Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
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FUAnslinger
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Das Projekt "TV Werbung" würde ich nicht so schnell schlecht reden (zudem Georg damit öffentlich geworben hat). Ein Werbespot alá Uruguay könnte sicherlich einiges bewirken. Natürlich müsste da die Qualität stimmen und auch die Rahmenbedingungen wie Sendeplatz- und Zeit z.B. ausgelotet werden.
Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht. Die Infrastruktur langfristig zu stärken ist sicherlich auch vernünftig. Nur sollte man bedenken, dass die User diesen Gewinn (mit)möglich gemacht haben und die eventuell auch darauf vertrauen/hoffen, dass etwas werbewirksames in der Öffentlichkeit stattfindet. Eben UM sich vielleicht mal zu trauen vom Rechner aufzustehen und Gesicht zu zeigen.
Ich bin wirklich gespannt wie es weitergeht. Die Infrastruktur langfristig zu stärken ist sicherlich auch vernünftig. Nur sollte man bedenken, dass die User diesen Gewinn (mit)möglich gemacht haben und die eventuell auch darauf vertrauen/hoffen, dass etwas werbewirksames in der Öffentlichkeit stattfindet. Eben UM sich vielleicht mal zu trauen vom Rechner aufzustehen und Gesicht zu zeigen.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Das Problem an TV-Werbung:
1) Man muss einen guten, professionellen Clip produzieren, was viel Geld kostet
2) Das im Fernsehen gut positioniert zu senden, kostet nochmal extrem viel Geld
3) Die meisten Sender würden es wohl nicht senden, darauf wette ich
4) Du wirst in ein paar Sekunden Werbezeit keinen Prohibitionisten zum Überdenken seiner Position bringen
Fernsehwerbung wäre meine Erachtens etwas, was man machen könnte, wenn man zuviel Geld hätte. Aber 500.000 kannst du damit schnell und ineffektiv verpulfern. Mit 500k kannst du wahrscheinlich einen halbwegs guten Clip produzieren sowie diesen 2x senden, dann ist das Geld weg.
1) Man muss einen guten, professionellen Clip produzieren, was viel Geld kostet
2) Das im Fernsehen gut positioniert zu senden, kostet nochmal extrem viel Geld
3) Die meisten Sender würden es wohl nicht senden, darauf wette ich
4) Du wirst in ein paar Sekunden Werbezeit keinen Prohibitionisten zum Überdenken seiner Position bringen
Fernsehwerbung wäre meine Erachtens etwas, was man machen könnte, wenn man zuviel Geld hätte. Aber 500.000 kannst du damit schnell und ineffektiv verpulfern. Mit 500k kannst du wahrscheinlich einen halbwegs guten Clip produzieren sowie diesen 2x senden, dann ist das Geld weg.
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FUAnslinger
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Mit Zahlen kann ich nicht dienen, traue mich aber deine (vielleicht gewollt überspitzten Zahlen) anzuzweifeln. Der Spot muss ja nicht unbedingt in der Halbzeit des WM Finals gesendet werden 
Dass das gut abgewogen werden muss (Kosten-Nutzen) ist klar. Allerdings hat Georg damit geworben und so fände ich es unangebracht den Supportern gegenüber, dieses Thema ohne genauere Prüfung ad acta zu legen. Sollte das Ergebnis dann lauten, dass es kontraproduktiv in der Gesamtheit ist, wird auch jeder, der einen Tageslohn ins Telefonvoting gesteckt hat, dieses akzeptieren.
Ich habe ein wenig Sorge, dass sich einige Leute jetzt richtig viel versprechen. Eine Mio gewonnen...da ist doch die Legalisierung nur noch eine Frage von Wochen.
Ich denke diese Leute werden sich wieder verkriechen, wenn sie nicht irgendwie ein großes Highlight bekommen (was ein TV Spot ohne Frage wäre in Deutschland) und sehen, was in etwa mit dem Geld angestellt wird.
Irgendwer schrieb oben, dass wir keinen Hammerschlag brauchen, sondern eher einen Schraubenzieher (sinngemäß). Vielleicht ist es aber wirklich nach Jahren der Feinjustierung und der kleinen Schritte, jetzt mal an der Zeit, mit dem Rückenwind der Millionärswahl, zu versuchen mit einem festen Schlag ein paar Stufen auf dem Weg ins Ziel zu überspringen.
Dass das gut abgewogen werden muss (Kosten-Nutzen) ist klar. Allerdings hat Georg damit geworben und so fände ich es unangebracht den Supportern gegenüber, dieses Thema ohne genauere Prüfung ad acta zu legen. Sollte das Ergebnis dann lauten, dass es kontraproduktiv in der Gesamtheit ist, wird auch jeder, der einen Tageslohn ins Telefonvoting gesteckt hat, dieses akzeptieren.
Ich habe ein wenig Sorge, dass sich einige Leute jetzt richtig viel versprechen. Eine Mio gewonnen...da ist doch die Legalisierung nur noch eine Frage von Wochen.
Ich denke diese Leute werden sich wieder verkriechen, wenn sie nicht irgendwie ein großes Highlight bekommen (was ein TV Spot ohne Frage wäre in Deutschland) und sehen, was in etwa mit dem Geld angestellt wird.
Irgendwer schrieb oben, dass wir keinen Hammerschlag brauchen, sondern eher einen Schraubenzieher (sinngemäß). Vielleicht ist es aber wirklich nach Jahren der Feinjustierung und der kleinen Schritte, jetzt mal an der Zeit, mit dem Rückenwind der Millionärswahl, zu versuchen mit einem festen Schlag ein paar Stufen auf dem Weg ins Ziel zu überspringen.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich gebe dir bei einigen Punkten Recht bzw. kritisch denken ist ja wünschenswert, doch mal den Teufel doch nicht gleich bei allem an die Wand.Philebos hat geschrieben:Das Problem an TV-Werbung:
1) Man muss einen guten, professionellen Clip produzieren, was viel Geld kostet
2) Das im Fernsehen gut positioniert zu senden, kostet nochmal extrem viel Geld
3) Die meisten Sender würden es wohl nicht senden, darauf wette ich
4) Du wirst in ein paar Sekunden Werbezeit keinen Prohibitionisten zum Überdenken seiner Position bringen
Fernsehwerbung wäre meine Erachtens etwas, was man machen könnte, wenn man zuviel Geld hätte. Aber 500.000 kannst du damit schnell und ineffektiv verpulfern. Mit 500k kannst du wahrscheinlich einen halbwegs guten Clip produzieren sowie diesen 2x senden, dann ist das Geld weg.
Die Möglichkeit dass etwas nicht so klappt wie man sich das vorgestellt hat, besteht immer! Es könnte aber auch wiedererwarten besser laufen als erwartet
Denn Fensehclips müssen nicht zwangsläufig Teuer sein. Und im Gegensatz zu deiner Wette glaube ich sehr wohl dass die meisten Sender auch so was ausstrahlen. Wird auch sonst für jeden Mist geworben (Und wenn der DHV einen Clip macht, wäre dieser auch sicher serös. Und wer hätte bis vor 4 Wochen gedacht, dass jemand wie Georg überhaupt in so eine Sendung kommt, geschweige denn gewinnen kann). Ist aber auch Wurst, was wir beide oder irgendwer da wettet, Der DHV wird es herausfinden, wenn sie denn beschließen einen Clip zu drehen (so wie in der Sendung ja nun mal gesagt).
(ich bin zwar neu hier im Forum) Verfolge aber alles schon lange, und da würde ich doch Sagen, dass ohne Steffen z.B. wären wir vielleicht gar nicht bis an diesen Punkt gekommen... . Und jetzt wo es erweiterte Möglichkeiten gibt ,speziell gegen Steffen zu wettern (Und das nur aus Angst wegen den Vorurteilen der anderen ?! ) ist doch unangemessen und vorallem nicht zielführend, oder ( Und für steffen sicher auch traurig)!
Auch die Hanfparade wird in einem deiner Post´s mal grad schlecht gemacht, das Sie sogar konterproduktiv sei, und Demos generell nichts bringen. ( Ist natürlich möglich, allerdings mit keinem Argument belegt…)
Kann aber auch sein das ich das etwas in den falschen Hals bekommen habe. Doch mit der Einstellung kann man glaub ich machen was man möchte, so werden wir nie erreichen was wir wollen!
Denn alle müssen jetzt den Arsch hochbekommen! Und alle müssen die Nerven bewahren und ZUSAMMEN arbeiten (auch wenn mal keine Einigkeit herrscht), denn die ganze Entwicklung in Uruguay, USA und jetzt mit der Mille für den DHV - hat rasant an Fahrt zugenommen. Ich hätte damit nicht gerechnet dass jetzt alles „so schnell“ geht. Wie geht es dann erst den Leuten die nichts mit Cannabis am Hut haben.
Aber nochmal richtig zu Thema:
Die Idee finde ich toll !DrGonzo hat geschrieben: Geld mit Rendite anlegen - 50%
Spenden - 5%
Mitarbeiter Einmalzahlung - 2,5%
Neue Mitarbeiter - 22,5%
Geschäfts- und Büroausstattung 5%
Umfrage 5%
Werbung 10%
Nur die 50 % mit Rendite Anlegen könnte man ggf. noch auf 30 Prozent reduzieren und dafür jeweils 10 % mehr für die die letzten 3 Punkte auf deiner Liste.
Liebe Grüße
Bob
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich habe in diesem Thread meine Meinungen ausgedrückt und mir ist bewusst, dass diese durchaus streitbar ist. Mein Diskussionsbeitrag wenn man so will
Ich glaube halt, dass Hanfparade, Cannabiskultour etc. absolut verschwendete, wahrscheinlich sogar kontraproduktive Liebensmüh sind, die, dadurch wie die Medien darüber berichten, nur Klischees und Ängste in der Bevölkerung bestätigen und verstärken. Auch glaube ich, dass uns solche Aktionen bisher keinen Schritt vorran gebraucht haben und auch nicht werden.
Deshalb, und das ist ja das eigentliche Thema dieses Thread, bin ich der Meinung, dass die 500.000 anders verwendet werden sollten. Ich votiere für einen Fokus auf medizinisches Cannabis, weil wir in Amerika gesehen haben, dass das eine erfolgreiche Strategie ist!
Ich glaube halt, dass Hanfparade, Cannabiskultour etc. absolut verschwendete, wahrscheinlich sogar kontraproduktive Liebensmüh sind, die, dadurch wie die Medien darüber berichten, nur Klischees und Ängste in der Bevölkerung bestätigen und verstärken. Auch glaube ich, dass uns solche Aktionen bisher keinen Schritt vorran gebraucht haben und auch nicht werden.
Deshalb, und das ist ja das eigentliche Thema dieses Thread, bin ich der Meinung, dass die 500.000 anders verwendet werden sollten. Ich votiere für einen Fokus auf medizinisches Cannabis, weil wir in Amerika gesehen haben, dass das eine erfolgreiche Strategie ist!
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Finde ich auch super! Sich beteiligen, diskutieren ist doch der richtige weg! Grundsätzlich alle, aber vor allem auch die kritischen Meingungen sind wichtig!Philebos hat geschrieben:Ich habe in diesem Thread meine Meinungen ausgedrückt und mir ist bewusst, dass diese durchaus streitbar ist. Mein Diskussionsbeitrag wenn man so will![]()
Dem stimme ich auch voll und ganz zu. Allein weil es einfacher durchzusetzen ist, und weil die Patienten ihr Medikament auch erstmal dringender brauchen!Philebos hat geschrieben: Deshalb, und das ist ja das eigentliche Thema dieses Thread, bin ich der Meinung, dass die 500.000 anders verwendet werden sollten. Ich votiere für einen Fokus auf medizinisches Cannabis, weil wir in Amerika gesehen haben, dass das eine erfolgreiche Strategie ist!
tut jetzt auch nicht so sehr was zur Sache, nur mich wundert diese Einstellung.Philebos hat geschrieben: Auch glaube ich, dass uns solche Aktionen bisher keinen Schritt vorran gebraucht haben und auch nicht werden.
Denn ohne diese Dinge wäre die ganze "Bewegung" doch komplett eingeschlafen?! Sicher haben vergangen Aktionen das Ruder noch nicht rumreißen können, doch der Weg wurde bestimmt bereitet (wie gesagt, vielleicht hab ich deinen Post auch negativer aufgefasst, als du es gemeint hast...bzw. lass doch einfach weiter drüber reden was mit der Mille gemacht werden soll und nicht was "nicht oder nicht" mehr gemacht werden soll, auch wenn es sehr nah zusammen liegt, ist es glaub ich einfach zielführender)
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Methusalem
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Wie ich bereits zum Ausdruck brachte, halte ich nichts von kostenintensiven Werbespots, zumal die Absurdität der Hanfprohibition Werbung genug ist. Täglich berichten die Medien über die Hexenjagd und kein Tag vergeht, an dem nicht mit gebusteten „Hanfplantagen“ getitelt wird. Der einigermaßen intelligente Bürger hat längst seine Meinung gebildet, wie man an den Strafrechtsprofessoren sieht, die sich für eine Entkriminalisierung stark gemacht haben. Letztlich wird die Entscheidung für einen neuen Weg in der Drogenpolitik nicht von unten, sondern von oben getroffen.
Was wir brauchen sind Schlagzeilen, und die gibt’s, wie man an der „Millionärswahl“ sieht, gratis. Georg wird in naher Zukunft ein gefragter Mann sein, und ich sehe ihn schon bei Lanz, Maischberger und Konsorten sitzen. Schon jetzt ist er der Ansprechpartner, wenn die Redakteure Antworten auf ihre Fragen suchen, die „taz“ hat sogar schon die erste Homestory veröffentlicht.
Deshalb will ich auch meinen Wunsch nach einen „Hanf-Kultur-Haus“ erneuern. Was das Hanfmuseum in Berlin mit seinem aus Spenden gesammelten Mini-Budget hinkriegt, müsste dem DHV doch ebenso gelingen. Außerdem gibt der DHV auf diesem Wege auch denen etwas zurück, die seit Jahren mitunter ihr letztes Hemd spenden und die Arbeit des DHV so erst ermöglichen. Schaffen wir uns im Herzen Berlins eine Begegnungsstätte, ein Vereinsheim, eben einen Ort, der in den Reisenführern der Welt Erwähnung findet und für jeden Touristen wie das Melkweg in Amsterdam ein Muss ist. Bieten wir einen Marktplatz für das Nutzhanfgewerbe, stellen wir unserem Cannabis-Doktorchen Praxisräume zur Verfügung.
Alles, was man dazu benötigt, ist eine Immobilie aus dem Liegenschaftsfonds Berlin, eine Halle, eine olle Fabrik, ein ungenutzte Grundstück und viele fleißige Hände, die bei der Gestaltung des „Grünen Palastes“ mithelfen.
Was wir brauchen sind Schlagzeilen, und die gibt’s, wie man an der „Millionärswahl“ sieht, gratis. Georg wird in naher Zukunft ein gefragter Mann sein, und ich sehe ihn schon bei Lanz, Maischberger und Konsorten sitzen. Schon jetzt ist er der Ansprechpartner, wenn die Redakteure Antworten auf ihre Fragen suchen, die „taz“ hat sogar schon die erste Homestory veröffentlicht.
Deshalb will ich auch meinen Wunsch nach einen „Hanf-Kultur-Haus“ erneuern. Was das Hanfmuseum in Berlin mit seinem aus Spenden gesammelten Mini-Budget hinkriegt, müsste dem DHV doch ebenso gelingen. Außerdem gibt der DHV auf diesem Wege auch denen etwas zurück, die seit Jahren mitunter ihr letztes Hemd spenden und die Arbeit des DHV so erst ermöglichen. Schaffen wir uns im Herzen Berlins eine Begegnungsstätte, ein Vereinsheim, eben einen Ort, der in den Reisenführern der Welt Erwähnung findet und für jeden Touristen wie das Melkweg in Amsterdam ein Muss ist. Bieten wir einen Marktplatz für das Nutzhanfgewerbe, stellen wir unserem Cannabis-Doktorchen Praxisräume zur Verfügung.
Alles, was man dazu benötigt, ist eine Immobilie aus dem Liegenschaftsfonds Berlin, eine Halle, eine olle Fabrik, ein ungenutzte Grundstück und viele fleißige Hände, die bei der Gestaltung des „Grünen Palastes“ mithelfen.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Methusalem hat geschrieben:Wie ich bereits zum Ausdruck brachte, halte ich nichts von kostenintensiven Werbespots, zumal die Absurdität der Hanfprohibition Werbung genug ist. Täglich berichten die Medien über die Hexenjagd und kein Tag vergeht, an dem nicht mit gebusteten „Hanfplantagen“ getitelt wird. Der einigermaßen intelligente Bürger hat längst seine Meinung gebildet, wie man an den Strafrechtsprofessoren sieht, die sich für eine Entkriminalisierung stark gemacht haben. Letztlich wird die Entscheidung für einen neuen Weg in der Drogenpolitik nicht von unten, sondern von oben getroffen.
Was wir brauchen sind Schlagzeilen, und die gibt’s, wie man an der „Millionärswahl“ sieht, gratis. Georg wird in naher Zukunft ein gefragter Mann sein, und ich sehe ihn schon bei Lanz, Maischberger und Konsorten sitzen. Schon jetzt ist er der Ansprechpartner, wenn die Redakteure Antworten auf ihre Fragen suchen, die „taz“ hat sogar schon die erste Homestory veröffentlicht.
Deshalb will ich auch meinen Wunsch nach einen „Hanf-Kultur-Haus“ erneuern. Was das Hanfmuseum in Berlin mit seinem aus Spenden gesammelten Mini-Budget hinkriegt, müsste dem DHV doch ebenso gelingen. Außerdem gibt der DHV auf diesem Wege auch denen etwas zurück, die seit Jahren mitunter ihr letztes Hemd spenden und die Arbeit des DHV so erst ermöglichen. Schaffen wir uns im Herzen Berlins eine Begegnungsstätte, ein Vereinsheim, eben einen Ort, der in den Reisenführern der Welt Erwähnung findet und für jeden Touristen wie das Melkweg in Amsterdam ein Muss ist. Bieten wir einen Marktplatz für das Nutzhanfgewerbe, stellen wir unserem Cannabis-Doktorchen Praxisräume zur Verfügung.
Alles, was man dazu benötigt, ist eine Immobilie aus dem Liegenschaftsfonds Berlin, eine Halle, eine olle Fabrik, ein ungenutzte Grundstück und viele fleißige Hände, die bei der Gestaltung des „Grünen Palastes“ mithelfen.
genau! Mit dem Geld sollte was beständiges geschaffen werden. Werbung in den Medien, ich sprech da aus eigener Erfahrung, ist einfach verpulfertes Geld! In die Medien kommt man auch umsonst und diese Medienpräsenz ist auch viel seriöser und effektiver als ein oller Werbespot. Ich hoffe echt, dass der DHV nicht diese Idee mit der Fernsehwerbung umsetzt!
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FUAnslinger
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- Registriert: Sa 11. Jan 2014, 23:26
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Der einigermaßen intelligente Bürger lebt leider noch zu oft in der Welt "was in der Zeitung steht stimmt". Wenn das auch aufs TV übertragbar wäre (was wenn man sich die Quoten verschiedener Nachmittagssendungen anschaut nicht unwahrscheinlich ist), wäre ein TV Spot vielleicht nicht so verkehrt. Und dass die Entscheidungen zur Drogenpolitik von oben GETROFFEN werden stimmt. Aber nicht von selbst, wie die letzten Jahre bestätigen. Das kann also nur auf massiven Druck von unten geschehen. Dessen bin ich mir mittlerweile sicher.Methusalem hat geschrieben: Der einigermaßen intelligente Bürger hat längst seine Meinung gebildet, wie man an den Strafrechtsprofessoren sieht, die sich für eine Entkriminalisierung stark gemacht haben. Letztlich wird die Entscheidung für einen neuen Weg in der Drogenpolitik nicht von unten, sondern von oben getroffen.
Feine Idee, ohne Frage. Da würde ich mein handwerkliches Geschick dann auch gerne mit einbringen.Methusalem hat geschrieben: Deshalb will ich auch meinen Wunsch nach einen „Hanf-Kultur-Haus“ erneuern. Was das Hanfmuseum in Berlin mit seinem aus Spenden gesammelten Mini-Budget hinkriegt, müsste dem DHV doch ebenso gelingen. Außerdem gibt der DHV auf diesem Wege auch denen etwas zurück, die seit Jahren mitunter ihr letztes Hemd spenden und die Arbeit des DHV so erst ermöglichen. Schaffen wir uns im Herzen Berlins eine Begegnungsstätte, ein Vereinsheim, eben einen Ort, der in den Reisenführern der Welt Erwähnung findet und für jeden Touristen wie das Melkweg in Amsterdam ein Muss ist. Bieten wir einen Marktplatz für das Nutzhanfgewerbe, stellen wir unserem Cannabis-Doktorchen Praxisräume zur Verfügung.
Alles, was man dazu benötigt, ist eine Immobilie aus dem Liegenschaftsfonds Berlin, eine Halle, eine olle Fabrik, ein ungenutzte Grundstück und viele fleißige Hände, die bei der Gestaltung des „Grünen Palastes“ mithelfen.
Insgesamt, so schön der Gewinn ist, auch eine schwierige Situation um
a) der Sache dienlich zu sein
b) das Geld nicht zu verschleudern (man kann es nur einmal ausgeben)
c) möglichst den Unterstützern und deren Gedanken gerecht zu werden
So kurz nach der Show sollte man eh nur diskutieren, aber keine schnellen Entscheidungen treffen. Freu mich schon, wenn Georg sich hier äußert. Ein kurzer Blick in seine Gefühlslage, fände ich schon äußerst spannend.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Evtl. könnte auch das Shop-Angebot ausgebaut werden. Natürlich entsteht dadurch auch Mehrarbeit in Form von Bestellbearbeitung, Versand und Lager etc., aber mit geeigneten Produkten könnte auch hier evtl. stetige Einnahme generiert werden. Ich denke da an in Richtung Hanfprodukte: Kleidung, Kosmetika, Getränke, Alltagsgegenstände wie Hanf-Einkaufstaschen und weiteres. Ich hab zwar keine Ahnung wie gut man mit diesen Produkt verdienen kann, ist also "nur" ein Anreiz.
--
Off-Topic: Steffen Geyer
Entschuldigung für das folgende Thema welches eigtl. nicht in diesen Thread gehört, aber da es hier durchaus stark diskutiert wurde: Ich verfolge Steffen und seine Arbeit nun auch schon viele Jahre, kenne ihn aber nicht persönlich. Meiner bescheidenen Meinung nach spielt Steffen "ganz oben" bei der ganzen Thematik mit. An dieser Stelle ein ganz dickes Lob an dich Steffen, mach weiter so!!! Natürlich ist er die äusserliche(!) Personifizierung eines Rasta-Hippies
aber er hat einiges in der Birne und leistet, so wie ich das sehen kann, extrem viel Arbeit, auch für die Tage nach der kommenden Lagalisierung, für diese Szene.
Als Empfehlung möchte ich hier für alle Interessenten seinen YouTube Kanal und seine Serie "Weiß der Geyer?" empfehlen. In diesen, meiste 2 stündigen, Diskussionsrunden (mit dabei auch meisten Jost Leßmann von der Grünen Hilfe) werden sehr viele Argumente und Sichtweisen bearbeitet, u.a. für Aktivitäten der Szene, Rauschkunde/Wie lehrt man Kindern den vernünftigen Umgang mit Drogen uvw.
Steffen Geyer YouTube Kanal:
http://www.youtube.com/channel/UCR7sJuN2-oqpd7guPX7cYgw
Schönen Abend und viele Grüße
--
Off-Topic: Steffen Geyer
Entschuldigung für das folgende Thema welches eigtl. nicht in diesen Thread gehört, aber da es hier durchaus stark diskutiert wurde: Ich verfolge Steffen und seine Arbeit nun auch schon viele Jahre, kenne ihn aber nicht persönlich. Meiner bescheidenen Meinung nach spielt Steffen "ganz oben" bei der ganzen Thematik mit. An dieser Stelle ein ganz dickes Lob an dich Steffen, mach weiter so!!! Natürlich ist er die äusserliche(!) Personifizierung eines Rasta-Hippies
Als Empfehlung möchte ich hier für alle Interessenten seinen YouTube Kanal und seine Serie "Weiß der Geyer?" empfehlen. In diesen, meiste 2 stündigen, Diskussionsrunden (mit dabei auch meisten Jost Leßmann von der Grünen Hilfe) werden sehr viele Argumente und Sichtweisen bearbeitet, u.a. für Aktivitäten der Szene, Rauschkunde/Wie lehrt man Kindern den vernünftigen Umgang mit Drogen uvw.
Steffen Geyer YouTube Kanal:
http://www.youtube.com/channel/UCR7sJuN2-oqpd7guPX7cYgw
Schönen Abend und viele Grüße
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie der freien Entfaltung der Persönlichkeit. [Mark Twain]
DHV Sponsor aus Vernunft ... warum DU nicht?
DHV Sponsor aus Vernunft ... warum DU nicht?
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Hier hat er aber kräftig den Mund zu voll gehabt und kräftig ausgeteilt
"Auch in der deutschen Legalisierungsszene weckte “die Million” Begehrlichkeiten und vielfach scheint dabei die Gier den Verstand zu überstimmen."
http://usualredant.de/2013/11/08/5-grun ... onar-wird/
das meine ich damit, dass er das (hoffentlich bald) alte Denken und Auftreten verkörpert. Georg hat bewiesen, das es geht.
"Auch in der deutschen Legalisierungsszene weckte “die Million” Begehrlichkeiten und vielfach scheint dabei die Gier den Verstand zu überstimmen."
http://usualredant.de/2013/11/08/5-grun ... onar-wird/
das meine ich damit, dass er das (hoffentlich bald) alte Denken und Auftreten verkörpert. Georg hat bewiesen, das es geht.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Wieso nicht gleich in ein Unternehmen, welches Hanf-Produkte (ob jetzt Hanfsamenspeiseöl, Kleidung, Kosmetika oder Baubranche wie Thermohanf) produziert einsteigen ? Wobei ich persönlich glaube, dass Hanf in Kosmetika und in Baubranche die Zukunft ist - neben Hanf als Medizin und Genussmittel.steko hat geschrieben:Evtl. könnte auch das Shop-Angebot ausgebaut werden. Natürlich entsteht dadurch auch Mehrarbeit in Form von Bestellbearbeitung, Versand und Lager etc., aber mit geeigneten Produkten könnte auch hier evtl. stetige Einnahme generiert werden. Ich denke da an in Richtung Hanfprodukte: Kleidung, Kosmetika, Getränke, Alltagsgegenstände wie Hanf-Einkaufstaschen und weiteres. Ich hab zwar keine Ahnung wie gut man mit diesen Produkt verdienen kann, ist also "nur" ein Anreiz.
Schönen Abend und viele Grüße
Übrigens: http://www.welt.de/finanzen/article1238 ... ktien.html
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Methusalem
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- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 20:54
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ja, etwas Beständiges, etwas Nachhaltiges sollte mit der Kohle initiiert werden. Und an dieser Stelle kann ich nur immer wieder betonen, sich an dem zu orientieren, was die Niederländer bzw. Kopenhagener vor vierzig Jahren auf die Beine stellten.
Die Zeit ist auch in Deutschland reif, sich mal etwas zu solidarisieren und die Pro-Hanf-Bewegung zu einen. Führen wir das zusammen, was zusammen gehört. Es darf nicht sein, dass Projekte wie das Hanflabyrinth sang- und klanglos einschlafen, das Hanfmuseum permanent am Existenzminimum herumschrammt, der DHV zusammen mit dem Hanf Journal in einer dunklen Parterrewohnung residiert. Geben wir all diesen Initiativen ein ordentliches Dach über dem Kopf, unter dem sich auch das Hanfgewerbe einmieten kann – und der Rubel rollt in die richtige Richtung.
Die Zeit ist auch in Deutschland reif, sich mal etwas zu solidarisieren und die Pro-Hanf-Bewegung zu einen. Führen wir das zusammen, was zusammen gehört. Es darf nicht sein, dass Projekte wie das Hanflabyrinth sang- und klanglos einschlafen, das Hanfmuseum permanent am Existenzminimum herumschrammt, der DHV zusammen mit dem Hanf Journal in einer dunklen Parterrewohnung residiert. Geben wir all diesen Initiativen ein ordentliches Dach über dem Kopf, unter dem sich auch das Hanfgewerbe einmieten kann – und der Rubel rollt in die richtige Richtung.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich schlage vor, einen Teil des Geldes in die Erneuerung der Homepage zu investieren und eine professionelle Agentur damit zu beauftragen. Die Investition in eine vernünftige Plattform wäre jedenfalls etwas Dauerhaftes.
Außerdem würde ich mir ein Video wünschen, wie das der Uruguayer vor einigen Wochen/Monaten: Proyecto de ley de regulacion de la marihuana Uruguay
Das Video sollte dann natürlich auf Deutschland zugeschnitten sein und die aktuelle Rechtslage, mit den daraus resultierenden Problemen erläutern und alternative Lösungsansätze präsentieren (Social Clubs/Drogenfachgeschäfte/Coffee-Shops/Etc.). Solche Videos wecken das Interesse und können innerhalb kürzester Zeit viel Wissen vermitteln und zur Aufklärung beitragen.
Außerdem würde ich mir ein Video wünschen, wie das der Uruguayer vor einigen Wochen/Monaten: Proyecto de ley de regulacion de la marihuana Uruguay
Das Video sollte dann natürlich auf Deutschland zugeschnitten sein und die aktuelle Rechtslage, mit den daraus resultierenden Problemen erläutern und alternative Lösungsansätze präsentieren (Social Clubs/Drogenfachgeschäfte/Coffee-Shops/Etc.). Solche Videos wecken das Interesse und können innerhalb kürzester Zeit viel Wissen vermitteln und zur Aufklärung beitragen.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll? Mir erschließt sich nicht der Sinn hinter dieser Idee. Was bringt es uns, wenn wir jetzt einen Haufen Geld in eine neue, schönere Location für den DHV, das Hajo, usw. investieren und sozusagen eine Firmen-WG gründen? Danach arbeiten zwar alle an schöneren Locations, aber bewegt hat das dann sicherlich gar nichts, außer die Möbel. Dann stehen wir wieder da, wo wir vor wenigen Tagen waren, nur an einen schöneren Platz? Außerdem besteht Deutschland aus mehr, als nur Berlin. Mir nutzt das reichlich wenig, wenn in Berlin zig neue Firmen und Locations entstehen, denn Berlin ist einige Hundert Kilometer von mir entfernt. Inwiefern das der Sache nützlich sein soll, erschließt sich mir einfach nicht.Methusalem hat geschrieben:Geben wir all diesen Initiativen ein ordentliches Dach über dem Kopf, unter dem sich auch das Hanfgewerbe einmieten kann – und der Rubel rollt in die richtige Richtung.
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
War zwar nicht meine Idee. Aber es würde nützen, dass die Personen die sich schon lange bemühen eine bessere Arbeitsumgebung hätten, und dann entspannter, effektiver etc. Arbeiten könnten. Wenn sie "ordentlich" Räumlichkeiten hätten, könnte man mögliche Großsponsoren dort Empfangen etc. ... . Nur so zum Beispiel…Nordel hat geschrieben:I
Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, was ich davon halten soll? Mir erschließt sich nicht der Sinn hinter dieser Idee. Was bringt es uns, wenn wir jetzt einen Haufen Geld in eine neue, schönere Location für den DHV, das Hajo, usw. investieren und sozusagen eine Firmen-WG gründen? Danach arbeiten zwar alle an schöneren Locations, aber bewegt hat das dann sicherlich gar nichts, außer die Möbel. Dann stehen wir wieder da, wo wir vor wenigen Tagen waren, nur an einen schöneren Platz? Außerdem besteht Deutschland aus mehr, als nur Berlin. Mir nutzt das reichlich wenig, wenn in Berlin zig neue Firmen und Locations entstehen, denn Berlin ist einige Hundert Kilometer von mir entfernt. Inwiefern das der Sache nützlich sein soll, erschließt sich mir einfach nicht.Methusalem hat geschrieben:Geben wir all diesen Initiativen ein ordentliches Dach über dem Kopf, unter dem sich auch das Hanfgewerbe einmieten kann – und der Rubel rollt in die richtige Richtung.
Und wenn sich in Berlin etwas tun würde( komme selbst aus RLP), dann würde die Wahrscheinlichkeit dass sich eine Debatte in Deutschland entwickelt bzw. dass es auf andere Bundesländer übergreift enorm steigen. Selbst das weit entfernte Uruguay hat irgendwie einen Einfluss...was dein Post und der Videolink zeigen.
Das Video hatte ich bisher übersehen, so was in der Art wäre doch Top und gar nicht mal so Teuer, oder ?! Denn bei Funk und Fernsehen wird sich doch auch der ein oder andere Hanf-Freund finden lassen, der das ganze unterstützen kann.
Gruß Bob
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FUAnslinger
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Zustimmung. Muss gestehen, dass ich mich auch ein bisl an diesem Video aufhänge. Und was die Kosten für das Senden im TV angeht...es gibt ja auch noch Youtube u.ä., wo sich mittlerweile solche Clips noch weitaus schneller verbreiten.Nordel hat geschrieben:
Außerdem würde ich mir ein Video wünschen, wie das der Uruguayer vor einigen Wochen/Monaten: Proyecto de ley de regulacion de la marihuana Uruguay
Das Video sollte dann natürlich auf Deutschland zugeschnitten sein und die aktuelle Rechtslage, mit den daraus resultierenden Problemen erläutern und alternative Lösungsansätze präsentieren (Social Clubs/Drogenfachgeschäfte/Coffee-Shops/Etc.). Solche Videos wecken das Interesse und können innerhalb kürzester Zeit viel Wissen vermitteln und zur Aufklärung beitragen.
Dieser Clip hat 30 sek. (ok, sehe grad ist die lange Version, gibt auch noch eine 30 sek. Version https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q= ... 0103,d.Yms ) und nachweislich enorm viel gebracht. Der produzierte Film müsste natürlich genau so sitzen, wie der unserer südamerikanischen Freunde. Da sehe ich die Kunst und nicht, gerade nach dem Gewinn, in den Kosten.
Hach ist das schön, überhaupt solche Gedankenspiele jetzt durchspielen zu können. Diese Aufbruchstimmung muss unbedingt erhalten bzw. noch angefeuert werden.
€ sehe grad dass ich den Colorado Clip mit dem Uruguay Clip verwechselt habe. Der Colorado Clip würde mir schon reichen
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Danke Nordel, bin da ganz deiner Meinung.
Zum Thema Sinn oder Unsinn von Werbung: Ich denke viele hier unterschätzen die Wirkung von Werbung, oder überschätzen vielleicht auch die Kosten. Inbesondere das Argument, dass Werbung verschwendetes Geld wäre - das sind doch bisher alles nur Vermutungen? Werbung kann funktionieren, sonst gäbe es sie nicht. Wieso das beim DHV jetzt nicht funktionieren kann, wurde bisher nicht verständlich dargelegt.
Durch Werbung würde der DHV einem breiteren Publikum bekannt. Ich vermute dass sehr viele Konsumenten in Deutschland nichtmal wissen, dass es den DHV gibt - oder vielleicht nur mal "irgendwie davon gehört haben". Mit Werbung bestünde die Möglichkeit, den DHV mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Das könnte dazu führen, dass das Thema salonfähiger wird, und mehr Menschen darüber reden.
Ich denke die meisten Menschen sind von der "Legalisierung aus Vernunft" überzeugbar - es ist ein objektiv schädliches, unverhältnismäßiges, unnützes Gesetz, das hier bekämpft wird. Der einzige Grund für dessen Weiterbestehen ist die Unaufgeklärtheit und Angst der Bevölkerung.
Natürlich kann Werbung verpuffen.. man kann viel falsch machen. Ich denke Georg wird dazu in den nächsten Tagen noch genauere Details liefern, was das denn so kosten soll, wieviele Werbespots, etc. - ich denke die Idee mit dem Werbespot kommt nicht von ungefähr.
Ich persönlich glaube jedenfalls, dass so ein Werbespot einen merklichen Einfluss auf die Anzahl der Facebook-Fans haben wird
.
Zum Thema Sinn oder Unsinn von Werbung: Ich denke viele hier unterschätzen die Wirkung von Werbung, oder überschätzen vielleicht auch die Kosten. Inbesondere das Argument, dass Werbung verschwendetes Geld wäre - das sind doch bisher alles nur Vermutungen? Werbung kann funktionieren, sonst gäbe es sie nicht. Wieso das beim DHV jetzt nicht funktionieren kann, wurde bisher nicht verständlich dargelegt.
Durch Werbung würde der DHV einem breiteren Publikum bekannt. Ich vermute dass sehr viele Konsumenten in Deutschland nichtmal wissen, dass es den DHV gibt - oder vielleicht nur mal "irgendwie davon gehört haben". Mit Werbung bestünde die Möglichkeit, den DHV mehr ins Bewusstsein der Menschen zu bringen. Das könnte dazu führen, dass das Thema salonfähiger wird, und mehr Menschen darüber reden.
Ich denke die meisten Menschen sind von der "Legalisierung aus Vernunft" überzeugbar - es ist ein objektiv schädliches, unverhältnismäßiges, unnützes Gesetz, das hier bekämpft wird. Der einzige Grund für dessen Weiterbestehen ist die Unaufgeklärtheit und Angst der Bevölkerung.
Natürlich kann Werbung verpuffen.. man kann viel falsch machen. Ich denke Georg wird dazu in den nächsten Tagen noch genauere Details liefern, was das denn so kosten soll, wieviele Werbespots, etc. - ich denke die Idee mit dem Werbespot kommt nicht von ungefähr.
Ich persönlich glaube jedenfalls, dass so ein Werbespot einen merklichen Einfluss auf die Anzahl der Facebook-Fans haben wird
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FUAnslinger
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Kann ich aus meinem Bekanntenkreis und vor allem aus meinem entfernten Bekanntenkreis her nur bestätigen. Und ich kann niemandem einen Vorwurf machen. Auch ich habe im letzten Jahr bestimmt ein paar Monate am Stück nicht hier reingeschaut, geschweige denn mich endlich mal angemeldet. Wenn es beruflich hoch her geht und man nirgendwo drauf aufmerksam gemacht wird, man zu Hause Stress hat, geht das schon mal unter.johannes hat geschrieben:
Durch Werbung würde der DHV einem breiteren Publikum bekannt. Ich vermute dass sehr viele Konsumenten in Deutschland nichtmal wissen, dass es den DHV gibt - oder vielleicht nur mal "irgendwie davon gehört haben".
Unzählige Unternehmen geben viel Geld für Werbung aus, teilweise sehr viel Geld. Ich glaube nicht, dass die das einfach so machen, ohne das Wissen, dass es kurz- mittel- oder zumindest langfristig Profit bedeutet. Und selbst bei eingefleischten Werbeverweigerern, kann man ab und zu miterleben, wie sie in die Falle tappen
Kleiner, prägnanter Clip, der sich wie von selbst verbreitet. Ich weiß, einfach dahergesagt. Aber in der heutigen Zeit nicht unmöglich.
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Methusalem
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Dass Berlin die Bundeshauptstadt ist, dafür kann die Stadt nichts. Wäre Bonn die Schaltstelle bundesdeutscher Politik, hätten die Rheinländer den Zuschlag bekommen. Der Einwand ist daher wohl eher einer lokalpatriotischen Befindlichkeit geschuldet, die exakt das verhindert, was zu wünschen wäre – volksstammübergreifende Solidarität statt Neid.
Der DHV wurde nun mal vor zehn Jahren im Schatten des Bundeskanzleramtes gegründet, und Berlin ist derzeit – auch wenn es die Bayern und Rheinländer nicht so gerne hören – der Nabel der Republik, auf den die ganze Welt schaut. Der Einwand, dass Deutschland aus mehr als nur Berlin besteht, ist daher nur ein Alibi-Argument, das mehr spaltet, als zusammenführt. Dass Berlin einige hundert Kilometer weit entfernt ist, sollte für Menschen, die das Ego nicht über die Gemeinschaft stellen, kein Hinderungsgrund für solidarisches Denken und Handeln sein.
Zudem erschließt sich mir nicht, wieso der DHV nicht aus seiner in einer stillen Wohnstraße versteckten Parterrebutze an einen Ort ziehen soll, wo der Bär steppt. Selbst Headshops suchen die Nähe zu den Touristen der Stadt. Bessere Werbung kann man für sich doch nicht machen.
Warum also soll sich der DHV nicht repräsentativ einmieten, umrahmt von Growshops, einer Beratungsstelle des IACM, einem Café, einer Bühne etc.? Was in Kopenhagen möglich ist, muss doch auch in Berlin funzen. Das Startkapital dafür ist vorhanden; nun heißt es dieses zu mehren und die Wirtschaftskraft zu bündeln. Und wenn das klappt, gibt's bestimmt auch schon bald ein paar Dependancen in Köln und München.
Der DHV wurde nun mal vor zehn Jahren im Schatten des Bundeskanzleramtes gegründet, und Berlin ist derzeit – auch wenn es die Bayern und Rheinländer nicht so gerne hören – der Nabel der Republik, auf den die ganze Welt schaut. Der Einwand, dass Deutschland aus mehr als nur Berlin besteht, ist daher nur ein Alibi-Argument, das mehr spaltet, als zusammenführt. Dass Berlin einige hundert Kilometer weit entfernt ist, sollte für Menschen, die das Ego nicht über die Gemeinschaft stellen, kein Hinderungsgrund für solidarisches Denken und Handeln sein.
Zudem erschließt sich mir nicht, wieso der DHV nicht aus seiner in einer stillen Wohnstraße versteckten Parterrebutze an einen Ort ziehen soll, wo der Bär steppt. Selbst Headshops suchen die Nähe zu den Touristen der Stadt. Bessere Werbung kann man für sich doch nicht machen.
Warum also soll sich der DHV nicht repräsentativ einmieten, umrahmt von Growshops, einer Beratungsstelle des IACM, einem Café, einer Bühne etc.? Was in Kopenhagen möglich ist, muss doch auch in Berlin funzen. Das Startkapital dafür ist vorhanden; nun heißt es dieses zu mehren und die Wirtschaftskraft zu bündeln. Und wenn das klappt, gibt's bestimmt auch schon bald ein paar Dependancen in Köln und München.
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FUAnslinger
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Absolut nachvollziehbar und berechtigt, dass die, die in den letzten Jahren viel für den DHV getan haben, jetzt auch mal von der Situation profitieren wollen.
Ebenfalls berechtigt, dass die, die es möglich gemacht haben, ihre Ideen einbringen und gerne etwas "direkt" davon spüren möchten.
Aufgrund der Summe des Gewinns (ob jetzt mit oder ohne Steuer...Georg wirds bestimmt bald entgültig auflösen (wenn er darf) ) und vor allem der selben Interessen, sollte das jawohl beides locker möglich sein.
Und Berlin ist (ich bin Rheinländer) ja auch nicht am Ende der Welt. Von wo die Welle anfängt zu rollen, ist mir persönlich total egal. Denn wenn sie groß genug ist, erreicht sie uns alle irgendwann
Ebenfalls berechtigt, dass die, die es möglich gemacht haben, ihre Ideen einbringen und gerne etwas "direkt" davon spüren möchten.
Aufgrund der Summe des Gewinns (ob jetzt mit oder ohne Steuer...Georg wirds bestimmt bald entgültig auflösen (wenn er darf) ) und vor allem der selben Interessen, sollte das jawohl beides locker möglich sein.
Und Berlin ist (ich bin Rheinländer) ja auch nicht am Ende der Welt. Von wo die Welle anfängt zu rollen, ist mir persönlich total egal. Denn wenn sie groß genug ist, erreicht sie uns alle irgendwann
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Sorry, aber wirfst du mir hier gerade etwa neid vor? Ich kann dir vergewissern, dass ich ganz sicher nicht neidisch bin, auf was auch? Ich hätte mich genauso gegen diese Idee ausgesprochen, wenn es sich bei der Location um eine Stadt mitten in NRW gehandelt hätte. Mir ist die Stadt und der Ort völlig schnuppe, mir geht es nur darum, dass von dieser Idee immer nur diejenigen profitieren, die in der Nähe der neuen Location wohnen und der Rest leer ausgeht.Methusalem hat geschrieben:Dass Berlin die Bundeshauptstadt ist, dafür kann die Stadt nichts. Wäre Bonn die Schaltstelle bundesdeutscher Politik, hätten die Rheinländer den Zuschlag bekommen. Der Einwand ist daher wohl eher einer lokalpatriotischen Befindlichkeit geschuldet, die exakt das verhindert, was zu wünschen wäre – volksstammübergreifende Solidarität statt Neid.
Was hat das bitte mit Ego zu tun? Ich wage mal zu behaupten, dass ich zu den Menschen gehöre, die die Interessen der Gemeinschaft ständig über die eigenen Interessen stellen, das kannst du dir auch gerne von sehr vielen bestätigen lassen. Ich sehe hinter dieser Idee einfach keinen Sinn, das ist alles. Inwiefern ist der Bewegung denn damit geholfen, wenn sich der Hajo oder der IACM ein neues Büro einrichtet? Inwiefern ist der Bewegung damit geholfen, wenn in Berlin eine neue Location entsteht, in der alle Hanfaktiven Firmen sich zu einer Kommune zusammenschließen? Für mich ist das rausgeschmissenes Geld, denn die Zusammenarbeit klappt auch jetzt, dazu muss der DHV nicht der Nachbar des IACM sein.Methusalem hat geschrieben: Dass Berlin einige hundert Kilometer weit entfernt ist, sollte für Menschen, die das Ego nicht über die Gemeinschaft stellen, kein Hinderungsgrund für solidarisches Denken und Handeln sein.
Es ist etwas anderes, wenn der DHV umzieht und seine technischen Hilfsmittel aufbessert, als wenn wir allen Firmen einen Umzug bezahlen (Growshops, Headshops, Hanfjournal, IACM, usw. usf.). Sorry, aber ich kann mir etwas Besseres mit dem Geld vorstellen, als allen Hanf-Firmen jetzt einen Umzug zu einer besseren Location zu finanzieren.Methusalem hat geschrieben: Zudem erschließt sich mir nicht, wieso der DHV nicht aus seiner in einer stillen Wohnstraße versteckten Parterrebutze an einen Ort ziehen soll, wo der Bär steppt. Selbst Headshops suchen die Nähe zu den Touristen der Stadt. Bessere Werbung kann man für sich doch nicht machen.
Diese Location in Kopenhagen ist bestimmt nicht aus dem Nichts entstanden. Ich nehme an, da haben sich über die Zeit immer mehr Firmen angesiedelt, die mit dem Thema zu tun haben. Die Location in Kopenhagen ist sicherlich nicht von einer einzigen Firma gegründet worden, die dann anschließend allen anderen Firmen den Umzug und die Pacht bezahlt haben. Wenn du eine Location schaffen willst, die von Growshops, Beratungsstellen, Cafes und Bühnen umrahmt wird, wirst du mit der einen Million nicht weit kommen.Methusalem hat geschrieben: Warum also soll sich der DHV nicht repräsentativ einmieten, umrahmt von Growshops, einer Beratungsstelle des IACM, einem Café, einer Bühne etc.? Was in Kopenhagen möglich ist, muss doch auch in Berlin funzen. Das Startkapital dafür ist vorhanden; nun heißt es dieses zu mehren und die Wirtschaftskraft zu bündeln. Und wenn das klappt, gibt's bestimmt auch schon bald ein paar Dependancen in Köln und München.
Mein Anliegen ist es die Leute aufzuklären und keine Location zu gründen, in der sich anschließend zu 95% nur Konsumenten aufhalten, die sowieso nicht überzeugt werden müssen. Wenn der DHV sich neu einrichtet, habe ich gar nichts dagegen, aber ich sehe es ehrlich gesagt nicht ein, jetzt den Wohltäter für alle Firmen zu spielen, die sich dem Thema widmen, denn davon hat am Ende gar keiner etwas, zumindest nicht die Hanfbewegung. Wir müssen Menschen überzeugen, die momentan anderer Meinung sind als wir, darum geht es doch, wenn wir einen regulären Markt durchsetzen wollen. Mit Konsumenten und Gleichgesinnten brauche ich nicht über dieses Thema reden, die brauche ich nicht zu erreichen, denn die teilen mein Anliegen sowieso.
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
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Methusalem
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Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Richtig, und schön gesagt mit der Welle.
Der DHV muss sich ja nicht gleich neben der Botschaft der USA am Brandenburger Tor einnisten. Mir schwebt eine olle Fabrik in Kreuzberg Nähe Görlitzer Park vor. Erstens gibt es dort Besucher ohne Ende, und zweitens regiert dort eine satte Mehrheit aus Piraten, Grünen und Linken, die dem Unternehmen eines „Hanf-Kultur-Hauses“ sicherlich offen und spendabel gegenüber stehen. Vergessen wir nicht, dass die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg ein Coffeeshopmodell für dcn Görlitzer Park gefordert hat. Und wer wäre da als Berater und Ansprechpartner zur denkbaren Umsetzung geeigneter als der DHV?
Der DHV muss sich so präsentieren, dass einfach kein Weg an dieser „Institution in Sachen Hanf“ vorbeiführt.
Überdies würde die „DHV-Hanffabrik“ einen Haufen Arbeitsplätze schaffen. Vom Handwerker, über den Türsteher bis zur Bürotippse – jede Frau, jeder Mann mit Herz und Seele wäre willkommen. Zudem würden sich die Growshops die Finger danach lecken, im „DHV-Paradiso“ einen Bauchladen ausklappen zu dürfen. Künstler und Plattenaufleger werden danach gieren, uns zu unterhalten, während wir lekker unserem Fressflash frönen. Und wenn wir dann vom vielen Kiffen und Fressen Bauchschmerzen haben, gehen wir in die Hanfapotheke, die neben dem Hanfbierausschank zu finden ist.
Alles was wir dafür brauchen, sind wir selbst – und natürlich Georg, der das Potential einer kleinen, stetig wachsenden Begegnungsstätte für Hanffreunde erkennt und dafür das Startkapital zur Verfügung stellt. Lässt sich unser Bruder dafür begeistern, haben wir alle wirklich beste Chancen, etwas ganz Großes auf die Beine zu stellen.
Der DHV muss sich ja nicht gleich neben der Botschaft der USA am Brandenburger Tor einnisten. Mir schwebt eine olle Fabrik in Kreuzberg Nähe Görlitzer Park vor. Erstens gibt es dort Besucher ohne Ende, und zweitens regiert dort eine satte Mehrheit aus Piraten, Grünen und Linken, die dem Unternehmen eines „Hanf-Kultur-Hauses“ sicherlich offen und spendabel gegenüber stehen. Vergessen wir nicht, dass die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg ein Coffeeshopmodell für dcn Görlitzer Park gefordert hat. Und wer wäre da als Berater und Ansprechpartner zur denkbaren Umsetzung geeigneter als der DHV?
Der DHV muss sich so präsentieren, dass einfach kein Weg an dieser „Institution in Sachen Hanf“ vorbeiführt.
Überdies würde die „DHV-Hanffabrik“ einen Haufen Arbeitsplätze schaffen. Vom Handwerker, über den Türsteher bis zur Bürotippse – jede Frau, jeder Mann mit Herz und Seele wäre willkommen. Zudem würden sich die Growshops die Finger danach lecken, im „DHV-Paradiso“ einen Bauchladen ausklappen zu dürfen. Künstler und Plattenaufleger werden danach gieren, uns zu unterhalten, während wir lekker unserem Fressflash frönen. Und wenn wir dann vom vielen Kiffen und Fressen Bauchschmerzen haben, gehen wir in die Hanfapotheke, die neben dem Hanfbierausschank zu finden ist.
Alles was wir dafür brauchen, sind wir selbst – und natürlich Georg, der das Potential einer kleinen, stetig wachsenden Begegnungsstätte für Hanffreunde erkennt und dafür das Startkapital zur Verfügung stellt. Lässt sich unser Bruder dafür begeistern, haben wir alle wirklich beste Chancen, etwas ganz Großes auf die Beine zu stellen.
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Selbstverständlich! Und die Grünen Männer von der Staatsmacht würden auch ganz bestimmt tatenlos dabei zusehen, wie in diesem Gebäude nach Lust und Laune gekifft wird, obwohl es weiterhin gegen die Rechtslage verstößt.Methusalem hat geschrieben:Überdies würde die „DHV-Hanffabrik“ einen Haufen Arbeitsplätze schaffen. Vom Handwerker, über den Türsteher bis zur Bürotippse – jede Frau, jeder Mann mit Herz und Seele wäre willkommen. Zudem würden sich die Growshops die Finger danach lecken, im „DHV-Paradiso“ einen Bauchladen ausklappen zu dürfen. Künstler und Plattenaufleger werden danach gieren, uns zu unterhalten, während wir lekker unserem Fressflash frönen. Und wenn wir dann vom vielen Kiffen und Fressen Bauchschmerzen haben, gehen wir in die Hanfapotheke, die neben dem Hanfbierausschank zu finden ist.
"Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher." (Galileo Galilei)
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Ich glaube dafür würden 1 Million Euro nicht reichen.
Und Coffeeshop muss ja auch erst noch durch das BfArM abgesegnet werden - was eher unwahrscheinlich ist, da von den Regierungsparteien abhängig und auf die 3 Cannabis-freundlichen Parteien Piraten, Linke und Grüne im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sollte man auch nicht alle Hoffnungen setzen. Politiker können einen ganz schnell fallenlassen, falls sie einem überhaupt mal geholfen haben.
Und Coffeeshop muss ja auch erst noch durch das BfArM abgesegnet werden - was eher unwahrscheinlich ist, da von den Regierungsparteien abhängig und auf die 3 Cannabis-freundlichen Parteien Piraten, Linke und Grüne im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sollte man auch nicht alle Hoffnungen setzen. Politiker können einen ganz schnell fallenlassen, falls sie einem überhaupt mal geholfen haben.
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Methusalem
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- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 20:54
Re: Millionärswahl - Was machen mit einer Millionen?
Nordel, Du denkst zu ängstlich. In Berlin steht doch längst alles auf der Kippe. Und sollen sie doch einreiten und Rauchpiece und Jointstummel vom Boden aufsammeln. Das befeuert nur die öffentliche Diskussion, wenn die im Hause ansässige Beratungsstelle für Cannabispatienten gestürmt und verwüstet wird.
Und woher weißt Du, dass man mit dem Startkapital nichts Nachhaltiges auf gesunde Füße stellen kann?
Auch die Annahme, mit Werbung die zu erreichen, die nicht erreichbar sind, ist reichlich kühn. Papier bedrucken und Filme belichten kostet nicht wenig, abgesehen von der anschließenden Platzierung. Selbst wenn so ein Clip als Dauerschleife auf YT läuft, erreicht man nicht die, die man erreichen will. Wenn schon, denn schon, und das heißt, der Clip muss samstags zur Sportschau geschaltet werden - dreimal hintereinander. Das wäre natürlich der Knaller.
Nee, nee, aus finanztechnischer Sicht wäre es da schon sinnvoller, Lotto zu spielen oder eben in eine schöne „Location“ zu investieren, die langfristig Profit macht.
Und woher weißt Du, dass man mit dem Startkapital nichts Nachhaltiges auf gesunde Füße stellen kann?
Auch die Annahme, mit Werbung die zu erreichen, die nicht erreichbar sind, ist reichlich kühn. Papier bedrucken und Filme belichten kostet nicht wenig, abgesehen von der anschließenden Platzierung. Selbst wenn so ein Clip als Dauerschleife auf YT läuft, erreicht man nicht die, die man erreichen will. Wenn schon, denn schon, und das heißt, der Clip muss samstags zur Sportschau geschaltet werden - dreimal hintereinander. Das wäre natürlich der Knaller.
Nee, nee, aus finanztechnischer Sicht wäre es da schon sinnvoller, Lotto zu spielen oder eben in eine schöne „Location“ zu investieren, die langfristig Profit macht.