DHV-Cannabispetition 2017

Medien und Politiker anschreiben
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 2758
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Martin Mainz » Mo 11. Jun 2018, 16:43

Foren-Putze und Teilzeitadmin

littleganja

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von littleganja » Mo 11. Jun 2018, 17:07

Die Argumentation von Herr Wurth war sehr gut, jedoch der Punkt daß der Schwarzmarkt bei einer Legalisierung die Preise senken würde und sich Kinder und Jugendliche verstärkt als Abnehmer suchen würde, stimmt vermutlich!
Jedoch überwiegen die Vorteile und aktuell gibt es 0% Jugendschutz, die Strafen für Dealer speziell die die auch an Kinder und Jugendliche verkaufen, müssen dann erheblich verschärft werden! Evtl sollte der DHV dementsprechend auch mal Stellung beziehen, also auch für Strafverschärfung einsetzen in Verbindung mit Legalisierung. Das Problem wäre nicht gelöst aber die Hemmschwelle wäre höher an Kinder und Jugendlichen zu verkaufen...

Medizin ja Rausch nein :roll:

THX Knopja :D

Benutzeravatar
Hans Dampf
Beiträge: 584
Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hans Dampf » Mo 11. Jun 2018, 17:20

Hanfkraut hat geschrieben:(...)
Ein high ist für die Gesundheitsvorsorge nicht erforderlich!
(...)
Ein "down" aufgrund von Depressionen und anderen neurologischen Störungen aber auch nicht. Selbst wenn ich nicht mehr so richtig high werde, weiß ich, dass mir das "high" sein ermöglicht hat mich mit mir und meiner Situation auseinander zu setzen und mein Leben wieder zu ordnen. Dass das sicher nicht bei allen funktioniert - selbst bei Patienten mit ähnlichem Krankheitsbild ist mir allerdings auch klar.
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."

littleganja

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von littleganja » Mo 11. Jun 2018, 17:36

High wird man wenn man richtig eingestellt ist (leider) nicht mehr als Patient, Stoned gegen Abend schon manchmal, je nach Tages Aktivität. Was aber an High verwerflich ist und an Stoned nicht, ist mir ein Rätsel! CBD ohne THC macht mich auch manchmal Stoned, ist wohl für die Gesellschaft kein Rausch. Soll verstehen wer mag....

Green_Dreams
Beiträge: 97
Registriert: Sa 20. Jan 2018, 11:30

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Green_Dreams » Mo 11. Jun 2018, 17:49

Ganz einfach, als Patient sollst du nur deine Krankheit/ Symptome behandeln aber keinen Spaß oder Freude daran haben. Kann man ja daran erkennen wie wir die Älteren behandeln, minimaler Aufwand mit maximalem Gewinn (Pflege und Altenheime)...
Dabei fällt mir ein, wie wäre eigentlich eine Aufklärungsaktionen für ältere Menschen? In Kalifornien scheinen ja immer mehr Rentner interessiert zu sein, sei es nur für Schmerzmittel, Pflaster, Gleitgel :roll: oder Blüten für ein besseres Lebensgefühl. Würde evtl. auch die CDU oder die Mortler bekehren :D

Hanfkraut
Beiträge: 822
Registriert: Mo 22. Dez 2014, 14:07

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Mo 11. Jun 2018, 18:36

Dr. Thomas Gerrard, ist absolut unkompitent!
Die Argumente sind echt bescheiden!

Der gute will gar nicht kooperieren!
Er ist befangen.
Kennt keine Zahlen weiß nichts. Weil er nichts wissen will.
Und wenn ich dann von seiner Kollegin hören muß das der consum doch straffrei ist. So hoffe ich das jeder erwischte konsumer sich auf diese Aussage berufen kann! Auch wenn er ein jahresbedarf Zuhause liegen hatt weil er im Garten sein Gras selber anbaut!
So darf das auch nicht beschlagnahmt werden!

Warum erwachse bestrafen wenn entsprechend auch jugendarrest verhängt werden kann!

Es gibt auch Menschen die eine gesundheitliche Vorsorge treffen wollen!
Fakt ist mit Hilfe von Cannabis ist der Mensch resistenter gegen Krankheiten!
Im Drogerie Markt gibt es auch preparate! Cannabis gehört dazu!

Ausserdem würde keine kk so eine Vorsorge bezahlen! Und privat ist sowas überhaupt nicht zu finanzierbar!




Mein Gott da kann mann sich echt nur an der Waffel packen!

Fraglich ist nur wie es nun weiter gehen soll!
Wahrscheinlich kommt dann wohl eine undurchdachte Erklärung die dann das ganze mit einem einfachen Nein abschließen wird.

Wäre nicht das erste Mal!
Und weiter schießt der Staat auf unschuldige
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

Benutzeravatar
Cookie
Beiträge: 2119
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 14:20

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Cookie » Mo 11. Jun 2018, 18:45

Die Grünen haben zur heutigen Sitzung auch eine Pressemitteilung veröffentlicht:

Zur heutigen Vorstellung der Cannabis-Petition im Petitionsausschuss des Bundestages erklären Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Drogenpolitik und Dr. Manuela Rottmann, Obfrau im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:

Mit fast 80.000 Unterschriften war die Cannabispetition die erfolgreichste Petition im Jahr 2017. Die engagierte Einbringung und das große öffentliche Interesse zeigen, dass ein starkes Bedürfnis für eine Umkehr der Cannabispolitik besteht. Das Cannabiskontrollgesetz der Grünen Bundestagsfraktion erfüllt alle Punkte der vorgestellten Petition. Es reguliert den Anbau, Handel, Besitz und Konsum von Cannabis mit dem Ziel, den Gesundheits- und Jugendschutz zu stärken.

Die Regierung betreibt mit ihrer Prohibitionspolitik Realitätsverweigerung. Sie nimmt die Risiken durch Streckmittel und zugesetzte synthetische Cannabinoide billigend in Kauf. Die Bundesregierung macht sich lächerlich, wenn sie sich weiterhin hinter dem Einheits-Übereinkommen von 1961 versteckt, während Kanada längst die Richtung vorgibt.

Die Petition hat deutlich gemacht, dass vier weitere Jahre Stillstand in der Drogenpolitik nicht hinnehmbar sind.

Leider sendete die Justizministerkonferenz in der vergangenen Woche diesbezüglich keine guten Signale. Die vorgeschlagenen, bundesweit einheitlichen Grenzwerte von sechs Gramm würden in vielen Bundesländern eine Verschärfung der derzeitigen Regelung darstellen. Dabei sollten Besitz und Konsum von Cannabis endlich entkriminalisiert werden, um die Gerichte in unserem Land zu entlasten. Das fordern nicht nur wir Grüne, das fordern auch Juristen und Suchtexperten. Polizei und Staatsanwaltschaften müssen nach dem Wunsch der Justizminister – vornehmlich der CDU/CSU - künftig noch mehr Menschen einer Strafverfolgung unterziehen, obwohl sie keinen anderen schädigen und kein Sicherheitsrisiko für andere darstellen.

Die Schaffung eines legalen Marktes für Cannabis würde außerdem den Schwarzmarkt austrocknen und die Deklaration der Inhaltsstoffe ermöglichen. Die kontrollierte und regulierte Abgabe unter enger staatlicher Kontrolle und die damit einhergehenden drohenden Strafen bei einer Zuwiderhandlung sind wirksame Wege, um den Zugang zu Cannabis für Jugendliche zu verhindern.


https://www.gruene-bundestag.de/presse/ ... erfen.html
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

Hanfkraut
Beiträge: 822
Registriert: Mo 22. Dez 2014, 14:07

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Mo 11. Jun 2018, 18:53

littleganja hat geschrieben:Die Argumentation von Herr Wurth war sehr gut, jedoch der Punkt daß der Schwarzmarkt bei einer Legalisierung die Preise senken würde und sich Kinder und Jugendliche verstärkt als Abnehmer suchen würde, stimmt vermutlich!
Jedoch überwiegen die Vorteile und aktuell gibt es 0% Jugendschutz, die Strafen für Dealer speziell die die auch an Kinder und Jugendliche verkaufen, müssen dann erheblich verschärft werden! Evtl sollte der DHV dementsprechend auch mal Stellung beziehen, also auch für Strafverschärfung einsetzen in Verbindung mit Legalisierung. Das Problem wäre nicht gelöst aber die Hemmschwelle wäre höher an Kinder und Jugendlichen zu verkaufen...

Medizin ja Rausch nein :roll:

THX Knopja :D
Das ist doch sehr gut umsetzbar! Hier könnte der Gesetzgeber die Haftstrafe extrem ausweiten!

Im allgemeinen sollte auch überlegt werden ob der Alkohol Konsum dann nicht auf ein Mindestalter von 18 Jahre angehoben wird!
Nach neusten Erkenntnisse sterben bei jeder Flasche Bier Gehirn Zellen ab! Ausserdem ist Alkohol krebserregend!
Trotz allem züchtet der Staat die nächste Generation heran von denen dann später auch im Jahr 70000 an Alkohol Missbrauch sterben werden!
Alkohol macht ausserdem aggressiv!
Ich finde es dann doch besser wenn Drogen consumenten auf Cannabis umzwitschen und dafür auf Alkohol verzichten!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

littleganja

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von littleganja » Mo 11. Jun 2018, 20:05

Bei Opiaten ist es ja auch so, wenn ein Patient die bekommt ist er nicht abhängig, wird er erst wenn der Arzt das Medikament entzieht, dann spätestens bemerkt er die Sucht. Wenn jemand zum Spaß Heroin nimmt wird er als Junkie bezeichnet, was wortwörtlich Müll bedeutet! Die Gesellschaft und deren Definitionen sind teilweise so unlogisch, daß ich das überhaupt nicht in Worte packen kann.....

Duck
Beiträge: 1288
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Duck » Mo 11. Jun 2018, 20:14

Ärtzte definieren es aber anders.
Alles was schell wirkt macht süchtig.
Retat macht nur abhänig was aber nicht schlimm ist, man braucht es ja eh.
Duch langsames absetzen passiert da nix.


Ja so sind sie.

matemann
Beiträge: 13
Registriert: Do 6. Feb 2014, 15:46

Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von matemann » Mo 11. Jun 2018, 22:47

Quelle: http://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW ... =mod531790

Das liest sich doch eher sehr ernüchternd, wenn man an den großen Aufwand für das Sammeln der fast 80.000 Unterschriften denkt... :cry:

Benutzeravatar
Hans Dampf
Beiträge: 584
Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Hans Dampf » Mo 11. Jun 2018, 23:22

matemann hat geschrieben:Quelle: http://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW ... =mod531790

Das liest sich doch eher sehr ernüchternd, wenn man an den großen Aufwand für das Sammeln der fast 80.000 Unterschriften denkt... :cry:
Das Ergebnis bzw. die Reaktion ist nicht überraschend, da es zu erwarten war. Allerdings berichten die Medien darüber und das ist das was die Legalisierungswelle auf großen Skalen benötigt um informieren zu können.
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."

Hanfkraut
Beiträge: 822
Registriert: Mo 22. Dez 2014, 14:07

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 06:02

Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Wie dreist ist das so eine billige gegenagumentation zu veröffentlichen!
Wir sollten uns weiter im grau Bereich bewegen, damit Parr Menschen geschont werden die dann sowieso zur Flasche greifen würden und zum Alkoholiker werden?
Sucht steckt bereits In den Genen!
Achja dann haben die als angst das andere Drogen den mark überschwämmen da ist denen also Cannabis lieber?
Mann das ist eine absolute Frechheit sich so in der Öffentlichkeit zu äußern!
Wahrscheinlich denken die das wir eh unser Hirn weggekifft haben!
Mit fehlen echt die Worte!
Zuletzt geändert von Hanfkraut am Di 12. Jun 2018, 06:58, insgesamt 1-mal geändert.
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

Duck
Beiträge: 1288
Registriert: So 29. Jan 2017, 14:56

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Duck » Di 12. Jun 2018, 06:17

Fussball wird nicht verboten obwohl da ja echt unbeteiligt gefährdet sind.

Hanfkraut
Beiträge: 822
Registriert: Mo 22. Dez 2014, 14:07

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 06:36

Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!

Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

littleganja

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von littleganja » Di 12. Jun 2018, 08:06

Hanfkraut hat geschrieben:Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!

Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Der Georg hat super geantwortet, keinerlei Fehler! Der kann ja nix dafür, daß sein gegenüber voreingenommen ist und eine Bitch der Lobby....

Man kann den Kampf so nicht gewinnen, die einzige Option ist absoluter Ungehorsam und vor allem daß die angeblichen 4 Millionen Kiffer endlich sich ein Privatrezept holen.

Falls Trump wie ich denke bald die Internationalen Verträge (Drogen) aufkündigt, ist der Drops eh gelutscht!

Die Hoffnung liegt jetzt auf der WHO!

resin breath jeff
Beiträge: 88
Registriert: Do 1. Mär 2018, 09:40

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von resin breath jeff » Di 12. Jun 2018, 09:02

Ein Konsumentenanstieg sei zu erwarten? Da hat sich jemand aber gut informiert :lol: .

Eine bei weitem sicherere Alternative zu Alkohol bleibt verboten. Wenn nur 15% statt zu trinken kiffen würden hätten wir 10000 weniger Drogentote pro Jahr. In meinen Augen ist es ganz klar ein Volksverbrechen.

littleganja

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von littleganja » Di 12. Jun 2018, 09:17

resin breath jeff hat geschrieben:Ein Konsumentenanstieg sei zu erwarten? Da hat sich jemand aber gut informiert :lol: .

Eine bei weitem sicherere Alternative zu Alkohol bleibt verboten. Wenn nur 15% statt zu trinken kiffen würden hätten wir 10000 weniger Drogentote pro Jahr. In meinen Augen ist es ganz klar ein Volksverbrechen.
Einen Konsumanstieg am Anfang, also erstes halbes Jahr wird es definitiv geben. Die Frage ist nur ab wann rechnet man? Ab Tag 1 Legalisierung bis Tag 180? Oder nimmt man Vermutete Konsumenten Zahlen von 2016 im Verhältnis?! Fakt ist die absolute Zahl des Konsum und der Konsumenten, wird es nur in einem legalen Umfeld geben, da dann eben Steuern erhoben werden und die Zahlen vorliegen.
Bezweifle mal stark daß der Schwarzmarkt an die Regierung Verkaufs und Umsatzzahlen übermittelt, ausschließlich will ich es nicht :lol:

Rechnet man wie gesagt von Tag 1 Legalisierung bis Tag 180,werden Tag 180 die Zahlen definitiv höher sein! Ab Tag ca. 720 werden die Zahlen bzw Konsumenten drastisch sinken! In Holland war es das selbe in den USA auch. Daher holen die sich dann Touristen ins Land, bzw treiben die Legalisierung in den Nachbarländern voran, zwecks Absatz. Einfach dem Geld folgen.....

Benutzeravatar
Cookie
Beiträge: 2119
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 14:20

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 09:17

Das sind nur die bekannten "Sorgen" der Ewiggestrigen... diese auszuräumen wird nur schwer möglich sein, außer durch selbst erlebte Erfahrungswerte. Aber das Ganze klingt doch sehr pre-legalize-Colorado-like, also sind das eher gute Zeichen ;)! Die Debatte ist nicht mehr tot zu kriegen, alles andere bringt die Zeit.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

Benutzeravatar
Cookie
Beiträge: 2119
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 14:20

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 09:21

littleganja hat geschrieben:Rechnet man wie gesagt von Tag 1 Legalisierung bis Tag 180,werden Tag 180 die Zahlen definitiv höher sein! Ab Tag ca. 720 werden die Zahlen bzw Konsumenten drastisch sinken!
Ich behaupte, am Tag 420 nach einer Legalisierung wird es ein Maximum geben ;).
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

Antworten

Zurück zu „Raise your Voice!“