Verzeiht, fall ich die Antwort aus dem Forum herleiten könnte, leider bin ich viel zu spät zu euch gestoßen und nun sind die Exkremente etwas am Dampfen.
Geschichte:
Ich wurde vor etwa einem Jahr mit 4gr Gras erwischt und habe nun vor einigen Monaten meine Strafe bezahlt.
was für die natürlich ein Eingeständniss ist und das ohne mein Wissen zum Straßenverkehrsamt ging.
Nun kam am Mittwoch vor dem Vatertag der Brief von diesen an (In der Anlage), den ich erst am Sonntag gelesen habe, am Sonntag früh noch geraucht und total Panisch erst mal angefangen habe alles mit Sport und viel Wasser aus meinem Körper zu bekommen, beim Test am Donnerstag dann mit BVitaminkomplex und Kreatin die Urinprobe zwar noch aus der Unbrauchbarkeit wegen des Wasserkonsums gezogen, dennoch Positiv mit Werten die weit über den Grenzwert liegen.
Dauerkonsument eben.
Die aussagen im Test sind die, dass ein mindestens gelegentlicher Konsum besteht, regelmäßiger konsum nicht ausgeschlossen
Werte Blut:
THC 2.5ng/ml (Bestimmungsgrenze: <0.8ng/ml
11Hydroxyl-TCH < 05.ng/ml (<0.5ng/ml)
THC-COOH 15 ng/ml (<2.0ng/ml
Werte Urin:
THC-COOH 54ng/ml (8.0ng/ml)
Nun muss ich das Ergebniss dem Amt zukommen lassen.. was ich aber nicht will bei diesen Angaben. Dazu Sozialphobie.
Was mache ich nun am besten? Einen Anwalt werde ich am Montag an meine Seite holen, hoffentlich einen mit Erfahrung diesbezüglich.
Meine Akte ist leer, keine auffälligkeiten jemals, ich fahre auch immer sehr Ordendlich (es wird gemeckert dass ich mich an die Geschwindigkeit halte) und rauche vor dem Fahren mindestens 4 Tage nicht.
Ich könnte derzeit auf den Führerschein verzichten (meine arme Mutter) da drei kommende jahre Schule die zu Fuß zu erreichen ist, allerdings wenn ich denen das sage, geht man dann wohl von aus, dass ich das Kiffen dem Fahren vorziehe und den Schein wohl nie wieder sehe..
Was erwartet mich, wie handele ich am sinnvollsten?
Bitte um beistand