Sammlung Cannabis gegen Krebs

Sabine
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Sabine » Mo 23. Okt 2017, 06:19

""Medizin sollte keinen Trends folgen"

Onkologe Andreas Bühler rät vom Einsatz von Cannabis und Methadon in der Krebstherapie ab

Viele Patienten, ihre Angehörigen und Mediziner haben sich am Samstag im Zuge einer Vortragsreihe im Klinikum mit innovativen Krebstherapien beschäftigt. Gleich der erste Beitrag rund um Cannabis und Methadon stieß auf große Resonanz - was Onkologe Andreas Bühler nicht überraschte.

Mitten im voll besetzten Veranstaltungsraum des Ingolstädter Klinikums saß eine Frau und erzählte, sie sei seit zwei Jahren Schmerzpatienten. "Ich nehme Cannabis, und das erfolgreich", sagte sie. Sie sehe - bedingt durch Stress und Wechseljahre - einen Mangel an körpereigen hergestellten Cannabinoiden, weshalb sie auf pflanzliche Mittel zurückgreife. "Das funktioniert wunderbar." Viele Menschen im Saal spendeten der Frau Applaus.

Die große Resonanz auf seinen Vortrag habe er erwartet, meinte Andreas Bühler, Oberarzt der Hämato-Onkologie an der Medizinischen Klinik II. "Das Thema hat aufgrund der medialen Berichterstattung eine enorme Brisanz gewonnen", sagte er. Und ergänzte, dass das - insbesondere bezüglich des synthetischen Opiats Methadon - nicht an Behandlungserfolgen liege.
...
Für den Einsatz von Cannabis - als Rauschmittel bekannt - gilt Bühler zufolge Ähnliches. Dass Medikamente auf Basis der Hanfpflanze zu therapeutischen Zwecken seit März zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordnet werden dürfen, beschrieb der Onkologe als durchaus hilfreich. Das gelte für die schmerzstillende Wirkung oder Appetitstimulation, unter Umständen auch bei Tumorpatienten als Begleittherapie. "Der Wirksamkeitsnachweis ist, ehrlich gesagt, nicht sehr hoch, aber es ist eine Option", gab Bühler zu bedenken.
...
Während Methadon im Anschluss kaum jemand erwähnte, wurde im Gespräch mit Betroffenen deutlich, dass diese in Bezug auf Cannabis in manchen Punkten anders denken als Bühler. "Mein Verstand sagt mir, dass ich ihm glauben muss", gab eine Frau, deren Mann gegen Krebs kämpft, an. "Aber wenn man verzweifelt ist, dann möchte man alles ausprobieren. Ich denke nicht, dass Cannabis schädlicher als Krebs sein kann.""


http://www.donaukurier.de/lokales/ingol ... 99,3566485



Als seit 9 Jahren Betroffene kann ich die Skepsis vieler Ärzte nachvollziehen, bin ja selber vorsichtig, was solche Heilsversprechen angeht. Es hat zu viele "Heilsbringer" in den letzten Jahren gegeben, die Krebspatienten, darunter auch Kindern, von Chemo und Bestrahlungen abgeraten haben und man stattdessen die propagierten Produkte anwenden sollte. Leider sind die meisten davon bald gestorben und die Verantwortlichen wurden/werden mit Haftbefehl gesucht.
Halte es selber da eher mit Brüning, der eine Anti-Krebs-Wirkung zwar nicht ausschließt, aber auch sagt, das man nicht seine ganze Hoffnung darauf setzen sollte.

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Martin Mainz
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Martin Mainz » Fr 27. Okt 2017, 09:43

Cannabis gegen Krebs - Wissenschaftliche Hinweise mehren sich: Cannabis wirkt auf Tumore

http://www.3sat.de/page/?source=/wissen ... index.html

"Cannabisöl soll Krebs heilen. Auch deutsche Schmerzpatienten können seit 2017 Cannabis auf Rezept in der Apotheke bekommen - allerdings nur als Blüten oder Extrakt. Blüten und Extrakt werden grundsätzlich wie alle anderen verschreibungspflichtigen Medikamente behandelt, sind allerdings nicht identisch mit dem Öl. Erste wissenschaftliche Studien deuten an, dass der psychoaktive Inhaltsstoff der Hanfpflanze, das THC, tatsächlich das Tumorwachstum bremsen kann. Doch was bedeutet dies für die Krebsforschung? Erfolgsgeschichten im Internet lassen Patienten hoffen ."

Und hier der Link zum Film (45 min, vom 26.10.2017): http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=56820

Edit: Die Doku selbst im vom 12. Mai 2016
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Sabine
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Sabine » Di 14. Nov 2017, 06:51

"USA: Arzneimittelagentur gibt eine Warnung an Unternehmen heraus, die CBD verkaufen und krebshemmende Wirkungen behaupten

Die Arzneimittelagentur FDA (Food and Drug Administration) gab Warnungen an 4 Unternehmen heraus, die CBD (Cannabidiol) zur Vorbeugung oder Behandlung von Krebs vermarkten. „Substanzen, die Bestandteile von Marihuana enthalten, werden wie andere Produkte behandelt, die unbewiesene Behauptungen hinsichtlich einer Reduzierung von bösartigen Tumoren aufstellen“, erklärte Dr. Scott Gottlieb von der FDA in einer Pressemitteilung.

„Es gibt eine zunehmende Zahl von wirksamen Therapien für viele Krebsarten. Wenn Menschen erlaubt wird, illegal Substanzen zu vermarkten, die keinen etablierten Nutzen erbringen, können sie Patienten von Produkten abhalten, die erwiesene Antitumorwirkungen besitzen und ihr Leben verlängern könnten.“ Der Verkauf und die Vermarktung von CBD-Produkten stellt eine Verletzung des Bundesgesetzes zu Lebensmitteln, Medikamenten und Kosmetika dar und könnte ein signifikantes Gesundheitsrisiko darstellen, wenn die Produkte Patienten mit Krebs daran hindern, eine angemessene medizinische Therapie zu erhalten.

UPI vom 1. November 2017"


http://www.cannabis-med.org/german/bull ... p?id=524#3

https://www.upi.com/Health_News/2017/11 ... 509554253/

cbdave
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von cbdave » Do 23. Nov 2017, 23:04

Habe einen Tollen Artikel bezüglich CBD und Krebs (CBD medizinisch allgemein). Aber der Abschnitt über Krebs ist schon ziemlich eindeutig.

https://www.vitalstoffmedizin.ch/index. ... annabidiol

littleganja

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von littleganja » Fr 24. Nov 2017, 14:34

Kann Cannabis Krebs heilen? - Martin Winkler im Interview

:arrow: CIA TV YOUTUBE: https://www.youtube.com/watch?v=Qye1zxVDX2s

TOP :!:

Hanfkraut
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Hanfkraut » Fr 8. Dez 2017, 10:16

Die Krebs Maffia

Kriminelle miliardengeschäfte und das skrupellose Spiel mit dem Leben der Patienten.

Isbn 978-3-7857-2607-5

So ebend habe ich das o.g. Buch in unsere Lotto bude gefunden und direkt mitgenommen.
Titel des Buches spricht schon für sich.

Auch wird im buch das bottroper Apotheken Skandal besprochen.

Wie auch immer....
Ich wollte nur auf das Buch aufmerksam machen. Da hier offensichtlich mit Menschen leben. Gesunheitlich gesehen gespielt und betrogen wird.

Das zeigt einmal wider das nan heute nicht mehr jeden arzt blind vertrauen sollte!

Für mich ist das wieder einmal ein Anlass für den Notfall wissentlich auf dem neuesten Stand vorzu sorgen.

In dem dann auch neue Erkenntnisse über Natur Heilverfahren im Vordergrund stehen.
So weis Mann heute das neben cannabis auch andere Pflanzen und Pilze wie chilli, Fliegenpilz, knolln Blätter Pilze, ( Vorsicht tödlich bei falscher Anwendung!) shitake pilz, mistel etc. Gegen Krebs helfen.

Es gibt viele Möglichkeiten gegen krebs. Ich glaube derzeit das eine chemo die allerletzte Lösung ist zumal man heute nicht einmal davon ausgehen kann das man dann auch noch ne chemo bekommen wird und nicht gefakte medis.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Fr 8. Dez 2017, 12:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Hierher umgehängt und Überschrift angepasst
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

littleganja

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von littleganja » Fr 8. Dez 2017, 10:30

Den Apotheken Skandal hat ein Apotheker verursacht und kein Arzt!

Von daher evtl das Buch zuvor mal lesen oder wie ich einen Reportage über den Apotheken Skandal schauen.

Die Ärzte können hier nicht‘s dafür!

Hanfkraut
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Hanfkraut » Fr 8. Dez 2017, 11:54

Habe auch nichts anderes behauptet!
EDIT: ärzte machen laut autor leider auch mit! Diese werden nach seinen Angaben sogar bestochen. edit ende
Die Reportage kenne ich!

... Nur das nan Ärzte nicht blind vertrauen sollte!
Das habe ich erst vorgestern wieder selbst persönlich erleben dürfen!

Selbst tier Ärzte kann man nicht mer vertrauen!
Oder glaubt ihr wirklich das katzenseuche eventuell durch teure Behandlung (600 Euro) wider gesund sind?

Da dann bei uns gleich zwei Katzen katzenseuche hatten währen wir gleich 1200 euro quitt geworden und das ohne Garantie!

Alternative habe ich mich dann entschlossen die katzen selbst zu versorgen und das mit Erfolg! Und binn dann mit 40 Euro klar gekommen kolidares silberwasser hatt dann auch geholfen! + zwangsernährung!

Selbst unser pferd hatte chronisch Durchfall hatt der Arzt auch nicht im griff gekiegt. Er meint es ist die Aufregung... Hmmm...Kaiser Natron war die Lösung!

Mein Freund wurden falsche Tabletten verschrieben.! Daran wäre er fast gestorben. Das ist erst bei einer Ärzte vertetung aufgefallen weil er eigentlich nur neue Tabletten brauchte. Die Kombination der Tabletten ist aber unüblich!

Und mein Arzt konnte noch nicht einmal eine Darm Entzündung erkennen meine Entzündungs werte lagen schon über 16000!
Kein ultraschall, keine Blutabnahme etc. Aber Abführmittel habe ich bekommen. Aber auf die Idee binn ich davor auch schon gekommen. Das habe ich dem Arzt auch wissen lassen!
Keine überweisung nix....
Im Krankenhaus sind die dann auf die Idee gekommen per ultraschall
Zu schauen und erst danach bat ich um eine Blutabnahme. Aha fündig geworden und keine Ahnung wenn ich nich ct vorgeschlagen hätte was dann als nächstes passiert wäre.
Aber ein Bettchen wäre noch frei!

Und dann bekommt man drei verschiedene Antibiotika!!! (Metronidazol, Amoxi-calvulan, Aurobindo + zwei mal verschiedene Schmerzmittel! + Tabletten für die Tabletten! ( antialergikum)
Ich habe nach dem ich jetzt wusste was ich habe. erst einmal das essen radikal umgestellt .
Dann chilli, salbei und capuzina kresse, Brennnessel ausschließlich gegessen! 2 tage.!
Siehe da das hilft auch gut gegen Entzündung!
Ab heute werde ich wieder brot etc. Essen.
Habe auch fast keine kresse und Brennnessel mehr.
Also wofür die Tabletten?
Wobei mir der Chef arzt von chilli abgeraten hatte! Chilli ist ein Entzündungs hemmer!
Ich fühle mich wieder besser! Die Schmerzen lassen schon sehr gut nach.


Was soll ich sagen?

Vielleicht liegt es ja auch an mir das ich mir nicht die richtigen Ärzte aussuche.


Ob Tierarzt oder Hausarzt... Mir kommt es langsam wirklich so vor das die Ärzte keine Zeit mehr haben ihre Patienten richtig zu untersuchen!
Und ausser Tabletten gibt es selten einmal einen tipp!

Das ist für mich Grund gute Rezepte über Natur Heilverfahren zu sammeln!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

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Martin Mainz
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Martin Mainz » Fr 8. Dez 2017, 12:08

Thema nach Absprache hierher umgehängt.
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Sabine » So 10. Dez 2017, 06:57

"Cannabis beliebt bei Krebspatienten

Gut ein Viertel der Krebspatienten in den USA vertraut auf Cannabis, um Schmerzen, Appetitlosigkeit oder Übelkeit loszuwerden.
...
Cannabis soll den Appetit anregen, Übelkeit bekämpfen und Schmerzen lindern – das sind nur einige der nützlichen Effekte, die sich Krebspatienten und ihre Ärzte vom Cannabiskonsum versprechen. Die Datengrundlage für den Nutzen der Substanz bei Tumorerkrankungen ist allerdings unzureichend. Zudem gibt es Bedenken, die die Sicherheit des Einsatzes bei immunsupprimierten Patienten betreffen.

Ein Forscherteam um Steven Pergam vom Zentrum für Krebsforschung in Seattle hat die Häufigkeit des Cannabiskonsums unter Krebspatienten untersucht und auch nach den Gründen sowie den Wirkungen des Rauschmittels gefragt. 926 Patienten mit unterschiedlichen bösartigen Tumoren schlossen die Befragung ab.
...
Je 70 Prozent rauchten oder schluckten das Cannabis, 40 Prozent führten sich die Droge auf beiden Wegen zu. 75 Prozent nahmen Cannabis wegen körperlicher Beschwerden, vor allem gegen Schmerzen, Übelkeit und mangelndem Appetit.

Fast genauso viele, nämlich 63 Prozent, bekämpften damit neuropsychiatrische Symptome wie Stress und Depressionen oder versuchten, mithilfe von Cannabis besser mit ihrer Krankheit fertig zu werden und die Stimmung zu verbessern. 35 Prozent wollten sich mit Cannabis entspannen. Und 26 Prozent glaubten, die Droge helfe bei der Krebstherapie. Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, dass die Legalisierung von Cannabis die Einnahme für sie wahrscheinlicher gemacht habe."


https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... enten.html

Thomas Schmidt
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Thomas Schmidt » Di 30. Jan 2018, 15:22

Ich habe einen Artikel gefunden, der den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu Cannabis bei Krebs relativ übersichtlich und neutral zusammenfasst:

https://www.kalapa-clinic.com/de/cannab ... eberblick/

LG

Thomas

PallMall
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von PallMall » Mi 31. Jan 2018, 20:02

Bericht über Behandlung von Hautkrebs.

https://www.leafly.de/cannabis-behandlung-hautkrebs/
Owner of www.Cannabis-Medic.de
Cannabis unsere Medizin - wir brauchen es zum Leben.

Exname Cura ----> New PallMall

Fraagender

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Fraagender » Do 1. Feb 2018, 09:37

Thomas Schmidt hat geschrieben:Ich habe einen Artikel gefunden, der den aktuellen wissenschaftlichen Stand zu Cannabis bei Krebs relativ übersichtlich und neutral zusammenfasst:

https://www.kalapa-clinic.com/de/cannab ... eberblick/

LG

Thomas
Wieso wird dort f#####ing nochmal nur das CBD genannt das "Tumorzellen zum Platzen bringt" und nicht auch THC dass schon ewig dafür bekannt ist Krebszellen zur Apoptose zu führen? Was soll das???

Menschen die sich nicht auskennen halten sich dann nur an das leichter verfügbare CBD und sind dann enttäuscht wenn es nicht hilft...

Thomas Schmidt
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Thomas Schmidt » Do 1. Feb 2018, 12:51

Fraagender hat geschrieben:[
Wieso wird dort f#####ing nochmal nur das CBD genannt das "Tumorzellen zum Platzen bringt" und nicht auch THC dass schon ewig dafür bekannt ist Krebszellen zur Apoptose zu führen? Was soll das???

Menschen die sich nicht auskennen halten sich dann nur an das leichter verfügbare CBD und sind dann enttäuscht wenn es nicht hilft...
Hast du eine seriöse Studie, die das belegt? Der Artikel fasst ja lediglich verschiedene Studien zusammen und die Studie von Burkhardt Hinz hat sich halt auf CBD konzentriert..

Thomas Schmidt
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Thomas Schmidt » Do 1. Feb 2018, 12:55

Fraagender hat geschrieben: Wieso wird dort f#####ing nochmal nur das CBD genannt das "Tumorzellen zum Platzen bringt" und nicht auch THC dass schon ewig dafür bekannt ist Krebszellen zur Apoptose zu führen? Was soll das???

Menschen die sich nicht auskennen halten sich dann nur an das leichter verfügbare CBD und sind dann enttäuscht wenn es nicht hilft...
Ein bisschen weiter unten im Artikel steht ja auch, dass es eine Studie von Manuel Guzman gibt, die besagt das THC eine tumorbekämpfende Wirkung hat.

Fraagender

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Fraagender » Sa 3. Feb 2018, 17:09

Quellen bezüglich THC und Apoptose gibts genug! (Sicher einige abgesehen von der ersten Seite hier!)

Sorry wenn ich da bissel reagiert habe weil ich das Gefühl habe dass THC unter den Tisch gekehrt wird weils high macht

Habe mich sehr lange nicht auf dem Laufenden gehalten was CBD und Krebs angeht!

Mein Stand der Dinge war THC=Apoptose und CBD=Verhinderung der Streuung und Metastasierung - abgesehen von einem Fall in dem CBD alleine Brustkrebs geheilt hat.

Mittlerweile gibt es ja haufenweise Infos zu CBD und das es ebenfalls zur Apoptose führen kann.
In wie weit sich da THC und CBD unterscheiden versuche ich gerade herauszufinden - wenn es da überhaupt schon klare Aussagen dazu gibt.

Wenn CBD dem THC in der Krebsbekämpfumg gleichen sollte und zusätzlich Streuung verhindert wäre das großartig, vor allem für:

- Menschen die keinstenfalls THC konsumieren wollen oder können (20% der Menschen können Anandamid nicht/kaum abbauen im Gehirn und bekommen von THC i.d.R. sehr unangenehme Zustände!)

- Menschen die legal nur an CBD Produkte kommen


Ich werde noch etwas recherchieren und dann die erste Seite aktualisieren!

Gruß

Fraagend ;-)


PS: Die mit dem Anandamid Abbauproblem haben es eigentlich gut- sie sind dauerentspannt und kennens gar nicht anders! Man stelle sichxden Zustand nach dem Orgasmus vor, der dem High manchmal ähnelt für kurze Zeit- die haben das dauerhaft :-)

littleganja

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von littleganja » Fr 23. Feb 2018, 12:44

Heute ist ein Bekannter von mir an Krebs gestorben, meiner Meinung nach trifft die Prohibition eine große Teilschuld. Gründe hierfür sind das mein Bekannter (Ü60) trotz Zureden meiner Schwiegermutter die eigentlich nicht Pro Cannabis ist, die hat aber die Situation richtig erkannt wollte ihm helfen, Reaktion oh mein Gott auf keinen Fall Cannabis oder CBD. Die Chemo hat zuvor nicht angeschlagen und es wurde zuletzt eine Stammzellen Therapie versucht die wegen den Nebenwirkungen abgebrochen wurde. Trotzdem kein Cannabis nicht mal CBD, er und seine Frau wollen von Cannabis nichts wissen. Heute morgen ist er im Bett eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht. Er war Mitarbeiter bei der Stadt also Beamter seit der Jugend, 2 Jahre Pension und das war es.
Die Prohibition hat bei Menschen Ü60 so gut funktioniert dass sie selbst wenn es um das wichtigste was es gibt im Leben das Leben an sich, Angst vor etwas haben was eigentlich Medizin ist. Aber Chemo und alles was sonst der Arzt sagt wird ja nicht so schlimm sein.....

Redet mit euren Omas und Opas so lange sie euch noch folgen können, macht gut was der Staat versaut hat. In den USA würde ich den Staat jetzt verklagen....

P.S. Ich will niemand von Chemo und Co abraten, das ist immer individuell! Jedoch sollte man sich nicht immer nur auf eine Option verlassen sondern alles versuchen inklusive Beten und Alternative Medizin. Im Notfall nach Indien oder China die haben auch noch Optionen.....

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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von m0rb » Mo 26. Feb 2018, 17:36

mein vater is auch so ein kadidat. der würde noch eher 3 gramm IBUPROFEN fressen, als ein einziges mal an einem joint zu ziehen. alle ärzte, die einen nutzen in cannabis sehen sind "schwätzer", ist eh alles nur ein plan um die massen zu verdummen...

...ich will ihm soo gerne mal einen keks unterjubeln, aber das kann ich nicht bringen, weil der alte trotzkopf sich garantiert hinters steuer setzen und abhauen würde, sobald er spürt dass das nicht irgendein keks war.

dabei würds meinem alten herrn wirklich gegen viele seiner altersbeschwerden helfen - aber bring ihm das mal bei.
er meinte schon, dass er lieber starke schmerzen hat, als mein "gift" zu probieren. :( jedem das seine (ich darf das hier sagen, mein alter herr hat das ständig gesagt und ich hab erst anfang 20 gerafft, dass das über einem vernichtungslager stand und voll der nazi spruch ist!)

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Martin Mainz
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Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von Martin Mainz » Di 27. Feb 2018, 08:32

littleganja hat geschrieben:Heute ist ein Bekannter von mir an Krebs gestorben
Mein Beileid!


Meine Miutter ist früh an Krebs gestorben. Nach der ersten Chemokur schien es wieder zu gehen, aber der Krebs kam wieder und er oder die zweite Chemo haben sie dann umgebracht. Damals wusste ich nicht, daß Cannabis evt. helfen kann, wenn vielleicht auch nicht direkt dann doch mindestens bei den Nebenwirkungen.

Hätten wir das Thema Cannabis als Medizin früher gehabt oder eben keine Prohibition und somit mehr Forschung, würde sie vielleicht noch leben. Zumindest wäre es ihr in dieser Zeit nicht so dreckig gegangen.

littleganja

Re: Sammlung Cannabis gegen Krebs

Beitrag von littleganja » Di 27. Feb 2018, 08:39

@Martin

Das tut mir wirklich sehr leid! Ich bin mir sicher deine Mutter ist immer wenn du an sie denkst bei dir, schützt dich und ist mit Sicherheit Stolz auf dich dass du hier anderen Menschen hilfst.
Zusammen schaffen wir es andere evtl dieses Schicksal zu ersparen!

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