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Sammlung "Cannabis in der Medizin"

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overturn
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von overturn »

In dem Artikel stecken mehrere nicht uninteressante Feinheiten:

"Medizinisches Cannabis wird nicht als Joint eingenommen, sondern als Tropfen oder in Form von Tabletten" - Es entzieht sich einer tieferen Logik, eine binäre Codierung und Trennung ("medizinisches" vs. "nicht-medizinisches" Cannabis) anhand der Applikationsform anzustellen.

"Aus den wenigen vorliegenden Studien gehe aber hervor, dass die Nebenwirkungen bei Cannabis größer seien als bei den eingeführten Schmerzmitteln." - Ohne genauere Informationen, bleibt das eine bloße, und meines Erachtens falsche Behauptung. Hier lässt sich bereits mit den Arbeiten von Tod H. Mikuriya gegenhalten.

"Als Psychiater schrecke ihn vor allem das Suchtpotenzial auf." - Das sogenannte "Suchtpotential" ist ein uneinheitliches, nicht näher fassbares soziales Konstrukt. Wenn man sich die Literatur anschaut, finden sich ganz verschiedene, mehr oder weniger unbefriedigende Ansätze, dieses näher zu bestimmen. Nicht selten handelt es sich bei den verschiedenen Klassifizierungen und "Rankings" um subjektive Einschätzungen der Forscher selbst, die sich teils auf dürftige Datenlagen beziehen. Auch Nutt et al. ignorieren zum allergrößten Teil - nebst Umweltfaktoren - die Dimensionen Dosis, Dauer und Konsumform.

"Thomasius betont, dass er nichts gegen eine Ausnahmeregelung für Tumorpatienten im Finalstadium habe." - Ohne Worte.

"Abhängige müssten die Dosis immer weiter steigern, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Die Entzugssymptome seien ähnlich wie bei Opiaten. Bei einer dauerhaften Hochdosierung komme es zu einer Schädigung tiefliegender Hirnstrukturen und Gedächtnisstörungen." - Abhängige müssen ihre Dosis nicht kontinuierlich steigern, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Das ist ein biophysiologischer Reduktionismus (-> "Rebound"), der zudem Abhängigkeit mit Entzugssymptomen und Toleranz gleichsetzt. Die meisten "Suchtkarrieren" verlaufen fluktuierend, oder lassen sich differenzierter einordnen, wie es beispielsweise die "Typenlehre" des Alkoholismus-Modells der AA versucht ("Spiegeltrinker", etc.). Inwieweit "Hirnschäden" zu berichten sind, wird weiterhin kontrovers diskutiert.

Thomasius vertritt eine angestaubte, konservative Suchtforschung - wenn man das überhaupt als solche bezeichnen möchte.
"Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has."
docdc
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von docdc »

http://www.welt.de/gesundheit/article13 ... qus_thread

puh... solche leute wie thomasius sind schuld das die jugend keinen jugendschutz bekommt.
seine unqualifizierten aussagen im falle medizin sollte er besser den mund halten. der herr sollte sich mal die beipackzettel der schulmedizin anschauen und sich mal dazu erklären. wir haben mit medikamente in der form zu tun thomasius,
jurnista 4-8 mg
katadolon s long 400 mg
Targin 40 mg/20 mg
abgesehen der vielzahl der medekamente die meine frau und ich nehmen müssen, sind die drei aufgeführten... harmlos, denoch gibt es schmerztechnisch keine wesendliche besserung. aber verschlechterung... wie, ach lesen sie selber unter der jeweiligen nebenwirkungen tabelle auf dem beipackzettel.

außerdem finde ich es anmaßend und verfassungswidrig mich um mein gewollten rausch zu bringen.

ihr könnt schön saufen, wo ich absolut gegen bin bzw. sollte den andernen drogen dann gleichgehalten werden.
aber entzieht wir euch eure biere oder härtere totbringene gesöffe, heißt es es sein genussmittel... haha bei mehr als 70000 toten...
schon mal was von cannabistoten gehört? nein, ich auch nicht.

ich bin dafür alkohol sofort cannabis gleichzusetzen... mit für und wieder, das bedeute gleiche strafverfolgung und erschwernis.

mal sehen was dann los ist.
lasst doch jedem seins. natürlich dann auch mit einem guten jugendschutz.
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Die Augsburger Allgemeine erwähnt (mehr ist es nicht, siehe Zitat) zwei Thesen von Thomasius. Auch hier setzt man auf Signalwörter.
Aber man kann kommentieren ;)

"...Thomasius befürchtet, dass der Vorstoß die Zahl der Medikamenten-Abhängigen weiter erhöhen könnte. Aus Studien gehe zudem hervor, dass die Nebenwirkungen bei Cannabis größer seien als bei Schmerzmitteln, sagte Thomasius."

http://www.augsburger-allgemeine.de/new ... 32002.html
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Jetzt äußert sich mal die erste Krankenkasse. Von denen war ja bisher nichts zu hören :

"“Wir sehen die Gefahr, dass der Gesetzgeber über das Ziel hinausschießt”, sagte der Vorstandschef der Deutschen BKK, Achim Kolanoski, dem “Handelsblatt” (Montagausgabe). Auf keinen Fall dürfe die Neuregelung dazu führen, “dass einer Legalisierung der Droge durch die Hintertür Vorschub geleistet wird. Es muss gewährleistet bleiben, dass nur schwer- und lebensbedrohlich Erkrankte legal an den Haschisch-Wirkstoff herankommen.”

Äh Halloo, wir Kranken wollen kein Haschisch, sondern Cannabisblüten, THC, CBD etc. Wenn die kommenden Verhandlungen mit genausoviel Sachkenntnis geführt werden, na dann Gute Nacht. :evil:

http://www.polenum.com/politik_energie_ ... e-bleiben/

http://www.handelsblatt.com/my/kostenue ... 45388.html
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Kurz nochmal zu Thomasius...

Laut der Homepage der Uniklinik Eppendorf sind die Bereiche Sucht/Entziehung, Psychatrie und Jugend-und Kinderpsychatrie getrennt, auch Häuserweise. http://www.uke.de/patienten-besucher/95 ... /95933.php

Schau ich mir die Patientenbewertungen zweier Abteilungen unter "Klinikbewertungen" an, so scheint das in der Praxis nicht so strikt zu sein :

https://www.klinikbewertungen.de/klinik ... sycho#tabs

Nur wenige sind zufrieden mit der dortigen Behandlung....
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Gerd50
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Gerd50 »

Westfälische Nachrichten 9.2.2015

Cannabis als Arznei für Kinder

"Das ist ein sehr schwieriger Weg"

Interview mit Professor Gerd Kurlemann von der Uniklinik Münster.

http://www.wn.de/Muensterland/1876142-C ... eriger-Weg
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
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Gerd50
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Gerd50 »

Huff.Post 11.02.15

Das Cannabis-Eigenanbau-Verhinderungsgesetz: Warum die Bundesregierung endlich aufhören sollte,
nur gerichtlich erzwungene Verbesserungen vorzunehmen.

Ein Artikel von Franjo Grotenhermen.

http://www.huffingtonpost.de/franjo-gro ... 52830.html
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Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Der Artikel von "vice" stösst ins gleiche Horn :

"Werden Cannabis-Schmerzpatienten von der Regierung verarscht?
Trotzdem könnten die betroffenen Schmerzpatienten am Ende noch schlechter dastehen als jetzt. Wir haben uns die Aussagen der Politiker mal genauer angeschaut—und haben ein paar gute Gründe gefunden, warum man den großspurigen Ankündigungen von Frau Mortler mit Skepsis begegnen sollte: "


http://www.vice.com/de/read/werden-cann ... arscht-372
Palladium
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Palladium »

Augsburger Allgemeine (Lokales Dillingen) vom 14.02.2015:

"Marihuana soll mit seiner medizinischen Wirkung für schwerkranke Patienten
in Zukunft leichter zugänglich werden. Das sagen Experten aus dem Kreis dazu."

Cannabis: Droge und Medizin
LIBERATE VOS EX INFERIS
steko
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von steko »

Stuttgarter Nachrichten - 15.02.2015 - Cannabis als Heilmittel - Gras auf Rezept

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... d6595.html

"Cannabis kennen viele nur als Droge. Doch es gibt mehrere Medikamente, die Cannabis als Therapeutikum enthalten. Experten aus Wissenschaft und Schmerz-Medizin sehen darin große Therapiemöglichkeiten für chronisch wie auch psychisch kranke Patienten.
..."

Gruß
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Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Wie schon gestern in den neuen DHV-Nachrichten thematisiert wurde, das bei Eigenanbau und evtl. sogar den Blüten keine gesetzlichen Hürden abgebaut werden solen, bestätigt mir dieser Artikel :

"Es ist oft eine beliebte Ausrede von Kiffern, wenn die Polizei bei ihnen zu Hause Hanfpflanzen findet: Das daraus gewonnene Haschisch bräuchten sie gegen ihre Schmerzen.Haschisch oder Cannabis hilft in der Tat gegen Schmerzen etwa bei Aids oder Krebs."

http://www.volksfreund.de/nachrichten/r ... 06,4124025

Besonders die Argumentation von Barmer und AOK zeigen, wo es lang gehen soll.
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Mini-Zusammenfassung mit einigen Fehlern :

http://www.welt.de/print/wams/wissen/ar ... dizin.html
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Die "Bayerische Staatszeitung" ist aufgewacht und bringt einen Artikel. Leider werden hier wieder die Befürchtungen bzgl. Eigenanbau bestätigt und ein Horrorszenario aufgebaut :

"Marlene Mortler (CSU), Drogenbeauftragte der Bundesregierung, hat vor Kurzem ein Gesetz angekündigt, das ab 2016 schwerkranken Patienten den Zugang zu Cannabis erleichtern soll. Außerdem sollen die Krankenkassen die Kosten für die Hanf-Behandlung übernehmen. Die Frage nach dem Eigenanbau hätte sich damit erledigt ... „Es ist nicht ganz einfach, eine Abgrenzung hinzubekommen, die nur denjenigen hilft, die das Cannabis auch tatsächlich dringend brauchen“, so Mortler.
"



Dazu Ärztekammer-Präsident Max Kaplan :"Ich kann bestätigen, dass Cannabis bei bestimmten Indikationen zu einer Verbesserung der bisherigen Therapie beiträgt...Und Cannabis hat ein Sucht-Potenzial, das nicht außer Acht gelassen werden darf."

http://www.bayerische-staatszeitung.de/ ... ezept.html

Es gibt eine Kommentarfunktion ;)
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Dieser Artikel ergänzt auf "vortrefflichste" :evil: den Thread von docdc viewtopic.php?f=57&t=3787

"Cannabis: Keine breite Zustimmung
Geht es nach dem Willen der Regierung, sollen schwerkranke Patienten ab 2016 Cannabis auf Rezept und als Kassenleistung erhalten. Dagegen regt sich zunehmend Widerstand – bei Politikern, Ärzten und Apothekern. Sie kritisieren die fehlende wissenschaftliche Herangehensweise. "


http://news.doccheck.com/de/77314/canna ... ustimmung/

Können die alle nicht (englisch) lesen ? :roll:
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overturn
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von overturn »

Mit Wissenschaft hat das natürlich rein gar nichts am Hut.
Eine allzu laxe Verordnungspraxis könnte Patienten in die Abhängigkeit treiben.
Gab es, vor der Implementierung moderner Drogengesetze und strenger Verschreibungspraktiken mehr Abhängigkeit? Die vielleicht überraschende Antwort lautet: Nein. Wenn überhaupt, ist das Gegenteil der Fall, vor allem wenn man sich am gesellschaftlichen Diskurs orientiert. Zwischen Droge und Individuum läuft nämlich noch eine ganze Menge ab - bspw. Erwartungen, Vorstellungen, Motive. Deswegen beläuft sich z.B. der Anteil der Schmerzpatienten, die tatsächlich von Opioiden abhängig werden, auf einen einstelligen Prozentwert.
"Never doubt that a small group of thoughtful, committed citizens can change the world. Indeed, it is the only thing that ever has."
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Es gibt was neues von der Rostocker Patientin Wiltraud Kornagel :

"Patientin schöpft Hoffnung
Die Hanfpflanze hilft einer schwerkranken Rostockerin, doch die Krankenkasse zahlt nicht. Nun schaltet sich der Bürgerbeauftragte des Landtages ein."


http://www.ostsee-zeitung.de/Region-Ros ... t-Hoffnung
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

" Cannabis auf Rezept: "Für einen allgemeinen Einsatz fehlt uns die Datengrundlage...
Überfällige Reform oder riskanter Hype? Schmerzmediziner diskutieren, ob Cannabis auf Rezept für Schwerkranke ein Segen ist - oder ob die anstehende Neuregelung auch unkontrollierte Gefahren birgt."


http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 21268.html


Edith :

Gleicher Text und mit Kommentarfunktion

http://www.merkur-online.de/leben/gesun ... 78812.html
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Nur eine kleine Meldung über den aktuellen Stand bzgl. Patienten mit Ausnahmegenehmigung und deren Verteilung in den diversen Bundesländern :

"Institut: 382 Patienten erhalten Cannabis als Schmerzmittel"

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/i ... e3877.html
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

Ein Bericht der "Deutschen Welle" anhand des Fallbeispiels von Lars Scheimann :

"Unkontrolliertes Schmatzen, Spucken, zuckende Schultern und ein ständig wackelnder Kopf - jahrelang war Lars Scheimann stark verhaltensauffällig. Mit sieben Jahren hatten die Ärzte bei ihm das sogenannte Tourette-Syndrom diagnostiziert. "Das ging so weit, dass ich meinen Kopf gegen die Wand gerammt habe", erzählt der heute 44-Jährige. Harte Medikamente waren lange sein stetiger Begleiter - ein Joint auf einer Party brachte für ihn dann die Wende. "Schon nach zehn Minuten habe ich gemerkt, dass die Ticks nachließen.""

http://www.dw.de/cannabis-f%C3%BCr-alle/a-18293396
Sabine
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Re: Sammlung "Cannabis in der Medizin"

Beitrag von Sabine »

"Kontrolle statt Kiffen auf Kasse
Zum Einsatz von Cannabis in der Schmerztherapie
...Insofern stimmt es, dass eine Lösung in Richtung Selbstanbau mehr als falsch wäre – weil unkontrollierbar. Der Arzt hat die Möglichkeit, den Einsatz von Cannabis zu kontrollieren. Und das – so viel Vertrauen in die Ärzte muss sein – werden sie sicherlich auch tun."


Ärzten vertrauen, die sich bisher an das Thema nie rangewagt oder es abgelehnt haben ?! Mein Vertrauen in Ärzte ist nach 30zigjähriger Erfahrung eh arg gebeutelt, warum dann jetzt ?
Gesperrt

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