"Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen haben"

Auch wenn sich die Situation mit dem CanG verbessert: Konsumenten, Patienten und Selbstanbauer sind leider weiterhin vielfältiger Repression ausgesetzt.
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louis12356
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Registriert: So 13. Jan 2013, 17:17

"Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen haben"

Beitrag von louis12356 »

Hey,

heute möchte ich euch ein bisschen über einen Interessanten Werdegang der So***er Polizei erzählen.

Dazu möchte ich 2 zusammenhängende Repressionsfälle nennen.
Nicht lange ist es her, da wurde ich von der Polizei angehalten (vor knapp 2 Monaten). Ich gebe zu, dass ich, mit der Polizei im Nacken, ein paar Burnouts gemacht habe und zu schnell gefahren bin. Zudem hatte ich auch vor der Fahrt etwas geraucht. Nachdem ich dann kurz vor meinem Zuhause die Cops bemerkt habe und die bereits wie wild ihr "STOPP!" aufleuchten haben lassen, bin ich letztendlich Zuhause vorgefahren. Die Polizei mit Ihrem Auto auf den Abstellplatz des Nachbarns. Nachdem ich meine Papiere dem Kollegen im Auto übergeben habe, wurde ich mit der Aussage "Sie haben Personen gefährdet" konfrontiert. Dies habe ich zuerst eher verneint, in dem ich gesagt habe "Naja...". Darauf folgte "Außerdem sind sie bestimmt 80 gefahren". Auch dieses Argument musste ich nachbessern (Vielleicht 60). Dann wurde ich nach Drogen und Alkohol gefragt, gab zu, dass ich vor 2 Jahren das letze Mal damit etwas am Hut hatte(angeblich :mrgreen: ). Bis jetzt sprach ich nur mit einem Polizist, der andere verglich immer noch meine Papiere im Auto. Außerdem erzählte ich, eine Flasche Bier getrunken zu haben (angeblich :mrgreen: ).

Ich denke, zu sagen, dass man jemals etwas mit Drogen zu tun gehabt hat, nicht unbedingt falsch sein muss. Am Ende werdet Ihr noch erfahren, warum. Der Zeitraum nach der Einnahme, den man angeben sollte, ist entscheidend.

Der Polizist fragte mich, ob ich einen Urin, Speichel- oder Bluttest machen möchte, um mich selbst zu entlasten. Ich verweigerte stets. Der Polizist sprach danach kurz mit seinem Kollegen, kam wieder und sagte mir, "Es bleibe bei einer Verwarnung". Der Kollege im Auto war aber immer noch nicht fertig. Mein Ansprechpartner in dieser Situation kam dann auf die Idee, mit mir ein paar sportliche Übungen zu machen. Unter anderem Füße zusammen, mit geschlossenen Augen die Arme weit ausstrecken und im großen Bogen zu Nase zu führen, etc etc etc. Nachdem ich dann zuende gehampelt hatte, hieß es wieder "Es bleibt bei einer Verwarnung, da wir heute Abend sehr viel zu tun haben" (Samstag Nacht). Der Kollege im Auto war immer noch nicht fertig, ich hatte schon garkeine Lust mehr mit denen zu sprechen. Pusten musste ich nicht, zumindest kam der Polizist nicht darauf. Ich denke die Anzeichen, dass ich alkoholisiert sei, haben gefehlt (Hab ja auch nix getrunken). Der Kollege leuchtete mir dann in die Augen, um vielleicht weitere Anzeichen für die Einnahme von Drogen festzustellen. Als der Kollege dann im Auto endlich fertig war, ja, ihr könnt es vielleicht erraten, hieß es wieder: "Es bleibt bei einer Verwarnung" und "Ich merke mir ihr KZ".
Ich hatte meine Papiere wieder, die Polizei guckte verdutzt als ich dann auf direktem Wege in mein Haus ging...

Tja, so ist der erste Repressionsfall verlaufen. Machen wir doch gleich mit dem Zweiten weiter...:

Es ist mal wieder Samstag Abend, ich freue mich, gleich einen Rauchen zu können. Da es an diesem Abend sehr Kalt ist, entschied ich mich, ein paar Runden zu drehen und mal zu schauen, was denn in meiner Stadt so abgeht. Mein Auto verfügt leider nicht über Sitzheizung, sonst wäre ich ja gar nicht er losgefahren. Von der Uni Richtung A**l Tankstelle kommend wurde ich auch direkt empfangen. Zunächst sah ich nur das Polizei Auto am Straßenrand, kurz dahinter ein Auto mit Jugendlichen. Ich vermutete ein Kontrolle, fühlte mich besser, dass es mich nicht erwischt hat.
An der großen, neu asphaltierten Kreuzung, die in Richtung Süden zur Autobahn führt, bin ich zum stehen gekommen. Nein, die Polizei hatte ich erst hinter mir, als die Ampel wieder auf Grün schaltete. Vorher konnte Ich im Rückspiegel beobachten, dass die 3 sehr jungen Polizisten ins Auto gesprintet sind, um mich "zu verfolgen". Keine 20m nach der Kreuzung sah ich dann auch schon wieder das allseits Beliebte "STOPP!" aufblinken. Ich also kurz nach der A**l Tankstelle in die Straße Richtung Wal****schule eingebogen und mich Rechts an den Rand gestellt. Ich sofort die Papiere rausgekramt, mein Zittern bei der Begegnung mit diesen Pen*ern ging natürlich wieder sofort los.
Mal wieder bekam ich zu hören "Allg. VKK besonders bei Jugendlichen, die evtll. Drogen oder Alkohol konsumiert haben..." Ein anderer Kollege machte die rechte Tür meines Autos auf und schaute hinein. Nachdem ich den Lappen etc. abgegeben hatte, begann "Die Untersuchung". Zunächst wurde festgestellt, dass mir Papiere für meine "nicht Original" Felgen fehlen. Der Fachausdruck, wie z.B. "Ein Dokument vom Hersteller der Felgen, auf der sich eine ABE-Nummer finden lässt" etc. war fehl am Platz. Stattdessen wurde ich von den doch schon sehr jungen Polizisten auf einen "Zettel" hingewiesen "auf dem steht, ob die Reifen mit den Felgen zusammenpassen, denn die seien ja schon sehr klein". Ich natürlich wie wild meine Zettelchen, die mein Vater in das Heftchen der Bedienungsanleitung getan hatte, durchsucht. Ja, HU etc. habe ich alles gefunden, aber mehr auch nicht. Ich musste also verneinen, einen solches Dokument mit mir zu führen. Mittlerweile empfinde ich die Frage nach dem Dokument schon als Druckmittel, immerhin könnte man ja bedenken, dass ich mein Auto da stehen lassen muss. Aber ich habe mich nicht davon aus der Ruhe kriegen lassen. Weiter ging es mal wieder mit der Frage, ob ich Drogen oder Alkohol zu mir geführt habe. Ich verneinte, der Kollege fragte noch einmal "Haben sie nicht etwas geraucht ?". Ich sagte"Nein, ich habe hier nur eine Schachtel Zigaretten einstecken, mehr aber auch nicht". Dann kam mein Lieblingsthema wieder hervor: Sport. Ich also da wieder rum gehampelt, Kopf in den Nacken gelegt, Arme nach Vorne ausgestreckt und Augen zu. Man leuchtete mir wieder in die verschlossenen Augen. Nachdem ich dann mit dem "Sport" fertig war, sagte man mir, dass "Augenlidflimmern" und "zittrige Hände" (-1°C) Anzeichen für das konsumieren von Drogen wäre. Ich natürlich immer noch verweigert, je etwas geraucht zu haben etc. Nachdem mir dann, meiner Meinung nach, nichts mehr übrig blieb als ein Drogentest, welches mir die Kollegen noch einmal genauestens schilderten, musste ich etwas flunkern. Gott sei Dank hat dies geklappt. Das ganze lief folgendermaßen ab. 2 Kollegen entfernten mich, der Jüngste aber blieb bei mir und erzählte mir was denn alles Tolles passiert wenn ein Test positiv ausfällt. Also gestand ich ihm eine Tat, nämlich genau eine Woche vorher auf einer LAN-Party in einem geschlossenen Raum passiv Mitgeraucht zu haben. Daraufhin sagte der Kollege, dass man "THC nur ein paar Tage im Blut nachweisen kann, Alkohol dagegen nur ein paar Stunden. THC bestände aus Fetten, die sich nur langsam abbauen." Dazu muss ich sagen, dass ich am Freitag, also einen Tag vor dieser Kontrolle, 2 dicke Dübel geraucht habe(Ohne Tabak; Tabak = :cry: ). Nagut, mir wurde immer kälter, ich sagte dass ich endlich weiter will, ich hätte noch was zu erledigen. Die 2 Kollegen kamen wieder, boten mir noch einmal einen Test an ("Sie können einen Speichel-, Urin- oder Bluttest machen, der Urintest aber geht am schnellsten und wir wären in 2 Minuten mit der Sache durch. Ein Speicheltest dauert 20 Minuten und für den Bluttest müssten wir zunächst auf die Wache fahren. Außerdem entlastet Sie der Test vom Verdacht."). Hartnäckig sind se, dass muss ich den Jungen doch schon lassen. Ich entschied mich also für den Urin test. Ich bekam ein Becherchen und durfte zwischen 2 Autos des naheliegenden Mitsubishi Autohauses in den kleinen Becher urinieren. Ja lecker, und auf den billigen Plätzen ein Polizist. Bis ich dann bei dieser Kälte endlich mal was vollbracht hatte, dauerte es bestimmt 2 Minuten. Aber weiter möchte ich auch nicht darauf eingehen. Ich also den Becher dem Zuschauer gezeigt, der sagte "Ok, das reicht." und zum Passat. Dort durfte ich dann mein Urin auf eine Ablage stellen und der Kollege, den ich bereits aus dem ersten Repressionsfall kannte, Ihn aber erst bei den Sportübungen erkannte, träufelte mein Urin mit einer Pipette auf 5 Felder, welches je mit 3 Tropfen versehen werden musste. Mitbekommen habe ich nur, dass nur ca. 2 Tropfen auf jedem Feld landete, ich tat so, als wäre ich unwissend gegenüber diesen Tests. Mir wurde alles sehr klar und deutlich erläutert, ich zeigte viel Interesse und konnte den Test am Ende sogar fast selbst beurteilen. Für euch erkläre ich die Funktionsweise hier auch noch einmal:

Nachdem man in jedes markierte Feld 2-3 Tropfen Urin hineingeträufelt hat, wandert das Urin den "Wattestreifen" entlang. Am Ende der 5 Streifen ist je eine Testsubstanz, ob die Flüssigkeit auch den kompletten Teststreifen erreicht hat. Kurze Zeit später können die Kontrollstriche für die verschiedenen Substanzen zum Vorschein kommen. Der Polizist erklärte "Der Test kann Mengen im Bereich von NanoGramm feststellen". Ich dachte mir nur, jetzt habe ich endgültig verschissen. Dem war aber nicht so, denn nach kurzer Zeit waren alle Kontrollstriche zu sehen. Nur bei THC wurder Streifen nur schwach dargestellt (Teststreifen da = keine Substang im Urin, Testreifen nicht da oder nur wenig = Da is wat im Urin). Der Polizist aus dem ersten Repressionsfall sagte "Das sieht soweit positiv für Sie und negativ für uns aus. Trotzdem glaube ich aber, dass auch Sie etwas geraucht haben an diesem Samstag abend." Ich habe nur mit einem OK geantwortet. Dann kam einer anderer Kollege und sagte mir, dass man mir wegen meiner Kooperation dann das Busgeld (10€) wegen der Reifen oder Felgen erlässt. Ich habe also meine Papiere wieder bekommen, den Teststreifen durfte ich leider nicht behalten. Zu schön wäre es gewesen :mrgreen: .

Was ich bemerken muss: Der Motor von dem VW Passat lief durchgehend. Licht etc. war auch alles an. Sogar diese neue LED Leuchte, wie man sie vielleicht von den Amerikanern kennt (Suchscheinwerfer am Auto). Zumindest war es beim Urin träufeln schön warm an meinen Beinen, denn die 4 Rohre dieser Limousine pusteten nur wie Wild einen warmen, sehr gut bekömmlichen Qualm um uns herum.

Die Polizei machte nen Abgang, ich konnte mein Glück gar nicht fassen und musste erstmal meine Kollegen informieren. Vielleicht ist es nach deutschem Recht auch kein Glück gewesen, aber ich ging immer davon aus, dass verbotene Substanzen, egal in welcher Menge im Blut, trotzdem den Führerschein kosten. Und in meinem Auto hatte ich ja auch nicht gerade wenig Grünes dabei... Überall haben se reingeguckt, aber nicht in den Kofferraum... Wie dumm kann man sein.

Naja, ich hoffe, ihr konntet euch zu diesem Fall ein kleines Bild machen, dass ich nicht durchsucht wurde, ist alles.
Mir ist aufgefallen, dass die So***er Polizei verstärkt Junge Kollegen einsetzt, um Samstag Abends (Soweit ich weiß, bin in der Woche nur in Paderborn) nach kleinen und großen Übeltätern Ausschau hält. Selbst auf dem Weg nach Hause (ca. 700m) konnte ich die Schw*ine wieder beobachten, wie sie den nächsten versucht haben, zu überführen.

Auf diesem Wege wünsche ich euch noch angenehme 30 Tage bis Heiligabend.

Bis dahin, euer Louis :mrgreen:
Sabine
Beiträge: 7598
Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:15

Re: "Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen ha

Beitrag von Sabine »

Louis,

die Polizei wird sich beim nächsten Mal ("ihre KFZ-Nummer merke ich mir") noch bedanken bei Dir für die Tips ("nicht im Kofferraum nachgeschaut"etc.).

Meinste nicht, das dein Glück mal ausgereizt ist !?

Wie kann man nur so dxxx sein, bekifft Auto zu fahren und noch was dabei zu haben, wenn man eh schon beobachtet, das am WE verstärkt Kontrollen laufen.....
louis12356
Beiträge: 15
Registriert: So 13. Jan 2013, 17:17

Re: "Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen ha

Beitrag von louis12356 »

Hey,

die Polizei kann sich gerne jeden Thread, jede Chatnachricht die ich schreibe, durchlesen. Zunächst bin nicht ich nicht bekifft Auto gefahren. Tut mir leid, wenn du es so interpretiert hast, ich habe am Mittag dieses Tages nur ein bisschen geraucht. Dass verstärkt Kontrollen am laufen sind, weiß ich ja auch erst seit dem 2ten Repressionsfall. Der erste Repressionsfall ist vielleicht zu unklar geschildert, ich bin wirklich sehr unachtsam gefahren (sehr laut Musik), dabei die Bullen auf der ca. 1km Strecke in Nacken. Auf hälfte der Strecke befand sich ein Public Viewing, von der gerade Leute auf die Straße gerannt sind, denen ich dann durch meine Fahrverhalten etwas Angst gemacht habe. Erst nachdem ich 800m der Strecke, auf der mich die Cops verfolgt haben, absolviert hatte, sah ich diese im Rückspiegel. Trotzdem habe ich nicht wirklich mehr Respekt vor diesen Jungen Bast*rden. ACAB und gimmer gegen das System !

Gruß, Louis
Sabine
Beiträge: 7598
Registriert: Fr 18. Apr 2014, 09:15

Re: "Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen ha

Beitrag von Sabine »

Sorry, das ich so harsch rüberkomme, aber mich ärgern oft Postings, wo man "kurz" vorher was geraucht hat und/oder was transportiert und hinterher jammert (was Du ja nicht machst), wenn die Sache in die Hose gegangen ist.

Schon vor über 1-2 Jahrzehnten hab ich nur einen gedampft, wenn ich wußte, das ich an dem Tag bzw. die nächsten 24Stunden nicht mehr selber fahren muss.

Aber ich hatte vor über 30 Jahren auch mal so einen Dusel wie Du gehabt :

Abends mit 3 Kumpels im Auto drauf gewartet, das die Disco aufmacht und dabei einen gedampft. Im Auto sitzen geblieben, war ja noch Zeit. Plötzlich klopft es an die Fensterscheiben : "Kontrolle... Was riecht denn hier so komisch?"

Keine Ahnung warum, aber ich habe den Polizisten sofort mein Tigerbalm-Döschen so unter die Nase gehalten, das die Nasenspitze fast die Masse berührte. Sämtliche Geruchsnerven sind bei denen ins Koma gefallen. ;) Hat dann auch keine Wagendurchsuchung o.ä. gegeben.

Meinst Du nicht, das die Polizei, welche Dich kontrolliert, nicht spürt, das Du keinen Respekt vor ihnen hast ? Und das dies dementsprechende Reaktionen nach sich zieht.
Ich versuche, normal mit denen bei einer Kontrolle umzugehen und wenn sie mir blöd kommen sollten, dann hab ich unterdessen einen Anwalt. Aber soweit ist es noch nie gekommen.
Ich kenne auch 1-2 Polizisten privat, für was die manchmal ihren Kopf hinhalten müssen... nee, den Job möchte ich nicht machen. Z.b. wenn ne Horde Hools unterwegs ist, die alle auf Tilidin drauf sind. :?

Wünsche Dir einen deinem Alter und deinen Interessen angemessenen schönen Abend/Wochenende :P
louis12356
Beiträge: 15
Registriert: So 13. Jan 2013, 17:17

Re: "Allg. VKK bez. Jugendlichen, die Alkohol oder Drogen ha

Beitrag von louis12356 »

Hey,

vielleicht sollte ich euch sagen, dass ich immer eine neutrale Stellung im direkten Kontakt zu denen habe. Dass ich hier und vorallem nicht in Reichweite der Polizei meine Meinung über diese erzähle/rumschreie etc. ist eigentlich selbstverständlich. Ich werde weder unfreundlich noch benutze ich irgendeinen Straßenslang, wenn ich denn dann mal mit einem Polizist reden muss. Dass man anders behandelt wird, wenn ich die anschreie etc. deutet ja schon auf Beamtenbeleidigung hin usw.. Aber soweit lasse ich es nicht kommen, immerhin können diese Leute auch "Freund und Helfer" sein. Nicht in jeder Hinsicht, aber auch doch schon sehr oft. Ich stehe eher dem Gesetz mit bösen Blicken gegenüber und leider muss die Polizei vertöße gegen ein solches Gesetz ahnden. Vielleicht interessiert die ja auch mein Aussehen, recht kurz trage ich meine Haare aber eigentlich immer :roll:

Naja, kurz und knapp: Polizei ist in meinen Augen ein Freund und Helfer, doch wenn die eigene Verschuldung dann mal auffliegt, dann werde auch ich mal unfreundlich. Das ist aber glücklicherweise noch nicht passiert. Man wird mich immer in einem freundlichen Ton hören :D

Gruß und schönen Abend, Louis
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