Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Arbeitgeber und Ämter erfahren das bestimmt nicht von der Kasse, siehe Datenschutz.
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Wenn dem so ist...
Woher wissen die Behörden dann Bescheid?
Warum musste dann der Jäger seinen Waffenschein abgeben?
So wie es aussieht wird in den Datensätzen rumgefingert!
Ich kenne auch leider viele Leute die kein Rezept vom Arzt möchten!
Diese befürchten das es künftig Konsequenzen gibt wie Führerschein entzug bis hin zur Kündigung des Arbeitsvertrag ist alles dabei.
Der politik kann man ja auch nich trauen oder verlassen!
Woher wissen die Behörden dann Bescheid?
Warum musste dann der Jäger seinen Waffenschein abgeben?
So wie es aussieht wird in den Datensätzen rumgefingert!
Ich kenne auch leider viele Leute die kein Rezept vom Arzt möchten!
Diese befürchten das es künftig Konsequenzen gibt wie Führerschein entzug bis hin zur Kündigung des Arbeitsvertrag ist alles dabei.
Der politik kann man ja auch nich trauen oder verlassen!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
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Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Hanfkraut hat geschrieben:Wenn dem so ist...
Woher wissen die Behörden dann Bescheid?
Warum musste dann der Jäger seinen Waffenschein abgeben?
So wie es aussieht wird in den Datensätzen rumgefingert!
Ich kenne auch leider viele Leute die kein Rezept vom Arzt möchten!
Diese befürchten das es künftig Konsequenzen gibt wie Führerschein entzug bis hin zur Kündigung des Arbeitsvertrag ist alles dabei.
Der politik kann man ja auch nich trauen oder verlassen!
Dem Jäger wurde der WaffenSchein entzogen weil seine Ex Frau das an die Polizei gemeldet hat. Ein klassischer Rosenkrieg eben. Genauso mit dem Sorgerecht. Bitte die Kirche im Dorf lassen, und nicht zusätzlich Patienten verunsichern!!!
Quelle https://abstraktehanfgefahr.wordpress.com
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Cannabis unsere Medizin - wir brauchen es zum Leben.
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Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Trotz allem ist das auch wichtig! Aus welchem Grund auch immer es Ärger gab oder gibt.
Alleine das man vom Nachbarn, Verwandten, frau und kinder, doch auf der legalen seite als Patient noch angeschwärzt wird, steigt das Risiko dadurch, da dann die Behörden noch darauf anspringen und handeln.!
.....So wie im realen Leben ohne Rezept, hatt die Polizei doch nur so hohe quoten weil man von einen lieben Mitmenschen doch angeschissen wird.
Das lese ich immer wieder und das höre ich auch immer wieder.!
Mich macht das wütend und sauer!
So geht der Staat eben mit seinem Steuerzahler um!
Sie werden Diskriminiert und obendrein noch für dumm verkauft!
Alleine das man vom Nachbarn, Verwandten, frau und kinder, doch auf der legalen seite als Patient noch angeschwärzt wird, steigt das Risiko dadurch, da dann die Behörden noch darauf anspringen und handeln.!
.....So wie im realen Leben ohne Rezept, hatt die Polizei doch nur so hohe quoten weil man von einen lieben Mitmenschen doch angeschissen wird.
Das lese ich immer wieder und das höre ich auch immer wieder.!
Mich macht das wütend und sauer!
So geht der Staat eben mit seinem Steuerzahler um!
Sie werden Diskriminiert und obendrein noch für dumm verkauft!
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Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Solche Menschen kenne ich auch. Gerade hier in Bayern halten viele den Ball sehr flach.Hanfkraut hat geschrieben:
(...)
Ich kenne auch leider viele Leute die kein Rezept vom Arzt möchten!
Diese befürchten das es künftig Konsequenzen gibt wie Führerschein entzug bis hin zur Kündigung des Arbeitsvertrag ist alles dabei.
Der politik kann man ja auch nich trauen oder verlassen!
Und der Politik ist nicht zu trauen. Lass die AfD stärker und die SPD pro Cannabis werden. Dann wird die AfD für die CDU/CSU schneller koalitionsfähig als man glaubt. Und was mit den Bürgerrechten in einer solchen Konstellation geschehen wird davon kann man jetzt schon unter Seehofer einen Vorgeschmack bekommen.
Ich selbst halte mich sehr bedeckt und zahle lieber selbst.
Wenn ich mal schaue wie oft der Sachbearbeiter vor Ort meiner PVK in den letzten Jahren gewechselt hat und welche Typen das waren dann möchte ich hier im kleinen Ort nicht, dass die was mitbekommen.
Und im beruflichen Umfeld wissen es gerade mal zwei Personen, die der Materie generell sehr offen gegenüberstehen.
Das Gleiche gilt für die Großfamilie, da wissen es nur drei Personen.
Nein, Cannabis als Medizin ist für mich noch nicht vergleichbar mit Asprin und auch nicht mit Hustensaft
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Wenn wir Patienten uns verstecken, ändert sich nie etwas!
Typisch, St. Floriansprinzip --> https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
Ich dachte das gibt es nur bei den recreational Cannabis Konsumenten,
bei den Patienten scheinbar auch.
Typisch, St. Floriansprinzip --> https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
Ich dachte das gibt es nur bei den recreational Cannabis Konsumenten,
bei den Patienten scheinbar auch.
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
M. Nice hat geschrieben:Wenn wir Patienten uns verstecken, ändert sich nie etwas!
Typisch, St. Floriansprinzip --> https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
Ich kann das halbwegs verstehen, das Tabu ist leider noch sehr groß.
Ähnlich wie Patienten die Antidepressiva nehmen und schweigen.
Aber ich kenne auch viele Menschen die Abends ihr Cannabis rauchen statt einen Wein zu trinken.
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Da muss ich dir Recht geben und ich hadere da auch mit mir. Letztendlich habe ich meine berufliche Sonderstellung und Ziele als wichtiger erachtet und bleibe "im Schatten".M. Nice hat geschrieben:Wenn wir Patienten uns verstecken, ändert sich nie etwas!
Typisch, St. Floriansprinzip --> https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
Ich dachte das gibt es nur bei den recreational Cannabis Konsumenten,
bei den Patienten scheinbar auch.
Nichtsdestotrotz engagiere ich mich für die Legalisierung so gut wie es mir in meinem Rahmen gelingt, sei es durch Kommentare in Foren und Zeitungen unter diesem Pseudonym, sei es durch Mitgliedschaft im ACM und DHV und weitere Spenden hier und dort. Und dort wo es möglich ist auch durch entsprechende Kommentare ohne den Fokus auf mich zu lenken.
Ich finde es steht halt niemanden zu über andere zu richten solange man ihr Situation und Motive nicht kennt.
Peace
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Selbst wenn es heute erlaubt ist kann es morgen wieder verboten sein!
Theoretisch sollte man ja recht vor den Gericht bekommen
§1 alleine und das Persönlichkeits recht!
Aber das fängt schon beim Anwalt an.
Ausser Rechnung schreiben setzen die sich auch nicht wirklich ein!
Villeicht die wenigsten!
Meine Arbeitskollegen wissen das ich aktivist binn! Auch der Vorarbeiter! Auch wissen sie das ich auf viele phama Medikamente Allergisch reagiere!
So war es vor kurzem wieder.. Neues Antibiotika und nach 15 min. gebrochen, Durchfall, herz rasen, schweißausbruch, gezittert und Ausschlag.
Ich dachte ich habs gleich hinter mir!
Und sowas darf verkauft werden!
da er ja weiß das ich nicht jedes Antibiotika vertrage und mit mir trotzdem Experiment, übelege ich ob ich ihn nicht Anzeige!
War eine dumme Idee den Arzt zu vertauen!
Wie gesagt.. Wenn meine Arbeitskollegen bzw. Vorarbeiter sehen das es mir dreckig geht und ich die schmerzen kaum noch aushalten kann. So wissen die das ich mich slbst therapiere. Vorab mit chilli zu 60% sind die schmerzen dann ertragbar andernfalls muss ich dann Kombination anwenden.
Meine Nachbarn wissen nur das ich chronische schmerzen habe sonst nichts!
Ich gehe schon ziemlich offen mit dem Thema cannabis um sonst wäre ich auch kein aktivist.
Im Falle das alles dumm läuft habe ich mir geschworen meine Arbeit einzustellen und das solange bis ich 100% Respektiert werde.! In allen Punkten! = 100% Freispruch + Schadenersatz!
Die Presse wird dann auch alle Details bekommen!
Denn solange meine persönlichkeitsrechte und meine würde angetastet wird und ich dafür noch zu Unrecht mich verantwoten muss mach ich nichts!
Theoretisch müsste ich bereits jetzt schon klagen! Ich werde ja schon Diskriminiert und fühle mich verfolgt und benachteiligt !
Schade das hier Geld eine Rolle spielt!
Theoretisch sollte man ja recht vor den Gericht bekommen
§1 alleine und das Persönlichkeits recht!
Aber das fängt schon beim Anwalt an.
Ausser Rechnung schreiben setzen die sich auch nicht wirklich ein!
Villeicht die wenigsten!
Meine Arbeitskollegen wissen das ich aktivist binn! Auch der Vorarbeiter! Auch wissen sie das ich auf viele phama Medikamente Allergisch reagiere!
So war es vor kurzem wieder.. Neues Antibiotika und nach 15 min. gebrochen, Durchfall, herz rasen, schweißausbruch, gezittert und Ausschlag.
Ich dachte ich habs gleich hinter mir!
Und sowas darf verkauft werden!
da er ja weiß das ich nicht jedes Antibiotika vertrage und mit mir trotzdem Experiment, übelege ich ob ich ihn nicht Anzeige!
War eine dumme Idee den Arzt zu vertauen!
Wie gesagt.. Wenn meine Arbeitskollegen bzw. Vorarbeiter sehen das es mir dreckig geht und ich die schmerzen kaum noch aushalten kann. So wissen die das ich mich slbst therapiere. Vorab mit chilli zu 60% sind die schmerzen dann ertragbar andernfalls muss ich dann Kombination anwenden.
Meine Nachbarn wissen nur das ich chronische schmerzen habe sonst nichts!
Ich gehe schon ziemlich offen mit dem Thema cannabis um sonst wäre ich auch kein aktivist.
Im Falle das alles dumm läuft habe ich mir geschworen meine Arbeit einzustellen und das solange bis ich 100% Respektiert werde.! In allen Punkten! = 100% Freispruch + Schadenersatz!
Die Presse wird dann auch alle Details bekommen!
Denn solange meine persönlichkeitsrechte und meine würde angetastet wird und ich dafür noch zu Unrecht mich verantwoten muss mach ich nichts!
Theoretisch müsste ich bereits jetzt schon klagen! Ich werde ja schon Diskriminiert und fühle mich verfolgt und benachteiligt !
Schade das hier Geld eine Rolle spielt!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
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Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Ich habe 2013 die Erlaubnis bekommen, seit Anfang letzten Jahres auch die Kostenübernahme. Bis jetzt hat sich keine Behörde bei mir gemeldet. Der Arbeitgeber und die Kollegen wissen auch von meinem Patientenstatus.
Wenn mich natürlich jemand anschwärzt und bei der Führerscheinstelle meldet, dann gibt es sicherlich Stress und Kosten. Ich nehme es gelassen, mach ich eben ne MPU.
Meine Medizin nehme ich ein, wenn ich sie benötige. Das mache ich natürlich dezent und setze mich nicht mit Bong auf den Stadtplatz, sondern inhaliere nur eine dicke Tüte (oder auch nen Vaporizer), ganz normal, mit meiner verordneten maximalen Einzeldosis dort.
Sollte mich deswegen jemand ansprechen, gebe ich meinen Patientenstatus preis und versuche die medizinischen Vorteile von Cannabis zu vermitteln. So kann man auch gut ins Gespräch kommen und sofern das Gegenüber nicht total lernresistent ist, wird man positives über die medizinische Verwendung übermitteln können. Zumindest wird bei vielen die Neugierde geweckt und diese informieren sich vielleicht selbst übers Internet.
Wenn sich alle Patienten verstecken, wird keine Normalität, bei medizinischen Cannabis eintreten!
Die Menschen müssen sich endlich an Cannabis in der Öffentlichkeit gewöhnen, vor allem an das medizinisch verordnete.
MfG
M. Nice
Wenn mich natürlich jemand anschwärzt und bei der Führerscheinstelle meldet, dann gibt es sicherlich Stress und Kosten. Ich nehme es gelassen, mach ich eben ne MPU.
Meine Medizin nehme ich ein, wenn ich sie benötige. Das mache ich natürlich dezent und setze mich nicht mit Bong auf den Stadtplatz, sondern inhaliere nur eine dicke Tüte (oder auch nen Vaporizer), ganz normal, mit meiner verordneten maximalen Einzeldosis dort.
Sollte mich deswegen jemand ansprechen, gebe ich meinen Patientenstatus preis und versuche die medizinischen Vorteile von Cannabis zu vermitteln. So kann man auch gut ins Gespräch kommen und sofern das Gegenüber nicht total lernresistent ist, wird man positives über die medizinische Verwendung übermitteln können. Zumindest wird bei vielen die Neugierde geweckt und diese informieren sich vielleicht selbst übers Internet.
Wenn sich alle Patienten verstecken, wird keine Normalität, bei medizinischen Cannabis eintreten!
Die Menschen müssen sich endlich an Cannabis in der Öffentlichkeit gewöhnen, vor allem an das medizinisch verordnete.
MfG
M. Nice
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Ich habe nur ein Leben. Wie siehts bei Euch aus???
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
-
littleganja
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
M. Nice hat geschrieben: Wenn sich alle Patienten verstecken, wird keine Normalität, bei medizinischen Cannabis eintreten!
Die Menschen müssen sich endlich an Cannabis in der Öffentlichkeit gewöhnen, vor allem an das medizinisch verordnete.
So ist es
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Hab auch nur eins.
Und ich lasse mich nicht bevormunden!
Und ich lasse mich nicht bevormunden!
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Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Das ist die Wahrheit!M. Nice hat geschrieben:Ich habe nur ein Leben. Wie siehts bei Euch aus???
Wie lief es denn in den Bundesstaaten in Amerika?
Da müssten doch die gleichen Probleme entstanden sein?
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Diese Einstellung kann ich nur begrüßen.Hanfkraut hat geschrieben:
Im Falle das alles dumm läuft habe ich mir geschworen meine Arbeit einzustellen und das solange bis ich 100% Respektiert werde.! In allen Punkten! = 100% Freispruch + Schadenersatz!
Die Presse wird dann auch alle Details bekommen!
Denn solange meine persönlichkeitsrechte und meine würde angetastet wird und ich dafür noch zu Unrecht mich verantwoten muss mach ich nichts!
Die kritische Menge an Cannabispatienten ist m. M. erreicht und die Rückkehr des Cannabis in die Medizin, ist fast nicht mehr zu stoppen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich nicht mehr zu verstecken.
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
~33000 von circa 60 Mio erwachsenen Menschen sind gerade mal 0,055 %. Das ist bestenfalls Fliegenschiss, aber noch lange keine kritische MasseM. Nice hat geschrieben: Die kritische Menge an Cannabispatienten ist m. M. erreicht und die Rückkehr des Cannabis in die Medizin, ist fast nicht mehr zu stoppen. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um sich nicht mehr zu verstecken.
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Man muß auch Optimismus verbreiten
Trotzdem ist jetzt der richtige Zeitpunkt, verstärkt, das "Thema" zu forcieren.
Trotzdem ist jetzt der richtige Zeitpunkt, verstärkt, das "Thema" zu forcieren.
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Stimmt nicht ganz!
Für die Krankenkasse ist das schon zu viel!
Und die Politik hatte mit weniger verrechnet!
Würde JEDER Arzt Rezept ausstellen, so würde es über 1 Millionen Patienten geben! Bei Akzeptanz der Patienten sogar weit aus mehr!
Wieviele Menschen haben in Deutschland ahastma?
Zumindest kann meine Frau bestätigen das der vaporisierer besser hilft als ahastma spray!
Für die Krankenkasse ist das schon zu viel!
Und die Politik hatte mit weniger verrechnet!
Würde JEDER Arzt Rezept ausstellen, so würde es über 1 Millionen Patienten geben! Bei Akzeptanz der Patienten sogar weit aus mehr!
Wieviele Menschen haben in Deutschland ahastma?
Zumindest kann meine Frau bestätigen das der vaporisierer besser hilft als ahastma spray!
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-
studenmuenster
- Beiträge: 107
- Registriert: Mo 27. Mär 2017, 10:50
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
In Thüringen muss ich als Patient beim Konsum meiner Medizin in der Öffentlichkeit mit einer Anzeige rechnen, dass man darauf wenig bis keine Lust hat ist doch irgendwie verständlich. Wäre der Umgang der Polizei mit Patienten besonders in der Öffentlichkeit im ganzen Bundesgebiet einheitlich, nach dem Vorbild von Berlin, wär's einfacher.M. Nice hat geschrieben:Wenn wir Patienten uns verstecken, ändert sich nie etwas!
Typisch, St. Floriansprinzip --> https://de.wikipedia.org/wiki/Sankt-Florian-Prinzip
Ich dachte das gibt es nur bei den recreational Cannabis Konsumenten,
bei den Patienten scheinbar auch.
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
studenmuenster hat geschrieben:
In Thüringen muss ich als Patient beim Konsum meiner Medizin in der Öffentlichkeit mit einer Anzeige rechnen, dass man darauf wenig bis keine Lust hat ist doch irgendwie verständlich. Wäre der Umgang der Polizei mit Patienten besonders in der Öffentlichkeit im ganzen Bundesgebiet einheitlich, nach dem Vorbild von Berlin, wär's einfacher.
Thüringen = ein Bundesland der BRD
Welcher Straftatbestand besteht, bei öffentlicher Einnahme der Cannabismedizin?
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
-
studenmuenster
- Beiträge: 107
- Registriert: Mo 27. Mär 2017, 10:50
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Na und, ob Thüringen ein Bundesland der BRD ist tut wenig zu Sache, wenn es um den Umgang der Polizei mit med. Cannabis Patienten geht, das ist z.Z. Ländersache.M. Nice hat geschrieben: Thüringen = ein Bundesland der BRD
Welcher Straftatbestand besteht, bei öffentlicher Einnahme der Cannabismedizin?
https://hanfverband.de/nachrichten/news ... ten-filzenUnabhängig davon, dass aus unserer Sicht nicht nachvollziehbar ist, dass medizinische Gründe dafür sprechen, THC zwingend in der Öffentlichkeit zu konsumieren, setzt sich der Konsument in jedem Fall dem Tatvorwurf aus, eine strafbare Handlung zu begehen. Die Polizei muss jedem öffentlichen THC-Konsum nachgehen. Die Polizei wird in einem sich abschließenden Ermittlungsverfahren klären und der Konsument nachweisen müssen, dass eine medizinische Indikation vorliegt. Bislang ist es in Thüringen zu keinen solchen Vorfällen gekommen. Vielmehr ist es dem Konsumenten, in der Regel wird von Schmerzpatienten ausgegangen, doch eher daran gelegen sein, seine Medikamente nicht in der Öffentlichkeit einzunehmen
https://hanfverband.de/sites/hanfverban ... il_2_0.txt
Übrigens ist die Formulierung "nachweisen müssen, dass eine medizinische Indikation vorliegt" höchst problematisch. Eigtl. müsste der Behandlungsnachweis völlig ausreichen, meine Indikation müsste irrelevant sein.
"Vielmehr ist es dem Konsumenten, in der Regel wird von Schmerzpatienten ausgegangen, doch eher daran gelegen sein, seine Medikamente nicht in der Öffentlichkeit einzunehmen" - stimmt aufgrund dessen wie mit mir von der Polizei umgegangen werden soll
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Privatpatienten haben mehr Vorteile und es ist weitaus unkomplizierter.
Wenn man schnell Cannabis verschrieben bekommen möchte, der sollte privat versichert sein.
Die Privatversicherten könnten demzufolge Erkenntnisse liefern und durch mehr Freiheit Unterstützung leisten.
Wenn man schnell Cannabis verschrieben bekommen möchte, der sollte privat versichert sein.
Die Privatversicherten könnten demzufolge Erkenntnisse liefern und durch mehr Freiheit Unterstützung leisten.
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Fakt ist, dass es derzeit keine einfache* "natürliche" Möglichkeit für den Polizisten gibt, den Medizinalhanfkonsum vom illegalem Konsum zu unterscheiden: Also so in etwa: Er leuchtet dir mit der Cannabis-Speziallampe in die Augen. Leuchten die Blau zurück, bist du einer der Guten, leuchten sie rot zurück einer der Bösen.KONOPJA hat geschrieben:Die einnahme der Medizin sollte in der Öffentlichkeit nicht geahndet werden. Warum auch?
Wenn ich mir ne Aspirin in der Ubahn gebe, oder Tilidin in der Innenstadt, juckt es auch niemanden.
Aber wehe ich nehme eine Heilpflanze...dann ist meist der Teufel loß!
Zumindest zum Großteil.
Am Frankfurter Flughafen juckt es zum Beispiel Niemanden wenn ich in der Raucherkabine Mediziniere. (Video darüber gesehen)
Irgendwo in Bayern nehmen dir die Wachtmeister sogar die Medizin weg (aber müssen diese später bezahlen)
Es sollte Bundesweit vereinheitlicht werden, angefangen bei der Polizei.
Ein schreiben an alle übergeordneten Dienststellen, kurz und knapp : lasst die Patienten in frieden!
Fals nicht, Dienstaufsichtsbeschwerde!
Also müssen sie anhand anderer Daten überprüfen ob es ausreichend plausibel erscheint dass der Untersuchte legal handelt.
Und was haben die da für Möglichkeiten? Originalrezepte? Schon mal ein gutes Anzeichen. Ansonsten seriöses Auftreten? Gut integriert in die Gesellschaft, eventuell sogar eine Stütze. Liegst sonst was gegen ihn vor? Das wird eh meist geprüft. Wenn das alles passt dann entscheiden die halt dass sie dich "laufen" lassen. Jedes Mal in jeder Verkehrskontrolle. Das ist übrigens viel Macht.
Das kann aber alles auch gefälscht und geschauspielert werden. Ich möchte nicht wissen wie viele schon mit Fake-Originalrezepten und gephotoshoppten Attesten da draußen rumlaufen, bzw. fahren. Wie viel Strafe gibt/gäbe es dafür eigentlich zusätzlich?
Und damit bin ich beim eigentlichen Thema: Wenn man eine Richtlinie festlegen möchte, die auch funktioniert, dann sollte sie auch die Möglichkeit erklären können, wie. Und da dies nicht einfach möglich ist, wäre eine Lösung einen Cannabis-Ausweis einzuführen. Der ist aber - wenn nicht zentral gestellt und verwaltet - einfach zu kopieren und fälschen. Und ich möchte meinem Namen im Zusammenhang mit Cannabis in keinem zentralen C-Register erfasst wissen, solange es nicht legal ist. Und wenn es legal wäre bräuchte es dieses Register auch nicht.
*mit seltenen (Radio-)nukliden wäre es zum Beispiel ein leichtes alle Pflanzen nach den Herstellern und Chargen zu markieren. Und diese würden sich dann bei Kontrollen feststellen lassen können, in Endeffekt bei regelmäßigem Konsum auch im Körper des Users.
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Selbstzahler vermutlich ja.DennisEF hat geschrieben:Privatpatienten haben mehr Vorteile und es ist weitaus unkomplizierter.
Nur wirklich unkompliziert - jedenfalls mit PKVs - ist m.E. auch nicht.
viewtopic.php?f=22&t=7700&p=55802&hilit=pkv#p55802
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
- kruzifixium
- Beiträge: 12
- Registriert: Mo 19. Mär 2018, 21:53
- Wohnort: Worms
Re: Vor / Nachteile bei Privat / Kassenrezept
Nachteil kann sein, dass du keine Zusatzversicherungen mehr abschließen kannst, bzw. es kann enorm schwieriger sein, wenn die GKV informiert wird.
Lebensversicherungen/Unfallversicherungen können ggf auch dicht machen oder deutlich teurer sind.
Cannabis Patienten haben aufgrund des Medikaments auch mögliche psychische Beeinträchtigungen und damit sind wir für die Versicherungen nichts mehr wert.
In meinem Fall geht es eh um einen chronischen Krankheitsfall mit großer Historie bei der GKV - aber wenn man wegen Kleinigkeiten einen Antrag das durchboxt, kann es passieren, dass man sich selbst Steine in den Weg legt.
--------
Seitdem ich meinen Ausweis habe, nehme ich auch kein Blatt mehr vor den Mund und habe in der Öffentlichkeit meinen Vapo in der Hand, weil es für mich eben Medizin darstellt. So hab ich mit Vapo in der Hand ganz alltäglich auch Polizisten um Rat gefragt und wurde bisher nicht einmal auf meine Medizin angesprochen. Wenn man sich nicht verdächtig verhält, liefert man auch keinen Grund - und wenn ich kontrolliert werden sollte, kann ich mich ja jederzeit ausweisen.
Zuvor war ich etwas vorsichtiger wegen Tochter und Führerschein, jedoch habe ich mich auch bereits da offen für Cannabis ausgesprochen, nur "Straftaten" selbst möglichst vermieden.
Die Patienten sind jetzt am Ball bleiben und sich gegenseitig helfen und vorallem weitere Ärzte ins Boot holen... Sodass einzelne Docs entlastet werden.
Mehr als 3x 100g sollten die Ärzte garnicht verordnen (sprich max 3 Patienten mit 100g) - sonst reisst das überall im Budget herum... Und die anderen Ärzte müssten überschwemmt werden...
Ich verweise gern nochmal drauf den Leidensweg bei dem Gesundheitsausschusses des Bundestages offen zu legen um ihnen das Scheitern des aktuellen Gesetzes zu verdeutlichen.
Lebensversicherungen/Unfallversicherungen können ggf auch dicht machen oder deutlich teurer sind.
Cannabis Patienten haben aufgrund des Medikaments auch mögliche psychische Beeinträchtigungen und damit sind wir für die Versicherungen nichts mehr wert.
In meinem Fall geht es eh um einen chronischen Krankheitsfall mit großer Historie bei der GKV - aber wenn man wegen Kleinigkeiten einen Antrag das durchboxt, kann es passieren, dass man sich selbst Steine in den Weg legt.
--------
Seitdem ich meinen Ausweis habe, nehme ich auch kein Blatt mehr vor den Mund und habe in der Öffentlichkeit meinen Vapo in der Hand, weil es für mich eben Medizin darstellt. So hab ich mit Vapo in der Hand ganz alltäglich auch Polizisten um Rat gefragt und wurde bisher nicht einmal auf meine Medizin angesprochen. Wenn man sich nicht verdächtig verhält, liefert man auch keinen Grund - und wenn ich kontrolliert werden sollte, kann ich mich ja jederzeit ausweisen.
Zuvor war ich etwas vorsichtiger wegen Tochter und Führerschein, jedoch habe ich mich auch bereits da offen für Cannabis ausgesprochen, nur "Straftaten" selbst möglichst vermieden.
Die Patienten sind jetzt am Ball bleiben und sich gegenseitig helfen und vorallem weitere Ärzte ins Boot holen... Sodass einzelne Docs entlastet werden.
Mehr als 3x 100g sollten die Ärzte garnicht verordnen (sprich max 3 Patienten mit 100g) - sonst reisst das überall im Budget herum... Und die anderen Ärzte müssten überschwemmt werden...
Ich verweise gern nochmal drauf den Leidensweg bei dem Gesundheitsausschusses des Bundestages offen zu legen um ihnen das Scheitern des aktuellen Gesetzes zu verdeutlichen.
… denn sie wissen nicht, was sie tun