Arztsuche Hamburg und Umgebung

Stefan192
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Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Stefan192 » Fr 12. Jan 2018, 13:55

Moin moin

Ich leider an schweren Depressionen, hab jetzt Citalopram, Venlafaxin, Elontril und Sertralin hinter mir...
Ergebnis: Hat alles nichts gebracht und gerade beim letzten hatte extrem Nebenwirkung so das ich es nach bereits 5 Tagen wieder absetzen musste.

Ich bin bei einem Neurologen mit Fachrichtung Psychiatrie und Psychotherapie seit mehr als 1 1/2 Jahren in Behandlung und langsam aber sicher ist es nur noch ein auf der Stelle treten...
So nach dem Motto: Wir werden jetzt eins nach dem anderen auf gut Glück ausprobieren, vielleicht ist ja eins dabei das hilft...
Und das ist kein wirklich gutes Gefühl, gerade wenn man weiß das einen Cannabis helfen würde, aus Erfahrung... auch wenn nur aus einzelnen Test, da her weiß ich nicht wie es auf lange Sicht aussehen würde...
Zudem wenn ich versuche mit meinem Arzt über das Thema zu reden blockt er komplett ab, also man nicht mal ansatzweise darüber reden...

Ich bin auf der Suche nach einen Arzt im Raum Hamburg und etwas nördlich davon, über jeden Tipp bin ich dankbar.
Ich suche auch keinen Arzt der mir der mir am besten gleich den Joint in die Hand drückt, sondern jemanden mit dem man über das Thema mal ordentlich reden kann und wenn er sagt das man noch das, das und das vorher ausprobiert, hätte ich damit auch kein Problem...

maxihallo
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von maxihallo » Di 13. Feb 2018, 15:21

Moin Stefan,
wie gehts Dir ? Hoffe Du hast einen Doc gefunden. Suche ebenso nach einem der mir heimatnah hilft.
:idea:
Du hast nur ein Leben! Mach das Beste draus :)

BITI
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von BITI » Di 20. Feb 2018, 14:07

Hoffe, ihr hattet Erfolg. Und habt Hilfe erhalten. Bin auch auf der Suche. Leide unter schweren Depressionen. Antidepressiva sind keine Option. Nur Nebenwirkungen, keine Hilfe. Meine Ärztin geht nicht auf meine Frage nach Cannabis ein. Habt Ihr eine Adresse für mich? Bin verzweifelt.

Vapelife13
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Vapelife13 » Di 8. Mai 2018, 10:08

Kann mir bitte jemand einen Arzt in HH oder Umgebung nennen, der Cannabis verschreibt?
Es geht um starke chronische Rückenschmerzen. Mein Bruder sucht einen Arzt, der es ihm auf Privatrezept verschreibt.

MonaLisa
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von MonaLisa » Di 8. Mai 2018, 11:36

@BITI
@maxihallo
@Stefan192

Einen Privat-Arzt im Hamburg kann ich euch nennen. Erstvorstellung ca. 150 € (plus / minus 20%, je nach Aufwand). Wäre euch damit geholfen?
Zuletzt geändert von MonaLisa am Di 8. Mai 2018, 13:44, insgesamt 1-mal geändert.

MonaLisa
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von MonaLisa » Di 8. Mai 2018, 11:44

Vapelife13 hat geschrieben:Kann mir bitte jemand einen Arzt in HH oder Umgebung nennen, der Cannabis verschreibt?
Es geht um starke chronische Rückenschmerzen. Mein Bruder sucht einen Arzt, der es ihm auf Privatrezept verschreibt.
Schau bitte bei Deinen PN nach.

Pfauenaugen92
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Pfauenaugen92 » Do 16. Aug 2018, 20:00

Hi, wäre schön wenn mir auch jemand einen Arzt nennen könnte, da ich eine Bandscheibenprotusion im LWS-Bereich, ein HWS-Syndrom und ISG-Schmerzen habe.

Nebelhorn
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Nebelhorn » Mo 20. Aug 2018, 15:16

Hallo !

Auch ich suche nun auch einen Arzt in Hamburg der Blüten verschreibt.
Meiner will nicht mehr, wegen den Kosten die vielleicht auf Ihn zukommen.
Bin deswegen ganz schön am Boden.

Wenn Ihr mir helfen könntet ...

Tempi
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Tempi » So 9. Sep 2018, 15:38

Hallo, ich bräuchte auch hilfe bei der Arztsuche, in Hamburg und Umgebung. Meine Ärztin möchte es nicht verschreiben (ist aber sonst ne gute) . Der nächste Arzt hat auch gleich abgewuncken.
Wer hätte gedacht das es sooo schlecht von den Ärzten angenommen wird.

Tuttila
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Tuttila » Mi 19. Sep 2018, 14:04

Hallo,

habe RLS und Tinnitus dadurch bedingt Depressionen und schwere Schalftstörungen. Medikamente (doxepin, mirtazapin) haben nicht geholfen meine Neurologin(2 jahre in Behandlung) verschreibt mir immer neue Chemische Sachen auf die Frage nach Hanf hat Sie verneint und will mich loswerden 3 Überwesiungen hat Sie mir ausgestellt.

Wer kann mir einen Arzt in Hamburg nennen der mir Hanf verschreibt und mit mir eine Kostenübernahme durchbringt.

Gruß Tuttila

moepens
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von moepens » Mi 19. Sep 2018, 17:54

Klassisches "Turfing" ...
Such z.B. mal nach Ärzten die Naturheilverfahren anbieten, schau in der Presse nach, ob Ärzte an die Öffentlichkeit getreten sind...

Hier eine offizielle Liste mit Ärzten, falls du die nicht kennst: http://www.cannabis-med.org/german/aerzteliste.pdf

Crazyhamburg
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Crazyhamburg » Mi 3. Okt 2018, 15:58

moin an alle
komme aus hh und könnte helfen
wer will einfach pm an mich
gruss frank

TropicThunder
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Cannabis auf rezept

Beitrag von TropicThunder » Do 4. Okt 2018, 23:18

Hallo zusammen habe einen arzt gefunden und alles an die krankenkasse geschickt die mein antrag auf das rezept abgelehnt hat und der arzt will mir das rezept nicht privat ausstellen ich versuche noch per anwalt den antrag durch zu boxen. hoffentlich klapt es -.-?kennt wer noch einen anderen arzt der das rezept auch so ausstellt für patzienten im raum hamburg oder am besten noch nrw bitte melden dringent.

ChristianM.
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AD(H)S und Arzt in Hamburg / raum Elmshorn

Beitrag von ChristianM. » Di 4. Dez 2018, 14:20

Hi liebe Leute,
Ich suche händeringend nach einem Arzt nähe Hamburg/Elmshorn/Pinneberg der sich meiner annimt. Irgendwie traue ich mich nicht, nach all den Berichten zu meiner Hausärztin zu gehen, da ich mir das mit ihr wirklich nicht verscherzen will und ich echt nicht weiss wie Sie reagieren wird.
Allerdings habe ich bald einen Termin bei ihr und werde meine ADhS Symptomatik nochmals testen lassen, da bei mir im Kindesalter schon ADHS diagnostiziert wurde aber ich leider keine Unterlagen mehr habe (dies ist über 10 Jahre her und der Arzt praktiziert leider nichtmehr, auch sein Nachfolger konnte mir leider nicht weiterhelfen).

Ich war wegen meinem Verhallten auch damals bei einem Kinderpsychologen, bei dem ich die Tage noch anrufen muss (hat nur sehr wenig Sprechzeiten) und ich werde da versuchen noch Zugriff auf meine damalige Patientenakte zu bekommen.

Kurz zu mir: Ich bin M 34 habe Frau und einen wundervollen Sohn und habe natürlich gemerkt dass mir Cannabis in vielen Situationen helfen kann (habe damals auch Ritalin bekommen, und körperlich war es nicht so einfach zu handhaben für mich wie mit Cannabis, obwohl die Konzentration natürlich auch dort vorhanden war, nur anders und mit merklichen Nebenwirkung die auf Cannabis wesentlich angenehmer sind.). Ich habe gemerkt dass ich mit Cannabis einfach sozialer bin und ich auch eher beim Thema bleibe und nicht so leicht abdrifte.

Natürlich kommt es auf die Sorte/Dosierung an (ich will mich nicht wegballern) und ich muss nicht sagen wie schwierig dies zu handhaben ist wenn man darauf illegal angewiesen ist.
Ich merke den Unterschied wenn ich mal nichts habe (was oft vorkommt, da ich mit dem Milleu auch garnichts mehr zutun haben will), und es fühlt sich auch nicht an wie eine Sucht oder ein körperliches verlangen (ich war Nikotinabhängig, das ist was völlig anderes und es war sehr körperlich mit starkem schwitzen, derben Schlafstörungen etc.) , denn an sich habe ich auch keine Probleme ohne Cannabis klarzukommen.
Es hilft mir einfach in vielen Lebensituationen, ich war schon immer ein Zappelphillip und musste mich beschäftigen, aber gerade Abends hab ich dann teils wirklich Probleme zur Ruhe zu kommen.
Dieses Konzentrationsgefühl war auch mit Ritalin vorhanden aber wie gesagt nicht so wie mit Cannabis (Ich fühlte mich recht gefangen mit Ritalin, wie in einem "Tunnel", so könnt ichs am besten beschreiben, bei Cannabis herrscht eine Gewisse Klarheit in meinem Kopf), ich habe auch lange nicht glauben wollen dass ich wirklich ein "Problem" habe, es gibt ja auch unterschiedliche Arten von ADhS. Aber ich kenne meinen Körper und kann definitiv von einer Verbesserung reden, ich bin einfach fokussierter und nicht mehr so abgelenkt (und auch da kommt es natürlich auf die Dosis/Sorte an).

Ich rauche seit ca 15 Jahren keinen Tabak mehr und habe mir einen Vaporizer angespart, was eine wirklich gute Investition war. Dank der ganzen Panikmache und Streckmittel wie auch der psychische Druck unter dem man steht (muss ich euch nicht sagen) hoffe ich doch irgendwann mal Aussicht auf Erfolg zu haben um nicht mehr als Krimineller angesehen zu werden. Ich möchte einfach nur in Ruhe leben und mir hilft diese Pflanze einfach (in der richtigen Dosierung/Sorte, die ich selbst auch erstmal noch finden muss, da illegal beschafft man ja nunmal leider nicht so den Einfluss darauf hat).

Vielen Dank erstmal fürs lesen
Lieben Gruß und über eine PN würde ich mich freuen

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Cookie
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Re: AD(H)S und Arzt in Hamburg / raum Elmshorn

Beitrag von Cookie » Di 4. Dez 2018, 14:58

Hallo Christian und willkommen im Forum!

Sehr gerne würde ich Dir weiterhelfen, aber ich kenne mich in Hamburg und Umgebung nicht aus... aber das heißt ja nicht, dass das für alle gilt.

Nun, warum fragst Du Deine Hausärztin nicht einfach mal? Du wirst es Dir mit ihr schon nicht verscherzen, aber wenn Du mit der Einstellung ran gehst, dann vielleicht doch ;).
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

ChristianM.
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von ChristianM. » Di 4. Dez 2018, 16:47

Hi Cookie und danke an den Admin fürs verschieben, passt hier wohl besser rein:)

Ja, das mit dem Hausarzt ist immer ein Problem, das hat auch weniger mit der Einstellung und mehr mit Erfahrung zutun leider.
Ich habe nunmal die Erfahrung gemacht, dass selbst sehr nette Bekannte die vermeintlich offen für alles sind bei dem Thema schreiend aus dem Raum laufen.. will damit sagen, man weiss es nicht.
Wenn, dann werde ich das wohl wirklich sehr sehr behutsam angehen und erstmal abwarten was sie zu dem Thema Adhs sagt. Sie kennt ein wenig meine Vorgeschichte und ich hatte ihr das mit dem Kinderarzt und damaligen Diagnose auch schon mal gesagt, aber eher beiläufig (werde das konkret mit ihr nochmal absprechen und dann testen oder mich weiter vermitteln lassen, je nachdem).
Freitag habe ich den Termin und dann mal schauen was heraus kommt. Werde sie aber nicht direkt ansprechen sondern "erstmal" abwarten, vieleicht kommt sie ja von selber (wäre natürlich das Beste) aber wer weiss.

Vielen dank schonmal Leute, bin froh dieses Forum gefunden zu haben:)

UPDATE:

Ich habe sehr gute Neuigkeiten, denn der damalige Kinderpsychologe hat mich gerade zurück gerufen. Er meinte, da es ja an die ca. 20 Jahre her ist, hat er leider die Daten nichtmehr, da neues System usw. Er war aber wirklich sehr hilfsbereit und konnte sich auch an mich errinern und wusste noch von der Therapie und auch was für Medikamente(Ritalin) ich genommen habe etc.
Auch noch an meine ganze Geschichte, daß wir damals geflüchtet sind(ddr), mein Vater uns verlassen hat wo ich 6 war und dass ich als Kind wirklich krasse Alpträume hatte (usw.). Er konnte sich wirklich noch an alles errinern und freut sich mir weiterhelfen zu können.
Ich habe ihm gesagt, dass ich ein paar Sachen mit meiner Hausärztin absprechen will, ich wollte ihn nicht gleich auf meine Selbstversuche mit Cannabis hinweisen, ausserdem denke ich nicht dass er mir, was das zumindest angeht, weiterhelfen kann da er selbst ja "nur" Kinderpsychologe ist und das zudem auch ewig her ist.

Wie dem auch seih, er schaut auf jedenfall gerne in seinem alten Computer mal nach (im Keller..:)) und wenn er nichts findet wird er mir eine ausführliche Bestätigung zukommen lassen was wir damals gemacht haben und ich genommen habe und welche Art von ADhS genau usw usf..
Dass er überhaupt noch praktiziert ist sowieso ein Wunder und ich freue mich gerade richtig, dass ich bald etwas in der Hand habe und mir nichtmehr anhören muss "Sie erfinden doch nur ADhS, um Kiffen zu können"!

Ich warte jetzt nurnoch den Rückruf ab, habe zwar Freitag einen Termin bei meiner Hausärztin aber werde den wohl verschieben bis ich die Papiere habe.
Zuletzt geändert von ChristianM. am Do 6. Dez 2018, 00:43, insgesamt 1-mal geändert.

Benzen
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Moin moin adhs thc hamburg

Beitrag von Benzen » So 13. Jan 2019, 15:05

Hallo ich bin benny 41 aus hamburg ich suche nach einen arzt der mir thc auf rezept verschreiben kann. Ich habe als kind an einer studie mitgewirkt (mitwirken müssen )am we :shock: rner otto institut hamburg ich war da erst 6 jahre ich würde mich über hilfe (pn) freuen danke

Honeybadger
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Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Honeybadger » Fr 8. Feb 2019, 12:30

Hallo,

schöne Grüsse aus dem regnerischen Hamburg. Vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen:
Auf Grund von chronischem Tinnitus und damit verbundenen Einschlafstörungen bin ich auf der Suche nach einem Arzt in Hamburg, der ein Privatrezept ausstellt. Falls jemand von Euch da Erfahrungen hat und diese per PM teilen würde, wäre ich sehr dankbar.

FabianFriede
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Arztsuche Raum Hamburg und Schleswig-Holstein

Beitrag von FabianFriede » Mo 4. Mär 2019, 14:05

Hallo Zusammen,

mein Großvater leidet an Rheuma und wird seit einiger Zeit mit Cortison behandelt, was zu starken Nebenwirkungen führt. Da ich hier https://www.leafly.de/cannabis-bei-rheuma/ gelesen habe, dass medizinisches Cannabis eine nebenwirkungsarme Alternative sein könnte, bin ich auf der Suche nach einem Arzt in der Umgebung Hamburg/Schleswig-Holstein, der bei diesem Thema beraten und wenn hilfreich auch Cannabis verschreiben kann/würde.

Habt ihr Tipps für mich, wer hier in Frage kommt?

Vielen Dank!

Lucky
Beiträge: 1
Registriert: So 10. Mär 2019, 00:18

Re: Arztsuche Hamburg und Umgebung

Beitrag von Lucky » So 10. Mär 2019, 01:09

Moin,

ich bin auf der Suche nach einem Arzt rund um Hamburg, am besten Nördlich.
Stehe zur Zeit auf dem Schlauch mit meinen Ärzten. Habe es bei meinem Psychiater nur das Thema Pedanios (Cannabis als Medizin) angerissen, und er blockt total ab. Bin nun seit knapp zwei Jahren bei ihm in Behandlung, es kommt mir so vor als würde ich nach jedem mal, wenn ich da bin ein neues Medikament bekommen. Erst hat es gut geklappt um die Suizid Gedanken loszuwerden. Aber der Schlaf will nicht funktionieren.
Meine Medikamente die ich seit ich bei ihm bin erhalten habe: Mirtazapin 25mg-100mg, Doxepin 25mg- 100mg, Trazodon 25mg- 50mg, Insidon Tropfen, und nun bin ich bei der flüssigen Form von Doxepin angekommen (Doxepin- neuraxpharm).
Das jetzige bringt schon etwas aber die Nebenwirkungen sind deutlich bemerkbar, nehme wider sehr stark zu, morgens verschlafe ich ständig, und habe trotzdem Albträume von früher.
Depression wurden von meinem Therapeuten diagnostiziert, die Therapie hilft mir. Von meinem Selbst schädigenden verhalten wegzukommen. Die Schlafstörungen sind hingegen geblieben und mein größtes Problem.



Ich bin eine sehr zurückhaltende Person, die nicht einfach so jeden x-beliebigen Ansprechen kann, vor allem bei dem Thema. Und durch meinen Psychiater habe ich wieder ein wenig Mut verloren.

Kennt wer einen guten Arzt rundum Hamburg / Schleswig-Holstein der einem in dem Bereich positiv weiterhelfen kann?
Könnt mich gerne per PN kontaktieren würde mich sehr freuen.

Liebe Grüße
Artur

PS: Habe LRS könnte zu Rechtschreibfehlern führen.

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