Arztsuche für medizinisches Cannabis - Paderborn
Verfasst: Fr 18. Jan 2019, 14:25
Hallo Zusammen,
ich (31) bin verzweifelt auf der Suche nach einem Arzt im Kreis Paderborn.
Da ich unzählige Ärzte ohne Erfolg durchtelefoniert hab, macht es mir auch nichts aus etwas zu fahren.
Habe so ziemlich alles an Infos zusammengetragen und mich entsprechend an die Tipps gehalten. Die "Verordnungshilfe für Ärzte" von Dr. Grotenhermen beschafft. Meine bisherige Behandlung zusammengefasst. Medikamente und deren Nebenwirkungen zusammengefasst ….
Leider kommt es nicht mal zu einem Gespräch, da die Behandlung mit medizinischen Cannabis grundsätzlich abgelehnt wird.
Ich leide seit meiner Kindheit an starker Unruhe, einhergehend mit Aggression und Impulsivität. Leider stecke ich seit längerem in einer Depression und das Ganze macht sich auch körperlich durch Sodbrennen, starke Bauch- / Darmschmerzen (Reizdarm) bemerkbar. Kern des Ganzen ist aus meiner Sicht die starke Unruhe.
Zurzeit bin ich in psychotherapeutischer Behandlung. Für den behandelnden Arzt sind Medikamente allgemein jedoch tabu. Hier habe ich nicht angefragt, da ich meinen Therapieplatz nicht gefährden will.
Davor wurde ich von zwei Psychiatern mit diversen Antidepressiva und anderen Mitteln behandelt.
Alle Behandlungen wurden jedoch aufgrund der starken Nebenwirkungen und der ausbleibenden Wirkung durch den Arzt abgebrochen.
Yoga / Autogenesstraining usw. alles versucht. Es hilft bedingt aber eben nicht im normalen Alltag.
Aufgrund der ganzen Probleme habe ich einen Test mit Cannabis gewagt und den Konsum über 2 Wochen protokolliert. Eine Woche im Urlaub und eine Woche mit normalen Arbeitstagen. Innerhalb der Zeit war ich nicht aktiv am Straßenverkehr beteiligt (Mitfahrgelegenheit). Was soll ich sagen. Ich bin deutlich ruhiger aber nicht wegsediert wie bei den Antidep. , habe keine Magen- / Darmprobleme mehr. Kein Sodbrennen. Zusätzlich Medikamente wie PPI / Gel gegen Sodbrennen etc. benötige ich nicht mehr. Im Gegensatz zu den Antidepressiva habe ich für mich keine negativen Nebenwirkungen festgestellt.
Das verlangen mehr zu Essen kommt mir zugute, da ich Untergewichtig bin. Mit einem trockenen Mund kann ich leben. Das ist im Gegensatz zu den bisherigen Medikamenten ein Witz, was die Nebenwirkungen angeht.
Wichtig: Mir geht es nicht darum schön zu kiffen, sondern um meine Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit!
Ich wäre sehr Dankbar wenn sich evtl. jemand melden könnte, dem ein Arzt bekannt ist. Bitte jedoch mit dem Arzt zuvor Rücksprache halten (wenn selbst dort in Behandlung), ob er bereit ist einen weiteren Patienten auf zu nehmen. Gerne auch die Infos die ich geben hab weitergeben.
Bin gesetzlich versichert. Kostenübernahme wäre wünschenswert, aber wenn es am Anfang nicht geht auch ohne. Es hilft mir, das ist mir zunächst wichtig.
Über PMs würde ich mich freuen!
Danke euch!
ich (31) bin verzweifelt auf der Suche nach einem Arzt im Kreis Paderborn.
Da ich unzählige Ärzte ohne Erfolg durchtelefoniert hab, macht es mir auch nichts aus etwas zu fahren.
Habe so ziemlich alles an Infos zusammengetragen und mich entsprechend an die Tipps gehalten. Die "Verordnungshilfe für Ärzte" von Dr. Grotenhermen beschafft. Meine bisherige Behandlung zusammengefasst. Medikamente und deren Nebenwirkungen zusammengefasst ….
Leider kommt es nicht mal zu einem Gespräch, da die Behandlung mit medizinischen Cannabis grundsätzlich abgelehnt wird.
Ich leide seit meiner Kindheit an starker Unruhe, einhergehend mit Aggression und Impulsivität. Leider stecke ich seit längerem in einer Depression und das Ganze macht sich auch körperlich durch Sodbrennen, starke Bauch- / Darmschmerzen (Reizdarm) bemerkbar. Kern des Ganzen ist aus meiner Sicht die starke Unruhe.
Zurzeit bin ich in psychotherapeutischer Behandlung. Für den behandelnden Arzt sind Medikamente allgemein jedoch tabu. Hier habe ich nicht angefragt, da ich meinen Therapieplatz nicht gefährden will.
Davor wurde ich von zwei Psychiatern mit diversen Antidepressiva und anderen Mitteln behandelt.
Alle Behandlungen wurden jedoch aufgrund der starken Nebenwirkungen und der ausbleibenden Wirkung durch den Arzt abgebrochen.
Yoga / Autogenesstraining usw. alles versucht. Es hilft bedingt aber eben nicht im normalen Alltag.
Aufgrund der ganzen Probleme habe ich einen Test mit Cannabis gewagt und den Konsum über 2 Wochen protokolliert. Eine Woche im Urlaub und eine Woche mit normalen Arbeitstagen. Innerhalb der Zeit war ich nicht aktiv am Straßenverkehr beteiligt (Mitfahrgelegenheit). Was soll ich sagen. Ich bin deutlich ruhiger aber nicht wegsediert wie bei den Antidep. , habe keine Magen- / Darmprobleme mehr. Kein Sodbrennen. Zusätzlich Medikamente wie PPI / Gel gegen Sodbrennen etc. benötige ich nicht mehr. Im Gegensatz zu den Antidepressiva habe ich für mich keine negativen Nebenwirkungen festgestellt.
Das verlangen mehr zu Essen kommt mir zugute, da ich Untergewichtig bin. Mit einem trockenen Mund kann ich leben. Das ist im Gegensatz zu den bisherigen Medikamenten ein Witz, was die Nebenwirkungen angeht.
Wichtig: Mir geht es nicht darum schön zu kiffen, sondern um meine Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit!
Ich wäre sehr Dankbar wenn sich evtl. jemand melden könnte, dem ein Arzt bekannt ist. Bitte jedoch mit dem Arzt zuvor Rücksprache halten (wenn selbst dort in Behandlung), ob er bereit ist einen weiteren Patienten auf zu nehmen. Gerne auch die Infos die ich geben hab weitergeben.
Bin gesetzlich versichert. Kostenübernahme wäre wünschenswert, aber wenn es am Anfang nicht geht auch ohne. Es hilft mir, das ist mir zunächst wichtig.
Über PMs würde ich mich freuen!
Danke euch!