Chef möchte mich zum Vertrauensarzt schicken
Verfasst: Mo 5. Feb 2018, 19:10
Ich habe dieses Thema so nicht finden können deshalb hoffe ich hier mit dem Thema an der richtigen Stelle zu sein.
Vielleicht hat ja jemand dazu schonmal was sachkundiges gehört oder gelesen.
Unzwar wenn der Chef einen sagenwirmal zum Vertrauensarzt also zum MDK-Arzt schickt, der die Arbeitsunfähigkeit untersuchen möchte. Ich war jetzt nähmlich 5 Wochen gesundheitsbedingt krankgeschrieben. Dass ich sonst immer Überstunden,Wochenendarbeit etc. freiwillig durchgemacht hat, war ihm scheinbar egal.
Wenn ich mich jetzt in einer Cannabis-therapie befinde, der MDK also Unterlagen dazu natürlich vorlägen hätte, und mein Chef mich zur Arbeitsfähigkeitsuntersuchung des MDK schicken möchte, könnten die ja Fragen zur Cannabistherapie einwerfen die ihnen ja vorlegen, und eine Arbeitsfähigkeit aufgrunddessen infrage stellen, nicht?
Ich bin da ganz vorsichtig weil ich eigentlich ja nichts zu befürchten habe, da ich m. M. n. verantwortungsbewusst mit der Therapie umgehe.
Die eigentliche Frage ist wie man sieht also : Kann aufgrund einer Cannabis-Therapie eine Berufseignung per se in Frage gestellt werden ohne das etwas vorgefallen ist oder jemand zu Schaden gekommen ist. Sagen wir mal wegen elektrischen Arbeiten im Job, die ein gewissen Risiko mitbringen.
Zumal meine Arbeitsunfähigkeit eine andere Ursache hat und ich mich jetzt nur Frage inwieweit die ausschweifen könnten? Nacher wollen die meine (Dorn im Auge) Cannabistherapie anfechten oder so haha ?
Freue mich auf eure Antworten.
Vielleicht hat ja jemand dazu schonmal was sachkundiges gehört oder gelesen.
Unzwar wenn der Chef einen sagenwirmal zum Vertrauensarzt also zum MDK-Arzt schickt, der die Arbeitsunfähigkeit untersuchen möchte. Ich war jetzt nähmlich 5 Wochen gesundheitsbedingt krankgeschrieben. Dass ich sonst immer Überstunden,Wochenendarbeit etc. freiwillig durchgemacht hat, war ihm scheinbar egal.
Wenn ich mich jetzt in einer Cannabis-therapie befinde, der MDK also Unterlagen dazu natürlich vorlägen hätte, und mein Chef mich zur Arbeitsfähigkeitsuntersuchung des MDK schicken möchte, könnten die ja Fragen zur Cannabistherapie einwerfen die ihnen ja vorlegen, und eine Arbeitsfähigkeit aufgrunddessen infrage stellen, nicht?
Ich bin da ganz vorsichtig weil ich eigentlich ja nichts zu befürchten habe, da ich m. M. n. verantwortungsbewusst mit der Therapie umgehe.
Die eigentliche Frage ist wie man sieht also : Kann aufgrund einer Cannabis-Therapie eine Berufseignung per se in Frage gestellt werden ohne das etwas vorgefallen ist oder jemand zu Schaden gekommen ist. Sagen wir mal wegen elektrischen Arbeiten im Job, die ein gewissen Risiko mitbringen.
Zumal meine Arbeitsunfähigkeit eine andere Ursache hat und ich mich jetzt nur Frage inwieweit die ausschweifen könnten? Nacher wollen die meine (Dorn im Auge) Cannabistherapie anfechten oder so haha ?
Freue mich auf eure Antworten.