coffeshops

rumpelheinzchen
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coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Do 16. Feb 2012, 21:04

coffeeshops mit registrierten zulieferern und registrierten käufern halt zutritt nur mit entsprechender karte

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Homeboyteddy
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Re: coffeshops

Beitrag von Homeboyteddy » Mo 20. Feb 2012, 11:20

Hallo rumpelheinzchen,
Was spricht gegen Cannabis-Clubs?

Grüße
Die Maya's haben nicht den Weltuntergang vorausgesagt, sondern die Legalisierung von Cannabis!!!

rumpelheinzchen
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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Mo 20. Feb 2012, 16:32

es müssten mitgliedsbeiträge gezahlt werden obwohl man beispielsweise nur drei oder vier mal im jahr was rauchen möchte

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Bom
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Re: coffeshops

Beitrag von Bom » Mo 20. Feb 2012, 18:45

Also, ich finde, du solltest deine Idee etwas weiter ausführen. Bisher haben wir nur deine Informationen "Coffeeshop", "es müssen keine Mitliedsbeiträge gezahlt werden" und "registrierte nutzer und lieferanten". Wenn du deinen Vorschlag etwas weiter ausführen würdest, wie es beispielsweise beim CSC-Vorschlag getan wurde, wäre ich dir äußerst dankbar. ;) im moment sehe ich nämlich kaum einen unterschied.
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_Jan_
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Re: coffeshops

Beitrag von _Jan_ » Mo 20. Feb 2012, 23:07

Hallo,

wenn man sich ein Coffeeshop-Modell vorstellt (also ohne explizite Mitgliedschaft, am besten auch ohne Zutrittskarte), bleibt eine andere wesentliche Frage:
Staatlich betriebene oder durch lizensierte Geschäftsleute betriebene Läden?

Ich wäre natürlich für das Lizenzmodell, da man eine größere Sortenvielfalt usw. erwarten könnte.

Das staatliche Modell hätte aber auch Vorteile, so könnte man sich ausmalen, dass ernsthaftere Auklärung betrieben wird (da kein Gewinnstreben).

Die Idee der "Weedcard" an sich finde ich ganz gut. Allerdings sollte man dann so ehrlich sein und die nach einem Gesundheitscheck und entsprechender Aufklärung zu vergeben. Wegen angeblicher sporadischer "Schlafstörungen" und "Kopfschmerzen" eine medizinische Legititmation auszusprechen finde ich... fragwürdig.

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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Mo 20. Feb 2012, 23:27

ja ob eine medizinische behandlung von welchen beschwerden auch immer nötig oder sinnvoll wäre dass wollen wir dann lieber den ärtzten überlassen . ganz klar.
die weed card halte ich für sehr sinnvoll damit auch da irgendwo noch kontrolle ausgeübt werden kann ganz einfach um ein ausarten vorzubeugen und zum erwerb dieser karte sollte oder man dann gewisse bedingungen wie altersnachweis und belehrung über mögliche gesundheitliche risiken zur bedingung machen. was die betreiber dieser shops angeht ob nun staatlich oder nicht es sollten nur kontrollen von unabhängigen sachverständigen über reinheit und qualität gemacht werden.
was mir halt an den clubs nicht wirklich so gefällt ist der mitgliedsbeitrag egal wie oft oder wie viel man konsumiert und dass man sich dann zuhaus gleich nen vorrad anlegen muss . wär doch viel lockerer einfach in den shop zu gehen wenn einem danach ist.

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Re: coffeshops

Beitrag von _Jan_ » Mo 20. Feb 2012, 23:38

Ich habe das hier noch mal weiter ausgeführt:
http://hanfverband.de/forum/viewtopic.php?f=28&t=150

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Bom
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Re: coffeshops

Beitrag von Bom » Do 23. Feb 2012, 12:19

@ heinz: ...dann bring das doch in den CSC-Vorschlag mit ein ;) ...ich finds ein wenig überflüssig wegen einem Detail (so wichtig es auch sein mag) einen neuen thread aufzumachen... nur der übersicht halber. :)

ich denke, es kommt auch auf die höhe der beiträge an. ich hab natürlich auch keine lust jeden zweiten monat zwei oder dreistellige beträge zu zahlen, nur weil ich mir ein bisschen thc zuführen will ;)
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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Do 23. Feb 2012, 17:15

@ bom
hab ich ja schon gemacht der eröfner dieses threads meinte danach nur ja dann mach doch dein eigenes thema auf 8-)
ich finde aber auch dass hier einige die ganze sache so kompliziert machen wollen das gibt doch dann eh keinen.
am besten so einfach machen wie möglich das geht am besten in dem man sich ans niederländische modell hällt nur einiges was da nicht so gut läuft dann halt besser machen! die hintertürproblematik die die haben hier dann auf garkeinen fall einführen nur als beispiel.

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Re: coffeshops

Beitrag von Bom » Do 23. Feb 2012, 22:22

jau, leider läuft hier echt einiges kompliziert... aber glaub mir, wie's am schluss heißt, CSC, Apotheke, Gärtnerei - wenn ich nicht meine eigenen Pflanzen haben werde, geh ich in den "Coffeeshop", so nenn ich dann die Cannabis-Verteilungs-Einrichtung, und damit hat sich's! Basta. :mrgreen:

also, wenn sich zwei modelle nur im namen und einer kleinigkeit unterscheiden, find ichs komisch und unsinnig 2 threads aufzumachen. naja, is ja auch wurscht.
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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Fr 24. Feb 2012, 06:27

du sagst es!!! :mrgreen:

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Re: coffeshops

Beitrag von Revil O » So 26. Feb 2012, 14:56

Wäre auch beim Coffeeshop Modell für ein Lizenz Modell.
Für Verkauf und Anbau des lizensierten Shops.
Registrierte Verkäufe sehe ich mit skepsis da ich mich niemals als Hanfkonsument registrieren lassen würde.
Denke viele haben diesen Vorbehalt ( siehe Umfragen in den Niederlanden zum Wietpass!!
ca. 12.6- max. 30% würden sich in einen Coffeeshop registrieren ).
Mengenabgabe wäre vorteilhaft sollte aber den Bedürfnissen entsprechen ( Abgabemenge zwischen 15-30 Gramm)
Eine begrenzte Lagerhaltung für Coffeeshops ( wie in den Niederlanden praktiziert) wäre kontraproduktiv und nicht sinnvoll.
Mitgliedschaft in einen Coffeeshop ist auch eher Kontraproduktiv da ich eher ein Lokal besuche und keinen Verein.
Growe und baue auch nicht mit gleichgesinnten dort an sondern bin dort halt für Konsum und Erwerb.

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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » So 26. Feb 2012, 17:10

registrierte und lizensierte käufer sollten von einer möglichen strafverfolgung ausgeschlossen sein sonst hätten wir ja auch das ganze thema wie gehabt,......... ach ja und die shops in den niederlanden haben nur das problem mit der hintertür weil die keine lizensierten zulieferer haben. das ist ein thema wo sich selbst die bullen in den niederlanden fragen was das für einen sinn hat .... die shops dürfen es verkaufen aber nicht einkaufen ....... :shock:

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Re: coffeshops

Beitrag von bushdoctor » Do 1. Mär 2012, 18:16

Es kann nur ein Ziel geben für uns: FREIHEIT!

Und dazu gehört der freie Zugang für ALLE (ab 18 Jahren). Es muss also am Ende sowas ähnliches wie privat geführte Coffieshops geben. Natürlich unter einer gewissen "staatlichen Aufsicht".
Ich persönlich würde den Begriff "Cannabis-Café" oder "Hanf-Café" bevorzugen. Eine Lizenz, die unter bestimmten Auflagen vergeben wird, berechtigt zum Verkauf von THC-haltigen Hanfprodukten.
Ich würde aber diese Lizenz aber nicht so hoch anhängen, dass man ein Bundes- oder Landesministerium erst "um Erlaubnis" fragen muss sondern das sollen die Gemeinden entscheiden können.

Es ist eine Pflanze verdammt noch mal! :evil: :oops:
Ich würde das einfach freigeben und den "Markt" machen lassen. Wenn einer über die Strenge schlägt, dann gibt´s halt rechtliche Konsequenzen - wie bei allem!

Ich weiss aber, dass ein solches Konzept nur im "Endstadium" erreicht werden kann. Für die Übergangszeit muss man Kompromisse machen, um zu beweisen, dass die Welt vom Hanf nicht untergehen wird. Dann kommen eigentlich nur noch die sogenannten "Cannabis Social Clubs" in Frage.

Das allerwichtigste ist aber, dass es kein "Hintertürproblem" gibt, d.h. Hanf muss legal angebaut werden können.

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Re: coffeshops

Beitrag von Revil O » Do 1. Mär 2012, 21:18

Das sehe ich genau so bushdoctor.

@rumpelheinzchen
Auch wenn ich anfangs vor einer möglichen Strafverfolgung ausgeschlossen wäre bin ich in einen Verein öffentlich registriert als Hanfkonsument-im Volksmund als Drogenkonsument registriert!!!
Wie steht es denn da mit dem Datenschutz.
Wer garantiert denn das man im nachhinein nicht doch noch Repressalien zu befürchten hat.
Wer soll alles Zugriff auf die Daten haben, Missbrauch wäre hier nicht ausgeschlossen.
Welche Daten sollten von den Mitgliedern überhaupt erfasst werden.
Name, Wohnort, Beruf, Einkäufe???
Stehe einer Registrierung bzw. einer Erfassung bei diesem Thema sehr skeptisch gegenüber.

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Re: coffeshops

Beitrag von rumpelheinzchen » Sa 3. Mär 2012, 11:41

also beruf und wohnort sollten da nicht drauf!!!! ganz klar der sollte nur als zugangskarte dienen und eben dazu das man an einem tag nur ne bestimmte menge kaufen kann. klar generell würd ich auch sagen gebt das hanf frei aber wie wir ja alle wissen ist das nicht so einfach. es wird ja auch befürchtet dass dann hier in deutschland auch ein drogentourismus entsteht. in holland wird der wietpas wohl gemeinde sache werden und die meisten gemeinden lehnen den ab . generall geht es darum den leuten die dagegen sind nen kompromiss zu geben . und in den social clubs wäre ich ja auch registriert
zur datensicherrung: wie schaut das denn mit dem neuen perso hier in deutschland aus ??? theoretisch könnt ich mich mit nem lessegerät in die stadt stellen und sehen wer da grad an mit vorbei läuft diese lesegeräte gibts für jederman zu kaufen praktisch könnte der staat deine ganzen tagesbewegungen mitverfolgen

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Re: coffeshops

Beitrag von CosmicWizard » Sa 3. Mär 2012, 12:25

bushdoctor hat geschrieben:Es kann nur ein Ziel geben für uns: FREIHEIT!

Und dazu gehört der freie Zugang für ALLE (ab 18 Jahren). Es muss also am Ende sowas ähnliches wie privat geführte Coffieshops geben. Natürlich unter einer gewissen "staatlichen Aufsicht".
Ich persönlich würde den Begriff "Cannabis-Café" oder "Hanf-Café" bevorzugen. Eine Lizenz, die unter bestimmten Auflagen vergeben wird, berechtigt zum Verkauf von THC-haltigen Hanfprodukten.
Ich würde aber diese Lizenz aber nicht so hoch anhängen, dass man ein Bundes- oder Landesministerium erst "um Erlaubnis" fragen muss sondern das sollen die Gemeinden entscheiden können.

Es ist eine Pflanze verdammt noch mal! :evil: :oops:
Ich würde das einfach freigeben und den "Markt" machen lassen. Wenn einer über die Strenge schlägt, dann gibt´s halt rechtliche Konsequenzen - wie bei allem!

Ich weiss aber, dass ein solches Konzept nur im "Endstadium" erreicht werden kann. Für die Übergangszeit muss man Kompromisse machen, um zu beweisen, dass die Welt vom Hanf nicht untergehen wird. Dann kommen eigentlich nur noch die sogenannten "Cannabis Social Clubs" in Frage.

Das allerwichtigste ist aber, dass es kein "Hintertürproblem" gibt, d.h. Hanf muss legal angebaut werden können.
Ich stimme dir nicht zu, da staatliche Kontrolle auch im Hinblick auf Tabak und Alkohol besser ist und wäre als der sogenannte ''freie Markt''.

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Re: coffeshops

Beitrag von bushdoctor » Sa 3. Mär 2012, 12:54

CosmicWizard hat geschrieben:
bushdoctor hat geschrieben: Ich stimme dir nicht zu, da staatliche Kontrolle auch im Hinblick auf Tabak und Alkohol besser ist und wäre als der sogenannte ''freie Markt''.
Ich denke, es hängt vom persönlichen Menschenbild ab. Grundsätzlich halte ich es so, dass jeder so machen soll, wie er will, solange kein anderer dabei zu Schaden kommt. Wenn man anfängt, den Menschen Vorschriften zu machen, dann muss man ständig die Grenzen anpassen und man landet am Schluss immer in einer Diktatur mit Totalüberwachung.
Von daher kann es meiner Meinung nach nicht sein, dass man alles regeln will.

Es gibt nur eine Regel: "Behandle Deinen Nächsten so, wie Du möchstes, dass er Dich behandelt."

Wenn man von der heutigen Situation ausgeht, ja, dann muss man Alkohol und Tabak auch verbieten! Das wäre aber nur der Anfang, was kommt dann als nächstes? "Risikosportarten?" Zählt da Skifahren auch dazu? Vor allem, wenn man auch die Umweltschäden mit einbezieht, müsste Skifahren eigentlich jetzt schon verboten sein.

Warum sollen Menschen ständig vor sich selbst beschützt werden?

Um was geht es eigentlich?

Wenn man die derzeitige Debatte anschaut, dann werden immer die "armen Kinder" nach vorne geschoben, die man ja schützen muss! Ja - Herrgottsakrament! - da ist doch jeder Erwachsene immer in der Verantwortung! Wer bitte schön gibt denn Drogen an Kinder weiter? (ein solches Verhalten sollte für Erwachsene natürlich strafbar sein)

Aber irgendwann muss halt die Bevormundung enden. Wenn jemand mit 18 Jahren als "voll geschäftsfähig" gilt, dann kann ich dem doch nicht mehr sagen, was gut für ihn ist, was er darf und was nicht! Erst wenn er "auf die Schnauze" fällt, dann kann ICH entscheiden, ob ich ihm helfe oder nicht. Für manche ist es wirlich besser erstmal in der Scheiße zu stecken und sich selbst befreien zu müssen.

Aber, um wieder etwas vesöhnlicher zu Enden: Ich gebe Dir recht, von der Situation HEUTE kommt man nur mit einer "regulativen" Vorgehensweise weiter. Denn darum geht es ja eigentlich: Weiterkommen!

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Re: coffeshops

Beitrag von CosmicWizard » Sa 3. Mär 2012, 13:20

Du betrachtest die Sache in liberalistischer Hinsicht, was ich auch nicht verwerflich finde, doch eben dieser freie Markt generiert wieder Gewinnmaximierung usw., wobei die staatliche Kontrolle allein der Prävention, Qualitätessicherung und Regulierung dienen würde.

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Re: coffeshops

Beitrag von bushdoctor » Sa 3. Mär 2012, 21:49

CosmicWizard hat geschrieben:Du betrachtest die Sache in liberalistischer Hinsicht, was ich auch nicht verwerflich finde, doch eben dieser freie Markt generiert wieder Gewinnmaximierung usw.
In unserem bestehenden System (Schuldgeld) gebe ich Dir vollkommen Recht! Da bleibt meine Vision ganz einfach Utopie... :cry:
CosmicWizard hat geschrieben:... wobei die staatliche Kontrolle allein der Prävention, Qualitätessicherung und Regulierung dienen würde.
Wenn Du es so ausdrückst, dann bin ich einverstanden!
"Freier Markt" kann auch bloß funktionieren, wenn die handelnden "Wirtschafts-Subjekte" mit einigermaßen Moral und Anstand ausgestattet sind und eben die einzige Regel "Was Du nicht willst, das man Dir tu, das füg´ auch keinem andern zu!" immer befolgen.

Um aber beim Thema zu bleiben: wie man es dreht und wendet, egal wie ein Coffeeshop-Model ausgestaltet ird, die Lizenz-Inhaber müssen legal Hanfblüten erwerben können.

Eine interesannte Frage wäre aber, wie "wir" es mit importiertem Hasch handhaben wollen..?
Wie ihr vielleicht gehört hat, denkt die niederländische Regierung gerade nach, Import-Haschisch zu verbieten, weil das "kriminelle Strukturen" in den Erzeugerländern (Schmuggel) fördert.

Ich persönlich fände es schade, auf die Kostbarkeiten aus Marokko, Libanon und Indien verzichten zu müssen. ;-)

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