Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Der lange Weg von der Prohibitions bis zur Entkriminalisierung - und wie geht es weiter?
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Gerd50
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Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von Gerd50 »

Interessanter Artikel der BBC:

http://www.bbc.co.uk/news/magazine-22408039

Beeindruckend, das ohne Polemik, Abwertung und lächerlich machen berichtet wird. Da
kann sich die deutsche Presse gerne endlich mal ne Scheibe von abschneiden.
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Baumbart79
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Re: Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von Baumbart79 »

herrlich, wie sich politiker gleichen in ihren aussagen: ihre sorge ist, dass die falschen signale gesendet werden. und, komischweise, dass es mehr cannabis apotheken gibt als alkoholshops und reguläre apotheken. wenn das mal nicht mit dem zaunpfahl winkt? ansonsten ist es ganz "fair" gehandhabt, jedoch immernoch mit dem verteufelnden politiker dabei, der damit droht, dass er diese cannabis apotheken nicht in seiner umgebung haben will und sich dafür bei anderen politikern strk machen wird. hört sich für mich nach drohung und deskriminierung an. dabei haben die das gesetz schon verabschiedet und hören damit nicht auf. was wird dann hier auf uns zukommen.... :?:
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cooljack
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Re: Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von cooljack »

In Kalifornien kann man ja schon sehen was es an Plätzen schafft und wie viele Steuern es generiert Staatlich kontrolliert abzugeben.
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Gerd50
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Re: Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von Gerd50 »

Das Problem ist, das auch die Prohibitionisten viel Geld mit ihren Verboten verdienen:

http://m.welt.de/article.do?id=newstick ... =0|unknown

Was wohl drei solcher Öfen, mit denen sicher nicht nur Koks umweltfreundlich verbrannt werden
kann, kosten. Die Hersteller von Produkten wie Öfen, Drogentests, Drohnen, Wärmebildkameras etc.
werden sich wohl nicht so leicht die Butter vom Brot nehmen lassen und damit einverstanden sein,
das Arbeitsplätze in einem regulierten Drogenmarkt geschaffen werden. Unsere wirklichen Gegner
vermute ich eher in der Prohibitonistenzulieferindustrie als bei Politikern wie Dyckmans, Graf,
Dugnus-Aschenberg und Co, die unlogisches Zeugs brabbeln, um dieses Geschäft aufrecht zu
erhalten. Ich tippe auf 2 Milliarden jährlich, die umgesetzt werden. Genaues weiß niemand
leider nicht.
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Mario Hana
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Re: Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von Mario Hana »

Gerd50 hat geschrieben: Unsere wirklichen Gegner
vermute ich eher in der Prohibitonistenzulieferindustrie als bei Politikern wie Dyckmans, Graf,
Dugnus-Aschenberg und Co, die unlogisches Zeugs brabbeln, um dieses Geschäft aufrecht zu
erhalten
Und unsere Befürworter??? Wenn zb. die Fa. OCB 1ct an den Hanfverband je verkauftem Päckchen spenden würde, wäre das für uns ein riesen Zugewinn. Fast jeder, der mit Hanf zu tun hat, läuft früher oder später dieser Fa. über den Weg.
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Baumbart79
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Re: Arbeitsplätze durch legalen Hanf

Beitrag von Baumbart79 »

so hart das auch klingt, aber vergesst die sch***e, die auf dem südamrikanischen kontinent so abläuft. die waffenlobby tobt sich dort aus und amiland kann nur aufgrund dessen so toll kriege führen weil sie jeden bedroht der nicht mitmacht. vor allem in südamerika läufts ganz dreckig ab. diese kriege gibts nur, weil die amis schön von hinten waffen an jeden verkaufen der dafür zahlen will um die eigene waffenindustrie oben zu halten(je mehr restriktion, umso mehr grund für waffen). daraus ist ein echter wahn geworden und auch das eigene - cowboy und hillbilly - volk tut mit der waffennarrheit genug dafür.

dass politiker von hier dort projekte fördern und unser geld verballern, liegt nur daran, dass man dem amiland auf der ganzen welt in den arsch kriecht. alle die da nicht mitmachen, werden bedroht oder bekriegt. das amiland als bsp für besonders frieliches miteinander zu nehmen, wäre nur falsch!

denn was nutzt schon kiffen zu dürfen(das ist nur ein aparat um von anderem abzulenken) wenn man in einem land wohnt, wo es blut auf der straße bis in die botscahften gibt?
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