hallo leute,
mein name ist zé do rock, ich bin ein brasilianischer schriftsteller, manchmal mach ich auch filme und ich hab ein projekt fyr einen science-fiction-film yber krebs und die pharmaindustrie. aber ich werd ihn nur machen wenn bei meinen recherchen klar wird, dass es bessere alternativen gibt als die schulmedizinische, was krebsbehandlung betrifft. und das ist nicht leicht, weil fyr das medizinische establishment es yberhaupt keine alternatiwe medizin gibt, also werden fälle von heilungen durch alternatiwe medizin einfach als "spontane heilung" betrachtet und gar nicht extra gezählt, und die offiziellen statistiken scheinen einiges zu verschweigen. fyr die alternatiwen medizinrichtungen gibt es nur pauschalaussagen aber bis jetzt hab ich noch keine harte zahlen gesehen. daher versuch ich wenigstens, meine eigene datenbank zu erstellen (ich mach das schon seit zwei jahren).
was ich brauch sind allgemeine daten von krebspazienten, und wenn ihr welche habt, von verwandten, freunden, bekannten, oder von sich selber, und sie mir schicken könntet, wär ich euch sehr dankbar. das ganze läuft diskret, man muss keine namen nennen sondern nur den ersten buchstaben vom vornamen geben, dann den lezten, dann den ersten buchstaben vom nachnamen und dann den lezten. so wär die abkyrzung fyr angela merkel AAML, von barack obama BKOA.
die fragen:
1) in welchem jahr war die diagnose?
2) welche art von krebs war/is es?
3) welche art von behandlung (schulmedizinisch (chemo, bestrahlung), und/oder alternatiwe medizin, und wenn ja, welche?)
4) wie ging es dem menschen 5 jahre nach der diagnose - tot oder lebend, und wenn lebend, mit krebs oder nich mehr? wenn es keine 5 jare her sind, wie get es dem menschen jez?
dann noch zwei extra-fragen:
5) is/war der mensch ein raucher?
6) is/war der mensch yber 80?
ma muss nich alle fragen beantworten können, aber fragen 3 und 4 weren schon essenziell. die antworten könnt ir an mich shiken (ze@zedorock.net) oder auch hir beantworten.
inzwishen hab ich yba 100 substanzen, dieten, metoden, kliniken gefunden, die angeblich krebs heilen können, aba file erwaisen sich snell als sakgassen. bei einigen könnte was dahinta sein, bei 2 is es für mich klar, dass sie wirken. eine von ihnen is cannabis. nur, es is zwar klar dass es bei vielen patienten wirkt, aber inwieweit es wirkt, vor allem im vergleich zur shulmedizin, is noh völlig unklar. rick simpson spricht von erfolg in 75% der fälle, aba tabellen un vor allem angaben dazu, wieviele patienten sich auch parallel shulmedizinish behandeln haben lassen, fehlen eben...
ich dank euch,
ba ba
zé do rock
krebs-statistik
Re: krebs-statistik
Ola zedorock !
Mich deucht, das altmittelhochdeutsche (oder so
) y feiert in deinem Beitrag fröhliche Auferstehung
Aber aus den Kritiken von amazon weiss ich jetzt, das Du einen eher unkonventionellen Schreibstil frönst.
Hm, ein SF-Film soll es also werden... sicher ? Meine Fantasie geht eher in Richtung Horror-film, ala Gebrüder Grimm "Von einem, der auszog, um das Fürchten zu lernen".
Bin ja selber seit über 6 Jahren Krebspatientin, erst zwei verschiedene Krebsarten in beiden Brüsten mit Metastasen in der Wirbelsäule und den Rippen. Unterdessen hat er weiter gestreut, die Leber durfte sich vor 2 Jahren über neue Mitbewohner freuen. Achso, unheilbar ist er lt. Aussagen der Ärzte auch. Sie versuchen halt sein Wachstum und eine weitere Metasisierung zu unterdrücken. Also schon eine Art Palliativmedizin.
Lt. einem meiner Naturheilkundeärzte habe ich einen tricky Krebs, der kann zwischen Hormonsensibel und nichtsensibel hin-und herswitchen. Seit letztem Jahr ist nicht sensibel dran und ich nehm seit Februar Dauer-Chemo-Tabletten. Dazu ein Mittel, was das Wachstum der Knochenmetas eindämmt. Erst waren es Anti-Hormone und Bisphosphonate, da habe ich allerdings Kiefernekrosen drauf bekommen.
Meine Klinik in München investiert sehr viel Geld in die Krebsforschung und zunehmend als Ergänzung auch in die Naturheilkunde. Zusätzlich bekomme ich von meinem Hausarzt Naturheilmittel (Mistelspritzen, Sauerstoffinhalationen, aufbauende Infusionen mit Selen, Zink etc.)
Den Tip bzw. eine Anfrage seitens der Klinik ob ich eine Studie zum Gebrauch von (Nutz)Hanföl mitmachen würde, habe ich abgelehnt, da ich nur eine Produktlinie einer Pharmafirma hätte nutzen dürfen. So kann ich zwischen verschiedenen Firmen rumprobieren und das wählen, wo ich das Gefühl habe, es tut mir gut. Try and error, aber das wärs mit der Pharmafirma auch gewesen, nur hätte ich nicht wechseln dürfen bzw. abbrechen müssen, wenns schief geht.
Allerdings würde ich mich nie auf ein Naturheilkundemittel (auch nicht aufs Roy-Simpson-Öl) allein als Therapie verlassen, Du schreibst ja selber, das meiste ist Abzocke bzw. eine Sackgasse.
Ich weiss nicht, ob Du hier mit deiner Anfrage richtig bist, Krebspatienten sind nach meinem Eindruck hier eher stille Mitleser.
Du kannst ja mal beim http://www.krebs-kompass.de/ reinschauen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob deine Anfrage da zugelassen wird.
Liebe Grüße
Aurora
Mich deucht, das altmittelhochdeutsche (oder so
Aber aus den Kritiken von amazon weiss ich jetzt, das Du einen eher unkonventionellen Schreibstil frönst.
Hm, ein SF-Film soll es also werden... sicher ? Meine Fantasie geht eher in Richtung Horror-film, ala Gebrüder Grimm "Von einem, der auszog, um das Fürchten zu lernen".
Bin ja selber seit über 6 Jahren Krebspatientin, erst zwei verschiedene Krebsarten in beiden Brüsten mit Metastasen in der Wirbelsäule und den Rippen. Unterdessen hat er weiter gestreut, die Leber durfte sich vor 2 Jahren über neue Mitbewohner freuen. Achso, unheilbar ist er lt. Aussagen der Ärzte auch. Sie versuchen halt sein Wachstum und eine weitere Metasisierung zu unterdrücken. Also schon eine Art Palliativmedizin.
Lt. einem meiner Naturheilkundeärzte habe ich einen tricky Krebs, der kann zwischen Hormonsensibel und nichtsensibel hin-und herswitchen. Seit letztem Jahr ist nicht sensibel dran und ich nehm seit Februar Dauer-Chemo-Tabletten. Dazu ein Mittel, was das Wachstum der Knochenmetas eindämmt. Erst waren es Anti-Hormone und Bisphosphonate, da habe ich allerdings Kiefernekrosen drauf bekommen.
Meine Klinik in München investiert sehr viel Geld in die Krebsforschung und zunehmend als Ergänzung auch in die Naturheilkunde. Zusätzlich bekomme ich von meinem Hausarzt Naturheilmittel (Mistelspritzen, Sauerstoffinhalationen, aufbauende Infusionen mit Selen, Zink etc.)
Den Tip bzw. eine Anfrage seitens der Klinik ob ich eine Studie zum Gebrauch von (Nutz)Hanföl mitmachen würde, habe ich abgelehnt, da ich nur eine Produktlinie einer Pharmafirma hätte nutzen dürfen. So kann ich zwischen verschiedenen Firmen rumprobieren und das wählen, wo ich das Gefühl habe, es tut mir gut. Try and error, aber das wärs mit der Pharmafirma auch gewesen, nur hätte ich nicht wechseln dürfen bzw. abbrechen müssen, wenns schief geht.
Allerdings würde ich mich nie auf ein Naturheilkundemittel (auch nicht aufs Roy-Simpson-Öl) allein als Therapie verlassen, Du schreibst ja selber, das meiste ist Abzocke bzw. eine Sackgasse.
Ich weiss nicht, ob Du hier mit deiner Anfrage richtig bist, Krebspatienten sind nach meinem Eindruck hier eher stille Mitleser.
Du kannst ja mal beim http://www.krebs-kompass.de/ reinschauen, wobei ich mir nicht sicher bin, ob deine Anfrage da zugelassen wird.
Liebe Grüße
Aurora
Re: krebs-statistik
hallo aurora,
danke fyr deine infos.
meine letzte post war auf ultradoitsh, aber es gibt auch wunschdeutsch, kaudadeutsh, sogar Siegfriedisch... (dann noch mischsprachen wie europan...). heute mal nur ein bisschen ultradoitsh...
nein nein, kein horrorfilm, soll sogar etwas lustig sein. ich kann nicht allzu ernste filme drehen bzw ernste bycher schreiben, auch beim thema nicht.
wie heisst die klinik in mynchen? ich nehm mal an, das ist nicht das gleiche wie das von rick simpson, oder? sonst könnte mans nicht kaufen...
es gibt die wahrheiten der heiligen dreifaltigkeit pharmaindustrie, gesundheitsbehörden und ärzteschaft. die ärzte sehen sich natyrlich eher selten als teil solch einer kirche, aber was sie in der uni lernen ist, wie man leute mit produkten aus dem pharmalabor behandelt. das ist die geschlossene wahrheit, und keine anderen wahrheiten dyrfen "rein", wie eben im mittelalter die kirche.
jetzt stell dir vor, du bist eine ratte mit anderen ratten, und keiner hat je einen bestimmten raum verlassen, wo's käse zum essen gibt und sonst nix. aber es läuft ein gericht unter den ratten, dass es da draussen auch frychte gibt, die nysse heissen. und du schaffst es irgendwie, den ewigen raum zu verlassen. du landest in einer toilette, kommst zuryk zu den anderen ratten und sagst: "so was wie nysse gibt es nicht". klingt ziemlich blöd von der ratte, oder? aber das machen wir dauernd, und wir machen es weil es herdenwissen ist, es ist mainstream-wissen, und fast unser ganzes wissen kommt vom hörensagen, von diesem mainstream-wissen. es gibt vermutlich hunderte von produkten, diäten, methoden, kliniken, die angeblich krebs heilen, und ein paar werden leicht enttarnt. und man denkt sich: alternatiwe medizin ist nur abzockerei. wie die ratte sagt, es gibt so was wie nysse nicht, ich war draussen und hab es gesehen, da gab es nur seife und zahnpasta und shampoo.
klar, wer kann sich die mye geben, alle alternatiwen möglichkeiten durchzuforsten, vor allem gibt es selten konkrete zahlen (wenn es sie yberhaupt gibt). aber ich bin auf zwei sachen gestoszen, die einiges versprechen, pawpaw/graviola und cannabis. das sind keine esoteriker die von einem der zwei produkten schwärmen, sondern viele wissenschaftler. es gibt eben eine wissenschaft, die unter wenigen wirtschaftlichen zwängen leidet, und es gibt die wirtschaftliche wissenschaft, und das sind diejenigen, die grösztenteils zu wort kommen, zum beispiel in den medien. das sind aber selten diejenigen, die mit der materie arbeiten.
wenn du z.b. bei google nach 'cancer' und 'cannabis' recherchierst (studien sind eh fast immer auf englisch), entdeckst du bei den ersten 30 oder 50 seiten (kann mich nicht mehr erinnern, wieviele es waren) 32 studien, die die wirksamkeit von cannabis gegen krebszellen zeigten. ich fand 2, die zeigten, das es krebs verursacht, wobei die eine von der university of south carolina schon die wirksamkeit von cannabis gegen krebs gezeigt hatte. in den abstracta steht, "offensichtlich ist es wirksam gegen krebs und gleichzeitig kann es krebs verursachen". die zweite studie wurde ybrigens von der NIDA, north american institute against drug abuse, sozusagen die gesundheitsbehörde, die existiert, um drogen (cannabis inklusiwe) zu bekämpfen.
wenn du dann im deutschen ärzteblatt suchst, findest du eine einzige studie zum thema: die zweite studie von der university of south carolina. das mit der positiwen wirkung haben sie rausgelassen, vermutlich war nicht mehr so viel platz. von den 32 positiwen studien (das waren nur die, die ich in ein paar stunden gefunden hab) keine spur. und so siehst du viel mehr artikel yber die 2 negatiwen studien als yber die 32 positiwen, wobei die nicht zu verachten sind: dabei ist z.b. harvard university, UCLA (university of california, los angeles). ein artikel im oxford journal of medicine fragte sich, warum die FDA (sozusagen das gesundheitsministerium in den USA) sich weigert, das anzuerkennen, und einfach pauschal sagt, "there are no conclusive studies". klar, es fehlen die groszen klinischen studien, aber wenn beobachtungsstudien (bei der bevölkerung), in vitro studien und studien mit mäusen nix bedeuten, warum werden billionen dafyr ausgegeben, und wozu machen es die uniwersitäten und institute? und warum ist das medizinische establishment so sicher yber die verdummung von kiffern, wo's da viel weniger studien dazu gibt, und die studien, die keine verdummung feststellten (oder sogar eine verbesserung der hirnleistung feststellen) zahlreicher sind?
wie du siehst, mach ich meine eigene statistik (das tumorzentrum mynchen wollte keine neugierigen, die fragen, wie die krebsstatistiken gemacht werden). dort sagt man, ca. 60% der krebspazienten yberleben. ich hab bis jetzt 170 fälle von leuten, die durch den fleischwolf der schulmedizin gegangen sind, etwas mehr als 30% hat yberlebt. ich hab nur 8 leute in meiner datei, die sich der schulmedizin verweigert haben, alle 8 haben die 5-jahres-marke locker yberlebt (die wenigen die schon tot sind, sind an was anderem gestorben). 170 pazienten ham schon eine gewisse repräsentatiwität (die verteilung der krebsarten stimmt ungefähr mit den offiziellen statistiken), aber die 8 natyrlich nich. daher muss ich weiter suchen...
es hab keine beweise, aber viele indizien dass die schulmedizin nich das gelbe vom ei is - ich meine was krebs betrifft. ich hatte letztes jahr malaria und wurde von der schulmedizin mit artemisia im nu geheilt, wobei das wieder nur eine pille ist aus einer pflanze, die viele alternativmediziner schon lange preisen. jedenfalls wyrd es mich nich wundern, wenn mehr leute an der behandlung als am krebs selbst sterben.
fyr mein letztes buch hab ich viele leute in brasilien interviewt, darunter ein aussteiger-ehepaar aus köln. sie war krankenhaus-apothekerin. sie sagte, "gott sei dank arbeit ich nicht mehr da. manchmal ist so eine flasche mit chemopräparat auf den boden gefallen, und es spritzt auf dein bein! das zeug ist hochgiftig!" und das wovor sich die apothekerin so gefyrchtet hat, schyttet man in die pazienten kiloweise rein. das klingt fyr mich wie wenn man seinen lungenkrebs mit 3 schachteln zigaretten am tag bekämpft. vielleicht hat es am ende seinen sinn, aber den einzigen sinn, den ich darin seh, ist dass big pharma somit mit krebs nich 300 miliarden dollar im jahr verdient, sondern 600 - mehr als das bruttosozialprodukt von 4/5 der länder der welt.
zu rick simpson: sicher kein abzocker, er muss sich dauernd verstecken, ausserdem erklärt er in filmen und in texten wie die leute die phoenix tears selber machen können. und wenn du nach 'cancer' und ' cannabis' auf youtube eingibst, kommst du ungefähr auf 1000 zeugenaussagen von leuten, die durch cannabis geheilt wurden oder auf den besten weg sind. klar, das medizinische establishment kann nur eines sagen: wenn sie kein krebs mehr haben und sich mit cannabis behandeln lassen haben, dann hatten sie davor kein krebs. quod erat demonstrandum.
zu pawpaw gibt es ein buch von lorene benoit (ich hab e-mail kontakt zu ihr). sie hat 20 paliativpazienten behandelt, 13 waren 18 monate danach noch am leben. ich weiss nicht wie lange paliativpazienten im durchschnitt leben, aber es ist sicher deutlich weniger als 18 monate.
nu, wer weiss, ist es tatsächlich so, dass es nix besseres gibt, als krebs mit krebserregenden mitteln zu bekämpfen, und in dem fall tust du das richtige.
zu den krebsforen: ich war in allen, die ich finden konnte, hab mich natyrlich nicht als schulmedizin-skeptiker geoutet sondern nur gesagt, ich schreibe ein buch yber krebs, und schickte den fragenkatalog. in manchen war ich nach wenigen minuten gesperrt, in manchen anderen nach ein paar stunden (nur ein forum auf englisch hat mich gewähren lassen). danach hab ich im krimi 'die letzte flucht' von wolfgang schorlau gelesen (er hat angeblich zwei jahre recherchiert), das die krebsforen von der pharmaindustrie gegryndet und moderiert werden. und vermutlich stimmt es, nicht nur bin ich sofort gesperrt worden sondern ich hab nie ein wort yber alternativmedizin drinnen gefunden, soweit ich mich erinnern kann. so, jetzt geht es in die heia.
und nich nur krebskranke sind in solchen sachen wenig gesprächig, auch die freunde und bekannten von krebskranken... auch wenn man keine namen nennen muss, sondern nur ein paar wenige daten, ist wahrscheinlich fyr viele schon eine indiskrezion.
nochmal vielen dank fyr die antwort. viel glyk wynsch ich dir
ze
danke fyr deine infos.
meine letzte post war auf ultradoitsh, aber es gibt auch wunschdeutsch, kaudadeutsh, sogar Siegfriedisch... (dann noch mischsprachen wie europan...). heute mal nur ein bisschen ultradoitsh...
nein nein, kein horrorfilm, soll sogar etwas lustig sein. ich kann nicht allzu ernste filme drehen bzw ernste bycher schreiben, auch beim thema nicht.
wie heisst die klinik in mynchen? ich nehm mal an, das ist nicht das gleiche wie das von rick simpson, oder? sonst könnte mans nicht kaufen...
es gibt die wahrheiten der heiligen dreifaltigkeit pharmaindustrie, gesundheitsbehörden und ärzteschaft. die ärzte sehen sich natyrlich eher selten als teil solch einer kirche, aber was sie in der uni lernen ist, wie man leute mit produkten aus dem pharmalabor behandelt. das ist die geschlossene wahrheit, und keine anderen wahrheiten dyrfen "rein", wie eben im mittelalter die kirche.
jetzt stell dir vor, du bist eine ratte mit anderen ratten, und keiner hat je einen bestimmten raum verlassen, wo's käse zum essen gibt und sonst nix. aber es läuft ein gericht unter den ratten, dass es da draussen auch frychte gibt, die nysse heissen. und du schaffst es irgendwie, den ewigen raum zu verlassen. du landest in einer toilette, kommst zuryk zu den anderen ratten und sagst: "so was wie nysse gibt es nicht". klingt ziemlich blöd von der ratte, oder? aber das machen wir dauernd, und wir machen es weil es herdenwissen ist, es ist mainstream-wissen, und fast unser ganzes wissen kommt vom hörensagen, von diesem mainstream-wissen. es gibt vermutlich hunderte von produkten, diäten, methoden, kliniken, die angeblich krebs heilen, und ein paar werden leicht enttarnt. und man denkt sich: alternatiwe medizin ist nur abzockerei. wie die ratte sagt, es gibt so was wie nysse nicht, ich war draussen und hab es gesehen, da gab es nur seife und zahnpasta und shampoo.
klar, wer kann sich die mye geben, alle alternatiwen möglichkeiten durchzuforsten, vor allem gibt es selten konkrete zahlen (wenn es sie yberhaupt gibt). aber ich bin auf zwei sachen gestoszen, die einiges versprechen, pawpaw/graviola und cannabis. das sind keine esoteriker die von einem der zwei produkten schwärmen, sondern viele wissenschaftler. es gibt eben eine wissenschaft, die unter wenigen wirtschaftlichen zwängen leidet, und es gibt die wirtschaftliche wissenschaft, und das sind diejenigen, die grösztenteils zu wort kommen, zum beispiel in den medien. das sind aber selten diejenigen, die mit der materie arbeiten.
wenn du z.b. bei google nach 'cancer' und 'cannabis' recherchierst (studien sind eh fast immer auf englisch), entdeckst du bei den ersten 30 oder 50 seiten (kann mich nicht mehr erinnern, wieviele es waren) 32 studien, die die wirksamkeit von cannabis gegen krebszellen zeigten. ich fand 2, die zeigten, das es krebs verursacht, wobei die eine von der university of south carolina schon die wirksamkeit von cannabis gegen krebs gezeigt hatte. in den abstracta steht, "offensichtlich ist es wirksam gegen krebs und gleichzeitig kann es krebs verursachen". die zweite studie wurde ybrigens von der NIDA, north american institute against drug abuse, sozusagen die gesundheitsbehörde, die existiert, um drogen (cannabis inklusiwe) zu bekämpfen.
wenn du dann im deutschen ärzteblatt suchst, findest du eine einzige studie zum thema: die zweite studie von der university of south carolina. das mit der positiwen wirkung haben sie rausgelassen, vermutlich war nicht mehr so viel platz. von den 32 positiwen studien (das waren nur die, die ich in ein paar stunden gefunden hab) keine spur. und so siehst du viel mehr artikel yber die 2 negatiwen studien als yber die 32 positiwen, wobei die nicht zu verachten sind: dabei ist z.b. harvard university, UCLA (university of california, los angeles). ein artikel im oxford journal of medicine fragte sich, warum die FDA (sozusagen das gesundheitsministerium in den USA) sich weigert, das anzuerkennen, und einfach pauschal sagt, "there are no conclusive studies". klar, es fehlen die groszen klinischen studien, aber wenn beobachtungsstudien (bei der bevölkerung), in vitro studien und studien mit mäusen nix bedeuten, warum werden billionen dafyr ausgegeben, und wozu machen es die uniwersitäten und institute? und warum ist das medizinische establishment so sicher yber die verdummung von kiffern, wo's da viel weniger studien dazu gibt, und die studien, die keine verdummung feststellten (oder sogar eine verbesserung der hirnleistung feststellen) zahlreicher sind?
wie du siehst, mach ich meine eigene statistik (das tumorzentrum mynchen wollte keine neugierigen, die fragen, wie die krebsstatistiken gemacht werden). dort sagt man, ca. 60% der krebspazienten yberleben. ich hab bis jetzt 170 fälle von leuten, die durch den fleischwolf der schulmedizin gegangen sind, etwas mehr als 30% hat yberlebt. ich hab nur 8 leute in meiner datei, die sich der schulmedizin verweigert haben, alle 8 haben die 5-jahres-marke locker yberlebt (die wenigen die schon tot sind, sind an was anderem gestorben). 170 pazienten ham schon eine gewisse repräsentatiwität (die verteilung der krebsarten stimmt ungefähr mit den offiziellen statistiken), aber die 8 natyrlich nich. daher muss ich weiter suchen...
es hab keine beweise, aber viele indizien dass die schulmedizin nich das gelbe vom ei is - ich meine was krebs betrifft. ich hatte letztes jahr malaria und wurde von der schulmedizin mit artemisia im nu geheilt, wobei das wieder nur eine pille ist aus einer pflanze, die viele alternativmediziner schon lange preisen. jedenfalls wyrd es mich nich wundern, wenn mehr leute an der behandlung als am krebs selbst sterben.
fyr mein letztes buch hab ich viele leute in brasilien interviewt, darunter ein aussteiger-ehepaar aus köln. sie war krankenhaus-apothekerin. sie sagte, "gott sei dank arbeit ich nicht mehr da. manchmal ist so eine flasche mit chemopräparat auf den boden gefallen, und es spritzt auf dein bein! das zeug ist hochgiftig!" und das wovor sich die apothekerin so gefyrchtet hat, schyttet man in die pazienten kiloweise rein. das klingt fyr mich wie wenn man seinen lungenkrebs mit 3 schachteln zigaretten am tag bekämpft. vielleicht hat es am ende seinen sinn, aber den einzigen sinn, den ich darin seh, ist dass big pharma somit mit krebs nich 300 miliarden dollar im jahr verdient, sondern 600 - mehr als das bruttosozialprodukt von 4/5 der länder der welt.
zu rick simpson: sicher kein abzocker, er muss sich dauernd verstecken, ausserdem erklärt er in filmen und in texten wie die leute die phoenix tears selber machen können. und wenn du nach 'cancer' und ' cannabis' auf youtube eingibst, kommst du ungefähr auf 1000 zeugenaussagen von leuten, die durch cannabis geheilt wurden oder auf den besten weg sind. klar, das medizinische establishment kann nur eines sagen: wenn sie kein krebs mehr haben und sich mit cannabis behandeln lassen haben, dann hatten sie davor kein krebs. quod erat demonstrandum.
zu pawpaw gibt es ein buch von lorene benoit (ich hab e-mail kontakt zu ihr). sie hat 20 paliativpazienten behandelt, 13 waren 18 monate danach noch am leben. ich weiss nicht wie lange paliativpazienten im durchschnitt leben, aber es ist sicher deutlich weniger als 18 monate.
nu, wer weiss, ist es tatsächlich so, dass es nix besseres gibt, als krebs mit krebserregenden mitteln zu bekämpfen, und in dem fall tust du das richtige.
zu den krebsforen: ich war in allen, die ich finden konnte, hab mich natyrlich nicht als schulmedizin-skeptiker geoutet sondern nur gesagt, ich schreibe ein buch yber krebs, und schickte den fragenkatalog. in manchen war ich nach wenigen minuten gesperrt, in manchen anderen nach ein paar stunden (nur ein forum auf englisch hat mich gewähren lassen). danach hab ich im krimi 'die letzte flucht' von wolfgang schorlau gelesen (er hat angeblich zwei jahre recherchiert), das die krebsforen von der pharmaindustrie gegryndet und moderiert werden. und vermutlich stimmt es, nicht nur bin ich sofort gesperrt worden sondern ich hab nie ein wort yber alternativmedizin drinnen gefunden, soweit ich mich erinnern kann. so, jetzt geht es in die heia.
und nich nur krebskranke sind in solchen sachen wenig gesprächig, auch die freunde und bekannten von krebskranken... auch wenn man keine namen nennen muss, sondern nur ein paar wenige daten, ist wahrscheinlich fyr viele schon eine indiskrezion.
nochmal vielen dank fyr die antwort. viel glyk wynsch ich dir
ze
Re: krebs-statistik
Zedo,
ich würde gerne noch mehr Details schreiben, allerdings dann per Mail.
Die Details tangieren das Thema Cannabis hier nicht so sehr und sind daher wohl für die meisten uninteressant.
Schick mir mal deine Mailadresse per PN.
Grüße einmal rund um den Globus
Aurora
ich würde gerne noch mehr Details schreiben, allerdings dann per Mail.
Die Details tangieren das Thema Cannabis hier nicht so sehr und sind daher wohl für die meisten uninteressant.
Schick mir mal deine Mailadresse per PN.
Grüße einmal rund um den Globus
Aurora
Re: krebs-statistik
hallo aurora,
der name 'zé', mit oder ohne akzent, reicht schon...
meine e-mail hab ich schon bei der ersten message mitgegeben, damit alles diskret abgewickelt werden kann: ze@zedorock.net.
ba ba
ze
der name 'zé', mit oder ohne akzent, reicht schon...
meine e-mail hab ich schon bei der ersten message mitgegeben, damit alles diskret abgewickelt werden kann: ze@zedorock.net.
ba ba
ze