Höhere Bioverfügbarkeit durch bessere Zerkleinerung
Verfasst: Di 30. Apr 2024, 22:00
Ich habe unlängst ein Mischungs-Experiment durchgeführt, um ein Verhältnis THC : CBD = 1 : 20 herzustellen. Näheres dazu hier am Ende von Seite 3:
viewtopic.php?t=6718&start=40
Davon habe ich auch Dr. Herwig von der Grünhorn-Apotheke berichtet, die dort die "Grünhorn Academy" managt. Unter anderem werden auf der Grünhorn-Seite eine Reihe von interessanten Informationen zum Thema Cannabis verbreitet.
Um diese Mischung von 10 mg "THC-Gras" und 200 mg "CBD-Kraut" ohne THC mit einer guten Durchmischung zu erreichen, hatte ich die Kräuter nicht im Grinder zerkleinert, sondern zusammen im Mörser pulverisiert und dann anständig durchgerührt. Auch davon hatte ich Dr. Herwig berichtet, und bekam von ihr das feedback, daß es in der wissenschaftlichen Literatur zu Cannabis die Auffassung vertreten wird, daß die Bioverfügbarkeit von Cannabis durch bestmögliche Zerkleinerung um bis zum Faktor 5 vergrößert werden könnte.
Experimentierfreudig, wie ich bin, habe ich das heute sofort ausprobiert und ein von mir seit längerem gerauchtes THC-Gras ebenfalls gemörsert, statt im Grinder zu zerkleinern und das Ergebnis war eine verblüffende Steigerung der psychoaktiven Wirkung. Einen Faktor kann ich nur ungefähr schätzen: etwa eine Steigerung um das Doppelte bis Dreifache. Bei meiner gewöhnlichen Menge dieser Sorte, bei welcher ich meine therapeutischen Wirkungen "rauschfrei" erziele, gab es bei dieser gemörserten Dosis schon einen leichten Rausch - was aber bei ca. 25° am See gut auszuhalten war.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Wer sie noch nicht gemacht hat, dem kann ich die Nachahmung nur wärmstens empfehlen: das Cannabis im Mörser möglichst fein zu pulverisieren, statt im Grinder nur relativ grob und dann wie sonst üblich einnehmen. Bei Vaporisern könnte das aber etwas kritisch sein, man braucht auf jeden Fall Einlege-Siebe für das Kräuter-Körbchen, dessen Löcher wahrscheinlich für solche Pülverchen zu groß sind.
Die durch eine solche Pulverisierung erzeugte Ersparnis der benötigten Cannabis-Menge lohnt aber auf jeden Fall den Versuch !
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Davon habe ich auch Dr. Herwig von der Grünhorn-Apotheke berichtet, die dort die "Grünhorn Academy" managt. Unter anderem werden auf der Grünhorn-Seite eine Reihe von interessanten Informationen zum Thema Cannabis verbreitet.
Um diese Mischung von 10 mg "THC-Gras" und 200 mg "CBD-Kraut" ohne THC mit einer guten Durchmischung zu erreichen, hatte ich die Kräuter nicht im Grinder zerkleinert, sondern zusammen im Mörser pulverisiert und dann anständig durchgerührt. Auch davon hatte ich Dr. Herwig berichtet, und bekam von ihr das feedback, daß es in der wissenschaftlichen Literatur zu Cannabis die Auffassung vertreten wird, daß die Bioverfügbarkeit von Cannabis durch bestmögliche Zerkleinerung um bis zum Faktor 5 vergrößert werden könnte.
Experimentierfreudig, wie ich bin, habe ich das heute sofort ausprobiert und ein von mir seit längerem gerauchtes THC-Gras ebenfalls gemörsert, statt im Grinder zu zerkleinern und das Ergebnis war eine verblüffende Steigerung der psychoaktiven Wirkung. Einen Faktor kann ich nur ungefähr schätzen: etwa eine Steigerung um das Doppelte bis Dreifache. Bei meiner gewöhnlichen Menge dieser Sorte, bei welcher ich meine therapeutischen Wirkungen "rauschfrei" erziele, gab es bei dieser gemörserten Dosis schon einen leichten Rausch - was aber bei ca. 25° am See gut auszuhalten war.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht ?
Wer sie noch nicht gemacht hat, dem kann ich die Nachahmung nur wärmstens empfehlen: das Cannabis im Mörser möglichst fein zu pulverisieren, statt im Grinder nur relativ grob und dann wie sonst üblich einnehmen. Bei Vaporisern könnte das aber etwas kritisch sein, man braucht auf jeden Fall Einlege-Siebe für das Kräuter-Körbchen, dessen Löcher wahrscheinlich für solche Pülverchen zu groß sind.
Die durch eine solche Pulverisierung erzeugte Ersparnis der benötigten Cannabis-Menge lohnt aber auf jeden Fall den Versuch !