Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Was muss sich ändern am KCanG und am Verhalten der Behörden - um die Bedingungen für CSCs zu verbessern?
Grüner Daumen
Beiträge: 36
Registriert: Di 29. Aug 2023, 14:49

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Grüner Daumen »

Bacardy hat geschrieben: Fr 28. Jun 2024, 22:08 Nicht jeder nimmt schon Mitglieder auf, bevor die Genehmigungen da sind. Damit hängt sämtliche Arbeit am Gründerteam.
Im Idealfall und im Geiste eines Vereins sollte das aber genau so passieren. Und hier ist die Nachvollziehbarkeit bei Anbaufreunds Beiträgen. Denn zu 99% der Fälle wird genau so verfahren: Sich zusammenschließen, Gelder sammeln, Entscheiden wer für was und im welchem Umfang verantwortlich ist, Vereinsarbeit leisten, Abstimmen bei weiteren Vorgängen oder wichtigen Entscheidungen usw.
Bacardy hat geschrieben: Fr 28. Jun 2024, 22:08 Wir schützen uns mit unserer Satzung vor einer Fremdübernahme. GANZ EINFACH!
Wem das nicht passt, soll wie gesagt erstmal einen Club gründen.
Natürlich könnt Ihr als Gründer gewisse Dinge vorgeben und es bleibt jedem interessierten Mitglied selbst überlassen ob er eurer Vereinigung unter den Bedingungen beitritt oder nicht.
Aber:
Bacardy hat geschrieben: Fr 28. Jun 2024, 22:08 Wo ist daran das Problem?
Es bleibt der fade Beigeschmack der Küngelei bzw. Vetternwirtschaft. Wo wird hier die Grenze gezogen?
pepre hat geschrieben: Di 2. Jul 2024, 15:31
Grüner Daumen hat geschrieben: Di 2. Jul 2024, 15:09 Gründe selbst einen.
...dann kann man ja immer noch einen kleinen, überschaubaren Club für Genießer gründen. ;)


Oja!
Wäre mir persönlich auch weitaus sympathischer als so eine "Massenabwicklung" wie bei den "großen" CSC's.
Bacardy
Beiträge: 21
Registriert: Mi 8. Nov 2023, 18:22

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Bacardy »

Ich verstehe den Sinn eines Vereins. Nur sollte man bedenken, das die meisten Clubs von den Gründern gegründet werden und sich dann meistens erst neue Mitglieder finden.
Deshalb heißen diese Menschen ja auch "Gründer".
So ist das Normalerweise im Modelbau, Fussball, Handball e.V. usw.
Ein paar Leute schließen sich zusammen und dann wird es meistens erst mehr, mit den weiteren Mitgliedern. Oder es bleibt ein kleiner Verein ohne Eintragung. Das bei uns gleich so ein Run ist, ist dem Thema geschuldet.
Das wir keine Mitglieder aufnehmen hat schon seinen Sinn. Und der ist völlig simple.

Wir besitzen nicht alle Genehmigungen.

Ohne diese Genehmigungen gibt es eigentlich keinen Grund, diesen Verein zu eröffnen oder offen zu halten.
Und NIEMAND KANN GARANTIEREN, das alles klappt.
Sorry, meine Wahrsager Glaskugel ist gestern runtergefallen.

So, jetzt werden Konto eröffnet, Gelder genommen, Verträge eingegangen und Kosten verursacht. Konto, Haftpflichtversicherung usw. ist nicht kostenlos. Räume mieten für Treffen oder was auch immer. Gibt tausende Möglichkeiten. Dann geht es irgendwo nicht weiter.
Was dann?
Alles Rückgängig machen?
Verträge kündigen, Beiträge zurück senden, um Diskussionen zu vermeiden und vielleicht noch Probleme kriegen mit den Ausgaben/Verlusten. Ewig weiterkassieren, bis man doch eine Lösung findet, oder irgendwie auch wieder nicht. Thema Exitscam. Jetzt ist es einfach.
Nur Verein abmelden, Website schließen und fertig.
Sorry, das wir da keine Lust drauf haben, uns in Verantwortung zu begeben, wo es noch nicht nötig ist. Ich bin schon das ein oder andere Mal gegen eine Wand gerannt, obwohl es am Anfang auch gut aussah.
Dann doch lieber Schritt für Schritt. Nichts versprechen, was man nicht halten kann. Ein Vereinsleben muss nicht sofort mit der Gründung beginnen. Wir haben hoffentlich noch viele Jahre Zeit. Woanders wird teilweise schon gemeckert, das man schon monatelang Beiträge zahlt und nichts geht voran. Aber egal wie man es macht, gemeckert wird immer.

Und frag mal bei einem Steuerbüro nach, was 2000+ Buchungen im Monat kosten und dann noch die Steuerangelegenheiten mit einem 6stelligen Umsatz im Jahr. Da kannst du auch einen Profi für bezahlen, der dann gleich noch mehr macht, als nur die Steuern im Büro. Akten sortieren. Abheften, Archivieren, und vieles mehr. Aber wir zocken ja die Leute ab, weil wir in Schlüsselpositionen Personal benutzen, anstatt auf Fremdleistungen zurückgreifen zu müssen. Wie Kapitalistisch und was für eine Selbstbedienungsmoral von uns.
Andere hier im Forum haben von 5€ bis teilweise 12€ pro Gramm geschrieben, was die nehmen wollten.
Es wird weiter oben geschrieben, dass man Preise von 4 - 5 Euro als normal ansieht und problemlos akzeptiert. 3-4 wäre ja schon sehr knapp und billig.
Bis jetzt hat mich keiner gefragt, was wir eigentlich als Endpreis haben. Bevor man über uns meckert.
Für die ersten 3 Jahre kostet das Gramm 4,20 €. Ab dem 4. Jahr, wo der Kredit abbezahlt ist, fällt der Preis auf 3,30 €.
Mit Verwaltungskosten!

Und die Frage, wie 500 Mitglieder das Geld für eine Anlage selber zusammen bekommen wollen, stell ich erst gar nicht. Wenn man einen realen Preis einer kompletten Anlage auf die Mitglieder umlegen will, wirst du keine Mitglieder mehr finden. 500€ - 1000 € Aufnahmegebühr, Spende, Mitgliedsbeitrag oder wie ihr es nennen wollt, wird niemand bezahlen. Eine ordentliche Sanlight kostet 500€ auf den m². Nur Licht!

Wenn bezahlte Jobs in Vereinen einen faden Beigeschmack haben, warum gibt es dann so viele Vereine, wo genau das passiert. Ich rede Jetzt nicht von CSCs. Und auch nicht von dem 16 Personen Modelbauclub "Zum wilden Bastler e.V.".
Sondern von Clubs die mehr als 500.000 € im Jahr zur Verfügung haben und einen hohen Arbeitsaufwand betreiben müssen.
Bei "zum wilden Bastler" muss jeder 20 € im Monat für die Raummiete mit Wasser, Strom und Heizung bezahlen und alle Kosten sind gedeckt. Ideeller Mitgliedsbeitrag.
Das funktioniert bei CSCs aber nicht. Also vergleicht uns auch nicht damit. Das ist Äpfel und Birnen vergleichen.

Und zum Thema, alle machen alles, bin ich im anderen Thema: "Der schwere Weg von der Idee...." genug drauf eingegangen. z.B. Thema Schädlinge!!
Auch kenne ich mehr als genug das Arbeiten auf freiwilliger Basis ohne wirkliche Verantwortung und Haftung. Gerade sensible Bereiche gehören in Profihand. Beim Steuerrecht und Buchführungspflichten ist der Übergang von Fahrlässig zu grob Fahrlässig sehr schwammig und kurz.

Und bei grob Fahrlässig ist der Vostandsvorsitzende dran.
DAS WIRD HIER GERNE VERGESSEN oder einfach verschwiegen!!! Und sorry, das ich schon Eigentum besitze und es auch behalten möchte.

Und eins kann man mir glauben.
Die Bewährungsstrafe ist da ganz nah. Regelmäßig falsche Steuern berechnet, nur weil Buchungssätze falsch verbucht wurden und die Steuerhinterziehung ist PERFEKT.
Ob wissentlich oder nicht, ist dann vor Gericht total egal.
Und: Ups, das habe ich nicht gewusst, hilft dann auch nichts mehr. "Ich war mir aber sicher...", ist dann auch ein schlechter Witz. Aber hey, ist ja nicht euer Kopf, der rollt.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Schon mal gehört?

Dann heißt es nämlich beim Gericht: "Sie hätten sich einen Profi nehmen können und müssen. Bei solchen Daten und Mengen."
Aber wir sollen Risiken eingehen, mit einem Fuß im Knast stehen.
Und wofür? Das ihr im Durschschnitt 5-6 Cent am Gramm spart.

Eigentlich wären es bei reiner Selbstarbeit knapp 11-13 Cent am Gramm, aber das Steuerbüro muss ja jetzt Wieder als Kosten oben drauf.

Also 5-6 Cent. Darüber diskutieren wir gerade.
Bei der Verwaltung von Buchhaltung und Steuern reden wir von FÜNF BIS SECHS Cent. Steuern und Bücher vom Profi oder einer Horde Laien. Was ist sinnvoller, bei 5-6 Cent Mehrkosten pro Gramm?
Ich bin unter anderem gelernter Fachwirt und hatte das Fach Buchhaltung über 3,5 Jahre. Aber das würde ich mir nicht zutrauen. Und ich verstehe Zahlen sehr gut. Aber einen Fehler bei der Jahresendabrechnung zu finden wird schwierig, bei über 24000 Buchungen im Jahr. Vor allem wenn die Zahlen stimmen. Aber falsche Konten genutzt wurden. Wer dann nicht genau weiß, wie und wo er suchen muss, wird daran kapitulieren. Und selbst bei 2000 Buchungen sitzt du Stunden oder Tage, weil 3 Cent fehlen. Schreibfehler, Zahlendreher, falsche T Kontenummer reicht schon.

Ein Bekannter hatte vor Jahren vergessen rechtzeitig seine Berufsausbildungsbeihilfe abzumelden und kam eine Woche über der Zeit. Wurde also NUR EIN MONAT, überzahlt und zurückgezahlt. 4 Monate Bewährung wegen erschleichen von Leistungen.

Ihr nehmt solche Angelegenheiten auf die zu leichte Schulter.

Thema, Spende, Mitgliedsbeitrag, freiwillige Abgabe, Geldfund, Sponsoring, Mäzentum, oder wie ihr das auch immer bezeichnen wollt. Augenwäscherei findet das Finanzamt nicht lustig.

Und JEDER geldwerte Zugang ist eine Einnahme. Fakt!

Da könnt ihr noch 1000 weitere Bezeichnungen für erfinden. Das wird an der Tatsache der Steuerberechnung nichts ändern. Geld ist in die Kasse rein geflossen oder raus. Mehr interessiert das Finanzamt erstmal nicht. Danach geht es erst ins Detail. Nennt man Stererklärung.
Ich weise auf die Umsatzgrenzen hin, die bei einem Verein Steuerfrei sind. Und ein CSC ist ein Verein mit einer Anbaulizenz. Und nichts anderes. Ob Anbauvereinung oder Social Club. Und auch hier könnt ihr gerne weitere 1000 Synonyme erfinden. Hilft nur nichts. Ändert nichts an der Grundsituation. Es bleibt nur ein Verein mit einer bestimmten Lizenz. Und ein Umsatz ist auch hier wieder jeder geldwerte Zugang. Ob Bar, Konto, Kryptowährung, oder wie auch immer.
Grüner Daumen
Beiträge: 36
Registriert: Di 29. Aug 2023, 14:49

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Grüner Daumen »

Ich musste ChatGPT bei deinem Copy&Paste der sich auf meine Fragestellung nur indirekt bezieht schon wieder bemühen. Antworte doch einfach nur auf die einzige gestellte Frage.
Der Text beschreibt die Herausforderungen und Risiken bei der Gründung und Führung eines Vereins. Der Autor betont, dass Vereine in der Regel von wenigen Gründern ins Leben gerufen werden und dann erst Mitglieder gewinnen. Die Aufnahme neuer Mitglieder wird jedoch in diesem speziellen Fall abgelehnt, da nicht alle notwendigen Genehmigungen vorhanden sind. Ohne diese Genehmigungen ist die Eröffnung oder der Betrieb des Vereins nicht sinnvoll, und es gibt keine Garantie, dass alles reibungslos verläuft.

Ein weiteres Problem sind die finanziellen Verpflichtungen, die mit der Gründung eines Vereins einhergehen, wie die Eröffnung eines Kontos, Versicherungen und Mietkosten. Diese verursachen erhebliche Kosten, die bei einem Scheitern des Projekts wieder rückgängig gemacht werden müssen, was zu zusätzlichen Problemen führen kann.

Der Autor argumentiert, dass bezahlte Jobs in Vereinen keinen schlechten Beigeschmack haben sollten, da viele große Vereine solche Praktiken anwenden. Er betont auch, dass sensible Aufgaben, wie die Buchführung, in professionelle Hände gehören, da Fehler schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben können.

Zusammenfassend ist der Hauptpunkt des Textes, dass die Gründung und der Betrieb eines Vereins sorgfältig geplant und mit allen notwendigen Genehmigungen und professioneller Unterstützung erfolgen sollten, um rechtliche und finanzielle Risiken zu minimieren.
Das eine Gründung eines CSC unter den aktuellen Umständen und geltenden Gesetzen für exakt und mit 500 Mitglieder ein großes Projekt ist, wird wohl niemand hier bestreiten.

Ich stelle meine Frage nochmal. Was erachtest du als zukünftiger "Manager" und Buchhalter als adäquates Gehalt für deine geleistete Arbeit?

25k, 40k, 60k, 120k / Jahr? Oder vielleicht doch eher mehr?

Ich darf anmerken, dass du kein Manager eines mittleren oder großen Unternehmens bist, denn die haben mit weit mehr Problemen zu kämpfen, als der Vorstand eines CSC-Vereins mit maximal 500 Mitgliedern.
Anbaufreund
Beiträge: 6
Registriert: Fr 28. Jun 2024, 12:54

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Anbaufreund »

Bei Hanfclubs ist die Voraussetzung Selbstkostenpreis und Demokratie und mit den Mitgliedern zusammen den Fahrplan demokratisch zu erstellen, macht man das nicht, kann man vorher vorbereiten was man sonst zusammen machen müsste, den demokratischen Plan, die Maske für Clubdemokratie, mehr nicht. Hast du bereits Ausgaben gehabt, so kannst du dir die möglicherweise ersetzen lassen, sofern du Demokratie und Selbstkostenpreis einsiehst statt es zu verschieben zu Gewerbe für regelmäßige Gewinne für dich in Form von Monatsgehalt auf Kosten des Clubs. Den Mitgliedern Rechte nehmen und wenigen anrechnen, ist den Mitgliedern zu deinen privaten Gunsten und zu Lasten des Clubs sowie der Mitglieder ihr Recht und deine Sowiesogrundauflage als Gründer Selbstkostenpreis und Demokratie zu klauen, auch falls du das rechtlich ernsthaft klauen dürfen solltest wäre es eine Zumutung den Mitliedern gegenüber gegenüber Selbstkostenpreis und Demokratie.

Für eine möglichst große prozentuale Bezugsmenge und zufriedene Mitglieder ist extra die Grundlage Selbstkostenpreis und Demokratie und nicht die Verschiebung zu Gewerbe, welche sind die Verkäufer und die anderen Kunden, die immer die organisierten Stammkunden in CSC wären, kommen 2 mal im Monat. Betrug an organisierten Mitgliedern ist Selbstkostenpreis und Demokratie abzuwandeln zu Gewinnen für wenige, Selbstkostenpreis und Demokratie extra die Grundvoraussetzung, um Käufer und Verkäufer einer Gruppe aufzuheben für die tatsächlichen Selbstkostenpreise für alle Mitglieder, wodurch alle am zufriedensten werden und am meisten prozentual der täglichen Gesamtkonsummenge im Land in CSC bezogen wird an Cannabis. Im Vorfeld konntest du ohne die Mitglieder keine Arbeiten machen mehr als den demokratischen Plan zu erstellen, das hast du nicht gemacht und keinen dafür gefragt, sondern wie du regelmäßige Gewinne an den Mitgliedern erzielst, setzt dich einfach voraus als feste Arbeitskraft, obwohl Selbstkostenpreis und Demokratie heißt, die Arbeitsstunden auf alle zu verteilen und nicht auf dich und deine Freunde und den anderen in Rechnung zu stellen Monat für Monat im Grunde genommen. Kosten, die dir entstanden kannst du möglicherweise von dem Clubgeld einmal ersetzen lassen, nicht permanent Gehalt fordern, da du Anfangsausgaben hattest, sondern das ist bei Gewerben, Selbstkostenpreis und Demokratie das Gegenteil von Gewerbe, nämlich keine Käufer und Verkäufer durch Gewinnorientiertpreise, sondern nur Gewinner durch Selbstkostenpreise. Du willst die Mitglieder mit deinem Geschwafel im Grunde genommen einlullen, deinen organisierten Betrug gegen die Mitlieder um Selbstkostenpreis und Demokratie anzunehmen, als sei das sympathisch und verständlich und halb so schlimm, doch das ist es genau nicht und wäre ernsthaft sch***e und sonderlich uncool für alle, Selbstkostenpreis und Demokratie macht die Clubs nämlich am besten und coolsten wegen keiner fehlenden Gelder für Gehälter oder CSC zerstörerische Unternehmen, welche Gelder eigentlich in den Club fließen sollen für demokratisches Clubwesen und den Bezugspreis günstig halten und dadurch die Bezugsmenge der Gesamtkonsummenge im Land prozentual am höchsten und alle werden am zufriedensten. Es ist nicht nett und sympathisch, stattdessen die Mitglieder einlullen zu wollen, das sei doch okay mit nicht Selbstkostenpreis und Demokratie, sondern Gehalt für wenige oder gar externer Bezug von Hanf. Die Auflage ist Selbstkostenpreis und Demokratie, und man überlegt sich hinterrücks der Mitglieder, wie man es verschiebt zu Gewinnen für sich gegen den Club, ist nicht legitim, sondern den demokratischen Plan kann man erstellen ohne die weiteren Mitlieder und vorsetzen zum ersten Treffen, Umfragen, Vorschläge. Man kann ja Verständnis haben für Betrug, nicht immer an den gleichen, sondern ein Zigeuner tauscht 10 gegen 20, kann man verstehen und sympathisch finden, aber ein Plan zu Gehalt für sich, sich die Arbeit von allen anrechnen als zu bezahlen seitens der anderen, ist keine Form von sympathischen Betrug, den man verstehen können sollte und keine geringfügige Sache, sondern wäre dauerhaft an den gleichen Mitliedern und an den neuen Betrug, das kann an sich nicht klar gehen rechtlich, sondern ist genau gegen das Grundprinzip der Clubs Selbstkostenpreis und Demokratie, zu dem sich alle angemeldet haben und sich nicht einlullen lassen dürfen von wem, ja Gehalt zu bekommen und besonders nicht als müsste von externen Quellen gekauft werden, der Club ein Geschäft sein aus Kostengründen, die es nicht gibt, siehe mein Plan, ist verlinkt, für alle super, ist der demokratische Plan, das, was man im Vorfeld vor dem ersten Treffen aller Mitglieder bereits erstellen kann, den Rest müssen alle zusammen regeln, deine bisherigen Ausgaben könntest du aus Kulanz ersetzt bekommen wenn du Demokratie und Selbstkostenpreis statt Gehalt für dich und deine Freunde auf Kosten des Clubwesens und der Mitglieder einsiehst, kannst mit deinen Vorarbeiten nicht begründen, regelmäßig Gehalt zu wollen, sondern "Ich will für die hintenrum gemachte Anfangsarbeit ohne die Mitglieder, wie wir Gründer die Mitglieder als unsere Stammkunden organisieren, jetzt fortlaufend Geld haben von den Mitgliedern, wer sich drüber beschwert schließen wir aus, der Dachverband deckt uns." darf an sich nicht möglich sein können.

Dauerbetrug an Stammkunden, die vorteilhafte Auflage für den Club und alle Mitglieder Selbstkostenpreis und Demokratie umkehren zu deinen privaten Gunsten zu Lasten von 500. Dafür gibt es keine Argumente, sondern es ist einfach sch***e für die Clubs und nicht legitim von dir Gehalt zu nehmen.
Durch dein Gerede willst du es als halb so schlimm darstellen, doch es ist drastisch ekelhaft um den demokratischen Plan zu betrügen und dadurch den Club gegenüber demokratisch allen sch***e zu machen und das Ziel zu verfehlen.

Wer macht: "Wegen mir ist hier nicht 2 € je Gramm im Schnitt, Pool, Kino, fettes Clubhaus, Sportgeräte, Spielhalle, Arbeitshäuser etc., sondern ich bekomme Gehalt!"
So nimmt man das besser nicht an falls es überhaupt ernsthaft rechtlich legal sein sollte, sondern "Och das ist aber eine tolle Leistung, du bist sowas von beschissen, dass du für 500 Leute der Horror bist. Tut mir leid, aber wir bestehen auf Selbstkostenpreis und Demokratie, du hättest den demokratischen Plan im Vorfeld organisieren können, keine Gewinnorientiertpläne für dich und deine 6 Kollegen auf Kosten von uns allen und des Clubwesens. Mitgliedschaft A kostenfrei könnt ihr haben und wir ersetzen euch die Anfangskosten wenn ihr Selbstkostenpreis und Demokratie einseht, aber nicht, dass ihr uns alle um unseren super Club beraubt, weil ihr Gehalt haben wollt, sondern zu Gehalt könnt ihr außerhalb arbeiten oder ein Gewerbe gründen, der Club ist keine Arbeitsplatzstelle, sondern Selbstkostenpreis und Demokratie, Arbeitsstunden übernehmen von welchen, die sie abgeben möchten könnt ihr und TG bekommen, nicht so tun als wollen wir alle an euch unsere Arbeit abgeben und dadurch den demokratischen Club für uns mit Kino etc., 2 € Durchschnittspreis je Gramm (Mitgliedschaftskondition A) verhindern."

Macht man sich stattdessen Arbeit, und schreibt sich fortlaufend Gehalt, so ist das nicht demokratisch, sondern Selbstkostenpreis und Demokratie verhindernd. Dein ganzes Geschreibe ist Gequatsche für "lasst euch doch verarschen um Demokratie und Selbstkostenpreis, ich will Gehalt", und das ist vollkommen destruktiv und äußerst uncool, außerhalb des Clubs kann man feste Arbeitsplätze finden, die CSC sind nicht für Arbeitsplätze, keine Gewerbe, sondern Clubs für Selbstkostenpreis und Demokratie und das war ja vorher genau klar wie ja nicht bei Modellbau oder Sonstigem, bei Hanfclubs ist der Zweck Selbstkostenpreis und Demokratie für geringe Preise für das Produkt und demokratisches Clubwesen, zur meisten Zufriedenheit aller Mitglieder. Der Plan ist verlinkt https://growandtalk.de/d/208-csc-erpres ... lieder-/18 , die Kosten je Gramm betragen unter 1 €, du erzählst, als müsstest du viele Gelder für Gehälter von den Mitgliedern sammeln, doch es geht um das Gegenteil. Du hast nichts gelesen, den verlinkten Plan nicht gesehen, sonst hättest du nicht geschrieben was du geschrieben hast, da ja die Kostenrechnung direkt am Anfang des Plans steht und deine Kosten zu hoch vorgeschlagen sind. Du willst mich provozieren und vor allen sympathisch dastehen, damit sie zu bescheissen. Was ich schreibe ist gut und cool und zu unterstützen, was du schreibst ist unsympathisch und uncool, nämlich die Coolheit Selbstkostenpreis und Demokratie allen zu versauen, als sei Betrug der Weg für CSC und anzunehmen seitens der Mitglieder und nicht auf die Sowiesogrundlage Selbstkostenpreis und Demokratie zu beharren. Es wäre vollkommen destruktiv und sch***e für den Club und alle Mitglieder wenn wer ernsthaft Betrug um Selbstkostenpreis und Demokratie annähme, daher dürfte es rechtlich eigentlich gar nicht gehen können auch den Mitgliederbetrug zuzulassen. Auch falls was ich schreibe, da ich manchmal gestresst bin wegen noch immer keiner Hilfe gegen die Erpressung gegen mich, nicht so sympathisch wirken sollte, so ist es richtig betrachtet trotzdem sympathisch, da nämlich für coole Clubs und gegen Betrug um coole Clubs. Hat ja nichts mit Freiheit zu tun, wenn man auch das Recht hätte, den Grundsatz zu Gunsten aller Mitglieder durch keine Verkäufer- und Käuferverhältnisse Selbstkostenpreis und Demokratie aufzuheben, einfach doch Käufer und Verkäufer organisieren könnte, sich selbst als Verkäufer, sondern das wäre einfach nur unfreier und negativer.

Warten hätte man müssen bis es eine Genehmigung gibt oder den demokratischen Plan erstellen können solange ohne Mitglieder, nicht Gewinnerzielunsabsichtenpläne für Gehalt für sich, sondern das ist eigentlich ein Betrugsversuch gegen die Mitglieder um Selbstkostenpreis und Demokratie, auch falls nicht der Gesetzeslage nach ist es klar alle dauerhaft verarschen zu wollen um ihre Rechte, sodass die Clubs schlechter werden. Mein Tipp: Wenn es auch der Gesetzeslage nach ein Betrugsversuch ist, so den Gründern sagen, "wir müssen uns demokratisch organisieren und das müsst ihr bitte einsehen ohne dass wir es einklagen" und nicht direkt einklagen, sondern fair sein und nicht bequatschen lassen Betrug um Selbstkostenpreis und Demokratie anzunehmen. Wenn die es nicht einsehen und es einklagbar ist, so eine Anklage fertig machen mit einem Anwalt und vorlegen den Gründern und nur einreichen sofern die es trotzdem nicht einsehen, oder den Club verlassen und neugründen, der demokratische Plan hilft, ist genau Selbstkostenpreis und Demokratie für Hanfclubs umgesetzt, einen Anwalt am besten einmal zu allen bezahlen und es kontrollieren lassen ob alles rechtens ist, müsste aber alles rechtens sein, vielleicht macht ihr aber ja noch Vorschläge und Umfragen hinzu, lasst es vorher einfach von einem Anwalt kontrollieren, kostet zu vielen nicht viel. Fragt mich ruhig dazu, wenn ihr aus NRW seid gründe ich gerne mit. Aber trotzdem kann die Erpressung meines Clubs gegen mich nicht bestehen bleiben, wahrscheinlich muss ich ja in den Club, in will unbedingt in einen und der ist nächstgelegen, ich hoffe, dass mir der DHV dabei hilft. Ich will die ja nicht anzeigen zumal ich möglicherweise einen Anwalt bräuchte wenn die Polizei sagt, das sei das Recht von denen den Club wie die wollen zu machen, und das ist mir zu stressig und ich mag lieber Einsicht als durch Anzeigen, zumindest durch den Dachverband lieber statt rechtlich, der Dachverband ist dafür ja an sich zuständig und natürlich nicht die Polizei davorstehend, das müsste die Polizei mir auch raten, ob ich nicht erstmal den zuständigen Dachverband kontaktieren möchte für eine friedlichere Lösung als durch eine Anzeige.

Grüner Daumen: "Natürlich könnt Ihr als Gründer gewisse Dinge vorgeben und es bleibt jedem interessierten Mitglied selbst überlassen ob er eurer Vereinigung unter den Bedingungen beitritt oder nicht."

Nein, man kann den demokratischen Plan erstellen im Vorfeld, nicht wie der Club läuft, sondern das bestimmen die Mitglieder durch den demokratischen Plan, demokratische Umfragen und Vorschläge, es ist nicht wie einen Reiseclub gründen möglich, selbst Regeln zu bestimmen für Einnahmen für sich auf Kosten des Clubs und der Mitglieder oder sonstiges Undemokratisches, sondern Selbstkostenpreis und Demokratie und keine Gewerbe ist die Grundvoraussetzung für Hanfclubs. Bei einem Gewerbe kann man entscheiden ob man kauft oder nicht, bei einem Hanfclub sind die Regeln Selbstkostenpreis und Demokratie wie ja auch überall ganz klar steht und den Zweck erfüllt, für eine möglichst große prozentuale Bezugsmenge sowie zufriedene Mitglieder ist extra die Grundlage Selbstkostenpreis und Demokratie und nicht die Verschiebung zu Gewerbe für zu hohe Preise und karges Clubwesen.

Außerdem scheinst du nicht über Kaffeespendenkasse und TG gelesen zu haben in dem Thread hier, die Aufwände sind viel geringer und rentabler möglich, durch Spendenkasse und Arbeitsabtritt für TG, was angemessen für die Clubs ist und was Normales für Clubs und nicht dubios, sondern das wäre wenn wir einkaufen und es versteuern müssten für die Abgabe an uns selbst von Waren oder wenn als Angestelltenverhältnis zählen würde, "willst du was meiner Clubarbeit übernehmen". Dadurch gibt es auch viel weniger Haftungsmöglichkeiten durch mögliche Buchführungsfehler, die es wegen weniger erforderlicher Buchführung kaum gibt, es macht alles einfacher und gerechter für alle, angemessen für CSC, machen die meisten Clubs natürlich so statt erneut zu versteuern was für den Club gekauft wurde. Spendenkasse und TG sind clubgerecht und fördern die Clubs und sind für den Staat nicht schlechter, s.o. Ist auch viel einfacher zu organisieren. 100 € stellen Anrecht auf bis zu 50 Gramm je Monat und den Clubbesitz, siehe demokratischer Plan, ist verlinkt im ersten Posting von mir und in diesem, TG und Kaffeespendenkasse in dem Thread hier, gehört zum Plan dazu. Wir brauchen fast keine Buchführung, fast nur über gegrowte Mengen und wieviel je nach Mitglied bezogen wird, möglicherweise was wir kaufen auch an Holzhäusern, Snacks, Unterhaltungsgeräten für Sport, Arbeit, Freizeit, müssen es aber natürlich nicht nochmal versteuern, sondern kaufen vom Clubgeld ein und bezahlen dabei Steuern und verkaufen es nicht weiter, sondern geben Snacks und Hanf an uns selbst ab und nutzen den Clubbesitz.

"Ich will euch bequatschen, dass schon seine Richtigkeit hat, die Clubs mies zu machen durch unsere Gewinnorientiertheit auf uns und nicht den Club und die Mitglieder bezogen, ihr Mitlieder für Gehalt für uns statt Selbstkostenpreis und Demokratie für den Club und alle Mitglieder." sollte besser keiner akzeptieren, auch nicht anders ausgedrückt oder nichts von gesagt, sofern wirklich legal sein sollte seitens der Politik, auch die Umkehrung des Grundprinzips Selbstkostenpreis und Demokratie den Mitgliedern drücken zu können in Vereinen für Selbstkostenversorung und Demokratie. Das Grundprinzip ist extra um Käufer und Verkäufer, Kunden und Angestellte, Arbeitende und Käufer wie in Gewerben aufzuheben für die Mitglieder für geringe Preise und gerechtes Clubwesen und hohen prozentualen Deckung des Hanfbedarfes durch viele Mitglieder. Wenn du in Ordnung bist sagst du dazu prinzipiell "okay, demokratischer Plan, kann ich aber bitte meine Anfangskosten bisher zurückhaben und Mitgliedschaft A kostenfrei? " Wenn du stattdessen deinen Plan durchziehen willst sollte das besser rechtlich nicht gehen können, denn viel positiver ist Selbstkostenpreis und Demokratie statt Gehalt und/oder Hanfbezug von Unternehmen oder sonst was. Ich meine nicht, du bist einfach nur sch***e, sondern überdenke bitte, wie negativ wäre für CSC und alle Mitglieder wenn nicht der demokratische Plan umgesetzt wird, der ja einfach nur die Sowiesogrundlage für Hanfclubs Selbstkostenpreis und Demokratie umsetzt. Sonst wäre es völlig sch***e von dir und jedem anderen und sollte besser nicht legal sein (da es nur schlechter, nämlich weniger Recht wäre), sondern nur Selbstkostenpreis und Demokratie für Hanfclubs, welches die Sowiesorundauflage ist, die alle wussten vor dem Erstellen von Plänen, die Selbstkostenpreis und Demokratie umkehren, und daher selbst schuld sind die möglichst nicht trotzdem durchbekommen zu können. Ich könnte mit dir keinen dampfen wenn du das nicht einsiehst, sondern hätte ganz andere Anliegen an dich in Gesprächen mit dir, und das ist gesund, denn auszunutzen dass sich viele dauerhaft verarschen lassen würden um ihre Rechte ist nicht okay. Wenn du sagst "Es war kein wirklicher Betrugsversuch, sondern ich habe es falsch betrachtet und mir zurechtgequatscht mit meinen Kollegen und anderen Gründern und sehe aber gerne den demokratischen Plan ein, und will die Mitgliedschaft A) frei." wäre "du bist cool, man kann mit dir gut zu tun haben". Man kann nicht einsehen, dass trotz der super positiven Vorgabe Selbstkostenpreis und Demokratie auch Dauerbetrug gegen die Mitlieder geht, sondern das wäre unheimlich negativ und hätte für gar keinen aber auch Vorteile, auch nicht für den Staat.

Man kann nur Fragebögen und Vorschläge im Vorfeld entwickeln bei Selbstkostenpreis und Demokratie, günstige Sachen raussuchen und vorschlagen, siehe den demokratische Plan im Link https://growandtalk.de/d/208-csc-erpres ... lieder-/18 , nicht es umkehren zu -wie erzielt man regelmäßige Gewinne für sich und den Vorstand und wird das Clubwesen daher nicht demokratisch-. Machte wer anderes als Selbstkostenpreis und Demokratie, so kann nicht verlangt werden es durchzubekommen, höchstens, aus Kulanz die bisherigen Kosten einmalig ersetzt zu bekommen und die Mitgliedschaft inklusive Anrecht auf bis zu 50 Gramm je Monat kostenfrei und das Clubwesen zu erhalten auch für Vorstandsarbeiten. Wenn 20 von 500 die Mitgliedschaft frei bekommen motiviert das mehr die Vorstandsarbeiten im Sinne der Mitglieder zu machen demokratisch und kostet den Club nicht viel, sondern so viel wie wenn einer Vollzeitgehalt bekommen würde und das ist gerade so noch verträglich, und Vorstand heißt nicht mehr Pflichtarbeitsstunden zu haben, 20 bekommen ehrenamtliches Gehalt wären je Monat 11.000 € weniger Budget als wenn nicht, würde jeden Monat zu viel weniger sein. Man muss nicht mehr arbeiten wenn man im Vorstand ist, bekommt nicht mehr Pflichtarbeitsstunden eingeteilt, aber bekommt die Mitgliedschaft A) kostenfrei, der Vorstand arbeitet durchsichtig, alle können die Buchführung etc. einsehen, keine Geheimnisse für Hintergehen. Wer die Anfangsarbeit hatte kann sich nicht einfach für die Arbeitsstunden weiterhin eintragen als Gehaltsbezieher, sondern die Arbeitsstunden werden auf alle Mitglieder verteilt und können getauscht und abgegeben werden für TG ist Selbstkostenpreis und Demokratie. Man kann sich keine Vorteile dadurch erschaffen bezüglich des Privatgeldes, den Mitgliedern Nachteile einzuräumen durch die Verschiebung der Grundauflage /Selbstkostenpreis und Demokratie\ zu /Gewerbe, Angestellte\. Die CSC sind keine bezahlten Arbeitsplätze, sondern Clubs für Selbstkostenpreis und Demokratie. Sollte die Politik gegen alle Mitglieder auch die Umkehrung der Grundauflage zulassen, so geht die Grundauflage durchzubekommen nur dadurch, dass kein Mitglied andere Pläne als den demokratischen Plan annimmt, sondern alle auf Selbstkostenpreis und Demokratie beharren und möglichst alle bei keiner Einsicht den Club verlassen und neugründen demokratisch. Hoffentlich räumt die Politik nicht auch die Umkehrung von Selbstkostenpreis und Demokratie den Gründern ein, denn das wäre für uns alle echt schlecht und für den Staat nicht besser und auch für andere insgesamt nicht.

Die Clubs zweckzuentfremden zu Gewerben für Gewinne für Wenige auf Kosten der Mitglieder und des Clubs, bzw., die Mitglieder zweckzuentfremden als Einnahmequellen Weniger, wäre wenn auch die Umkehrung der Sowiesogrundvorraussetzung Selbstkostenpreis und Demokratie ginge, und wenn das der Gesetzeslage nach möglich ist, so geht es zu verhindern dadurch, auf Selbstkostenpreis und Demokratie zu beharren und sonst den Club mit möglichst allen zu verlassen und neuzugründen demokratisch. Da viele traurigerweise nicht dabei wären, sondern sitzen bleiben würden, wäre besser für alle wenn die Gesetzeslage nicht auch die Umkehrung von Selbstkostenpreis und Demokratie zulässt, zumal wichtig ist, dass die CSC möglichst 90 oder mehr Prozent des Cannabisbedarfs in Deutschland produzieren und 90 Prozent der Hanfkonsumenten als Mitflieder haben, durch Demokratie und Selbstkostenpreis, die der demokratische Plan umsetzt, haben natürlich viel mehr der Hanfkonsumenten Interesse Mitglied zu werden als durch die Umkehrungen zu Gewerben für Gewinne für die Gründer und Unternehmen, die zwecks Gewinnen für sich den Hanfclub Mitgliedern ihre Rechte nehmen wollen. Außerdem müssten am besten sämtliche Haftungen der Gründer aufgehoben werden, sonst würden das Haften manche als Ausrede nehmen für Diktaturen für ihre Gewinnerzielungsabsicht. Es haftet wer geahndet etwas nicht Legales im Club machte, nicht der Vorstand, sondern wer der Verursacher war. Am besten wären keine Begrenzungen, sodass es nichts Mögliches gibt, wen haften lassen zu können, weil er Teile der Ernte nicht vernichtete im Club oder Sonstigem der Art. Aber wenn nicht müsste wenigstens der Vorstand befreit sein zu haften für Fehler der Mitglieder, die nicht im Vorstand sind.

Zusammenfassung:

Selbstkostenpreis und Demokratie ist, gar keiner erhält Gehalt, sondern die Arbeitsstunden werden auf die Mitglieder verteilt* und die Gelder (Mitgliedsbeiträge, Spenden, Werbegeld, Preise je Gramm bei Mitgliedschaft B) oder C) fließen in den Club demokratischen Umfragen entsprechend, jede Verschiebung zu Gehalt und/oder Bezügen von Hanf aus Fremdquellen macht die Clubs zwangsläufig schlechter und hat nicht auch seine Vorteile. Es kann sich nicht auch lohnen, wenn wer die Clubgelder mit nach Hause trägt in Form von Gehalt oder Unternehmen sie erhalten, sondern kann nur verschlechtern, Selbstkostenpreis und Demokratie ist extra für die geringsten Preise je Gramm und die meiste Attraktivität für die Mitglieder, damit es auch richtig was bringt und für alle gut ist. -Vorstandsmitglieder und Gründer erhalten Mitgliedschaft A kostenfrei- könnte man machen, mehr ist indiskutabel schlecht und unsinnig, es kann nur negativ sein die Clubgelder als Privatgelder zu verteilen für einzelne Mitglieder, die Gelder des Clubs Einzelnen nach Hause zu entführen und bringt nicht mehr Abwechslung rein, nämlich in Form von Defiziten mehr Abwechslung, es ist keine Freiheit auch zu -Gehalt für den Vorstand- Selbstkostenpreis und Demokratie als Gründer zu verschieben, sondern macht alles nur schlechter, ist gegen die Grundsätze, die das Positivste sind wie der demokratische Plan darstellt, anders je nach Mitgliedern wegen anderer Vorschläge und Umfrageergebnisse. Durch -Die Arbeitsstunden müssen auf die Mitglieder verteilt werden und keiner darf Gehalt bekommen, die Gelder fließen in den Club demokratischen Umfragen entsprechend- würde alles am besten und das ist einzig genau Selbstkostenpreis und Demokratie. Die Mitgliedsbeiträge und sonstigen Einnahmen sind bei Selbstkostenpreis und Demokratie die Gelder für den Club und nicht die Gehälter für wenige des Clubs und nicht für Unternehmen. Selbstkostenpreis und Demokratie ist sowohl theoretisch als auch praktisch, -keiner nimmt sich die Gewinne mit nach Hause, sondern alle bezahlen günstigste Preise und gestalten sich das Clubwesen demokratisch mit den Clubgeldern, die Arbeitsstunden werden auf alle verteilt-.*, die Arbeitsstunden können auch getauscht und zu TG abgegeben werden .

Selbstkostenpreis und Demokratie ist, -alle zahlen 100 € je Monat und die Kosten für Strom etc. betragen circa 60 €, die jeweils 40 € Rest werden für den Club ausgegeben Umfragen zur Folge was die Mitglieder so möchten. Der Preis je Gramm beträgt im Schnitt circa einen Euro und das Anrecht auf 50 Gramm je Monat diverser Sorten ist in den 100 € einbezogen. Arbeitsstunden werden auf alle Mitglieder verteilt und können getauscht sowie abgegeben und übernommen werden zu TG. Der Club wird immer besser, viel Auswahl an Sorten, richtig guter demokratische Clubbesitz, und alle wollen Mitglied werden. Der Club wird aber nicht immer größer, sondern nach 10 Jahren stellen sich logischerweise Fragen wie, "Die Sauna müsste saniert werden, sanieren oder ersetzen und wenn ersetzen, durch was?" Immer wohlhabend und der aktuellen Nachfrage der Mitglieder nach. Oder mehr Mitglieder als 500 würden zulässig oder der Mitgliedsbeitrag erhöht. Auch wenn man mal eine Konsumpause macht wird der Club attraktiv zu nutzen.

Nicht Selbstkostenpreis und Demokratie ist -Welche rechnen sich die Arbeit und die Gewinne als ihr Privatgeld an, nehmen es vom Club mit nach Hause, Unternehmen verkaufen den Hanf. Es existiert quasi kein Clubbesitz. Schwarzmärkte, die keine Mitgliedschaft erfordern, verkaufen teils günstiger, CSC scheitert. Die Preise je Gramm werden überteuert, halten die Mafia aktiv, der Clubbesitz wird unzureichend und nicht demokratisch, das Interesse an Mitgliedschaften haben 2/3 der Konsumenten nicht. Selbstkostenpreis und Demokratie ist äußerst bedeutend einzuhalten.

Die Mitglieder als regelmäßige Finanzierungsmittel für sich einsetzen ist ein eigentlicher Missbrauch der Gründer gegen die Mitglieder in Hanfclubs, die ja die Grundlage Selbstkostenpreis und Demokratie anstelle von Gewinnorientiertheit Einzelner haben. Es macht die Clubs nur schlechter im Gegensatz zu Selbstkostenpreis und Demokratie, sofern einige nicht einsehen, dass die CSC keine Arbeitsplätze sind, sondern Hanfclubs für Selbstkostenpreis und Demokratie für alle Mitglieder. Statt die Mitglieder als Gehaltsfinanzierer einzufangen müssen einfach möglichst alle die Grundsätze von CSC vertreten und alles wird am besten. Immer klar greifbar, "ihr habt die Mitte und Sowiesogrundvoraussetzung Selbstkostenpreis und Demokratie verschoben zu -schlecht für uns und gut für euch, wir finanzieren euch Gewinne, wir machen regelmäßigen Verlust, ihr daran regelmäßig Verdienste-, das müssen wir ändern zu -am besten für uns alle- durch den demokratischen Plan." Gewinn für alle für den Club statt Gewinnorientiertheit Einzelner für sich zu Hause gegen den Club. Keiner muss sich Gehaltsfinanzierer oder Unternehmensbediener zu sein bieten lassen, sondern auf Demokratie im Club zu beharren geht und lohnt sich und ist die Sowiesogrundauflagefür Hanfclubs und nichts Dreistes.

Macht blos keinen Ärger, aber verarschen lassen würde ich mich nicht, auch falls es nicht schlimm wäre, aber schon schlecht im Gegensatz zu der Sowiesoauflage Selbstkostenpreis und Demokratie. Auch falls die freundlich versuchen Gehalt zu erlangen vorauszusetzen, so ist es das nicht, sondern wirkt fälschlicherweise freundlich und sollte keiner drauf reinfallen, ich würde eher gehen und mit ein paar weiteren demokratisch einen Club neugründen wenn nicht vom Plan abgekommen wird. Ist ein manipulatives Mittel, auf seriös, nett und unfraglich machen, und aber regelmäßiges Gehalt den Mitgliedern abverlangen wollen als Plan im Club für Selbstkostenpreis und Demokratie. Auch falls es auf die Füße tritt, am besten beharren auf "wir finanzieren euch nicht eure Gelder für eure Freizeiten in unserem Club für Selbstkostenpreis und Demokratie, sondern wollen uns von euch nicht zweckentfremden lassen als eure regelmäßigen Einnahmequellen. Wir teilen die Arbeitsstunden auf, nicht ihr unsere Gelder unter euch 5 Prozent Gründer und Freunde. Wir machen zusammen die Gewinne in Form von geringen Grammpreisen und demokratischem Clubbesitz, nicht ihr auf Kosten von uns, um euch euer Privatleben zu finanzieren. Ihr könnt gerne fragen ob euch wer Arbeit gibt, aber natürlich nicht voraussetzen, dass wir es sind, die sich alle für Selbstkostenpreis und Demokratie angemeldet haben. Wir sind nicht eure Arbeitgeber, sondern wollen jetzt bitte den Selbstkostenpreis und Demokratie Plan mit euch umsetzen, ihr könnt nicht stattdessen dem Land die Grammpreise hochhalten und den Zweck verfehlen für uns alle sch***e, sondern ihr müsst jetzt umdenken zu wie es eh geplant sein sollte, hier ist ein demokratischer Plan mit Vorschlägen zu Clubhaus usw.." Anders ist es Zweckentfremdung der Mitglieder zu Gehaltsfinanzierern und der Clubs zu Gewinnorientiertstätten wegen regelmäßiger Geldwünsche, als seien die Clubs die Arbeitsplätze der Gründer, doch sollen genau durch Selbstkostenpreis und Demokratie den Grammpreis geringst machen (Handel unlukrativ wegen ununterbietbarer Preise, daher ist auch wichtig, dass Outdooranbau günstig geht, geht aber glaube ich nicht) und die Clubs attraktiv, sodass möglichst ALLE Hanfkonsumenten reingehen (keine Nachfrage nach Handel außerhalb, den ja immer mehr die Mafia betreibt, die ja keiner will, sondern keinen Stress um Drogen und gute Preise für Drogen, das ist ja eine Aufgabe der CSC).


Selbstkostenpreis und Demokratie ist die Grundlage für Hanfclubs, -auch anders- hat nur Nachteile. Selbstkostenpreis und Demokratie muss am besten eingehalten statt verschoben werden. "Ihr habt euch hier eure Arbeitsplätze auf unsere Kosten eingerichtet und wollt uns das jetzt als den Fahrplan für uns alle für den Club verkaufen, doch es ging und geht um -wir setzen uns zusammen den demokratischen Plan, nämlich Selbstkostenpreis und Demokratie um-. Das müssen wir jetzt gemeinsam machen, ihr müsst eure Pläne, wie wir eure Gehaltsfinanzierer sind, über Bord werfen, da die auf Kosten des Clubs wären, in dem wir ja alle Mitglied sind und Selbstkostenpreis und Demokratie statt Gewinnorientiertheit stellt klar die Verpflichtung den Club und nicht Eigenverdienste hochzustellen. Dadurch gewinnen wir alle, coolen demokratischen Clubbesitz, günstige Preise je Gramm, Gründer und Vorstand bezahlen keine Mitgliedschaftsgebühren. Es hat natürlich absolut seinen Sinn, dass die Sowiesogrundvorraussetzung Selbkostenpreis und Demokratie darstellt, und der liegt nicht darin, dass ihr uns die Umkehrung vorsetzt als von uns zu akzeptieren, sondern arbeiten könnt ihr außerhalb oder im Club Arbeiten derer übernehmen, die sie abtreten möchten, die aber natürlich auch andere Mitglieder übernehmen wollen werden, die Arbeit wird geteilt und kann wem persönlich speziell gegeben werden." Nur der Inhaber des Clubs muss ein Gehalt bekommen dafür, zu haften falls was passiert, wer einen Fehler macht, falsch dokumentiert oder Sonstiges, da die Haftung wohl nicht sonderlich beschränkt ist, aber nicht der ganze Vorstand muss Gehalt bekommen, sondern wirklich nur der Hauptgründer.

Die Aussage was sarkastisch bringen, oder einfach erstmal die Vorteile von Selbstkostenpreis und Demokratie erklären als das Gehalt anderweitig anzugehen wäre geschickter.

Passend wäre zu nicht Selbstkostenpreis und Demokratie als Plan an sich beispielsweise: "Ist ja schön, dass ihr es so organisiert habt, als seien wir Clubmitglieder dazu da, euch euer Privatgeld Monat für Monat, Jahr für Jahr zu finanzieren im Gemeinschaftsclub für Selbstkostenpreis und Demokratie für geringe Preise gegen die Mafia. Wollt ihr dafür jetzt von uns nun auch noch Zusprüche hören oder sogar Annahmen eures Plans gegen die Mitglieder bekommen? Wir wollen anderes, das, wozu wir uns angemeldet haben, nämlich geringe Preise je Gramm und mitarbeiten, wer nicht kann seine Arbeit freiwillig abtreten an wer die möchte, aber nicht ihr könnt euch die Clubarbeit aller Mitglieder grundeinteilen als von den Mitgliedern zu bezahlen. Wir brauchen über eure Pläne nicht mehr weiter zu sprechen, sondern wollen uns nicht von euch regelmäßig belästigen lassen als Zweckentfremdete. Ihr könnt eure Eltern oder Großeltern oder Bekannte nach Geld fragen wenn ihr keines habt, euch nicht auf die Gehaltsliste unseres Clubs setzen und uns nicht als die Finanzierer eurer Wünsche für zu Hause im Club für Selbstkostenpreis und Demokratie ohne Gewinnorientierung. Ihr tut so, als sei klar und undubios wie ihr uns dauerhaft verarschen wollt, euch immer euer Geld für euer Privatleben mit unseren Clubgeldern zu bezahlen, doch das ist es nicht egal wie ihr tut. Ihr wärt die Feinde des Clubs säht ihr nicht sein, wir gehen nämlich sofern ihr euch nicht auf unsere Rechte einlassen wollt, sondern uns unseren Platz als eure Gehaltsfinanzierer zugewiesen lassen wollt, und gründen den Club neu. Ihr habt bestimmt extra beredet wie wir es annehmen, dadurch müsstet ihr auch erkennen, ihr wolltet uns dauerhaft betrügen, hofft, dass wir darauf reinfallen. Einmalig die Anwaltsgebühren ersetzen, okay, aus Kulanz, aber ja nicht regelmäßig die Clubgelder zu euch nach Hause tragen, sondern das geht zu weit. Ihr könnt ein Gewerbe aufmachen und euch möglichst Kunden zu bekommen organisieren, wir hingegen sind eure Clubmitglieder für Selbstkostenpreis und Demokratie als Grundlage, der Club ist kein fester Arbeitsplatz für euch, sondern wir sind nicht eure Geldgeber. Bitte nicht so tun als sei klar, dass ihr Gehalt bekommt, sondern das ist eine inakzeptable Haltung. Was wollt ihr? Dass ihr den Preis in die Höhe treibt wegen eurer Gewinnorientierung für zu Hause, oder dass wir ein cooler Club sind? Sucht ihr Arbeit, so war die falsche Wahl einen CSC zu gründen, hierbei geht es nämlich um Selbstkostenpreis und Demokratie zur Zufriedenheit aller Mitglieder und gegensätzlich der Mafia, für geringste Preise je Gramm. Es ist wichtig, dass die Preise gering sind durch Selbstkostenpreis und dass das Clubwesen attraktiv ist durch Demokratie. Daher ist keine Gewinnorientiertheit, die Clubgelder mit nach Hause nehmen zu wollen, wichtig. "Ich suche Arbeit, gründe einen CSC, die Mitglieder lassen das bestimmt mit sich machen.", ist eindeutig falsch, ihr müsst bitte von euren Gehaltsabsichten abkehren, wir müssen einfach den demokratischen Plan umsetzen und werden alle zufrieden mit uns und dem Club, sodass ihr selbst in einem Jahr circa sagen werdet, "Ich hätte echt nicht lieber das Jahr Gehalt bekommen und der Clubbesitz wäre nicht, sondern das ist schon eindeutig besser so, dass die Mitglieder auf die Einhaltung der Grundsätze bestanden.""

Selbstkostenpreis und Demokratie ist -fette Clubs, eine wertvolle Attraktion ist der Club für alle Mitglieder immer der Nachfrage der Mitglieder nach, Kino, Konsolen, Pool, Spielhalle mit Kicker, Flipper, Arcardespielgheräten, Fitnesstudio, Solarium, Festräume, Pflanzenzucht Ausstattung inklusive Messgeräten, Tischtennis, Workshophäuschen, Bühne, oft Bands, Livekünstler, die Mitglieder können mehrfach jährlich wählen wie die Gelder ausgegeben werden, auch ganz anderes ist möglich wie Bowlingbahn, Sporthalle, Bar, Minigolf, Ferienhaus, das Ergebnis viele zufriedene Mitglieder und kein Wert von Hanf, Hanfkonsumenten machen natürlich fast nur ganz andere Beschäftigungen als Hanf zu konsumieren und die Clubs wären karg gelassen traurig gegenüber demokratisch, auch viele Barmöglichkeiten, reden und labern gehen natürlich klar, kommunikative Sachen wie aber ja auch Pool, Sauna, Sport, Spiel, alles gewählt von den Mitgliedern, nichts vorgesetzt dem Geschmack Unbeteiligter nach, sondern gerecht für die Betroffenen wegen der Nachfrage der Betroffenen nach, die vorschlagen und wählen, sodass immer perfekt gerecht für alle ideal. Die genannten Sachen sind halt nur Sachen, die viele eh mögen wie man ja von sich selbst weiß, Kino hätte keiner lieber nicht, Bar auch nicht, Sport machen die meisten gern etc. Besser immer was man selbst für sich gut findet als was andere für einen gut fänden, ist ganz wichtig für Zufriedenheit und Gerechtigkeit, dafür Demokratie und Selbstkostenpreis in CSC für viele Mitglieder zur Unterbietung jedes Preises für Hanf. Ist doch klar, Selbstkostenpreis und Demokratie ist natürlich die Grundauflage für geringste Preise, kein Verkaufwert von Hanf, viele Mitglieder, dann ist doch völlig bescheuert zu überlegen wie man Gehalt bekommt oder von Fremdunternehmen kauft, richtig und wichtig natürlich die günstigste Finanzierung zu überlegen je Gramm und wie das Clubwesen am meisten der Nachfrage aller Mitglieder nach wird und ideal vom Preis-/Leistungsverhältnis her, viel bekommen für das Clubgeld dem Geschmack aller Mitglieder nach Umfragen und Vorschlägen entsprechend, wird ja auch für sich selbst gut.-

Nicht Selbstkostenpreis und Demokratie ist -Gründer verhindern Selbstkostenpreise je Gramm und die Clubausstattung dadurch, sich die Gelder nach Hause mitzunehmen und damit allen den Club zu verhindern. Arbeitsplätze stellen nicht CSC, sondern außerhalb gibt es Stellenangebote, der Hauptgründer, der haftet im Fall dass ein erheblicher Fehler passiert müsste Vollzeitgehalt bekommen und sonst keiner Gehalt. An Kunden können in Gewerben Gewinne erzielt werden, die Clubmitglieder sind die Vereinsfreunde und als Kunden organisiert zweckentfremdet. Die Clubs werden außerdem voll durch Selbstkostenpreis und Demokratie und erfüllen den Zweck Wert von Hanf zu unterbinden, wofür Selbstkostenpreis wichtig ist und Demokratie für Zufriedenheit von allen mit den Hanfclubs. Ich hoffe der Club bei dem ich mich angemeldet habe sieht es ein und alle anderen, Selbstkostenpreis und Demokratie in Hanfclubs ist wichtig für alle und mir sehr wichtig, hat man richtig Bock drauf, auf die Gelder an die Gründer und Unternehmen abgeben, Preise teils über 5 € je Gramm bezahlen, die Mafia aktiv lassen, den Club karg, haben natürlich höchstens 1/3 der Hanfkonsumenten oder weniger Interesse dran und das wäre dramatisch, Selbstkostenpreis und Demokratie für die Hanfclubs ist unheimlich wichtig, 5 Millionen werden Mitglied.

Wir müssen am besten alle Selbstkostenpreis und Demokratie als Grundauflage betreiben, damit es für alle super wird und wir den Zweck erfüllen, den Wert Hanfprodukten zu nehmen, wodurch die Mafia keine Ersparnisse mehr anlegen kann durch Verkauf für zu hohe Preise an Konsumenten und Unterbindungen von Verkäufen anderer. Selbstkostenpreis und Demokratie ist dazu da, keinen Wert zu schaffen für das Produkt, die Erzeugungskosten betragen unter 1 € je Gramm. Es ist ein Unding sich Gehalt einzuplanen oder von Unternehmen einzukaufen, da dadurch natürlich die Preise nicht so werden, als dass die Mafia den Hanf nicht mehr verkaufen kann.

Da 5 Millionen Deutsche für ihren Konsum kriminalisiert waren und weil von der Mafia immer mehr des Gesamtanteils verkauft wird hob die Politik zum Glück die Kriminalisierung von Hanf auf. Selbstkostenpreis und Demokratie ist die Grundlage für Hanfclubs, um die Preise der Mafia zu unterbieten. Es wird überlegt, wer Gehalt bekommt, dass sich entfernt werden muss vom Club zum Konsum, die Menge je Monat ist auf 50 Gramm beschränkt. So fortgefahren brächte es alles nichts, sondern der Zweck von Hanfclubs Selbstkostenpreis und Demokratie müsste eingehalten werden, damit die Veränderung mehr bringt als den immerhin sehr positiven und sinnigen Aspekt, dass 5 Millionen nichtkriminelle Deutsche nicht mehr grundsätzlich für ihren täglichen Konsum kriminalisiert sind. Dass möglichst alle Hanfkonsumenten in die Clubs gehen und die Bezugsmenge aus den Clubs prozentual von der Gesamtmenge in Deutschland am höchsten wird, Clubwesen der Nachfrage nach und Selbstkostenpreis, wäre am besten. Deshalb ist die Auflage Selbstkostenpreis und Demokratie, um wirksam den Wert den Blüten der Hanfpflanze aufzuheben. Natürlich ist nicht normal an Gehalt für sich rumzuüberlegen in Clubs für gerechtes Clubwesen für alle Mitglieder zwecks vieler Mitglieder und gegen die Mafia, sondern außerhalb der Clubs gibt es Arbeitsplätze, die Clubs sind möglichst genau keine wichtigerweise, Arbeit kann aber zu TG übernommen und abgegeben werden und außerhalb des Clubs kann ja andere Arbeit angenommen oder ein Gewerbe gegründet werden ohne Hanf. Es ist ja bekannt, dass gegen den Schwarzmarkt die Clubs sind und dass die Schwarzmärkte zu immer größeren Teilen von der Mafia geführt werden, die Waren oft unbekannt versetzt sind, aber kaum bekannt: Der Drogenhandel bringt der Welt kein Geld, sondern vernichtet wenn dann, auch wegen weniger Fahndungskosten mehr Geld haben Leute im Land und in der Welt durch die Aufhebung der Kriminalisierung und kaufen mehr ein aus aller Welt. Die Clubs sind nicht dazu da, kommerzielle Preise sogar zu übersteigern, sondern um den Wert vollständig Hanfblüten zu nehmen. Keine externen Käufe von Unternehmen, keine Gehälter, sondern Selbstkostenpreis und Demokratie sind das wichtigste. Stattdessen "Wenn du dich über nicht Selbstkostenpreis und Demokratie beschwerst, dann lassen wir dich nicht in den Club und der Dachverband meldet sich nicht bei dir.", darf nicht bewahrheitet werden können, sondern wäre für alle sch***e ohne Vorteile für irgendwen.

Es geht darum in Hanfclubs, die Preise zu minimieren und das Clubwesen demokratisch zu halten, um die Preise Gras zu nehmen, was sehr wichtig ist. Genau deshalb gibt es kein Gehalt und keine Einkäufe von Unternehmen in CSC ganz klar als Auflagen, da sonst die Preise nicht gering genug würden, und das Clubwesen nicht attraktiv genügend würde, sodass der Zweck verfehlt würde. Daher kann man natürlich ernsthaft nicht einfach überlegen, trotzdem von Unternehmen zu kaufen, trotzdem auf Gehälter zu setzen, auch falls man es rechtlich dürfen sollte. Ohne Gehälter und externe Hanfkäufe bringt es dem Club außerdem nur mehr, sodass mehr Graskonsumenten Mitglieder werden wegen attraktiverer Clubs wegen demokratischem Clubwesen und geringsten Preisen.

"Wir wollen jetzt von euch regelmäßig dafür Gehalt bekommen, dass wir euch von den Planungen ausgeschlossen haben, (die ja eigentlich zusammen gemacht werden sollten demokratisch und für Selbstkostenpreis, Umfragen wären auch per Email gegangen) und zusammen einen Plan für regelmäßig Geld von euch für uns für zu Hause erstellt haben statt für Selbstkostenpreis und Demokratie für den Club aller Mitglieder. Zusammengefasst: Wir wollen Geld dafür, hintenrum Betrug gegen euch euch organisiert zu haben, die Clubgelder einzelnen nach Hause zu bringen, es gibt nicht Selbstkostenpreis und Demokratie bei uns." darf nicht möglich sein können zu machen (auch nicht ohne es zu sagen), sondern die Erpressung gegen mich kann nicht das Recht sein können und nicht lockerer auch anders, sondern uncool ist auch Betrug gegen die Mitglieder und nicht mehr Recht. Die Clubs werden durch Selbstkostenpreis und Demokratie einfach nur viel besser und zweckgemäß und genau daher ist es die Sowiesogrundauflage, und alle Clubs werden unterschiedlich durch nur Selbstkostenpreis und Demokratie und natürlich nicht wäre variabler verschiedene Gehaltsfinanzierungspläne von Gründern, sondern alle Clubs wären schlechter. Wenn alle Clubs Selbstkostenpreis und Demokratie wären und nur einer nicht, so wäre der Club der schlechteste und hätte keine Nachfrage und würde dicht machen, es ist nicht lockerer wenn auch Abkehrungen von Selbstkostenpreis und Demokratie gehen.

Dass der Gründer, der die Haftung übernimmt, 5000 € Gehalt monatlich Gehalt bekommt nur wegen der Haftung schlage ich vor, nur der Hauptgründer und die im Vorstand die Mitgliedschaft A frei, die Arbeitsstunden werden verteilt auf alle Mitglieder und können getauscht werden. Und die Haftung wird durch Selbstkostenpreis und Demokratie aber nicht gereizter, sondern dadurch wird nicht mehr passieren an Haftbarem, sondern weniger. Dass nicht gehaftet werden muss wenn sich wer beim Tischtennis eine Verstauchung holt, ist wohl klar hoffe ich, natürlich passiert durch Sportgeräte eher mal was in der Richtung Verletzung, aber das ist natürlich besser, man kann sich selbst wenn dann mögliche Verletzung verhindern durch keine Nutzung, aber das finde ich unsinnig, aber manche Menschen ja nicht, und die können selbst entscheiden weniger zu riskieren, natürlich nicht "Sportgeräte sind doch gefährlich, also doch lieber keine für alle, im Kino könnte wer einen epileptischen Anfall bekommen und vor Konsolen, also doch lieber nicht", sondern das ist zerstörerisch, "Gefahren kann man selbst entscheiden einzugehen oder nicht" ist selbstverständlich richtig. Die Haftungsgefahr wird sogar weniger durch Selbstkostenpreis und Demokratie wegen Arbeit zu TG tauschbar und Clubeinkäufe mit Spendenkasse, viel weniger erforderliche Buchführung, cscgerechter und angemessener. Sofern der Gründer sogar belangt werden könnte für wer raucht da eine Tüte oder eine Bong, so wäre gut, wenn die Haftung geändert wird, auch zwecks mehr CSC, dass es überhaupt Konsumverbot in den Clubs gibt finde ich so furchtbar und ist so ungerecht.

Selbstkostenpreis und Demokratie heißt die Preise je Gramm zu minimieren und das Clubwesen zu perfektionieren am meisten der Nachfrage aller Mitglieder nach und ist keinem gegenüber gemein als Pflicht (ist ja die Sowiesogrundauflage), auch nicht dem Club gegenüber, bei dem ich mich angemeldet habe und in den ich natürlich nach wie vor möchte wegen der Entfernung.

Durch nicht Selbstkostenpreis und Demokratie werden die Mitglieder an die Clubs angepasst, durch Demokratie und Selbstkostenpreis wird der Club an die Mitglieder angepasst, passen sich die Mitglieder den Club an. Dinge lassen sich geeigneter anpassen als Mitglieder, Clubs passen sich besser an die Mitglieder an, Selbstkostenpreis und Demokratie statt Verluste durch Entnahmen der Clubgelder nach Hause.

Auch wegen Corona wäre gut, wenn die Kriminalisierung von Hanf ganz aufgehoben würde, täglich 1 Gramm 20 prozentiges CBD Gras als Empfehlung und Corona Wirte werden bestimmt seltener bis unvorhanden, die Begrenzung auf 3 Pflanzen ist sehr mager, ich beipielsweise habe 3 THC Hanfpflanzen angebaut, hätte gerne eine davon CBD, dann hätte ich aber weniger als 50 Gramm THC Gras, daher habe ich nur 3 THC Strains. THC hilft aber wohl auch gegen Corona habe ich gelesen, und CBD aus Ausland legal bestellen zu können wäre gut, hier gibt es ja keines in Reinform, und auch CBD darf man wohl nicht aus Ausland bestellen wenn ich es richtig verstanden habe einem Artikel zur Folge, ich versuche es lieber nicht, sondern es hier kaufen zu können wäre für alle gut, am besten wäre CBD Hanfextrakt in Geschäften und den Clubs, die Beicannabinoide sind synergisch gegen Corona gut, CBD, CBG, CBDA, CBGA und wahrscheinlich noch weitere, und THC und THCA möglicherweise genauso wie CBD und CBDA. CBD Öl Preise sind im Schnitt bei 80 € für 10 ml Full Spextrum, das ist natürlich völlig überteuert. Wenigstens so viel CBD Hanf wie man möchte anbauen zu können wäre gut, vielleicht kann der Hanfverband sich drum kümmern.

Und wie gesagt, falls etwas nicht legal sein sollte des demokratischen Plans für CSC (ist einfach nur Selbstkostenpreis und Demokratie als Plan, wie überall steht, dass es die Grundauflage ist, es ist nichts Politisches, sondern CSC sind ja gegen den Schwarzmarkt) oder sonstig (glaube ich aber nicht), sind nur Forenbeiträge in einem Unterforum, Meinungen, Kategorie Unterhaltung, natürlich sind alle Informationen ohne Gewähr, und ich meine ja extra fragt einen Anwalt falls ihr einen CSC gründet, wie ja eh klar, müsste aber natürlich alles dran legal sein. Ich ärger mich nur so, Selbstkostenpreis und Demokratie, zur Bekämpfung des Schwarzmarkts, der Mafia, für alle CSC und die Mitglieder wunderbar, und dann kehren einige es um und muss sich aber ja keiner bieten lassen, werden aber eh fast alle machen, und das ist so schade!!! Es muss ja mal gesagt werden können, dass die Grundauflage Selbstkostenpreis und Demokratie umgekehrt nicht angenommen werden muss und was man dagegen machen könnte, es nämlich nicht annehmen, mein Anliegen war an sich einzig, dass mich auszuschließen aus dem CSC bei dem ich mich angemeldet habe nicht geht, und dann wochenlang keine Hilfe und man steigert sich in das Problem rein. Ist in Foren aber ja eh klar alles an Text rechtlich wie Literatur, Unterhaltung, sowieso allen Lesern klar, dass Texte in Foren von Forenmitgliedern ohne Gewähr sind.

Nur falls ich mich sogar noch strafbar gemacht haben könnte dafür, dass mir nicht geholfen wurde in den CSC zu kommen!! Eigentlich ist alles andere als nicht ganz dicht wenn man sich über "Selbstkostenpreis Demokratie ist die Grundlage, wir haben sie umgekehrt, musst du annehmen oder wir lassen dich nicht in den Club" beschwert, dass der Dachverband die Beschwerde nicht erhalten hat könnte auch sein, jedenfalls keine Rückmeldung, und was sollte ich dann machen? Ich will doch unbedingt in den Club und habe extra den Plan für alle super erstellt weil die meinten keinen zu haben. Und dafür, dass die Kriminalisierungen aller Drogen aufgehoben werden sind ja einige, dafür kann man natürlich nur wählen, ist meine Meinung zu dem Thema, wie ja klar in Foren, es handelt sich um Meinungen. Ich will keinen zu was Illegalem anstacheln, falls etwas nicht legal sein sollte, sondern habe nur Selbstkostenpreis und Demokratie als Plan erstellt, da der CSC, bei dem ich mich angemeldet habe, angeblich keinen hatte, und der ist die eigentliche Sowiesogrundlage für CSC, halt immer Umfragen nach wie es alle wollen, natürlich gesetzlich innerhalb der Clubs wie außerhalb der Clubs auch, selbstverständlich nichts Illegales, Demokratie für CSC ist selbstverständlich nicht auch kriminelle Nachfragen zu berücksichtigen, sondern kann nicht schief gehen, meinte ich ja mehrfach, sonst wäre es sch***e. Auch wenn man zulassen würde, "auch Pilze", wäre es schlecht, da dann alle Angst haben müssten dass der Club geschlossen werden muss, daher meinte ich, dass es natürlich von der Politik wenn dann erst gebilligt werden müsste und wollte wissen was man da machen kann oder ob man da überhaupt was machen kann, hinschreiben und nachfragen, anregen, das weiß ich nämlich nicht. Wenn was illegal an dem Text sein sollte trotz "Ohne "Gewähr" bitte einfach löschen, ich will natürlich nichts Illegales.

Und mein Kommentar zu dem Video wurde gelöscht, oder dauert es bis die freigeschaltet sind? Zensur für Diktatur darf jawohl nicht wahr sein!

Hier das Video https://www.youtube.com/watch?v=yrhgQ88n-KU&t=1873s (gibt nach dem Thread hier keinen Sinn mehr und ist schon was älter) und hier mein Kommentar, leider ohne ein paar Ergänzungen, hatte ich noch nicht abgespeichert, aber selbstverständlich seriös und ohne Beleidigungen, das Video ist wenn dann eine Beleidigung nach dem Thread hier allen CSC Mitgliedern gegenüber:

"Demokratie und Selbstkostenpreis bewirkt mehr und zufriedenere Mitglieder, daher weniger kriminalisierte Käufe sowie Verkäufe, die teils Ahndungen und Rechtsstrafen bewirken an sich vollkommen unkriminellen Menschen in Deutschland. Möchte der Anwalt und sein Kollege mehr Arbeit für Anwälte?!? Durch Selbstkostenpreis und Demokratie werden die Preise je Gramm gering und dies ist ein Zweck von CSC. Diktatur hat keinen, sondern ist traurig und ja die Sowiesogrundlage für die CSC Selbstkostenpreis und Demokratie, mehr dazu hier inklusive demokratischem Plan verlinkt und Leistungsberechnung, 2 € und weniger je Gramm sind kein Problem ohne Gehälter auch mit Hürden wie Kontrollen zu Kosten des Clubs trotz dass Abgabe an die Selbsterzeuger der eigenen Waren in einem gemeinschaftlichen Club und keinem öffentlichen Verkauf. https://www.hanfverband-forum.de/viewtopic.php?t=21108 Mieten statt Raten können sich außerdem nicht lohnen, sondern nur Käufe statt akute Leihgaben und sind kein Risiko, sondern zu vielen fallen Erwerbe an und sind wiederverkaufbar bei Problemen, Mieten sichere Investitionen ins Leere, die nicht zurückbekommen werden können. Keine Gewinnerzielungsabsichten für zu Hause machen die größten Gewinne für alle Clubs und Mitglieder und sind eine an sich zwingende Ehvorraussetzung den CSC Grundsätzen aus dem Buche zur Folge, "ich mache ein CSC auf, um an den Mitgliedern zu verdienen", ist genau gegenteilig der Zweck und sollte keinerlei Mitglieder haben, die ja eh nur die vom Vorstand dauerhaft Verarschten wären und die Mitgliederzahlen senken würden. Der mir soweit recht sympathische junge Anwalt und sein Kollege abgesehen von den Einstellungen zu CSC tun, als sei das aber auch okay mit maximaldikatorischer Führung zur regelmäßigen privaten Gewinnerzielungsabsicht, auch wenn sie es nicht gutheißen, und das kann und darf es nicht sein. Auch die abgeschwächtere Form, -schon diktatorischer Vorstand und nicht volldemokratisch -, ist bereits nur schlechter und nicht toleranter auch schlechter, Demokratie und Selbstkostenpreis setzt das Maximum für alle um und maximiert Mitgliederquoten, das die Sowiesogrundvorraussetzung ist für die Hanfclubs wie auch der Dachverband schreibt und weshalb Anmeldungen zustandekamen, nicht um welchen ihre regelmäßigen Gewinnerzielungsabsichten durch Verluste für die Mitglieder (zu hohe Preise für Gehälter) zu finanzieren durch Diktatur mit regelmäßigen Gewinnerzielungsabsichten anstelle von Demokratie und Selbstkostenpreis. Vom Juni ist die Sitzung, ich hoffe nicht mehr aktuell die eigentliche Unmeinung, dass auch maximaldikatorische Führung zur privaten Gewinnerzielungsabsicht okay und förderbar sei oder sonstige Diktatur für CSC, denn das ist wie "20+20 kann auch - 40 sein oder zumindest anderes als 40" und keine Toleranz, die Auflage Selbstkostenpreis und Demokratie für keine kriminalisierten Käufe und Verkäufe mehr der Konsumenten wichtig. Demokratie ist das variabelste und gerechteste und bezieht nicht ein, dass auch Diktaturen betrieben werden mit regelmäßigen Gewinnerzielungsabsichten des Vorstandes auf Kosten der Mitglieder. Was ich mache und bin ist Demokrat und nicht auch Diktator, sondern nicht wirklich für Demokratie ist wenn dann diktatorisch und nicht vernünftiger, sondern schlechter je Mitglied, weniger Leistung der Verein je Mitglied und das ist eine Schlechterheit. Preise unter 2 € je Gramm sind außerdem locker möglich und gewiss keine Utopie, siehe demokratischer Plan für CSC, auch wenn Zusatzkosten aufkommen geteilt durch 500 Leute. Klimageräte kosten nur und sind besser generell unvorhanden in Growcontainern, Lüftungen da, die ja kaum kosten. Es hört sich etwas an wie "lasst euch ruhig zu hohe Preise vorsetzen", die nur wegen regelmäßigen Gehältern zu Stande kämen, nicht wegen einmaliger Kosten zu 500 Leuten, als würden die aber wegen der Auflagen zustandekommen, die jedoch gegenüber regelmäßigen Gehältern für den Vorstand geringe sind, aber auch besser nicht wären oder zumindest geringstmöglich wären. Was richtig kostet und die Preise hochtreibt wären regelmäßige Gehälter, bei Selbstkostenpreis und Demokratie werden die Arbeitsstunden auf die Mitglieder verteilt und keine Gehälter, dadurch die Preise weit unter 2 € je Gramm vollrealistisch möglich, genau dadurch, dass die Kette in einer Hand ist, nämlich in der des Clubs und nichts von Dritten eingekauft werden muss, vom Samen bis zum Endprodukt. Auch wenn für Brandschutz und Kontrollen ernsthaft Kosten anfallen sollten geht es, bei mir bitte melden bei Interesse einer CSC Vereinsgründung im Raum Andernach bis Bad Godesberg sowie anderrheins Neuwied am Rhein bis Oberkassel, jedes Gramm für unter 2 Euro bekommen wir locker hin und demokratisches Clubwesen zu kleinem Preis, nichts bonziges, aber soliden Clubbesitz mit vielleicht gebrauchtem Porsche als ein Vereinswagen nach einem zweckgemäßen Van für Supermarkteinkäufe. Umfragen permanent monatlich sorgen für immer Entscheidung von allen und erfordern kein autoritäres diktatorisches Oberhaupt in Form des Vorstandes für ihr Gehalt, sondern dann hätte der Vorstand die Negativaufgabe den Club zu vermiesern den Mitgliedern."

Vielleicht kann ja wer dem Anwalt mal sagen mich zu kontaktieren auch falls er etwas nicht verstanden hat, kann ich erklären, weil wenn er es verstanden hat kann der ja nicht noch immer die Meinungen für Diktatur aus dem Video vertreten, und Demokratie statt Diktatur einzusehen ist unerniedrigend und natürlich keine Blamage, sondern blamabel für sich ist bei Diktatur zu bleiben. Ich wäre für Zusammenarbeit bereit wenn der Anwalt und sein Kollege natürlich die Sowiesogrundauflage Selbstkostenpreis und Demokratie einsieht, und dass nicht Toleranz wäre, auch Diktatur zu fördern, sondern intolerant den Mitgliedern und daher den Clubs gegenüber. Wen Demokrat alleine dastehen zu lassen wäre traurig und für gar keinen besser. Demokrat, natürlich nicht auch für Diktaturen, ist nicht auch Diktator, sondern Demokrat. ´Als Demokrat steht man alleine da.` ist nichts, das man vertreten kann oder wem vorhalten sollte, sondern mir schreiben, mich treffen und mit mir reden und zusammenarbeiten, für grundlegende Sachen für CSC über den Hanf- oder Dachverband oder um einen CSC mit mir zu gründen, denn mit Demokrat kann man am besten zusammenarbeiten, da das Ziel Bestheit für alle ist und Gewalt gegen gar keinen. Das Löschen des Kommentars unter dem Video war Zensur für Diktatur und das ist äußerst uncool, aber das Recht rechtlich, dürfte es aber nur bei Kunst etc, sein, nicht bei Sachen, die organisatorisch alle angehen, aber ist es leider und es auszunutzen für Zensur für Diktatur krasserweise entrkriminalisiert.
Zuletzt geändert von Anbaufreund am Sa 3. Aug 2024, 11:41, insgesamt 100-mal geändert.
Bacardy
Beiträge: 21
Registriert: Mi 8. Nov 2023, 18:22

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Bacardy »

Grüner Daumen

Wann hast du mich in einem Post vorher gefragt was ein Buchhalter verdient, oder ich? Ist wohl untergegangen.
Und ich hatte auch geschrieben, dass ich als Fachwirt, mir das nicht zutrauen würde. Obwohl ich Zahlen gut kann, ist das eine Nummer zu hoch für mich. Wer lesen kann und will, ist klar im Vorteil. Nur eine Zusammenfassung lesen und schon Fehler in der Anklage.
Sorry, kein Bock mehr über sowas belanglosen zu diskutieren. Wenn die Gegenseite nicht mal richtig lesen will.
Wenn ihr es besser machen wollt, macht selber einen Club auf. Ich setzte mein Eigentum jedenfalls nicht so leichtfertig aufs Spiel, wie ihr euch das wünscht.
Grüner Daumen
Beiträge: 36
Registriert: Di 29. Aug 2023, 14:49

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Grüner Daumen »

Dass du auf den Punkt kommen kannst, hast du jetzt mit deinem letzten Beitrag bewiesen.
Also... und nicht wieder ausweichen. Es wäre doch mal wirklich sehr interessant zu wissen wieviel ein Vorstand, der Vollzeit in einem CSC arbeitet denn so (Branchenüblich) verdient, oder?
Jahkob
Beiträge: 125
Registriert: Mi 30. Aug 2017, 19:20

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von Jahkob »

Also ich denke eine "angemessene" Bezahlung wird schwierig wenn er im Zweifel privat für alles haftet was in dem CSC passiert. Deswegen muss er im Zweifel ja dementsprechende Rücklagen aufbauen können um nicht mit seinem Privatbesitz haften zu müssen.

Laut Suchmaschine verdient ein Fachwirt in der Organisation und Verwaltung im Schnitt 4300€. Ich persönlich würde mir da noch nen dicken Gefahrenzuschlag gönnen von min. 500-1000€ um Rücklagen bilden zu können. Kommen wir in etwa bei 60-70k Jahresgehalt raus.
JoMedic 64658
Beiträge: 60
Registriert: Sa 26. Feb 2022, 05:29

Re: Mich widert die momentane Goldgräber-Stimmung massiv an...

Beitrag von JoMedic 64658 »

Eine maximal demokratisch ausgelegte Satzung in einem nach deutschen Vereinsrecht strukturiertem CSC möglich, wäre aber nicht mehr praktikabel, dafür macht man schlichtwegs besser reine Anbaugenossenschaft. In der dann alle Mitglieder mithaften würden. Der Gesetzgeber hat sich das nicht gut überlegt, die Grundkosten für Selbstkostenpreis sind schon recht utopisch,
Strompreis 0,39C/KWH, Präventionskurs 650 für 2 Mittage Allgemeinwissen durch irgendwelche Schwetzer, Securityinstallationen,Emmissionsschutz.....

Das soll dann mit dem Schwarzmarkt konkurrieren. :lol: LOL
Mich widert es auch an. Ich lass das mit dem Verein jetzt endgültig und bau andere Pflanzengattungen an. Der Gesetzgeber will nicht.! Sonst würde er das anders regeln, geht ja im Stiftungsrecht und in jeder anderen Sparte auch. Die Haftung der Vorstände für Ehrenamt und keine Gemeinnützigkeit ist n Unding.
Es fehlt der Gesetzgeberische Wille :cry:
Antworten

Zurück zu „Politische Debatte & Sonstiges“