Das Problem ist, ich leide an Tarlov-Zysten. Diese befinden sich in meiner gesamten Wirbelsäule. Diese OP musste ich von einem Spezialisten ausführen lassen. Diesen gab es nur in Zwickau in dieser einen Klinik. Ich komme aus BW.Alle anderen Ärzte, es sind nur eine Handvoll, die sich schon daran probiert hatten, sind gescheitert und die Patienten mussten letztendlich auch nach Zwickau.
Tarlov-Zysten sind sehr sehr selten und nahezu unerforscht.
Dieser Spezialist ist der einzige in Deutschland und einer der wenigen in Europa, die sich auf Tarlov-Zysten und Arachnoiditis spezialisiert haben.
Mein Steiß musste rekonstruiert werden, weil er mir sonst geplatzt wäre.
Somit hat das Sprichwort, den Arsch aufgerissen zu bekommen, eine neue Bedeutung für mich.
Auch in Zukunft bin ich auf diese Klinik angewiesen und möchte gerne erreichen, das sich das Management mit dem Fakt auseinandersetzt, das es Cannabis Patienten gibt und die auch diese angemessen versorgen müssen.
Aber wo setze ich da am besten an?
Bei der Landesärztekammer nachfragen?
Oder gibt es noch andere Institutionen, die Euch dazu einfallen?
Immer her damit, ich gebe nicht auf und kämpfe für unser Recht!




Lg