Ist ja schon wieder fast ein halbes Jahr vorbei und ich mach mal mit der „unendlichen Geschichte“ weiter (
https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... 649#p93649)
Am 21.03.2022 wandte ich mich mit meinem 10. Schreiben an die Leiterin der Führerscheinstelle und beschwerte mich über den Mitarbeiter:
Sehr geehrte Frau …,
bedauerlicher Weise muss ich mich mit einer Beschwerde, gegen den Mitarbeiter ..., an Sie wenden.
Offensichtlich liegen beim von Ihnen geleiteten Straßenverkehrsamt und zwar der Führerscheinstelle gleich mehrere schwerwiegende Probleme vor, auf welche ich Sie hiermit nun ebenfalls aufmerksam machen möchte.
Seit dem Oktober 2021 versuche ich zu erfahren welche Modalitäten erforderlich sind, um meinen im Jahre 2003, vom Landkreis Ammerland, entzogenen Führerschein wieder zu erhalten.
Ärgerlicher Weise bat ich jedoch meinen zuständigen Job-Center Mitarbeiter um diese Information - falls er mir tatsächlich einmal helfen wolle.
Die von mir gewünschte Information habe ich bis heute nicht erhalten - es ist eher das Gegenteil der Fall! Denn anstatt mir einfach die von mir gewünschte Information zu geben wirft man von der Führerscheinstelle Stichworte und Halbsätze in den Raum, die nur weiterer Erklärungen bedürfen weil es rein angedeutete Mutmaßungen ohne jegliche weitere Begründung sind. Der Herr ... hat somit echte Kommunikationsprobleme und wird seiner an ihn gestellten Anforderung, den Bürgerservice, in keiner Weise gerecht. Hier ist auch eher das Gegenteil der Fall, denn der Mitarbeiter hat bei diskriminierenden, ausgrenzenden, vorverurteilenden Maßnahmen gegen seine Mitbürger offenbar keinerlei Probleme oder es macht ihm offensichtlich sogar noch Spaß, den Bürger „an der Nase herum zu führen“ oder gar für „doof zu verkaufen“.
Wie gut, dass ich mich nie auf ein Gespräch mit diesem Mann eingelassen haben, was jedoch sein ständiges Drängen war! Für mich stellt sich da natürlich die Frage, wie es eigentlich möglich sein kann, dass ich nach mittlerweile 9 vergeblichen Schreiben an die Führerscheinstelle immer noch keine Antwort auf eine doch eigentlich einfach zu beantwortende, konkrete, fachspezifische Frage erhalten habe?
Mit meinem neunten Schreiben vom 05.03.2022 wies ich Herrn ... schon darauf hin, dass wenn er nun wieder nicht die ursprünglich von mir gewünschte Information an mich geben würde, ich nicht mehr mit ihm sondern über ihn schreiben werde – Herr ... ist aber offenbar tatsächlich unverständig oder nimmt „aus Prinzip“ halt gar nichts von mir korrekt zur Kenntnis, weil er zu denken scheint so mit dem Bürger umspringen zu können. Daher sehe ich mich nun genötigt Sie in diese Angelegen mit einzubeziehen, in der Hoffnung das Herr ..., so wie er sich gegenüber dem Bürger verhält, eben nicht nach ihren allgemeinen Anweisung handelt.
Zu meiner Entlastung und zu Ihrer weiteren Information übersende ich anliegend meinen bislang erfolgten, für mich relativ ergebnislosen Schriftverkehr mit der Führerscheinstelle. Dieser bisher erfolgte Schriftverkehr zeigt jedoch eindeutig auf, das ich von der Führerscheinstelle bislang nicht wie ein „normaler Bürger“ gesehen und behandelt werde, sondern offenbar als „zahlender Proband“, als „Freiwild“, als „Unverständigen“ den man ruhigen Gewissens ignorieren kann und darf – wohl nach dem Motto „friss oder stirb, was anderes gibt es nicht“!
Abschließend bleibt zu bemerken das die heutigen Handlungsweisen immer schon denen der schlimmsten, dunkelsten Zeit des letzten Jahrhunderts entspringen und somit natürlich auch heute, wie damals, keinerlei echte, sachliche Begründung finden, außer eben der Ausgrenzung und der Schikane von Personen die man so aus dem „allgemeinen Leben“ nehmen möchte und verfolgen kann – sprich, einfach kein Mensch ist sicher vor der frei waltenden Willkür, die mir nach nun über 20 Jahren vergangen Jahren vom Landkreis Ammerland anscheinend erneut zugedacht wird, weil man sich immer noch im Ideologie-, im Glaubenskrieg befindet – und jeder Krieg kostet eben Opfer.
Mit freundlichem Gruß
Aufgrund dieses Schreibens erhalte ich plötzlich Post vom Personal- und Organisationsamtes und man teilt mir mit, dass man eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Mitarbeiter von der Führerscheinstelle eingelegt hat?
Von der Leiterin der Führerscheinstelle, die ich angeschrieben hatte, höre ich wie gewohnt nichts weiteres.
Seit dem 06.04.2022 erinnere ich nun also die Leiterin der Führerscheinstelle immer wieder daran, dass meine Frage aus dem November 2021 immer noch nicht beantwortet ist/wurde!
Mit meinem 5. Erinnerungsschreiben vom 30.06.2022 an die unerledigte Auskunft kommt jetzt wieder unerwartet Bewegung in die Sache bei der Führerscheinstelle.
