Hier der Text den ich in dem anderen Hanfforum in welchem ich schriftstellerisch tätig bin, gerade gepostet habe:
Da ich hier so anonym bin, dürft ihr meine Anekdote haben, meine Freundin wünscht sich nämlich von mir, dass ich diese sehr private Geschichte von mir, mit Anspielung auf die Beziehung die wir führen, nicht allzusehr in unserem Bekanntenkreis die Runde macht, was ich ja respektiere, weil ja die Beziehung zwischen uns beiden eine intime Sache ist, auch wenn Andeutungen wie diese Beziehung zwischen uns beiden denn nun genau funktioniert, nur sehr dezent sind. Hatte ich Anfangs für meine buddhistischen Freunde verfasst, in dem entsprechenden Forum (das ich außer diesem und dem DHV Forum als Ablage für meine Texte und zur Verfügung für interessierte Menschen nutze & stelle), zu dieser asiatischen Philosophie & der sich daraus entwickelten Religion, was sicherlich dazu beigetragen hat, dass ich so dezent wie nur möglich auf intimere Details eingegangen bin (also alles andere als Porno), ihr dürft es gerne lesen, wenn ihr Lust auf ein bisschen Abwechslung durch eine bewegte Geschichte haben wollt.
Hier die die besagte pdf, deren Text ich in besagtem buddhistischen Forum erstellt habe:
Nachträglich diesem Post hinzu gefügt: Da ich gerade hier vorbei schaue und bemerkt habe, dass keiner sich getraut hat meine Anekdote zu lesen (müsst ihr natürlich auch nicht), es ist wirklich nichts anrüchiges in dieser Anekdote enthalten, vielmehr geht um einen Unfall in dieser Anekdote, der noch mal gut ausgegangen ist, welcher mich beinahe entmannt hätte, von dem ich wirklich sehr dankbar bin, dass nichts schlimmes passiert ist, sowie die um diesen Unfall darum angeordnete Geschichte, welche Teil meines Lebens ist.
Hier der Grund warum ich der AWO Betreuung so rasch und entschlossen gekündigt habe:
Die haben von mir verlangt, dass ich meine Medikation mit dem Expsychiater bespreche. Ich habe aber nicht eingesehen, dass dieser Mann, welcher mich nicht dabei unterstützt hat, dass ich das neue, mir sehr gut bekommende pflanzliche Medikament, um welches ich ihn mehrfach gebeten hatte, mir nicht organisiert hat, von dem Teil der Bevölkerung welche der gleichen gesetzlichen Krankenkasse wie ich angehören, finanziert wird, das sehe ich als meine Pflicht als Bürger. Ich sehe es nicht ein, dass der noch mal meine Krankenkassenkarte einlesen darf, um das dann mit der Krankenkasse abzurechnen, der hat mir nicht geholfen. Statt dessen habe ich nun einen vom menschlichen und vom fachlichen sehr kompetenten offiziellen therapeutische-ärztlichen Begleiter, der mir nun weiterhilft und hinter mir und meiner Eigenverantwortung gegenüber meiner Gesundheit steht.
Und hier meine Message an Steckling:
Mir geht es sehr gut mit meiner neuen pflanzlichen Medikation (welche aus 800mg 99,99%igem CBD-Isolat gelöst in Hanfnussöl pro Tag besteht) und lasse jedem die Freiheit das für ihn beste zu nehmen, oder auch zu sein lassen, dafür sind wir ja freie Menschen, dass jeder seinen Weg geht, der ihm am besten bekommt. Ob ich mein restliches Leben(das hoffentlich noch lange währt, aber mit meiner neuen pflanzlichen Medikation wahrscheinlich schon, wobei mein Gefühl mir sagt, dass ich noch viel Lebensqualität nach hinten raus haben werde), ganz ohne THC sein wird, das möchte ich nicht entscheiden, weil ich mich auch immer gerne spontan umentscheide und es dann doch anders mache als geplant, aber ich bin jetzt so zufrieden, dass mich der psychoaktive Bestandteil der

Hanfpflanze momentan nicht interessiert.