Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

132
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Re: Mighty Probleme

Beitrag von 132 » Mi 18. Dez 2019, 14:20

Keiner ne Antwort?
Habe noch geprüft, ob ich mir das ganze einbilde. Da ich auch noch einen Storm hier liegen habe und den probiert habe, und dieses 80€ Gerät einen besseren Durchzug hat und alle von dem Durchhzug des Mightys schwärmen, muss es ja ein Defekt sein.

Werde das Ding dann wohl einschicken müssen. Weiß jemand, wielange sowas bei S&B dauert?

Gruß

Pulpi
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Geschmack ändern von Gras im Vaporizer

Beitrag von Pulpi » Di 7. Jan 2020, 19:47

Hi zusammen,

ich benutze schon länger den Mighty und bin sehr zufrieden. Nur der Geschmack von Gras stört mich, was ich bisher immer nur pur vaporisiert habe. Was kann man denn machen, um den Geschmack ein wenig zu verändern? Mit was für Kräutern kann man das gut/schlecht kombinieren, wie sind da die Erfahrungen?

Beste Grüße,
Pulpi

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bad guy
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Re: Geschmack ändern von Gras im Vaporizer

Beitrag von bad guy » Mi 8. Jan 2020, 10:01

Dass Gras-Dampf jemandem nicht schmeckt kann ich mir gar nicht vorstellen, aber jeder ist anders und das ist gut so.
Man kann auch Kräutertee dämpfen, zB Pfefferminze, Kamille, usw (Stichwort: Phytoinhalation). Vielleicht damit mischen und ausprobieren. Ich habe auch mal frischen Lavendel im Vaporizer, kam zwar nur wenig Dampf, aber geschmacklich sehr intensiv.

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Cookie
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Re: Geschmack ändern von Gras im Vaporizer

Beitrag von Cookie » Mi 8. Jan 2020, 10:21

bad guy hat geschrieben:
Mi 8. Jan 2020, 10:01
Dass Gras-Dampf jemandem nicht schmeckt kann ich mir gar nicht vorstellen, aber jeder ist anders und das ist gut so.
Ja, genau... und zudem ist fast jede Sorte anders im Geschmack, was ich gut finde. Manche schmecken mir auch besser als andere, aber keine schmeckt schlecht :P. Ich glaube, das ist also eher eine Frage der Sorte und der Herstellung. Aber mir sind dazu auch unterschiedliche Aussagen bekannt; manche können das gar nicht ab, andere - wie ich - lieben es.
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Pulpi
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Re: Geschmack ändern von Gras im Vaporizer

Beitrag von Pulpi » Mi 8. Jan 2020, 21:47

Prima ich dank euch, dann probier ich mal Mischungen mit Pfefferminze aus und schau mal wie das schmeckt.
Also pur schmeckt jetzt nicht schlecht, aber auch nicht sooo toll. Vielleicht hatte ich dann aber auch nicht die richtigen Sorten.

Bratwurscht
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Moin und Vaporizer Fragen

Beitrag von Bratwurscht » Do 12. Mär 2020, 08:56

Moin zusammen,

gestern hab ich, doch recht unerwartet, mein erstes Privatrezept für Cannabis von meiner Psychiaterin bekommen. Backstreet (Abend) und Argyle (Tag) je 5g sind bestellt. Grundsätzlich bin ich seit ca. 25 Jahren Cannabis Konsument. Am Anfang massiv und mit den Jahren immer weniger. Die letzten Jahre hab ich vielleicht 2-3 mal im Jahr geraucht. Ich möchte jetzt einen neuen Therapieversuch mit Cannabis starten und zwar mit Indica. Medis für ADHS und Depression waren bisher nicht zufriedenstellend und sehr anstrengend. Kein Bock mehr...

Ich bin seit gut 5 Jahren Nichtraucher und dampfe stattdessen. Aus diesem Grund möchte ich mir gerne einen Vapo zulegen.
- Effizient in der ausbeute, da ich mein Kraut privat zahlen muss
- solide Qualität vor Preis
- portabel nice to have aber kein muss

Ich hab schon ein bisschen rumgestöbert und mir gefallen der Mighty und Crafty ganz gut. Könnt ihr mir sonst noch brauchbare Geräte empfehlen, die evtl. nicht ganz so hochpreisig sind und trotzdem gut?

Besten Dank!

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Cookie
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Cookie » Do 12. Mär 2020, 09:20

Für medizinische Zwecke eignen sich der Mighty und Crafty recht gut. Der Mighty würde auch von der KK übernommen, zumindest wenn nicht "privat"... über den Crafty weiß ich es nicht. Beides sind Konvektionsverdampfer (sehr gut). Ansonsten finde ich noch die Geräte von FocusVape sehr gut (FocusVape Pro S Vaporizer. ca 100€) und für wenig Geld der PipeVape (ca. 60€). Beides sind Konduktionsgeräte, daher günstiger.
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Bratwurscht
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Bratwurscht » Do 12. Mär 2020, 18:17

@cookie Danke für die Antwort. Hat mir beider Entscheidung geholfen (Konvektion). Ich hab mir jetzt den Plenty von Storz&Bickel bestellt, da mein Budget für den Volcano nicht reicht.

SCI-FO
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von SCI-FO » So 29. Mär 2020, 03:45

Hallo ihr Lieben,

auf Grund einer Krebserkrankung bekomme ich nun Dronabinol in Form von Tropfen verschrieben.
Wie es aussieht handelt es sich bei meinen verschriebenen Tropfen um eine ölige Lösung.
Da mich die orale Einnahme sehr nervt und ich sie als eher unangenehm empfinde, habe ich mich gefragt ob ich die Lösung nicht auch verdampfen kann?

Schon vor meiner Erkrankung kam ich in den Besitz der Vaporizers Mighty und wollte nun wissen, ob ich das Dronabinol mit Hilfe der Tropfkissen ohne Bedenken verdampfen kann?

Im Netz bin ich auf unterschiedliche Aussagen gestoßen. Einige meinen, dass es kein Problem sei, da die Tropfkissen ja für E-Liquids und alle gedacht sind. Andere behaupten, dass das Dronabinol nur in einer alkoholischen Lösung (gibt sowohl ölige als auch alkoholische Lösungen) verdampfen kann. Bin auch auf die Aussage gestoßen, dass die ölige Lösung anfangen könnte zu brennen oder gar zu explodieren.

Nun bin ich natürlich sehr verunsichert und hoffe, dass mir jemand in der Community weiterhelfen kann? Mein Arzt und meine Apotheke haben leider erst ab Montag wieder geöffnet...

Kann ich meine ölige Dronabinol Lösung mit Hilfe der Tropfkissen verdampfen?
Welche Temperatur sollte ich benutzen? Vermute mal auch 160-180 Grad?

Liebe Grüße,
SCI-FO

Malnefrage333?
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Vaporisieren

Beitrag von Malnefrage333? » So 29. Mär 2020, 16:47

Hallo,

ich versuche gerade von normalen Joints auf Vaporizer umzustellen. Hab nur leider das Problem das ich überhaupt nicht high werde. Was mache ich falsch? Die Geräte, die ich benutzt/gekauft habe sind: big Hero (Pen) und boundless cfx. Beide produzieren nur sehr wenig Dampf und es schmeckt auch komisch, ist das normal? Wie oft muss man ziehen um etwas zu merken? Ich kiffe schon ziemlich lange, rauche aber seit Anfang des Jahres nicht mehr, deshalb suche ich nach nikotinfreien und insgesamt gesünderen Alternativen für meine “Sonntagsentspannung“. Sonst irgendeine Idee?

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Hans Dampf
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Re: Vaporisieren

Beitrag von Hans Dampf » So 29. Mär 2020, 18:20

Ich bin mit meinen bisherigen Vaporisiern auch nur bedingt zufrieden gewesen was die Wirkung anbelangt und bin dann schnell wieder auf die Pur-Pipe zurück. War aber weniger die Stärke der Wirkung als die Art. Ich fand die Wirkung hatte eher was drückendes.
Allerdings habe ich das mit den Temperaturen nie wirklich ausgestestet. Manche schwören da ja auf eine feste Temperatur, z.B. 190 Grad, andere machen dreistufiges Steigern usw.

Und falls ich je eine KÜ bekomme (bin beim Rechtsanwalt) gibt es einen von Storz und Bickel :mrgreen:
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."

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Martin Mainz
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Martin Mainz » Mo 30. Mär 2020, 08:07

Malnefrage333? hat geschrieben:
So 29. Mär 2020, 16:47
Sonst irgendeine Idee?
Man kanns auch essen: viewtopic.php?f=11&t=9360
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Cebedäus
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Cebedäus » Mo 30. Mär 2020, 08:42

Hallo @Mainefrage333?

Vielleicht solltest Du Dir einen besseren Vape zulegen. Ich kann da DynaVap empfehlen, echt wirkungsvoll. Finde ich auch deshalb gut, weil es analoge Technologie ohne umweltschädliche Akkus ist. Da ist so ein Bimetall vorne in der Kappe, das klickt bei der richtigen Temperatur, wobei ich meistens noch ein bisschen nachheize. Zum heiß machen empfiehlt sich ein Jetflame oder ein Spirituslämpchen, weil die nicht so grell die Augen blenden und weil sie nicht rußen (wobei das Jetflame heißer und das Spirituslämpchen weniger heiß als ein normales Feuerzeug ist).

Um die Wirkstofflichkeit voll zu nutzen, empfiehlt sich einen großen Atemzug davon zu nehmen (ich sauge z.B. so lange an meinem DynaVap, bis er wieder klickt) und mindestens 10 Sekunden in der Lunge zu lassen, wenn man noch ein bisschen Platz in der Lunge hat, kann man noch Luft nachziehen, dann schafft man das länger. Wenn Du so einen Zug vom Vaporizer genommen hast, solltest Du allerdings erst mal abwarten und nicht gleich einen hinterher vapen, da die maximale Wirkung nach ca. 20 Minuten erreicht ist, nicht dass Du Dich noch overdosed.

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Cookie
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Cookie » Mo 30. Mär 2020, 09:37

Cebedäus hat geschrieben:
Mo 30. Mär 2020, 08:42
..., nicht dass Du Dich noch overdosed.
Na ja, aber das ist mir mit Vapen (oder Rauchen) noch nie "gelungen". Mit Essen schon, aber das ist die beste Konsumform (wenn man sich an die Mengen hält ;)).
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Martin Mainz
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Martin Mainz » Mo 30. Mär 2020, 14:51

Cebedäus hat geschrieben:
Mo 30. Mär 2020, 08:42
Zum heiß machen empfiehlt sich ein Jetflame oder ein Spirituslämpchen
Wie oft muss man das Feuerzeug denn so nachfüllen? Und Spirituslämpchen, auf die Idee wär ich nie gekommen :) Ist unterwegs dann aber eher unpraktisch.

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Vaporisator
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Vaporisator » Mo 30. Mär 2020, 16:43

Beide produzieren nur sehr wenig Dampf und es schmeckt auch komisch, ist das normal?
Ich hatte deine beiden Vapos noch nicht, aber ich hab nen flowermate V5.0pro, und der CFX sollte sogar eher besser sein, hat ja auch Konvektion.
Wenig Dampf ist ganz normal abhängig vom Kraut und der Temperatur. Gewöhnungsbedürftig, aber auch ein Vorteil da es sehr unauffällig ist und z.B. keine Rauchmelder auslöst und schnell verfliegt.
Das liegt daran dass nur die Wirkstoffe verdampfen und eben nicht alle Stoffe aus denen die Blüte so besteht in verdampfbare chemische Formen (Teere z.B.) umgewandelt werden, der wenige Dampf ist also quasi der Sinn des vapos.
Je mehr Dampf auf ein Mal kommt, desto kürzer braucht es bis das Kraut "alle" ist, das muss man lernen wann das der Fall ist je nach Gerät, Temp. und Kraut, dauert bei mir etwa 10 min (nervt mich etwas, werd demnächst upgraden)

Man dampft auch etwas anders als man raucht, lange tiefe Züge (grad bei Konvektionsgeräten) und langes drin halten des Dampfes. Würd bei 190° anfangen, Kopf locker füllen im CFX, dann vllt 5 min. dampfen.
Das Gras wird irgendwann braun, etwa wie Kaffee, dann sollte es durch sein. Der Geschmack wird irgendwann popcornartig, was auch ein Zeichen ist aber bei früher eintritt als die Ausgelaugtheit des Grases. Denke das meinst du mit komischem Geschmack? Am Anfang sollte es eher schmecken wie frisch gegrindet nur stärker.
Dann solltest du schon was merken, es wirkt aber anders als geraucht, grade wenn man sonst mit Tabak raucht! Es schleicht sich mehr an, braucht manchmal etwas länger, und ist generell klarer und nicht so couchdrückerig. Höhere Temperaturen drücken eher mehr.
Als ich meinen Vape neu hatte hab ich auch nicht wirklich was gemerkt, aber änder dann mal das Setting (den Abwasch machen, psytrance auf die Ohren, ein sonniger Spaziergang oder einfach ein paar Liegestütze) dann merkt mans meist doch.
Wie man merkt freu ich mich über jeden der aufs vapen umsteigt, also einfach weiter probieren. :D
ps: das ausgevapede Gras kann man direkt wie es ist zu edibles weiter verarbeiten :geek:
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Crosser71
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Re: Vaporisieren

Beitrag von Crosser71 » Mo 13. Apr 2020, 12:50

Malnefrage333? hat geschrieben:
So 29. Mär 2020, 16:47
Hallo,

ich versuche gerade von normalen Joints auf Vaporizer umzustellen. Hab nur leider das Problem das ich überhaupt nicht high werde. Was mache ich falsch? Die Geräte, die ich benutzt/gekauft habe sind: big Hero (Pen) und boundless cfx. Beide produzieren nur sehr wenig Dampf und es schmeckt auch komisch, ist das normal? Wie oft muss man ziehen um etwas zu merken? Ich kiffe schon ziemlich lange, rauche aber seit Anfang des Jahres nicht mehr, deshalb suche ich nach nikotinfreien und insgesamt gesünderen Alternativen für meine “Sonntagsentspannung“. Sonst irgendeine Idee?
Hi,
ich hab nen Mighty und einen Pax 3. Bei niedrigeren Temperaturen unter 200 Grad kommt kaum Dampf, oberhalb ein "bisschen" mehr. Ich mache mit einer Ladung ca. 15 tiefe Züge und halte den Dampf ziemlich lange in der Lunge. Die Wirkung ist auf jeden Fall stärker als bei einer Tüte, dass kann ich gut vergleichen. Beim Rauchen wird halt doch ziemlich viel "verbrannt". Beim Rauchen wirkt es bei mir allerdings schneller. Beim Vapo kommt es etwas verzögert. Der Dampf ist kein Maßstab für einen Erfolg ;)

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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Bratwurscht » Sa 18. Apr 2020, 11:56

Kleine Update:

Den Plenty hab ich wieder zurückgeschickt, kein EU Anschluss...statt dessen habe ich mir den Dynavape Stick gekauft. Handling und Wirkung sind sehr gut. Das einzige was mich nach 2 Wochen Nutzung extrem stört, ist der sehr hohe Zugwiderstand. Ich muss da dran ziehen wie ein Affe. Alternativ ist jetzt ein Mighty bei mir eingezogen, und was soll ich sagen, PERFEKT!

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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Cookie » Sa 18. Apr 2020, 15:06

Ja, ein Mighty kommt mir auch noch ins Haus ;).
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Re: Fragen zur Nutzung eines Vaporizers

Beitrag von Crosser71 » Sa 18. Apr 2020, 15:10

Cookie hat geschrieben:
Sa 18. Apr 2020, 15:06
Ja, ein Mighty kommt mir auch noch ins Haus ;).
Der Beste. Nur zum Mitnehmen halt nicht so bequem. Dafür dann den Pax 3.

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