Medizinisches Cannabis

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Gerd50
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Gerd50 » Di 3. Apr 2012, 11:25

Grüß dich Ragdoll,

zwecks Genehmigung beantragen könntest du im ACM-Forum anfragen, ob dir jemand damit behilflich sein kann

- http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/ -

Viel Glück!

Edit: Das Selbsthilfenetzwerk hält einen Antragsvordruck als PDF bereit - BfArM Antrag zur medizinischen Verwendung von Cannabis und Eigenanbau -

- http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de/antraege -
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Ragdoll
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Ragdoll » Mi 4. Apr 2012, 05:37

Vielen dank alle beide :)

Der liste kommt aus der homepage deren link ich habe geschrieben http://medicalmarijuana.com/treatments- ... a-cannabis

Ich habe mir im lezten halbes jahr oder so versucht mir schlau zu machen, und habe viele viele link zu filmen und dokumenten in meiner kleine facebook gruppe http://www.facebook.com/groups/302873679730632/, es ist kein besonders aktive gruppe, aber für mich ein möchlickeit information zu sammeln, nicht nur über midizinische cannabis, aber auch alle die anderen schöne sachen das cannibis kann uns geben.

Ich habe die letzten funf monaten im Portugal verbracht, und dort ist cannabis/hanf dekriminalisiert geworden, und mit viel erfolg, leider ist mein deutsch nicht gut genug um grosse debatte zu einsetzen, aber auf englisch gehts :twisted:

Ich werden versuchen im kontakt mit einer die 2 gentlemen zu kommen, danke.

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His Master's Voice
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von His Master's Voice » Mi 4. Apr 2012, 11:03

@Ragdoll

Danke für den Link zu der Liste. Sehr beeindruckend.

Schau mal hier: Vielleicht kann dir die International Association for Cannabinoid Medicines weiterhelfen.
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Ragdoll
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Ragdoll » Do 5. Apr 2012, 06:46

Vielen dank, ich schau mal dort rein ;)

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His Master's Voice
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von His Master's Voice » Fr 20. Apr 2012, 00:48

Der Volllständigkeit halber und aus Gründen der Suchmaschinenbedienung hab ich die von Ragdoll gepostete Liste mal durch den Google-Translator gejagt und stell sie einfach auch noch mal auf deutsch hier rein. Ist vielleicht nicht alles hunderprozentig richtig übersetzt, aber vielleicht führt die Liste ja den ein oder anderen Kranken auf der Suche nach seinen Beschwerden zu uns und damit zu den Medical Cannabis-Seiten. Ich dachte mir könnte nicht schaden.

Akute Gastritis
Adenomyosis
Alzheimer
Amyloidose
Amyotrophe Lateralsklerose (ALS)
Anaphylaktische Reaktion oder
Angelman-Syndrom
Anorexie
Arthritis
Arthropathie (Gicht)
Asthma
Attention Deficit Disorder (ADD)
Autismus
Rückenschmerzen
Bell-Lähmung
Bipolare Störung
Bruxismus
Bulimie
Kachexie
Krebs
Karpaltunnel-Syndrom
Zerebralen Aneurysmen
CFS
Chronische Schmerzen
Cluster-Kopfschmerzen
CMT-Krankheit
Colitis
Colitis / Colitis ulcerosa
Kolondivertikulitis
Morbus Crohn
CVS
Zystische Fibrose
Zystitis / Urethritis
Darier-Krankheit
Depression
Diabetes
Durchfall
Dupuytren-Kontraktur
Dyspepsie
Dystonie
E. T.
Ekzem
Ehlers Danlos
Emphysem
Endometriose
Epilepsie / Anfallsleiden
Felty-Syndrom
Fibromyalgie
Friedreich-Ataxie
GastroEsophgeal Refluxkrankheit
Glaukom
Morbus Basedow
Hämophilie A
Purpura Schönlein-Henoch
Herpes
HIV / AIDS
Hypertonie (Bluthochdruck)
Hyperventilation
Hypoglykämie-Behandlung MMJ
Inkontinenz
Inflammatory Bowel
Schlaflosigkeit
Interstitielle Pneumonie
Reizdarmsyndrom
Limbic Wut-Syndrom
Liver Disease
Lupus
Lyme-Borreliose
Makula-Degeneration
Marfan-Syndrom-
Mastozytose
MD
Medical Marijuana als Schmerzbehandlung für patellofemoralen Schmerzsyndromes
Medical Marijuana Behandlung von Abhängigen
Melorheostose
Menière-Krankheit
Menopause-Syndrom
Migräne
Reisekrankheit
Movement Disorders
MRSA
Multiple Sklerose (MS)
Muskelkrämpfe
Muskelkrämpfe
Myofaszialen Schmerzen
Übelkeit
Nephritis
Neurodegenerative Erkrankungen
Neurofibromatose
Neuropathie
Nightmares
NPS
Osgood-Schlatter
Osteogenesis imperfecta
Palmar Hyperhidrose
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Pankreatitis
Panikattacken
Panikstörung
Hühnerbrust (Taubenbrust / Brust)
Pemphigus
Magengeschwür
Peutz-Jehgers
Polyarthritis nodosa
Polycythaemia vera
Porphyrie-Alternative Symptombehandlungen
Beitrag Gehirnerschütterung-Syndrom
Posttraumatische Belastungsstörung
PPS-Post Polio Syndrom
Prostate Cancer
Pruritus
Psoriasis
Pylorospasmus Rückfluss
Strahlentherapie
Raynaud-Phänomen
Reaktive Arthritis
RLS-MMJ gegen die Symptome
SAD
Schizophrenie (n)
Sklerodermie
Skoliose
Selectivemutism
Gürtelrose
Nebenhöhlenentzündung
Schlaf-Apnoe
Spina Bifida und Medical Marijuana
Sturge-Weber-
Syringomyelie
Tenosynovitis
Hodenkrebs
Hodentorsion
Thoracic-outlet-Syndrom
Tic douloureux
Tietze-Syndrom
Tinnitus
TTM
Wolff-Parkinson-White-Syndrom
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von leserpistole » Fr 20. Apr 2012, 09:40

@Ragdoll
Wie isxt denn die Situation bezüglich Medizinalcannabis in Portugal?
Weißt du da mehr?

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Ragdoll
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Ragdoll » Mi 6. Jun 2012, 11:55

Von medizinische cannabis in Portugal, kan ich leider nix sagen, aber cannabis, so wie alle drogen sind entkriminalisiert seid 2001.

Philebos
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Philebos » Fr 24. Aug 2012, 08:59

Hier mal eine Liste mit Quellen über die Wirksamkeit von Cannabis bei diversen Erkrankungen:

https://www.greenpassion.org/index.php? ... uary-2011/

suppe241
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von suppe241 » Mi 29. Aug 2012, 19:32

wenn cannabis als medizin zugelassen werden würde, dann wäre es das aus für die legalisierung. denn so will es nämlich auch die politik gern um das thema entlich vom tisch zu bekommen. dann wäre es medikamentenmissbrauch.

wie sieht es eigentlich in holland aus sind da jetzt alle "kiffer" dumm? denn schließlich ist es dort schon seit ca. 1970 legal.

das einzige was ich gehört hab, ist das der thc- gehalt staatlich kontrolliert wird und das rauchen erst ab 18 jahren ist.

Fragender
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Fragender » Mi 29. Aug 2012, 19:59

ich frag mich eh immer was dieser ganze Rummel um den Wikstoffgehalt soll... (mal abgesehen vom Verhältnis THC:CBD) - für quasi JEDEN medizinischen Gebrauch ist doch ein möglichst hoher Wert wünschenswert - sei es weil man es raucht oder verdampft (weniger Schadstoffe bei mehr Wirkstoffen), oder wenn man ein Extrakt für die Krebsbehandlung herstellen wollen würde (wenns denn legal wäre) etc etc...

das ist alles recht blödsinnig argumentiert - vor allem was die "Gefahr" angeht...

Buddha bei die Fische... wer ist nicht selbst in der Lage sich an die passende Dosis heranzutasten ??

Wird uns Menschen diese Möglichkeit schon abgesprochen? Wenn ja... wieso dürfen wir noch Brotmesser besitzen... oder im vierten Stock wohnen... und einen Balkon besitzen? ... und erst die gefährliche Dusche... wenns da feucht ist und man ausrutscht! nicht auszudenken....

Fragender
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Fragender » Mi 29. Aug 2012, 20:01

Philebos hat geschrieben:Hier mal eine Liste mit Quellen über die Wirksamkeit von Cannabis bei diversen Erkrankungen:

https://www.greenpassion.org/index.php? ... uary-2011/
oh ich sehe so unbekannt ist sie dann ja gar nicht :-) - hab vor allem das Thema Krebs vermisst... drum den Krebsthread eröffnet und auch nochmal auf die Liste hingewiesen.

suppe241
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von suppe241 » Mi 29. Aug 2012, 20:05

solche reden bringen aber nichts. fakt ist die politik nutzt die unwissen heit der nicht "raucher". deswegen ist es wichtig denen den zustand zu erklären. um sich breiter aufstellen zu können, sonst regeln das die medien.

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Fragender » Mi 29. Aug 2012, 20:10

suppe241 hat geschrieben:solche reden bringen aber nichts. fakt ist die politik nutzt die unwissen heit der nicht "raucher". deswegen ist es wichtig denen den zustand zu erklären. um sich breiter aufstellen zu können, sonst regeln das die medien.
ich stimme dir da schon zu - ich kann nur auch die Gesetze in den Niederlanden nicht verstehen - wo jetzt der THC Gehalt begrenzt werden soll (oder schon ist?). Es darf doch nicht sein, dass 15%iges Gras erlaubt wäre, aber ein Extrakt da draus - zwecks medizinischer Nutzung - verboten... da dreht sich mir einfach der Verständnismagen um :?

naja - klar - kleine Schritte sind besser als keine...

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von suppe241 » Mi 29. Aug 2012, 20:17

Äh? ich weiß nicht also ich schreibe die ganze zeit im nüchternen zustand . und wenn man sich schon nicht vernünftigt mit gleichen sinnungsgenossen austauschen kann, dann wird es auch nichts andere zur legalisierung zu überzeugen.

staatlich kontrolliert ist ja wohl sicherer als sich irgend etwas aufschwatzen zulassen.

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von suppe241 » Mi 29. Aug 2012, 20:21

und außerdem kann man den thc- gehalt selbstverständlich beeinflussen. das ist aber nicht wichtig, und als medizin wäre cannabis für immer weg vom legalen markt. weil es dann ein medikament ist, und wie möchtest du es dir dann aus der apotheke abholen , mit einem selbst gemalten rezept?

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von Fragender » Mi 29. Aug 2012, 20:22

klar ist eine zuverlässige Versorgung mit nachgewiesenem Gehalt (z.b. Apotheke) besser - als sich was auf der Straße andrehen zu lassen... darum gings bei meinen Posts aber auch mit keinem Satz!

Weiß nicht wie du da jetzt drauf kommst...

Wovon ich jedoch überzeugt bin ist, dass jeder in seinen Garten stellen darf (dürfen sollte, ist ja verboten :| ), was er stellen will! Und damit zu tun was er möchte!
(vor allem wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt und wenige wieder einen Reibach mit einer Substanz machen, die früher großflächig in Deutschland zu einem Bruchteil der heutigen Kosten angebaut wurde, und auch wieder könnte)
Zuletzt geändert von Fragender am Mi 29. Aug 2012, 20:52, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von suppe241 » Mi 29. Aug 2012, 20:29

das ist aber illegal. deswegen ist es wichtig. i say it again, die leute zu erklären das z. B. der rausch zeitlich begrenzt ist, das man sich nicht ins koma rauchen kann. und man auch gute debatten führen kann.

(nicht wie beim alkohol sich dumm säuft oder mehr, bis man nicht mehr weiß was man getan hat.)

deswegen ist es hier im forum wie im keller sitzen. uns hört hier nämlich keiner.

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von phil87 » Mi 8. Mai 2013, 14:13

So eben hatte ich Besuch von meiner Mutter, die seit Jahren Schmerzpatientin auf Grund einer starken Migräne ist. Die Migräne wird wahrscheinlich durch eine Schiefstellung ihrer Wirbelsäule ausgelöst.(mehrere Bandscheibenvorfälle, Verdacht auf Morbus Scheuermann in ihrer Kindheit) Ihre derzeitige Medikation ist Metoclopramid (MCP), Neuranidal (Acetylsalicylsäure, Coffein, Paracetamol) in Verbindung mit Triptanen und Selektiven Serotonin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (Antidepressivum SNRI). Das MPC, das hauptsächlich gegen die Übelkeit ist, führt zu Panickattacken, Bewegungsstörungen, Zittern, starken Ermüdungserscheinungen und Depressionen auch lange nach Einahme des Präparats. Die Triptane in Verbindung mit dem SNRI führen zu teilweise heftigen Halluzinationen und üblen Alpträumen, sowie zu Angstzuständen. Die Migräne tritt regelmäßig auf (ca. 2-3 Migränephasen pro Monat) und führt dazu, dass sie in diesen Zeiten nicht arbeiten kann. Die dauerhafte Einnahme der Medikation scheint ihr nicht gut zu tun, sie wirkt sehr häufig stark benebelt und vergisst Dinge bzw. bringt sie durcheinander.

Ich habe ihr schon mehrfach dazu geraten, dass sie sich darum bemühen soll eine Behandlung mit Bedrocan bei ihren Ärzten vorzuschlagen, was sie bisher nie gemacht hat aus Angst komisch aufgenommen zu werden und aus Angst, dass die Ärzte sie nach einer Forderung nach medizinischem Marijuana nicht mehr ernst nehmen. Sie kommt bald in eine Klinik in Berlin, die sich vorallem auch um die Wirbelsäulenproblematik kümmern will. Hoffentlich kommt sie los von diesem Medikamentencoctail!
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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von bushdoctor » Mi 8. Mai 2013, 14:30

phil87 hat geschrieben: Ich habe ihr schon mehrfach dazu geraten, dass sie sich darum bemühen soll eine Behandlung mit Bedrocan bei ihren Ärzten vorzuschlagen, (...)
Es muss ja nicht gleich eine Ausnahmegenehmigung für Hanfblüten sein. Deine Mutter kann sich testweise Dronabinol auf Privatrezept verschreiben lassen. Die Kosten dafür muss sie dann natürlich selber tragen (<100 Euro für eine "Verkaufseinheit"), aber es gibt keinen Stress mit der Krankenkasse für den Arzt.

Klar wären Hanfblüten besser wegen des breiteren Cannabinoid-Spektrums, aber ein Test mit "legalem" Dronabinol, das relativ einfach zu bekommen ist, sollten Deine Mutter m.E. schon unternehmen.

Falls das reine Delta-9-THC hilft, dann kann man immer noch weitersehen...

Infos: http://www.cannabis-med.org/index.php?t ... =62&lng=de

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Re: Medizinisches Cannabis

Beitrag von phil87 » Mi 8. Mai 2013, 14:47

bushdoctor hat geschrieben: Klar wären Hanfblüten besser wegen des breiteren Cannabinoid-Spektrums, aber ein Test mit "legalem" Dronabinol, das relativ einfach zu bekommen ist, sollten Deine Mutter m.E. schon unternehmen.

Falls das reine Delta-9-THC hilft, dann kann man immer noch weitersehen...

Infos: http://www.cannabis-med.org/index.php?t ... =62&lng=de

danke bushdoctor! das werde ich ihr vorschlagen!
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