Da gebe ich dir vollkommen Recht.Freno hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 12:59 Aus gegebenem Anlass wiederhole ich noch einmal, daß Gewalt gegen Vollstreckungsbeamte eine eigenständige Straftat darstellt, die von der Justiz sehr ernst genommen wird
ABER, juristisch dagegen wehren ist legitim und wichtig, auch wenn man dann trotzdem meistens den kürzeren zieht (sogar mit Zeugen!). Gegen dieses Klientel (Vollstreckungsbeamte) ist es sehr schwierig vorzugehen und dann Recht zu bekommen - eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus
ABER wenn sich keiner gegen diese Zustände wehrt, ändert sich nix und die Willkür wird noch schlimmer. Und wenn die Intervention gegen dieses Klientel klappt, sind die selbigen betroffenen Beamten so richtig angepisst
FAKE NEWS, warum verbreitest Du so einen Schwachsinn??? Die Repressionen des Verbots richten sich heute fast ausschließlich gegen KONSUMENTEN (Die großen Fische fangen sie (meistens) nicht)Freno hat geschrieben: So 6. Mär 2022, 12:59 Geringfügige Verstöße werden seit dem "Haschisch-Urteil" des BVerfG im Jahre 1993 schon gar nicht mehr verfolgt - die Repressionen des Verbots richten sich heute fast ausschließlich gegen notorische Mehrfachtäter, Händler und Großhändler, illegale "Importeure" und "Produzenten" ... Für den Privatkonsumenten ist das Verbot heute zu einer leicht zu tragenden Bürde geworden.
Hier ein aktuelles Beispiel:
Strafverfolgung wegen 0,2g Cannabis, so sieht die Realität aus
https://www.br.de/nachrichten/bayern/pr ... en,SwH2jhF
Ich habs dir ja schon mal gepostet:
Bei Deiner Einstellung solltest Du freiwillig auf Cannabis verzichten, Du hast es nicht verdient.
https://www.hanfverband-forum.de/viewto ... 381#p93381
MfG
M. Nice