Der Dialog über Deutschland

Hier wollen wir über unseren und andere cannabisbezogene Vorschläge beim Zukunftsdialog von Frau Merkel sprechen und uns überlegen wie wir möglichste viele davon unter die TOP 10 bringen.
klartext
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Mi 30. Mai 2012, 14:24

Ho, ho, ho ... die gute Kerstin meint also, der klartext bringt sogar die Kanzlerin zum lachen?
Na, das glaub' ich weniger, aber bitte ...

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@Kerstin K.

natürlich wäre das wohl das endgültige Aus für Kerstin K., wenn Sie zugeben würden, dass Sie ein Auftragsschreiberling sind, allerdings bin ich davon auch weiterhin überzeugt, da ich Sie sonst für eine hochgradig reaktionäre Psychopathin halten müsste, was Sie aber nicht sind.

Ein halbwegs vernünftiger und gebildeter Mensch würde wohl kaum den Antrieb dazu finden, sich in einer Sachdiskussion so zu gebärden, wie Sie das hier tun. Dagegen spricht schon die allgemeine Lebenserfahrung. Darüber hinaus darf ich Sie beruhigen, ein Verschwörungstheoretiker bin ich nicht, allerdings halte ich mich für einen erfahrenen Beobachter, der sich mit Forendiskussionen zu politischen Themen schon seit vielen Jahren beschäftigt.

Sie zum Beispiel weichen gänzlich meinen Fragestellungen aus. Sie reagieren nicht einmal darauf, dass Sie von mir Zustimmung zu Ihrem Vorschlag einer Legalisierung unter Aufsicht des Staates und Verantwortung der Pharmaindustrie bekommen haben. Ein Psychopath hätte das wohl zuerst getan, ein Auftragschreiber sorgt sich wohl zuerst um den Schutz seiner Identität. ;-)

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Mi 30. Mai 2012, 14:38

und weiter geht's ..

--

@Kerstin K.

wissen Sie, dass Sie sich eigentlich selbst schon verraten in Ihrem Vorgehen?

Bestimmte Techniken, mit denen Sie sich Gegnern, denen Sie argumentativ nicht gewachsen sind präsentieren, sind einfach zu offensichtlich.

So z.B. Ihr Versuch, zu paternalisieren, bzw. mich zu infantilisieren, indem Sie immer wieder den Kleinkindvergleich anbringen. Oder aber Ihr Versuch, die Anzahl der Befürworter zu marginalisieren, obwohl dieses Anliegen unbestritten auf Platz 2 liegt und in der letzten Internetbefragung der Regierung nach den 30 wichtigsten Fragen der Bürger letztes Jahr sogar auf Platz 1 kam. Meine klare Antwort darauf war um 14:07 Uhr und die Redaktion hatte sie um

Wie gesagt, da steckt System dahinter, Sie sind keine aus Krankheit vereinsamte Psychopathin, die hier aus einer gewissen Begrenztheit heraus sich Sorgen um Kinder und Jugendliche macht, nicht? Wir beide wissen, was Sie hier antreibt ... ;-)

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Mi 30. Mai 2012, 15:15

Na jetzt kommt die gute Kerstin K. aber in Fahrt (in die Sackgasse ;-))
Der Kommentar von 14:46 Uhr ist von mir, auch wenn ich vergessen hatte, ihn hier parallel zu posten.
Nach Möglichkeit soll das nicht mehr vorkommen.

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@Kerstin K.

nun, Sie sollten schon richtig lesen, dass Sie eine vereinzelte Psychopathin sind halte ich für eher unwahrscheinlich, obwohl Sie sich in dieser Rolle hier gerieren. Ihr Ziel ist die bewusste Sabotage dieses Dialoges.
Übrigens haben Sie sich immer noch nicht zu meiner Zustimmung zu Ihrer Aussage von gestern, 15:00 Uhr geäußert, Ihrer Entlarvung zu entgehen scheint Ihnen immer noch wichtiger, nicht? :-)

Und lieber unterstellen Sie den Befürwortern hier manipulatives Stimmverhalten, als dass Sie bereit sind anzuerkennen, was die Fakten sind!
Sagt das nicht schon alles ... ?

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Mi 30. Mai 2012, 21:01

Einen noch, zum Feierabend. :mrgreen:

---

@Kerstin K. am 30.05.2012 um 19:11 Uhr

"Aber fast jeder der heute harte Drogen nimmt hat mit Cannabis angefangen."---

Sie können es wohl wirklich nicht lassen mit der Scheinlogik und den Zirkelschlüssen, hm? ;-)

Aber was wollen Sie auch sonst machen? Experten melden sich auf Seiten der Legalisierungsgegner ja bisher nicht zu Wort und da der permanent zwingenden Logik der Befürwortungsargumente offensichtlich von Regierungsseite nichts entgegenzusetzen ist, sind Sie eben die einzige Möglichkeit der Ablenkung, die dort gesehen wird. Die schon unter Kohl erprobte Taktik des Ablenken und Aussitzen im Internetzeitalter.

Aber Sie sollen noch eine Lektion in Logik erhalten:

'95% der Cannabiskonsumenten nehmen keine harten Drogen' ! :-D

Woran liegt das, wenn es doch eine Einstiegsdroge sein soll? Ja Logik, .... aber wie gesagt, es lässt sich ein Stück weit lernen.

Übrigens, dass gerade Sie Gisela S. eine Änderung des Schreibstils vorwerfen ist schon auch amüsant. Wer war eigentlich nochmal die, die die Legalisierung von Cannabis unter staatlicher Aufsicht der ausschliesslichen Produktion durch die Pharmaindustrie befürwortete? Das waren doch Sie, nicht? Gestern um 15:00 Uhr? Oder war da gerade der neue Kollege in der Schicht, ..äh auf 'Krankenbesuch'? ;-)

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Der Auswanderer
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Der Auswanderer » Mi 30. Mai 2012, 21:10

Hier auch mal wieder was von mir, bin gespannt obs freigeschaltet werden wird:
Seit einigen Tagen nein nun mehr Wochen habe ich nur noch mitgelesen und mir immer wieder in meiner Pause um 12 via Handy einen neuen Lacher von und mit Frau K gegønnt. Ich habe lange schon nicht mehr auf eine so bemitleidenswerte Haltung treffen muessen. Liebe Kerstin, ich arbeite in der Qualitæt als Techniker und mache Analysen. Mich interessieren nur harte Fakten. Ich habe viele der Quellangaben hier gelesen die mir eindeutig aufweisen das ein Verbot in nichts weiter fuehrt als noch weiteren Schaden. Sie hingegeben kommen mit immer den gleichen Thesen ohne nur ein einziges mal Stellung zu den Fakten genommen zu haben. Kønnte es sein das Sie die falschen Drogen konsumiert haben? Die falschen Medikamente da Sie ja wohl langzeitkrankgeschrieben sind?

Wunderbar kønnte ich Sie mir in der Welt des Filmes Equilibrium vorstellen als "Vater" der den Menschen via Pille eine Welt ohne Drogen und Gefuehle suggerieren will. In einer Welt in der man jedes Gesetz das "erfunden" wird schluckt und danach lebt, ohne halt das eigene Gehirn arbeiten zu lassen. Ja in dieser Welt zæhlt was der Gesetzgeber ohne dem Einverstændniss des Volkes, dem Volk als Gesetz darlegt. Ja auch Sie wuerden in dieser Welt vermutlich von der Bruecke springen wenn es das Gesetz so verlangt.

Bitte wachen Sie auf. Jeder Tag in dem das Verbot steht, an jedem Tag sterben Menschen genau deswegen. Das Verbot ændert nicht, es tøtet unschuldige Menschen!

Btw:

Wir sind viele!
Erwartet uns!
“We are Anonymous. We are Legion. We do not forgive. We do not forget. Expect us."

Annonymus is keine Gruppe, kein Einzelner, Annonymus ist ein Gedanke der Freiheit!
Jeder kann ein teil dieses Gedankes sein, denn wir sind viele!

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 10:17

Und Kerstin K., der argumentative Geisterfahrer ist auch schon wieder aktiv. Na dann:

--
@Kerstin K.

machen Sie sich nicht lächerlich! Wollen Sie die Urheberschaft von Kerstin K. an dem Beitrag von vorgestern 15:00Uhr jetzt etwa bestreiten? Etwas spät, nicht? Also, wenn Ihnen niemand anderes zur Seite stehen sollte und Sie wirklich alles in Eigenverantwortung abarbeiten müssen, dann stehen Sie gefälligst dazu!

Das Einzige, was noch lächerlicher wirkt als Ihre Zirkelschlüsse und Ihre Pseusologik sind Ihre Prophezeihungen. Deutschland wird auf Dauer dieser Forderung nach Legalisierung nachkommen müssen, wenn es die Staatsform des freiheitlichen Rechtsstaates beibehalten will und das wollen zumindest die große Mehrheit der Bürger! Und übrigens haben Päpste schon Kinder gezeugt ... ;-)

Sie erinnern mich mit Ihrer Teilnahme hier immer wieder an den Geisterfahrer auf der Autobahn, der sein Radio einschaltet und dort die Warnung vor einem Geisterfahrer auf der Autobahn hört, auf der er sich befindet. Nachdem er sie gehört hat sagt er "Was, einer, nein, das sind ja hunderte ..." :-)

Aber wenn man fürs Geisterfahren bezahlt wird, warum nicht, auf den Datenautobahnen ist das ja vergleichsweise harmlos, nicht ... ?

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 10:37

Noch einen vor dem Kaffee:

@Leseratte,

natürlich widerspricht sich K.K. immer wieder.

Stellen Sie sich vor, Sie wären z.B. die Interessensvertretung der Pharmaindustrie, welche diesen Dialog hier mit Sorge verfolgt. Eine Legalisierung von natürlichem Cannabis würde allein im Bereich der teuren Krebsmedikamente für einen erheblichen Umsatzrückgang sorgen. Die Argumente dafür sind zwingend und die Partei, zu deren vorrangigem Klientel Sie gehören, die FDP, hat zwar noch einen Vertreter an der Schaltstelle 'Drogenbeauftragte', aber ist mitanhaltend unter 5% Zustimmung derzeit eigentlich gar nicht mehr im Bundestag legitimiert. Der andere Teil, die CDU weiß um die zwingende Logik der Forderung nach Legalisierung und dass auch sie in der Wählergunst zunehmend schwach da steht und dass sie Angst hat, durch eine öffentliche Diskussion weitere Stimmen zu verlieren.

Die Meinung der unabhängigen Experten ist auch für die Legalisierung, nur das Profitdenken Ihrer Lobby und vielleicht der Alkoholindustrie sowie die reaktionäre Ideologie kirchlicher Kreise spricht noch dagegen. Aber Sie verfügen über einen großen Etat!

Sie geben den Auftrag an eine PR-Agentur, dagegen eine Strategie zu entwickeln, heraus kommt "Kerstin K."! O.k. nicht besonders geistreich, aber welche Alternative gäbe es sonst? Die Sachargumente der Befürwortung sind auf seriöse Weise nicht zu widerlegen, es bleibt nichts anderes, als eine gezielte Störung der Diskussion.

Und so betritt eben eine "Kerstin K." die Bühne des Forums!

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 10:42

Es scheint eine neue Masche der Redaktion, meine Beiträge immer so lange zurückzuhalten, bis mehrere neu Beiträge erschienen sind und sie dann in der chronologischen Reihe einzufügen, damit sie auf keinen Fall aktuell oben stehen.
Ja das sind schon clevere Leute, dort im BPA ... ;-)

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Patrick
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Patrick » Do 31. Mai 2012, 10:49

.....

Keine Bange ich werde hier nicht mehr "Stören", Wortspielchen machen oder Kritik an Politikern äussern!

--------------------------------------------------
NACHTRAG !

Was soll ich sagen ausser TOI TOI TOI und dass ich mich zumindest im DHV-Forum in Zukunft in akuter Passivität üben werde!

Es war definitiv Unhöflich von mir gar keine Frage, aber nicht Beleidigend! Also Forenregelkonform!

Ich weiss das ich manchmal grenzwertige Aussagen tätige, aber diese sollten m.E. juristich I.O. sein, kann mich da aber auch täuschen bin kein Jurist!

Viel wichtiger ist aber .....
Ich hoffe durch das nachkommen der Aufforderung mit dem Löschen des Betreffenden Kommentars zumindest meine Einsicht und meinen guten Willen gezeigt zu haben, denn mir liegt es fern den DHV in ein schlechtes Licht zu rücken oder diesen durch mein verhalten zu Diskreditieren!

mfg. Patrick
Zuletzt geändert von Patrick am Do 31. Mai 2012, 15:25, insgesamt 4-mal geändert.
... Vorsicht frisch gewischt ! ...

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 11:13

@Patrick,

interessante Beobachtung. Damit wären wir beim 'nomen est omen'. Kerstin K., die Chiffrierung für den Stänkerer im DüD!

Offensichtlich scheint man im BPA ratlos, was dann heisst, es wird erst mal wieder zensiert! Telefonisch ist dort offensichtlich gerade niemand zu erreichen, man schämt sich insgeheim wohl doch noch ein wenig dafür, was man da tut.
Meine Beiträge von 10:17 Uhr und 10:37 Uhr, die zeitgleich im DüD gepostet wurden, werden dort bisher zensiert. Man unterstützt dortwohl wirklich mit vollen Kräften das Störmanöver K.K., aber es hilft nichts. Der Widerspruch ist einfach zu groß, zu einheitlich, zu sachlogisch und K.K. verwickelt sich immer mehr in Widersprüche und Lächerlichkeiten.
Tja, das sind eben die Organe im Staat, die uns die Einstellung zu Demokratie und Meinungsfreiheit der Regierung transparent machen sollen. ;-)

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 12:14

Offensichtlich hat sich die Redaktion im DüD nun doch wieder für die Zensur entschieden. Die Taktik "Kerstin K." war offensichtlich nicht erfolgreich und nun greift man eben wieder zu "Bewährtem".

Das ist der geistig-moralische Zustand, in dem sich also die deutsche Bundesregierung befindet und den sie durch ihre Organe vermitteln lässt. Es scheint Endzeitstimmung in der Regierung zu herrschen.

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 12:37

Wenn man eines objektiv aus diesem Bürgerdialog lernen konnte, dann die Erkenntnis, dass die Moderation solcher Kommunikationsereignisse wohl nicht parteiabhängigen Ämtern und Organisationen überlassen werden können.

Florian Rister
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Florian Rister » Do 31. Mai 2012, 14:22

Also ich will an dieser Stelle mal auf die Forenregeln hinweisen. Auch verklausulierte Beleidigungen, wie das Wortspielchen von patrick, sind und bleiben Beleidigungen. Bitte haltet euch an die Netiquette und unsere Forenregeln. Wenn diese Doppelpostings vom DüD dazu genutzt werden, Beleidigungen oder Verschwörungstheorien zu veröffentlichen, dient das weder dem DHV noch der Sache an sich.

DHV Forenregeln: http://hanfverband.de/forum/viewtopic.php?f=13&t=14
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 15:20

Man sollte es mit der Korrektheit nicht übertreiben. Die Betrachtung von Patrik hatte einen durchaus treffenden Aspekt, Kerstin K. ist objektiv ein Stänkerer und wie gesagt, 'nomen est omen'. ;-)
Aber was soll's, ..
---

@Fruchtfolge,

nun, ich glaube kaum, dass der DHV mit einem U-Boot hier agiert, da diese K.K. in der Tat ja eine konstruktive Diskussion im Interesse des DHV gezielt sabotiert und den ernsthaft um diese Frage diskutierenden Teilnehmern eigentlich das Interesse daran verleidet.

Nein, wer daran ein Interesse hat, dass sind die, die wollen, dass alles so bleibt, dass der Repressionsapparat weiterhin in ihrem Interesse eingesetzt werden kann. In deren Auftrag wurde eine Kerstin K. ins Leben gerufen und durfte sich hier ungestört und geschützt inszenieren. Hätte das K.K.-Phänomen eine andere Provenienz, hätte die DüD Redaktion schon lange reagiert. Wenn man mit der Aufgabe der Moderation einer Sachdiskussion beauftragt ist, dann ist ein Dulden solcher destruktiver Störung eigentlich ein Unfähigkeitszeugnis. Das BPA würde so etwas wohl kaum zulassen, wenn es dafür nicht "Grünes Licht von oben" gegeben hätte.

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Gerd50
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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Gerd50 » Do 31. Mai 2012, 17:36

Dat kerstink hat seit heute Mittag frei. War wohl doch zu peinlich was da zuletzt verbraten wurde. Es geht wieder zivilisiert zu
im DüD, hoffentlich bleibt das so. Eine labsal für Augen und Geist...
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Do 31. Mai 2012, 18:12

Tja, peinlich und vor allem auch entlarvend.
Jetzt hat man K.K. offensichtlich abgezogen, da der erwünschte Effekt nicht zu erreichen war.
Zuletzt geändert von klartext am Do 31. Mai 2012, 22:57, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Cara27 » Do 31. Mai 2012, 18:52

Gerd50 hat geschrieben:Dat kerstink hat seit heute Mittag frei. War wohl doch zu peinlich was da zuletzt verbraten wurde. Es geht wieder zivilisiert zu
im DüD, hoffentlich bleibt das so. Eine labsal für Augen und Geist...
ja Gerd ich werde unsere liebe Kerstin "vermissen" ;)

Aber was anderes, hab im DÜD mir den Bericht ( die Link die Gerd reingesetzt hat) "Bericht der Weltkommission für Drogenpolitik auf Deutsch übersetzt".gelesen.. sehr interessant :-), dann hab mich mir noch ein paar andere angeschaut zb schaut doch mal das hier an "Alkoholgesetz: Bundesrat beugt sich dem Druck der Wirtschaft" http://www.fachverbandsucht.ch/ ist nur glaub 3 Berichte drunter von dem der im DÜD gepostet war.. so ist zwar in der Schweiz, aber glaube kaum das es sich gravierend davon unterscheidet wie es hier in Deutschland zugeht. Aber genau dieser Bericht zeigt deutlich wie mit zweierlei Maßstäben gemessen wird... damit will ich sagen die Regierung verteufelt unsere Pflanze, aber der Alk und alles drum rum. wird noch subventioniert. Das sollte man mal den Politikern vor die Nase legen, und anfragen wie es jetzt ausschaut mit der Legalisierung..und wenn diese uns vor den Gefahren des Hanfes schützen wollen, dann sollen sie auch eine gute Erklärung abgeben warum das mit dem Alk so gehandhabt wird..gruß Cara
Hab noch weiter geschaut und diesen Bericht dann gelesen Ordnungsbussenmodell für Cannabis: Stellungnahme also ich könnte mir dies auch für Deutschland vorstellen, was meint Ihr?

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Gerd50 » Do 31. Mai 2012, 20:19

Hi Cara,

darüber könnten wir hier - http://hanfverband.de/forum/viewtopic.p ... t=40#p5284 -
reden. Ich hab das erst heute Nachmittag gefunden und noch nicht alles gelesen. Denk aber auch, da steckt Gesprächsstoff drin.
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Fr 1. Jun 2012, 08:09

Parallelposting zum DüD:

--

@Lauscher,

sicher haben Sie recht, dass sowohl das Scheitern der Prohibition als auch deren rechtsstaatliche Unzulässigkeit der Politik durchaus bewusst ist. Aber darum geht es in der Politik nicht, es geht um Macht. Im Grundgesetz geht die zwar vom Volk aus, in der Praxis der repräsentativen Demokratie ist diese Macht aber dem Volk aus den Händen genommen und auf eine Parteienoligarchie übertragen worden, welche ihrerseits durch die faktische Macht von Geld und Herrschaftsstrukturen der Lobbys korrumpiert wird.

Wenn sich laut Emnid 54% der Bürger für eine Liberalisierung von Cannabis aussprechen, dann gibt es keinen Grund Angst davor zu haben, Wähler zu verlieren, allenfalls gäbe es Wählerwanderung. Uns wie Sie sagen, mit einer gezielten Aufklärungskampagne, die nur die belegbaren Fakten von Cannabis nennen würde, wäre diese Zustimmung noch zu erhöhen.

Allerdings sind viele unserer Politiker in ihrer Entscheidungsfreiheit lange nicht so souverän, wie es theoretisch sein sollte. Ein klares Beispiel dafür war unser letzter BP Wulff. Oder denken Sie an die Klientel-Partei FDP. Die hatten als erste Handlung in der Regierung die Steuersätze für Hoteliers gesenkt, in einem Staat, der knapp bei Kasse ist, ist das mit Sicherheit nicht zum Wohl der Allgemeinheit gewesen. Diese Partei stellt die Drogenbeauftragte und ihre Nähe zur Pharmaindustrie ist bekannt. Leider ist eine Begrenzung auf 1500 Zeichen aus meiner Sicht nicht geeignet, diesen Sachverhalt noch weiter zu erörtern.

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Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext » Fr 1. Jun 2012, 14:29

Parallelposting zum DüD:

---

@der Tipp,

es geht schlichtweg um die Legalisierung, die endgültige Abschaffung der strafrechtlichen Prohibition des Umgangs mit Cannabis als Genussmittel bei erwachsenen Bürgern.

Im Straßenverkehrsrecht kann der aktive THC-Gehalt durch Blutentnahme ermittelt werden, wenn ein konkreter Verdacht auf Cannabiseinfluß besteht. Ebenso ist es auch beim Alkohol. Der Atemlufttest ist auch bei Alkoholverdacht freiwillig, niemand MUSS blasen. Ebenso muss auch niemand einem Urin- oder Wischtest zustimmen, einzig verpflichtend ist ein Bluttest, für den eine richterliche Zustimmung vom Beamten eingeholt werden muss.

Hinsichtlich der Grenzwerte, gilt es diese ebenso in wissenschaftlichen Untersuchungen zu ermitteln, wie bei Alkohol. Hierbei gilt es dann ebenso eine Grenze der Beeinträchtigung als Ordnungswidrigkeit analog zur 0,5 Promille-Grenze zu finden und zu ermitteln, ob es für Cannabis auch eine absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gibt, wie sie heute bei 1,1 Promille besteht, was m.E. wohl nicht der Fall ist, da Cannabis auch in hohen Dosen nicht derart auf Reaktions- und Kontrollvermögen Einfluss nimmt, wie dies bei Alkohol der Fall ist.

Desweiteren darf es auch keine automatische MPU Anordnung für Ersttäter geben, diese muss analog der bestehenden Regelung für Alkoholfahrten gehandhabt werden.

Im Jugendschutz hat der Staat dafür zu sorgen, dass die gleichen Regelungen wie für Alkohol und Tabak durchgesetzt werden und ggf. deren Effizienz zu verbessern. Mehr nicht!

Gesperrt

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