Kiffer oder Konsument oder Medikation?

cheffe79
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Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von cheffe79 » Mi 7. Jun 2017, 13:16

!!!! ACHTUNG IRONIE: !!!! "WIR DROGENABHÄNGIGEN oder KIFFER werden es schaffen..."

Mein Bauch sagt mir, dass im Moment die Maschinerie hoffnungslos überlastet ist!!! *lach*
Wer hat denn daamit gerechnet... Ach Gott Nein...


Ich bin 18 Jahre lang SO behandelt worden, als Kiffer, Junkie, Drogi... wegen CANNABIS!!!


LEGALIZE IT... NOT ONLY FOR MEDICINE... for everyone

*lol* ...ich warte noch auf Berabeitung meines überausführlichen Antrags!

ADHS for life... Cannabis my medicine... since 18 years! *rotwerd*



Und mich hier im Forum wegen MEINER MEINUNG und KRANKHEIT gleich anzukäsen finde ich eher... *gääääähn*

Aber schön, dass meine Aussagen wieder mal falsch verstanden wurden... unqualifizierte Antworten die Folge...
Zuletzt geändert von cheffe79 am Do 8. Jun 2017, 04:23, insgesamt 1-mal geändert.

littleganja

Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von littleganja » Mi 7. Jun 2017, 13:30

WIR DROGENABHÄNGIGEN oder KIFFER werden es schaffen...
Ich persönlich bin weder Drogenabhängig noch ein Kiffer, falls du denkst irgendjemand hier wird dir zustimmen liegst du falsch. Solche Beiträge und Menschen wie du werfen auf uns ein total verzerrtes Bild, jeder der sich hier neu registriert und so ein Müll liest hat gleich ein Vorurteil. Auch für die Gegner von Cannabis ist so was ein gefundenes Fressen. Und nur weil ich Cannabis aus der Apotheke bekomme, bin ich noch lange kein Kiffer.

Ich bitte dich höflichst, lebe dein ADHS zuhause bei deinen Eltern aus, aber bitte nicht hier.

Danke

Speedy-BW
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Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von Speedy-BW » Mi 7. Jun 2017, 14:30

Da muss ich Littleganja recht geben.
Viele hier von uns ist es nicht das "kiffen" sondern es ist für uns eine Medizin wo uns weiter hilft.
Ich will auch nicht auf eine solche Stufe gestellt werden. Ich bin froh, das ich jetzt meine Medizin legal bekomme und auch legal besitzen darf. Wurde auch schon gefragt, gibst Du mir dann was ab?
Ich klipp und klar zurück: Meine Medizin und das werde ich auch nicht mißbrauchen. Damit war es dann auch sehr schnell erledigt.
Wo ich mir schon sorgen mache, was ist wenn die Lieferanten nichts mehr haben?
Wie geht es dann uns?
Sauber eingestellt und dann gibt es nichts mehr? Zurück wieder zu unseren großen Pharma Lobby? Die freuen sich dann auch wieder. Meine Smarties die ich sonst im Monat genommen habe bzw ausschleichen werde, kosten im monat meine KK auch über 1500€ die restlichen Medis kosten noch mehr.
Ich bin ich und das ist gut so :P

cheffe79
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Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von cheffe79 » Do 8. Jun 2017, 04:27

1500 Euro erst Mal verkonsumieren... das ist mal eine Ansage!!!

Ich bezahle für meine Medizin 200-600 Euro im Monat aus EIGENER TASCHE, SEIT 18 JAHREN!!!

Macht grob überschlagen... 43,200 € bzw. 129,600 €

OHNE STEUERZAHLER

Der Goldesel Patient...
...keiner bekommt es mit! *zwinker*

LG
Marcus

P.s. ...da sollte HIER doch niemand gleich persönlich werden, oder evtl. einmal überdenken, ob mein Beitrag nicht mutwillig mit einer Fülle von Ironie gespickt wurde!?

thcola
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Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von thcola » Do 8. Jun 2017, 10:46

Kiffer = cannabiskonsumenten
cannabiskonsumenten= Kiffer ob medizinisch oder zum "spaß"

wobei ich "zum spaß" grundlegend in frage stelle
wann fängt medizinischer konsum an ?

wenn jemand zum feierabend einen joint raucht um besser schlafen zu können/ oder abschalten zu können ist dieses auch eine medizinische anwendung, wenn jemand kopfschmerzen hat und einen joint raucht -ebenfalls

wenn jemand seine antidepressivas durch cannabis ersetzt -ebenfalls medizinisch

in anderen länderen wird besser differenziert

littleganja

Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von littleganja » Do 8. Jun 2017, 11:21

Ich nehme jeden Tag Testosteron, bin ich dann ein Doper, betreibe ich dann Doping?
Nein, da es vom Arzt verordnet ist und ich es als Medikament nehme.
Das ist der Unterschied!
Ich bin weder ein Kiffer noch Drogenabhängig!

thcola
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Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von thcola » Do 8. Jun 2017, 11:30

das deutsche wort "kiffer" hat keine genaue definition oder besagt das es "spaßkonsumenten sind" und sich diese von "medizinischen nutzern" unterscheiden

es scheint aber leute zu geben welche sich nicht mit dem wort "kiffer" identifizieren wollen
waren wir nicht alle einmal kiffer beim ersten joint?

cannabis ist sicher nicht der sauerstoff der einem am leben hält, cannabis ist medizin

und das medizinische spektrum wo es eingesetzt werden kann ist enorm breit
darum ging es

edit: ergo

ich kiffe meine medizin und bin ein kiffer welcher seine medizin nimmt
ich nehme mein medikament und nehme somit meine medizin
Zuletzt geändert von thcola am Do 8. Jun 2017, 11:40, insgesamt 1-mal geändert.

Duck
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Re: Lieferzeiten Apotheke (bei Canada-Sorten) ?

Beitrag von Duck » Do 8. Jun 2017, 11:39

Vieleicht kann ein admin das mal in ein neues thema schieben ;)
Mit dem wort konsum in unserem fall... ist einehmen wohl auch besser.
Littlegaja und thc.. kann ich nur recht geben.

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Martin Mainz
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Martin Mainz » Do 8. Jun 2017, 15:37

Wegen neuem Thema Beiträge abgetrennt
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overturn
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von overturn » Do 8. Jun 2017, 16:45

Früher oder später, wird es wohl in der Tat auf ein sog. "Resignifying" hinauslaufen.

Und das ist nicht zwangsläufig etwas Schlimmes. Ganz im Gegenteil.

Im Prinzip geht es hierbei um (mindestens) zweierlei:

1) darauf hinzuweisen, dass derartige "Sozialfiguren" ("Süchtige", "Kiffer", "Kranke") großteils erst durch spezifische sozio-kulturelle Einflüsse und Bedingungen erschaffen werden

2) zu verhindern, dass lediglich ein "medizinischer Konsum" legitim erscheint

So verstehe ich den Beitrag hier?

Beste Grüße!
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"Kiffer" - Negatives Stigma und einhergehende Vorurteile

Beitrag von Lewis » Do 20. Feb 2020, 06:45

Die Kennzeichnung Kiffer ist mir schon seit längerem ein Dorn im Auge.
Wird dem Begriff im Duden zwar die Bedeutung "jemand, der Haschisch oder Marihuana raucht" zugeschrieben, ist er in der allgemeinen Bevölkerung überwiegend negativ belastet. Er wird oft abwertend und in Verbindung mit einem schädlichen Konsummuster verwendet und ist gleichzusetzen mit dem auf exzessiven Alkoholkonsum basierenden Alkoholiker[*]. Es fehlt meiner Meinung nach an wertneutralen Synonymen die Cannabis Konsumenten beschreiben, denn der Gebrauch von Kiffer ist abwertend, negativ vorbelastet, schafft eine soziale Distanz und vermittelt ein falsches Bild über das Konsumverhalten eines Nutzers.

Klar, Raucher ist eine Alternative. THC kann aber nicht nur durch Verbrennen appliziert werden und gesündere Alternativen wie Verdampfung oder oralen Konsum geraten hier in Vergessenheit.
Der aus dem englischem Sprachraum stammende Begriff Stoner wird leider auch mit unreifen Jugendlichen, die ihren Konsum nicht im Griff haben, assoziiert.
Zuletzt stellt sich auch die Frage: Ist ein medizinischer Cannabis Patient auch ein Kiffer?

Gerne würde ich hören ob Ihr die selbe Meinung teilt und freue mich über Anregungen wie Cannabis Konsumenten im Volksmund noch genannt werden könnten. Die reform dieses Begriffes hilft sicher auch falsche Vorurteile abzuschaffen und die gesellschaftliche Spaltung zu diesem Thema aus dem Weg zu räumen.
___________________
[*]https://www.dwds.de/wb/Kiffer

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Re: "Kiffer" - Negatives Stigma und einhergehende Vorurteile

Beitrag von Cookie » Do 20. Feb 2020, 07:16

Du hast schon recht, aber mit dem Begriff "Kiffer" verbinde ich nichts, und alles, das mich beschreibt. Mir ist es also völlig egal, ob sie mich Kiffer nennen. Außerdem muss man den Wortstamm kennen, dann wird / wirkt es weniger "schlimm".

Eine wertneutrale Alternative ist "Cannabis Konsument". Aber das sagt keiner oder noch zu wenige ;).
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von bad guy » Do 20. Feb 2020, 09:54

Mir gefällt "Cannasseur" oder "Weedkenner".

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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Cookie » Do 20. Feb 2020, 09:57

Hmmm, an "Cannasseur" könnte ich mich gewöhnen! :D
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Steckling » Di 25. Feb 2020, 22:05

Cannasseur verbitte ich mir aber als Allgemeinbegriff für Canikonsumenten ;)
Denn er beschreibt einen ausgebildeten Feinschmecker, einen mit gebildeter Zunge eben, der Qualität und Eigenschaften des Krauts treffsicher bestimmen kann das aufm Tisch liegt.
Analog zum ausgebildeten Weinkenner, im Gegensatz zum Fuselsäufer dem es egal ist was er säuft solang es nur preiswert ist und ordentlich ballert.
Und leider gibt es viele, die selbst im direkten Vergleich nicht den Unterschied kennen zwischen Industriegras/Straßendreck und feinstem Edelgras.
Eine weitere schlimme und traurige Folge der Prohibition.

Hinterfragenswert finde ich, ob wir überhaupt einen Begriff benötigen, für jemanden der gerne Cani zu sich nimmt.
Beim Alkohol beispielsweise sagen wir im deutschen Sprachgebrauch ja auch nicht Trinker, Alkoholiker oder Säufer zu jedem der ein Bier getrunken hat.
Es ist halt jemand der ein Bier getrunken hat. ;)
Und so ist für mich auch nicht Kiffer, wer einen Joint geraucht oder einen Keks gegessen hat.
Sondern ist einfach jemand der einen Joint geraucht hat.
Für so jemanden einen expliziten Begriff zu verwenden ist bereits Teil der Diskriminisierungsmaschinerie -
das finde ich einen wichtigen und wesentlichen Gedanken!
Ist möglicherweise so eine typisch deutsche Angewohnheit; für Alles und Jeden eine Schublade zu brauchen.


Dazu hat Dr. Franjo Grotenhermen vor einiger Zeit mal einen treffenden Artikel verfasst.
Darin mahnte er einen korrekt definierten Sprachgebrauch in Justiz und Ärzteschaft an.
Hab es in einer alten "grow!" gelesen, hab die Ausgabe allerdings grad leider nicht zur Hand.
Sicher gibts den auch irgendwo online. Hier beim DHV müsste der eigentlich zwingend her.
Ich such mal grad...

Edit:
grow nr 1/18 (Jan/Feb 2018)
"Warum das Betäubungsmittelgesetz kein Gesetz über Betäubungsmittel ist"
Online gibts den Artikel leider nicht. :(

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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Cookie » Mi 26. Feb 2020, 07:32

Ich weiß nicht, ob wir jeden, der gerade einen Joint raucht, unbedingt "Kiffer" nennen. Aber er/sie "kifft". Ich finde da nichts Schlimmes dran.

Mit dem Begriff "Cannasseur" fühle ich mich aber besser vertreten. So wie Du es beschreibst ;). Aber ausgebildet wird man dazu hierzulande (noch) nicht - leider.
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von fridamm420 » Di 12. Mai 2020, 11:49

Cookie hat geschrieben:
Mi 26. Feb 2020, 07:32
Ich weiß nicht, ob wir jeden, der gerade einen Joint raucht, unbedingt "Kiffer" nennen. Aber er/sie "kifft". Ich finde da nichts Schlimmes dran.

Mit dem Begriff "Cannasseur" fühle ich mich aber besser vertreten. So wie Du es beschreibst ;). Aber ausgebildet wird man dazu hierzulande (noch) nicht - leider.
mein Gott was ist denn schon so schlimm an dem Begriff Kiffer :lol: :roll:

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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Hans Dampf » Di 12. Mai 2020, 12:43

fridamm420 hat geschrieben:
Di 12. Mai 2020, 11:49
Cookie hat geschrieben:
Mi 26. Feb 2020, 07:32
Ich weiß nicht, ob wir jeden, der gerade einen Joint raucht, unbedingt "Kiffer" nennen. Aber er/sie "kifft". Ich finde da nichts Schlimmes dran.

Mit dem Begriff "Cannasseur" fühle ich mich aber besser vertreten. So wie Du es beschreibst ;). Aber ausgebildet wird man dazu hierzulande (noch) nicht - leider.
mein Gott was ist denn schon so schlimm an dem Begriff Kiffer :lol: :roll:
Ist halt ein negativ besetzter Begriff. Bei den meisten Menschen löst dieser Begriff ein schlechtes Bild im Kopf aus.

Weitere Begriffe dieser Art: Penner statt Obdachloser, etc.
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Vaporisator
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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Vaporisator » Mo 18. Mai 2020, 20:53

Also ich finde mich durchaus unter dem Begriff "Kiffer" wieder. Oder Cannabiskonsument, das Wort ist halt ist förmlicher und hat keine metaphorischen Rastalocken dran.
Also würde je nach Situation entscheiden.
"Kiffer" beschreibt halt wen bei dem Cannabis ein Identitätspunkt ist, ich würde schon sagen ich bin ein Cannabisnerd.
Cannasseur finde ich stark überzogen und sollte beruflichen bzw. wirklichen Expert*innen vorbehalten sein.

Ich finde nicht dass Kiffer so negativ besetzt ist, also schon, das liegt aber an der negativbesetzung von Cannabis- die müssen wir also ändern, nicht das Wort.

Was mich eher stört ist dass Kiffen= rauchen gilt in den meisten Köpfen. Gegessenes Cannabis oder vaporisiertes zähle ich genau so als "kiffen" (auch um das Image zu bessern) Wie haltet ihr das?
Das kriminelle an Hanf ist das Verbot.

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Re: Kiffer oder Konsument oder Medikation?

Beitrag von Cookie » Di 19. Mai 2020, 07:33

Vaporisator hat geschrieben:
Mo 18. Mai 2020, 20:53
Was mich eher stört ist dass Kiffen= rauchen gilt in den meisten Köpfen. Gegessenes Cannabis oder vaporisiertes zähle ich genau so als "kiffen" (auch um das Image zu bessern) Wie haltet ihr das?
Ähnlich. Es wird auch beinahe grundsätzlich im Kopf dieser Schluss gezogen, dass Kiffen gleichzusetzen ist mit Rauchen. Das können wir nur "pro-aktiv" bekämpfen ;).
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