DHV-Cannabispetition 2017
Re: DHV-Cannabispetition 2017
Dr. Thomas Gerrard, ist absolut unkompitent!
Die Argumente sind echt bescheiden!
Der gute will gar nicht kooperieren!
Er ist befangen.
Kennt keine Zahlen weiß nichts. Weil er nichts wissen will.
Und wenn ich dann von seiner Kollegin hören muß das der consum doch straffrei ist. So hoffe ich das jeder erwischte konsumer sich auf diese Aussage berufen kann! Auch wenn er ein jahresbedarf Zuhause liegen hatt weil er im Garten sein Gras selber anbaut!
So darf das auch nicht beschlagnahmt werden!
Warum erwachse bestrafen wenn entsprechend auch jugendarrest verhängt werden kann!
Es gibt auch Menschen die eine gesundheitliche Vorsorge treffen wollen!
Fakt ist mit Hilfe von Cannabis ist der Mensch resistenter gegen Krankheiten!
Im Drogerie Markt gibt es auch preparate! Cannabis gehört dazu!
Ausserdem würde keine kk so eine Vorsorge bezahlen! Und privat ist sowas überhaupt nicht zu finanzierbar!
Mein Gott da kann mann sich echt nur an der Waffel packen!
Fraglich ist nur wie es nun weiter gehen soll!
Wahrscheinlich kommt dann wohl eine undurchdachte Erklärung die dann das ganze mit einem einfachen Nein abschließen wird.
Wäre nicht das erste Mal!
Und weiter schießt der Staat auf unschuldige
Die Argumente sind echt bescheiden!
Der gute will gar nicht kooperieren!
Er ist befangen.
Kennt keine Zahlen weiß nichts. Weil er nichts wissen will.
Und wenn ich dann von seiner Kollegin hören muß das der consum doch straffrei ist. So hoffe ich das jeder erwischte konsumer sich auf diese Aussage berufen kann! Auch wenn er ein jahresbedarf Zuhause liegen hatt weil er im Garten sein Gras selber anbaut!
So darf das auch nicht beschlagnahmt werden!
Warum erwachse bestrafen wenn entsprechend auch jugendarrest verhängt werden kann!
Es gibt auch Menschen die eine gesundheitliche Vorsorge treffen wollen!
Fakt ist mit Hilfe von Cannabis ist der Mensch resistenter gegen Krankheiten!
Im Drogerie Markt gibt es auch preparate! Cannabis gehört dazu!
Ausserdem würde keine kk so eine Vorsorge bezahlen! Und privat ist sowas überhaupt nicht zu finanzierbar!
Mein Gott da kann mann sich echt nur an der Waffel packen!
Fraglich ist nur wie es nun weiter gehen soll!
Wahrscheinlich kommt dann wohl eine undurchdachte Erklärung die dann das ganze mit einem einfachen Nein abschließen wird.
Wäre nicht das erste Mal!
Und weiter schießt der Staat auf unschuldige
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
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Re: DHV-Cannabispetition 2017
Die Grünen haben zur heutigen Sitzung auch eine Pressemitteilung veröffentlicht:
Zur heutigen Vorstellung der Cannabis-Petition im Petitionsausschuss des Bundestages erklären Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Drogenpolitik und Dr. Manuela Rottmann, Obfrau im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:
Mit fast 80.000 Unterschriften war die Cannabispetition die erfolgreichste Petition im Jahr 2017. Die engagierte Einbringung und das große öffentliche Interesse zeigen, dass ein starkes Bedürfnis für eine Umkehr der Cannabispolitik besteht. Das Cannabiskontrollgesetz der Grünen Bundestagsfraktion erfüllt alle Punkte der vorgestellten Petition. Es reguliert den Anbau, Handel, Besitz und Konsum von Cannabis mit dem Ziel, den Gesundheits- und Jugendschutz zu stärken.
Die Regierung betreibt mit ihrer Prohibitionspolitik Realitätsverweigerung. Sie nimmt die Risiken durch Streckmittel und zugesetzte synthetische Cannabinoide billigend in Kauf. Die Bundesregierung macht sich lächerlich, wenn sie sich weiterhin hinter dem Einheits-Übereinkommen von 1961 versteckt, während Kanada längst die Richtung vorgibt.
Die Petition hat deutlich gemacht, dass vier weitere Jahre Stillstand in der Drogenpolitik nicht hinnehmbar sind.
Leider sendete die Justizministerkonferenz in der vergangenen Woche diesbezüglich keine guten Signale. Die vorgeschlagenen, bundesweit einheitlichen Grenzwerte von sechs Gramm würden in vielen Bundesländern eine Verschärfung der derzeitigen Regelung darstellen. Dabei sollten Besitz und Konsum von Cannabis endlich entkriminalisiert werden, um die Gerichte in unserem Land zu entlasten. Das fordern nicht nur wir Grüne, das fordern auch Juristen und Suchtexperten. Polizei und Staatsanwaltschaften müssen nach dem Wunsch der Justizminister – vornehmlich der CDU/CSU - künftig noch mehr Menschen einer Strafverfolgung unterziehen, obwohl sie keinen anderen schädigen und kein Sicherheitsrisiko für andere darstellen.
Die Schaffung eines legalen Marktes für Cannabis würde außerdem den Schwarzmarkt austrocknen und die Deklaration der Inhaltsstoffe ermöglichen. Die kontrollierte und regulierte Abgabe unter enger staatlicher Kontrolle und die damit einhergehenden drohenden Strafen bei einer Zuwiderhandlung sind wirksame Wege, um den Zugang zu Cannabis für Jugendliche zu verhindern.
https://www.gruene-bundestag.de/presse/ ... erfen.html
Zur heutigen Vorstellung der Cannabis-Petition im Petitionsausschuss des Bundestages erklären Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Sprecherin für Drogenpolitik und Dr. Manuela Rottmann, Obfrau im Ausschuss für Recht und Verbraucherschutz:
Mit fast 80.000 Unterschriften war die Cannabispetition die erfolgreichste Petition im Jahr 2017. Die engagierte Einbringung und das große öffentliche Interesse zeigen, dass ein starkes Bedürfnis für eine Umkehr der Cannabispolitik besteht. Das Cannabiskontrollgesetz der Grünen Bundestagsfraktion erfüllt alle Punkte der vorgestellten Petition. Es reguliert den Anbau, Handel, Besitz und Konsum von Cannabis mit dem Ziel, den Gesundheits- und Jugendschutz zu stärken.
Die Regierung betreibt mit ihrer Prohibitionspolitik Realitätsverweigerung. Sie nimmt die Risiken durch Streckmittel und zugesetzte synthetische Cannabinoide billigend in Kauf. Die Bundesregierung macht sich lächerlich, wenn sie sich weiterhin hinter dem Einheits-Übereinkommen von 1961 versteckt, während Kanada längst die Richtung vorgibt.
Die Petition hat deutlich gemacht, dass vier weitere Jahre Stillstand in der Drogenpolitik nicht hinnehmbar sind.
Leider sendete die Justizministerkonferenz in der vergangenen Woche diesbezüglich keine guten Signale. Die vorgeschlagenen, bundesweit einheitlichen Grenzwerte von sechs Gramm würden in vielen Bundesländern eine Verschärfung der derzeitigen Regelung darstellen. Dabei sollten Besitz und Konsum von Cannabis endlich entkriminalisiert werden, um die Gerichte in unserem Land zu entlasten. Das fordern nicht nur wir Grüne, das fordern auch Juristen und Suchtexperten. Polizei und Staatsanwaltschaften müssen nach dem Wunsch der Justizminister – vornehmlich der CDU/CSU - künftig noch mehr Menschen einer Strafverfolgung unterziehen, obwohl sie keinen anderen schädigen und kein Sicherheitsrisiko für andere darstellen.
Die Schaffung eines legalen Marktes für Cannabis würde außerdem den Schwarzmarkt austrocknen und die Deklaration der Inhaltsstoffe ermöglichen. Die kontrollierte und regulierte Abgabe unter enger staatlicher Kontrolle und die damit einhergehenden drohenden Strafen bei einer Zuwiderhandlung sind wirksame Wege, um den Zugang zu Cannabis für Jugendliche zu verhindern.
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"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: DHV-Cannabispetition 2017
Das ist doch sehr gut umsetzbar! Hier könnte der Gesetzgeber die Haftstrafe extrem ausweiten!littleganja hat geschrieben:Die Argumentation von Herr Wurth war sehr gut, jedoch der Punkt daß der Schwarzmarkt bei einer Legalisierung die Preise senken würde und sich Kinder und Jugendliche verstärkt als Abnehmer suchen würde, stimmt vermutlich!
Jedoch überwiegen die Vorteile und aktuell gibt es 0% Jugendschutz, die Strafen für Dealer speziell die die auch an Kinder und Jugendliche verkaufen, müssen dann erheblich verschärft werden! Evtl sollte der DHV dementsprechend auch mal Stellung beziehen, also auch für Strafverschärfung einsetzen in Verbindung mit Legalisierung. Das Problem wäre nicht gelöst aber die Hemmschwelle wäre höher an Kinder und Jugendlichen zu verkaufen...
Medizin ja Rausch nein![]()
THX Knopja
Im allgemeinen sollte auch überlegt werden ob der Alkohol Konsum dann nicht auf ein Mindestalter von 18 Jahre angehoben wird!
Nach neusten Erkenntnisse sterben bei jeder Flasche Bier Gehirn Zellen ab! Ausserdem ist Alkohol krebserregend!
Trotz allem züchtet der Staat die nächste Generation heran von denen dann später auch im Jahr 70000 an Alkohol Missbrauch sterben werden!
Alkohol macht ausserdem aggressiv!
Ich finde es dann doch besser wenn Drogen consumenten auf Cannabis umzwitschen und dafür auf Alkohol verzichten!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
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littleganja
Re: DHV-Cannabispetition 2017
Bei Opiaten ist es ja auch so, wenn ein Patient die bekommt ist er nicht abhängig, wird er erst wenn der Arzt das Medikament entzieht, dann spätestens bemerkt er die Sucht. Wenn jemand zum Spaß Heroin nimmt wird er als Junkie bezeichnet, was wortwörtlich Müll bedeutet! Die Gesellschaft und deren Definitionen sind teilweise so unlogisch, daß ich das überhaupt nicht in Worte packen kann.....
Re: DHV-Cannabispetition 2017
Ärtzte definieren es aber anders.
Alles was schell wirkt macht süchtig.
Retat macht nur abhänig was aber nicht schlimm ist, man braucht es ja eh.
Duch langsames absetzen passiert da nix.
Ja so sind sie.
Alles was schell wirkt macht süchtig.
Retat macht nur abhänig was aber nicht schlimm ist, man braucht es ja eh.
Duch langsames absetzen passiert da nix.
Ja so sind sie.
Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Quelle: http://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW ... =mod531790
Das liest sich doch eher sehr ernüchternd, wenn man an den großen Aufwand für das Sammeln der fast 80.000 Unterschriften denkt...
Das liest sich doch eher sehr ernüchternd, wenn man an den großen Aufwand für das Sammeln der fast 80.000 Unterschriften denkt...
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Das Ergebnis bzw. die Reaktion ist nicht überraschend, da es zu erwarten war. Allerdings berichten die Medien darüber und das ist das was die Legalisierungswelle auf großen Skalen benötigt um informieren zu können.matemann hat geschrieben:Quelle: http://www.bundestag.de/#url=L2Rva3VtZW ... =mod531790
Das liest sich doch eher sehr ernüchternd, wenn man an den großen Aufwand für das Sammeln der fast 80.000 Unterschriften denkt...
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Wie dreist ist das so eine billige gegenagumentation zu veröffentlichen!
Wir sollten uns weiter im grau Bereich bewegen, damit Parr Menschen geschont werden die dann sowieso zur Flasche greifen würden und zum Alkoholiker werden?
Sucht steckt bereits In den Genen!
Achja dann haben die als angst das andere Drogen den mark überschwämmen da ist denen also Cannabis lieber?
Mann das ist eine absolute Frechheit sich so in der Öffentlichkeit zu äußern!
Wahrscheinlich denken die das wir eh unser Hirn weggekifft haben!
Mit fehlen echt die Worte!
Wie dreist ist das so eine billige gegenagumentation zu veröffentlichen!
Wir sollten uns weiter im grau Bereich bewegen, damit Parr Menschen geschont werden die dann sowieso zur Flasche greifen würden und zum Alkoholiker werden?
Sucht steckt bereits In den Genen!
Achja dann haben die als angst das andere Drogen den mark überschwämmen da ist denen also Cannabis lieber?
Mann das ist eine absolute Frechheit sich so in der Öffentlichkeit zu äußern!
Wahrscheinlich denken die das wir eh unser Hirn weggekifft haben!
Mit fehlen echt die Worte!
Zuletzt geändert von Hanfkraut am Di 12. Jun 2018, 06:58, insgesamt 1-mal geändert.
Ärzte weigern sich!
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Fussball wird nicht verboten obwohl da ja echt unbeteiligt gefährdet sind.
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!
Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!
Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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littleganja
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Der Georg hat super geantwortet, keinerlei Fehler! Der kann ja nix dafür, daß sein gegenüber voreingenommen ist und eine Bitch der Lobby....Hanfkraut hat geschrieben:Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!
Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Man kann den Kampf so nicht gewinnen, die einzige Option ist absoluter Ungehorsam und vor allem daß die angeblichen 4 Millionen Kiffer endlich sich ein Privatrezept holen.
Falls Trump wie ich denke bald die Internationalen Verträge (Drogen) aufkündigt, ist der Drops eh gelutscht!
Die Hoffnung liegt jetzt auf der WHO!
-
resin breath jeff
- Beiträge: 78
- Registriert: Do 1. Mär 2018, 09:40
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Ein Konsumentenanstieg sei zu erwarten? Da hat sich jemand aber gut informiert
.
Eine bei weitem sicherere Alternative zu Alkohol bleibt verboten. Wenn nur 15% statt zu trinken kiffen würden hätten wir 10000 weniger Drogentote pro Jahr. In meinen Augen ist es ganz klar ein Volksverbrechen.
Eine bei weitem sicherere Alternative zu Alkohol bleibt verboten. Wenn nur 15% statt zu trinken kiffen würden hätten wir 10000 weniger Drogentote pro Jahr. In meinen Augen ist es ganz klar ein Volksverbrechen.
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littleganja
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Einen Konsumanstieg am Anfang, also erstes halbes Jahr wird es definitiv geben. Die Frage ist nur ab wann rechnet man? Ab Tag 1 Legalisierung bis Tag 180? Oder nimmt man Vermutete Konsumenten Zahlen von 2016 im Verhältnis?! Fakt ist die absolute Zahl des Konsum und der Konsumenten, wird es nur in einem legalen Umfeld geben, da dann eben Steuern erhoben werden und die Zahlen vorliegen.resin breath jeff hat geschrieben:Ein Konsumentenanstieg sei zu erwarten? Da hat sich jemand aber gut informiert.
Eine bei weitem sicherere Alternative zu Alkohol bleibt verboten. Wenn nur 15% statt zu trinken kiffen würden hätten wir 10000 weniger Drogentote pro Jahr. In meinen Augen ist es ganz klar ein Volksverbrechen.
Bezweifle mal stark daß der Schwarzmarkt an die Regierung Verkaufs und Umsatzzahlen übermittelt, ausschließlich will ich es nicht
Rechnet man wie gesagt von Tag 1 Legalisierung bis Tag 180,werden Tag 180 die Zahlen definitiv höher sein! Ab Tag ca. 720 werden die Zahlen bzw Konsumenten drastisch sinken! In Holland war es das selbe in den USA auch. Daher holen die sich dann Touristen ins Land, bzw treiben die Legalisierung in den Nachbarländern voran, zwecks Absatz. Einfach dem Geld folgen.....
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Das sind nur die bekannten "Sorgen" der Ewiggestrigen... diese auszuräumen wird nur schwer möglich sein, außer durch selbst erlebte Erfahrungswerte. Aber das Ganze klingt doch sehr pre-legalize-Colorado-like, also sind das eher gute Zeichen
! Die Debatte ist nicht mehr tot zu kriegen, alles andere bringt die Zeit.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Ich behaupte, am Tag 420 nach einer Legalisierung wird es ein Maximum gebenlittleganja hat geschrieben:Rechnet man wie gesagt von Tag 1 Legalisierung bis Tag 180,werden Tag 180 die Zahlen definitiv höher sein! Ab Tag ca. 720 werden die Zahlen bzw Konsumenten drastisch sinken!
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Green_Dreams
- Beiträge: 95
- Registriert: Sa 20. Jan 2018, 11:30
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Vor allem das ewige runterbeten der alten wiederlegten Gegenargumente und das "es ist Verboten weil es Illegal ist", ist meiner Meinung ein richtiges Armutszeugnis des BMG und unserer Regierung. Zu ihren Behauptungen fehlen grundlegende Beweise, Zahlen oder Studien und Trotzdem werden Wissenschaftler, Juristen und Bürger welche eben grundlegende Beweise für eine Regulierung haben als Idioten im Regen stehen gelassen....
Bin aber echt mal gespannt wie schnell die € Zeichen in den Augen der Regierung auftauchen wenn Kanada die Legalisierung durch hat und in Steuergeldern schwimmt...
Bin aber echt mal gespannt wie schnell die € Zeichen in den Augen der Regierung auftauchen wenn Kanada die Legalisierung durch hat und in Steuergeldern schwimmt...
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littleganja
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Wenn die Gegenseite immer nur Argumente bringt die selbst unter nicht Konsumenten als abwegig gelten, zerstört sie ihre Glaubwürdigkeit doch selbst. Was gibt es schöneres wie den Gegner sich selbst zerstören zu lassen.Green_Dreams hat geschrieben:Vor allem das ewige runterbeten der alten wiederlegten Gegenargumente und das "es ist Verboten weil es Illegal ist", ist meiner Meinung ein richtiges Armutszeugnis des BMG und unserer Regierung. Zu ihren Behauptungen fehlen grundlegende Beweise, Zahlen oder Studien und Trotzdem werden Wissenschaftler, Juristen und Bürger welche eben grundlegende Beweise für eine Regulierung haben als Idioten im Regen stehen gelassen....
Bin aber echt mal gespannt wie schnell die € Zeichen in den Augen der Regierung auftauchen wenn Kanada die Legalisierung durch hat und in Steuergeldern schwimmt...
Und genau daß nicht bereithalten von Zahlen von Herr Wurth, macht eben den kleinen aber feinen Unterschied für den Betrachter, Herr Wurth wirkt Menschlich und Seriös, die Politiker wie Roboter und Unseriös.
Nicht mehr lange, man muss halt täglich aufklären, vor allem die "alten".....
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Das war kein Vorwurf!littleganja hat geschrieben:Der Georg hat super geantwortet, keinerlei Fehler! Der kann ja nix dafür, daß sein gegenüber voreingenommen ist und eine Bitch der Lobby....Hanfkraut hat geschrieben:Erraten!
Lieber Georg, jetzt hast Du gelernt wie der petition Ausschuss tickt.
So kannst Du Dich für die näste petition besser vorbereiten und vorab zahlen sammeln und zeigen.
Nimm demnächst einen Anwalt zum Text verfassen dazu damit die beim nächsten Mal sich nicht so billig rausreden können!
Schon bemerkenswert das Parr Leute gegen 80.000 Unterschriften entscheiden dürfen!
Man kann den Kampf so nicht gewinnen, die einzige Option ist absoluter Ungehorsam und vor allem daß die angeblichen 4 Millionen Kiffer endlich sich ein Privatrezept holen.
Falls Trump wie ich denke bald die Internationalen Verträge (Drogen) aufkündigt, ist der Drops eh gelutscht!
Die Hoffnung liegt jetzt auf der WHO!
Er war sehr kompetent!
Jeder wäre hier gescheitert!
Solange der Gegner von befangenheit besessen sind!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Das ist wahr. Aber die Frage ist, warum ihnen das nicht selbst ein- oder auffällt!? Ist es die Angst vor der Wahrheit oder die ideologische Sperre, die da im Weg ist? Oder Beides? Ich vermute zudem, darin steckt vor allem auch die Angst, den Wählern erklären zu müssen, warum man ihnen über viele Jahrzehnte einen Bären aufgebunden hat. Und um das nicht tun zu müssen, lügt man einfach weiter (Autosuggestion inklusive).littleganja hat geschrieben:Wenn die Gegenseite immer nur Argumente bringt die selbst unter nicht Konsumenten als abwegig gelten, zerstört sie ihre Glaubwürdigkeit doch selbst.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Bestes Beispiel: "Die Verbotspolitik ist nicht gescheitert!" Wie kann man so etwas ernsthaft behaupten?!
Der "legitime Zweck" des Verbots (und des damit verbundenen Entzugs von Freiheitsrechten) war und ist es, den Konsum zu verhindern aus Gründen der "Volksgesundheit". Dieser Zweck wird nicht erfüllt - das Gegenteil wird erreicht.
Eignet sich ein Verbot, dieses Ziel zu erreichen? Ganz offenbar nicht.
Ist es erforderlich und angemessen? Nun, wo keine Fremdschädigung existiert, ist Strafbewehrung niemals erforderlich oder angemessen. Man nennt das freie Entfaltung der Persönlichkeit...
Wie ich immer wieder betone, ist damit die Verbotspolitik nicht nur gescheitert, sondern allem voran auch rechtswidrig, weil es dem Verhältnismäßigkeitsprinzip widerspricht (sogar in allen Punkten, wobei nur einer ausreicht).
Ich würde von den Vertretern unseres Rechtsstaats schon erwarten, dass sie das kennen und verstehen...
Der "legitime Zweck" des Verbots (und des damit verbundenen Entzugs von Freiheitsrechten) war und ist es, den Konsum zu verhindern aus Gründen der "Volksgesundheit". Dieser Zweck wird nicht erfüllt - das Gegenteil wird erreicht.
Eignet sich ein Verbot, dieses Ziel zu erreichen? Ganz offenbar nicht.
Ist es erforderlich und angemessen? Nun, wo keine Fremdschädigung existiert, ist Strafbewehrung niemals erforderlich oder angemessen. Man nennt das freie Entfaltung der Persönlichkeit...
Wie ich immer wieder betone, ist damit die Verbotspolitik nicht nur gescheitert, sondern allem voran auch rechtswidrig, weil es dem Verhältnismäßigkeitsprinzip widerspricht (sogar in allen Punkten, wobei nur einer ausreicht).
Ich würde von den Vertretern unseres Rechtsstaats schon erwarten, dass sie das kennen und verstehen...
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Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Alkohol,Tabak und Cannabis.Was ist verboten?
Die Substanz die am wenigsten Suchtpotential,keine Todesfälle
Zu verzeichnen hat und medizinisch vielseitig wirksam ist.
Diese Verbotspolitik würde ich in einem autoritären oder
faschistischem Staat erwarten.Nach dem Motto:Ist halt so weil wir es wollen.
Wir sind Lobbyismusdiktiert und sonst nix und das in allen Bereichen.
Sollten die Menschen nicht bald zu einer Vernunftsbasierten Politik kommen?
Aber dazu müsste der Mensch Evolutionstechnisch sich weiter entwickeln....
Weg vom egoistischen,Gewinnmaximierungsdenken
hin zu einem nachhaltigen und vernünftigem Handeln.
Naja die Hoffnung stirbt zu letzt.
Die Substanz die am wenigsten Suchtpotential,keine Todesfälle
Zu verzeichnen hat und medizinisch vielseitig wirksam ist.
Diese Verbotspolitik würde ich in einem autoritären oder
faschistischem Staat erwarten.Nach dem Motto:Ist halt so weil wir es wollen.
Wir sind Lobbyismusdiktiert und sonst nix und das in allen Bereichen.
Sollten die Menschen nicht bald zu einer Vernunftsbasierten Politik kommen?
Aber dazu müsste der Mensch Evolutionstechnisch sich weiter entwickeln....
Weg vom egoistischen,Gewinnmaximierungsdenken
hin zu einem nachhaltigen und vernünftigem Handeln.
Naja die Hoffnung stirbt zu letzt.
- Martin Mainz
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Re: DHV-Cannabispetition 2017
Habe den neu aufgemachten Thread hierher verschoben, gehört alles zusammen, auch wenn mal wieder jede Menge kreuz und quer diskutiert wird. Thema WHO werde ich jetzt aber nicht aussortieren, dazu gibts aber einen eigenen Strang.
Der Titel wurde bereits wieder geändert auf: "Cannabis-Legalisierung und Missbrauch von Abmahnungen"
Da hat sich wohl einer einen Scherz erlaubt indem er die Überschrift "Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab" so eingetragen hat!
Nächster Termin: Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 2018
Der Ausschuss für Gesundheit wird in seiner Sitzung
am Mittwoch, den 27. Juni 2018, von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr eine öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf und den Anträgen
Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Katja Dörner, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)
BT-Drucksache 19/819
Antrag der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Konstantin Kuhle, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Cannabis-Modellprojekte ermöglichen
BT-Drucksache 19/515
Antrag der Abgeordneten Jan Korte, Niema Movassat, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
Gesundheitsschutz statt Strafverfolgung – Für einen progressiven Umgang mit Cannabiskonsum
BT-Drucksache 19/832
Quelle: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a1 ... alt/551918
Der Titel wurde bereits wieder geändert auf: "Cannabis-Legalisierung und Missbrauch von Abmahnungen"
Da hat sich wohl einer einen Scherz erlaubt indem er die Überschrift "Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab" so eingetragen hat!
Nächster Termin: Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 2018
Der Ausschuss für Gesundheit wird in seiner Sitzung
am Mittwoch, den 27. Juni 2018, von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr eine öffentliche Anhörung zu dem Gesetzentwurf und den Anträgen
Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Katja Dörner, Maria Klein-Schmeink, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Entwurf eines Cannabiskontrollgesetzes (CannKG)
BT-Drucksache 19/819
Antrag der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Konstantin Kuhle, Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP
Cannabis-Modellprojekte ermöglichen
BT-Drucksache 19/515
Antrag der Abgeordneten Jan Korte, Niema Movassat, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.
Gesundheitsschutz statt Strafverfolgung – Für einen progressiven Umgang mit Cannabiskonsum
BT-Drucksache 19/832
Quelle: https://www.bundestag.de/ausschuesse/a1 ... alt/551918
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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littleganja
Re: Regierung lehnt eine Legalisierung von Cannabis ab
Zumal das BTMG nichts anderes ist wie ein Instrument um eben das Grundgesetz in dem die Eigenbestimmung des Individuum verankert ist, auszuhebeln! Auch die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit wird nicht gewährt, sonst könnten Rastafafri in Deutschland Legal Cannabis konsumieren und wir hätten mindestens 4 Millionen Rastafafri oder Mitglieder der Church of Cannabis! Genau das bezweckt auch die Church of Cannabis, die dreht den Spies um und erschafft mit einer neuen Religion, deren Gott wir alle hier anbetenCookie hat geschrieben:Bestes Beispiel: "Die Verbotspolitik ist nicht gescheitert!" Wie kann man so etwas ernsthaft behaupten?!
Der "legitime Zweck" des Verbots (und des damit verbundenen Entzugs von Freiheitsrechten) war und ist es, den Konsum zu verhindern aus Gründen der "Volksgesundheit". Dieser Zweck wird nicht erfüllt - das Gegenteil wird erreicht.
Eignet sich ein Verbot, dieses Ziel zu erreichen? Ganz offenbar nicht.
Ist es erforderlich und angemessen? Nun, wo keine Fremdschädigung existiert, ist Strafbewehrung niemals erforderlich oder angemessen. Man nennt das freie Entfaltung der Persönlichkeit...
Wie ich immer wieder betone, ist damit die Verbotspolitik nicht nur gescheitert, sondern allem voran auch rechtswidrig, weil es dem Verhältnismäßigkeitsprinzip widerspricht (sogar in allen Punkten, wobei nur einer ausreicht).
Ich würde von den Vertretern unseres Rechtsstaats schon erwarten, dass sie das kennen und verstehen...
Das sind nur 2 Beispiele der Gesetzeswidrigkeit des BTMG!
Re: DHV-Cannabispetition 2017
Cannabis ist und bleibt ein Genussmittel und gleichzeitig dient es der Gesundheit! Verlängert das Leben da es als Krebs Vorsorge dient!
Nochmals der link dazu!
https://bewusst-vegan-froh.de/bewiesen- ... icht-high/
Nur wie will der Staat sich auf fehlende Studien berufen wenn jeder eigenanbau abgelehnt wird!
Wie sonst könnte mann nach dem im link beschriebenen Methode praktizieren?
Da wird schon was dann sein!
Nochmals der link dazu!
https://bewusst-vegan-froh.de/bewiesen- ... icht-high/
Nur wie will der Staat sich auf fehlende Studien berufen wenn jeder eigenanbau abgelehnt wird!
Wie sonst könnte mann nach dem im link beschriebenen Methode praktizieren?
Da wird schon was dann sein!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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Re: DHV-Cannabispetition 2017
Ist es auch nicht. Der Petitionsausschuss hat aber ohnehin nicht mehr "Macht" als eine Empfehlung auszusprechen, die die Regierung einfach so (allerdings begründet) ablehnen kann. Erst wenn sie die Empfehlung nicht ablehnt, kann es zu einer Gesetzesvorlage kommen (wie dem CannKG), über die abgestimmt werden müsste... aufgrund der Initiative des DHV. Dass es so weit geht, nehme ich nicht an, aber es befeuert die aktuelle BT-Debatte, die ohnehin schon von Grünen, Linken und FDP angestoßen wurde, und ergänzt sie.KONOPJA hat geschrieben:Wenn man dem Hanfjournal glauben kann, ist noch garnichts entschieden.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa