Danke dir moepens für die Besserungswünsche und Beitrag!Ein möglicher Zusammenhang wäre da z.B. die Verstärkung von Angst was widerum zu Verspannungen führt bzw. dazu dass Schmerzen stärker wahrgenommen werden. Auch der Anstieg des Blutdrucks nach dem Inhalieren kann zu schaffen machen.
Ich glaube, dass das gut sein kann, dass Angst - inhalieren- stärkere Wahrnehmung der Angst -dann Angst vor der Angst usw. zu stärkerer Verspannung und Verstärkung wiederum der Wahrnehmung der Verspannung führt.
Es ist ein blöder Kreislauf. Denke , ich brauche da therapeutische Begleitung, psychotherapeutisch. Mal sehen. Habe den Tipp bekommen, doch mal eine Blüte zu probieren, die eben mehr CBD und so gut wie kein THC hat.
Ich glaube , da gab es eine und die werde ich mal nachsehen. Dann probiere ich eben nun noch eine indica mit CBD-THC gleicher Höhe und eins mit nur CBD oder deutlich viel mehr CBD.
ICh gebe noch nicht auf. Mache aber wohl mal eine Pause um zu sehen, was passiert.
Ich bin äußerst sensibel in der Wahrnehmung, im Körper, in der Psyche usw. Da ist eigentlich jedes Medikament bisher eine Gratwanderung geworden. Aber ich finde schon mal eindeutig gut, dass Cannabis nicht körperlich abhängig macht, wie all die anderen Medikamente, die ich nahm und dass es als pflanzliches Mittel noch sehr gute Wirkungen in anderen Bereichen hat (Krebszellenwachstum....hatte mal ein Krebsvorstadium am Muttermund, daher ist das auch beruhigend).
Mit CBD hatte ich vorher gute Erfahrungen gemacht, das kann ich mir nur nicht leisten, für so wenig Öl und CBD so viel Geld auszugeben...
Ich merke schon wieder ganz leichten Schmerz steigender Natur, weil das Wetter wohl wechselt, der Wind, Abkühlung (die ich eigentlich gut fände, hätte ich nicht bei Wechsel Schmerzen...auch als es von kühl auf heiß wieder ging, gings mir gar nicht gut...).
LG Thuja