Unbedenklichkeitsbescheinigung

Entkriminalisierung und gemeinschaftlicher Anbau sind nur ein Zwischenschritt: aber wohin?
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n54
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Unbedenklichkeitsbescheinigung

Beitrag von n54 »

Hallo,

ich bin Cannabis Patient und besitze einen Führerschein. Nun wurde ich mit 6 ng/ml kontrolliert und das Straßenverkehrsamt wollte eine MPU anordnen.

Dadurch, dass ich Cannabis Patient bin, konnte ich dies abwenden, benötige nun aber eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung" von meinem Hausarzt, dass ich trotz der Cannabis Medikation noch am Straßenverkehr teilnehmen darf.
Im Internet habe ich hierzu nicht wirklich viel gefunden. Daher die Frage, ob sich einer von euch damit besser auskennt bzw. selber so etwas schon hat anfertigen lassen und davon berichten könnte.

Einen Termin habe ich schon für morgen bei meinem Hausarzt angesetzt, aber ich wollte mich dennoch davor erkundigen, da die Damen am Empfang recht verdutzt geschaut haben, als ich von meinem Anliegen berichtet habe.

Mit besten Grüßen
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Martin Mainz
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Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Unbedenklichkeitsbescheinigung

Beitrag von Martin Mainz »

Eine Art formloses Schreiben des behandelnden Arztes.

Wurde hier mal erwähnt:
Sabine hat geschrieben: So 12. Mär 2017, 16:35 ...
Wohl kann Dir der Arzt in der Einstellungsphase empfehlen, das Auto für einige Wochen stehen zu lassen. Um Dir dann, wenn er der Meinung ist, das es von deiner Seite keine Probleme gibt, eine Art formlose Unbedenklichkeitsbescheinigung auszustellen.
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