konsumverhalten sagt das würde mich echt Interessieren, bitte keine abfälligen Bemerkungen sondern vernünftige Sachliche Aussagen.
Nordel
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Nordel »

Takida hat geschrieben: Was ist der ganzen psychischen Scheiße ? Es wird behauptet nur ein einstelliger Prozentteil der Konsumenten sei anfällig für Psychosen. Bei aller Liebe meine Hanffreunde. Auch das ist absoluter Hohn. Jeder (!) Konsument mit dem ich über sowas gesprochen habe berichtete mir von Ausfallerscheinungen die irgendwann mal aufgetretten sind. Ein beachtlicher Großteil von denen berichtete mir von psychotischen Zuständen nachdem Konsum. Angst, Panik Schweiß. Das sind niemals 2-10% der Konsumenten sondern mindenstens 50 % . Da ist es für mich dann auch nicht schlüssig zu sagen jemand muss sowas in den Genen haben.........
Du bist dir aber schon im Klaren darüber, dass Ausfallerscheinungen (was auch immer du darunter verstehst) und Angst, Panik sowie Schweiß absolut nichts mit einer Psychose zu tun hat oder? Es ist mir ein Rätsel, wie du da eine Verbindung zu einer Psychose herstellst? Psychosen sind schwere psychische Störungen, die einen Verlust des Bezugs zur Realität darstellen (Schizophrenie, etc.), das, was du beschreibst, sind Angstzustände und leichte Entzugserscheinungen (kalter Schweiß, Nervosität, Schlafstörungen, usw.), das hat mit einer Psychose im eigentlichen Sinne so viel zu tun, wie der Papst mit dem Pascha (Bordell).

Ich bin mir ziemlich sicher, dass fast kein User hier im Forum ernsthaft behauptet, dass Cannabis harmlos ist und nicht süchtig macht. Kannst du mir ein paar Beispiele für diese Aussage nennen, also irgendwelche Beiträge, wo das behauptet wurde? Cannabis ist eine Droge, womit man verantwortungsbewusst umgehen sollte, unter verantwortungsbewusst verstehe ich:
  • Ein vernünftiges Konsummuster zu entwickeln, beizubehalten und nicht bereits den ersten Joint / Kopf vor dem Zähneputzen zu rauchen!
  • Auf eine vernünftige Qualität zu achten und gestreckte Ware zu entsorgen.
  • Keine anderen Menschen zum Konsum drängen, wenn sie es nicht aus eigener Überzeugung konsumieren wollen.
  • Kein Cannabis an Minderjährige weiterzugeben, oder vor deren Augen zu konsumieren. Außerdem sollte sichergestellt sein, dass es gut vor den Kindern versteckt wurde.
  • Den Konsum vom Fahrvorgang trennen zu können.
  • Mein Privatleben und meine sozialen Pflichten nicht wegen Cannabis zu vernachlässigen.
Das sind auf jeden Fall die Punkte, die für mich eine Rolle spielen. Ich pflege ein überschaubares Konsummuster, achte darauf, was ich konsumiere, und verzichte auch gerne eine längere Zeit auf Cannabis, wenn mir niemand eine gute Qualität anbieten kann. Übertriebene Kurse zahle ich erst gar nicht und verunreinigtes Cannabis wird beim Verkäufer gemeldet und anschließend entsorgt. Ich dränge keine anderen Leute dazu Cannabis zu konsumieren, weil das eine Entscheidung ist, die jeder erwachsene Mensch selber treffen sollte.

Für mich ist es unmoralisch Drogen an Kinder und Minderjährige zu verkaufen oder zu verschenken, das gilt für alle Drogen (Cannabis, Alkohol, Nikotin, Amphetamine, Kaffee, etc. pp.). Ich halte es auch für unmoralisch, sich vor den Augen von Kindern und Minderjährigen zu besaufen oder zu bekiffen. Ich denke viele werden mir zustimmen, dass es doch ein schockierendes Erlebnis ist, wenn man seine Eltern zum ersten Mal betrunken erlebt. Also für mich persönlich ist da ein weiteres Stück meiner kleinen heilen Welt zusammengebrochen. :lol:

Bekifft oder betrunken auto zu fahren finde ich auch nicht in Ordnung. Jeder sollte eigentlich dazu in der Lage sein, den Konsum vom Fahrvorgang zu trennen. Entweder man hat seinen Kram erledigt und konsumiert dann, oder man nimmt sich später ein Taxi oder nutzt die Öffentlichen Verkehrsmittel. Ich achte auch immer darauf, dass ich meine privaten und sozialen Verpflichtungen nicht vernachlässige. Familie und Freunde, sowie Beruf und Schule sollten nicht vernachlässigt werden, wer dazu nicht in der Lage ist, sollte von Cannabis die Finger lassen!

Warum konsumieren Menschen überhaupt Cannabis, wenn sie sich nach dem Konsum schlecht fühlen und Angstzustände bekommen? Wenn ich doch merke, dass mir die Wirkung gar nicht gut liegt, dann lasse ich doch einfach meine Finger davon? Die Wirkung von THC liegt nun einmal nicht jeden, es ist mir wirklich ein Rätsel, warum es Menschen gibt, die dann trotzdem weiterhin konsumieren und sich über Paranoia und Angstzustände beschweren? Wenn ich ständig schlechte Erfahrungen mache, dann stelle ich den Konsum doch ein und akzeptiere, dass Cannabis nichts für mich ist. Ich packe doch auch nicht 50x auf eine kochende Herdplatte und habe dann immer noch nicht realisiert, dass die Herdplatte schlecht für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden ist?

Wer solche Probleme entwickelt wie du sie hier schilderst, der sollte von Cannabis einfach die Finger lassen. Mir liegt z. B. kein Alkohol, ich fühle mich unwohl, wenn ich betrunken bin und aus diesem Grund betrinke ich mich einfach nicht. Wenn ich auf einer Party bin oder zu einem Geburtstag eingeladen werde, dann trinke ich da 1 - 2 Flaschen Bier (Krefelder, Radler, etc.) und belasse es dann aber auch dabei. Ich trinke auch gerne mal einen Cocktail (Whiskey Sour, Mai Tai, etc.), aber dann bleibt es auch bei einem Cocktail und ich bestelle danach keine weiteren mehr. :D

Nette Grüße
Nordel
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
Typbürste
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Typbürste »

Entlarvt, würde ich sagen! :lol:
Trollen will schon gelernt sein und schlechtes Trolling ist z.B. wenn man exakt den selben Text, unter dem selben Nickname, zur selben Zeit auf zwei unteschiedlichen Plattformen postet um Unruhe zu stiften. :lol:

http://www.cannabis.at/erfahrungen/6442 ... rmlos.html

Das kann doch nur unsere "geliebte" Kerstin sein, oder? :lol:

EDIT: Nicht nur dieses Thema taucht zweimal auf:

"Mein Gesetzesentwurf zur Marihuana Legalisierung" im Hanfverbandforum

selbiges Thema, wieder exakt gleicher Text, am selben Tag, im cannabis.at Forum

Da ist doch was im Busch... :o
MfG Typbürste
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nonick
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von nonick »

Kerstin. K. hinter jeder Ecke? ... Nee sorry, bin bereits ausreichend paranoid...
Wir werden Sie auf dieser Website über die Ergebnisse transparent und offen informieren.
Typbürste
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Typbürste »

nonick hat geschrieben:Kerstin. K. hinter jeder Ecke? ... Nee sorry, bin bereits ausreichend paranoid...
Ach naja, mehr als provozieren kann sie auch nicht machen. :lol:
MfG Typbürste
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nonick
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von nonick »

@Typbürste

Wir sollten uns aber nicht provozieren lassen. Ich persönlich denke das solche Themen - wie von Takida und vor einem persönlichen Hintergrund angesprochen - nicht gut in dieses Forum (Politik/Aktivisten) passen bzw. in anderen Foren (Medizin) besser aufgehoben sind, aber wenn solche Themen hier auftauchen, sollten sie möglichst vorbehaltlos, kurz und knapp behandelt werden.
Wir werden Sie auf dieser Website über die Ergebnisse transparent und offen informieren.
Takida
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Takida »

Wer ist bitte Kerstin K. :D :D :D :D
CosmicWizard
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von CosmicWizard »

Meine Empfehlung: Wenn Cannabis solche Reaktionen bei dir auslöst, ob nun verunreinigt oder rein, lass lieber die Finger davon.
Wie schon geschrieben, nicht alle Menschen reagieren gleich auf die Wirkung des THC.
Zu deinen Thesen: Wie jedes andere Rauschmittel auch, sollte Cannabis auf keinen Fall verharmlost werden, aber deine Theorien und Forderung sind, mit Verlaub, Schwachsinn.

Ich sehe diesen Thread hiermit als hinreichend beantwortet an.
Takida
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Takida »

Wer bitte ist diese Kertin K. klärt mich auf.

Wenn ihr mir nicht glaubt das es mich gibt beweis ich es euch indem ich ein Foto von mir mache mit einer Nummer auf einem Zettel die ihr mir sagt.

Mit welcher Motivation sollte ich euch verarschen ? Das ich auf 2 Foren poste hat lediglich damit zutuhn das man über diesen Weg mehr Menschen erreicht.
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bushdoctor
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von bushdoctor »

Takida hat geschrieben:Wer bitte ist diese Kertin K. klärt mich auf.
Wenn ihr mir nicht glaubt das es mich gibt beweis ich es euch indem ich ein Foto von mir mache mit einer Nummer auf einem Zettel die ihr mir sagt.
Mit welcher Motivation sollte ich euch verarschen ? Das ich auf 2 Foren poste hat lediglich damit zutuhn das man über diesen Weg mehr Menschen erreicht.
Komisch isses schon... ich dachte auch erst, dass Du die liebe Kerstin K. bist, weil Deine Story echt zu "abgefahren" klingt!
Sollte das aber wirklich alles wahr sein, was Du da erzählst, dann kann ich Dir nur das gleiche wie Dr. Bob raten:

Konsum einstellen und zum Arzt, am besten gleich zum Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Und ja, die Wahrscheinlichkkeit besteht, dass Du zu den 1% gehörst für die Kiffen einfach nix iss!

Ich wünsche Dir jedenfalls alles erdenklich Gute und, wenn Du kannst, dann halte uns auf dem Laufenden...
Typbürste
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Typbürste »

Takida hat geschrieben:Wer bitte ist diese Kertin K. klärt mich auf.

Wenn ihr mir nicht glaubt das es mich gibt beweis ich es euch indem ich ein Foto von mir mache mit einer Nummer auf einem Zettel die ihr mir sagt.

Mit welcher Motivation sollte ich euch verarschen ? Das ich auf 2 Foren poste hat lediglich damit zutuhn das man über diesen Weg mehr Menschen erreicht.
Auch wieder wahr. Dann entschuldige ich mich für die Unterstellung. ;)

Ach ja, Kerstin K. war eine Unruhestifterin im Dialog über Deutschlands Zukunft, bei dem Vorschlag des DHV bezüglich der Cannabislegalisierung. Falls es dich interessiert kannste es dir ja mal anschauen, da findest du noch genug unsachliche, polemische und sinnlose Kommentare von Kerstin K. ;)

https://www.dialog-ueber-deutschland.de ... dIdea=2070
MfG Typbürste
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Gerd50
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Gerd50 »

Takida schrieb:
Ein beachtlicher Großteil von denen berichtete mir von psychotischen Zuständen nachdem Konsum. Angst, Panik Schweiß. Das sind niemals 2-10% der Konsumenten sondern mindenstens 50 % .
Hast du die Leute gefragt, ob sie auch wirklich nur Hanf konsumieren? Für mich sieht das nach Mischkonsumenten aus. Alkohol, Medikamente,
synthetische Drogen und dazu dann, auch wenn es nur hin und wieder ist, Hanf führt bekanntermaßen zu beträchtlichen Ausfallerscheinungen.
Das ist vielen Leuten leider nicht klar und da Hanf in unserer Gesellschaft verteufelt wird, wird darin die Ursache gesucht, anstatt in einem
leider häufig praktiziertem 'Breitspektrumkonsum' verfügbarer Drogen.
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
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Fabius
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Fabius »

Wenn du es nicht verträgst. Warum konsumierst du trotzdem ? Das Cannabis nicht harmlos ist sollte jdem klar sein. Jede Droge hat Nebenwirkungen nach der Wirkung und Cannabis hat je nach Konsum eine große Wirkung bzw. Nebenwirkung. Es gibt Leute die 3mal am Joint gezogen haben und danach eine Psychose entwickelt haben. Es ist aber wie bei jeder anderen Droge auch. Damit muss man klarkommen oder seinen Konsum einstellen und sich helfen lassen.
„Je tiefer man in die lebendige Natur hineinsieht, desto wunderbarer erkennt man sie. Ich glaube, man fühlt sich dann auch geborgen.“
Zitat: Albert Hofmann
Takida
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Takida »

Also ich hab mir heute einen Jay geraucht ein das gleiche Weed nur massiv weniger dosiert und es gibt absolut keine Probleme :D

Ich vermute das war einfach der Kreislauf ^^
Takida
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Takida »

Also ich hab mir heute einen Jay geraucht das gleiche Weed nur massiv weniger dosiert und es gibt absolut keine Probleme :D

Ich vermute das war einfach der Kreislauf ^^
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bushdoctor
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von bushdoctor »

Takida hat geschrieben:Also ich hab mir heute einen Jay geraucht das gleiche Weed nur massiv weniger dosiert und es gibt absolut keine Probleme :D
Ich vermute das war einfach der Kreislauf ^^
Also ich würde das ganze trotzdem nicht auf die leichte Schulter nehmen... klar kann es sein, dass das nur vorübergehende "Ausfallerscheinungen" waren, aber aus der Art und Weise, wie Du hier das ganze schilderst, kann man auch herauslesen, dass "irgentwas mit Dir nicht stimmt".
Ich meine jetzt nicht, dass Du ne Schizophrenie o.Ä. entwickelst, aber es kann gut sein, dass Du momentan mit anderen Problemen aus Deinem Umfeld belastet bist. Eine "Depression" hast Du Dir ja schon selber diagnostiziert.
Stress im Job/Ausbldung/Studium, mit Eltern/Lebenspartner; Zukunftsangst, Perspektivlosigkeit... All das sind keine guten Voraussetzungen zum Drogenkonsum. Set und Setting sollten immer "positiv" sein.

Höre auf Dein Gefühl! Wenn Du momentan eher anderweitig in Deinem Leben beschäftigt bist, dann lasse einfach solange die Drogen weg, bis Du wieder "auf beiden Beinen" stehst!

Ich kann Deine Geschichte nachvollziehen, weil ich mit 22 ähnliche Probleme hatte. Die Entscheidung damals den Konsum einzustellen half mir wirklich enorm "mein Leben wieder in den Griff zu kriegen". Hin und wieder einen Kiffen, wenn´s grad passt, ist doch absolut ausreichend. Es muss ja nicht mehrmals am Tag sein!
sebb
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von sebb »

kann es sein, dass du anonsten Nichtraucher bist, deine Köpfe jedoch mit Tabakmische konsumierst?
Hört sich teilweis schon nach Tabakflash an, aber der sollte nach ein paar Sekunden wieder vorüber sein.
fireship
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Registriert: Mi 15. Feb 2012, 13:30

Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von fireship »

Takida,

mal angenommen du machst hier keine verarsche dann würde ich dir dringend empfehlen die Finger von Cannabis zu lassen. Was mir aber bei deiner Geschichte seltsam vorkommt ist die Tatsache das du weiter Kiffst. Wenn ich aber dann noch so etwas wie ich hab 2 Köpfe hintereinander geraucht höre dann sträuben sich mir die Nackenhaare.
Takida, Cannabis sollte man gebrauchen und nicht missbrauchen. Wenn ich merken würde das Cannabis mir nicht gut tut dann würde ich den Konsum einstellen, denn warum sollte ich mir das antun. Und da hakt deine Geschichte. Und jetzt kommst du hier an und machst Cannabis für deinen Zustand verantwortlich klar ist ja auch einfach und genau da hakt deine Geschichte ein zweites mal. Cannabis ist für deinen Zustand nicht verantwortlich sondern ganz allein du. Warum das so ist habe ich dir vorher erklärt. Nicht mehr und nicht weniger. Ansonsten kann ich dir nur raten das du dich deiner Verantwortung gegenüber dir selbst stellst denn das tust du nicht indem du irgendetwas verantwortlich machst und deine Verantwortung vollkommen übersiehst. Ein ernst gemeinter Rat von mir das soll jetzt wirklich nicht ironisch sein aber du solltest ganz dringend einen Psychiater aufsuchen nicht nur wegen dieser Geschichte sondern auch und vor allen Dingen wegen deiner Depressionen du bist 20 Jahre alt in diesem Alter kann man diese Erkrankung noch einigermaßen erfolgreich behandeln. Solltest du aber noch 10 Jahre damit warten dann kann ich dir versichern das du chronisch Krank wirst und du diese beschissene Krankheit dein Leben lang zu ertragen hast mal mehr mal weniger aber sie wird dein ständiger Begleiter sein mal im Hintergrund mal im Vordergrund. Ich spreche aus Erfahrung Takida, ich meine das wirklich sehr, sehr Ernst. Zum Abschluss noch ein Rat von mir es ist wirklich ganz einfach - Wer die Natur beherrschen will, sollte lernen ihr zu gehorchen.

fireship
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overturn
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von overturn »

"The only abuse of drugs is the control of drugs by other people. The only control is self-control." ~ Timothy Leary
"Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has."
Cara27
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Re: Kiffen ( hinterhältig ) harmlos ?

Beitrag von Cara27 »

Also, ich werde das Gefühl nicht los das es sich doch um "Kerstin K. " handeln könnte denn:

Nein mein lieber Klartext ich fahre bzw fliege nicht zur Kur sondern zum arbeiten.
Man kann auch krank geschrieben sein und trotzdem arbeiten.
Ich bin selbständig und von daher verfüge ich von Hause aus frei und ohne Zwang über meine Zeit. So leid es mir tut aber es gibt noch andere Story"s über die man berichten kann und muß.
aber zum geeigneten Zeitpunkt werde ich mich bei ihnen im DHV Forum schriftlich zu Wort melden. Angemeldet bin ich ja dort schon seit Wochen.
Schaurige Grüße

Eure Kerstin
am 01.07.2012 um 17:18 Uhr von Kerstin K.
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