"Wo Cannabis das Leben kostet"
Verfasst: Di 25. Okt 2016, 05:39
"Der internationale Tag gegen die Todesstrafe wurde dieses Jahr auf den 10 Oktober gelegt. Auch in unseren Heimatländern ist war dies vor nicht allzu langer Zeit eine sehr häufig ausgesprochene und durchgeführte Strafe. Dabei sollten wir uns vor Augen führen, dass viele Hinrichtungen nicht nur aufgrund von sehr schweren Taten, wie etwa Mord oder Vergewaltigung, durchgeführt wurden, sondern bereits wegen harmloser Privatbelange. Religiöse Ansichten, sexuelle Ausrichtungen oder demokratisch-politische Tätigkeiten waren häufig Anlass um einen Menschen hinzurichten. Auch diverse Drogendelikte gehörten zu den Gründen, Menschen hinzurichten. Noch einmal: Wir sprechen hier absolut nicht von kriminellen Handlungen, sondern höchstens, wenn überhaupt, von moralischen oder verwerflichen Handlungen und Einstellungen. Nun können wir froh sein, dass uns hierzulande der Cannabisbesitz höchstens viel Geld kostet und vielleicht eine mehrjährige Haftstrafe einbringt.
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Vielen Touristen und Geschäftsreisenden ist oft nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich aussetzen wenn diese in bestimmten Ländern einfach wie gewohnt ihrem Verhalten nachgehen. Unterschätzen wir die Gefahr beim nächsten Urlaub also besser nicht, im schlimmsten Fall verrottet man im letzten Loch. Das bedeutet in vielen Ländern aber nicht, dass man es sich in einer mit Betten ausgestatteten Zellen gemütlich machen muss, sondern erst einmal heftigen Prügelstrafen ausgesetzt ist. Und spricht der Richter diese Strafe nicht selbst aus, kommen meist Wärter oder andere Haftgefangene auf diese Idee.
Amnesty International ist zwar nicht wirklich an der Legalisierung von Drogen oder Cannabis interessiert, diese setzen sich aber ziemlich kompromisslos gegen die Todesstrafe und für mehr Menschenrechte ein. Hinrichtungen für Drogendelikte gab es laut diesen in den vergangenen 2 Jahren in China, Iran, Indonesien, Malaysia, Kuwait, Saudi Arabien, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Vietnam und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zu erkennen ist, dass es sich vor allem um muslimische oder asiatische Länder handelt, in denen Menschen für Drogendelikte getötet werden."
http://www.hanf-magazin.com/die-schatte ... en-kostet/
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Vielen Touristen und Geschäftsreisenden ist oft nicht bewusst, welchen Gefahren sie sich aussetzen wenn diese in bestimmten Ländern einfach wie gewohnt ihrem Verhalten nachgehen. Unterschätzen wir die Gefahr beim nächsten Urlaub also besser nicht, im schlimmsten Fall verrottet man im letzten Loch. Das bedeutet in vielen Ländern aber nicht, dass man es sich in einer mit Betten ausgestatteten Zellen gemütlich machen muss, sondern erst einmal heftigen Prügelstrafen ausgesetzt ist. Und spricht der Richter diese Strafe nicht selbst aus, kommen meist Wärter oder andere Haftgefangene auf diese Idee.
Amnesty International ist zwar nicht wirklich an der Legalisierung von Drogen oder Cannabis interessiert, diese setzen sich aber ziemlich kompromisslos gegen die Todesstrafe und für mehr Menschenrechte ein. Hinrichtungen für Drogendelikte gab es laut diesen in den vergangenen 2 Jahren in China, Iran, Indonesien, Malaysia, Kuwait, Saudi Arabien, Singapur, Sri Lanka, Thailand, Vietnam und die Vereinigten Arabischen Emirate. Zu erkennen ist, dass es sich vor allem um muslimische oder asiatische Länder handelt, in denen Menschen für Drogendelikte getötet werden."
http://www.hanf-magazin.com/die-schatte ... en-kostet/