Eine Kehrtwendung der radikalen Art brachte einen jungen Marihuana-Konsumenten wieder auf die gerade Bahn.
Nachdem der Inninger Schüler mehrfach in Sachen Drogen erwischt worden war, zog er es vor, seinen Schulabschluss in einem britischen Internat zu absolvieren, um seinem alten Leben samt Freunden den Rücken zu kehren. Vor dem Starnberger Jugendgericht musste sich der 18-Jährige jetzt dennoch wegen seiner letzten Entgleisung verantworten. Laut Anklageschrift war er Mitte August 2015 mit 1,51 Gramm Marihuana in eine Münchner Polizeikontrolle geraten.
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Die Schilderungen des jungen Angeklagten erlaubten den ungeschönten Einblick in strenge Internatsabläufe. „Die Schule geht von morgens 8 bis abends 8 Uhr. Sie liegt außerhalb und die nächste Tankstelle ist etwa eine Stunde Fußweg entfernt“, so der Schüler, der trotz tätiger Reue seine Dealer nicht verraten wollte.
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Unter Einbeziehung eines Urteils von Mai 2015 verhängte das Gericht 56 Sozialstunden sowie zwei Drogenscrennings, die bis Ende August 2016 zu absolvieren sind. Sehr zugute kam dem Schüler vor allem der erfolgte Umfeldwechsel. „Marihuana zieht oft eine Spirale nach unten mit sich. Wir sind alle voll Hoffnung, dass sich das erwünschte Ergebnis einstellt“, so Richter Jehle nach der Urteilsverkündung."
"Völlig high? Von wegen Glücksbringer...
Völlig vom Glück verlassen ist dieser Ludwigshafener, der in der Nacht erst versucht vor der Polizei zu entkommen und dann noch versucht sich rauszureden...
Nicht nur riecht es stark nach Marihuana, der Fahrer sieht auch noch so aus als er hätte er entweder Drogen konsumiert oder wäre betrunken. "
Was denn nun bekifft oder betrunken ?
"Alle Insassen hatten zudem Marihuana einstecken. Im Fahrzeuginnenraum wurden weitere Drogen und schwarze, markant riechende Körner gefunden, bei denen es sich um Cannabissamen handeln könnte."
Ich kram mal in meiner Uralterinnerung :
schwarz = vielleicht, aber eher dunkelbraun, ausser es gibt neue Züchtungen
markant riechen = nee, das müßte dann schon ein ganzes Kilo+ sein, damit da was riecht. Bei vielleicht 10 Körnern einen markanten Geruch wahrnehmen deutet auf eine Supernase hin. Der Mann wäre in der Weinsommelierszene besser aufgehoben.
"Dass ihn das Glück verlassen hatte, bemerkte der Ludwigshafener wohl spätestens dann, als ihm auch noch sein Bargeld in Höhe von 550 Euro beschlagnahmt wurde, da es sich dabei um Dealergeld handeln könnte..."
Na klar, erst mal einkassieren, konnte oben nix lesen, was auf Handel hindeutet.
"Schleierfahnder bei Piding erfolgreich
Cannabis in Thermoskannen: Snowboarder gestoppt
Thermoskannen scheinen bei Snowboardern ein beliebtes Versteck für Marihuana geworden zu sein. Schleierfahnder der Polizei hatten am Montag bei gleich zwei Fahrzeugen einen Treffer gelandet.
Den Start in die bevorstehende Wintersportwoche im österreichischen Gasteiner Tal hatten sich vier junge Männer im Alter von 18 bis 20 Jahren sicherlich anders vorgestellt. Zunächst fanden Beamte der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein im Kofferraum ihres Pkw eine mit Marihuana vollgestopfte Thermoskanne und dann stand auch noch der Fahrer unter Drogeneinfluss.
Nur Schlechtes Gewissen? Keiner wollte mehr fahren
Die Folge: Strafanzeige gegen alle vier Insassen wegen Besitz von Cannabis und eine Ordnungswirdrigkeitenanzeige gegen den Fahrer. Das "Gras" wurde eingezogen. Zudem musste sich der Chauffeur einer Blutentnahme im Krankenhaus unterziehen. Aufgrund seiner Fahruntüchtigkeit untersagten die Fahnder die Weiterfahrt.
Da wohl auch der Rest der Reisegruppe kein "reines Gewissen" hatte, erklärte sich niemand bereit, das Steuer zu übernehmen. Bis das Quartett einen Ersatzfahrer organisieren konnte, verzögerte sich die Urlaubsreise zusätzlich."
Und wieder mal : keine genauen Angaben, wieviel und welches THC im Blut festgestellt wurde. Daher hege ich gewisse Zweifel, ob der Fahrer wirklich fahruntüchtig war.
Es wäre jetzt mal an der Zeit, das die Medien, wenn sie denn so einen Artikel herausbringen, auch über die Praxis und momentanen Grundlagen der THC-Bestimmung aufklären.
"Feuer entlarvt Berufssoldaten als Cannabis-Züchter
Um Hanf auf dem Spitzboden gedeihen zu lassen, hat ein Mann eine Speziallampe verwendet. Diese jedoch löste ein Feuer aus - deshalb stand der 27-Jährige gestern vor Gericht. Er hatte eine kuriose Erklärung parat.
Eine große Cannabis-Plantage war es nicht, die im Oktober 2014 in einem Kirchberger Mehrfamilienhaus in Flammen aufging. Trotzdem fanden die Ermittler im Brandschutt eine Pflanze, die ein Sachverständiger eindeutig als Cannabis identifizierte. Dafür wurde ein 27-Jähriger gestern vom Amtsgericht Zwickau wegen fahrlässiger Brandstiftung zu einer Geldstrafe in Höhe von 4410 Euro verurteilt."
Ein Artikel, der viele Fragen offen läßt, z.B. wurde der Angeklagte wegen fahrlässiger Brandstiftung verurteilt. Und was ist mit der Pflanze ? Folgt da noch ein weiteres Urteil in einer seperaten Verhandlung ? Was hätte eine Verurteilung wegen Anbau und Besitz bei einem Berufssoldaten für Folgen ?
"Die Polizei in Vilshofen hat einen 15-Jährigen den Drogenkonsums überführt. Am Dienstag gegen 23.15 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Polizei den Jugendlichen. Da den Beamten drogentypische Anzeigen an dem jungen Vilshofener auffielen, warfen sie auch einen Blick in dessen Rucksack.
Dort fanden sie eine sogenannte Bong, wie die Wasserpfeifen zum Rauchen von Cannabisprodukten genannt werden. Da diese noch deutlich nach Marihuana roch und auch noch Anhaftungen davon an der Bong waren, erschien dem jungen Mann wohl alles Leugnen zwecklos, so dass er gestand, kurz zuvor Marihuana geraucht zu haben.
Er wurde daraufhin von der Polizei nach Hause gebracht und dort seinem Vater übergeben. Nun folgt eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz."
Und ein Besuch des JA's dürfte folgen, mit 15 Jahren ohne Erziehungsberechtigten um 23:15 noch alleine draussen sein und Drogen, das läßt die doch hellhörig werden. Zumindest in ländlichen Gebieten ...
Vielleicht meldet er sich ja hier und berichtet aus seiner Sicht.
Arbeitet Yoda nun für die dunkle Seite der Macht ?!
" Die Macht ist mit ihm
Polizeihund "Yoda" erschnüffelte Marihuana
Polizeihund "Yoda vom Heustadlwasser", wie der vierbeinige Kommissar mit vollem Namen heißt, war Sonntagnachmittag am Praterstern im Einsatz. Seine Polizeihundeeinheit beobachtete einen mutmaßlichen Drogen-Deal und stellte die beiden Verdächtigen."
"Großeinsatz am Grenzübergang
Zoll, Bundespolizei und Schleierfahndung zeigten bei Furth verstärkte Präsenz — und nahmen acht Personen fest.
In der Nacht zum Montag zeigten sich Einreisende aus Tschechien sichtlich überrascht von den verstärkten Kontrollen an der Bundesstraße 20, im Bereich des Grenzüberganges Furth/Schafberg. Unter der Einsatzleitung des Further Polizeichefs, Polizeirat Thomas Hecht, gelang es den Einsatzkräften, wiederum erfolgreich gegen die grenzüberschreitende Kriminalität anzukämpfen. In der Nacht wurden acht Personen wegen Schmuggel von Rauschgift sowie Waffen, illegaler Einreise und wegen Verdacht des Diebstahls von Kraftfahrzeugteilen vorläufig festgenommen.
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Nach körperlicher Durchsuchung des 27-jährigen polnischen Staatsangehörigen kam in dessen Unterhose eine Tüte mit 6,5 Gramm Marihuana zum Vorschein. Ebenfalls in der Unterhose hatte ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Cham einen Brocken Haschisch und eine geringe Menge Marihuana versteckt."
Beamte hatten ihn beim Drogenkonsum erwischt, als sie im Rahmen einer Kontrolle im Festzelt der Fasnetveranstaltung der Hagaverschrecker unterwegs waren und den jungen Mann mit einem Joint erwischt hatten. Bei der Festnahme weigerte sich der junge Mann nach Angaben der Polizei, seinen Namen anzugeben. Außerdem leistete er Widerstand. Dabei rammte er seinen Ellenbogen in den Bauch eines Beamten und biss dessen Kollegen in die Hand.
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Nachdem seine Identität festgestellt war, wurde er in die Obhut seiner Mutter übergeben."
Das mit dem Widerstand und der Identitätsverweigerung war garnicht gut, aber wahrscheinlich der Panik einer Ganzkörperuntersuchung bzw. der Konsequenzen einer Anzeige geschuldet.
Aber seit wann werden Volljährige in die Obhut der Eltern übergeben ?
"Teenager handeln mit Marihuana
Die Kulmbacher Polizei ist zwei jugendlichen Drogenhändlern auf die Schliche gekommen.
Im Rahmen von Ermittlungen hatten sich für die Beamten der Polizeiinspektion Kulmbach Hinweise darauf ergeben, dass ein 17-Jähriger aus dem westlichen Landkreis mit Marihuana handeln soll. Nachdem der zuständige Richter einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hatte, wurden die Beamten bei der Durchsuchung des Zimmers des Jugendlichen schnell fündig.
Da sich dabei der Verdacht ergab, dass der Schüler die Drogen selbst angebaut haben könnte, wurde genauer nachgeschaut. Auf dem Dachboden fanden die Beamten schließlich Marihuana und stellten es sicher .
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Die Beamten waren auch hier einem 15-jährigen Jugendlichen auf die Schliche gekommen, der in Kulmbach Rauschgift verkauft hatte. Nicht schlecht staunten die Beamten, als sich herausstellte, dass der Jugendliche das Betäubungsmittel heimlich aus den Vorräten seiner 33-jährigen Mutter entnommen und somit sein Taschengeld aufgebessert hatte. Auch hier besteht der Verdacht des Anbaus von Betäubungsmitteln. Sowohl gegen die Mutter als auch gegen ihren Sohn werden die entsprechenden Anzeigen erstattet."
"Die Polizei hat fünf Tatverdächtige, unter ihnen eine 27-jährige Frau aus Bösensell, vorübergehend festgenommen. Sie werden beschuldigt, in Billerbeck und in Bösensell Marihuana gewerbsmäßig angebaut zu haben.
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In einem Reihenhaus in Bösensell wurde eine Plantage aufgefunden, die allerdings nur zum Teil betriebsbereit war. Die Pflanzen befanden sich noch in verschiedenen Wachstumsphasen. In Billerbeck wurden moderne Klimazelte aufgefunden, auch hier befanden sich die Marihuanapflanzen noch in unterschiedlichen Wachstumsphasen.
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„Die Ermittlungen erhärteten den Verdacht, dass das Marihuana nach der Aberntung in die Niederlande an Coffee-Shops verkauft werden sollte“, heißt es in der Pressemitteilung. "
"26-Jähriger muss nach dem Genuss von Marihuana-Muffins ins Krankenhaus
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Eine 21-jährige Frau wählte am Samstagabend den Notruf. Wie es im Polizeibericht heißt, drehte ihr Freund nach dem Genuss der von ihr gebackenen Muffins völlig ab. Was der 26-Jährige nicht wusste: die Muffins waren mit Marihuana zubereitet."
Sowas macht man aber auch nicht. Jemanden nicht informieren; ich glaub das ist sogar eine Körperverletzung zusätzlich zu dem, was jetzt bekanntermassen folgt.
Und wieder schlägt die Staatsmacht mit voller Härte (inklusive Haftbefehl) zu, scheinbar wirkt das Besitzen einer Aufzuchtanlage verschärfend
"Im Haus riecht's nach Marihuana
Ein 34-jähriger Reutlinger sitzt wegen 30 Gramm Marihuana und eigener Aufzuchtanlage für Cannabispflanzen in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Tübingen beantragte Haftbefehl und ermittelt.
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Einen bereits einschlägig vorbestraften und wegen unerlaubten Betäubungsmittelhandels unter Bewährung stehenden 34-jährigen Reutlinger hat eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizei am Donnerstag vorläufig festgenommen.
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Dabei fanden und beschlagnahmten sie unter anderem über 30 Gramm Marihuana sowie eine Aufzuchtanlage für Cannabispflanzen.
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Der 34-Jährige, der momentan von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht, wurde dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Tübingen beantragten Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft an."
"Eine Wohnungsdurchsuchung bei einem Deggendorfer Ehepaar führte zur Sicherstellung von rund 100 Gramm selbst angebauten Marihuana und Cannabissamen. Die Kripo Deggendorf ermittelt."
Hm, eigentlich kann man doch in Zukunft aufgrund des medizinschen Gesetzesentwurfes davon ausgehen, das 100g als Monatsbedarf durchgehen bzw. als minderschwerer Fall beurteilt wird. Oder ?
"Mit Marihuana ins Skilager
Marihuana wollten zwei Schüler (18 und 19) aus Hamburg mit ins Skilager nehmen. Doch die Polizei nahm ihnen die Drogen am Samstag an einer Tank- und Rastanlage Holzkirchen weg.
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Dabei fanden sie bei einem 18-jährigen Schüler 4,5 Gramm Marihuana in seiner Jackentasche. Sein Freund, ein 19-jähriger Brasilianer, hatte 1,5 Gramm Marihuana bei sich.
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Was den beiden besonders missfiel, war die Meldung des Vorfalls an ihren Klassenleiter. "
@ Indica, die Polizisten aus Hauzenberg wollten nach vielen Wochen Arbeit mit Einreisenden mal wieder eine entspannende, leichte Arbeit verrichten. *böse Ironie aus*
Ein vermeintliches Schnäppchen brachte jetzt einen 22-Jährigen vor Gericht. Wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in einem minder schweren Fall verurteilte das Amtsgericht Lingen den jungen Mann zu 150 Stunden gemeinnütziger Dienste sowie einer Geldauflage in Höhe von 500 Euro. Sollte der Verurteilte seinen Auflagen nicht nachkommen, droht ihm ein Beugearrest.
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Auf die Frage des Vorsitzenden Richters, weshalb man das Marihuana nicht in Lingen erworben habe, antwortete der 22-Jährige: „In Lingen ist das zu teuer.“ Während der Preis für ein Gramm Marihuana in Lingen üblicherweise bei etwa zehn Euro liege, habe der Angeklagte das in den Niederlanden bestellte Haschisch für 4,60 Euro pro Gramm bekommen, rechnete der Richter vor. Das sei angesichts der Qualität der Ware extrem günstig, angesichts des Gefahrenzuschlags einer Übergabe in Deutschland sogar kaum realistisch."
"In einem Zug von Amsterdam nach München haben Zöllner einen 45-jährigen Mann erwischt, der Drogen in einer Warmhaltekanne mit Chili con Carne versteckt hatte. Die Beamten entdeckten 115 Gramm Marihuana und 30 Gramm Haschisch, wie das Hauptzollamt Ulm mitteilte. Einzelheiten teilten die Behörden noch nicht mit."
Ein 17-Jähriger aus dem Landkreis Schwandorf wird angezeigt, weil er gegen das Betäubungsmittelgesetz verstieß.
Bei der Kontrolle im Bereich Furth im Wald fanden Fahnder der Bundespolizei am Montag bei einem 17-Jährigen aus dem Landkreis Schwandorf eine Flasche White Widow. Dieses alkoholhaltige Getränk enthält neben Wodka auch Teile der Cannabispflanze und fällt deshalb in Deutschland, obwohl in Tschechien frei verkäuflich, unter das Betäubungsmittelgesetz. Den jungen Mann erwartet nun eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Zoll und Bundespolizei warnen davor, das Getränk White Widow in Tschechien zu erwerben. Werden derartige Getränke gefunden, werden sie beschlagnahmt und der Besitzer muss mit einer Anzeige rechnen. "
Da ich diese Flasche von einem Zigaretteneinkauf in einem tschechischen Duty Free her kenne und, wie man auf dem Bild erkennen kann, keinerlei THC-Angaben aufgedruckt sind, ist es für mich fraglich, ob das BTM hier überhaupt gilt. Es befinden sich zwar ein paar Samen (hier auf dem Bild wohl Blüten) in der Flasche, das könnte aber genauso gut Nutzhanf sein.
Auch in dem nebenstehenden Link finde ich keinerlei Hinweise auf erhöhten THC-Gehalt, also über 0,2 %.
Seltsame Sache, kann mir nicht vorstellen, dass die Gesetze dort so liberal sind. Das kann doch eigentlich nur Nutzhanf sein, aber klar, Einschüchterung kann man so schön betreiben. Was mich allerdings auch wundert, ist dass ein 17-jähriger 30% Alkohol kaufen kann und das für die Mittelbayerische scheinbar nicht erwähnenswert ist.
friste hat geschrieben:...Was mich allerdings auch wundert, ist dass ein 17-jähriger 30% Alkohol kaufen kann und das für die Mittelbayerische scheinbar nicht erwähnenswert ist.
Das war allerdings auch mein Erster Gedanke als ich die Meldung las!
"Cousins gemeinsam unterwegs - Haschisch und Einhandmesser vorgefunden und sichergestellt
Eine Streifenwagenbesatzung bemerkte am Dienstag um 16.50 Uhr in der Großherzog-Friedrich-Straße zwei jugendliche Fußgänger. Als die Beamten eine Kontrolle vornehmen wollten, versuchte ein 17-Jähriger zu flüchten, konnte aber eingeholt und festgehalten werden. Bei ihm wurde ein Brocken Haschisch vorgefunden und sichergestellt. Wie sich nun herausstellte war der jüngere der beiden der 14 Jahre alte Cousin des 17-Jährigen. Bei ihm fanden die Beamten ein verbotenes Einhandmesser in der Jackentasche, das ebenfalls sichergestellt wurde. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet."
Fast 340 Gramm Marihuana und 88 Haschkekse fanden Erfurter Zöllner am Montag in einem in Frankreich zugelassenen Kleintransporter auf der A9 Richtung Berlin bei Eisenberg.
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Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe. "