DHV-Cannabispetition 2017

Medien und Politiker anschreiben
Green_Dreams
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Green_Dreams » Di 12. Jun 2018, 09:24

Vor allem das ewige runterbeten der alten wiederlegten Gegenargumente und das "es ist Verboten weil es Illegal ist", ist meiner Meinung ein richtiges Armutszeugnis des BMG und unserer Regierung. Zu ihren Behauptungen fehlen grundlegende Beweise, Zahlen oder Studien und Trotzdem werden Wissenschaftler, Juristen und Bürger welche eben grundlegende Beweise für eine Regulierung haben als Idioten im Regen stehen gelassen....

Bin aber echt mal gespannt wie schnell die € Zeichen in den Augen der Regierung auftauchen wenn Kanada die Legalisierung durch hat und in Steuergeldern schwimmt...

littleganja

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von littleganja » Di 12. Jun 2018, 09:41

Green_Dreams hat geschrieben:Vor allem das ewige runterbeten der alten wiederlegten Gegenargumente und das "es ist Verboten weil es Illegal ist", ist meiner Meinung ein richtiges Armutszeugnis des BMG und unserer Regierung. Zu ihren Behauptungen fehlen grundlegende Beweise, Zahlen oder Studien und Trotzdem werden Wissenschaftler, Juristen und Bürger welche eben grundlegende Beweise für eine Regulierung haben als Idioten im Regen stehen gelassen....

Bin aber echt mal gespannt wie schnell die € Zeichen in den Augen der Regierung auftauchen wenn Kanada die Legalisierung durch hat und in Steuergeldern schwimmt...
Wenn die Gegenseite immer nur Argumente bringt die selbst unter nicht Konsumenten als abwegig gelten, zerstört sie ihre Glaubwürdigkeit doch selbst. Was gibt es schöneres wie den Gegner sich selbst zerstören zu lassen.
Und genau daß nicht bereithalten von Zahlen von Herr Wurth, macht eben den kleinen aber feinen Unterschied für den Betrachter, Herr Wurth wirkt Menschlich und Seriös, die Politiker wie Roboter und Unseriös.
Nicht mehr lange, man muss halt täglich aufklären, vor allem die "alten".....

Hanfkraut
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 09:54

littleganja hat geschrieben:
Hanfkraut hat geschrieben:Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!

Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Der Georg hat super geantwortet, keinerlei Fehler! Der kann ja nix dafür, daß sein gegenüber voreingenommen ist und eine Bitch der Lobby....

Man kann den Kampf so nicht gewinnen, die einzige Option ist absoluter Ungehorsam und vor allem daß die angeblichen 4 Millionen Kiffer endlich sich ein Privatrezept holen.

Falls Trump wie ich denke bald die Internationalen Verträge (Drogen) aufkündigt, ist der Drops eh gelutscht!

Die Hoffnung liegt jetzt auf der WHO!
Das war kein Vorwurf!
Er war sehr kompetent!
Jeder wäre hier gescheitert!
Solange der Gegner von befangenheit besessen sind!
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 09:55

littleganja hat geschrieben:Wenn die Gegenseite immer nur Argumente bringt die selbst unter nicht Konsumenten als abwegig gelten, zerstört sie ihre Glaubwürdigkeit doch selbst.
Das ist wahr. Aber die Frage ist, warum ihnen das nicht selbst ein- oder auffällt!? Ist es die Angst vor der Wahrheit oder die ideologische Sperre, die da im Weg ist? Oder Beides? Ich vermute zudem, darin steckt vor allem auch die Angst, den Wählern erklären zu müssen, warum man ihnen über viele Jahrzehnte einen Bären aufgebunden hat. Und um das nicht tun zu müssen, lügt man einfach weiter (Autosuggestion inklusive).
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 10:14

Bestes Beispiel: "Die Verbotspolitik ist nicht gescheitert!" Wie kann man so etwas ernsthaft behaupten?!

Der "legitime Zweck" des Verbots (und des damit verbundenen Entzugs von Freiheitsrechten) war und ist es, den Konsum zu verhindern aus Gründen der "Volksgesundheit". Dieser Zweck wird nicht erfüllt - das Gegenteil wird erreicht.

Eignet sich ein Verbot, dieses Ziel zu erreichen? Ganz offenbar nicht.

Ist es erforderlich und angemessen? Nun, wo keine Fremdschädigung existiert, ist Strafbewehrung niemals erforderlich oder angemessen. Man nennt das freie Entfaltung der Persönlichkeit...

Wie ich immer wieder betone, ist damit die Verbotspolitik nicht nur gescheitert, sondern allem voran auch rechtswidrig, weil es dem Verhältnismäßigkeitsprinzip widerspricht (sogar in allen Punkten, wobei nur einer ausreicht).

Ich würde von den Vertretern unseres Rechtsstaats schon erwarten, dass sie das kennen und verstehen...
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von Andi76 » Di 12. Jun 2018, 10:37

Alkohol,Tabak und Cannabis.Was ist verboten?
Die Substanz die am wenigsten Suchtpotential,keine Todesfälle
Zu verzeichnen hat und medizinisch vielseitig wirksam ist.
Diese Verbotspolitik würde ich in einem autoritären oder
faschistischem Staat erwarten.Nach dem Motto:Ist halt so weil wir es wollen.
Wir sind Lobbyismusdiktiert und sonst nix und das in allen Bereichen.
Sollten die Menschen nicht bald zu einer Vernunftsbasierten Politik kommen?
Aber dazu müsste der Mensch Evolutionstechnisch sich weiter entwickeln....
Weg vom egoistischen,Gewinnmaximierungsdenken
hin zu einem nachhaltigen und vernünftigem Handeln.
Naja die Hoffnung stirbt zu letzt.

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Martin Mainz
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Martin Mainz » Di 12. Jun 2018, 10:59

Habe den neu aufgemachten Thread hierher verschoben, gehört alles zusammen, auch wenn mal wieder jede Menge kreuz und quer diskutiert wird. Thema WHO werde ich jetzt aber nicht aussortieren, dazu gibts aber einen eigenen Strang.

Der Titel wurde bereits wieder geändert auf: "Cannabis-Legali­sierung und Missbrauch von Abmahnungen"
Da hat sich wohl einer einen Scherz erlaubt indem er die Überschrift "Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab" so eingetragen hat!


Nächster Termin: Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 2018

Der Ausschuss für Gesundheit wird in seiner Sitzung
am Mittwoch, den 27. Juni 2018, von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr eine öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf und den Anträgen

Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Katja Dörner, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)
BT-Drucksache 19/819

Antrag der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Konstantin Kuhle, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Cannabis-Modellprojekte ermöglichen
BT-Drucksache 19/515

Antrag der Abgeordneten Jan Korte, Niema Movassat, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
Gesundheitsschutz statt Strafverfolgung – Für einen progressiven Umgang mit Cannabiskonsum
BT-Drucksache 19/832


Quelle: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a1 ... alt/551918
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littleganja

Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab

Beitrag von littleganja » Di 12. Jun 2018, 11:19

Cookie hat geschrieben:Bestes Beispiel: "Die Verbotspolitik ist nicht gescheitert!" Wie kann man so etwas ernsthaft behaupten?!

Der "legitime Zweck" des Verbots (und des damit verbundenen Entzugs von Freiheitsrechten) war und ist es, den Konsum zu verhindern aus Gründen der "Volksgesundheit". Dieser Zweck wird nicht erfüllt - das Gegenteil wird erreicht.

Eignet sich ein Verbot, dieses Ziel zu erreichen? Ganz offenbar nicht.

Ist es erforderlich und angemessen? Nun, wo keine Fremdschädigung existiert, ist Strafbewehrung niemals erforderlich oder angemessen. Man nennt das freie Entfaltung der Persönlichkeit...

Wie ich immer wieder betone, ist damit die Verbotspolitik nicht nur gescheitert, sondern allem voran auch rechtswidrig, weil es dem Verhältnismäßigkeitsprinzip widerspricht (sogar in allen Punkten, wobei nur einer ausreicht).

Ich würde von den Vertretern unseres Rechtsstaats schon erwarten, dass sie das kennen und verstehen...
Zumal das BTMG nichts anderes ist wie ein Instrument um eben das Grundgesetz in dem die Eigenbestimmung des Individuum verankert ist, auszuhebeln! Auch die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit wird nicht gewährt, sonst könnten Rastafafri in Deutschland Legal Cannabis konsumieren und wir hätten mindestens 4 Millionen Rastafafri oder Mitglieder der Church of Cannabis! Genau das bezweckt auch die Church of Cannabis, die dreht den Spies um und erschafft mit einer neuen Religion, deren Gott wir alle hier anbeten ;), und kann so die Verfassung (USA - gleichzusetzen mit dem Grundgesetz) und die darin verankerten Rechte, für sich nutzen/ausnutzen....
Das sind nur 2 Beispiele der Gesetzeswidrigkeit des BTMG!

Hanfkraut
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 11:43

Cannabis ist und bleibt ein Genussmittel und gleichzeitig dient es der Gesundheit! Verlängert das Leben da es als Krebs Vorsorge dient!

Nochmals der link dazu!

https://bewusst-vegan-froh.de/bewiesen- ... icht-high/

Nur wie will der Staat sich auf fehlende Studien berufen wenn jeder eigenanbau abgelehnt wird!

Wie sonst könnte mann nach dem im link beschriebenen Methode praktizieren?

Da wird schon was dann sein!
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 12:27

KONOPJA hat geschrieben:Wenn man dem Hanfjournal glauben kann, ist noch garnichts entschieden.
Ist es auch nicht. Der Petitionsausschuss hat aber ohnehin nicht mehr "Macht" als eine Empfehlung auszusprechen, die die Regierung einfach so (allerdings begründet) ablehnen kann. Erst wenn sie die Empfehlung nicht ablehnt, kann es zu einer Gesetzesvorlage kommen (wie dem CannKG), über die abgestimmt werden müsste... aufgrund der Initiative des DHV. Dass es so weit geht, nehme ich nicht an, aber es befeuert die aktuelle BT-Debatte, die ohnehin schon von Grünen, Linken und FDP angestoßen wurde, und ergänzt sie.
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Cookie » Di 12. Jun 2018, 15:48

Eine Petition drängt den Bundestag, über Cannabis-Legalisierung zu sprechen

79.000 Menschen haben unterschrieben. Gestern wurde im Petitionsausschuss darüber diskutiert.

Das Thema „Legalisierung von Cannabis“ schwelt in Deutschland schon lange vor sich hin. Viele wollen sie erreichen, viele wollen sie verhindern und der deutsche Bundestag scheint eine echte Entscheidung vor sich herzuschieben.

„Nicht mit uns“, denken sich zumindest beim letzten Punkt wohl 79.000 deutsche Bürger. Sie unterschrieben Ende 2017 eine Petition des Deutschen Hanfverbandes, die fordert: „Der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen.“ Es gebe schließlich keine medizinische Begründung dafür, dass Cannabis verboten sei, während mit Alkohol und Tabak legal gehandelt wird.

Kein anderes Anliegen fand im vergangenen Jahr laut Jahresbericht des Petitionsausschusses des Bundestags mehr Unterstützung als diese Petition. Weil die Grenze von 50.000 Unterstützern deutlich überschritten wurde, war der Petitionsausschuss automatisch dazu verpflichtet, öffentlich über die Forderung zu diskutieren. Was er am Montag schließlich tat.

Wie die Sitzung des Petitionsausschusses ablief, kann man sich hier ansehen. Wie erwartet stimmten FDP, Linke und Grüne der Forderung zu. Auch die SPD war dafür – allerdings nur, solange die Abgabe von Cannabis staatlich kontrolliert würde.

CDU, CSU und AfD sind weiterhin gegen eine Legalisierung. Die Unionsfraktion begründete das damit, dass die Gefahren von Cannabis noch nicht genügend erforscht seien. Der AfD-Abgeordnete zeigte sich währenddessen besorgt, dass es noch mehr von diesen „schwarzafrikanischen Dealern“ geben würde, die ihn am Bremer Bahnhof ansprechen würden.

Wirklich etwas ändern wird sich durch die Petition vermutlich nicht – zumindest nicht so schnell. Denn der Petitionsausschuss hat kaum Beschlussmöglichkeiten. Er kann lediglich Empfehlungen an den Bundestag geben, der dann im weiteren Verlauf darüber entscheidet. Im Grunde scheint die Debatte gestern vor allem eines gezeigt zu haben: Die einzelnen Parteien weichen nicht von ihren schon bekannten Standpunkten ab.

Eines hat die Petition allerdings doch erreicht: Die Politiker wissen nun, dass sich viele Bürger nicht mehr lange damit abfinden wollen, dass die Diskussion um die Legalisierung immer weiter aufgeschoben wird.


https://www.jetzt.de/drogen/petition-br ... rung-voran
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Hanfkraut
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 16:04

Gebhart, Parlamentarischer Staatssekretär im Gesundheitsministerium, der auch als Vertreter der Regierung gehört wird. Der Gesundheitsschutz stehe an oberster Stelle, sagt er: „Unser Ziel ist es, dass im Idealfall gar keine Menschen Cannabis zu Genusszwecken oder zu Rauschzwecken konsumieren.“


Was Nun?
da fällt mir nochmals folgender Link ein den ich nun zum anlass nochmals posten möchte! ich hoffe ihr seid mir nicht böse
https://bewusst-vegan-froh.de/bewiesen- ... icht-high/

Letzendlich kann jeder selbst bestimmen od er high sein Möchte oder nur auf die gesundheitsschiene Aufsprinngen Möchte!
Selbst wenn alles dagegen Sprechen sollte.
So möchte ich doch drumm bitten das zumindest Pfaserhanf in den Gärten und in der Natur Wachsen darf! Wobei das ehrlich gesagt noch nicht einmal Ausreicht!


------------------------------------------------------
Der 19. Bundestag gehört zu den spannendsten seit der Gründung der Republik. So viele Fraktionen wie lange nicht. In einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses wurde über die Legalisierung von Cannabis geredet.
37

Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband geht problemlos als lockerster Lobbyist Berlins durch. Zwar sieht der 46-Jährige mit randloser Brille und Geheimratsecken ein wenig aus wie ein Finanzbeamter, aber Humor hat er. Seine Stimme sei etwas kratzig, sagt er zu Beginn der öffentlichen Anhörung, das liege nicht daran, dass er gerade einen durchgezogen hätte, sondern daran, dass er auf einer Messe drei Tage lang permanent geredet habe. Die anwesenden Abgeordneten würden das ja von Parteitagen kennen. Nicht nur die Grünen lachen.


Quelle:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hland.html




Sollten wir nochmals eine Petition Starten müssen weil wieder einmal nicht´s Passiert

so Überlege ich mir schon jetzt ob ich für so eine Aktion meinen Urlaub verwahre um noch mehr Unterschriften zu sammeln!

Dazu Habe ich mit meinen Ansässigen Aktivisten einen Schlachtplan erarbeitet und könne wie folgt aussehen!
DHV Logo auf T schirt , Unterschriften Sammeln Vorzugsweise Vor den Diskotheken, Flohmarkt, Vergnügungspark, Großveranstaltung, Fußballstadion, Unterschriften Listen großzügig verteilen in Kneipen, Pommesbude, Geschäfte etc.
Bei der FDP , die Grünen und SPD Bürgerbüros.
Wenn dann Möglichst Viele Aktivisten das dann auch mitmachen sollten 80000 leicht zu toppen sein! Entsprechend im Net verbreiten !
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Hanfkraut
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 16:49

Keine Legalisierung von Cannabis in absehbarer Zeit!
In Kanada wurde in der vergangenen Woche die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum beschlossen - die medizinische Verwendung ist seit 2001 legal. In Deutschland ist die medizinische Anwendung ebenfalls zulässig, jedoch lehnt die Bundesregierung eine weiterführende Legalisierung ab.

Deutschland:: Keine Legalisierung von Cannabis in absehbarer Zeit | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachri ... barer-zeit

In der öffentlichen Sitzung am Montag wurde deutlich, dass die Bundesregierung eine Legalisierung von Cannabis ablehnt. Als ein Argument führte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Thomas Gebhart (CDU), an, dass die Gesundheitsgefährdung durch Cannabis-Missbrauch erwiesen sei. Ferner rechnet Gebhart bei einer Legalisierung mit einem rasanten Anstieg der Konsumentenzahlen. Aus diesem Grund wird es auch kein Modellprojekt in Deutschland geben.

Gebhart verteidigt den bislang verfolgten Kurs und unterstreicht dies mit dem Argument, dass es in der deutschen Bevölkerung einen sehr hohen Anteil gebe, der nie mit Cannabis in Kontakt gekommen sei, "weil es verboten ist". Ferner widersprach Gebhart dem Argument, dass die Legalisierung die organisierte Kriminalität schwächen würde. In seinen Augen würde es vielmehr zu einer Verlagerung krimineller Aktivitäten kommen und sich der Handel mit anderen Drogen verstärken. Und auf das Argument, dass dem Staat Steuermehreinnahme entgehen, antwortete Gebhart, dass an erster Stelle nicht finanzpolitische Aspekte stehen dürfen, "sondern der Gesundheitsschutz der Menschen".

-------------------------------------------



Eine Petition drängt den Bundestag, über Cannabis-Legalisierung zu sprechen
79.000 Menschen haben unterschrieben. Gestern wurde im Petitionsausschuss darüber diskutiert.

Incl Umfrage!


https://www.jetzt.de/drogen/petition-br ... rung-voran
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Di 12. Jun 2018, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Absätze ergänzt
Ärzte weigern sich!
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Martin Mainz
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Martin Mainz » Di 12. Jun 2018, 17:54

Immerhin gesteht der Herr Dr. Gebhart ein, daß Cannabis keine Einstiegsdroge ist (seines Wissens nach)
https://www.bundestag.de/dokumente/text ... nen/558040 bei 56:26

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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von matemann » Di 12. Jun 2018, 18:24

Meine Befürchtung ist eher, dass wir in den nächsten Jahren einige Schritte bezüglich Legalisierung zurückfallen werden. Sehr deutlich ist ja aktuell das Aufkommen sehr konservativer Werte und Ansichten. Die Politik ist in dieser Hinsicht ein guter Spiegel der Gesellschaft. Das betrifft sicher nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder Europas. Vor diesem Hintergrund wird die Bereitschaft für Experimente (wie z.B. eine Legalisierung von Cannabis) in der Bevölkerung sinken.

Vor allem die Deutschen sind ein sehr ängstliches Volk, was sich leicht in Panik versetzen lässt. Dies resuliert eher in einer Art Lähmung, d.h. man möchte, dass alles so bleibt wie es ist... oder wieder so wird, wie es früher war.

Ich hoffe, ich irre mich und bin zu pessimistisch. ;)

Der DHV leistet nichtsdestotrotz sehr gute Arbeit, auch wenn es nicht leichter wird.

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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Hanfkraut » Di 12. Jun 2018, 18:54

hast du recht!
Alle haben Angst und niemand will seine Deckung aufgeben. Weder eine Spende an den DHV noch tätig als Aktivist sein!
Lass das doch die Anderen machen! das Fängt beim unterschreiben einer Petition an!
So denkt Leider der Deutsche mann!

Der Deutsche will grundsätzlich andere Vorschieben !

So wird das nix!

Also Arsch Reskieren! und genau das tuhen mittlerweile schon viele von uns!
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Martin Mainz » Di 12. Jun 2018, 20:03

Hanfkraut hat geschrieben:hast du recht!
Alle haben Angst und niemand will seine Deckung aufgeben. Weder eine Spende an den DHV noch tätig als Aktivist sein!
Lass das doch die Anderen machen! das Fängt beim unterschreiben einer Petition an!
So denkt Leider der Deutsche mann!

Der Deutsche will grundsätzlich andere Vorschieben !

So wird das nix!

Also Arsch Reskieren! und genau das tuhen mittlerweile schon viele von uns!
So ein Blödsinn, entschuldige bitte. Was ist denn mit den 80K Unterschriften? Kein Thema hat 2017 mehr Leute aktiviert. Diese Pauschalisierung bringt doch nichts. Und die depressive Haltung kann ich beim besten Willen nicht verstehen, was bringt das?

littleganja

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von littleganja » Di 12. Jun 2018, 20:05

80K bei 4 Millionen angeblichen Konsumenten ist ein Witz, Sorry.....

Da haben meine Beiträge ja mehr Klicks :lol:

Duck
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Duck » Di 12. Jun 2018, 20:12

Wieviele tage warn bis zum erreichen der vorgabe?
Viele machen es ja nicht weil schon erreicht.

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Martin Mainz
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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Martin Mainz » Di 12. Jun 2018, 20:18

littleganja hat geschrieben:80K bei 4 Millionen angeblichen Konsumenten ist ein Witz, Sorry.....

Da haben meine Beiträge ja mehr Klicks :lol:
Sind gerade mal 2%, falls die 4Mio stimmen. Das kann ich dann auf jedes Thema beziehen und die Zahlen kleinreden. Gabs denn erfolgreichere Petitionen? Vielleicht in Europa? z.B. gegen TTIP: 3,5 Millionen Unterschriften bei 742 Millionen, das wären dann 0,47% - hat erst mal auch funktioniert.

Kein Land ist unterschriftenwilliger als Deutschland.
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