Kochen mit Cannabis
Re: Kochen mit Hanf
Ok, ja man kanns wahrscheinlich auch nur mit Erhitzen im Backofen machen.
Was mich nur wundert und deswegegen die Frage. In jedem Guide, den man online findet, wird immer von Butter gesprochen, was sich mir nicht ganz erschließt, weil es so krass aufwändig ist...
Was ist so toll an Butter, dass das immer empfohlen wird?
Was mich nur wundert und deswegegen die Frage. In jedem Guide, den man online findet, wird immer von Butter gesprochen, was sich mir nicht ganz erschließt, weil es so krass aufwändig ist...
Was ist so toll an Butter, dass das immer empfohlen wird?
Re: Kochen mit Hanf
Wenn man nicht vorhat damit zu backen, ist Butter viel praktischer als Öl, und schmeckt besser.
siehe hier: http://i.imgur.com/3WxBnNz.jpg
Wenn aber doch backen will, dann zerkleinern und ab in Teig damit, macht kein sinn da nochn extra arbeitsschritt einzufügen.
siehe hier: http://i.imgur.com/3WxBnNz.jpg
Wenn aber doch backen will, dann zerkleinern und ab in Teig damit, macht kein sinn da nochn extra arbeitsschritt einzufügen.
Re: Kochen mit Hanf
Sollte man wissen
...
Heiliger Bhang – Das Cannabisgetränk aus Indien
https://www.thc.guide/heiliger-bhang-da ... us-indien/
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"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Vape-Reste essen
Moin,
an einigen Stellen im Netz findet man die Info, man könnte die Vape-Reste noch essen. Diese seien auch noch potent da sie bereits durch die Erhitzung decarboxiliert sind.
Ich habe mal einen leicht gehäuften Tee-Löffel direkt mit etwas Öl gegessen. Ich habe nach 1-3 Stunden keinerlei Wirkung gespürt. An dem Tag sowie davor auch nichts gevaped. Ist dafür eine höhere Menge notwendig? Die Farbe des Vape-Restes ist ein leicht grünlicher Ocker, also noch nicht komplett braun.
an einigen Stellen im Netz findet man die Info, man könnte die Vape-Reste noch essen. Diese seien auch noch potent da sie bereits durch die Erhitzung decarboxiliert sind.
Ich habe mal einen leicht gehäuften Tee-Löffel direkt mit etwas Öl gegessen. Ich habe nach 1-3 Stunden keinerlei Wirkung gespürt. An dem Tag sowie davor auch nichts gevaped. Ist dafür eine höhere Menge notwendig? Die Farbe des Vape-Restes ist ein leicht grünlicher Ocker, also noch nicht komplett braun.
- Martin Mainz
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Re: Kochen mit Hanf
Weiter oben findest Du auch die Antwort, aber das Geheimnis ist, den Trester nochmal ordentlich zu erhitzen damit der Rest ordentlich decarboxyliert. Dann funktioniert das aber wohl sehr gut und ein Teelöffel ist auch eine geeignete Menge.
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Re: Kochen mit Hanf
Wie viel pures Cannabis verdampfst Du denn um eine Wirkung zu spüren? Versuch mal die 4- bis 10-fache Menge von den Vaperesten (mit wenig starten …). Die Wirkung von Essen, Verdampfen und Rauchen sind alle unterschiedlich.
Re: Kochen mit Hanf
Aber es ist doch bereits einmal durchs vapen decarboxyliert. Warum noch einmal?Martin Mainz hat geschrieben: Do 3. Jan 2019, 08:29 Weiter oben findest Du auch die Antwort, aber das Geheimnis ist, den Trester nochmal ordentlich zu erhitzen damit der Rest ordentlich decarboxyliert. Dann funktioniert das aber wohl sehr gut und ein Teelöffel ist auch eine geeignete Menge.
Re: Kochen mit Hanf
Na ja, das wesentliche hast Du übersehen: "damit der Rest ordentlich decarboxyliert".
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Re: Kochen mit Hanf
Sorry wenn ich nerve, oder ich bin zu blöd. Das komplette Cananis ist doch bereits durch den Vaporizer gegangen also auch decarboxyliert. Decarboxyliert dann nur ein Teil davon?
Re: Kochen mit Hanf
Ja, und zwar der Teil, der Dir als "qualm" zur Verfügung steht bzw. stand. Einen Teil wirst Du in den Pflanzenresten zurück behalten. Natürlich wirst Du auch bereits decarboxyliertes Gras mit dabei haben, aber dessen Anteil ist gering.
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Re: Kochen mit Hanf
Also sammeln bis man nen Teelöffel voll hat und ab damit in den Ofen und dann komplett verputzen oder ist das zu viel?
Re: Kochen mit Hanf
Also, das passt für Rührei hervorragend (1 TL). Ich hab mal Brownies davon gemacht (im Ofen), da habe ich aber noch nicht die perfekte Dosis gefunden, oder es war zu wenig Hitze, um ordentlich zu decarboxylieren (170° / 45 Minuten). Zuletzt 5 gehäufte TL.
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Re: Kochen mit Hanf
Sammeln bis man nen Teelöffel voll hat und ab damit ins Omlett oder Brownies oder oder. Hauptsache es wird nochmal ordentlich erhitzt.Crosser71 hat geschrieben: Di 2. Apr 2019, 14:41 Also sammeln bis man nen Teelöffel voll hat und ab damit in den Ofen und dann komplett verputzen oder ist das zu viel?
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Re: Kochen mit Hanf
Okay, ich pack das dann mal mit ins Rührei wenn das ausreichend ist bezüglich erhitzen. Bin gespannt. Danke euch.Martin Mainz hat geschrieben: Di 2. Apr 2019, 15:14Sammeln bis man nen Teelöffel voll hat und ab damit ins Omlett oder Brownies oder oder. Hauptsache es wird nochmal ordentlich erhitzt.Crosser71 hat geschrieben: Di 2. Apr 2019, 14:41 Also sammeln bis man nen Teelöffel voll hat und ab damit in den Ofen und dann komplett verputzen oder ist das zu viel?
Re: Kochen mit Hanf
Ich hab mal das hier abgewandelt mit "Vaporizierer-Resten": https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... 862#p79851
Anstelle der "4g Cannabis" habe ich entsprechend meinen Gewohnheiten "pro Konsumeinheit einen Teelöffel" der Reste verarbeitet. Bin gespannt
.
Anstelle der "4g Cannabis" habe ich entsprechend meinen Gewohnheiten "pro Konsumeinheit einen Teelöffel" der Reste verarbeitet. Bin gespannt
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Re: Kochen mit Hanf
Kann ich nur empfehlen! Habe ich gestern ausprobiert mit Vollmilchschokoladen-Kuvertüre
. Aber ist nichts für jeden Tag, bin immer noch (etwas) breit... daher Wochenende.
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Re: Kochen mit Hanf
Oha.Cookie hat geschrieben: Sa 22. Feb 2020, 07:35 Kann ich nur empfehlen! Habe ich gestern ausprobiert mit Vollmilchschokoladen-Kuvertüre. Aber ist nichts für jeden Tag, bin immer noch (etwas) breit... daher Wochenende.
Bei mir entstehen da je nach Gussform 30-48 Stückchen. Davon dann 1-5 Abends (je nach THC-%) und gut schlafen.
Hast du die ganze Schoko auf einmal gegessen?
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Re: Kochen mit Hanf
Die Ladung eines Löffels wiegt wieviel? 0,5-1g?Cookie hat geschrieben: Do 20. Feb 2020, 14:23 Ich hab mal das hier abgewandelt mit "Vaporizierer-Resten": https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... 862#p79851
Anstelle der "4g Cannabis" habe ich entsprechend meinen Gewohnheiten "pro Konsumeinheit einen Teelöffel" der Reste verarbeitet. Bin gespannt.
THC-Gehalt?
Für den medizinischen Gebrauch wäre mir das etwas zu vage
Wie fandest du den Geschmack (mit Resten)?
Re: Kochen mit Hanf
Nein, ich habe 4 Stückchen Schokolade gemacht. 1 Kilo Schokolade wäre mir doch etwas viel
Die Fragen kann ich nicht beantworten, aber kann mal die "Ladung eines Löffels" wiegen, später... ja, ist etwas vage für den med. Gebrauch.Hans Dampf hat geschrieben: Sa 22. Feb 2020, 08:00 Die Ladung eines Löffels wiegt wieviel? 0,5-1g?
THC-Gehalt?
Für den medizinischen Gebrauch wäre mir das etwas zu vage![]()
Wie fandest du den Geschmack (mit Resten)?
Der Geschmack war "gewöhnungsbedürftig", aber kannte ich ja schon. Mit der Schokolade ging es aber.
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Re: Kochen mit Hanf
Die "Ladung eines Löffels" wiegt ungefähr 0,5g. Was die THC Menge betrifft, kann ich Dir nichts sagen, da es Marke Eigenbau ist und nicht gemessen wurde... jedenfalls ist das Zeug schon ordentlich decarboxyliert und das Einarbeiten in die Schokolade habe ich nur insofern gemacht, als es möglichst gleich verteilt sein sollte, aber nicht weiter erhitzt (also recht kurz). Dann in die Förmchen gefüllt und ab in den Kühlschrank
.
Gegessen habe ich davon dann 1 Stückchen. Kam sehr gut! Vor allen Dingen ohne Kopfweh oder sonstige Nebenwirkungen, außer etwas "Zeit zum wach werden".
Gegessen habe ich davon dann 1 Stückchen. Kam sehr gut! Vor allen Dingen ohne Kopfweh oder sonstige Nebenwirkungen, außer etwas "Zeit zum wach werden".
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Re: Kochen mit Hanf
Neulich habe ich "nur mal" meinen Grinder geöffnet um die Ausbeute beim "Pollen" zu überprüfen, und bin fast vor Lachen hinten rüber gekippt, weil es überfüllt war
... nun rauche ich aber nicht mehr und überlegte, was ich damit anfangen soll, und kam sogleich auf die Idee, es zum Kochen zu verwenden. So weit, so gut, aber wieviel nimmt man davon für eine Portion? Darüber habe ich nichts gefunden, oder zumindest nichts eindeutiges...
Ich habe dann die Hälfte davon (3g) auf 100g Schokolade gemischt, zuvor natürlich den Pollen decarboxyliert (30-40 Minuten bei 115° im Backofen). Gestern Abend habe ich es probiert und das Ergebnis ist klasse! Die 100g Schokolade lassen sich in 12 Portionen (bei mir) aufteilen, wovon ich je ein Drittel esse. Kommt sehr gut und schmeckt auch längst nicht so aufdringlich wie die Vapo Reste.
Ich habe dann die Hälfte davon (3g) auf 100g Schokolade gemischt, zuvor natürlich den Pollen decarboxyliert (30-40 Minuten bei 115° im Backofen). Gestern Abend habe ich es probiert und das Ergebnis ist klasse! Die 100g Schokolade lassen sich in 12 Portionen (bei mir) aufteilen, wovon ich je ein Drittel esse. Kommt sehr gut und schmeckt auch längst nicht so aufdringlich wie die Vapo Reste.
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Re: Kochen mit Hanf
Cookie hat geschrieben: Sa 7. Mär 2020, 09:59 Neulich habe ich "nur mal" meinen Grinder geöffnet um die Ausbeute beim "Pollen" zu überprüfen, und bin fast vor Lachen hinten rüber gekippt, weil es überfüllt war... nun rauche ich aber nicht mehr und überlegte, was ich damit anfangen soll, und kam sogleich auf die Idee, es zum Kochen zu verwenden. So weit, so gut, aber wieviel nimmt man davon für eine Portion? Darüber habe ich nichts gefunden, oder zumindest nichts eindeutiges...
Ich habe dann die Hälfte davon (3g) auf 100g Schokolade gemischt, zuvor natürlich den Pollen decarboxyliert (30-40 Minuten bei 115° im Backofen). Gestern Abend habe ich es probiert und das Ergebnis ist klasse! Die 100g Schokolade lassen sich in 12 Portionen (bei mir) aufteilen, wovon ich je ein Drittel esse. Kommt sehr gut und schmeckt auch längst nicht so aufdringlich wie die Vapo Reste.
So ein Erlebnis hätte ich auch gerne mal.
Bei mir füllt sich das Fach kaum.
Mein Tipp: „Haschpressen“ kaufen. Gibt es in kleinen Formen und so eine selbstgemachte Platte(mini:) ist was schönes
Re: Kochen mit Hanf
Hehe... war jetzt über ein Jahr, so genau weiß ich nicht wie lange ich den Grinder habe, aber kommt wohl in etwa hin.
Ja, das wäre eine Überlegung. Was mir aufgefallen ist beim Decarboxilieren: das Ergebnis ist schon deutlich fester als das Ausgangsprodukt. Aber wie gesagt, ich rauche nicht mehr
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Ja, das wäre eine Überlegung. Was mir aufgefallen ist beim Decarboxilieren: das Ergebnis ist schon deutlich fester als das Ausgangsprodukt. Aber wie gesagt, ich rauche nicht mehr
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Re: Kochen mit Hanf
Ich auch immer weniger. Aber die Möglichkeit, bei Bedarf schnell und effektiv medizinieren zu können hat man halt nur beim rauchen, vapen und haschgiftspritzenCookie hat geschrieben: Sa 7. Mär 2020, 12:27 Hehe... war jetzt über ein Jahr, so genau weiß ich nicht wie lange ich den Grinder habe, aber kommt wohl in etwa hin.
Ja, das wäre eine Überlegung. Was mir aufgefallen ist beim Decarboxilieren: das Ergebnis ist schon deutlich fester als das Ausgangsprodukt. Aber wie gesagt, ich rauche nicht mehr.
Re: Kochen mit Hanf
Vapen ist eine Möglichkeit, aber (leider) nicht PollenHans Dampf hat geschrieben: Sa 7. Mär 2020, 12:42 Ich auch immer weniger. Aber die Möglichkeit, bei Bedarf schnell und effektiv medizinieren zu können hat man halt nur beim rauchen, vapen und haschgiftspritzen![]()
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