Wenn CBD für medizinische Zwecke im Verkauf angeboten wird, soll es also rezeptpflichtig werden und nur lizenzierte Hersteller dürfen CBD unter dieser Deklaration anbieten und verkaufen. Jedoch soll es auch noch die möglichkeit geben, für alle anderen CBD Hersteller ihre Produkte zu vertreiben, jedoch nicht als Medizin sondern (Food Supplement) Nahrungsergänzung. Quelle Ammalife und hempoilbenefits
lg
Blaze
CBD soll rezeptpflichtig werden
Re: CBD soll rezeptpflichtig werden
Ich bestelle mein CBD als Blüten aus der Schweiz, bin Grenzgänger von Jestetten D.
In der Schweiz scheinen Sie die Thematik klug anzugehen. Dort ist, soweit ich weiss, ein Richtwert von max. 1,0% THC
Wenn also die Pflanze unter 1,0% THC hat kann man Sie legal erwerben mit bis zu 15% CBD
Habe mit diesem Anbieter http://www.cannamedics.ch/ gute Erfahrungen gemacht. Scheint aber noch sehr viel andere zu geben, einfach mal googlen.
In der Schweiz scheinen Sie die Thematik klug anzugehen. Dort ist, soweit ich weiss, ein Richtwert von max. 1,0% THC
Wenn also die Pflanze unter 1,0% THC hat kann man Sie legal erwerben mit bis zu 15% CBD
Habe mit diesem Anbieter http://www.cannamedics.ch/ gute Erfahrungen gemacht. Scheint aber noch sehr viel andere zu geben, einfach mal googlen.
Re: CBD soll rezeptpflichtig werden
Die ersten Shops in D bieten wieder CBD an :
"Update 29.11.2016:
Nach sehr intensiver Prüfung durch mehrere Rechtsanwälte haben wir uns entschlossen den Handel mit CBD-Produkten in Deutschland wieder aufzunehmen.
...
Weitere Informationen zum Thema gibt es beim Deutschen Hanfverband.
Ihr mein CBD-Team"
https://www.mein-cbd.de/versand-nach-deutschland/
"Update 29.11.2016:
Nach sehr intensiver Prüfung durch mehrere Rechtsanwälte haben wir uns entschlossen den Handel mit CBD-Produkten in Deutschland wieder aufzunehmen.
...
Weitere Informationen zum Thema gibt es beim Deutschen Hanfverband.
Ihr mein CBD-Team"
https://www.mein-cbd.de/versand-nach-deutschland/
Re: CBD soll rezeptpflichtig werden
"...
In Luxemburg wird es nach der aktuellen Gesetzgebung als Nutzhanf eingestuft. Es darf legal verkauft werden, solange der THC-Wert die 0,3-Prozent-Grenze nicht übersteigt. "Die Forschung hat bei diesem Thema noch nicht ihr letztes Wort gesprochen", so Origer. Es sei noch nicht ganz sicher, ob das CBD auf lange Dauer schädlich ist oder nicht. Demnächst könnte allerdings etwas Klarheit verschafft werden: Die EU wird der Frage nachgehen.
Das CBD soll als sogenanntes "Novel Food" eingestuft werden, also als Nahrungsergänzungsmittel. Dafür muss es zahlreiche EU-interne Studien bestehen, die den Wirkstoff auf mittel- und langfristige Folgen untersuchen. Der Zuckerersatz Stevia durchlief beispielsweise die gleichen Prozeduren, bevor er abgesegnet wurde. Dem Drogenbeauftragten ist allerdings bewusst, dass es mittlerweile "einen kleinen Hype" um das CBD in Luxemburg gibt."
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/16087770
In Luxemburg wird es nach der aktuellen Gesetzgebung als Nutzhanf eingestuft. Es darf legal verkauft werden, solange der THC-Wert die 0,3-Prozent-Grenze nicht übersteigt. "Die Forschung hat bei diesem Thema noch nicht ihr letztes Wort gesprochen", so Origer. Es sei noch nicht ganz sicher, ob das CBD auf lange Dauer schädlich ist oder nicht. Demnächst könnte allerdings etwas Klarheit verschafft werden: Die EU wird der Frage nachgehen.
Das CBD soll als sogenanntes "Novel Food" eingestuft werden, also als Nahrungsergänzungsmittel. Dafür muss es zahlreiche EU-interne Studien bestehen, die den Wirkstoff auf mittel- und langfristige Folgen untersuchen. Der Zuckerersatz Stevia durchlief beispielsweise die gleichen Prozeduren, bevor er abgesegnet wurde. Dem Drogenbeauftragten ist allerdings bewusst, dass es mittlerweile "einen kleinen Hype" um das CBD in Luxemburg gibt."
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/story/16087770