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Kochen mit Cannabis
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 11:11
von ricco
Hey zusammen,
ich dachte mir ich starte mal einen Thread zum Thema Rezepte mit Hanf / Hanföl. Mittlerweile gibt es ja viele Produkte aus Hanf wie z.b. Hanfschokolade, Hanföl (
hier ein interessanter Artikel dazu), Hanfmüsliriegel etc.
Habt ihr Rezepte die Hanf enthalten? Hanf gilt allgemein hin als sehr gesund also her mit euren Rezepten!
[Edit Admin: Allgemeines zur oralen Einnahme von Cannabis:]
Dopeworld hat geschrieben: So 4. Apr 2021, 07:39
CANNABIS ESSEN VS. RAUCHEN: WIE DER KÖRPER REAGIERT!
Gegessenes Cannabis ist eine Kraft, mit der man rechnen muss und kann einen leicht überwältigen wenn man unvorbereitet ist. Der Grund dafür liegt in der Art, wie die Verbindungen im Cannabis mit dem Körper interagieren. Wenn man Cannabis ißt, muss es den Verdauungstrakt passieren.
Während des Prozesses der Absorption passiert das THC die Leber, wo es in eine viel stärkere Form umgewandelt wird. Δ-9-THC (normales THC) wird zu 11-Hydroxy-THC, welches die Blut-Hirn-Schranke viel leichter durchdringen kann!
Wenn Cannabis inhaliert wird, entweder in Form von Rauch oder Dampf, gelangen die Verbindungen über die Lunge direkt ins Blut. Dies bewirkt, daß das THC die Leber umgeht und sich direkt auf den Weg ins Gehirn macht, was zu einem viel schneller einsetzenden, aber weniger kräftigen Rausch führt.
...
Es ist erwähnenswert, daß, wenn Du Gras rauchst, das THC, das es beim ersten Durchgang nicht durch die Blut-Hirn-Schranke geschafft hat, sich auf eine Reise durch den Blutkreislauf begibt. Auf seiner Reise wird es in die Leber gelangen, wo es in der gleichen Weise in 11-Hydroxy-THC umgewandelt wird, wie wenn man es ißt. Dies bewirkt, daß man die Wirkungen der beiden THC Formen fühlt, sobald es wieder zurück in das Gehirn gelangt.
...
Der Hauptunterschied zwischen dem Essen und Rauchen ist, daß
ALLES von dem THC in 11-Hydroxy-THC umgewandelt wird, wenn Du es oral einnimmst, beim Rauchen hingegen nur ein Teil davon.
...
Es läuft also alles darauf hinaus wie THC metabolisiert wird. THC wird sehr schnell abgebaut wenn es nicht die Leber passiert, doch wenn es das tut,
kann es irgendwas zwischen 6-10 Stunden verweilen. Das bedeutet, daß, wenn Du Marihuana ißt und somit eine reine Dosis von 11-Hydroxy-THC im Blut hast, Du für eine ganze Weile high sein wirst.
...
Zweitens kommt es auch auf Konzentrationen an. Beim Rauchen von Cannabis gelangt tatsächlich viel mehr THC ins Blut als beim Essen. Etwa 50-60% der inhalierten Cannabinoide gelangen in die Blutbahn, während es beim Essen nur 10-20% sind. Daher setzt die Wirkung von gegessenem Cannabis viel langsamer ein.
https://www.zamnesia.com/de/blog-warum- ... elt%20wird.
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 12:41
von littleganja
Musst du mal auf YouTube schauen, da gibt es sogar eigene Kochshows mit Cannabis Köchen.
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 13:51
von Uwe17
littleganja hat geschrieben:Musst du mal auf YouTube schauen, da gibt es sogar eigene Kochshows mit Cannabis Köchen.
Hallo littleganja,
was ich bis jetzt von die mitbekommen habe,bekommst du ja Cannabiblüten verschreieben.
Andere sind jedoch nicht in der glücklichen Lage.Deswegen kannst du ja jede Menege kluger "Sprüche" vom Stapel lassen.
Anstatt denen zu helfen,wie diese an Ärzte kommen,die Cannabisblüten verschreiben,habe ich ehrlicher weise deine
dummen Sprüche hierzu satt. Hauptsache,du bekommst deine Blüten!
Lass es einfach!
Gruß Uwe
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 13:57
von Cookie
@Uwe17: räusper... erstens ist Dein Einwurf vollkommen off-topic, zweitens recht persönlich angreifend und daneben, und drittens muss sich schon jeder selbst darum kümmern. Also, lass es einfach!
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 14:35
von littleganja
Ich nehme es Uwe (das Druckluft fehlt *insider*) nicht böse, jeder kann mal einen schlechten Tag haben.
Meine Bemerkung Uwe oben war nicht negativ gemeint! Du kannst ja auch anstatt Cannabis mit THC welches ohne nehmen. Deine Idee finde ich auch gut, dachte eigentlich dass du dir bei Youtube evtl. die Videos anschauen kannst und die Rezepte dann verwenden mit oder ohne THC egal.
Das nächste mal unterhalten wir uns in einem angenehmen Ton, wie gesagt ich finde deine Idee gut.
Peace
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 21:02
von Catwoman
Die Idee finde ich auch gut.Hier ist ein Rezept wie man Hanfmilch herstellt.
https://www.youtube.com/watch?v=lbitpzmP2YA
Und das ist die Cannabis Kochshow Sens Cuisine:
https://www.youtube.com/channel/UCH4uzQ ... 3vygg1EjGw
Sehr empfehlen kann ich auch das Buch Cannabidiol CBD-Ein Cannabishaltiges Compendium Von Franjo Grotenhermen
Kathrin Gebhardt und Markus Berger.
Dort sind auch viele leckere Rezepte drin

Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Fr 2. Feb 2018, 21:57
von Martin Mainz
Also ich hab gehört: Den "Trester" aus dem Vapo sammeln und 1-2 Teelöffel ins Rührei mit wahlweise Speck und Ziebeln - wirkt wohl ziemlich gut..
Gruß, Martin
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Sa 3. Feb 2018, 11:03
von Catwoman
Avocado Brotaufstrich
2 reife Avocados
1 Eßlöffel Hanfsamenöl (15ml)
1/4 Teelöffel Salz
Saft von einer halben Limette
Die Avocados schälen,den Kern entfernen,das Fruchtfleisch kleinschneiden und mit einer Gabel zerdrücken.
Das Hanfsamenöl,den Saft einer halben Limette und das Salz hinzufügen und alles vermengen.
Hanfsamenmayonnaise mit Senf
1 Tasse Hanfsamen
1 Tasse Wasser
1 Teelöffel Honig oder Agavendicksaft
Saft einer halben Zitrone
1 Messerspitze Salz oder 1 Teelöffel Sojasauce
1 Teelöffel weißes Senfpulver
etwas gemahlener schwarzer Pfeffer
Alles in den Mixer geben und zu einer weichen Paste verrühren.
Die Mayonnaise kann man gut zum Dippen nehmen,oder auf Kartoffeln,Gemüse oder Salat.
Guten Appetit
Das Mayonnaisen Rezept stammt aus dem Medijuana Magazin Okt-Nov.Da sind auch immer Rezepte drin.
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: Sa 3. Feb 2018, 11:24
von Martin Mainz
littleganja hat geschrieben:Jetzt kommen die dunklen Geheimnisse von Martin an das Tageslicht
Hab ich von nem Freund gehört.
Re: Rezepte mit Hanf/Hanföl?
Verfasst: So 18. Mär 2018, 20:38
von DennisEF
Superfood Hanf - Cannabisrezepte:
"...Rezepte mit Hanf
Wer noch keine Hanfsamen probiert hat, ist sich wahrscheinlich erstmal unsicher, wie er sie verwenden kann.
Darum möchte ich hier zwei meiner Lieblingsrezepte vorstellen:
...Hanfsamen-Porridge...
...Crispy Hempseed Cookies..."
https://www.cosmopolitan.de/hanf-neuer- ... 78965.html
Kochen mit Hanf
Verfasst: Fr 1. Jun 2018, 14:59
von DennisEF
Hat jemand gute Rezepte für Speisen mit Cannabis?
Die Schweizer machen es so:
...Der Hammer - Hanfnüsse auf Glacé
Aber auch der Anfänger in der Küche ist mit Hanf gut bedient, sagt Rebecca Clopath: Sie empfiehlt, das Zmorge-Müesli mit gerösteten Hanfnüssen aufzupimpen oder eine Handvoll davon über den Salat zu streuen. «Und unbedingt probieren», sagt Rebecca Clopath: «Geröstete Hanfnüsse als knuspriges Topping auf einem Bananen-Glacé. Das ist der absolute Hammer»!...
https://www.srf.ch/sendungen/a-point/kochen-mit-hanf
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Sa 2. Jun 2018, 08:47
von DennisEF
Knuspermüsli mit Hanfsamen
"Zutaten 1 1/4 Tassen geschälte Hanfsamen, 4 Tassen Haferflocken, 3/4 Tasse Roggenflocken, 3/4 Tasse Mandeln, 1/3 Tasse Haselnüsse, 1/2 Tasse Sonnenblumensamen, 1/2 Tasse Sesam, 1/4 Tasse Leinsamen, 1/3 Tasse Hanfsamenöl, 1/2 Tasse Honig, 1 TL Vanilleextrakt, 1/2 TL Zimt, 1/2 TL Salz.."
https://rp-online.de/leben/kochen/hanf- ... d-17443487
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Sa 2. Jun 2018, 22:08
von littleganja
Noch ein Tipp an alle die Vaporisieren, das vaporisierte Endprodukt nicht wegwerfen, sondern zum Backen benutzen! Einfach etwas mehr nehmen wie wenn es frisch wäre, Vorteil es ist auch schon Decarbrooxyliert, wird somit besser verwertbar!
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Sa 2. Jun 2018, 22:27
von Vapelife13
Kommt aber sehr auf den Vaporizer an, mein Zeug ist so ausgelutscht, wenn ich mir 3-4g in den Joghurt mache, spüre ich leider nichts und mehr als 4g in einem Yoghurt schmeckt echt nicht mehr

Aber generell hast du schon Recht, gerade wenn man mit niedriger Temperatur verdampft.
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Di 5. Jun 2018, 03:26
von haenfling47
littleganja hat geschrieben:Noch ein Tipp an alle die Vaporisieren, das vaporisierte Endprodukt nicht wegwerfen, sondern zum Backen benutzen! Einfach etwas mehr nehmen wie wenn es frisch wäre, Vorteil es ist auch schon Decarbrooxyliert, wird somit besser verwertbar!
Oha, geht das echt? Eigentlich müssten doch 99,9% aller Wirkstoffe durch den Vapo herausgedampft sein sozusagen. hast du damit persönliche erfahrungen gesammelt?
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Mo 16. Jul 2018, 20:47
von DennisEF
Cannabis-Koch Chris Sayegh: Berauschendes Gras-Dinner
...Jedes Gänge-Menü hat Chris genau durchgeplant: "Ab wann merken sie was, ab wann haut es sie um." Jeder Tropfen THC-Konzentrat wird gezielt eingesetzt und mit anderen intensiven Geschmacksnoten überdeckt. Nicht ungefährlich, denn die Gäste merken nicht unbedingt, wie hoch die Dosis war...
https://rtlnext.rtl.de/cms/cannabis-koc ... tml?c=ddbf
(Koch)-Rezeptideen?
Verfasst: So 11. Nov 2018, 13:26
von mad
Da sich mein Gesundheitszustand tagsüber stark verbessert, wenn ich geringe Dosen nehme, möchte ich nach bereits erfolgter Absprache mit meinem Arzt zukünftig morgens und mittags 70mg Cannabis zu mir nehmen. Man liest so viel bzgl. dieses Themas. Häufig auch widersprüchliche Angaben. Daher möchte ich Euch um Rat bitten.
Ich würde zunächst 4g Cannabis (für 60 Portionen) grob zerkleinert für eine Stunde bei 110°C in den Backofen geben. Häufig ließt man etwas von „in Fett lösen“. Da ich das Cannabis gerne als Marzipankugel essen möchte, benötige ich diesen Schritt sicherlich nicht.
Ich würde danach eine Marzipanmasse mit Puderzucker, dem Cannabis und einen gehäuften Esslöffel Verdampfungsreste vermengen. Anschließend wiege ich 60 gleich schwere Kugeln ab.
Ist diese Vorgehensweise so richtig? Stimmt es, dass man das Cannabis gar nicht in Fett lösen muss, wenn man alles isst? Bei der Stunde im Backofen müsste ja alles THCa in THC umgewandelt worden sein, oder?
Habt Ihr vielleicht noch gute Rezepte für Dinge, die man auch unauffällig auf der Arbeit essen kann?
Re: (Koch)-Rezeptideen?
Verfasst: So 11. Nov 2018, 15:04
von Hans Dampf
mad hat geschrieben: So 11. Nov 2018, 13:26
Da sich mein Gesundheitszustand tagsüber stark verbessert, wenn ich geringe Dosen nehme, möchte ich nach bereits erfolgter Absprache mit meinem Arzt zukünftig morgens und mittags 70mg Cannabis zu mir nehmen. Man liest so viel bzgl. dieses Themas. Häufig auch widersprüchliche Angaben. Daher möchte ich Euch um Rat bitten.
Ich würde zunächst 4g Cannabis (für 60 Portionen) grob zerkleinert für eine Stunde bei 110°C in den Backofen geben. Häufig ließt man etwas von „in Fett lösen“. Da ich das Cannabis gerne als Marzipankugel essen möchte, benötige ich diesen Schritt sicherlich nicht.
Ich würde danach eine Marzipanmasse mit Puderzucker, dem Cannabis und einen gehäuften Esslöffel Verdampfungsreste vermengen. Anschließend wiege ich 60 gleich schwere Kugeln ab.
Ist diese Vorgehensweise so richtig? Stimmt es, dass man das Cannabis gar nicht in Fett lösen muss, wenn man alles isst? Bei der Stunde im Backofen müsste ja alles THCa in THC umgewandelt worden sein, oder?
Habt Ihr vielleicht noch gute Rezepte für Dinge, die man auch unauffällig auf der Arbeit essen kann?
Ich würde das auch im Wesentlichen nicht anders machen.
Ich mache mir meist Schokolade so mit der von dir angesprochenen Ergänzung um ein kurzes Anbraten/Eintauchen in (Kokos-)öl um die Wirkstoffe (THC, CBD, Terpene - sofern noch vorhanden, etc.) noch gleichmäßiger verteilt zu bekommen. Könnte aber sein, dass das nicht nötig wäre, es erscheint mir nur plausibler es so zu machen, dauert nicht lange.
Und ich zerkleinere das Cannabis mit dem Grinder einigermaßen fein, so fällt es in der Schokolade eher unter "Crispy" als "stückelig"
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: So 11. Nov 2018, 16:39
von BUMMBUMM
Müssen Möhren mit Fett gegessen werden?
...Ihr Ergebnis lässt sich so zusammenfassen: Zwar stimmt es, dass Fett die Aufnahme von Betacarotin verbessert, aber viel wichtiger ist es, die Möhren gut zu zerkleinern. Aus grob gestückelten rohen Karotten gingen nur drei Prozent des enthaltenen Betacarotins in den künstlichen Magensaft über. Durch Kochen ließ sich die Menge auf sechs Prozent steigern, durch die Zugabe von Öl auf acht.
Passierte man aber die Möhren, dann waren die Werte um ein Vielfaches höher: 21 Prozent bei den geriebenen rohen Möhren, 27 Prozent bei den gekochten. Und mit Öl waren es dann bis zu 45 Prozent. Bedenkt man, dass unser Magen fast nie eine fettfreie Umgebung ist, weil wir Karotten ja oft als Beilage zu fetthaltigen Speisen zu uns nehmen und oft noch Reste von vorherigen Mahlzeiten vorhanden sind, bleibt als Fazit: Der Extralöffel Butter oder Öl kann zwar die Vitaminaufnahme ein wenig verbessern, viel wichtiger aber ist es, die Möhren vor dem Essen gut zu zerkleinern – oder aber sehr gründlich zu kauen.
Das ist übertragbar auf alle lipophilen also fettlöslichen Stoffe, bei einer grundsätzlich fettfreien Ernährung tut es sich der Verdauungstrakt schwerer diese Stoffe zu absorbieren.
Ist es bei Hanf-Tee noch essentiell etwas Fett/Öl hinzuzufügen, da man den Tee-Satz ja nicht mitisst; ist es bei der vollständigen oralen Aufnahme nur Optional und bei sowieso fetthaltigen Zubereitungen nicht nötig noch EXTRA beizuschmalzen

Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: So 11. Nov 2018, 17:38
von mad
Alles klar, vielen Dank für die Tipps. Ich werde es dann morgen mal ausprobieren. Etwas fett nehme ich ja durch das Marzipan zu mir. Da ich es komplett esse, erhitze ich es aber nicht noch mal. Ist mir zu risikoreich, dass die Temperatur zu hoch wird.
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: So 11. Nov 2018, 17:53
von BUMMBUMM
ehh einmal muss es aber zur decarboxylierung erhitzt werden.
hier is das gut und ausführlich beschrieben:
https://www.royalqueenseeds.de/blog-war ... ieren-n317
"rohes" cannabis zu essen hat kaum eine (thc-)wirkung... da hilft auch zerkleinern und fettbeigabe nicht
ach und bevor du mit der massenanfertigung von essbaren Medikationsdosen anfängst, solltest du erst mal die wirkungs bei dir selber testen, 70mg geraucht ist nämlich immer was anderes als 70mg gegessen...
Tipp wäre da erst mal kleinere Mengen mit geringeren dosen herzustellen und sich dann an die medizinisch wirksame dosis ranzustasten, indem man die gegessene stückzahl steigert.
müssen dann aber auch kleinere portionen sein, zumindest für die testphase, weil morgens/mittags/abends 10 mozartkugeln oder whatnot is ja auch nicht unbedingt empfehlenswert ^^
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: So 11. Nov 2018, 19:08
von mad
Die 70mg habe ich bereits getestet. Funktioniert bestens. Bin da auch wie oben vorgegangen. Allerdings zzgl. kurzes Kochen. Wollte Karamellbonbons machen. Ich bin allerdings kläglich gescheitert. Jetzt ist es eine dickflüssige Masse. Die habe ich jetzt seit ca. 50 Tagen jeden Morgen getestet. Ca. 5 Stunden habe ich dann viel weniger Probleme. Daher soll jetzt gegen Mittag eine weitere Dosis kommen. Und die erste Rauchdosis abends soll ebenfalls ersetzt werden. Spät abends wird dann eine große Dosis verdampft für einen angenehmen Schlaf.
Backen - Öl besser als Butter?
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 19:52
von qwertz465
Mir kommte es so vor, als ob es viel aufwändiger ist, wenn man fürs Backen das THC in Butter löst als in Öl.
Butter
Pro: - schmeckt besser
Kontra: - aufwändig da Butter anbrennen kann -> Wasser benötigt und frequentes umrühren
- muss erstmal kühlen und fest werden um es von Wasser zu trennen -> dauert ewig lange
Öl
Pro: einfach -> Gras rein, erhitzen, danach Gras raus und kann nach ein paar Minuten abkühlen direkt in den Teig
Kontra: -schmeckt nicht so gut
Habe ich da was übersehen?
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 21:03
von mad
Was wäre an Öl denn der Vorteil im Gegensatz zu: Blüten für 110°C, 60 Minuten im Backofen machen und anschließend das komplette Zeugs in den Teig? Bzw. warum ist diese Variante keine Option?
Re: Kochen mit Hanf
Verfasst: Do 22. Nov 2018, 21:17
von Martin Mainz
Oder einfach den Trester in den Teig - ganz ohne Backofen. 1 TL für 2 Muffins, so sagt man.