persönliche Gefahren des Aktivismus

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GraswegKobold
Beiträge: 10
Registriert: Do 8. Mär 2012, 12:06

Re: persönliche Gefahren des Aktivismus

Beitrag von GraswegKobold »

Viele andere machen sich dauernd einen Kopf, sie ziehen sich das Thema sozusagen rein, daher wahrscheinlich auch die Angst vor so viel Verfolgung. Allerdings kann derzeit niemand wirklich sicher vorhersagen wohin die Reise geht. Und wie sagte ein Großvater doch immer so schön? "Die meisten haben sich innerlich versteckt, damals. Ihr Alltag blieb bestehen und mehr war nicht nötig, denn alle suchten doch immer nur nach Sicherheit für sich."... das scheint doch glatt wieder etwas in Mode gekommen zu sein. Die ewige Suche nach totaler Sicherheit erzeugt durch hohen Leidensdruck mittels vieler existenzieller Probleme lässt kaum Zeit für Dinge die eventuell den sicheren Lebensweg gefährden könnten.
Thomas
Beiträge: 96
Registriert: Di 14. Feb 2012, 23:09

Re: persönliche Gefahren des Aktivismus

Beitrag von Thomas »

Kann mir keine Verfolgung leisten! Dem nach fällt meine Öffentlichkeitsarbeit auch recht mau aus. Beschränkt sich somit auf das Internet und die Usergemeinde wo ich sicherlich auch etwas bewirken kann um die Menschen etwas zum nachdenken zu bringen.

Meine persönliche Gefahr des Aktivismus, sehe ich ganz klar darin das eigentlich jeder der auf seinen Führerschein angewiesen ist auch erpressbar ist und somit ein wandelndes Ziel darstellt für jene die wissen wie sie einen kriegen. Verfolgungswahn hab ich nicht, aber es fließt in meine Überlegung einfach mit ein. Ich erzähle den verschiedensten Leuten wie wichtig z.b. das Führerscheinrecht ist und machte quasi klar dass mich das meinen Hals kosten kann... aber doch eher unwahrscheinlich.

Halte es ebenso für schon fast unangebracht auf meine Eltern und sogar den eigenen Bruder in die Aufklärung mit einzubeziehen. Da ist in kleinster Form ein Ansatz des Interesses und das Thema Drogen wird überhaupt nicht erst behandelt. Dies würde nie im Leben ein Politisches Umdenken bei diesen drei Menschen bewirken, da Drogenpolitik Nebensache ist und kein Entscheidungskriterium sein sollte. Von wegen es gibt wichtigere Themen für Deutschland. Traurig aber so schätze ich die drei ein. Schade des halb da ich ihre Meinung aufgenötigt bekomme und ein Thema was mich beschäftig einfach nicht durchdringt.
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