Bei deiner Betrachtung unterliegst du einem gängigem skalenfehler, da es sich dabei um vorgänge handelt, die sich unserem wahrnehmungsspektrum entziehen.
alle moleküle, egal wie groß oder schwer, von einem einzelnen Uranatom bis zu einem (nicht ganz-)superkomplexen protein werden beim einatmen mitgerissen und kommen auch ganz hinten in den lungenbläschen an.
partikel hingegen werden wie du auf seite 11 der obigen folie siehst, mit zunehmender größe früher im atemwegssystem ausgefiltert.
200nm entspricht ca der größe von 2000 nebeneinandergelegten wassermolekülen. (<200nm die größe dessen was überall hinkommt, inklusive perkutane penetration)
verdampfte stoffe liegen auch in molekülform vor, daher is die masse oder größe irrelevant für atemspezifische betrachtungen.
im unbehandelten cannabis gibts ein verhältnis von thca:thc:cbn. bei jedweder konsumforum nimmt man nachweislich alle dieser stoffe auf und scheidet sie aus. es gibt keine vollständigen umwandlungen.
durch eine schonende decarboxylierung kann man aber dieses verhältnis von der gewichtung thca zu einem mehr an thc verschieben. bei einer anschliessenden schonenden verdampfung in der nähe des thc siedepunktes 157° würde man dann mehr thc konsumieren in relation zu thca und eben wenig des thc zu cbn oxidieren, was einem geringen wirkungsgradgewinnes entspricht...
BUMMBUMM hat geschrieben:Ansonsten ist der Aufwand den kleinen wirkungsgradgewinn nicht wert. weil mehr isses nicht.