Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Über Cannabis und die Arachnoiditis
Cannabis als Medikament wird hauptsächlich im Kampf gegen chronische Schmerzen eingesetzt. Die vorliegende Krankheit namens Arachnoiditis (ARC) bringt Phasen von plötzlich auftretenden und nervenaufreibenden Schmerzen mit sich. Die jeweiligen Phasen vorherzusagen, erweist sich als fast unmöglich. Herkömmliche Schmerzmittel sind kaum für die Bekämpfung der Krankheit geeignet. Glücklicherweise kann Cannabis als Medikament gegen diese Krankheit helfen.
https://www.hanf-magazin.com/medizin/ha ... hnoiditis/
Cannabis als Medikament wird hauptsächlich im Kampf gegen chronische Schmerzen eingesetzt. Die vorliegende Krankheit namens Arachnoiditis (ARC) bringt Phasen von plötzlich auftretenden und nervenaufreibenden Schmerzen mit sich. Die jeweiligen Phasen vorherzusagen, erweist sich als fast unmöglich. Herkömmliche Schmerzmittel sind kaum für die Bekämpfung der Krankheit geeignet. Glücklicherweise kann Cannabis als Medikament gegen diese Krankheit helfen.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Studie: Cannabis bei PTBS
Ein auf der Wissenschaftsplattform Science Daily veröffentlichter Bericht erwähnt eine Studie, in der Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung angaben, Cannabis habe den Schweregrad ihrer Symptome zumindest kurzfristig um mehr als die Hälfte reduziert.
Die Untersuchung wurde an der Washington State University durchgeführt. Insgesamt wurden Daten von mehr als 400 Personen analysiert, die Veränderungen ihrer PTBS-Symptome vor und nach dem Konsum von Cannabis mithilfe einer App festhalten sollten. Die App namens Strainprint wurde speziell dafür entwickelt, Patienten auf der Suche nach Cannabissorten zu unterstützen, die am besten für die Linderung ihrer Symptome geeignet sind.
https://www.hanf-magazin.com/wissenscha ... -bei-ptbs/
Ein auf der Wissenschaftsplattform Science Daily veröffentlichter Bericht erwähnt eine Studie, in der Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung angaben, Cannabis habe den Schweregrad ihrer Symptome zumindest kurzfristig um mehr als die Hälfte reduziert.
Die Untersuchung wurde an der Washington State University durchgeführt. Insgesamt wurden Daten von mehr als 400 Personen analysiert, die Veränderungen ihrer PTBS-Symptome vor und nach dem Konsum von Cannabis mithilfe einer App festhalten sollten. Die App namens Strainprint wurde speziell dafür entwickelt, Patienten auf der Suche nach Cannabissorten zu unterstützen, die am besten für die Linderung ihrer Symptome geeignet sind.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Du meine Güte... ganz ehrlich: wäre ich Patient - und eigentlich bin ich einer, schon wegen meines Asthmas und meiner Tumore - würde ich den Schwarzmarkt vorziehen. Da gibt es keinen Ärger, vor allen Dingen wenn man dafür nicht weit fahren muss (Selbstanbau). Traurig, aber eine Tatsache.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Studie: Cannabis bietet sofortige Linderung der Symptome einer Depression
03.07.2020 Forscher an der Universität von New Mexico haben die unmittelbaren Auswirkungen des Konsums von natürlichen Cannabisblüten oder “Buds” (Knospen) auf die Symptome von Depressionen anhand von Daten untersucht, die von der Releaf App gesammelt wurden.
Die Daten zeigen, dass Cannabis (Marihuana) bereits wenige Augenblicke nach dem Konsum zu einer durchschnittlichen Symptomverbesserung von fast vier Punkten auf einer Skala von 0-10 führte.
In der kürzlich im Yale Journal of Biology and Medicine veröffentlichten Studie zeigen die Forscher, dass die überwiegende Mehrheit der Cannabis konsumierenden Patienten, über antidepressive Wirkungen berichten, auch wenn das Ausmaß der Wirkung und der Nebenwirkungen mit den grundlegenden Eigenschaften der Pflanze variieren.
Eines der interessanteren Ergebnisse dieser Studie, schreibt Forscher Jacob Miguel Vigil vom Fachbereich für Psychologie, ist, dass Cannabisblüten mit relativ hohen Gehalten an Tetrahydrocannabinol (THC) besonders deutlich mit einer sofortigen Verringerung der Intensität der Depressionssymptome in Verbindung gebracht werden konnten.
https://arznei-news.de/cannabis-depressionen/#a1
03.07.2020 Forscher an der Universität von New Mexico haben die unmittelbaren Auswirkungen des Konsums von natürlichen Cannabisblüten oder “Buds” (Knospen) auf die Symptome von Depressionen anhand von Daten untersucht, die von der Releaf App gesammelt wurden.
Die Daten zeigen, dass Cannabis (Marihuana) bereits wenige Augenblicke nach dem Konsum zu einer durchschnittlichen Symptomverbesserung von fast vier Punkten auf einer Skala von 0-10 führte.
In der kürzlich im Yale Journal of Biology and Medicine veröffentlichten Studie zeigen die Forscher, dass die überwiegende Mehrheit der Cannabis konsumierenden Patienten, über antidepressive Wirkungen berichten, auch wenn das Ausmaß der Wirkung und der Nebenwirkungen mit den grundlegenden Eigenschaften der Pflanze variieren.
Eines der interessanteren Ergebnisse dieser Studie, schreibt Forscher Jacob Miguel Vigil vom Fachbereich für Psychologie, ist, dass Cannabisblüten mit relativ hohen Gehalten an Tetrahydrocannabinol (THC) besonders deutlich mit einer sofortigen Verringerung der Intensität der Depressionssymptome in Verbindung gebracht werden konnten.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Wie wirkt Cannabis auf das menschliche Immunsystem?
Cannabis ist in der Lage, das menschliche Immunsystem zu beeinflussen, so die Studienergebnisse neuer Forschungen. THC und CBD, die beiden wichtigsten Substanzen in der Cannabis-Pflanze, interagierten mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem. Sie können viele Krankheiten und Symptome positiv beeinflussen. Hanf als Heilpflanze steht mittlerweile im Fokus der Wissenschaft. Dabei stellt sich die Frage, wie genau die positiven Effekte auf die menschliche Gesundheit aussehen. Am Ende kann Cannabis vielleicht sogar Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise HIV heilen?
https://www.wissen.de/wie-wirkt-cannabi ... mmunsystem
Cannabis ist in der Lage, das menschliche Immunsystem zu beeinflussen, so die Studienergebnisse neuer Forschungen. THC und CBD, die beiden wichtigsten Substanzen in der Cannabis-Pflanze, interagierten mit dem körpereigenen Endocannabinoidsystem. Sie können viele Krankheiten und Symptome positiv beeinflussen. Hanf als Heilpflanze steht mittlerweile im Fokus der Wissenschaft. Dabei stellt sich die Frage, wie genau die positiven Effekte auf die menschliche Gesundheit aussehen. Am Ende kann Cannabis vielleicht sogar Autoimmunerkrankungen wie beispielsweise HIV heilen?
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Studie: Cannabis zeigt Potenzial bei der Behandlung der Sichelzellkrankheit
Eine aktuelle Studie der University of California in Irvine gibt Hinweise darauf, dass Cannabis eine sichere und potenziell effektive Behandlungsmöglichkeit für chronische Schmerzen in Verbindung mit der Sichelzellkrankheit sein könnte.
Die Studie wurde gemeinsam von der University of California, der Forscherin Dr. Kalpna Gupta und Dr. Donald Abrams von der Universität in San Francisco geleitet. Sie umfasste 23 Patienten, die Cannabis oder ein Placebo während zwei fünftägiger stationärer Sitzungen verdampften. Die Sitzungen lagen mindestens 30 Tage auseinander.
Dr. Gupta erklärte gegenüber UCI News, die Studienergebnisse zeigen, dass verdampftes Cannabis für Sichelzellenpatienten im Allgemeinen sicher zu sein scheine. Das in den Studien verwendete Cannabis, stammte vom National Institute on Drug Abuse, einem Forschungsinstitut der US-Bundesregierung, und enthielt ein ausgeglichenes Verhältnis von THC zu CBD.
https://www.hanf-magazin.com/wissenscha ... krankheit/
Eine aktuelle Studie der University of California in Irvine gibt Hinweise darauf, dass Cannabis eine sichere und potenziell effektive Behandlungsmöglichkeit für chronische Schmerzen in Verbindung mit der Sichelzellkrankheit sein könnte.
Die Studie wurde gemeinsam von der University of California, der Forscherin Dr. Kalpna Gupta und Dr. Donald Abrams von der Universität in San Francisco geleitet. Sie umfasste 23 Patienten, die Cannabis oder ein Placebo während zwei fünftägiger stationärer Sitzungen verdampften. Die Sitzungen lagen mindestens 30 Tage auseinander.
Dr. Gupta erklärte gegenüber UCI News, die Studienergebnisse zeigen, dass verdampftes Cannabis für Sichelzellenpatienten im Allgemeinen sicher zu sein scheine. Das in den Studien verwendete Cannabis, stammte vom National Institute on Drug Abuse, einem Forschungsinstitut der US-Bundesregierung, und enthielt ein ausgeglichenes Verhältnis von THC zu CBD.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Nur 23 Testpersonen, von denen die Häfte Cannabis bekamen. Etwas schmal für eine fundierte Aussage.Cookie hat geschrieben: Do 23. Jul 2020, 13:05Sie umfasste 23 Patienten, die Cannabis oder ein Placebo während zwei fünftägiger stationärer Sitzungen verdampften...
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Bezüglich rnd.de Nachricht :
Die Aussage "das erste in Deutschland angebaute medizinisches Cannabis" stimmt natürlich nicht. Vor nicht einmal 100 Jahren wurde es angebaut und medizinisch genutzt.
Die Aussage "das erste in Deutschland angebaute medizinisches Cannabis" stimmt natürlich nicht. Vor nicht einmal 100 Jahren wurde es angebaut und medizinisch genutzt.
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Ja, das ist wahr... aber es klingt so gut, wenn man es schreibtbad guy hat geschrieben: Mo 27. Jul 2020, 10:37 Die Aussage "das erste in Deutschland angebaute medizinisches Cannabis" stimmt natürlich nicht.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Die Titrationsphase bei Vaporisation von Cannabis Flos
Die Einnahme von medizinischem Cannabis Flos über einen Vaporizers ermöglicht dem Patienten eine fein angepasste Dosierung bei vergleichsweise schnellem Einsetzen der Wirkung innerhalb weniger Minuten. Ärzte und Therapeuten können dabei zusehen, wie beim Patienten die Wirkung eintritt. Leider stellt die Vaporisation von medizinischen Cannabisblüten für viele Ärzte und Patienten aus Ermangelung von Erfahrung ein unbekanntes Gebiet dar. Diese Anleitung soll helfen, Berührungsängste abzubauen und mögliche Fehler von vornherein zu vermeiden.
https://www.hanf-magazin.com/medizin/si ... abis-flos/
Die Einnahme von medizinischem Cannabis Flos über einen Vaporizers ermöglicht dem Patienten eine fein angepasste Dosierung bei vergleichsweise schnellem Einsetzen der Wirkung innerhalb weniger Minuten. Ärzte und Therapeuten können dabei zusehen, wie beim Patienten die Wirkung eintritt. Leider stellt die Vaporisation von medizinischen Cannabisblüten für viele Ärzte und Patienten aus Ermangelung von Erfahrung ein unbekanntes Gebiet dar. Diese Anleitung soll helfen, Berührungsängste abzubauen und mögliche Fehler von vornherein zu vermeiden.
https://www.hanf-magazin.com/medizin/si ... abis-flos/
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Cannabis als Schmerzmittel – Richter winkte ab
„Zur Linderung seines Cluster-Kopfschmerzes“, lautete die Begründung eines 35-Jährigen aus dem Bezirk Melk für den Betrieb einer Indoor-Plantage, wo im Zuge einer Hausdurchsuchung 26 Cannabispflanzen entdeckt wurden. Fast ein Kilo Kraut habe er bereits geerntet und teilweise verkauft, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft St. Pölten.
...
Den Ausführungen von Verteidiger Marc Gollowitsch, dass sein Mandant ausschließlich für den Eigenbedarf angebaut habe, um ein Mittel gegen seinen massiven Kopfschmerz zu haben, konnte der Richter keinen Glauben schenken. „Sie haben eine Sorte mit einem exorbitant hohem halluzinogenen Wirkstoff verwendet, die für eine Schmerztherapie jedoch nicht geeignet ist“, widersprach Herr Rat. Darüber hinaus seien auch nicht die Blüten, sondern nur die Blätter bei Schmerzen sinnvoll einsetzbar, wie er aus zahlreichen ähnlichen Prozessen von Sachverständigen wisse.
Er verurteilte den 35-Jährigen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, die der Angeklagte nach Rücksprache mit seinem Verteidiger auch annahm (rechtskräftig).
Quelle: https://www.meinbezirk.at/melk/c-lokale ... b_a4189317
„Zur Linderung seines Cluster-Kopfschmerzes“, lautete die Begründung eines 35-Jährigen aus dem Bezirk Melk für den Betrieb einer Indoor-Plantage, wo im Zuge einer Hausdurchsuchung 26 Cannabispflanzen entdeckt wurden. Fast ein Kilo Kraut habe er bereits geerntet und teilweise verkauft, so der Vorwurf der Staatsanwaltschaft St. Pölten.
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Den Ausführungen von Verteidiger Marc Gollowitsch, dass sein Mandant ausschließlich für den Eigenbedarf angebaut habe, um ein Mittel gegen seinen massiven Kopfschmerz zu haben, konnte der Richter keinen Glauben schenken. „Sie haben eine Sorte mit einem exorbitant hohem halluzinogenen Wirkstoff verwendet, die für eine Schmerztherapie jedoch nicht geeignet ist“, widersprach Herr Rat. Darüber hinaus seien auch nicht die Blüten, sondern nur die Blätter bei Schmerzen sinnvoll einsetzbar, wie er aus zahlreichen ähnlichen Prozessen von Sachverständigen wisse.
Er verurteilte den 35-Jährigen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, die der Angeklagte nach Rücksprache mit seinem Verteidiger auch annahm (rechtskräftig).
Quelle: https://www.meinbezirk.at/melk/c-lokale ... b_a4189317
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Ja dann tun mir die Österreicher leidmoepens hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 14:37 Darüber hinaus seien auch nicht die Blüten, sondern nur die Blätter bei Schmerzen sinnvoll einsetzbar, wie er aus zahlreichen ähnlichen Prozessen von Sachverständigen wisse.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Warte mal, wurde da eben in meinem Nachbarland ernsthaft zu 12 Monaten Schmerzen verurteilt? Nichts anderes ist das ja, denn ich gehe davon aus, dass er in dem Zeitraum seine Medizin nicht nehmen darf...moepens hat geschrieben: Fr 14. Aug 2020, 14:37Er verurteilte den 35-Jährigen zu einer bedingten Freiheitsstrafe von zwölf Monaten, die der Angeklagte nach Rücksprache mit seinem Verteidiger auch annahm (rechtskräftig).
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Vaporizer erhöhen Arzneimittelwirkung von Cannabis
Wissenschaftler der Johns Hopkins School of Medicine haben deshalb untersucht, welche Konsumart sich bei der Nutzung von Cannabis als Arzneimittel besonders eignet. Laut der im Fachmagazin JAMA Network Open publizierten Studie hat das Team um Tory Spindle dabei das Rauchen von Cannabiszigaretten und das Verdampfen der Pflanzen in einem guten Vaporizer verglichen.
Die 17 erwachsenen Probanden haben im Vorfeld der Studie für mindestens einen Monat kein Cannabis konsumiert. Während des Experiments erhielten sie Cannabis mit null, zehn oder 25 Milligramm THC, das sie rauchten oder verdampften. Die Wissenschaftler analysierten anschließend anhand von Blutproben wie viel THC die Probanden dabei aufnahmen.
...
Die THC-Konzentration im Blut lag im Mittel beim Verdampfen bei 14,4 ng/ml, während beim Rauchen nur 10,2 ng/ml erreicht wurden. Dies zeigt laut den Studienautoren, dass ein Vaporizer die Arzneimittelwirkung von Cannabis durch die bessere THC-Aufnahme erhöht. Spindle konstatiert daher, dass „das Inhalieren und Rauchen von Cannabis unterschiedliche Arzneimittelwirkungen auslösen kann.“
Quelle: https://www.forschung-und-wissen.de/nac ... s-13374079
Wer häts gedacht..
Wissenschaftler der Johns Hopkins School of Medicine haben deshalb untersucht, welche Konsumart sich bei der Nutzung von Cannabis als Arzneimittel besonders eignet. Laut der im Fachmagazin JAMA Network Open publizierten Studie hat das Team um Tory Spindle dabei das Rauchen von Cannabiszigaretten und das Verdampfen der Pflanzen in einem guten Vaporizer verglichen.
Die 17 erwachsenen Probanden haben im Vorfeld der Studie für mindestens einen Monat kein Cannabis konsumiert. Während des Experiments erhielten sie Cannabis mit null, zehn oder 25 Milligramm THC, das sie rauchten oder verdampften. Die Wissenschaftler analysierten anschließend anhand von Blutproben wie viel THC die Probanden dabei aufnahmen.
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Die THC-Konzentration im Blut lag im Mittel beim Verdampfen bei 14,4 ng/ml, während beim Rauchen nur 10,2 ng/ml erreicht wurden. Dies zeigt laut den Studienautoren, dass ein Vaporizer die Arzneimittelwirkung von Cannabis durch die bessere THC-Aufnahme erhöht. Spindle konstatiert daher, dass „das Inhalieren und Rauchen von Cannabis unterschiedliche Arzneimittelwirkungen auslösen kann.“
Quelle: https://www.forschung-und-wissen.de/nac ... s-13374079
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- Hans Dampf
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Letztendlich sagt das bei nur 17(!) Probanden nur aus, dass das THc effektiver aufgenommen wird.
Ob das Gleiche für all die anderen Stoffe(Terpenprofil...) gilt ist nicht klar, und ob dadurch die medizinische Wirkung besser oder schlechter wird ebenfalls nicht.
Bleibt noch viel zu erforschen...
Ob das Gleiche für all die anderen Stoffe(Terpenprofil...) gilt ist nicht klar, und ob dadurch die medizinische Wirkung besser oder schlechter wird ebenfalls nicht.
Bleibt noch viel zu erforschen...
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Ein "Nachtrag" zu "Cannabis als Schmerzmittel – Richter winkte ab" von moepens:
Peinlich: „Richter Ahnungslos“ erklärt Grower vor Gericht Cannabis
Richter genießen in der Gesellschaft hohen Respekt, müssen aber auch eine hohe Verantwortung tragen. Nur die allerbesten Jura-Absolventen (wahrlich kein Studiengang, in dem man den Studenten die guten Noten hinterherwirft) bekommen überhaupt die Chance, den Beruf zu ergreifen. Man sollte also davon ausgehen, dass größtenteils intelligente und vernunftbegabte Menschen einen solchen, nebenbei bemerkt, gut bezahlten Posten besetzen.
Davon ist vielleicht auch ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk ausgegangen, bei dem im Rahmen einer Hausdurchsuchung 26 Cannabispflanzen gefunden wurden. Wobei in Zeiten der Prohibition ja klar sein muss, dass auch dem tolerantesten Richter durch die Gesetzbücher ein großes Stück weit die Hände gebunden sind. Im Zuge der Gerichtsverhandlung wurde leider deutlich, dass es sich bei dem Vorsitzenden in diesem Fall nicht um eine tolerante und verständnisvolle Person handelte, sondern wohl um eine sehr dumme. So dumm, dass man sich fragen muss, wie er es überhaupt auf der Karriereleiter so weit nach oben schaffen konnte.
...
„Sie haben eine Sorte mit einem exorbitant hohem halluzinogenen Wirkstoff verwendet, die für eine Schmerztherapie jedoch nicht geeignet ist.“ Puh, das ist starker Tobak für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung von den Wirkstoffen der Cannabispflanze hat. Doch es kommt noch schlimmer: bei der Schmerzbekämpfung seien außerdem nur Cannabisblätter und nicht die Blüten wirksam, das sei auch die Meinung von Experten und Sachverständigen. Spätestens hier rollen sich wohl bei vielen Cannabiskonsumenten die Fußnägel hoch.
http://highway-magazin.de/news/oesterre ... wirkstoffe
Peinlich: „Richter Ahnungslos“ erklärt Grower vor Gericht Cannabis
Richter genießen in der Gesellschaft hohen Respekt, müssen aber auch eine hohe Verantwortung tragen. Nur die allerbesten Jura-Absolventen (wahrlich kein Studiengang, in dem man den Studenten die guten Noten hinterherwirft) bekommen überhaupt die Chance, den Beruf zu ergreifen. Man sollte also davon ausgehen, dass größtenteils intelligente und vernunftbegabte Menschen einen solchen, nebenbei bemerkt, gut bezahlten Posten besetzen.
Davon ist vielleicht auch ein 35-Jähriger aus dem Bezirk Melk ausgegangen, bei dem im Rahmen einer Hausdurchsuchung 26 Cannabispflanzen gefunden wurden. Wobei in Zeiten der Prohibition ja klar sein muss, dass auch dem tolerantesten Richter durch die Gesetzbücher ein großes Stück weit die Hände gebunden sind. Im Zuge der Gerichtsverhandlung wurde leider deutlich, dass es sich bei dem Vorsitzenden in diesem Fall nicht um eine tolerante und verständnisvolle Person handelte, sondern wohl um eine sehr dumme. So dumm, dass man sich fragen muss, wie er es überhaupt auf der Karriereleiter so weit nach oben schaffen konnte.
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„Sie haben eine Sorte mit einem exorbitant hohem halluzinogenen Wirkstoff verwendet, die für eine Schmerztherapie jedoch nicht geeignet ist.“ Puh, das ist starker Tobak für jeden, der auch nur ein bisschen Ahnung von den Wirkstoffen der Cannabispflanze hat. Doch es kommt noch schlimmer: bei der Schmerzbekämpfung seien außerdem nur Cannabisblätter und nicht die Blüten wirksam, das sei auch die Meinung von Experten und Sachverständigen. Spätestens hier rollen sich wohl bei vielen Cannabiskonsumenten die Fußnägel hoch.
http://highway-magazin.de/news/oesterre ... wirkstoffe
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Innerlich koche ich wenn ich so einen Dreck lese.
Das ist das Gegenteil von Fachwissen und eine gehörige Portion unberechtigte Selbstüberzeugung!
In einer Demokratie sollten Argumente zählen!
Das ist das Gegenteil von Fachwissen und eine gehörige Portion unberechtigte Selbstüberzeugung!
In einer Demokratie sollten Argumente zählen!
Ganz einfach: Alkohol ist erlaubt, weil es eine legale Droge ist. - Cannabis ist verboten, weil es eine illegale Droge ist.
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Tja, Gerichte sind aber "was Besonderes"... was da erzählt wird, ist die "Wahrheit", wenn es angenommen wurde (durch den Delinquenten) oder es ein "Höchstes Gericht" ist. Traurig, sehr sogar! Mit Demokratie hat das leider nichts zu tun.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Tabubruch Cannabis – das Ende der evidenzbasierten Medizin?
Seit der Legalisierung von Cannabis im März 2017 scheint der Hype um das neue „Wundermittel“ nicht abzuflachen. Doch die Studienlage war bereits damals von Experten als unzureichend bemängelt. Auch drei Jahre nach der Zulassung mahnt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) einen rationalen Umgang mit Cannabis an. Wir haben mit Norbert Schürmann, dem Vizepräsidenten der DGS, über die Möglichkeiten und Grenzen der Cannabinoide gesprochen.
https://www.coliquio.de/wissen/Praxis-W ... edizin-100
"Evidenzbasierte" Medizin... na ja, doch wohl auch stark Ideologie geleitet - meine Meinung.
Seit der Legalisierung von Cannabis im März 2017 scheint der Hype um das neue „Wundermittel“ nicht abzuflachen. Doch die Studienlage war bereits damals von Experten als unzureichend bemängelt. Auch drei Jahre nach der Zulassung mahnt die Deutsche Gesellschaft für Schmerzmedizin (DGS) einen rationalen Umgang mit Cannabis an. Wir haben mit Norbert Schürmann, dem Vizepräsidenten der DGS, über die Möglichkeiten und Grenzen der Cannabinoide gesprochen.
https://www.coliquio.de/wissen/Praxis-W ... edizin-100
"Evidenzbasierte" Medizin... na ja, doch wohl auch stark Ideologie geleitet - meine Meinung.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Cannabis: BfArM verschätzt sich
Berlin - Die Kritik an der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Anbau in Deutschland ausgeschriebenen Menge an medizinischem Cannabis reißt nicht ab. Die 10,4 Tonnen, die über einen Zeitraum von vier Jahren angebaut werden dürfen, reichen nicht annähernd für die Versorgung des deutschen Marktes. Importabhängigkeit ist die Folge. Wie groß die Lücke ist, zeigt nun die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion: Der Importbedarf hat sich demnach von 2015 bis 2019 vervierzehnfacht, dieses Jahr musste das BfArM wie fast jedes Jahr nachträglich eine Erhöhung der Importmenge beantragen – und zwar 75 Prozent mehr als bisher geschätzt. Lieferengpässe seien dennoch nicht zu erwarten, so die Bundesregierung. Die FDP kritisiert die Entscheidung, am komplizierten Import festzuhalten, statt die heimische Produktion zu stärken.
https://www.apotheke-adhoc.de/nachricht ... etzt-sich/
Berlin - Die Kritik an der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zum Anbau in Deutschland ausgeschriebenen Menge an medizinischem Cannabis reißt nicht ab. Die 10,4 Tonnen, die über einen Zeitraum von vier Jahren angebaut werden dürfen, reichen nicht annähernd für die Versorgung des deutschen Marktes. Importabhängigkeit ist die Folge. Wie groß die Lücke ist, zeigt nun die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion: Der Importbedarf hat sich demnach von 2015 bis 2019 vervierzehnfacht, dieses Jahr musste das BfArM wie fast jedes Jahr nachträglich eine Erhöhung der Importmenge beantragen – und zwar 75 Prozent mehr als bisher geschätzt. Lieferengpässe seien dennoch nicht zu erwarten, so die Bundesregierung. Die FDP kritisiert die Entscheidung, am komplizierten Import festzuhalten, statt die heimische Produktion zu stärken.
https://www.apotheke-adhoc.de/nachricht ... etzt-sich/
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- Hans Dampf
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Cookie hat geschrieben: Fr 28. Aug 2020, 06:54 Cannabis: BfArM verschätzt sich
...
https://www.apotheke-adhoc.de/nachricht ... etzt-sich/
Ich habe dort schon auf den Kommentar eines Lesers geantwortet, der uns Patienten indirekt unterstellt keine Patienten zu sein. Der hatte auch drei Upvotes.
Ich denke es ist wichtig, bei solchen Artikeln früh und sachlich einen Kommentar zu schreiben. Generell: Werdet aktiv!
- Martin Mainz
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- Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39
Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Neue Cannabis-Regeln verunsichern Patienten und Anbieter
Unklare Fälle, unberechenbare Kosten, hohe Ablehnungsquoten: Gründer, Juristen und Politiker plädieren für eine Reform der Cannabis-Legalisierung für Patienten. In Frankfurt diskutierten sie miteinander.
...
Der häufigste Nutzer ist seinen Zahlen nach weder Hippie noch Student, sondern im Schnitt 50 bis 59 Jahre alt. Bislang importiert Cansativa die Hanfpflanzen aus Kanada und den Niederlanden. Fortan wird es auch staatlich kontrollierte Ernten aus Deutschland geben, 2,6 Tonnen sind künftig im Jahr erlaubt, bei beispielsweise 20 Euro Abgabepreis je Gramm hätten die deutschen Pflanzen einen Wert von 52Millionen Euro. Patienten bekommen im Monat meist 35 bis 55 Gramm verschrieben, das ergäbe für sie Kosten von 700 bis 1100Euro. Die Kassen erstatten knapp die Hälfte, 9,52 Euro je Gramm.
...
Da es allerdings im Gesetz keine Positivliste gibt, kann jede Kasse im Prinzip selbst entscheiden, ob sie die Anträge der Patienten auf Kostenübernahme akzeptiert. Das Wort „Willkür“ spricht der Jurist Schüffner nicht aus, er nennt es lieber „sehr unterschiedliche Vorgehensweisen“. Der Abgeordnete Pürsün verweist darauf, dass in Hessen im Bundesvergleich die wenigsten Anträge auf Kostenübernahme akzeptiert würden, die Quote liege bei rund 60 Prozent. Solche geringen Quoten seien gerade für Patienten ein „etwas unbefriedigender Zustand“, sekundiert Schüffner. Auch Ärzte würden sich angesichts der unklaren Rechtslage weiter scheuen, Rezepte für Cannabis auszustellen.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ ... 44078.html
Hier der Stream zum Talk: https://www.youtube.com/watch?v=G8xFFZXRrJE
Unklare Fälle, unberechenbare Kosten, hohe Ablehnungsquoten: Gründer, Juristen und Politiker plädieren für eine Reform der Cannabis-Legalisierung für Patienten. In Frankfurt diskutierten sie miteinander.
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Der häufigste Nutzer ist seinen Zahlen nach weder Hippie noch Student, sondern im Schnitt 50 bis 59 Jahre alt. Bislang importiert Cansativa die Hanfpflanzen aus Kanada und den Niederlanden. Fortan wird es auch staatlich kontrollierte Ernten aus Deutschland geben, 2,6 Tonnen sind künftig im Jahr erlaubt, bei beispielsweise 20 Euro Abgabepreis je Gramm hätten die deutschen Pflanzen einen Wert von 52Millionen Euro. Patienten bekommen im Monat meist 35 bis 55 Gramm verschrieben, das ergäbe für sie Kosten von 700 bis 1100Euro. Die Kassen erstatten knapp die Hälfte, 9,52 Euro je Gramm.
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Da es allerdings im Gesetz keine Positivliste gibt, kann jede Kasse im Prinzip selbst entscheiden, ob sie die Anträge der Patienten auf Kostenübernahme akzeptiert. Das Wort „Willkür“ spricht der Jurist Schüffner nicht aus, er nennt es lieber „sehr unterschiedliche Vorgehensweisen“. Der Abgeordnete Pürsün verweist darauf, dass in Hessen im Bundesvergleich die wenigsten Anträge auf Kostenübernahme akzeptiert würden, die Quote liege bei rund 60 Prozent. Solche geringen Quoten seien gerade für Patienten ein „etwas unbefriedigender Zustand“, sekundiert Schüffner. Auch Ärzte würden sich angesichts der unklaren Rechtslage weiter scheuen, Rezepte für Cannabis auszustellen.
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ ... 44078.html
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
Medizinalcannabis soll in Deutschland heimisch werden
Wer denkt, Hanf sei nur eine unscheinbare Pflanze, deren Inhaltsstoffe allenfalls als Rauschmittel verwendet werden könnten, kann schnell eines Besseren belehrt werden. Neben der Nutzung als wertvoller Rohstoff für Textilien oder Baustoffe, hat die Pflanze ein großes Potenzial als Arzneimittel. Um die Grundlagen zur Erzeugung von Medizinalhanf in Deutschland zu schaffen, wurde das von der Universität Hohenheim koordinierte Netzwerk CANNABIS-NET ins Leben gerufen.
https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/ ... sch-werden
Wer denkt, Hanf sei nur eine unscheinbare Pflanze, deren Inhaltsstoffe allenfalls als Rauschmittel verwendet werden könnten, kann schnell eines Besseren belehrt werden. Neben der Nutzung als wertvoller Rohstoff für Textilien oder Baustoffe, hat die Pflanze ein großes Potenzial als Arzneimittel. Um die Grundlagen zur Erzeugung von Medizinalhanf in Deutschland zu schaffen, wurde das von der Universität Hohenheim koordinierte Netzwerk CANNABIS-NET ins Leben gerufen.
https://www.gesundheitsindustrie-bw.de/ ... sch-werden
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
CANNABIS-NET ist ein einzigartiger Zusammenschluss aus deutschen Unternehmen, die den Herausforderungen des Cannabismarkts mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf innovative Art und Weise begegnen. Ergänzend dazu bereichern kanadische Unternehmen das Netzwerk mit ihrer langjährigen Expertise und ermöglichen einen wertvollen Austausch.Cookie hat geschrieben: Di 15. Sep 2020, 07:46 ... wurde das von der Universität Hohenheim koordinierte Netzwerk CANNABIS-NET ins Leben gerufen.
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis
https://www.hanf-magazin.com/wissenscha ... enenalter/Von den Mühen der Cannabisforschung am Beispiel von ADHS im Erwachsenenalter
Wer ADHS im Erwachsenenalter hat und medizinisches Cannabis benötigt, zum Beispiel weil die Standardmedikamente entweder nicht anschlagen oder zu starke Nebenwirkungen haben, hat es derzeit besonders schwer. Denn auch wenn zahlreiche von ADHS Betroffene davon berichten, dass Cannabis die Symptome deutlich lindert und meist viel weniger Nebenwirkungen hat als die üblichen Medikamente, so heißt das noch lange nicht, dass den Patienten auch Glauben geschenkt wird.