m0rb hat geschrieben:ich schreibe die kommenden tage mal einen brief, vielleicht wird es auch ein video - das ergebnis schicke ich dann an meine bundestagsabgeordnete, Fr. Lamprecht.
der hatte ich schon einmal mitgeteilt, dass das gesetz gescheitert sei und massenweise schwerkranke keine kassenrezept bekommen würden, was sie mit einem, "das glauhe ich nicht" abgetan hat.
ich muss nochmal einen tag nix nehmen und den unterschied dokumentieren, dann versuche ich nochmal über politik und medien, irgendwie aufmerksamkeit darauf zu ziehen.
eigenanbau für patienten freigeben, dann können sie cannabis auch gerne wieder aus dem heilmittelkatalog nehmen. aber solange es noch krebs kranke und MS patienten, HIV fälle und sonst irgendwelchen schwerwiegenden fälle gibt, die nicht an cannabis rankommen, werde ich nicht ruhen die mit ständigen anrufen und mails zu nerven! hab ja zeit und net viel zu tun.
Fakt ist der Arzt von Morb und auch ehemalige von mir macht auf den großen Cannabis Freund und stellt sich als Legalisierer bzw Cannabis Befürworter hin. Er umgibt sich mit der DHV Ortsgruppe Rhein Neckar, hält Vorträge schimpft gegen Ärzte die nicht Pro Cannabis sind. Nimmt selbst Cannabis und macht das auch öffentlich! Das Recht spricht er aber seinen eigenen Patienten nicht zu, ausgenommen was deren Geldbeutel zulässt, trotz Kostenübernahme!
Daher solche Ärzte sind das aller letzte 
P.S. Ich habe am selben Tag der Abfuhr ca. 4 Stunden später einen Arzt gefunden, der erste bei dem ich war, der die Therapie selbstverständlich weiter mit mir geht. Der Arzt hat keinen anderen Cannabis Patient, Wartezeit Wartezimmern ca 20min Arztgespräch ca 3min. Von daher.... Arzt hatte ich aus den gelben Seiten, Kassenarzt mit Naturheilkunde

P.P.S. Der besagte Arzt von Morb und ehemals mir sagt auch zu den Patienten die sollen selbst anbauen trotz Kostenübernahme

Ist in meinen Augen Anstiftung zu einer Straftat, ob ich Anzeige Erstattet überlege ich mir noch....