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Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 15:48
von Cookie
Eine Petition drängt den Bundestag, über Cannabis-Legalisierung zu sprechen

79.000 Menschen haben unterschrieben. Gestern wurde im Petitionsausschuss darüber diskutiert.

Das Thema „Legalisierung von Cannabis“ schwelt in Deutschland schon lange vor sich hin. Viele wollen sie erreichen, viele wollen sie verhindern und der deutsche Bundestag scheint eine echte Entscheidung vor sich herzuschieben.

„Nicht mit uns“, denken sich zumindest beim letzten Punkt wohl 79.000 deutsche Bürger. Sie unterschrieben Ende 2017 eine Petition des Deutschen Hanfverbandes, die fordert: „Der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen.“ Es gebe schließlich keine medizinische Begründung dafür, dass Cannabis verboten sei, während mit Alkohol und Tabak legal gehandelt wird.

Kein anderes Anliegen fand im vergangenen Jahr laut Jahresbericht des Petitionsausschusses des Bundestags mehr Unterstützung als diese Petition. Weil die Grenze von 50.000 Unterstützern deutlich überschritten wurde, war der Petitionsausschuss automatisch dazu verpflichtet, öffentlich über die Forderung zu diskutieren. Was er am Montag schließlich tat.

Wie die Sitzung des Petitionsausschusses ablief, kann man sich hier ansehen. Wie erwartet stimmten FDP, Linke und Grüne der Forderung zu. Auch die SPD war dafür – allerdings nur, solange die Abgabe von Cannabis staatlich kontrolliert würde.

CDU, CSU und AfD sind weiterhin gegen eine Legalisierung. Die Unionsfraktion begründete das damit, dass die Gefahren von Cannabis noch nicht genügend erforscht seien. Der AfD-Abgeordnete zeigte sich währenddessen besorgt, dass es noch mehr von diesen „schwarzafrikanischen Dealern“ geben würde, die ihn am Bremer Bahnhof ansprechen würden.

Wirklich etwas ändern wird sich durch die Petition vermutlich nicht – zumindest nicht so schnell. Denn der Petitionsausschuss hat kaum Beschlussmöglichkeiten. Er kann lediglich Empfehlungen an den Bundestag geben, der dann im weiteren Verlauf darüber entscheidet. Im Grunde scheint die Debatte gestern vor allem eines gezeigt zu haben: Die einzelnen Parteien weichen nicht von ihren schon bekannten Standpunkten ab.

Eines hat die Petition allerdings doch erreicht: Die Politiker wissen nun, dass sich viele Bürger nicht mehr lange damit abfinden wollen, dass die Diskussion um die Legalisierung immer weiter aufgeschoben wird.


https://www.jetzt.de/drogen/petition-br ... rung-voran

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 16:04
von Hanfkraut
Gebhart, Parlamentarischer Staatssekretär im Gesundheitsministerium, der auch als Vertreter der Regierung gehört wird. Der Gesundheitsschutz stehe an oberster Stelle, sagt er: „Unser Ziel ist es, dass im Idealfall gar keine Menschen Cannabis zu Genusszwecken oder zu Rauschzwecken konsumieren.“


Was Nun?
da fällt mir nochmals folgender Link ein den ich nun zum anlass nochmals posten möchte! ich hoffe ihr seid mir nicht böse
https://bewusst-vegan-froh.de/bewiesen- ... icht-high/

Letzendlich kann jeder selbst bestimmen od er high sein Möchte oder nur auf die gesundheitsschiene Aufsprinngen Möchte!
Selbst wenn alles dagegen Sprechen sollte.
So möchte ich doch drumm bitten das zumindest Pfaserhanf in den Gärten und in der Natur Wachsen darf! Wobei das ehrlich gesagt noch nicht einmal Ausreicht!


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Der 19. Bundestag gehört zu den spannendsten seit der Gründung der Republik. So viele Fraktionen wie lange nicht. In einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses wurde über die Legalisierung von Cannabis geredet.
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Georg Wurth vom Deutschen Hanfverband geht problemlos als lockerster Lobbyist Berlins durch. Zwar sieht der 46-Jährige mit randloser Brille und Geheimratsecken ein wenig aus wie ein Finanzbeamter, aber Humor hat er. Seine Stimme sei etwas kratzig, sagt er zu Beginn der öffentlichen Anhörung, das liege nicht daran, dass er gerade einen durchgezogen hätte, sondern daran, dass er auf einer Messe drei Tage lang permanent geredet habe. Die anwesenden Abgeordneten würden das ja von Parteitagen kennen. Nicht nur die Grünen lachen.


Quelle:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... hland.html




Sollten wir nochmals eine Petition Starten müssen weil wieder einmal nicht´s Passiert

so Überlege ich mir schon jetzt ob ich für so eine Aktion meinen Urlaub verwahre um noch mehr Unterschriften zu sammeln!

Dazu Habe ich mit meinen Ansässigen Aktivisten einen Schlachtplan erarbeitet und könne wie folgt aussehen!
DHV Logo auf T schirt , Unterschriften Sammeln Vorzugsweise Vor den Diskotheken, Flohmarkt, Vergnügungspark, Großveranstaltung, Fußballstadion, Unterschriften Listen großzügig verteilen in Kneipen, Pommesbude, Geschäfte etc.
Bei der FDP , die Grünen und SPD Bürgerbüros.
Wenn dann Möglichst Viele Aktivisten das dann auch mitmachen sollten 80000 leicht zu toppen sein! Entsprechend im Net verbreiten !

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 16:49
von Hanfkraut
Keine Legalisierung von Cannabis in absehbarer Zeit!
In Kanada wurde in der vergangenen Woche die Legalisierung von Cannabis für den Freizeitkonsum beschlossen - die medizinische Verwendung ist seit 2001 legal. In Deutschland ist die medizinische Anwendung ebenfalls zulässig, jedoch lehnt die Bundesregierung eine weiterführende Legalisierung ab.

Deutschland:: Keine Legalisierung von Cannabis in absehbarer Zeit | wallstreet-online.de - Vollständiger Artikel unter:
https://www.wallstreet-online.de/nachri ... barer-zeit

In der öffentlichen Sitzung am Montag wurde deutlich, dass die Bundesregierung eine Legalisierung von Cannabis ablehnt. Als ein Argument führte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Thomas Gebhart (CDU), an, dass die Gesundheitsgefährdung durch Cannabis-Missbrauch erwiesen sei. Ferner rechnet Gebhart bei einer Legalisierung mit einem rasanten Anstieg der Konsumentenzahlen. Aus diesem Grund wird es auch kein Modellprojekt in Deutschland geben.

Gebhart verteidigt den bislang verfolgten Kurs und unterstreicht dies mit dem Argument, dass es in der deutschen Bevölkerung einen sehr hohen Anteil gebe, der nie mit Cannabis in Kontakt gekommen sei, "weil es verboten ist". Ferner widersprach Gebhart dem Argument, dass die Legalisierung die organisierte Kriminalität schwächen würde. In seinen Augen würde es vielmehr zu einer Verlagerung krimineller Aktivitäten kommen und sich der Handel mit anderen Drogen verstärken. Und auf das Argument, dass dem Staat Steuermehreinnahme entgehen, antwortete Gebhart, dass an erster Stelle nicht finanzpolitische Aspekte stehen dürfen, "sondern der Gesundheitsschutz der Menschen".

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Eine Petition drängt den Bundestag, über Cannabis-Legalisierung zu sprechen
79.000 Menschen haben unterschrieben. Gestern wurde im Petitionsausschuss darüber diskutiert.

Incl Umfrage!


https://www.jetzt.de/drogen/petition-br ... rung-voran

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 17:54
von Martin Mainz
Immerhin gesteht der Herr Dr. Gebhart ein, daß Cannabis keine Einstiegsdroge ist (seines Wissens nach)
https://www.bundestag.de/dokumente/text ... nen/558040 bei 56:26

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 18:24
von matemann
Meine Befürchtung ist eher, dass wir in den nächsten Jahren einige Schritte bezüglich Legalisierung zurückfallen werden. Sehr deutlich ist ja aktuell das Aufkommen sehr konservativer Werte und Ansichten. Die Politik ist in dieser Hinsicht ein guter Spiegel der Gesellschaft. Das betrifft sicher nicht nur Deutschland, sondern auch andere Länder Europas. Vor diesem Hintergrund wird die Bereitschaft für Experimente (wie z.B. eine Legalisierung von Cannabis) in der Bevölkerung sinken.

Vor allem die Deutschen sind ein sehr ängstliches Volk, was sich leicht in Panik versetzen lässt. Dies resuliert eher in einer Art Lähmung, d.h. man möchte, dass alles so bleibt wie es ist... oder wieder so wird, wie es früher war.

Ich hoffe, ich irre mich und bin zu pessimistisch. ;)

Der DHV leistet nichtsdestotrotz sehr gute Arbeit, auch wenn es nicht leichter wird.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 18:54
von Hanfkraut
hast du recht!
Alle haben Angst und niemand will seine Deckung aufgeben. Weder eine Spende an den DHV noch tätig als Aktivist sein!
Lass das doch die Anderen machen! das Fängt beim unterschreiben einer Petition an!
So denkt Leider der Deutsche mann!

Der Deutsche will grundsätzlich andere Vorschieben !

So wird das nix!

Also Arsch Reskieren! und genau das tuhen mittlerweile schon viele von uns!

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:03
von Martin Mainz
Hanfkraut hat geschrieben:hast du recht!
Alle haben Angst und niemand will seine Deckung aufgeben. Weder eine Spende an den DHV noch tätig als Aktivist sein!
Lass das doch die Anderen machen! das Fängt beim unterschreiben einer Petition an!
So denkt Leider der Deutsche mann!

Der Deutsche will grundsätzlich andere Vorschieben !

So wird das nix!

Also Arsch Reskieren! und genau das tuhen mittlerweile schon viele von uns!
So ein Blödsinn, entschuldige bitte. Was ist denn mit den 80K Unterschriften? Kein Thema hat 2017 mehr Leute aktiviert. Diese Pauschalisierung bringt doch nichts. Und die depressive Haltung kann ich beim besten Willen nicht verstehen, was bringt das?

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:05
von littleganja
80K bei 4 Millionen angeblichen Konsumenten ist ein Witz, Sorry.....

Da haben meine Beiträge ja mehr Klicks :lol:

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:12
von Duck
Wieviele tage warn bis zum erreichen der vorgabe?
Viele machen es ja nicht weil schon erreicht.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:18
von Martin Mainz
littleganja hat geschrieben:80K bei 4 Millionen angeblichen Konsumenten ist ein Witz, Sorry.....

Da haben meine Beiträge ja mehr Klicks :lol:
Sind gerade mal 2%, falls die 4Mio stimmen. Das kann ich dann auf jedes Thema beziehen und die Zahlen kleinreden. Gabs denn erfolgreichere Petitionen? Vielleicht in Europa? z.B. gegen TTIP: 3,5 Millionen Unterschriften bei 742 Millionen, das wären dann 0,47% - hat erst mal auch funktioniert.

Kein Land ist unterschriftenwilliger als Deutschland.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:23
von Martin Mainz
Duck hat geschrieben:Wieviele tage warn bis zum erreichen der vorgabe?
Viele machen es ja nicht weil schon erreicht.
Ging vom 25.09. bis ca 25.11.2017 also knapp 2 Monate Online und vorher ca. 1,5 Monate offline.
Trotz Erreichen des Quorums von 50K haben die Leute fleißig weiter gezeichnet.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:28
von Duck
Nächstes mal schicken wir georg mit dem richling hin.
Denn können alle anderen zuhause bleiben, richling übernimmt alle ämter :lol:

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:31
von Duck
Martin Mainz hat geschrieben:
Duck hat geschrieben:Wieviele tage warn bis zum erreichen der vorgabe?
Viele machen es ja nicht weil schon erreicht.
Ging vom 25.09. bis ca 25.11.2017 also knapp 2 Monate Online und vorher ca. 1,5 Monate offline.
Trotz Erreichen des Quorums von 50K haben die Leute fleißig weiter gezeichnet.

Auf die menge der betroffenen halt schade?
Ich zeichne aber auch fast nix mehr muss ich sagen.

Tettip war das letzte grosse und der spd heini mit seinen abwertungen...
Hat mir klar gemacht sowas juckt die nicht...

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:40
von Martin Mainz
Hier nochmal die Anhörung auf YT vom DHV selbst:
https://www.youtube.com/watch?v=HQ0heEu2Rvo

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:52
von littleganja
Man müsste mal eine Petition starten, jeden Sonntag Freibier für alle für 1 Jahr lang, die würde sämtliche Rekorde brechen, 10 Millionen Plus. So tickt der Deutsche oder der Staat übernimmt die Hälfte der Jährlichen Urlaubskosten für Reisen, das würde das Volk mobilisieren :? :roll:

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:55
von Duck
Hee das mit dem bier machen wir und ziehen sie gegen cannabis freigabe zurück :lol:
Is dass erpressung? :? Oder verhandlungs Taktik.?

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 20:57
von Hanfkraut
Martin Mainz hat geschrieben:
littleganja hat geschrieben:80K bei 4 Millionen angeblichen Konsumenten ist ein Witz, Sorry.....

Da haben meine Beiträge ja mehr Klicks :lol:
Sind gerade mal 0.02%, falls die 4Mio stimmen. Das kann ich dann auf jedes Thema beziehen und die Zahlen kleinreden. Gabs denn erfolgreichere Petitionen? Vielleicht in Europa? z.B. gegen TTIP: 3,5 Millionen Unterschriften bei 742 Millionen, das wären dann 0,0047% - hat erst mal auch funktioniert.

Kein Land ist unterschriftenwilliger als Deutschland.
Lass es mich mal so formulieren!
Nur 0,02% haben Eier in der Hose! Alle anderen verlassen sich auf die anderen!
Das weiß ich sehr genau da sich aus meinem Bekanntenkreis nur 3 beteiligt haben! Der Rest hatt einfach schiss!

Und ich glaube das weitaus mehr als 4 milonen kiffen!
Oder kann mir jemand erklären warum komischerweise nahezu die Hälfte unserer Belegschaft kifft? das gleiche gilt auch für andere Bereiche. Teils sogar noch höher!

Ich brauche nur mit den Augen den Bürgersteig abfahren pro Kilometer mindestens einen gebrauchten joint! An den Bushaltestellen liegen auch immer welche rum!
Mein Kollege hatt eine lottobude und die long paper Blättchen laufen sehr gut!
Die gibt es überall zu kaufen! Sind bestimmt auch 50 Stück drinn! Genau weiß ich das nicht da ich sowas nicht kaufe.

Für Tabak Genuss nimmt die wohl niemand!
Möchte nicht wissen wieviele long papers im jahr in der BRD verkauft werden!

Es wird aber genug sein sonst würde keine Firma die herstellen wenn der Absatz nicht stimmt!

Da hat leider noch nie einer darüber nachgedacht! Das wäre mal ne Aufgabe für den dhv!
Und es gibt dann noch Leute die nehmen 3 normale Blätter zum bauen. Andere rauchen ausschließlich bong!

Mir 4 Mio. Kommst du nicht aus!
Das verheimlicht der Staat nur weil er die realen Zahlen nicht in der Öffentlichkeit sehen will!
Ich tippe derzeit auf 20-30 milonen! Kiffer in Deutschland. Weil dies dann eher das abdeckt was ich in meinem Umfeld erlebe. Und ich wohne nicht in Ghetto. Hatte mal ne fußhupe die auf Cannabis Geruch reagiert hatt (Drogen such Hund) der hatt ständig angeschlagen bei Personen und auch an diversen Haustüren!
Daher braucht mir keiner etwas erzählen das das nicht so ist!

Es wird echt Zeit das die realen Zahlen veröffentlicht werden!
Das muß doch schaffbar sein oder?

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Di 12. Jun 2018, 22:41
von Hans Dampf
Bei 4 Mio = 4.000.000 sind 1/100 davon 40.000 (1/10 sind 400.000)

Also sind 80.000 = 2•40.000 zwei Prozent.

Ihr habt vermutlich zwei verschiedene Berechnungsschemen gleichzeitig angewandt.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Mi 13. Jun 2018, 05:44
von Hanfkraut
Aua... Ist mir nicht aufgefallen!
Aber so sollte es stimmen

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Mi 13. Jun 2018, 06:33
von Martin Mainz
Hans Dampf hat geschrieben:Bei 4 Mio = 4.000.000 sind 1/100 davon 40.000 (1/10 sind 400.000)
Also sind 80.000 = 2•40.000 zwei Prozent.
Hast natürlich recht, habs oben korrgiert.

@Hanfkraut: Stimmt auch, sind bestimmt viel mehr als 4Mio und klar könnten es mehr Unterschriften sein. Ich wollte auch nur darauf hinaus, daß Aussagen wie "Die Deutschen sind so und so" es nicht so ganz trifft. Wenn, dann musst Du weltweit alle Konsumenten treten, Deutschland ist da kein Sonderfall oder "die Deutschen". Wie gesagt, die Deutschen unterschreiben noch am meisten irgendwelche Petitionen im Vergleich zu den europäischen Nachbarn.

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Mi 13. Jun 2018, 07:39
von Hanfkraut
Da hast du recht!
Das Problem ist global!

Wir sollten uns ernsthaft überlegen wie wir an noch mehr Unterschriften kommen wenn dann wieder eine petition stattfinden wird

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: Mi 13. Jun 2018, 07:43
von Duck
Head shops an mailen, die sollen dann einen aushang im schaufenster machen?

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: So 24. Jun 2018, 06:27
von Martin Mainz
Kleiner Nachtrag

Regierung hält an Cannabis-Verbot fest

Das wurde während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am 11.06.2018 deutlich. Dabei sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Thomas Gebhart (CDU), die Gesundheitsgefährdungen des Cannabis-Missbrauches seien erwiesen. Im Falle einer Legalisierung, so der Staatssekretär, sei ein Anstieg der Zahl der Konsumenten zu befürchten, da die generalpräventive Wirkung des Verbotes verloren ginge. Angesichts dessen plane die Regierung auch keine Modellprojekte.

Grundlage der Sitzung war eine von Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes, eingereichte öffentliche Petition, die mehr als 79.000 Unterstützer gefunden hat und in der eine Legalisierung und Regulierung von Cannabis gefordert wird.


Quelle: https://www.juris.de/jportal/portal/t/i ... hricht.jsp

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: So 24. Jun 2018, 10:55
von Green_Dreams
Martin Mainz hat geschrieben:Kleiner Nachtrag

Regierung hält an Cannabis-Verbot fest

Das wurde während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses am 11.06.2018 deutlich. Dabei sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Thomas Gebhart (CDU), die Gesundheitsgefährdungen des Cannabis-Missbrauches seien erwiesen. Im Falle einer Legalisierung, so der Staatssekretär, sei ein Anstieg der Zahl der Konsumenten zu befürchten, da die generalpräventive Wirkung des Verbotes verloren ginge. Angesichts dessen plane die Regierung auch keine Modellprojekte.

Grundlage der Sitzung war eine von Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbandes, eingereichte öffentliche Petition, die mehr als 79.000 Unterstützer gefunden hat und in der eine Legalisierung und Regulierung von Cannabis gefordert wird.


Quelle: https://www.juris.de/jportal/portal/t/i ... hricht.jsp
War die Petition damit erfolglos, oder ist die Beratung darüber noch nicht zu ende? Falls ja ist das schon ne ziemliche Frechheit den 79000 Unterstützern und Konsumenten in Deutschland gegenüber, man hätte ja wenigstens Änderungen usw in betracht ziehen können (Stichwort Eigenbedarf).

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Verfasst: So 24. Jun 2018, 15:24
von Martin Mainz
Nein, das wurde aus dem Besprochenen abgeleitet. Eine offizielle Empfehlung liegt meines Wissens nach noch nicht vor.