Kaffee, Cola & Co. - Koffein
Verfasst: Di 1. Nov 2016, 17:22
Warum ich diesen Artikel hier verlinke, hängt eigentlich nur an einem Satz :
""Gegen einen zeitweiligen Anstieg des Koffeinkonsums ist grundsätzlich nichts einzuwenden", so Patric Stamm vom Serviceteam der Kaufmännischen Krankenkasse in München. "Wichtig ist, dass sich der Konsum von Kaffee nach ein paar Tagen auf ein normales Niveau wieder einpendelt. Denn Koffein hat Suchtpotential." (Hervorhebung von mir) "
http://www.merkur.de/leben/genuss/kaffe ... 23298.html
Also ab sofort Kaffee verbieten oder nee, das ist schon mal, ähnlich wie die Alkoholprohibition voll in die Hose gegangen :
"Der Kaffeeimport und seine Regulierung erhielten insbesondere im merkantilistischen Wirtschaftssystem große Bedeutung. So verbot Friedrich der Große 1766 die private Einfuhr und den privaten Handel mit Kaffee. Lediglich der preußische Staat durfte mit Kaffee handeln. Dadurch sollte der Abfluss des Kapitals ins Ausland unterbunden und die Staatskasse gefüllt werden. Das Verbot zog aber vor allem einen umfassenden Schmuggel mit Kaffeebohnen nach sich. 1781 wurde in Preußen auch das Rösten des Kaffees für Privatleute verboten. Zur Überwachung des Verbots wurden so genannte „Kaffeeriecher“, ehemalige französische Soldaten, eingestellt. Diese sollten in den preußischen Kommunen die illegale Kaffeerösterei durch den Geruchssinn feststellen. 1787 wurde das staatliche Kaffeemonopol in Preußen wieder abgeschafft, weil sich die Kontrollen als ineffektiv erwiesen und der Schaden durch Schmuggel anstieg."
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee
""Gegen einen zeitweiligen Anstieg des Koffeinkonsums ist grundsätzlich nichts einzuwenden", so Patric Stamm vom Serviceteam der Kaufmännischen Krankenkasse in München. "Wichtig ist, dass sich der Konsum von Kaffee nach ein paar Tagen auf ein normales Niveau wieder einpendelt. Denn Koffein hat Suchtpotential." (Hervorhebung von mir) "
http://www.merkur.de/leben/genuss/kaffe ... 23298.html
Also ab sofort Kaffee verbieten oder nee, das ist schon mal, ähnlich wie die Alkoholprohibition voll in die Hose gegangen :
"Der Kaffeeimport und seine Regulierung erhielten insbesondere im merkantilistischen Wirtschaftssystem große Bedeutung. So verbot Friedrich der Große 1766 die private Einfuhr und den privaten Handel mit Kaffee. Lediglich der preußische Staat durfte mit Kaffee handeln. Dadurch sollte der Abfluss des Kapitals ins Ausland unterbunden und die Staatskasse gefüllt werden. Das Verbot zog aber vor allem einen umfassenden Schmuggel mit Kaffeebohnen nach sich. 1781 wurde in Preußen auch das Rösten des Kaffees für Privatleute verboten. Zur Überwachung des Verbots wurden so genannte „Kaffeeriecher“, ehemalige französische Soldaten, eingestellt. Diese sollten in den preußischen Kommunen die illegale Kaffeerösterei durch den Geruchssinn feststellen. 1787 wurde das staatliche Kaffeemonopol in Preußen wieder abgeschafft, weil sich die Kontrollen als ineffektiv erwiesen und der Schaden durch Schmuggel anstieg."
https://de.wikipedia.org/wiki/Kaffee