Leberteilentfernung und Cannabis
Leberteilentfernung und Cannabis
Glaube, so mancher ahnt, was ich jetzt schreibe...
War heute zu meinem halbjährlichen Gespräch in der Klinik.
Entgegen dem Telefongespräch vor vier Wochen, wo eine Bestrahlung meiner Lebermetastase noch in Erwägung gezogen wurde, haben intensivere Gespräche unter den Ärzten nun ergeben, das die Metastase dafür zu groß ist.
Mir wurde heute eine OP vorgeschlagen, wo ca. die Hälfte der Leber entfernt werden soll. Dies soll sehr schnell geschehen, in 3-6 Monaten wäre es zu spät.
Ich bringe scheinbar günstige Vorraussetzungen für die OP mit, was beileibe bei den meisten Leberkrebserkrankten nicht unbedingt der Fall ist. Sie ist klar abgegrenzt und ich habe scheinbar noch keine Leberzirrhose entwickelt. Zumindest meine Blutwerte sind okay.
Was wisst ihr so, wie sich Cannabis zur Schmerzbekämpfung nach der OP auf die Leber auswirkt ? Ich mein, die üblichen Schmerzmittel belasten die Leber nicht unerheblich und die soll sich ja regenerieren.
Habe durch eine kurze Recherche rausgefunden, das sich bei der Leber bei hohem Dauerkonsum sich evtl. eine Fettleber entwickeln kann.
Evtl. habe ich auch Chancen, da durch die Schmerzambulanz was zu bekommen. Kliniken sollen ja andere Möglichkeiten als niedergelassene Ärzte haben. Oder einen Eilantrag bzgl. einer Ausnahmegehmigung. Das Geld dafür ist das geringere Problem, zumindest nicht für einen überschaubaren Zeitraum.
Übrigens, mein Arzt war dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüber !!!!
Zwar waren ihm die Begriffe DHV, Simpson-ÖL und IACM unbekannt, aber er hat um weitere Informationen gebeten !
Zumindest war ihm das Thema Cannabis in der Schmerzbekämpfung und Übelkeit rund um ein Krebsgeschehen wohl bekannt.
Fällt Euch bei dieser Problematik noch anderes dazu ein ?
Zuerst fiel mir bei dieser Aussicht die Kinnlade sowas von runter, aber unterdessen habe ich mitbekommen, das ich mein Leben dadurch enorm verlängern kann. Sofern sich keine anderen Metastasen bilden. Aber ich lauf seit 2 Jahren mit meinen beiden Metas durchs Leben und bisher haben sich keine anderen gebildet.
Ohne OP kann es sein, das ich mir in 1-2 Jahren das Wachsen und Gedeihen von Cannabis von unten anschauen kann.
Stürmische Grüße
Aurora
War heute zu meinem halbjährlichen Gespräch in der Klinik.
Entgegen dem Telefongespräch vor vier Wochen, wo eine Bestrahlung meiner Lebermetastase noch in Erwägung gezogen wurde, haben intensivere Gespräche unter den Ärzten nun ergeben, das die Metastase dafür zu groß ist.
Mir wurde heute eine OP vorgeschlagen, wo ca. die Hälfte der Leber entfernt werden soll. Dies soll sehr schnell geschehen, in 3-6 Monaten wäre es zu spät.
Ich bringe scheinbar günstige Vorraussetzungen für die OP mit, was beileibe bei den meisten Leberkrebserkrankten nicht unbedingt der Fall ist. Sie ist klar abgegrenzt und ich habe scheinbar noch keine Leberzirrhose entwickelt. Zumindest meine Blutwerte sind okay.
Was wisst ihr so, wie sich Cannabis zur Schmerzbekämpfung nach der OP auf die Leber auswirkt ? Ich mein, die üblichen Schmerzmittel belasten die Leber nicht unerheblich und die soll sich ja regenerieren.
Habe durch eine kurze Recherche rausgefunden, das sich bei der Leber bei hohem Dauerkonsum sich evtl. eine Fettleber entwickeln kann.
Evtl. habe ich auch Chancen, da durch die Schmerzambulanz was zu bekommen. Kliniken sollen ja andere Möglichkeiten als niedergelassene Ärzte haben. Oder einen Eilantrag bzgl. einer Ausnahmegehmigung. Das Geld dafür ist das geringere Problem, zumindest nicht für einen überschaubaren Zeitraum.
Übrigens, mein Arzt war dem Thema sehr aufgeschlossen gegenüber !!!!
Zwar waren ihm die Begriffe DHV, Simpson-ÖL und IACM unbekannt, aber er hat um weitere Informationen gebeten !
Zumindest war ihm das Thema Cannabis in der Schmerzbekämpfung und Übelkeit rund um ein Krebsgeschehen wohl bekannt.
Fällt Euch bei dieser Problematik noch anderes dazu ein ?
Zuerst fiel mir bei dieser Aussicht die Kinnlade sowas von runter, aber unterdessen habe ich mitbekommen, das ich mein Leben dadurch enorm verlängern kann. Sofern sich keine anderen Metastasen bilden. Aber ich lauf seit 2 Jahren mit meinen beiden Metas durchs Leben und bisher haben sich keine anderen gebildet.
Ohne OP kann es sein, das ich mir in 1-2 Jahren das Wachsen und Gedeihen von Cannabis von unten anschauen kann.
Stürmische Grüße
Aurora
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Zu deiner Frage kann ich leider nichts produktives antworten.
Allerdings möchte ich dir dennoch alles Gute und viel Kraft wünschen!
Ich hoffe das deine Behandlung, in welcher Form auch immer erfolgreich wird und du dir das Wachsen der Hanfpflanzen noch sehr lange von oben angucken kannst!
Allerdings möchte ich dir dennoch alles Gute und viel Kraft wünschen!
Ich hoffe das deine Behandlung, in welcher Form auch immer erfolgreich wird und du dir das Wachsen der Hanfpflanzen noch sehr lange von oben angucken kannst!
- bushdoctor
- Beiträge: 2359
- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 15:51
- Wohnort: Region Ulm
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Die Leber ist zuständig für den Abbau von Substanzen zu körperlich verträglicheren Abbauprodukten, die ausgeschieden (oder eingelagert) werden können.
Damit sollte klar sein, dass so ziemlich ALLES, was pharmakologisch wirksam ist, "auf die Leber geht"...
Auch die Cannabinoide des Hanfs werden über die Leber abgebaut... Deine Leber bekommt also zusätzlich was zu tun, wenn Du Cannabis konsumierst. Persönlich halte ich aber Cannabinoide für nicht ganz so leberschädlich wie andere Schmerzmittel oder z.B. Alkohol. Das mit der "Fettleber" habe ich auch schon gelesen, weiß aber noch nicht, wie ich das einordnen soll... so wie ich das Endocannabinoid-System verstanden habe, sollte da kein ursächlicher Zusammenhang sein...
Das was man da "herausgefunden" hat, stammt aus "Mäusemodellen". Man hat den Mäusen entsprechende andere Stoffe zur Störung des normalen Stoffwechselgeschehens in der Leber zusätzlich verabreicht, die (wie z.B. THC) den CB1-Rezeptor stimmulierten. Das waren meines Wissens keine Versuche, die direkt mit THC zu tun hatten, sondern nur den "Signalweg" von THC "simmulierten"... Die Aussagekraft solcher Studien sollte jeder selber beurteilen.
So komisch er vielleicht klingen mag, aber orale Aufnahme von Cannabinoiden über den Magen-Darm-Trakt fordert die Leber punktuell stärker als Inhalative, was daran liegt, dass die Verdauung SOFORT alles über die Leber laufen läßt... bei Inhalation und Resorption über die Lunge gehen die Cannabinoide zuerst ins Hirn und die Leber hat zwar "megenmäßig" genauso viel zu tun, aber halt über einen längeren Zeitraum... gleichmäßigere Belastung also.
Somit würde ich Dir zu medizinischen Zwecken in Deinem Fall zum Vaporizer raten!
Die therapeutischen Vorteile von Cannabinoiden kennst Du ja und einen Arzt, der zumindest ausgeschlossen ist, hast Du ja Gott-sei-Dank gefunden...
Ich wünsche Dir alles Gute bei Deiner Genesung!
Damit sollte klar sein, dass so ziemlich ALLES, was pharmakologisch wirksam ist, "auf die Leber geht"...
Auch die Cannabinoide des Hanfs werden über die Leber abgebaut... Deine Leber bekommt also zusätzlich was zu tun, wenn Du Cannabis konsumierst. Persönlich halte ich aber Cannabinoide für nicht ganz so leberschädlich wie andere Schmerzmittel oder z.B. Alkohol. Das mit der "Fettleber" habe ich auch schon gelesen, weiß aber noch nicht, wie ich das einordnen soll... so wie ich das Endocannabinoid-System verstanden habe, sollte da kein ursächlicher Zusammenhang sein...
Das was man da "herausgefunden" hat, stammt aus "Mäusemodellen". Man hat den Mäusen entsprechende andere Stoffe zur Störung des normalen Stoffwechselgeschehens in der Leber zusätzlich verabreicht, die (wie z.B. THC) den CB1-Rezeptor stimmulierten. Das waren meines Wissens keine Versuche, die direkt mit THC zu tun hatten, sondern nur den "Signalweg" von THC "simmulierten"... Die Aussagekraft solcher Studien sollte jeder selber beurteilen.
So komisch er vielleicht klingen mag, aber orale Aufnahme von Cannabinoiden über den Magen-Darm-Trakt fordert die Leber punktuell stärker als Inhalative, was daran liegt, dass die Verdauung SOFORT alles über die Leber laufen läßt... bei Inhalation und Resorption über die Lunge gehen die Cannabinoide zuerst ins Hirn und die Leber hat zwar "megenmäßig" genauso viel zu tun, aber halt über einen längeren Zeitraum... gleichmäßigere Belastung also.
Somit würde ich Dir zu medizinischen Zwecken in Deinem Fall zum Vaporizer raten!
Die therapeutischen Vorteile von Cannabinoiden kennst Du ja und einen Arzt, der zumindest ausgeschlossen ist, hast Du ja Gott-sei-Dank gefunden...
Ich wünsche Dir alles Gute bei Deiner Genesung!
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
@ Deew
Merci !
@ bushdoctor
Auch Dir Danke !
Schon mal die Info mit der oralen Aufnahme ist für mich sehr wichtig bzw. den gleichmässigeren Abbau durch Inhalation. Dann wäre wohl Sativex auf Privatrezept das Mittel der Wahl ?!
(OT : http://www.sanego.de/Medikamente/Sativex/)
Ich bin mir bewußt, das ich hier ( bei dt. Ärzten allerdings auch nicht) keine vollumfänglichen Infos bekomme. Aber auch viele kleine Schritte/Infos können weiterhelfen. Auch wenn man mal in die Irre geht. Diese Fehler helfen anderen weiter. Leben ist nun mal Try and Error.
Merci !

@ bushdoctor
Auch Dir Danke !
Schon mal die Info mit der oralen Aufnahme ist für mich sehr wichtig bzw. den gleichmässigeren Abbau durch Inhalation. Dann wäre wohl Sativex auf Privatrezept das Mittel der Wahl ?!
(OT : http://www.sanego.de/Medikamente/Sativex/)
Ich bin mir bewußt, das ich hier ( bei dt. Ärzten allerdings auch nicht) keine vollumfänglichen Infos bekomme. Aber auch viele kleine Schritte/Infos können weiterhelfen. Auch wenn man mal in die Irre geht. Diese Fehler helfen anderen weiter. Leben ist nun mal Try and Error.
- bushdoctor
- Beiträge: 2359
- Registriert: Mo 27. Feb 2012, 15:51
- Wohnort: Region Ulm
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Sativex wird nicht inhaliert sondern sublingual appliziert, d.h. die Cannabinoide werden über die Mundschleimhäute direkt ins Blut aufgenommen. Auch Cannabis-Öl ("Rick-Simpson", RSO) kann auf die selbe Art und Weise sublingual angewendet werden...Aurora hat geschrieben: Schon mal die Info mit der oralen Aufnahme ist für mich sehr wichtig bzw. den gleichmässigeren Abbau durch Inhalation. Dann wäre wohl Sativex auf Privatrezept das Mittel der Wahl ?!
Sublingual ist vermutlich bei allen Krankheiten, die nicht in irgendeiner Form das Gehirn betreffen, die zu bevorzugende Applikationsform. Schneller und "steuerbarer" ist allerdings die Inhalation, da die Wirkung viel schneller eintritt und dadurch die Dosis genauer eingestellt werden kann...
In der "Wirkschnelligkeit" ist sublingual der Inhalation um den Faktor 3-5 unterlegen, der peroralen Aufnahme aber um den Faktor 3-5 überlegen mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es weniger "stark" auf die Leber geht.
-
Fraagender
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Hallo Aurora,
ich kann mir kaum vorstellen dass Cannabis genauso stark auf die Leber geht wie gewisse Schmerzmedikamente. Ich denke die Belastung ist eher gering.
Auch von mir alles Gute!
ich kann mir kaum vorstellen dass Cannabis genauso stark auf die Leber geht wie gewisse Schmerzmedikamente. Ich denke die Belastung ist eher gering.
Auch von mir alles Gute!
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Das klingt ja gar nicht gut.
Über Cannabis als Medizin kann ich Dir leider gar nichts sagen.
Gute Besserung auch von mir und das Du uns noch lange erhalten bleibst.
Über Cannabis als Medizin kann ich Dir leider gar nichts sagen.
Gute Besserung auch von mir und das Du uns noch lange erhalten bleibst.
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Kurze Rückmeldung, heute war Aufklärungsgespräch mit einem Leber-Prof. :
eigentlich scheuen fast alle Ärzte diese OP bei mir. Warum ich dann im Leber-Board gelandet bin, konnte mir keiner so genau beantworten. Nur ein Arzt/Prof. meinte wohl, das die OP möglich wäre, allerdings ist sie mit stark erhöhtem Risiko behaftet.
Risiken wären : stark erhöhte Mortilität während der OP, sehr langsames Nachwachsen der Leber, dadurch geschwächte Immunabwehr, Infektionen nach der OP, und und und. Alles im Allem hätte ich sehr lange an den Nach-und Nebenwirkungen der OP zu tragen.
Ich müßte nach der OP mindestens 2-3 Wochen im Krankenhaus bleiben, allein dies zeigt mir schon, das das kein Klacks ist. Selbst nach meiner Wirbelsäulenversteifung war ich nach einer Woche draussen, nach der KieferOP haben sie mich nach 2 Tagen entlassen. Da hätte ich auch eine Woche bleiben sollen, war aber wohl zu renitent.
Okay, dann werde ich jetzt doch mit der ersten Variante, der Antikörpertherapie, versuchen, noch etwas gute ! Zeit rauszuschinden.
Im Zuge des ganzen habe ich mich mal in meiner Apotheke erkundigt, was Sativex kostet : 3x10ml, weniger geht nicht, kosten 330 €.
Und bitte, nehmt die ganze Sache nicht schwerer als ich ! Totgesagte leben länger
eigentlich scheuen fast alle Ärzte diese OP bei mir. Warum ich dann im Leber-Board gelandet bin, konnte mir keiner so genau beantworten. Nur ein Arzt/Prof. meinte wohl, das die OP möglich wäre, allerdings ist sie mit stark erhöhtem Risiko behaftet.
Risiken wären : stark erhöhte Mortilität während der OP, sehr langsames Nachwachsen der Leber, dadurch geschwächte Immunabwehr, Infektionen nach der OP, und und und. Alles im Allem hätte ich sehr lange an den Nach-und Nebenwirkungen der OP zu tragen.
Ich müßte nach der OP mindestens 2-3 Wochen im Krankenhaus bleiben, allein dies zeigt mir schon, das das kein Klacks ist. Selbst nach meiner Wirbelsäulenversteifung war ich nach einer Woche draussen, nach der KieferOP haben sie mich nach 2 Tagen entlassen. Da hätte ich auch eine Woche bleiben sollen, war aber wohl zu renitent.
Okay, dann werde ich jetzt doch mit der ersten Variante, der Antikörpertherapie, versuchen, noch etwas gute ! Zeit rauszuschinden.
Im Zuge des ganzen habe ich mich mal in meiner Apotheke erkundigt, was Sativex kostet : 3x10ml, weniger geht nicht, kosten 330 €.
Und bitte, nehmt die ganze Sache nicht schwerer als ich ! Totgesagte leben länger
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Ich weiss nicht ob du das schon kennst, vielleicht ist es auch für deinen Arzt interessant.
https://hanfverband.de/sites/hanfverban ... ienten.pdf
https://hanfverband.de/sites/hanfverban ... ienten.pdf
Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Ja, kenne ich
Habe schon bei den Ärzten in meiner Klinik, als klar wurde, das dieser Flyer rauskommen soll, angefragt, ob ich den auslegen darf.
Es kam erstmal keine grundsätzliche Ablehnung, was ja schon mal toll ist, aber sie wollen ihn vorher prüfen. Was auch ihr gutes Recht ist.
Und dem Chefarzt der Frauen-Onkologie, dem Cannabis aus der Schmerzmedizin her bekannt ist, soll ich eine Linkliste bzgl. Cannabis in der Krebsbekämpfung zuschicken. Also IACM, Simpson-Öl und Co.
Wird doch glatt gemacht
Habe schon bei den Ärzten in meiner Klinik, als klar wurde, das dieser Flyer rauskommen soll, angefragt, ob ich den auslegen darf.
Es kam erstmal keine grundsätzliche Ablehnung, was ja schon mal toll ist, aber sie wollen ihn vorher prüfen. Was auch ihr gutes Recht ist.
Und dem Chefarzt der Frauen-Onkologie, dem Cannabis aus der Schmerzmedizin her bekannt ist, soll ich eine Linkliste bzgl. Cannabis in der Krebsbekämpfung zuschicken. Also IACM, Simpson-Öl und Co.
Wird doch glatt gemacht

-
Fraagender
Re: Leberteilentfernung und Cannabis
Klasse dass deine Ärzte so offen sind! 
Vielleicht gibst du ihm die Linksammlung?!
Gruß
Vielleicht gibst du ihm die Linksammlung?!
Gruß