Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Dürfen Konsumenten und Patienten überhaupt Kinder erziehen? Diese provokante Frage würden nicht alle Jugendämter und Richer mit einem "Ja" beantworten...
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Gunter_H
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Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

Habe in FB einen Beitrag zu diesem Thema gelesen der m.E. dem Fass den Boden ausschlägt...

Hier der Text aus einem Dokument in einem Sorgerechtstreit:

„Vorab ist durch ein fachmedizinisches / psychiatrisches Zusatzgutachten zu klären, ob der Antragsgegner aus medizinischer Sicht uneingeschränkt zur Ausübung der elterlichen Sorge in der Lage ist. Dabei ist insbesondere die Frage zu klären, ob die beim Antragsgegner bestehende MS Erkrankung und der medizinisch verordnete Konsum von Cannabis Einschränkungen der Erziehungsfähigkeit mit sich bringen“

Wie pervers ist das denn?

Med.-Cannabis wird als neues Druckmittel im Ehe- / Sorgerechtstreitigkeiten instrumentalisiert mit Auswirkungen auf:

- Führerschein
- Jagdschein
- Sorgerecht
- und.....????

Ursprungsquelle wohl:
https://abstraktehanfgefahr.wordpress.c ... ismedizin/
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Naja ist ja lediglich eine Überprüfung zum Kindeswohl, gibt es viel zu selten in Deutschland! Angenommen die Krankheit ist soweit fortgeschritten dass das Kind nicht mehr voll versorgt werden kann, sollte schon eine solche Prüfung Sinnvoll sein. Ich glaube auch nicht dass z.b. wenn jemand “nur“ an z.b. Kopfschmerzen leidet und deswegen Cannabis bekommt auch sich solch einer Überprüfung unterziehen muss?!

Weiterhin ist der Text aus dem Zusammenhang gerissen ohne genau Informationen über Mutter, Kind usw.

Also bitte Hintergrund Informationen!
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Gunter_H
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

littleganja hat geschrieben: Also bitte Hintergrund Informationen!
Die Quelle steht im Text unten.... Dort findet Du eine homepage mit diversen Hintergründen...

Das eine wäre ggf. die Krankheit MS - mit allen Herausforderungen auch für die Kindererziehung -
das Andere ist das Aufführen des "bösen Cannabis" ..... Daher weht der Wind !!!
Du nimmst Med. Cannabis und stehst schon auf einer Stufe mit einem Alkoholiker...
So lese ich das jedenfalls.
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Verstehe ich so nicht, da könnte auch Opiate oder sonst was stehen. Wenn die Mutter alles im Griff hat ist doch gut und die Begutachtung wird positiv für sie verlaufen?! Besser einmal zu viel kontrolliert wie einmal zu wenig. Ist halt meine Meinung, genau Angaben konnte ich in dem Link nicht finden nur Fragmente....
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Gunter_H
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

littleganja
Tja so ist das Leben, mal regst Du Dich auf und ich versuche zu "versachlichen" hier ist es mal umgekehrt... :lol:
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Ich bin der Meinung du stellst das Recht auf Medizin über das Recht auf körperliche Unversehrtheit?! Daher wenn alles okay ist warum Angst haben vor einer Kontrolle??? Ich habe Persönliche Erfahrungen mit Jugendamt und Co, ist nicht immer verkehrt. Und ohne Hintergrundwissen ist das einfach nur ein Fragment.
Hanfkraut
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Hanfkraut »

Drogen konsum ist kein Grund Kinder aus einer Familie zu nehmen!
Das war einmal.!

Aus eigenen Bekanntenkreis hatten wir eine harz 4 Alkoholikerin, alleinerziehend und ausser Wasser und Toast Brot gab es für das 15 jährige Kind nicht viel Abwechslung an essen!

Das Kind blieb bei der Mutter trotz 2 zeugen die dem Jugendamt die Umstände erklärt hatten.

Das kind selbst war sogar auffällig bei der Polizei!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Hanfkraut hat geschrieben:Drogen konsum ist kein Grund Kinder aus einer Familie zu nehmen!
Das war einmal.!

Aus eigenen Bekanntenkreis hatten wir eine harz 4 Alkoholikerin, alleinerziehend und ausser Wasser und Toast Brot gab es für das 15 jährige Kind nicht viel Abwechslung an essen!

Das Kind blieb bei der Mutter trotz 2 zeugen die dem Jugendamt die Umstände erklärt hatten.

Das kind selbst war sogar auffällig bei der Polizei!
Das mit dem Cannabis ist nur Punkt 2, vermutlich geht es darum zu schauen wie weit die Krankheit das kümmern auch wenn man es will überhaupt noch zulässt. Cannabis ist vermutlich nur aufgeführt da es eben das Medikamet ist dass die Mutter nimmt, wie gesagt da könnte auch Opiate stehen egal.

Und da man eben den Fall nicht kennt sind alles Spekulationen!!! Warum wurde überhaupt das Jugendamt aktiv??? Evtl. hat das Kind ja vom Keks der Mutter genascht und wurde in Krankenhaus eingeliefert???

Wie auch immer, Fakt ist das ist Bildzeitungs Niveau. Um sich ein klares Bild zu machen muss man alles wissen. Warum ist dem Jugendamt auch bekannt das die Mutter Cannabis konsumiert, sollte doch nur sie der Arzt und maximal noch die Krankenaksse wissen.

Ich bin nicht Blind oder Blöd, jede Geschichte hat ein Anfang, Mitte und Ende. Das ist uberhaupt nicht´s.

Ihr könnt euch ja mal mit Menschen unterhalten die von ihren Schutzbefohlenen missbraucht wurden, die hätten sich vermutlich solch eine Kontrolle gewünscht. Und ohne den Fall zu kenne kann man dass hier auch nicht ausschließen. Nochmal warum wurde das Jugendamt überhaupt erst aktiv?
Hanfkraut
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Hanfkraut »

Alles gut! Ich kenne den Fall ja auch nicht.
Probleme mit jugendamt gibt es nur wenn Eltern sich nicht einig sind und zuviel mist reden.
Bevor das jugendamt Kinder mit nimmt kommt erst mal die familienhilfe.
Oder das kind will selbst weg.

Als dritter kann man ein fall ohne die aktenlage nicht beurteilen!

Natürlich gibt es noch kinderklau aber mit solchen Äußerungen ist Vorsicht geboten.

In der Regel will keine Stadt heimkinder da ein heimplatz mal ebend 2500 - 8000 euro im Monat kostet.
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Und im Zweifel Überprüfung für das Kindeswohl oder? Bedeutet ja auch nicht automatisch dass das Kind entzogen wird, ist extrem selten. Klar gibt es hier auch negative Beispiele wo eben odentlichen Eltern die einfach nur nicht der Gesellschaftlichen Norm entsprochen haben die Kinder entzogen wurden, was überhaupt nicht geht. Dann gibt es die extremen Beispiele wo Eltern ihre Kinder misshandeln und kein Nachbar hat angeblich wenn es zu spät ist was mit bekommen. Aber meist sind diese Überprüfungen ohne größere Folgen, evtl. bekommt die Mutter danach sogar Hilfe durch einen Betreuer oder Alltagsbegleiter?! Aber alles Spekulation.......
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Gunter_H hat geschrieben: - Führerschein
- Jagdschein
- Sorgerecht
- und.....????
Vielleicht noch Zwangskastration, da muss ich dann nicht mehr hin :lol:
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Gunter_H
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

Ja! Wir wissen eigentlich viel zu wenig, um hier wirklich seriös zu urteilen.
Trotzdem urteilen wir auch sonst – bewusst oder unbewusst - jeden Tag, selbst wenn wir noch viel weniger wissen....!

Nein, ich stelle nicht das Recht auf Medizin über andere Rechte.....Ich habe auch keine Ahnung von dem Thema Jugendamt, Sorgerecht, Kindesmisshandlung etc... (zum Glück)

Ich frage mich aber....
Warum führt man neben der Krankheit MS überhaupt irgendwelche Medikamente auf :?:
Das man genauso gut auch Opiate genannt hätte, erscheint mir völlig „praxisfremd“ :!:

Es geht vermutlich darum eine „Emotion“ bei wem auch immer zu wecken...
„Bei der Trennung hat seine Ex die Unwissenheit der Behörden über Gesetze bezüglich medizinischen Cannabis ausgenutzt um sich Vorteile im Sorgerecht zu verschaffen.
(Schreibt jetzt die neue Lebensgefährtin)
https://abstraktehanfgefahr.wordpress.c ... -petition/

Ja, wir können das so nicht nachprüfen...

Es könnte aber eine neue Waffe im Rosenkrieg sein – wenn Kinder da sind....
(Also Eure Partnerinnen und Partner immer gut behandeln und den Med.-Cannabiskonsum verheimlichen. wenn es geht.. :lol: )

Nein, ich leide nicht an Verfolgungswahn, nur diese Liste können wir fortführen

- Führerschein
- Jagdschein
- Sorgerecht
- Berufe
(warum nicht mal den Mann an der Werkbank, den Anwalt oder den Arzt der med Cannabis nehmen muss
oder wen auch immer, wo man eine nette Begründung findet...)
- ?

....vor allem in Bayern... :lol:
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von alpr »

Gunter_H hat geschrieben:
Nein, ich leide nicht an Verfolgungswahn, nur diese Liste können wir fortführen

- Führerschein
- Jagdschein
- Sorgerecht
- Berufe
(warum nicht mal den Mann an der Werkbank, den Anwalt oder den Arzt der med Cannabis nehmen muss
oder wen auch immer, wo man eine nette Begründung findet...)
- ?

....vor allem in Bayern... :lol:
Ganz genau so sehe ich es auch, am Schluss bleiben die übrig die sich töten würden aus Verzweiflung wenn sie ihre Medizin nicht bekommen, so will es die Pharmazie, also dann auch die Politik, denke ich.

Manchmal denke ich mir, es wäre besser gewesen dieses Gesetzt hätte es nicht gegeben, die Politik braucht morgen nur beschließen das alle Cannabis Patienten gemeldet werden müssen, das geht ganz einfach und viel schneller als das Cannabis Medizin Gesetz gebraucht hat.
Früher wusste keiner wenn man es selber sich besorgt hat, heute sind wir registriert und werden drangsaliert.
Und jetzt sind die gleichen Versager an der Macht (Merkel und Co.), die uns diesen Dreck eingebracht haben.
Nicht Merkel und Co hat uns das Cannabis als Medizin "geschenkt", es waren die kleinen Parteien (ausser afd), die Regierung hatte Angst das es legalisiert wird, nur deswegen haben sie zugestimmt.
Kaputt machen, das macht die alte und die neue Regierung dieses tolle Gesetz, aber das kapieren leider die wenigsten (meine Meinung).

Wenn ich schon höre, die tolle Merkel, sie hat uns das Cannabis als Medizin geschenkt, dann könnte ich mich übergeben.
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Gunter_H
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

alpr hat geschrieben: Regierung hatte Angst das es legalisiert wird, nur deswegen haben sie zugestimmt.
Ja, vermutlich... und nicht umsonst nennen es einige Menschen das Cannabisanbau-Verhinderungsgesetz !
Denn die Gerichtsentscheidungen für den Eigenanbau wurden mit dem Gesetz wieder "einkassiert"

Ein Herr Markus Wagner klagt vor dem Verwaltungsgericht Kön "auf Eigenanbau"

https://www.facebook.com/groups/6861489 ... 299007065/

Drücken wir ihm die Daumen !!!
Zuletzt geändert von Gunter_H am Do 8. Feb 2018, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

@Alpr
Ganz genau so sehe ich es auch, am Schluss bleiben die übrig die sich töten würden aus Verzweiflung wenn sie ihre Medizin nicht bekommen, so will es die Pharmazie, also dann auch die Politik, denke ich.
-> Bevor ich mich umbringen würde, entweder selber Anbauen oder nach Holland ziehen.
Manchmal denke ich mir, es wäre besser gewesen dieses Gesetzt hätte es nicht gegeben, die Politik braucht morgen nur beschließen das alle Cannabis Patienten gemeldet werden müssen, das geht ganz einfach und viel schneller als das Cannabis Medizin Gesetz gebraucht hat.
-> Gesetz funktioniert, Probleme aktuell sind eigentlich nur die Preise, die regulieren sich aber nach und nach wenn es mehr Angebot wie Nachfrage gibt. Zweites Problem ist dass die Krankenkassen sich weigern die Kosten zu übernehmen obwohl es im Gesetz eindeutig steht. Daher ist nicht der Gesetzgeber oder Frau Merkel schuld. Das Gesetz ist Weltweit NO 1 - nirgendwo bekommst du deine Medizin in Form von Cannabis zu 100% bei JEDER Krankheit bezahlt. In den USA auch wenn du Patient bist, kostet dich das auch bei einem Bedarf von angenommen 50 Gramm im Monat ca. 600 Dollar. Also stimmt so nicht wie du sagst!
Früher wusste keiner wenn man es selber sich besorgt hat, heute sind wir registriert und werden drangsaliert.
-> Wer wird denn drangsaliert? Wenn du das Beispiel hier meinst, wir wissen nicht warum die Mutter überprüft wird. An oberster Stelle des Gutachten bzw. Beschluss steht die Krankheit. Kannst du dir heute nichts mehr selbst besorgen?
Und jetzt sind die gleichen Versager an der Macht (Merkel und Co.), die uns diesen Dreck eingebracht haben.
Nicht Merkel und Co hat uns das Cannabis als Medizin "geschenkt", es waren die kleinen Parteien (ausser afd), die Regierung hatte Angst das es legalisiert wird, nur deswegen haben sie zugestimmt.
Kaputt machen, das macht die alte und die neue Regierung dieses tolle Gesetz, aber das kapieren leider die wenigsten (meine Meinung).
-> Das Gesetz haben uns die Patienten eingebracht die für Eigenanbau geklagt haben, im UN Recht ist der Eigenanbau durch Patienten untersagt! Trotzdem hat das Gericht in Deutschland teilweise Patienten Recht gegeben, daher wären evtl. Sanktionen seitens der UN gegen Deutschland möglich gewesen. Daher hat Gunter Recht Anbauverhinderungsgesetz!
Wenn ich schon höre, die tolle Merkel, sie hat uns das Cannabis als Medizin geschenkt, dann könnte ich mich übergeben.
-> Wissen wir jetzt stimmt ja so auch nicht. Fakt ist aber Frau Merkel hat die Atomkraftwerke abgeschaltet, Kriegsflüchtlinge ins Land gelassen und vermutlich schon x mal den 3 Weltkrieg verhindert, was vermutlich nie rauskommen wird. Jeder kann seine Meinung haben, aber zu behaupten sie macht nur schlechtes stimmt so nicht. Klar könnte man vieles besser machen aber vieles hätte auch viel schlimmer kommen können.....

Und in einem Rechtsstaat wenn man ungerecht behandelt wird muss man sein Recht eben ggf. vor Gericht einfordern. Wer das nicht tut darf sich am Ende nicht über die Politik beschweren, die geben uns nur die Werkzeuge in die Hand, umgehen müssen wir selbst damit.
Zumal das alles meiner Meinung nach Jammern auf hohem Nivau ist, hört sich ein wenig nach AFD oder die LINKE an, ist für mich das selbe, blindes alles Negativ reden :?
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von alpr »

littleganja hat geschrieben: -> Bevor ich mich umbringen würde, entweder selber Anbauen oder nach Holland ziehen.
Du schon, hoffentlich alle anderen auch
littleganja hat geschrieben: -> Gesetz funktioniert, Probleme aktuell sind eigentlich nur die Preise, die regulieren sich aber nach und nach wenn es mehr Angebot wie Nachfrage gibt.
Der Preis ist zu hoch, stimmt. Aber das Preisproblem liegt am falschem Gesetz.
littleganja hat geschrieben: Zweites Problem ist dass die Krankenkassen sich weigern die Kosten zu übernehmen obwohl es im Gesetz eindeutig steht. Daher ist nicht der Gesetzgeber oder Frau Merkel schuld.
Das sehe ich anders, im Gesetz steht nichts eindeutig, was ist an "Ausnahmefällen" eindeutig?
littleganja hat geschrieben: Das Gesetz ist Weltweit NO 1 - nirgendwo bekommst du deine Medizin in Form von Cannabis zu 100% bei JEDER Krankheit bezahlt. In den USA auch wenn du Patient bist, kostet dich das auch bei einem Bedarf von angenommen 50 Gramm im Monat ca. 600 Dollar. Also stimmt so nicht wie du sagst!
Da musst du mich falsch verstanden haben, ich habe es nicht verglichen, ich habe mir Gedanken gemacht was MIR nicht passt, ich brauche kein Vergleich für meine Meinung. Vergleiche bringen keinen weiter, egal in welchem Lebensbereich.
Ich will es gut, nicht besser als andere und dennoch schlecht.
littleganja hat geschrieben: -> Wer wird denn drangsaliert? Wenn du das Beispiel hier meinst, wir wissen nicht warum die Mutter überprüft wird. An oberster Stelle des Gutachten bzw. Beschluss steht die Krankheit.
Nein, ich beziehe mich nicht explizit auf diesen Fall, es gibt genug Fälle wo Cannabis Patientn Probleme bekommen haben, jeder hat doch ein schlechtes Gefühl das irgend ein Problem auch auf ihn zukommen könnte, ich habe es, es nervt.
littleganja hat geschrieben: Kannst du dir heute nichts mehr selbst besorgen?
Ich will nichts illegales tun, das belastet mich Psychisch.
littleganja hat geschrieben: -> Das Gesetz haben uns die Patienten eingebracht die für Eigenanbau geklagt haben, im UN Recht ist der Eigenanbau durch Patienten untersagt! Trotzdem hat das Gericht in Deutschland teilweise Patienten Recht gegeben, daher wären evtl. Sanktionen seitens der UN gegen Deutschland möglich gewesen. Daher hat Gunter Recht Anbauverhinderungsgesetz!
Das stimmt, aber was Frank Tempel für uns gemacht hat darfst du auch nicht vergessen und die Grünen haben sich auch dafür stark gemacht und CDU/CSU war dagegen. Frau Mortler hat einen Bauernhof, der heißt Hopfenhof.
littleganja hat geschrieben: -> Wissen wir jetzt stimmt ja so auch nicht. Fakt ist aber Frau Merkel hat die Atomkraftwerke abgeschaltet, Kriegsflüchtlinge ins Land gelassen und vermutlich schon x mal den 3 Weltkrieg verhindert, was vermutlich nie rauskommen wird. Jeder kann seine Meinung haben, aber zu behaupten sie macht nur schlechtes stimmt so nicht. Klar könnte man vieles besser machen aber vieles hätte auch viel schlimmer kommen können.....
Da liegen unsere Meinungen so weit auseinander das es keinen Sinn macht darüber zu diskutieren, ich sehe schon du bist Merkel Fan, Fans diskutieren nicht opjektiv, lass uns bei Cannabis bleiben.
littleganja hat geschrieben: Und in einem Rechtsstaat wenn man ungerecht behandelt wird muss man sein Recht eben ggf. vor Gericht einfordern. Wer das nicht tut darf sich am Ende nicht über die Politik beschweren, die geben uns nur die Werkzeuge in die Hand, umgehen müssen wir selbst damit.
Tja, also bekommen nur die Recht, die sich einen Anwalt leisten können, leider kommen wir hier auch nicht zusammen.
littleganja hat geschrieben: Zumal das alles meiner Meinung nach Jammern auf hohem Nivau ist, hört sich ein wenig nach AFD oder die LINKE an, ist für mich das selbe, blindes alles Negativ reden :?
Schade das du hier versuchst unter die Gürtellinie zu gehen, was dir leider nicht gelingt, da ich die afd klein geschrieben habe und dadurch für mich signalisiert habe das ich sie nicht akzeptiere und mit den Linken kannst du mich auch nicht angreifen, da ich Menschen lieber mag die Sozial denken (wenn auch nur aus der Oposition heraus, mir schon klar) als Menschen die nur an Wirtschlaflichen Wachstum denken, koste es was es wolle.


Naja, wenn ich das so lese, ich glaub wir beide kommen nicht zusammen, macht aber nichts, ich gönne dir deine Meinung, vielleicht sind wir bei anderen Themen zusammen.
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

Habe kein Lust auf alles einzugehen, jeder kann sich ja selbst dazu seine Meinung bilden.

Nur die 2 Punkte:
1. Der Preis ist zu hoch, stimmt. Aber das Preisproblem liegt am falschem Gesetz.
Da sind die Krankenkassen dran schuld, die schreiben vor wie hoch der Aufschlag sein darf, die Regierung trifft hier keine Schuld bezüglich Kostenübernahme. Bezüglich Privatzahler gibt es Apotheken die nach wie vor ca. 11-13€ je Gramm von Selbstzahlern nehmen. Ist ja knapp dran am Schwarzmarkt..... Und auch vergleichbar mit USA und Co! Pedanios ist z.b. billiger im Einkauf wie Bedrocan für die Apotheken....

2. Tja, also bekommen nur die Recht, die sich einen Anwalt leisten können, leider kommen wir hier auch nicht zusammen.
Beratungshilfeschein beim Amstsgericht holen wenn man kein Geld hat, unfassbar soviel Unwahrheiten zu verbreiten. Jeden Satz zu zerpflücken ist mir zu mühsam....
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von alpr »

Da sind die Krankenkassen dran schuld, die schreiben vor wie hoch der Aufschlag sein darf, die Regierung trifft hier keine Schuld bezüglich Kostenübernahme. Bezüglich Privatzahler gibt es Apotheken die nach wie vor ca. 11-13€ je Gramm von Selbstzahlern nehmen. Ist ja knapp dran am Schwarzmarkt..... Und auch vergleichbar mit USA und Co! Pedanios ist z.b. billiger im Einkauf wie Bedrocan für die Apotheken....
Dann muss ich falsch informiert sein, ich dachte immer das das Gesetz Cannabis zu einem Medikament gemacht hat und das Medikamentengesetz besagt das Apotheken einen Aufschlag von 100% verlangen MÜSSEN. Meine Apotheke schlägt 100% drauf, auf meinen Rezepten steht der EK und der VK, ich habe eine Kostenübernahme.
Beratungshilfeschein beim Amstsgericht holen wenn man kein Geld hat, unfassbar soviel Unwahrheiten zu verbreiten. Jeden Satz zu zerpflücken ist mir zu mühsam....
Ich würde aber keinen bekommen weil ich Geld verdiene, wie soll ich dann z.B. eine Klage gegen ein Gesetz finanzieren?
Ich sehe du scheinst dich da gut auszukennen, was muss ich da dann machen wenn ich gegen ein Gesetz klagen will und nicht sehr viel Geld habe?

Sorry, falls in meinen Texten Unwahrheiten stehen, ich weiß es nicht besser, ich kann nicht alles richtig machen, ich bin nur ein Mensch.

Bist du wegen etwas sauer? Hoffe ich bin nicht der Grund, ich habe nur meine Meinung gesagt, deswegen kann man doch keinen Menschen böse sein.
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Martin Mainz
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

alpr hat geschrieben:... was muss ich da dann machen wenn ich gegen ein Gesetz klagen will und nicht sehr viel Geld habe?
Da meinte LG wohl eher, das Du gegen einen Sachverhalt mit Hilfe des Gesetzes klagen kannst, nicht gegen das Gesetz selbst. Das dürfte in der Tat schwierig und sehr teuer werden.

So weit seid ihr beiden glaub ich gar nicht auseinander. Schwarz / Weiß ist ja sowieso nix im Leben und hier einem die Schuld an der Misere, so es denn eine ist, zu geben, wäre eher undifferenziert. Das Gesetz ist nicht mal ein Jahr alt und es gibt auch weiterhin starke Bestrebungen für eine generelle Legalisierung und damit wäre letztlich allen geholfen.

Ich denke alles Weitere wäre dann auch eher OffTopic irgendwann.

Grüße, Martin
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Gunter_H
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Gunter_H »

Tja politische Sichtweisen sind schon mal recht unterschiedlich......
Das ist ja auch gut so!!!

Ist auch immer die Frage der bisherigen Situation: Wenn ich z.B. eine Ausnahmegenehmigung hatte und das Cannabis selbst bezahlen musst.... und dann ab 03/2017 die „Aussicht“ besteht es von der Kasse bezahlt zu bekommen, dann ist die Lage schon irgendwie besser für mich als vor dem 03/2017....

Denke aber schon, das Gesetz hat diverse Webfehler, gegen die wir ja hier gemeinsam „zu Felde ziehen“..... und die auch in diesem Brief an die Politik stehen:

https://www.arbeitsgemeinschaft-cannabi ... u-und-spd/

Nur, die Politik wird diese Webfehler nur ändern, wenn wir uns immer stärker zu Wort melden und im kleinen und größeren Kreis Position beziehen.... Es ist ja schon Bewegung in die Sache gekommen (z.B. 52% der Ärzte in D sind für die Legalisierung)
(Vermutlich weil wir ihnen so auf die Nerven gehen... :lol: )

Es ist sehr bedauerlich, dass viele Themen bis jetzt noch auf den Rechtsweg vertagt werden, denn hier gilt der Satz aus dem "Volksmund":
„Vor Gericht und auf hoher See bist Du in Gottes Hand“
oder
"Recht haben und Recht bekommen ist Zweierlei"
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von m0rb »

meine familie ist selbst schon mehrfach im visier des jugendamts gewesen, da ich unter MS leide und Opioide im haus habe, meine partnerin ist substituiert - da meldet sich das jugenjdamt eigentlich standardmäßig... ja, es fühlt sich wie schikane an und ist in dem moment unangenehm - aber wie littleganja sagte, mir ist es lieber, das kindswohl wird sichergestellt, bevor es eines tages in der BILD steht und "keiner hats gewusst".

natürlich schaut die situation anders aus, wenn ihm die cannabis verschreibung zu lasten gelegt wird!
aggressivität ist eine häufige nebenwirkung von opioiden - nicht von cannabis. muss man weiter verfolgen.
alpr
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von alpr »

Gunter_H hat geschrieben:
Ist auch immer die Frage der bisherigen Situation: Wenn ich z.B. eine Ausnahmegenehmigung hatte und das Cannabis selbst bezahlen musst.... und dann ab 03/2017 die „Aussicht“ besteht es von der Kasse bezahlt zu bekommen, dann ist die Lage schon irgendwie besser für mich als vor dem 03/2017....
Hmmm, ich will aber nicht vergleichen, ich will es nicht besser als schlecht, ich will es gut.
Ich habe genug mit meinen Problemen zu tun, da brauch ich nicht noch welche vom Staat die nicht sein müssen.

Ich sehe in unserer Regierung nicht den Willen etwas für den Patienten zu tun, sondern eher Steine in den Weg der eh schon leidenden zu legen, nichts wird unversucht gelassen um es uns zu erschweren.

Ich für meinen Teil kann bei dieser Regierung nichts positives sehen, ich bin mir sicher, es wird noch schlimmer für uns Cannabis Patienten werden.
littleganja

Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von littleganja »

m0rb hat geschrieben:meine familie ist selbst schon mehrfach im visier des jugendamts gewesen, da ich unter MS leide und Opioide im haus habe, meine partnerin ist substituiert - da meldet sich das jugenjdamt eigentlich standardmäßig... ja, es fühlt sich wie schikane an und ist in dem moment unangenehm - aber wie littleganja sagte, mir ist es lieber, das kindswohl wird sichergestellt, bevor es eines tages in der BILD steht und "keiner hats gewusst".

natürlich schaut die situation anders aus, wenn ihm die cannabis verschreibung zu lasten gelegt wird!
aggressivität ist eine häufige nebenwirkung von opioiden - nicht von cannabis. muss man weiter verfolgen.
Danke Morb und dass von jemand der selbst betroffen war :!:
Alex84
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Re: Streit ums Sorgerecht und Med. Cannabis

Beitrag von Alex84 »

Also, ich kann nur aus meiner eigenen Erfahrung berichten dass die Befürchtungen einiger hier wahr sind..
In meinem Fall wird das im Sorgerechtsstreit gegen mich verwendet, die Aussagen der Kinder über Gewalt werden dagegen nicht berücksichtigt...
Geht um Kopfschmerzen, wie oben von jemand mit angeblicher(oder anscheinend nur oberflächlicher) Jugendamterfahrung beschrieben, Rezept seit über 2 Jahren, zuvor illegal, jedoch seit 2001 dronabinol Versuche nachweisbar.
Also es geht auch gar nicht primär um THC, es geht einfach in meinem Fall darum dass das ein Punkt ist der hochgepusht wird um alles andere vergessen zu machen... Das Kind ist mehrfach von der Mutter weggelaufen, nachdem es in der Schule keine Hilfe bekommen hat, nachdem es sich den Lehrern anvertraut hat(oder sofort als Lügner bezichtigt wurde), hat dann die Schule verweigert. Trotz gemeinsamen Sorgerechts wurden alle Versuche von mir blockiert und das größte Kind ist nun seit 5 Monaten im Waisenhaus... Widerrechtlich, da der Richter keine Abwägung etc vorgenommen hat. Und in dem Gutachten das momentan erstellt wird kam das nun schon mehrfach zur Sprache, auch andere Themen die bereits eine klare Tendenz erkennen lassen.. wie gesagt, die Aussagen der Kinder über die Mutter wurden als Lügen von mir dargestellt, auch vom Richter selbst .
Widerlich.. Mein 8 jähriges Kind steht weinend vor der Tür, nach einer Stunde Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ( ihm unbekannte Strecke, 3 Verkehrsmittel, während dem Berufsverkehr aus München raus), bettelt nach einem körperlichen Übergriff (von Jugendamt und Schule gerechtfertigt) der Mutter, nicht mehr dorthin zurück zu müssen. Und ich kann nichts tun..Ich weiß dass es eine lange Geschichte ist, die hier nur extrem verkürzt wiedergegeben werden kann, aber ja, es wird anscheinend als Instrument benutzt.
Noch dazu, in meinem Fall, ich durfte beide Kinder über Monate nicht sehen da die Mutter ins Frauenhaus gezogen ist, bis begleiteter Umgang eingerichtet war. das Gericht wusste da schon vom med. Cannabis. Mehrfach musste ich das dem Umgangsbegleiter etc erklären, und er hat alles miterlebt und der Umgang wurde mit dem vollen Wissen darüber auf max unbegleitet 4 Wochen am Stück erweitert.. Und nachdem nun die Kinder 1 Jahr später Hilfe gesucht haben, wird das vom Richter vorgeschoben.
Es ist wirklich leider alles wahr... Was dazwischen alles passiert ist, glaubt wohl eh keiner...
Das ist ja das Problem, man muss entweder glauben dass die Mutter lügt, das Frauenhaus, Jugendamt, Schule, Gericht Mist gebaut haben, oder eben nur ich und die Kinder lügen (warum auch immer).
Nur sagt das Kind dass es lieber im Waisenhaus bleibt als zurück zur Mutter zu gehen.
Ich möchte aber dass es die Bindung zur Mutter nicht verliert, und das ist das kranke daran, ich muss dafür kämpfen dass es seine Mutter nicht hasst, weil das Kind leider schon lange durchschaut hat was läuft.
Heute rief die Gutachterin an, ein Test über THC den der Richter erzwingen wollte, hat er jetzt doch wieder zurück genommen.
Dabei lief schon Befangenheitsantrag gegen diesen Richter, aber der denkt wohl er muss sich an keinerlei Gesetze halten.
Die Kinder die vom IS nach Deutschland zurückkehren konnten, wurden ihren Großeltern übergeben.
Ich habe leider schon fast jede Hoffnung auf Gerechtigkeit für meine Kinder verloren...
Ansonsten, ist aber bei mir zum Glück das Rezept etc frühzeitig ans Gericht gegangen, diese ganzen Umgangsbegleitungen etc fanden ja unter der verordneten Medikation statt.
Von daher entwertet sich das Gutachten dadurch selbst. Bezahlen muss ich es wohl dennoch... Aber wer weiß es läuft ja noch.. Nur was ich und vor allem meine Kinder bis jetzt durchgemacht haben, es ist unbeschreiblich.. Ich habe knapp 30k€ bis jetzt in diesen Rechtsstreit gesteckt...Anwalt, Gutachter etc freuen sich, Mutter bekommt trotz einer Eigentumswohnung in Shanghai und allen Aussagen der Kids schön weiter komplette Prozesskostenhilfe ...Falls jemand ähnliches erlebt hat, oder selbst sogar Anwalt ist, oder Kontakt zur Presse etc herstellen kann, bitte, bitte eine Nachricht an mich.

Achso... Wegen Kostenübernahme, ich habe extra einen Termin über die AOK vereinbart, bei einem Arzt. Am Tag zuvor kam es zu einem Polizeieinsatz bei der Rückgabe der Kinder an die Mutter - > Ich bin laut Arzt nicht psychisch in der Lage ein Gespräch zu führen ohne über die Situation zu reden-> er kann daher keine Kostenübernahme empfehlen, ich kann mich aber wieder an ihn wenden wenn das geklärt ist...
Jede Nachricht, und besonders der globale Einsatz Deutschlands für Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte machen mich einfach nur fertig..
Durch bürokratische Spitzfindigkeiten kann man sich nichtmal auf die Kinderrechtskonvention berufen..
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