Asozialgras? Ehm... ich würde das nur anders nennenFraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 26. Mai 2022, 14:21 Was haltet ihr von billigem Sozialgras? 10 gr. für 10 Euro?
Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
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- FraFraFrankenstein
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Ja, meinetwegen dürfte es noch wesentlich billiger sein, aber irgendwann lohnt es sich nicht mehr, es zu verpacken. Dann müsste es staatlich subventioniert werden. Das müsste besprochen werden, ob das so gewollt ist. Es wäre ein Mix aus verschiedenen Sorten, so dass es bei etwa 7-9% THC landet.Cookie hat geschrieben: Do 26. Mai 2022, 15:14Asozialgras? Ehm... ich würde das nur anders nennenFraFraFrankenstein hat geschrieben: Do 26. Mai 2022, 14:21 Was haltet ihr von billigem Sozialgras? 10 gr. für 10 Euro?.
Um Kosten zu reduzieren könnte es auch in größeren Verpackungen angeboten werden. Zum Beispiel 25 Gramm für 10 Euro.
Ich bin ein Sparfuchs! Ich würde sowas kaufen.
Oder darf man nach der Legalisierung nur noch mit Hochpotentem Gras herumlaufen?
FraFra
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Zuletzt geändert von Martin Mainz am Fr 24. Jun 2022, 07:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Sehr selten bis nie wird über den Verkaufspreis von Cannabis geredet.
Dabei ist der Preis ENTSCHEIDENT über viele Dinge:
- Erschwinglichkeit für alle Gesellschaftsgruppen, genau wie Bier.
(Cannabis darf nicht zu einer Droge nur für die Mittel- und Oberschicht werden)
- Verringerung der Beschaffungskriminalität, kiffen darf nicht arm machen.
- Steuern: Cannabis darf nicht steuerlich ausgebeutet werden. Gleichberechtigung zum Bier/Alkohol.
*es gilt der Vergleich Cannabis Standard mit durchschnittlichem THC Gehalt
gegenüber Bier mit 5% Alkohol.
Cannabis Spezialsorten sind teurer, wie bei Wein und Sekt.
Es ist gesetzlich NICHT verankert, dass Schwarzmarktpreise als Richtwert für ein legales Produkt herangezogen werden.
Wie reden über Bier vs Cannabis. Stellen wir uns also vor das Cannabis einfach ein ganz neues Produkt ist und in der Kategorie „Genussmittel“ könnte es in die „Turn-Abteilung“ kommen.
Der merkliche aber recht schwache Turn, welchen Man nach 2 Bier, getrunken innerhalb ca. 30 Minuten hat, kann man mit einem Standardjoint 0,2 Gramm Cannabis / ca. 15% THC Gehalt vergleichen. Bzw. für einen Joint für eine Person braucht man ca. 0,2 Gramm. So ist man auf dem Turn-Level von ca. 2 Bier a 500ml in 30 Minuten getrunken.
Also 0,2 Gramm Cannabis = 2 Flaschen 0,5l Bier als Vergleich im Turn.
Was kosten 2 Bier ? (inkl. der Steuern)
Öttinger 1 Liter = 0,75 €
Warsteiner 1 Liter = 1,00 €
ok, sagen wir 1 Liter 1 Euro
also 1 Turn Bier (1 Liter) = 1 Euro
1 Kasten Bier hat 20 Flaschen = 10 Liter also 10 Turns = 10 Euro
Wenn also Cannabis dem Bier quasi gleichgestellt wird, dann gäbe es diese Rechnung:
Canabis:
0,20 Gramm = 1 Turn
1 Gramm = 5 Turns
2 Gramm = 10 Turns = 1 Kasten Bier
2 Gramm = 10 Euro
So gesehen müsste also das standard Gramm Cannabis ca.15% THC 5 Euro inkl. Steuern kosten.
Dabei ist der Preis ENTSCHEIDENT über viele Dinge:
- Erschwinglichkeit für alle Gesellschaftsgruppen, genau wie Bier.
(Cannabis darf nicht zu einer Droge nur für die Mittel- und Oberschicht werden)
- Verringerung der Beschaffungskriminalität, kiffen darf nicht arm machen.
- Steuern: Cannabis darf nicht steuerlich ausgebeutet werden. Gleichberechtigung zum Bier/Alkohol.
*es gilt der Vergleich Cannabis Standard mit durchschnittlichem THC Gehalt
gegenüber Bier mit 5% Alkohol.
Cannabis Spezialsorten sind teurer, wie bei Wein und Sekt.
Es ist gesetzlich NICHT verankert, dass Schwarzmarktpreise als Richtwert für ein legales Produkt herangezogen werden.
Wie reden über Bier vs Cannabis. Stellen wir uns also vor das Cannabis einfach ein ganz neues Produkt ist und in der Kategorie „Genussmittel“ könnte es in die „Turn-Abteilung“ kommen.
Der merkliche aber recht schwache Turn, welchen Man nach 2 Bier, getrunken innerhalb ca. 30 Minuten hat, kann man mit einem Standardjoint 0,2 Gramm Cannabis / ca. 15% THC Gehalt vergleichen. Bzw. für einen Joint für eine Person braucht man ca. 0,2 Gramm. So ist man auf dem Turn-Level von ca. 2 Bier a 500ml in 30 Minuten getrunken.
Also 0,2 Gramm Cannabis = 2 Flaschen 0,5l Bier als Vergleich im Turn.
Was kosten 2 Bier ? (inkl. der Steuern)
Öttinger 1 Liter = 0,75 €
Warsteiner 1 Liter = 1,00 €
ok, sagen wir 1 Liter 1 Euro
also 1 Turn Bier (1 Liter) = 1 Euro
1 Kasten Bier hat 20 Flaschen = 10 Liter also 10 Turns = 10 Euro
Wenn also Cannabis dem Bier quasi gleichgestellt wird, dann gäbe es diese Rechnung:
Canabis:
0,20 Gramm = 1 Turn
1 Gramm = 5 Turns
2 Gramm = 10 Turns = 1 Kasten Bier
2 Gramm = 10 Euro
So gesehen müsste also das standard Gramm Cannabis ca.15% THC 5 Euro inkl. Steuern kosten.
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Grundsätzlich stimme ich dir zu und finde es gut, dass du dir zu dem Thema Gedanken machst, aber für diese Diskussion ist es noch viel zu früh. Meine Meinung.
Hanfige Grüße
FraFra
EDIT: Anfang November sollte es einen Gesetzentwurf geben. Davor lohnt es einfach noch nicht, dieses Thema zu besprechen. Danke.
Hanfige Grüße
FraFra
EDIT: Anfang November sollte es einen Gesetzentwurf geben. Davor lohnt es einfach noch nicht, dieses Thema zu besprechen. Danke.
Zuletzt geändert von FraFraFrankenstein am Do 28. Jul 2022, 21:28, insgesamt 1-mal geändert.
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
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Greenoklast
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
schwankende THC Inhalte machen es sehr schwer einen Preis zu ermitteln.
Anbau, Lieferung, Verkauf, Steuer so in etwa. :p
würde für ein Gramm Indica z.B. 5€ bezahlen und für Sativa (Golden Tiger)
auch gerne 10€ pro Gramm. Strom wird nicht günstiger und 140 Tage Blüte rechtfertigen das.
Apothekenpreise/Mondpreise sind da aber meiner Meinung nach komplett fehl am Platz. Die möchten sich durch Gier nur bereichern.
Edith aus der Apotheke meint noch; Alkohol ist ein verheerendes Gift und bereitet schon nach 7 Tage Konsum vegetative Schäden im Nervensystem. :p Bluthochdruck, Herzstolpern, gerötete Augen, usw. .. Organschäden
Anbau, Lieferung, Verkauf, Steuer so in etwa. :p
würde für ein Gramm Indica z.B. 5€ bezahlen und für Sativa (Golden Tiger)
Apothekenpreise/Mondpreise sind da aber meiner Meinung nach komplett fehl am Platz. Die möchten sich durch Gier nur bereichern.
Edith aus der Apotheke meint noch; Alkohol ist ein verheerendes Gift und bereitet schon nach 7 Tage Konsum vegetative Schäden im Nervensystem. :p Bluthochdruck, Herzstolpern, gerötete Augen, usw. .. Organschäden
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Danke für die Antworten 
...mir ist es wichtig, dass der Gedanke auch in Bezug auf den Schwarzmarkt gesetzt wird. Klar wird es auch teure Sorten geben aber wenn es schon ab ca. 5 Euro legales Glas zu erwerben gibt, wird ein Dealer* keine Chance haben noch günstiger zu sein.
*"Dealer" ist so ein blödes Wort...die meisten Händler sind auch nette, normale Menschen, die einfach im privaten Bereich verkaufen.
Diese Leute kennen die Wirkung der verschiedenen Sorten genau. Egal ob beim Konsum mit Joint, mit der Bong oder pur. Aber auch gebacken als Plätzchen und im Joghurt. Sie wissen genau welche Menge von was dich mit einem Cookie wie krass weghaut…oder wie Du einen soften Turn bekommen kannst. Ob es den Appetit fördern soll oder nicht. Bei Schlafproblemen helfen kann usw...
Diese "Fachleute" könnten nach einer kurzen, wirtschaftlichen Ausbildung, perfekt den Kunden beraten.
...mir ist es wichtig, dass der Gedanke auch in Bezug auf den Schwarzmarkt gesetzt wird. Klar wird es auch teure Sorten geben aber wenn es schon ab ca. 5 Euro legales Glas zu erwerben gibt, wird ein Dealer* keine Chance haben noch günstiger zu sein.
*"Dealer" ist so ein blödes Wort...die meisten Händler sind auch nette, normale Menschen, die einfach im privaten Bereich verkaufen.
Diese Leute kennen die Wirkung der verschiedenen Sorten genau. Egal ob beim Konsum mit Joint, mit der Bong oder pur. Aber auch gebacken als Plätzchen und im Joghurt. Sie wissen genau welche Menge von was dich mit einem Cookie wie krass weghaut…oder wie Du einen soften Turn bekommen kannst. Ob es den Appetit fördern soll oder nicht. Bei Schlafproblemen helfen kann usw...
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- Martin Mainz
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Stimmt, ist aber hier OT. Dazu haben wir hier einen Thread: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=28&t=19500Moonjam hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 11:20 Diese "Fachleute" könnten nach einer kurzen, wirtschaftlichen Ausbildung, perfekt den Kunden beraten.
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Martin Mainz hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 18:26Stimmt, ist aber hier OT. Dazu haben wir hier einen Thread: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=28&t=19500Moonjam hat geschrieben: Sa 30. Jul 2022, 11:20 Diese "Fachleute" könnten nach einer kurzen, wirtschaftlichen Ausbildung, perfekt den Kunden beraten.
Hi, den Thread, welchen Du meinst fragt ob "Dealer an Geschäfte verkaufen". Mal abgesehen davon dass dieser Gedanke völlig daneben ist, rede ich von Fachpersonal für Geschäfte, quasi rekrutiert aus dem Milieu. Viele liebe Grüße Bob
- Martin Mainz
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Moonjam, du schreibst Fachkräfte/personal aus dem (bisher illegalen) Milieu? Oder hab ich da was falsch verstanden. Dealer ist natürlich ein etwas abfälliger Begriff und im Thread sind sicherlich auch die Eigengrower mit gemeint, was ja aber bisher auch illegal ist. Aber genau darum gehts doch, oder?
Und dieser Thread beschäftigt sich mit Preisen.
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Ich stimme Martin zu. Deine Antwort wäre im anderen Thread besser aufgehoben, sonst geht es zu wild durcheinander.Moonjam hat geschrieben: Mo 1. Aug 2022, 11:29
Hi, den Thread, welchen Du meinst fragt ob "Dealer an Geschäfte verkaufen". Mal abgesehen davon dass dieser Gedanke völlig daneben ist, rede ich von Fachpersonal für Geschäfte, quasi rekrutiert aus dem Milieu. Viele liebe Grüße Bob
Wir versuchen hier die Themen strikt zu trennen, um es übersichtlicher zu gestalten.
Gerne auch ausführlicher. Ich gebe zu, dass der Titel etwas daneben klingt, aber die Kürze der Überschrift verlangt nach Opfern.
FraFra
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
In der Marktwirtschaft ergibt sich der Preis durch Angebot und Nachfrage. In der Sozialen Marktwirtschaft wird auf den Marktpreis noch eine Menge von Steuern, Gebühren, Beiträgen usw draufgeschlagen und hier weiß keiner, wieviel davon das legale Cannabis wird verkraften müssen.
Der einzige bisherige Anhaltspunkt sind die Preise der Apotheken, die aber "Apothekenpreise" sind, also über dem "freien Markt" liegen. Dieser Anhaltspunkt hat aber seine Schwächen, weil: die Preise des Schwarzmarkts sind nur deswegen in Relation zu den "Apothekenpreisen" des medizinischen Cannabis so niedrig, weil bei Produktion und Vertrieb von Schwarzmarktwaren Steuern und sonstige Abgaben nicht oder nur im geringstem Umfang abgeführt werden.
Man kann vielleicht einen Vergleich mit der Kfz-Reparatur ziehen: man kann seine Karre in der Vertragswerkstatt reparieren lassen - oder "schwarz". Der Unterschied zwischen diesen beiden Preisen kann vielleicht eine Ahnung dafür aufscheinen lassen, wie die Relation zwischen Schwarzmarktpreisen und den legalen Preisen für Cannabis aussehen könnten.
Es wird ausserdem allerlei "Verwerfungen" geben und wahrscheinlich einige Jahre brauchen, bis sich ein halbwegs stabiler Preis für "frei" verkäufliches legales Cannabis eingepegelt haben wird, alleine schon deswegen, weil sich eine entsprechende Produktion nicht von jetzt auf gleich aus dem Boden stampfen lässt. Niemand weiß ja bis heute, wie die Legalisierung tatsächlich aussehen wird und welche "Soziallasten" auf das legale Cannabis draufgesattelt werden.
Die Vorstellung, man könne einen "gerechten Preis" für Cannabis am grünen Tisch festlegen, ist schlicht: sozialistische Planwirtschaft, "EVP" wie in der DDR: die Verbraucherpreise wurden politisch "festgesetzt" und wenn sie mit den Kosten der Produktion nicht übereinstimmten, wurden sie eben "gestützt" und das Ergebnis war 1 sozioökonomisches Desaster, das seinesgleichen sucht und den Zusammenbruch des Sozialismus unausweichlich gemacht hat.
Ganz abgesehen davon: Bier und Cannabis mit einer mir völlig nebulösen Einheit "Turn" zu vergleichen kommt mir etwa so vor: 3 Äpfel geteilt durch 4 Birnen ist gleich 5 Pflaumen plus 2 Kirschen. (Jaja ... Polemik ... schon gut ^^)
Der einzige bisherige Anhaltspunkt sind die Preise der Apotheken, die aber "Apothekenpreise" sind, also über dem "freien Markt" liegen. Dieser Anhaltspunkt hat aber seine Schwächen, weil: die Preise des Schwarzmarkts sind nur deswegen in Relation zu den "Apothekenpreisen" des medizinischen Cannabis so niedrig, weil bei Produktion und Vertrieb von Schwarzmarktwaren Steuern und sonstige Abgaben nicht oder nur im geringstem Umfang abgeführt werden.
Man kann vielleicht einen Vergleich mit der Kfz-Reparatur ziehen: man kann seine Karre in der Vertragswerkstatt reparieren lassen - oder "schwarz". Der Unterschied zwischen diesen beiden Preisen kann vielleicht eine Ahnung dafür aufscheinen lassen, wie die Relation zwischen Schwarzmarktpreisen und den legalen Preisen für Cannabis aussehen könnten.
Es wird ausserdem allerlei "Verwerfungen" geben und wahrscheinlich einige Jahre brauchen, bis sich ein halbwegs stabiler Preis für "frei" verkäufliches legales Cannabis eingepegelt haben wird, alleine schon deswegen, weil sich eine entsprechende Produktion nicht von jetzt auf gleich aus dem Boden stampfen lässt. Niemand weiß ja bis heute, wie die Legalisierung tatsächlich aussehen wird und welche "Soziallasten" auf das legale Cannabis draufgesattelt werden.
Die Vorstellung, man könne einen "gerechten Preis" für Cannabis am grünen Tisch festlegen, ist schlicht: sozialistische Planwirtschaft, "EVP" wie in der DDR: die Verbraucherpreise wurden politisch "festgesetzt" und wenn sie mit den Kosten der Produktion nicht übereinstimmten, wurden sie eben "gestützt" und das Ergebnis war 1 sozioökonomisches Desaster, das seinesgleichen sucht und den Zusammenbruch des Sozialismus unausweichlich gemacht hat.
Ganz abgesehen davon: Bier und Cannabis mit einer mir völlig nebulösen Einheit "Turn" zu vergleichen kommt mir etwa so vor: 3 Äpfel geteilt durch 4 Birnen ist gleich 5 Pflaumen plus 2 Kirschen. (Jaja ... Polemik ... schon gut ^^)
- FraFraFrankenstein
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Ich denke 5 Gramm von potenten Kräutern mit ca.15% THC sollten etwa 25 Euro im Fachgeschäft kosten.
Die Rechnung mit Turn und Biervergleich finde ich ein wenig abwegig, da man den Cannabisrausch nicht mit Alkoholrausch vergleichen kann, auch wenn wir ungefähr zum gleichen Ergebnis kommen.
Allerdings fangen hier erst die Fragen so richtig an.
Genusscannabis:
Weed 5 Gramm mit 8-14,9% THC? ca. 18 Euro
Weed 5 Gramm mit 15-19,9% THC? ca. 25 Euro
Weed 5 Gramm mit 20-35% THC? ca. 38 Euro
Weed 20 Gramm mit 8-14,9% THC? ca. 70 Euro
Weed 20 Gramm mit 15-19,9% THC? ca. 100 Euro
Weed 20 Gramm mit 20-35% THC? Ca, 150 Euro
So wie es aussieht, wird es wohl zumindest anfangs kein Haschisch oder andere Extrakte geben!
Was soll dann zum Beispiel 5 Gramm Haschisch mit 30% THC kosten? ca. 40 Euro
5 Gramm Haschisch mit 12 % THC ? Ca. 25 Euro
5 Gramm Haschisch mit 65% THC? Ca. 55 Euro
10 Gramm Haschisch mit 65% THC? Ca. 110 Euro
Was soll 5 Gramm Delta-9-THC-Isolat kosten? ca. 55 Euro
Was soll 5 Gramm Delta-9-THC+20%CBD kosten? ca. 40 Euro
5 Gramm Live Budder mit 35%THC und 20%CBD? Ca. 40 Euro
Es sollte einen CBD-Bonus geben, wenn mindestens 2 % CBD enthalten sind. ca 1 Euro Abzug pro Gramm bei THC-Werten über 20%.
Die Cannabissteuer soll bei Weed erst bei 15% THC und bei Extrakten über 20% THC beginnen.
Schwache Kräuter, oder auch Hanftee genannt, gibt es in der Apotheke. Gebinde von 30 oder 50 Gramm mit bis zu 7,9%THC . Jeder erwachsene Kunde kann davon bis zu 100 Gramm bekommen.
Schwache Extrakte unter 10% THC werden nicht im Fachgeschäft angeboten. Die werden in der Industrie für Edibles verwendet.
Es stimmt schon, dass wir hier nicht die Preise festlegen können. Wir haben darauf keinen Einfluss, weil den Endpreis wahrscheinlich der Großhandel festlegt, welcher die Laboranalysen veranlasst, den Einkauf managed, die Verpackung übernimmt, Die THC und CBD-Gehalte auf die Packungen druckt und die Steuern an das Finanzamt überweist.
Wir können aber uns Gedanken über vernünftige Verkaufspreisgestaltung machen. Das tun wir hiermit.
FraFra
Die Rechnung mit Turn und Biervergleich finde ich ein wenig abwegig, da man den Cannabisrausch nicht mit Alkoholrausch vergleichen kann, auch wenn wir ungefähr zum gleichen Ergebnis kommen.
Allerdings fangen hier erst die Fragen so richtig an.
Genusscannabis:
Weed 5 Gramm mit 8-14,9% THC? ca. 18 Euro
Weed 5 Gramm mit 15-19,9% THC? ca. 25 Euro
Weed 5 Gramm mit 20-35% THC? ca. 38 Euro
Weed 20 Gramm mit 8-14,9% THC? ca. 70 Euro
Weed 20 Gramm mit 15-19,9% THC? ca. 100 Euro
Weed 20 Gramm mit 20-35% THC? Ca, 150 Euro
So wie es aussieht, wird es wohl zumindest anfangs kein Haschisch oder andere Extrakte geben!
Was soll dann zum Beispiel 5 Gramm Haschisch mit 30% THC kosten? ca. 40 Euro
5 Gramm Haschisch mit 12 % THC ? Ca. 25 Euro
5 Gramm Haschisch mit 65% THC? Ca. 55 Euro
10 Gramm Haschisch mit 65% THC? Ca. 110 Euro
Was soll 5 Gramm Delta-9-THC-Isolat kosten? ca. 55 Euro
Was soll 5 Gramm Delta-9-THC+20%CBD kosten? ca. 40 Euro
5 Gramm Live Budder mit 35%THC und 20%CBD? Ca. 40 Euro
Es sollte einen CBD-Bonus geben, wenn mindestens 2 % CBD enthalten sind. ca 1 Euro Abzug pro Gramm bei THC-Werten über 20%.
Die Cannabissteuer soll bei Weed erst bei 15% THC und bei Extrakten über 20% THC beginnen.
Schwache Kräuter, oder auch Hanftee genannt, gibt es in der Apotheke. Gebinde von 30 oder 50 Gramm mit bis zu 7,9%THC . Jeder erwachsene Kunde kann davon bis zu 100 Gramm bekommen.
Schwache Extrakte unter 10% THC werden nicht im Fachgeschäft angeboten. Die werden in der Industrie für Edibles verwendet.
Es stimmt schon, dass wir hier nicht die Preise festlegen können. Wir haben darauf keinen Einfluss, weil den Endpreis wahrscheinlich der Großhandel festlegt, welcher die Laboranalysen veranlasst, den Einkauf managed, die Verpackung übernimmt, Die THC und CBD-Gehalte auf die Packungen druckt und die Steuern an das Finanzamt überweist.
Wir können aber uns Gedanken über vernünftige Verkaufspreisgestaltung machen. Das tun wir hiermit.
FraFra
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Zuletzt geändert von FraFraFrankenstein am Mo 27. Feb 2023, 18:29, insgesamt 20-mal geändert.
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Das tut Ihr leider m.E. durchaus nicht. Denn um sich "Gedanken über vernünftige Preisgestaltung" zu machen, muß man die ökonomischen Rahmenbedingungen von Herstellung und Vertrieb kennen und die kennt derzeit niemand ausserhalb des bisher legalen medizinischen Cannabis.FraFraFrankenstein hat geschrieben: Fr 5. Aug 2022, 13:09
(...)
Wir können aber uns Gedanken über vernünftige Verkaufspreisgestaltung machen. Das tun wir hiermit.
FraFra
Man kann eigentlich nur zwei Anhaltspunkte für die künftigen Preise ausmachen:
1) Um das erklärte Ziel der Austrocknung des Schwarzmarkts zu erreichen, darf der Preis des legalen Cannabis nicht "prohibitiv" hoch sein. Er kann - und wird - höher sein als der Schwarzmarkt-Preis, aber der Konsument soll nicht durch eine zu hohe "Legalitätsgebühr" bewogen werden, dem Schwarzmarkt treu zu bleiben.
2) Es gibt derzeit legale Preise für das medizinische Cannabis - sie liegen so im Bereich von 12-15 € / Gramm. Das dürfte m.E. auch die Dimension sein, die von den "Legalisierern" angestrebt werden wird. Auf keinen Fall wird das "Genußcannabis" deutlich günstiger werden, weil man die selbstzahlenden Patienten nicht motivieren werden will, sich der ärztlichen Kontrolle zu entziehen. Es wird daher eher etwas teuer werden sollen, aber nicht zu teuer, um die "Belagerung" der Ärzte durch "Genuß-Kiffer" zu vermeiden bzw abzubauen. Ich vermute, daß die Zurückhaltung vieler Ärzte bezüglich der Cannabis-Verschreibung eben damit zusammenhängt: viele "Genuß-Kiffer" betreiben offenbar ein "Ärzte-hopping" auf der Suche nach einem verschreibungswilligen Arzt. Hierfür gibt es hier Beiträge genug.
In wieweit diese - mutmaßlichen - Zielvorstellungen der Preise tatsächlich realisiert werden können, bleibt abzuwarten. Ich habe es schon einmal gesagt: es gibt sehr viele Imponderabilien: Cannabis, das legal verkauft werden soll, muß auch legal angebaut worden sein. Das geht alleine wegen der Wachstumsperioden nicht von heute auf morgen und die betriebswirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Wachstumsperioden müssen auch erst geschaffen werden. Es braucht Anbauflächen, Betriebsmittel, Personal, Vertriebsstrukturen. Es ist zudem nicht absehbar, mit welchen 'Soziallasten' all dies befrachtet werden wird.
Die von FraFra "aus der Luft gesogenen" Niedrigpreise erscheinen mir von daher "völlig unvernünftig". Sorry !
- Hans Dampf
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Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Moin.
Den von dir angeführten Argumente stimme ich zu.
Nur ist wirtschaftlich nach unten noch durchaus Platz für geringere Preise.
Ich habe letztens mein in Deutschland angebautes Cannabis bei einer Versandapo für 8€/g bezogen.
Klar machen die die Preise über die Menge, aber wenn man bedenkt, unter welchen hohen Auflagen das C. hier hergestellt wird und diese Auflagen für Recreational-C. geringer sein dürften, könnte durchaus auch ein Preis von circa 5€ und drunter möglich sein.
Dass die Politik dies aus diversen Gründen mMn nicht haben möchte, wird der Preis tatsächlich - wie bei Tabak, Alk und Benzin - künstlich höher geschraubt werden.
Die Preise am offenen Schwarzmarkt waren vor 5 Jahren bei circa 10-15 Euro pro Gramm, in Berlin sicher etwas drunter.
Irgendwo da werden die legalen Preise auch landen, eventuell noch inflationsbedingt erhöht.
Den von dir angeführten Argumente stimme ich zu.
Nur ist wirtschaftlich nach unten noch durchaus Platz für geringere Preise.
Ich habe letztens mein in Deutschland angebautes Cannabis bei einer Versandapo für 8€/g bezogen.
Klar machen die die Preise über die Menge, aber wenn man bedenkt, unter welchen hohen Auflagen das C. hier hergestellt wird und diese Auflagen für Recreational-C. geringer sein dürften, könnte durchaus auch ein Preis von circa 5€ und drunter möglich sein.
Dass die Politik dies aus diversen Gründen mMn nicht haben möchte, wird der Preis tatsächlich - wie bei Tabak, Alk und Benzin - künstlich höher geschraubt werden.
Die Preise am offenen Schwarzmarkt waren vor 5 Jahren bei circa 10-15 Euro pro Gramm, in Berlin sicher etwas drunter.
Irgendwo da werden die legalen Preise auch landen, eventuell noch inflationsbedingt erhöht.
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Preise von < 10 € / Gramm für legales Cannabis halte ich für völlig unrealistisch. Weil: diese Einschätzungen beruhen m.E. auf den geläufigen Darstellungen in "den Medien", wonach die Herstellungskosten nur einen Bruchteil der Schwarzmarkt-Preise für die Konsumenten betragen würden. Dabei muß man sich jedoch vor Augen halten, daß es sich bei dem Cannabis, das auf dem Schwarzmarkt landet, um ein Produkt der Schattenwirtschaft handelt, schwarz von Alpha bis Omega. Weder die Ersterzeuger - Bauern - noch die Verarbeiter und Händler zahlen diejenigen Steuern, Abgaben, Beiträge, Gebühren usw usw, die ansonsten von Erzeugern, Verarbeitern und Händlern legaler Agrarprodukte abzuführen sind. Weder für den Gehilfen auf der Cannabis-Plantage, noch für die Haschisch-Produktions-Mitarbeiter, Spediteure ("Kuriere") und die Endverkäufer werden Sozialversicherungsbeiträge, Mehrwertsteuer, Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer, Einkommensteuer etc. abgeführt.
Gewiss gibt es auch "legale Kosten" beim illegalen Cannabis-Vertrieb, wie die Betriebsmittel für die Herstellung und Verarbeitung, Transportkosten u.ä.
Es gibt auch spezifische Kosten der Illegalität: Bestechungsgelder, "Kosten der Rechtsverteidigung" usw. Das ist alles sehr schwer abzuschätzen, aber m.E. ist es nur ein Bruchteil der Kosten, die als "Soziallasten" der legalen Wirtschaft auferlegt werden.
Warum macht man denn schließlich Schwarzgeschäfte ?
Meiner Einschätzung nach würde man, wenn Cannabis "schlicht und einfach" legalisiert würde, und, sagen wir mal: wie Tomaten angebaut, verarbeitet und vertrieben werden könnte, bei einem Verbraucherpreis landen, der wohl deutlich unter dem "Apotheken-Preis" des bereits legalen medizinischem Cannabis landen würde - aber die Differenz zum Schwarzmarkt-Preis dürfte wohl noch größer sein.
Aber, wie gesagt, damit wird es nicht genug sein mit den "Soziallasten". Es wird eine spezielle Cannabis-Steuer geben und dazu eine Unmenge an teils noch nachvollziehbaren, teils völlig irrsinnigen Belastungen. Solche Belastungen zu erfinden und auszufeilen ist ja das Lieblingshobby der Legalsierungs-Aktivisten. Dieses Unterforum quillt über davon. Ich werde nicht müde, diesen Umstand anzukreiden und scheue mich auch nicht davor, ihn pervers zu nennen - diese Legalisierungs-Erschwerungs-Hyperaktivität der Legalisierungs-Aktivisten kann nämlich sehr gut dazu beitragen, daß am Ende eine Pseudo-Legalierung herauskommt, die praktisch leerläuft. Denn die Legalisierungsgegner können nur allzu oft darauf verweisen, daß selbst die Legalisierungs-Aktivisten fordern, daß ... und dann fällt es leicht, noch einen obendrauf zu setzen.
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß diese Legalisierungs-Erschwerungs-Aktivität der Aktivisten in einer paradoxen Koalition mit den Legalisierungsgegnern, die ihrerseits nunmehr an allerlei Erschwernissen und Behinderungen basteln, dazu führen könnte, daß das letztendlich erst sehr, sehr spät legalisierte "Genuß-Cannabis" bei einem so absurden Preis - sagen wir mal: > 30 € pro Gramm nach heutigem Geldeswert (9.8.2022 00:27 Uhr) - landet, daß es kaum noch jemand kaufen möchte.
Es ist auch möglich, daß die organisierte Kriminalität diese Tendenzen zur heillosen Überfrachtung des legalen "Genuß-Cannabis" mit absurden Soziallasten ebenso diskret, wie hoch effizient unterstützt - nämlich mit einer beträchtlichen Menge von "Scheinchen" für "demokratische Politiker", "opion leader" und "Experten".
Gewiss gibt es auch "legale Kosten" beim illegalen Cannabis-Vertrieb, wie die Betriebsmittel für die Herstellung und Verarbeitung, Transportkosten u.ä.
Es gibt auch spezifische Kosten der Illegalität: Bestechungsgelder, "Kosten der Rechtsverteidigung" usw. Das ist alles sehr schwer abzuschätzen, aber m.E. ist es nur ein Bruchteil der Kosten, die als "Soziallasten" der legalen Wirtschaft auferlegt werden.
Warum macht man denn schließlich Schwarzgeschäfte ?
Meiner Einschätzung nach würde man, wenn Cannabis "schlicht und einfach" legalisiert würde, und, sagen wir mal: wie Tomaten angebaut, verarbeitet und vertrieben werden könnte, bei einem Verbraucherpreis landen, der wohl deutlich unter dem "Apotheken-Preis" des bereits legalen medizinischem Cannabis landen würde - aber die Differenz zum Schwarzmarkt-Preis dürfte wohl noch größer sein.
Aber, wie gesagt, damit wird es nicht genug sein mit den "Soziallasten". Es wird eine spezielle Cannabis-Steuer geben und dazu eine Unmenge an teils noch nachvollziehbaren, teils völlig irrsinnigen Belastungen. Solche Belastungen zu erfinden und auszufeilen ist ja das Lieblingshobby der Legalsierungs-Aktivisten. Dieses Unterforum quillt über davon. Ich werde nicht müde, diesen Umstand anzukreiden und scheue mich auch nicht davor, ihn pervers zu nennen - diese Legalisierungs-Erschwerungs-Hyperaktivität der Legalisierungs-Aktivisten kann nämlich sehr gut dazu beitragen, daß am Ende eine Pseudo-Legalierung herauskommt, die praktisch leerläuft. Denn die Legalisierungsgegner können nur allzu oft darauf verweisen, daß selbst die Legalisierungs-Aktivisten fordern, daß ... und dann fällt es leicht, noch einen obendrauf zu setzen.
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß diese Legalisierungs-Erschwerungs-Aktivität der Aktivisten in einer paradoxen Koalition mit den Legalisierungsgegnern, die ihrerseits nunmehr an allerlei Erschwernissen und Behinderungen basteln, dazu führen könnte, daß das letztendlich erst sehr, sehr spät legalisierte "Genuß-Cannabis" bei einem so absurden Preis - sagen wir mal: > 30 € pro Gramm nach heutigem Geldeswert (9.8.2022 00:27 Uhr) - landet, daß es kaum noch jemand kaufen möchte.
Es ist auch möglich, daß die organisierte Kriminalität diese Tendenzen zur heillosen Überfrachtung des legalen "Genuß-Cannabis" mit absurden Soziallasten ebenso diskret, wie hoch effizient unterstützt - nämlich mit einer beträchtlichen Menge von "Scheinchen" für "demokratische Politiker", "opion leader" und "Experten".
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Hast Du eigentlich Hans Dampfs Post wirklich gelesen? Selbst heute ist es in Deutschland möglich, legales med. Cannabis für < 10 € zu bekommen, trotz der "Auflagen". Dann wird es auch wahrscheinlich sein, dass legales Freizeit Cannabis für < 10 € bei "geringeren Auflagen" zu haben sein wird.Freno hat geschrieben: Di 9. Aug 2022, 00:18 Preise von < 10 € / Gramm für legales Cannabis halte ich für völlig unrealistisch.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Außerdem stimmt das so nicht das das alles nicht besteuert wird! Habe das Mehrfach bei größeren Mengen mitbekommen das nach der Gerichtsverhandlung noch seperat der Fiskus ankam und meinte: soso Umsatz mit Cannabisverkäufen gemacht? Oh gerichtlich steht sogar fest wie viel - dann führen sie uns doch bitte die Steuern dafür ab!
Kenne Leute die bezahlen noch Jahre NACH ihren gerichtlichen Auflagen Steuern für ihr verkauftes Cannabis....
Desweiteren werden seit Jahren sämtliche Umsätze vom Schwarzmarkt in das deutsche Bruttosozialprodukt in Deutschland mit eingerechnet.
Und ich persönlich finde es fraglich wie sehr der Schwarzmarkt "ausgetrocknet" wird wenn das "Freizeitcannabis" für 10-15€ pro Gramm verkauft wird wenn du es illegal für 1/3 des Preises bekommst. Und damit mein ich nicht irgendwelches "Zeug" sondern kommerziell abgepackt, mit Werbung und in bunt!
Kenne Leute die bezahlen noch Jahre NACH ihren gerichtlichen Auflagen Steuern für ihr verkauftes Cannabis....
Desweiteren werden seit Jahren sämtliche Umsätze vom Schwarzmarkt in das deutsche Bruttosozialprodukt in Deutschland mit eingerechnet.
Und ich persönlich finde es fraglich wie sehr der Schwarzmarkt "ausgetrocknet" wird wenn das "Freizeitcannabis" für 10-15€ pro Gramm verkauft wird wenn du es illegal für 1/3 des Preises bekommst. Und damit mein ich nicht irgendwelches "Zeug" sondern kommerziell abgepackt, mit Werbung und in bunt!
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Zweiter Preis!
Erster Preis geht an Magic Mushrooms.

Erster Preis geht an Magic Mushrooms.
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Hallo
Ich sehe diese Frage in geteilten Aspekten. Der erste Aspekt ist das Cannabis, getrocknete Blütenmasse und daraus resultierende THC-Gehalt in %. Der zweite Aspekt ist die Weiterverarbeitung der getrockneten Blütenmasse, Produkte und deren inhaltlicher Anteil von THC in %.
Zum ersten Aspekt würde ich meinen, dass wir nicht über Verbraucher/innen preise reden sollten, den das wird, der Verbraucher/innen durch den kauf entscheiden. Ich denke, wir sollten um den Einstiegspreis für Produzent/innen reden. Und da würde ich von 2 bis 5 € ansetzen, abhängig vom THC-Gehalt, bei einer Obergrenze, zum Beispiel von max. 25 % THC-Gehalt. Warum? Nun es ist abzusehen das aus den nicht so potenten Gewächsen der zweite Aspekt erwächst. Soll heißen, dass die Industrie, voraussichtlich aus den günstigeren und nicht so potenten Gewächsen Konzentrate herstellt, die dann eine höhere Potenz aufweisen. Und dann bedingt aus der Verarbeitung höhere Preise für potentere Produkte verlangen wird.
Diese Aspekte gilt es in Expert/innen Runden mit Vertreter/innen der Anbauenden, der Industrie, der Umweltverbände, der Verbraucher/innen und der Medizin zu erörtern, mit der Politik als Mediator.
Um abschließend doch eine Meinung über den Preis für Konsumenten/innen zu äußern. Würde ich sagen für Blüten bis Z. B. max. 25 % THC-Gehalt, 15 € pro Gramm derzeitiger Geldwerte Stand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Konsumenten/innen gewillt sind mehr für ca. 3 Konsumeinheiten zu zahlen. Und bevor noch aufkommt da durch wird der Schwarzmarkt ja nicht ausgetrocknet bei den Preisen. Dem mag ich sagen, ICH bin gerne bereit für ein hochwertiges Produkt, das Biologisch, Umweltbelastend neutral, logistisch ohne große Transportwege (Regionaler Anbau) und Existenz erhaltend (ohne Ausbeutung), so einen Preis zu Zahlen. Das ist bezogen auf den FREIZEITKONSUM und als Maximalwert zu sehen. Im medizinischen Bereich sollte und müssen andere Maßstäbe gelten. Welche? Das wäre eine andere Frage, die ja vielleicht schon gestellt wurde in diesem Forum.
Das sind nur Vorschläge, und als Anhaltspunkte zu werten.
Konsumeinheit: bezogen auf den Konsum über eine Bong mit einer Füllmenge von ca. 0,33 Gramm einer Blüte.
Ich sehe diese Frage in geteilten Aspekten. Der erste Aspekt ist das Cannabis, getrocknete Blütenmasse und daraus resultierende THC-Gehalt in %. Der zweite Aspekt ist die Weiterverarbeitung der getrockneten Blütenmasse, Produkte und deren inhaltlicher Anteil von THC in %.
Zum ersten Aspekt würde ich meinen, dass wir nicht über Verbraucher/innen preise reden sollten, den das wird, der Verbraucher/innen durch den kauf entscheiden. Ich denke, wir sollten um den Einstiegspreis für Produzent/innen reden. Und da würde ich von 2 bis 5 € ansetzen, abhängig vom THC-Gehalt, bei einer Obergrenze, zum Beispiel von max. 25 % THC-Gehalt. Warum? Nun es ist abzusehen das aus den nicht so potenten Gewächsen der zweite Aspekt erwächst. Soll heißen, dass die Industrie, voraussichtlich aus den günstigeren und nicht so potenten Gewächsen Konzentrate herstellt, die dann eine höhere Potenz aufweisen. Und dann bedingt aus der Verarbeitung höhere Preise für potentere Produkte verlangen wird.
Diese Aspekte gilt es in Expert/innen Runden mit Vertreter/innen der Anbauenden, der Industrie, der Umweltverbände, der Verbraucher/innen und der Medizin zu erörtern, mit der Politik als Mediator.
Um abschließend doch eine Meinung über den Preis für Konsumenten/innen zu äußern. Würde ich sagen für Blüten bis Z. B. max. 25 % THC-Gehalt, 15 € pro Gramm derzeitiger Geldwerte Stand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Konsumenten/innen gewillt sind mehr für ca. 3 Konsumeinheiten zu zahlen. Und bevor noch aufkommt da durch wird der Schwarzmarkt ja nicht ausgetrocknet bei den Preisen. Dem mag ich sagen, ICH bin gerne bereit für ein hochwertiges Produkt, das Biologisch, Umweltbelastend neutral, logistisch ohne große Transportwege (Regionaler Anbau) und Existenz erhaltend (ohne Ausbeutung), so einen Preis zu Zahlen. Das ist bezogen auf den FREIZEITKONSUM und als Maximalwert zu sehen. Im medizinischen Bereich sollte und müssen andere Maßstäbe gelten. Welche? Das wäre eine andere Frage, die ja vielleicht schon gestellt wurde in diesem Forum.
Das sind nur Vorschläge, und als Anhaltspunkte zu werten.
Konsumeinheit: bezogen auf den Konsum über eine Bong mit einer Füllmenge von ca. 0,33 Gramm einer Blüte.
Keine Pflanze ist Illegal 
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Zu den Apothekenpreisen nochmal: ich kenne nur die Preise von Grünhorn - und da ist nichts unter 10 € / g, zumindest ist mir nie ein einstelliger Preis aufgefallen. Dazu kommt dann noch eine "Sortengebühr" von 4,95 € pro Sorte. Meine 3 Grämmchen pro Quartal werden dadurch ca. 1,70 € teurer je Gramm.
Was 1 "Konsumeinheit" ist, hängt vom Konsumenten ab. GanjaGrow und ich dürften da wohl schon Extremwerte abbilden. 0,33 g ist für GanjaGrow eine Konsumeinheit, bei mir die Dosis für 10 Tage, an denen ich regelmässig 6-8 Einzeldosen am Tag - als "sticks" - zu mir nehme. Meine Konsumeinheit beträgt also ca 0,005 g. Würde ich eine von GanjaGrows Konsumeinheiten auf einmal - auch noch mit einer Bong - zu mir nehmen: ich könnte nicht mehr auf dem Boden liegen, ohne mich mit beiden Händen daran festzuhalten. Umgekehrt würde GanjaGrow eine meiner Konsumeinheiten wahrscheinlich noch nicht einmal "als Solche" registrieren.
Man kann wohl kaum sagen, wie die die durchschnittliche Konsumeinheit aussehen könnte und es ist müßig, darüber zu spekulieren.
Was 1 "Konsumeinheit" ist, hängt vom Konsumenten ab. GanjaGrow und ich dürften da wohl schon Extremwerte abbilden. 0,33 g ist für GanjaGrow eine Konsumeinheit, bei mir die Dosis für 10 Tage, an denen ich regelmässig 6-8 Einzeldosen am Tag - als "sticks" - zu mir nehme. Meine Konsumeinheit beträgt also ca 0,005 g. Würde ich eine von GanjaGrows Konsumeinheiten auf einmal - auch noch mit einer Bong - zu mir nehmen: ich könnte nicht mehr auf dem Boden liegen, ohne mich mit beiden Händen daran festzuhalten. Umgekehrt würde GanjaGrow eine meiner Konsumeinheiten wahrscheinlich noch nicht einmal "als Solche" registrieren.
Man kann wohl kaum sagen, wie die die durchschnittliche Konsumeinheit aussehen könnte und es ist müßig, darüber zu spekulieren.
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Bei deinen Mengen fällt es vermutlich nicht sonderlich ins Gewicht aber es lohnt sich inzwischen wirklich die Preise in den Apotheken zu vergleichen. Desweiteren gibt es wohl inzwischen "Sonderangebote" von Sorten die kurz vor dem Ablauf stehen und diese werden dann sogar nochmal billiger.
- FraFraFrankenstein
- Beiträge: 1006
- Registriert: Fr 27. Sep 2019, 18:00
Re: Welchen Preis soll Cannabis bekommen?!
Hier geht es nicht um die Preise von Medizinalcannabis.
Der Freizeitmarkt muss getrennt sein vom Medizinischen Markt.
Deshalb kann es da auch nicht zu Preiskämpfen kommen. Wenn man krank ist, lässt man es sich vom Arzt verschreiben und die Krankenkasse bezahlt.
Für Freizeitcannabis gelten nicht die strengen Vorgaben für den Anbau und deshalb ist da auch genug Platz für geringere Preise.
Bei Anbaukosten von 15 cent pro Gramm Blüte vom Acker plus Steuer, Händlermarge, Großhandelsmarge Verpackung und Transport kann dann schon bei 5 Euro landen.
Starke Sachen kosten natürlich mehr. Da kann man schon bei 10 Euro pro Gramm landen. Ich finde das ist schon teuer genug.
Hier gab es mal jemanden, der hätte es gern noch viel günstiger:
Wem 10 Euro pro Gramm zu günstig erscheinen, der kann ja eine saftige Spende an die Drogenhilfe machen. Es soll ja verhindert werden, dass die Leute in den Niederlanden und auf dem Schwarzmarkt kaufen. Ich bin jedenfalls froh, dass der Staat nun die Profite vom Cannabishandel einstreicht. Das sind Milliarden.
Gerne können auch die Niederländer in deutschen Läden ihr Zeug kaufen. So haben sie wenigstens legale Ware.
Der Verkaufspreis wird wahrscheinlich politisch festgelegt, um den Schwarzmarkt auszutrocknen und trotzdem noch gute Gewinne für die Staatskasse zu bekommen. Deshalb werden niedrigpotente Angebote besonders billig sein und Sachen mit mehr THC werden etwas teurer sein.
Die aufgeführten Preise sind nur die für Standardware von der Stange. Besondere Sorten oder spezielle Leckereien, wie gecurte Chargen werden durchaus teurer angeboten werden. Also keine Angst, dass ihr zuwenig Geld bezahlen müsst. Wir machen es erst mal billig, denn teuer wird es von ganz alleine.
FraFra
Der Freizeitmarkt muss getrennt sein vom Medizinischen Markt.
Deshalb kann es da auch nicht zu Preiskämpfen kommen. Wenn man krank ist, lässt man es sich vom Arzt verschreiben und die Krankenkasse bezahlt.
Für Freizeitcannabis gelten nicht die strengen Vorgaben für den Anbau und deshalb ist da auch genug Platz für geringere Preise.
Bei Anbaukosten von 15 cent pro Gramm Blüte vom Acker plus Steuer, Händlermarge, Großhandelsmarge Verpackung und Transport kann dann schon bei 5 Euro landen.
Starke Sachen kosten natürlich mehr. Da kann man schon bei 10 Euro pro Gramm landen. Ich finde das ist schon teuer genug.
Hier gab es mal jemanden, der hätte es gern noch viel günstiger:
Hier noch eine weitere Meinung aus diesem Forum:Genauso wie Mehl: bei Aldi in Tüten von 1 kg zu 0,89 € vonner Palette, von mir aus auch im Baumarkt in Säcken zu 2,5 und 5 und 10 und 25 kg. Ökos und Gutmenschen können ja innen Bioladen gehen und Demeter-Gras zu 17,99 / g kaufen. Hauptsache, sie kiffen und hören auf, sich für irgendwas zu engagieren und einzubringen und "Politik zu machen".
Der Schwarzmarkt wird m.E. von gewisser Bedeutung bleiben, weil der zukünftige legale Cannabis-Vertrieb von allerlei preistreibenden "ethizistischen" Ge- und Verboten (siehe oben "Klos für Diverse") so dermaßen überfrachtet werden wird, daß auch weiterhin nicht wenige Kiffer lieber beim dealer kaufen, als im "lizensierten Fachgeschäft". Für diese Überfrachtungen liefert dieses Forum die besten Belege - selbst die für die Legalisierung "engagierten" Kiffer überschlagen sich mit Vorschlägen, Forderungen etc, die den legalen Bezug so schwierig und teuer wie möglich machen wollen und die im demokratischen Kuhhandel unterlegenen Legalisierungsgegner "in der Politik" erweisen sich so als ihre starken Verbündeten.
Wem 10 Euro pro Gramm zu günstig erscheinen, der kann ja eine saftige Spende an die Drogenhilfe machen. Es soll ja verhindert werden, dass die Leute in den Niederlanden und auf dem Schwarzmarkt kaufen. Ich bin jedenfalls froh, dass der Staat nun die Profite vom Cannabishandel einstreicht. Das sind Milliarden.
Gerne können auch die Niederländer in deutschen Läden ihr Zeug kaufen. So haben sie wenigstens legale Ware.
Der Verkaufspreis wird wahrscheinlich politisch festgelegt, um den Schwarzmarkt auszutrocknen und trotzdem noch gute Gewinne für die Staatskasse zu bekommen. Deshalb werden niedrigpotente Angebote besonders billig sein und Sachen mit mehr THC werden etwas teurer sein.
Die aufgeführten Preise sind nur die für Standardware von der Stange. Besondere Sorten oder spezielle Leckereien, wie gecurte Chargen werden durchaus teurer angeboten werden. Also keine Angst, dass ihr zuwenig Geld bezahlen müsst. Wir machen es erst mal billig, denn teuer wird es von ganz alleine.
FraFra
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
- Martin Mainz
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Einen Online-Handel soll im Eckpunktepapier nicht vorgesehen sein, so Carmen Wegge mit Dirk Heidenblut auf Insta (viewtopic.php?p=96841#p96841). Auf dem Land sollen die Apos das übernehmen, wenn sich ein Fachgeschäft nicht lohnt.
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Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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- FraFraFrankenstein
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
Nein, das ist nicht ganz richtig wiedergegeben.Martin Mainz hat geschrieben: Do 15. Sep 2022, 09:01 Auf dem Land sollen die Apos das übernehmen, wenn sich ein Fachgeschäft nicht lohnt.
Die Apotheken können auf dem Lande eine Alternative sein. Als Option, die man sich offen lässt. Es gibt keinen Vorrang für Apotheken. Ausser vielleicht, dass es für Apotheken günstig ist, schon einen Standort zu betreiben, und vielleicht schon Personal zu haben, wo der Cannabisladen sich noch, abgesehen von der Lizenz, um alles Andere kümmern muss.
Die Apotheke müsste auch dafür sorgen, dass keine Kinder den Verkaufsort betreten können. Da bräuchten sie wohl eine sparate Eingangstüre für den Cannabisverkauf.
Wenn es die Apotheke nebenbei verkaufen kann, dann kann es vielleicht auch der Blumenladen oder der Teeladen verkaufen, wenn er einen separaten Verkaufsraum für Cannabis hat. Auf dem Lande muss man eben Kompromisse machen.
FraFra
Zuletzt geändert von FraFraFrankenstein am Do 15. Sep 2022, 16:53, insgesamt 1-mal geändert.
Rauch gehört nicht in die Lunge. Rauchen ist die schlechteste Art Cannabis zu konsumieren. Vapen ist da wesentlich besser geeignet. Maximal 200°C
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Re: Wie soll Cannabis verkauft werden ?
hab ich ja auch gar nicht behauptet