Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

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Martin Mainz
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Martin Mainz » Di 27. Jun 2017, 21:03

Sabine hat geschrieben:Der Preisanstieg resultiere aus einer Definition im neuen Gesetz. "Es geht darum, dass die Hanfblüten jetzt als Arzneistoff und nicht als Fertigarzneimittel definiert sind. Deshalb können die Apotheker die Dosen nicht einfach wie geliefert weitergeben, sondern müssen sie öffnen, den Inhalt prüfen und umpacken. Je nach Angaben auf dem Rezept müssen sie die Blüten sogar mahlen und portionieren. Dafür sind feste Preise/Aufschläge vorgesehen, so dass die Apotheker auch nicht mehr wie vor der Gesetzesänderung Spielraum beim Preis haben", erklärte Wurth.
Da hör ich im Hintergrund Joes Zähne knirschen. Stimmt das denn nun? Steht es wirklich im Gesetz?
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lecube
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von lecube » Fr 11. Aug 2017, 08:30

Moin zusammen,

kann mir jemand sagen, wie die "Gebrauchsanweisung" vom Arzt auszusehen hat, welche der
Apotheke ja vorzulegen ist bei "unzerkleinerter Abgabe". Da muss wohl mehr drinne stehen als nur die Dosierung oder?
Würde meinen Arzt gerne etwas beraten ;-)

Das Rezept müsste dann ca so ausschauen, richtig?:

-------
Cannabis Flos Variante Bedrocan 22% THC
x Gr. (bitte unzerkleinert weitergeben)

verdampfen und inhalieren

Dosierung lt. schriftlicher Anweisung
-------

Grüße
Cube

Speedy-BW
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Speedy-BW » Fr 11. Aug 2017, 13:34

lecube hat geschrieben:Moin zusammen,

kann mir jemand sagen, wie die "Gebrauchsanweisung" vom Arzt auszusehen hat, welche der
Apotheke ja vorzulegen ist bei "unzerkleinerter Abgabe". Da muss wohl mehr drinne stehen als nur die Dosierung oder?
Würde meinen Arzt gerne etwas beraten ;-)

Das Rezept müsste dann ca so ausschauen, richtig?:

-------
Cannabis Flos Variante Bedrocan 22% THC
x Gr. (bitte unzerkleinert weitergeben)

verdampfen und inhalieren

Dosierung lt. schriftlicher Anweisung
-------

Grüße
Cube

Bei mir steht immer auf dem Rezept 5x 0.2 Gr verteilt über den Tag
Ich bin ich und das ist gut so :P

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Martin Mainz
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Martin Mainz » Fr 11. Aug 2017, 15:04

lecube hat geschrieben:...kann mir jemand sagen, wie die "Gebrauchsanweisung" vom Arzt auszusehen hat, welche der
Apotheke ja vorzulegen ist bei "unzerkleinerter Abgabe"...
Siehe hier: viewtopic.php?f=22&t=6868&p=40933&#p40933
in Formulierungsbeispiel bei 15g Princeton und 15g Houndstooth, ob die Bezeichnung in der Klammer wichtig ist k.A.:

Code: Alles auswählen
Cannabis Flos
3x5g Princeton (MCTK007) - unzerkleinert, unbehandelt, orginalverpackt
3x5g Houndstooth (MCTK001) - unzerkleiner, unbehandelt, orginalverpackt
Einzeldosis: 0,25g
maximale Tagesdosis: 1,0g
Inhalation
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peter069
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Re: Arztsuche Frankfurt/Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von peter069 » Do 31. Jan 2019, 10:52

Hallo nochmal ;)

Ich bekomme wohl heute, von meinem Hausarzt, zunächst ein Privatrezept ausgestellt.

Ich weiß hier im Forum wurden schon viele Formulierungen für Rezepte genannt, es sind nur leider so viele widersprüchliche, dass ich nicht wirklich durchblicke.

Da mein Arzt nicht wirklich Erfahrung in dem Gebiet hat, möchte ich es ihm so einfach wie möglich machen. Und mir einen zusätzlichen Weg zur Apotheke sparen.

Wäre super wenn der ein oder andere mal drüberschauen könnte was ich mir gedacht habe was auf das Rezept muss.

Cannabisblüten Sorte Bedrocan 5g
unzerkleinert und unverarbeitet abgeben
1 x tägl. abends 0,2g mittels Verdampfer inhalieren


Passt das so? Oder muss in der Anweisung auch das zerkleinern der Blüten beschrieben werden?

Vielen Dank im Voraus!

PS: Mir ist bewusst, dass Bedrocan nicht die erste Wahl bei Schlafproblemen ist, bei uns ist aktuell leider keine indica Sorte vorrätig, denke aber zum “testen“ und für meine anderen “Probleme“ wird es nicht verkehrt sein.

PacoEscobar
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Re: Arztsuche Frankfurt/Rhein-Main-Gebiet

Beitrag von PacoEscobar » Do 31. Jan 2019, 17:40

Jup, sollte so passen denke ich.
Momentan sind wohl ausschließlich nur Holländer zu haben und hier und da Reste argyle...die ein oder andere (nichtversand-) Apo hat vll auch noch was anderes da...k.p.
Soll wohl Mitte/Ende Februar (angeblich) wieder besser werden.

Gruß Paco

mad
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von mad » Sa 2. Feb 2019, 10:49

Der Hinweis bzgl. Unzerkleinert ist bei manchen Apotheken sehr wichtig. Ich musste deswegen sogar schon mal ein neues Rezept vom Arzt holen, weil die es klein machen wollten … Die haben einen ganzen Vormittag gebraucht, damit ich es unzerkleinert bekommen. Daher: ja, sollte drauf stehen. Ansonsten ist diese Beschreibung sehr vorbildlich. Der Prozess des Zerkleinerns muss nicht beschrieben werden.

Bedrocan hilft bei mir in größerer Menge auch fürs Einschlafen, allerdings muss ich innerhalb von 30 Minuten nach der Einnahme im Bett sein. Wenn ich es nicht schaffe, muss ich eine weitere Dosis nehmen. Sollte Bedrocan bei Dir schon wirken, kannst Du dich auf die anderen Sorten freuen, die spielen noch mal in auf einem ganz anderen Niveau ;-).

peter069
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von peter069 » Di 16. Apr 2019, 08:49

Ich muss euch nochmal um Hilfe bitten.

Mit meinem alten Rezept:

Cannabisblüten Sorte Bedrocan 5g
unzerkleinert und unverarbeitet abgeben
1 x tägl. abends 0,2g mittels Verdampfer inhalieren

Lief damals alles glatt.

Mein “Problem“ ist aber, das bei weitem keine 0,2g täglich benötige (an manchen Tagen komme ich ganz ohne Inhalation aus) und dementsprechend habe ich noch immer Reste von meinem Rezept.

Wenn wir es ganz eng nehmen würde ich mich damit ja außerhalb der ärztlichen Anweisung bewegen und demnach mehr oder weniger aktuell illegal konsumieren, oder sehe ich das falsch?

Meine eigentlich Frage wäre, ob ich das “täglich“ durch ein “bei Bedarf“ tauschen kann, oder ob mein Arzt mir dann eine genaue Gebrauchsanweisung schreiben muss, wann dieser Bedarf nötig wird!?

Ich dachte es so zu formulieren:

Cannabisblüten Sorte Bedrocan 5g
unzerkleinert und unverarbeitet abgeben
Bei Bedarf 0,2g mittels Verdampfer inhalieren

Wie bereits geschrieben hat mein Arzt keine wirkliche Erfahrung was die Verschreibung von medizinischem Cannabis angeht.

Wäre super wenn ihr mir diesbezüglich weiterhelfen könntet.

Gruß

Peter

moepens
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von moepens » Di 16. Apr 2019, 09:49

Bei Bedarf ist möglich, hierbei kann die maximale Tagesdosis angegeben werden. Eine schriftliche Anleitung soll (streng nach Vorschrift) vorhanden sein und das wird auf dem Rezept vermerkt. Mustervorlagen: http://www.cannabis-med.org/german/dosi ... eitung.rtf

peter069
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von peter069 » Di 16. Apr 2019, 10:11

Danke für die schnelle und sehr informative Antwort.

Ich tue mich irgendwie nicht so leicht. Muss mein Arzt mir dann noch eine extra schriftliche Anleitung schreiben? Dem würde ich gern aus dem Weg gehen.

Wäre es so möglich?

Cannabisblüten Sorte Bedrocan 5g
unzerkleinert und unverarbeitet abgeben
Nach Bedarf abends maximal 0,2g mittels Verdampfer inhalieren

Dann wäre doch die maximale Dosis angegeben, Tage an denen ich ohne Inhalation auskomme wären abgedeckt und auch wenn ich mit dem einen Rezept 3 Monate auskomme, könnte mir kein Strick daraus gedreht werden, oder?

Gruß

Peter

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Cookie
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Cookie » Di 16. Apr 2019, 10:20

Jetzt mach dich erst mal los von der "Panik". Verschrieben wird ohnehin immer die "max. Dosis", und die ist obendrein nicht zu hoch... aber auch die darf über- / unterschritten werden.

Ist ja schlimm, wenn man als Patient immer noch der "Verfolgung" unterliegt...
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Martin Mainz
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Martin Mainz » Di 16. Apr 2019, 12:21

Ich glaub auch nicht, daß das irgendwie illegal ist. Geh einfach nach Bedarf zum Arzt, er kann das ja beim nächsten Mal ändern, muss er aber eigentlich nicht.
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Flixho
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Cannabis auf Rezept

Beitrag von Flixho » Mi 6. Nov 2019, 06:42

Hiho
Ich habe eine Neurologin die mir Cannabis gerne verordnen würde zur Behandlung meines Schädel-Hirn-Traumas!
Nun hat sie mich drum gebeten rauszufinden was genau auf dem Rezept stehen muss damit ich die Blüten bekomme?
Ich bitte um Hilfe!
Felix

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Hans Dampf
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Re: Cannabis auf Rezept

Beitrag von Hans Dampf » Mi 6. Nov 2019, 12:08

Flixho hat geschrieben:
Mi 6. Nov 2019, 06:42
Hiho
Ich habe eine Neurologin die mir Cannabis gerne verordnen würde zur Behandlung meines Schädel-Hirn-Traumas!
Nun hat sie mich drum gebeten rauszufinden was genau auf dem Rezept stehen muss damit ich die Blüten bekomme?
Ich bitte um Hilfe!
Felix
https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=15574
Ich habe da im vorletzten Beitrag eine pdf verlinkt, da steht alles drin
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."

Sack90
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Unterlagen für Privatrezept

Beitrag von Sack90 » So 10. Nov 2019, 16:25

Hallo Zusammen,

ich habe da mal eine Frage, die mich sehr beschäftigt, da ich vor meinem ersten Arzttermin in zwei Wochen stehe und entsprechend gut vorbereitet sein möchte.

Ich benötige Cannabisblüten auf Privatrezept und keine Kostenübernahme durch meine GKV. Ich habe meine gesamte Krankengeschichte der letzten 10 Jahre aufgeschrieben inkl. Adressen und Maßnahmen von allen Ärzten bei denen ich war. Dann habe ich eigentherapeutische Maßnahmen aufgeschrieben und genannt, warum Cannabisblüten helfen. Ebenfalls habe ich meine Patientenakte bei der GKV angefordert und vorliegen. Hier taucht meine Diagnose mehrfach von verschiedenen Fachärzten innerhalb der letzten Jahre genannt auf. Und ich habe ein ärztliches Attest meines Hausarztes dabei, das die Diagnose als gesicherte Dauerdiagnose ausweist.

Die Mappe umfasst etwa 20 Seiten. Reicht das in der Regel aus oder muss ein detaillierter Befund eines Facharztes vorliegen?

Viele Grüße,
der Sack

Thal
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Re: Unterlagen für Privatrezept

Beitrag von Thal » So 10. Nov 2019, 16:45

Hi du,
ich kenne ja deine Dauerdiagnose nicht, aber was du geschildert hast könnte ausreichen.
Ich habe bei der Ärztin, wo ich hingehe vorher gefragt was ich mitbringen soll und habe alle Vorbefunde/Diagnosen von allen Ärzten mir geben lassen (Fach-/Arztbriefe). Diese habe ich bei mir, sprechen kann ich dann selbst beim Termin.
Hast du nicht einen Hausarzt wo alle Arztbriefe immer hingesendet werden?

Ein chronologischer Verlauf ist unabdingbar, damit der Arzt/die Ärztin sich schnell einen Überblick verschaffen kann.
In wie weit deine Vorerfahrung mit Cannabis bezügl. deiner krankheit auf das Ausstellen einen P-Rezeptes auswirkt, vermag ich nicht zu beurteilen.

VG Thal

Sack90
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Re: Unterlagen für Privatrezept

Beitrag von Sack90 » So 10. Nov 2019, 16:52

Vielen Dank für deine Antwort @Thal

Ich habe die damaligen Befunde, also die von vor 10-12 Jahren, leider nicht mehr. Und vier Jahre nach der ersten Feststellung habe ich den Hausarzt gewechselt (von Nord- nach Süddeutschland gezogen und habe nichts anfordern lassen, ich war jung und dumm... ).

Chronologisch habe ich alles aufgeschrieben, sind insgesamt 4 Seiten. Wissen tue ich das alles noch und habe sämtliche Ärzte inkl. Adressen, damalige Diagnosen und Maßnahmen notiert. Die negativen Dinge merkt man sich eben...

Um das größtenteils untermauern zu können, habe ich eben die GKV Akte angefordert in dem meine Diagnose mehrmals auftaucht und genannt wird.

Und vom Hausarzt eben im letzten Jahr das Attest erhalten, wo meine Diagnose entsprechend vermerkt ist. Dann heißt es wohl, versuchen und gucken was passiert!

Sack90
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Sack90 » Di 12. Nov 2019, 07:58

Um meine Frage mal abzuschließen: Seit gestern halte ich ein Rezept für unverarbeitete Cannabisblüten sowie einen Patientenausweis in den Händen :)

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Hans Dampf
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Hans Dampf » Di 12. Nov 2019, 08:15

Sack90 hat geschrieben:
Di 12. Nov 2019, 07:58
Um meine Frage mal abzuschließen: Seit gestern halte ich ein Rezept für unverarbeitete Cannabisblüten sowie einen Patientenausweis in den Händen :)
Moin und Gratulation! :mrgreen:

Das ging jetzt aber schnell. Du hattest doch noch vor zwei Tagen geschrieben dass du einen Arzttermin in zwei Wochen hast.
Wie kann man das so beschleunigen? Bestechung der Sprechstundenhilfe? :D :D :D
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Re: Musterverordnungen und anderes rund um Cannabis-Rezepte

Beitrag von Sack90 » Di 12. Nov 2019, 11:53

@Hans Dampf

Ich habe tatsächlich gestern Morgen einen Anruf erhalten das ein anderer Patient abgesagt hat und ob ich stattdessen kommen kann. Also ab ins Auto, zwei Stunden Fahrt und eine Stunde in der Praxis später habe ich eine Hand voll Papiere gehabt :)

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