Debatte um Cannabis-Legalisierung
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Cannabis legal = weniger Jugendliche kiffen!
Diese Gleichung ist zwar nichts ganz Neues unter der Sonne – auch in anderen Legal States der USA zeigen sich solche Ergebnisse aus Studien – doch der Fakt, dass Jugendliche nach der Freigabe von Cannabis weniger kiffen, der kann nicht genügend oft wiederholt werden. Gerade in Deutschland wird uns immer erzählt, man könne den Hanf eben wegen der jungen Leute nicht erlauben, natürlich ohne jeden wissenschaftlichen Bezug. Weil es aber mittlerweile zwecklos geworden ist von den Kalkriesen in der deutschen Politik etwas zu erwarten in puncto Fairness und Gerechtigkeit, sollten wir uns lieber die echten Infos aus Übersee anschauen – dort zeigt sich, welche enormen Vorteile die Legalisierung bei den Themen Sicherheit, Gesundheit und eben auch Jugendschutz mit sich bringt.
https://www.thc.guide/cannabis-legal-we ... ffen-1942/
Diese Gleichung ist zwar nichts ganz Neues unter der Sonne – auch in anderen Legal States der USA zeigen sich solche Ergebnisse aus Studien – doch der Fakt, dass Jugendliche nach der Freigabe von Cannabis weniger kiffen, der kann nicht genügend oft wiederholt werden. Gerade in Deutschland wird uns immer erzählt, man könne den Hanf eben wegen der jungen Leute nicht erlauben, natürlich ohne jeden wissenschaftlichen Bezug. Weil es aber mittlerweile zwecklos geworden ist von den Kalkriesen in der deutschen Politik etwas zu erwarten in puncto Fairness und Gerechtigkeit, sollten wir uns lieber die echten Infos aus Übersee anschauen – dort zeigt sich, welche enormen Vorteile die Legalisierung bei den Themen Sicherheit, Gesundheit und eben auch Jugendschutz mit sich bringt.
https://www.thc.guide/cannabis-legal-we ... ffen-1942/
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Steuereinnahmen durch Cannabis – Würde der Staat bei einer Legalisierung profitieren?
In den Vereinigten Staaten ist es Bürgern ab 21 Jahren gestattet, Cannabis innerhalb der neun Bundestaaten Kalifornien, Nevada, Maine, Massachusetts, Alaska, Colorado, Vermont, Washington und Oregon zu erwerben und zu konsumieren. Laut einem Bericht des ITEP (amerikanisches Institut für Steuern und Wirtschaftspolitik) wurden 2018 über eine Milliarden Dollar an Steuern durch den legalen Verkauf von Cannabis eingenommen. Auch immer mehr Länder weltweit legalisieren den Handel und Konsum von Cannabis für Privatpersonen, darunter Kanada und Uruguay und profitieren von Steuereinnahmen und Kosteneinsparungen. Würde sich eine Cannabisfreigabe jedoch auch positiv auf den deutschen Staatshaushalt auswirken?
https://www.myweedo.de/gruene-seiten/po ... ofitieren/
In den Vereinigten Staaten ist es Bürgern ab 21 Jahren gestattet, Cannabis innerhalb der neun Bundestaaten Kalifornien, Nevada, Maine, Massachusetts, Alaska, Colorado, Vermont, Washington und Oregon zu erwerben und zu konsumieren. Laut einem Bericht des ITEP (amerikanisches Institut für Steuern und Wirtschaftspolitik) wurden 2018 über eine Milliarden Dollar an Steuern durch den legalen Verkauf von Cannabis eingenommen. Auch immer mehr Länder weltweit legalisieren den Handel und Konsum von Cannabis für Privatpersonen, darunter Kanada und Uruguay und profitieren von Steuereinnahmen und Kosteneinsparungen. Würde sich eine Cannabisfreigabe jedoch auch positiv auf den deutschen Staatshaushalt auswirken?
https://www.myweedo.de/gruene-seiten/po ... ofitieren/
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Lügenpresse? Wie Medien die Cannabispolitik vermitteln
Laut Grundgesetz sind die Medien in der Bundesrepublik Deutschland zur Kontrolle der Politik aufgerufen als quasi vierte Gewalt, aber natürlich passiert das real schon lange nicht mehr. Beim Thema Cannabis lässt sich auch dieser Tage mit einem Berichten in der Presse zeigen, wie der Bürger im Auftrag der Politik verblödet und desinformiert werden soll. Medien setzen beim Hanf auf Stimmung und eben nicht auf Argumente, sie tragen keine Studien und Informationen zusammen, sondern belehren erwachsene Bürger und Steuerzahler.
Obwohl wir beim THC.Guide nur selten über die endlosen Razzien gegen Kiffer und Hanfpatienten berichten, heute mal zwei Beispiele über diese schändliche Meinungsmache – wir empfehlen durchaus öfters mal einen wütenden Leserbrief oder auch die direkte Nachfrage bei der Zeitung, wo eigentlich die beschriebenen Anti-Hanf Tiraden wissenschaftlich belegt werden können.
[..]
Was tun gegen idiotische Cannabis Berichterstattung?
Werdet aktiv! Warum nur Extinction Rebellion und anderen Freaks die Aktion überlassen? Natürlich gibt’s die Hanfparade schon und einige Demos, aber wir sollten gezielt die Presse nun beim Cannabis angehen für deren schändliches Auftreten. Haschisch UND Cannabis? Bitte um Klärung! Privatansichten ohne Studien, aber dafür gezielt emotional? Bitte besser in den Sozialen Medien veröffentlichen? Pure Lügen? Gegendarstellung! Die Presse in Deutschland braucht endlich mehr Druck, damit die Medien ihren Auftrag wieder wahrnehmen und nicht wie für alle sichtbar beim Thema Cannabis und generell nur der Macht nach dem Munde reden wie das die Frau Sabine Tesche beim Hamburger Abendblatt gerade exzellent vorführt.
https://www.thc.guide/luegenpresse-wie- ... teln-1988/
Sehr gut!
Laut Grundgesetz sind die Medien in der Bundesrepublik Deutschland zur Kontrolle der Politik aufgerufen als quasi vierte Gewalt, aber natürlich passiert das real schon lange nicht mehr. Beim Thema Cannabis lässt sich auch dieser Tage mit einem Berichten in der Presse zeigen, wie der Bürger im Auftrag der Politik verblödet und desinformiert werden soll. Medien setzen beim Hanf auf Stimmung und eben nicht auf Argumente, sie tragen keine Studien und Informationen zusammen, sondern belehren erwachsene Bürger und Steuerzahler.
Obwohl wir beim THC.Guide nur selten über die endlosen Razzien gegen Kiffer und Hanfpatienten berichten, heute mal zwei Beispiele über diese schändliche Meinungsmache – wir empfehlen durchaus öfters mal einen wütenden Leserbrief oder auch die direkte Nachfrage bei der Zeitung, wo eigentlich die beschriebenen Anti-Hanf Tiraden wissenschaftlich belegt werden können.
[..]
Was tun gegen idiotische Cannabis Berichterstattung?
Werdet aktiv! Warum nur Extinction Rebellion und anderen Freaks die Aktion überlassen? Natürlich gibt’s die Hanfparade schon und einige Demos, aber wir sollten gezielt die Presse nun beim Cannabis angehen für deren schändliches Auftreten. Haschisch UND Cannabis? Bitte um Klärung! Privatansichten ohne Studien, aber dafür gezielt emotional? Bitte besser in den Sozialen Medien veröffentlichen? Pure Lügen? Gegendarstellung! Die Presse in Deutschland braucht endlich mehr Druck, damit die Medien ihren Auftrag wieder wahrnehmen und nicht wie für alle sichtbar beim Thema Cannabis und generell nur der Macht nach dem Munde reden wie das die Frau Sabine Tesche beim Hamburger Abendblatt gerade exzellent vorführt.
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Sehr gut!
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
SPD und CDU denkt nach?
Ich hoffe das die Zeit gekommen ist und sich schnellstmöglich noch mehr abgeordnete anfangen um zu denken!
https://www.google.com/amp/s/www.noz.de ... oral%3famp
Auch die Umsetzung zumindest eine sofortige Aussetzung der Konsumenten verfolgung bzw. Die sofortige Freilassung von unschuldigen Konsumenten ist SOFORT! Erforderlich!
Experten erklären schon lange das Cannabis Konsum kein Verbrechen ist!
Das überhaupt noch die Justiz noch mit spielt ist mir unbegreiflich!
Jeder weiß das Cannabis heilende Wirkung hat und nicht schlimmer als Alkohol ist!
Cannabis wurde schon vor 6000 Jahre kultiviert!
Das Verbot ist nicht Rechtens und verstößt u. A. Gegen Artikel 25 Menschenrecht!
Auch § 223 stgb!
Hanf ist auch Nahrung!
Alkohol nicht!
Wo soll denn da bitte die Logik sein?
Zumal damals noch nicht einmal die Behauptungen überprüft wurden!
So ist das btmg so wie es ist ohne Überprüfung entschlossen worden.
Es gibt heute genug Studien die die positive Eigenschaften der hanf Pflanze bestätigen!
Kein Wunder das die Polizei immer mehr Anzeigen schreiben müssen!
Es wissen immer mehr Leute das Cannabis auch medizinisch und auch als Lebensmittel dienen kann und dazu auch noch sehr gesund ist.
So ein Richter Lügt sich doch selbst an!
Wo soll denn da die Gerechtigkeit sein?
Und auch in den kommenden Jahren wird sich die Anzeige Quote weiter erhöhen!
Der Bürger glaubt heute nicht mehr den veröffentlichen Quatsch!
Cannabis überhaupt zu per Gesetz verbieten ist das aller Dümmste Gesetz Aller Zeiten das die Menschheit sich jemals einfallen lassen hat.
Das ist nichts anderes als einen Schlag in der eigenen Fr....se!
Auch die Abgeordneten die im Bundestag sitzen........ sind bestimmt auch ein paar dabei die Kiffen!
Richter. Staatsanwaltschaft und die Polizei
Ärzte und Altenpfleger....
Warum wird nicht legalisiert!!
Es muss doch mal einfach Schluß sein!
Ich hoffe das die Zeit gekommen ist und sich schnellstmöglich noch mehr abgeordnete anfangen um zu denken!
https://www.google.com/amp/s/www.noz.de ... oral%3famp
Auch die Umsetzung zumindest eine sofortige Aussetzung der Konsumenten verfolgung bzw. Die sofortige Freilassung von unschuldigen Konsumenten ist SOFORT! Erforderlich!
Experten erklären schon lange das Cannabis Konsum kein Verbrechen ist!
Das überhaupt noch die Justiz noch mit spielt ist mir unbegreiflich!
Jeder weiß das Cannabis heilende Wirkung hat und nicht schlimmer als Alkohol ist!
Cannabis wurde schon vor 6000 Jahre kultiviert!
Das Verbot ist nicht Rechtens und verstößt u. A. Gegen Artikel 25 Menschenrecht!
Auch § 223 stgb!
Hanf ist auch Nahrung!
Alkohol nicht!
Wo soll denn da bitte die Logik sein?
Zumal damals noch nicht einmal die Behauptungen überprüft wurden!
So ist das btmg so wie es ist ohne Überprüfung entschlossen worden.
Es gibt heute genug Studien die die positive Eigenschaften der hanf Pflanze bestätigen!
Kein Wunder das die Polizei immer mehr Anzeigen schreiben müssen!
Es wissen immer mehr Leute das Cannabis auch medizinisch und auch als Lebensmittel dienen kann und dazu auch noch sehr gesund ist.
So ein Richter Lügt sich doch selbst an!
Wo soll denn da die Gerechtigkeit sein?
Und auch in den kommenden Jahren wird sich die Anzeige Quote weiter erhöhen!
Der Bürger glaubt heute nicht mehr den veröffentlichen Quatsch!
Cannabis überhaupt zu per Gesetz verbieten ist das aller Dümmste Gesetz Aller Zeiten das die Menschheit sich jemals einfallen lassen hat.
Das ist nichts anderes als einen Schlag in der eigenen Fr....se!
Auch die Abgeordneten die im Bundestag sitzen........ sind bestimmt auch ein paar dabei die Kiffen!
Richter. Staatsanwaltschaft und die Polizei
Ärzte und Altenpfleger....
Warum wird nicht legalisiert!!
Es muss doch mal einfach Schluß sein!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Unionsfraktion denkt über kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene nach
Unionsfraktion denkt über kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene nach
Gesundheitspolitische Sprecherin Maag: "Verschiedene Projekte angesehen" - Drogenbeauftragte Ludwig: "Schwarz-Weiß-Debatten beenden" - Jugendärzte: Jugend vor Alkohol schützen
Osnabrück. In die Debatte über die Legalisierung von Cannabis kommt Bewegung. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei befürworten die kontrollierte Freigabe für Erwachsene. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): "Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren. Natürlich wird man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig", ergänzte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion. "Genau deshalb haben wir uns auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen."
https://www.presseportal.de/pm/58964/4413898
https://www.nw.de/nachrichten/politik/2 ... -nach.html
Na hoffentlich denken sie nicht nur drüber nach...
Unionsfraktion denkt über kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene nach
Gesundheitspolitische Sprecherin Maag: "Verschiedene Projekte angesehen" - Drogenbeauftragte Ludwig: "Schwarz-Weiß-Debatten beenden" - Jugendärzte: Jugend vor Alkohol schützen
Osnabrück. In die Debatte über die Legalisierung von Cannabis kommt Bewegung. SPD, Grüne, FDP und Linkspartei befürworten die kontrollierte Freigabe für Erwachsene. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ): "Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren. Natürlich wird man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig", ergänzte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion. "Genau deshalb haben wir uns auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen."
https://www.presseportal.de/pm/58964/4413898
https://www.nw.de/nachrichten/politik/2 ... -nach.html
Na hoffentlich denken sie nicht nur drüber nach...
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CDU/CSU will Cannabis Legalisieren
Da hab ich grad was interessantes gefunden.
Unionspolitiker wollen Cannabis entkriminalisieren: “Gesellschaftliche Realitäten anerkennen”
CDU und CSU waren bisher die letzten Verfechter einer kompromisslosen Drogenpolitik gegen Kiffer. Das beginnt sich nun zu ändern. Nach der Drogenbeauftragten sprechen sich auch Innen- und Gesundheitsexpertin der Bundestagsfraktion für eine neuen Ansatz aus.
Die Union nähert sich vorsichtig einer möglichen Entkriminalisierung des Cannabis-Konsums an. Die kontrollierte Freigabe für Erwachsene, wie sie SPD, Grüne, FDP und Linkspartei fordern, ist neuerdings kein Tabu mehr. "Man muss die gesellschaftlichen Realitäten anerkennen", sagt der Unions-Innenpolitiker Marian Wendt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). "Cannabis könnte für den Eigenbedarf freigegeben werden, natürlich bei kontrolliertem Anbau und kontrollierter Abgabe. Die freiwerdenden Ressourcen in Polizei und Justiz sollten genutzt werden , um massiv gegen den illegalen Handel vorzugehen."
Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren. Natürlich wird man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig“, ergänzte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion. „Genau deshalb haben wir uns auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen.“
Bislang galten CDU und CSU als kategorische Gegner der Legalisierung von Cannabis. Die neue Bundesdrogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), hatte bereits ein Ende der „Verbotspolitik“ und einen „Neuanfang“ in der Debatte gefordert.
Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Ludwig: "Es gibt beim Thema Cannabis kein Schwarz oder Weiß, kein Entweder-oder. Sowohl diejenigen, die weiter für ein hartes Durchgreifen eintreten, als auch die Verfechter einer totalen Freigabe sollten erkennen, dass es nicht um das Rechtbehalten geht, sondern um eine Antwort auf die Frage: Was hilft am Ende der Gesundheit?"
Von Redaktion RND/RND
https://www.rnd.de/politik/union-will-c ... D2XSM.html
https://www.nw.de/nachrichten/politik/2 ... -nach.html
Unionspolitiker wollen Cannabis entkriminalisieren: “Gesellschaftliche Realitäten anerkennen”
CDU und CSU waren bisher die letzten Verfechter einer kompromisslosen Drogenpolitik gegen Kiffer. Das beginnt sich nun zu ändern. Nach der Drogenbeauftragten sprechen sich auch Innen- und Gesundheitsexpertin der Bundestagsfraktion für eine neuen Ansatz aus.
Die Union nähert sich vorsichtig einer möglichen Entkriminalisierung des Cannabis-Konsums an. Die kontrollierte Freigabe für Erwachsene, wie sie SPD, Grüne, FDP und Linkspartei fordern, ist neuerdings kein Tabu mehr. "Man muss die gesellschaftlichen Realitäten anerkennen", sagt der Unions-Innenpolitiker Marian Wendt dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). "Cannabis könnte für den Eigenbedarf freigegeben werden, natürlich bei kontrolliertem Anbau und kontrollierter Abgabe. Die freiwerdenden Ressourcen in Polizei und Justiz sollten genutzt werden , um massiv gegen den illegalen Handel vorzugehen."
Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) sagte der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ): „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren. Natürlich wird man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig“, ergänzte die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion. „Genau deshalb haben wir uns auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen.“
Bislang galten CDU und CSU als kategorische Gegner der Legalisierung von Cannabis. Die neue Bundesdrogenbeauftragte, Daniela Ludwig (CSU), hatte bereits ein Ende der „Verbotspolitik“ und einen „Neuanfang“ in der Debatte gefordert.
Dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte Ludwig: "Es gibt beim Thema Cannabis kein Schwarz oder Weiß, kein Entweder-oder. Sowohl diejenigen, die weiter für ein hartes Durchgreifen eintreten, als auch die Verfechter einer totalen Freigabe sollten erkennen, dass es nicht um das Rechtbehalten geht, sondern um eine Antwort auf die Frage: Was hilft am Ende der Gesundheit?"
Von Redaktion RND/RND
https://www.rnd.de/politik/union-will-c ... D2XSM.html
https://www.nw.de/nachrichten/politik/2 ... -nach.html
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Mein Tip, 2020 erste Schritte Richtung "Freigabe" zu sehen, wird immer wahrscheinlicher
.
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Drogenkonsum muss entkriminalisiert werden
Repressive Interventionen gegen Erkrankte sind der falsche Weg, Gesundheitsprävention macht man nicht mit der Polizei, meint unser Gastautor Hermann Schulte-Sasse.
Der Bayerische Ärztetag hat Mitte Oktober einstimmig an die bayerische Staatsregierung appelliert, den Weg für Drogenkonsumräume wie anderswo auch endlich freizumachen. Bayern führt bundesweit die Statistik für Tote durch Opiate an. Eindruck machen wird dieser Appell aber wohl nicht. Bayern ist ein besonders krasses Beispiel für eine Drogenpolitik, die nicht den einzelnen Menschen und dessen Schicksal in den Mittelpunkt stellt, sondern eine realitätsfremde Ordnungspolitik.
Eine realitätsgerechte Diskussion muss mehrere Unterscheidungen machen: Jugendliche versus Erwachsene, Handel versus Erwerb zum Eigenkonsum, niedriges versus hohes Gefahrenpotenzial der Substanz, Gelegenheitskonsum versus Abhängigkeitskonsum. Dabei sind wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen anderer Länder zugrunde zu legen.
Cannabis ist eine psychoaktive Substanz mit nur geringem Gefahrenpotenzial. Das sieht inzwischen auch die WHO so, die Anfang des Jahres empfahl, Cannabisblüten und Haschisch aus der Liste der gefährlichsten Drogen zu streichen.
https://www.weser-kurier.de/deutschland ... 70405.html
Repressive Interventionen gegen Erkrankte sind der falsche Weg, Gesundheitsprävention macht man nicht mit der Polizei, meint unser Gastautor Hermann Schulte-Sasse.
Der Bayerische Ärztetag hat Mitte Oktober einstimmig an die bayerische Staatsregierung appelliert, den Weg für Drogenkonsumräume wie anderswo auch endlich freizumachen. Bayern führt bundesweit die Statistik für Tote durch Opiate an. Eindruck machen wird dieser Appell aber wohl nicht. Bayern ist ein besonders krasses Beispiel für eine Drogenpolitik, die nicht den einzelnen Menschen und dessen Schicksal in den Mittelpunkt stellt, sondern eine realitätsfremde Ordnungspolitik.
Eine realitätsgerechte Diskussion muss mehrere Unterscheidungen machen: Jugendliche versus Erwachsene, Handel versus Erwerb zum Eigenkonsum, niedriges versus hohes Gefahrenpotenzial der Substanz, Gelegenheitskonsum versus Abhängigkeitskonsum. Dabei sind wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfahrungen anderer Länder zugrunde zu legen.
Cannabis ist eine psychoaktive Substanz mit nur geringem Gefahrenpotenzial. Das sieht inzwischen auch die WHO so, die Anfang des Jahres empfahl, Cannabisblüten und Haschisch aus der Liste der gefährlichsten Drogen zu streichen.
https://www.weser-kurier.de/deutschland ... 70405.html
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Union zeigt sich auf einmal offen für einen Umschwung in der Cannabispolitik
Argumente der Legalisierungsbefürworter scheinen auf einmal verstanden
Die Legalisierung von Cannabis kann nur über den politischen Weg erreicht werden, solange nicht das Verfassungsgericht aufgrund eingereichter Klagen den Status zwingend verändert sehen will. Da nun diese Klagen eingereicht werden und möglicherweise den strikten Befürwortern der Prohibition eine nicht zu verachtende Niederlage und einen schlechten Ruf bescheren könnten, scheint sich in Deutschland der Widerstand aufseiten konservativer Kräfte ein wenig zu verringern. Obwohl noch bis vor Kurzem auf jede Diskussion die Argumentation folgte, dass alleine das öffentliche Gespräch über eine gewünschte Freigabe von Cannabis eine verharmlosende Wirkung erzielen würde, hat man nun wohl selbst in diesen Kreisen einsehen müssen, dass die altbekannten Argumente der Cannabisaktivisten auf soliden Säulen fußen, die nicht so leicht unter den Teppich zu kehren sind. Die überraschende Folge: Die Union zeigt sich auf einmal offen für einen Umschwung in der Cannabispolitik!
https://hanfjournal.de/2019/10/26/union ... ispolitik/
Argumente der Legalisierungsbefürworter scheinen auf einmal verstanden
Die Legalisierung von Cannabis kann nur über den politischen Weg erreicht werden, solange nicht das Verfassungsgericht aufgrund eingereichter Klagen den Status zwingend verändert sehen will. Da nun diese Klagen eingereicht werden und möglicherweise den strikten Befürwortern der Prohibition eine nicht zu verachtende Niederlage und einen schlechten Ruf bescheren könnten, scheint sich in Deutschland der Widerstand aufseiten konservativer Kräfte ein wenig zu verringern. Obwohl noch bis vor Kurzem auf jede Diskussion die Argumentation folgte, dass alleine das öffentliche Gespräch über eine gewünschte Freigabe von Cannabis eine verharmlosende Wirkung erzielen würde, hat man nun wohl selbst in diesen Kreisen einsehen müssen, dass die altbekannten Argumente der Cannabisaktivisten auf soliden Säulen fußen, die nicht so leicht unter den Teppich zu kehren sind. Die überraschende Folge: Die Union zeigt sich auf einmal offen für einen Umschwung in der Cannabispolitik!
https://hanfjournal.de/2019/10/26/union ... ispolitik/
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Neue Töne aus der CDU: kommt bald die Cannabis-Freigabe?
Es wäre zu schön! Während die Mehrheit der Parteien im Deutschen Bundestag schon länger die Zeichen der Zeit erkannt hat und für eine kontrollierte Abgabe plädiert (die SPD mit Abstrichen, zugegeben), zeigte sich die CDU bisher weitgehend belehrungsresistent. Ein „fatales Signal“ für alle Jugendlichen sei die Diskussion um eine Legalisierung, Cannabis in der deutschen Kultur einfach nicht fest genug verankert. Cannabiskonsumenten und Legalisierungsbefürworter dürften das Liedchen schon zur Genüge kennen.
Doch, hoppla, nun melden sich auf einmal CDU-Gesundheitspolitikerin Karin Maag und CDU-Innenpolitik-Experte Marian Wendt mit ganz neuen Tönen zu Wort. Wendt sagte gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Man muss die gesellschaftlichen Realitäten anerkennen. Cannabis könnte für den Eigenbedarf freigegeben werden, natürlich bei kontrolliertem Anbau und kontrollierter Abgabe. Die frei werdenden Ressourcen in Polizei und Justiz sollten genutzt werden, um massiv gegen den illegalen Handel vorzugehen." Maag stieß mit ihrer Äußerung in dieselbe Kerbe und gab zu: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“
So erfreulich solche Äußerungen für die leidgeplagte deutsche Cannabis-Community auch klingen mögen, muss man sich doch fragen, ob Maag und Wendt das Standing besitzen, um ihre Parteikollegen überzeugen zu können bzw. inwieweit die CDU wirklich bereit ist, eine echte Kursänderung in der Drogenpolitik anzustreben.
(kompletter Text)
http://highway-magazin.de/news/deutschl ... s-freigabe
Es wäre zu schön! Während die Mehrheit der Parteien im Deutschen Bundestag schon länger die Zeichen der Zeit erkannt hat und für eine kontrollierte Abgabe plädiert (die SPD mit Abstrichen, zugegeben), zeigte sich die CDU bisher weitgehend belehrungsresistent. Ein „fatales Signal“ für alle Jugendlichen sei die Diskussion um eine Legalisierung, Cannabis in der deutschen Kultur einfach nicht fest genug verankert. Cannabiskonsumenten und Legalisierungsbefürworter dürften das Liedchen schon zur Genüge kennen.
Doch, hoppla, nun melden sich auf einmal CDU-Gesundheitspolitikerin Karin Maag und CDU-Innenpolitik-Experte Marian Wendt mit ganz neuen Tönen zu Wort. Wendt sagte gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND): „Man muss die gesellschaftlichen Realitäten anerkennen. Cannabis könnte für den Eigenbedarf freigegeben werden, natürlich bei kontrolliertem Anbau und kontrollierter Abgabe. Die frei werdenden Ressourcen in Polizei und Justiz sollten genutzt werden, um massiv gegen den illegalen Handel vorzugehen." Maag stieß mit ihrer Äußerung in dieselbe Kerbe und gab zu: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“
So erfreulich solche Äußerungen für die leidgeplagte deutsche Cannabis-Community auch klingen mögen, muss man sich doch fragen, ob Maag und Wendt das Standing besitzen, um ihre Parteikollegen überzeugen zu können bzw. inwieweit die CDU wirklich bereit ist, eine echte Kursänderung in der Drogenpolitik anzustreben.
(kompletter Text)
http://highway-magazin.de/news/deutschl ... s-freigabe
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Ändert die Union bei der Cannabis-Legalisierung ihren Kurs?
Wackelt der heftige Widerstand von CDU und CSU gegen eine Legalisierung von Cannabis nun doch? Äußerungen der neuen Bundes-Drogenbeauftragten Daniela Ludwig (CSU) und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion Karin Maag (CDU) lassen darauf schließen.
Dass SPD, Grüne, FDP und die Linkspartei die kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene befürworten, ist sattsam bekannt. Nun scheint es aber auch eine Kehrtwende bei der Union zu geben. Dies berichten verschiedene Medien, darunter die „Neue Westfälische“. Die Zeitung verweist auf eine Äußerung von Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Maag: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“ Natürlich werde man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig, habe die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion angefügt. Genau deshalb habe man sich auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... ihren-kurs
Wackelt der heftige Widerstand von CDU und CSU gegen eine Legalisierung von Cannabis nun doch? Äußerungen der neuen Bundes-Drogenbeauftragten Daniela Ludwig (CSU) und der gesundheitspolitischen Sprecherin der Unionsfraktion Karin Maag (CDU) lassen darauf schließen.
Dass SPD, Grüne, FDP und die Linkspartei die kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene befürworten, ist sattsam bekannt. Nun scheint es aber auch eine Kehrtwende bei der Union zu geben. Dies berichten verschiedene Medien, darunter die „Neue Westfälische“. Die Zeitung verweist auf eine Äußerung von Unions-Gesundheitspolitikerin Karin Maag (CDU) in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Auf die Frage, ob auch die Union inzwischen darüber nachdenke, sagte Maag: „Selbstverständlich denken wir darüber nach, und zwar schon seit Jahren.“ Natürlich werde man nicht vom einmaligen Gebrauch süchtig, habe die gesundheitspolitische Sprecherin der Unions-Bundestagsfraktion angefügt. Genau deshalb habe man sich auch verschiedene Projekte einer kontrollierten Abgabe angesehen.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... ihren-kurs
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- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Moin.
Wer glaubt dass die Legalisierung jetzt „schnell“ kommen wird, irrt. Irrt erheblich.
Die spielen schon seit langem auf Zeit, alle Änderungen kommen nur auf Druck und nur von außerhalb.
Wenn wie an einer Stelle behauptet der Umgang mit Cannabis schon lange innerhalb der CXU-Parteien diskutiert wird, warum werden dann ausnahmslos alle Modellprojekte unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt? Warum verbreiten die CDU/CSU-Politiker weiterhin längst widerlegte Lügen?
Warum wird zuerst wird Cannabis als Medizin erst unter dem Druck des vom oberste Gerichts verhängten Urteils als Medizin zugelassen?
Warum darf sich die Legalisierungsbewegung jahrelang an einer Beleidigung-fürs-halbwegs-denkende-Hirn-Politikerin abarbeiten, die dann als Belohnung dafür ins Brüsseler Geld-Verdien-Paradies abgeschoben wird?
Die neue Besetzung - wieder aus Bayern - will jetzt erst mal mit allen reden um dann danach mit allen aus der Partei zu reden die wieder erst mit ihren Wählern reden müssen um dann in zwei Jahren Modellprojekte zu beschließen die in 4 Jahren starten, in 6 Jahren ausgewertet zu werden um dann 2027 eine Entkriminalisierung zu bekommen für Grass mit max 12% THC und max 6 g Eigenbedarf und verpflichtenden medizinischer Beratung bei Auffälligkeiten?
Warum das alles?
Dazu muss ich meinen Aluhut aufsetzen:
Vielleicht hoffen sie auf einen internationalen Umschwung contra Cannabis?
Vielleicht suchen sie aber auch Wege, dass ihre Seilschaften wenn es soweit ist den maximal möglichen Nutzen(Gewinn) daraus ziehen?
Ich wäre der Erste der sich freuen würde wenn meine Prognose nicht so eintritt und es früher zu einer pragmatischen Regulierung käme. Nur kann ich nach all den Jahren die ich mich mit der Materie beschäftige und in denen ich beruflich und privat mit Polizei, Behörden (bin selbst in einer) und Politik zu tun habe nicht mehr selbst dran glauben.
Fresst nicht die kleinen Häppchen die man euch zur Ablenkung hinwirft, fordert mehr und schnellere Entscheidungen!
(Der Rant musste mal sein, ein bisschen Frust darf man mit 50 hoffentlich haben;)
Wer glaubt dass die Legalisierung jetzt „schnell“ kommen wird, irrt. Irrt erheblich.
Die spielen schon seit langem auf Zeit, alle Änderungen kommen nur auf Druck und nur von außerhalb.
Wenn wie an einer Stelle behauptet der Umgang mit Cannabis schon lange innerhalb der CXU-Parteien diskutiert wird, warum werden dann ausnahmslos alle Modellprojekte unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt? Warum verbreiten die CDU/CSU-Politiker weiterhin längst widerlegte Lügen?
Warum wird zuerst wird Cannabis als Medizin erst unter dem Druck des vom oberste Gerichts verhängten Urteils als Medizin zugelassen?
Warum darf sich die Legalisierungsbewegung jahrelang an einer Beleidigung-fürs-halbwegs-denkende-Hirn-Politikerin abarbeiten, die dann als Belohnung dafür ins Brüsseler Geld-Verdien-Paradies abgeschoben wird?
Die neue Besetzung - wieder aus Bayern - will jetzt erst mal mit allen reden um dann danach mit allen aus der Partei zu reden die wieder erst mit ihren Wählern reden müssen um dann in zwei Jahren Modellprojekte zu beschließen die in 4 Jahren starten, in 6 Jahren ausgewertet zu werden um dann 2027 eine Entkriminalisierung zu bekommen für Grass mit max 12% THC und max 6 g Eigenbedarf und verpflichtenden medizinischer Beratung bei Auffälligkeiten?
Warum das alles?
Dazu muss ich meinen Aluhut aufsetzen:
Vielleicht hoffen sie auf einen internationalen Umschwung contra Cannabis?
Vielleicht suchen sie aber auch Wege, dass ihre Seilschaften wenn es soweit ist den maximal möglichen Nutzen(Gewinn) daraus ziehen?
Ich wäre der Erste der sich freuen würde wenn meine Prognose nicht so eintritt und es früher zu einer pragmatischen Regulierung käme. Nur kann ich nach all den Jahren die ich mich mit der Materie beschäftige und in denen ich beruflich und privat mit Polizei, Behörden (bin selbst in einer) und Politik zu tun habe nicht mehr selbst dran glauben.
Fresst nicht die kleinen Häppchen die man euch zur Ablenkung hinwirft, fordert mehr und schnellere Entscheidungen!
(Der Rant musste mal sein, ein bisschen Frust darf man mit 50 hoffentlich haben;)
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Hehe, der war schon okay, und keiner sagt, dass er es "glaubt", WAS da gesagt wird... aber im Endeffekt ist es ja egal, WENN nur legalisiert wird.Hans Dampf hat geschrieben: Mi 30. Okt 2019, 13:44 (Der Rant musste mal sein, ein bisschen Frust darf man mit 50 hoffentlich haben;)
Aber eines ist der Fall: der Ton wird hörbar ein anderer. Und da müssen wir ansetzen, wenn wir sie was lehren wollen
PS: Bin auch 50, und meinen "Rant" siehst Du hier: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=6&t=11106
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Nun wo Frau Daniela Ludwig von der CSU, neue Drogenbeauftragte, den Sämling der Diskussion gesät hat greifen auch Frau Karin Maag CDU, gesundheitspolitische Sprecherin CDU/CSU und Herr Marian Wendt CDU, Vorsitzender Petitionsausschuss, den Ball auf und nehmen die Diskussion offen liberal auf.
Nun fragt sich diese Zeitung wie die Meinung anderer CDU Politiker aus dem Bereich Karslruhe und Mittelfranken steht.
https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho ... ins-wanken
Auch hier scheint die Diskussion zum Teil positiv aufgenommen worden zu sein.
Hoffentlich bleibt der Diskussions-Ball weiter am Rollen.
Ich frag mal bei meiner örtlichen Zeitung ob diese nicht auch mal unsere Bundestagsabgeordneten befragen möchten.
Nun fragt sich diese Zeitung wie die Meinung anderer CDU Politiker aus dem Bereich Karslruhe und Mittelfranken steht.
https://bnn.de/nachrichten/suedwestecho ... ins-wanken
Auch hier scheint die Diskussion zum Teil positiv aufgenommen worden zu sein.
Hoffentlich bleibt der Diskussions-Ball weiter am Rollen.
Ich frag mal bei meiner örtlichen Zeitung ob diese nicht auch mal unsere Bundestagsabgeordneten befragen möchten.
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Laut umfragen bei den SPD Mitgliedern, sind die beiden Kandidaten Norbert Walter-Borjans und Saskia Eske vorne um den Parteivorsitz.
Das Paar ist klar für eine Legalisierung.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 93837.html
Das Paar ist klar für eine Legalisierung.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 93837.html
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Ich habe grad die heute-show vom 1.11.2019 gesehen und gegen Ende ist u. A. die "geänderte Stimmung in der CDU/CSU" auch ein Thema
.
(Durchaus pro Legalisierung, aber das ist nix Neues!)
EDIT: Das hier ist der Teil: https://www.youtube.com/watch?v=eK8hKoYcVV8
(Durchaus pro Legalisierung, aber das ist nix Neues!)
EDIT: Das hier ist der Teil: https://www.youtube.com/watch?v=eK8hKoYcVV8
Zuletzt geändert von Cookie am Sa 2. Nov 2019, 13:37, insgesamt 1-mal geändert.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Und da gibt es auch schon einen "Hintergrund" dazu:
Sollte Cannabis legalisiert werden?
Hintergründe zur heute-show vom 01.11.2019
Kiffen mit Freunden, Ecstasy beim Feiern oder mit Kokain wach durch die Nacht kommen. Diese Drogen sind zwar illegal, vor allem in größeren Städten aber nicht wirklich schwer zu bekommen. Nichtsdestoweniger: Wer damit erwischt wird, wird angezeigt. Doch ist das noch zeitgemäß? Schließlich dürfen Alkohol und Zigaretten von Erwachsenen ohne Restriktionen konsumiert werden. ZDF Zoom hat sich mit der Frage beschäftigt, ob wir unsere Drogenpolitik nicht überdenken sollten. Denn die Kriminalisierung selbst von Kleinstmengen macht nicht nur Polizei und Justiz viel zusätzliche Arbeit, sondern fördert auch kriminelle Strukturen, die weltweit viel Leid anrichten.
https://www.zdf.de/comedy/heute-show/wh ... l-102.html
Sollte Cannabis legalisiert werden?
Hintergründe zur heute-show vom 01.11.2019
Kiffen mit Freunden, Ecstasy beim Feiern oder mit Kokain wach durch die Nacht kommen. Diese Drogen sind zwar illegal, vor allem in größeren Städten aber nicht wirklich schwer zu bekommen. Nichtsdestoweniger: Wer damit erwischt wird, wird angezeigt. Doch ist das noch zeitgemäß? Schließlich dürfen Alkohol und Zigaretten von Erwachsenen ohne Restriktionen konsumiert werden. ZDF Zoom hat sich mit der Frage beschäftigt, ob wir unsere Drogenpolitik nicht überdenken sollten. Denn die Kriminalisierung selbst von Kleinstmengen macht nicht nur Polizei und Justiz viel zusätzliche Arbeit, sondern fördert auch kriminelle Strukturen, die weltweit viel Leid anrichten.
https://www.zdf.de/comedy/heute-show/wh ... l-102.html
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Guter Beitrag! Vor allem, daß mit der "Einstiegsdroge" gleich aufgeräumt wird.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
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Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Drogenpolitik im Vergleich - Null-Toleranz, Tolerierung oder Legalisierung?
Null-Toleranz-Politik in Schweden, Entkriminalisierung in Portugal und Kanada als Vorreiter bei Legalisierung: In der Drogenpolitik werden international verschiedenste Ansätze verfolgt.
Viele Touristen in Amsterdam sind überzeugt: Hier ist der Konsum von Cannabis völlig legal. Das stimmt so aber nicht. Die Drogengesetze in den Niederlanden sind widersprüchlich. Zwar ist der Konsum von Cannabis ab 18 Jahren erlaubt. Auch der Besitz von bis zu fünf Gramm pro Person ist legal. Den Verkauf in Coffee Shops tolerieren die Behörden. Anbau und Ankauf von Cannabis in großen Mengen sind aber verboten.
[..]
Wer in Portugal Drogen dabei hat, muss inzwischen nicht mehr Probleme mit der Polizei befürchten. Seit 2001 hat die Regierung den Besitz von Drogen entkriminalisiert. Abhängige seien Patienten, keine Kriminellen, so die Devise. Konsumenten werden nicht mehr inhaftiert. Mit den eingesparten Ressourcen finanziert der Staat therapeutische Maßnahmen und Einrichtungen. Erlaubt ist der Besitz und Konsum in Portugal aber auch heute nicht.
[..]
Das Gegenteil geschieht in Schweden. Hier gibt es scharfe Gesetze gegen den Drogenkonsum. Die Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Die Polizei darf eine Urinprobe anordnen, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass eine Person unter Drogeneinfluss steht. Die betreffende Person muss dafür nicht unmittelbar beim Konsum ertappt worden sein oder Drogen bei sich tragen. In Schweden wird auch kaum zwischen harten und weichen Drogen unterschieden. Die repressive Linie wird von Politik und Bevölkerung mehrheitlich getragen.
[..]
Viele Regierungen blicken inzwischen interessiert nach Kanada. Kanada ist nach Uruguay das zweite Land auf dieser Welt, in dem der Anbau, Besitz und Konsum von Cannabis legal ist. Seit Oktober 2018 dürfen Volljährige in Kanada Cannabis in Form von Blüten, Öl, Samen und Pflanzen kaufen, bei sich haben und konsumieren. Bis zu 30 Gramm darf man frei kaufen. Bis zu 150 Gramm getrockneter Blüten und bis zu vier Pflanzen darf jeder für den privaten Gebrauch nutzen.
https://www.tagesschau.de/ausland/droge ... h-101.html
Null-Toleranz-Politik in Schweden, Entkriminalisierung in Portugal und Kanada als Vorreiter bei Legalisierung: In der Drogenpolitik werden international verschiedenste Ansätze verfolgt.
Viele Touristen in Amsterdam sind überzeugt: Hier ist der Konsum von Cannabis völlig legal. Das stimmt so aber nicht. Die Drogengesetze in den Niederlanden sind widersprüchlich. Zwar ist der Konsum von Cannabis ab 18 Jahren erlaubt. Auch der Besitz von bis zu fünf Gramm pro Person ist legal. Den Verkauf in Coffee Shops tolerieren die Behörden. Anbau und Ankauf von Cannabis in großen Mengen sind aber verboten.
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Wer in Portugal Drogen dabei hat, muss inzwischen nicht mehr Probleme mit der Polizei befürchten. Seit 2001 hat die Regierung den Besitz von Drogen entkriminalisiert. Abhängige seien Patienten, keine Kriminellen, so die Devise. Konsumenten werden nicht mehr inhaftiert. Mit den eingesparten Ressourcen finanziert der Staat therapeutische Maßnahmen und Einrichtungen. Erlaubt ist der Besitz und Konsum in Portugal aber auch heute nicht.
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Das Gegenteil geschieht in Schweden. Hier gibt es scharfe Gesetze gegen den Drogenkonsum. Die Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik. Die Polizei darf eine Urinprobe anordnen, wenn auch nur der Verdacht besteht, dass eine Person unter Drogeneinfluss steht. Die betreffende Person muss dafür nicht unmittelbar beim Konsum ertappt worden sein oder Drogen bei sich tragen. In Schweden wird auch kaum zwischen harten und weichen Drogen unterschieden. Die repressive Linie wird von Politik und Bevölkerung mehrheitlich getragen.
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Viele Regierungen blicken inzwischen interessiert nach Kanada. Kanada ist nach Uruguay das zweite Land auf dieser Welt, in dem der Anbau, Besitz und Konsum von Cannabis legal ist. Seit Oktober 2018 dürfen Volljährige in Kanada Cannabis in Form von Blüten, Öl, Samen und Pflanzen kaufen, bei sich haben und konsumieren. Bis zu 30 Gramm darf man frei kaufen. Bis zu 150 Gramm getrockneter Blüten und bis zu vier Pflanzen darf jeder für den privaten Gebrauch nutzen.
https://www.tagesschau.de/ausland/droge ... h-101.html
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Bullshit! Alkohol und Tabak sind Drogen. Null-Toleranz my ass. So eine Heuchlerei. Die Tagesschau belügt Deutschland.hat geschrieben:
Das Gegenteil geschieht in Schweden. Hier gibt es scharfe Gesetze gegen den Drogenkonsum. Die Regierung setzt auf eine Null-Toleranz-Politik.
https://www.tagesschau.de/ausland/droge ... h-101.html
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Wegen Satirebericht über Legalisierung von Cannabis: "heute-show" hat Ärger mit der Polizei
Heilbronn. Über einen der jüngsten Gags der ZDF-Satiresendung «heute-show» kann die Heilbronner Polizei überhaupt nicht lachen. Sie prüft nach eigenen Angaben rechtliche Schritte gegen den Fernsehsender. Dieser hatte am Freitagabend einen Satirebericht über die Legalisierung von Cannabis mit einer Fotomontage eines Heilbronner Polizeisprechers beim Anzünden eines Joints gezeigt. Auch der Polizist erwäge persönlich rechtliche Schritte, bestätigte die Polizei am Mittwoch.
https://www.pz-news.de/baden-wuerttembe ... 62166.html
OMG - die Polizei, Dein unlustiger Freund und Helfer
- wenn sie's nicht erwähnt hätten, wäre ich nicht dahinter gekommen.
Heilbronn. Über einen der jüngsten Gags der ZDF-Satiresendung «heute-show» kann die Heilbronner Polizei überhaupt nicht lachen. Sie prüft nach eigenen Angaben rechtliche Schritte gegen den Fernsehsender. Dieser hatte am Freitagabend einen Satirebericht über die Legalisierung von Cannabis mit einer Fotomontage eines Heilbronner Polizeisprechers beim Anzünden eines Joints gezeigt. Auch der Polizist erwäge persönlich rechtliche Schritte, bestätigte die Polizei am Mittwoch.
https://www.pz-news.de/baden-wuerttembe ... 62166.html
OMG - die Polizei, Dein unlustiger Freund und Helfer
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- Hans Dampf
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- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Damit tun die der heute-show nur einen großen GefallenCookie hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 14:41 Wegen Satirebericht über Legalisierung von Cannabis: "heute-show" hat Ärger mit der Polizei
Heilbronn. Über einen der jüngsten Gags der ZDF-Satiresendung «heute-show» kann die Heilbronner Polizei überhaupt nicht lachen. Sie prüft nach eigenen Angaben rechtliche Schritte gegen den Fernsehsender. Dieser hatte am Freitagabend einen Satirebericht über die Legalisierung von Cannabis mit einer Fotomontage eines Heilbronner Polizeisprechers beim Anzünden eines Joints gezeigt. Auch der Polizist erwäge persönlich rechtliche Schritte, bestätigte die Polizei am Mittwoch.
https://www.pz-news.de/baden-wuerttembe ... 62166.html
OMG - die Polizei, Dein unlustiger Freund und Helfer- wenn sie's nicht erwähnt hätten, wäre ich nicht dahinter gekommen.
Und das zahlen die aus der Portokasse. StaatsorganA vs StaatsorganB LOL
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Ergänzung: Wer hätte gedacht, dass der Mainzelmänchenstaatsfunk die Speerspitze der Legalisierungsbewegung werden würde 
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Ja, da ist was dranHans Dampf hat geschrieben: Mi 6. Nov 2019, 21:08 Ergänzung: Wer hätte gedacht, dass der Mainzelmänchenstaatsfunk die Speerspitze der Legalisierungsbewegung werden würde![]()
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Re: Debatte um Cannabis-Legalisierung
Heute-Show lenkt nach fragwürdiger Fotomontage ein
"Die Polizei, Dein Joint und Helfer": Der Spruch und vor allem das Bild dazu sorgten für Streit zwischen dem ZDF und der Polizei. Jetzt entschuldigt sich der Sender für die Fotomontage in der Satiresendung.
Nach einer nicht genehmigten Fotomontage der Satiresendung Heute-Show mit einem Polizisten beim Anzünden eines Joints (allerdings nicht für sich) haben Polizei und ZDF ihren Streit beigelegt. Das ZDF habe sich bei ihm gemeldet und um Entschuldigung gebeten, sagte der Heilbronner Polizeisprecher, der in der Fotomontage abgebildet war, am Donnerstag der dpa. Damit sei die Sache für ihn erledigt. Er hatte nach der Sendung zunächst mitgeteilt, er prüfe rechtliche Schritte gegen das ZDF.
http://www.wuv.de/medien/heute_show_len ... ontage_ein
Na ja...
"Die Polizei, Dein Joint und Helfer": Der Spruch und vor allem das Bild dazu sorgten für Streit zwischen dem ZDF und der Polizei. Jetzt entschuldigt sich der Sender für die Fotomontage in der Satiresendung.
Nach einer nicht genehmigten Fotomontage der Satiresendung Heute-Show mit einem Polizisten beim Anzünden eines Joints (allerdings nicht für sich) haben Polizei und ZDF ihren Streit beigelegt. Das ZDF habe sich bei ihm gemeldet und um Entschuldigung gebeten, sagte der Heilbronner Polizeisprecher, der in der Fotomontage abgebildet war, am Donnerstag der dpa. Damit sei die Sache für ihn erledigt. Er hatte nach der Sendung zunächst mitgeteilt, er prüfe rechtliche Schritte gegen das ZDF.
http://www.wuv.de/medien/heute_show_len ... ontage_ein
Na ja...
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa