heute möchte ich euch ein bisschen über einen Interessanten Werdegang der So***er Polizei erzählen.
Dazu möchte ich 2 zusammenhängende Repressionsfälle nennen.
Nicht lange ist es her, da wurde ich von der Polizei angehalten (vor knapp 2 Monaten). Ich gebe zu, dass ich, mit der Polizei im Nacken, ein paar Burnouts gemacht habe und zu schnell gefahren bin. Zudem hatte ich auch vor der Fahrt etwas geraucht. Nachdem ich dann kurz vor meinem Zuhause die Cops bemerkt habe und die bereits wie wild ihr "STOPP!" aufleuchten haben lassen, bin ich letztendlich Zuhause vorgefahren. Die Polizei mit Ihrem Auto auf den Abstellplatz des Nachbarns. Nachdem ich meine Papiere dem Kollegen im Auto übergeben habe, wurde ich mit der Aussage "Sie haben Personen gefährdet" konfrontiert. Dies habe ich zuerst eher verneint, in dem ich gesagt habe "Naja...". Darauf folgte "Außerdem sind sie bestimmt 80 gefahren". Auch dieses Argument musste ich nachbessern (Vielleicht 60). Dann wurde ich nach Drogen und Alkohol gefragt, gab zu, dass ich vor 2 Jahren das letze Mal damit etwas am Hut hatte(angeblich
Ich denke, zu sagen, dass man jemals etwas mit Drogen zu tun gehabt hat, nicht unbedingt falsch sein muss. Am Ende werdet Ihr noch erfahren, warum. Der Zeitraum nach der Einnahme, den man angeben sollte, ist entscheidend.
Der Polizist fragte mich, ob ich einen Urin, Speichel- oder Bluttest machen möchte, um mich selbst zu entlasten. Ich verweigerte stets. Der Polizist sprach danach kurz mit seinem Kollegen, kam wieder und sagte mir, "Es bleibe bei einer Verwarnung". Der Kollege im Auto war aber immer noch nicht fertig. Mein Ansprechpartner in dieser Situation kam dann auf die Idee, mit mir ein paar sportliche Übungen zu machen. Unter anderem Füße zusammen, mit geschlossenen Augen die Arme weit ausstrecken und im großen Bogen zu Nase zu führen, etc etc etc. Nachdem ich dann zuende gehampelt hatte, hieß es wieder "Es bleibt bei einer Verwarnung, da wir heute Abend sehr viel zu tun haben" (Samstag Nacht). Der Kollege im Auto war immer noch nicht fertig, ich hatte schon garkeine Lust mehr mit denen zu sprechen. Pusten musste ich nicht, zumindest kam der Polizist nicht darauf. Ich denke die Anzeichen, dass ich alkoholisiert sei, haben gefehlt (Hab ja auch nix getrunken). Der Kollege leuchtete mir dann in die Augen, um vielleicht weitere Anzeichen für die Einnahme von Drogen festzustellen. Als der Kollege dann im Auto endlich fertig war, ja, ihr könnt es vielleicht erraten, hieß es wieder: "Es bleibt bei einer Verwarnung" und "Ich merke mir ihr KZ".
Ich hatte meine Papiere wieder, die Polizei guckte verdutzt als ich dann auf direktem Wege in mein Haus ging...
Tja, so ist der erste Repressionsfall verlaufen. Machen wir doch gleich mit dem Zweiten weiter...:
Es ist mal wieder Samstag Abend, ich freue mich, gleich einen Rauchen zu können. Da es an diesem Abend sehr Kalt ist, entschied ich mich, ein paar Runden zu drehen und mal zu schauen, was denn in meiner Stadt so abgeht. Mein Auto verfügt leider nicht über Sitzheizung, sonst wäre ich ja gar nicht er losgefahren. Von der Uni Richtung A**l Tankstelle kommend wurde ich auch direkt empfangen. Zunächst sah ich nur das Polizei Auto am Straßenrand, kurz dahinter ein Auto mit Jugendlichen. Ich vermutete ein Kontrolle, fühlte mich besser, dass es mich nicht erwischt hat.
An der großen, neu asphaltierten Kreuzung, die in Richtung Süden zur Autobahn führt, bin ich zum stehen gekommen. Nein, die Polizei hatte ich erst hinter mir, als die Ampel wieder auf Grün schaltete. Vorher konnte Ich im Rückspiegel beobachten, dass die 3 sehr jungen Polizisten ins Auto gesprintet sind, um mich "zu verfolgen". Keine 20m nach der Kreuzung sah ich dann auch schon wieder das allseits Beliebte "STOPP!" aufblinken. Ich also kurz nach der A**l Tankstelle in die Straße Richtung Wal****schule eingebogen und mich Rechts an den Rand gestellt. Ich sofort die Papiere rausgekramt, mein Zittern bei der Begegnung mit diesen Pen*ern ging natürlich wieder sofort los.
Mal wieder bekam ich zu hören "Allg. VKK besonders bei Jugendlichen, die evtll. Drogen oder Alkohol konsumiert haben..." Ein anderer Kollege machte die rechte Tür meines Autos auf und schaute hinein. Nachdem ich den Lappen etc. abgegeben hatte, begann "Die Untersuchung". Zunächst wurde festgestellt, dass mir Papiere für meine "nicht Original" Felgen fehlen. Der Fachausdruck, wie z.B. "Ein Dokument vom Hersteller der Felgen, auf der sich eine ABE-Nummer finden lässt" etc. war fehl am Platz. Stattdessen wurde ich von den doch schon sehr jungen Polizisten auf einen "Zettel" hingewiesen "auf dem steht, ob die Reifen mit den Felgen zusammenpassen, denn die seien ja schon sehr klein". Ich natürlich wie wild meine Zettelchen, die mein Vater in das Heftchen der Bedienungsanleitung getan hatte, durchsucht. Ja, HU etc. habe ich alles gefunden, aber mehr auch nicht. Ich musste also verneinen, einen solches Dokument mit mir zu führen. Mittlerweile empfinde ich die Frage nach dem Dokument schon als Druckmittel, immerhin könnte man ja bedenken, dass ich mein Auto da stehen lassen muss. Aber ich habe mich nicht davon aus der Ruhe kriegen lassen. Weiter ging es mal wieder mit der Frage, ob ich Drogen oder Alkohol zu mir geführt habe. Ich verneinte, der Kollege fragte noch einmal "Haben sie nicht etwas geraucht ?". Ich sagte"Nein, ich habe hier nur eine Schachtel Zigaretten einstecken, mehr aber auch nicht". Dann kam mein Lieblingsthema wieder hervor: Sport. Ich also da wieder rum gehampelt, Kopf in den Nacken gelegt, Arme nach Vorne ausgestreckt und Augen zu. Man leuchtete mir wieder in die verschlossenen Augen. Nachdem ich dann mit dem "Sport" fertig war, sagte man mir, dass "Augenlidflimmern" und "zittrige Hände" (-1°C) Anzeichen für das konsumieren von Drogen wäre. Ich natürlich immer noch verweigert, je etwas geraucht zu haben etc. Nachdem mir dann, meiner Meinung nach, nichts mehr übrig blieb als ein Drogentest, welches mir die Kollegen noch einmal genauestens schilderten, musste ich etwas flunkern. Gott sei Dank hat dies geklappt. Das ganze lief folgendermaßen ab. 2 Kollegen entfernten mich, der Jüngste aber blieb bei mir und erzählte mir was denn alles Tolles passiert wenn ein Test positiv ausfällt. Also gestand ich ihm eine Tat, nämlich genau eine Woche vorher auf einer LAN-Party in einem geschlossenen Raum passiv Mitgeraucht zu haben. Daraufhin sagte der Kollege, dass man "THC nur ein paar Tage im Blut nachweisen kann, Alkohol dagegen nur ein paar Stunden. THC bestände aus Fetten, die sich nur langsam abbauen." Dazu muss ich sagen, dass ich am Freitag, also einen Tag vor dieser Kontrolle, 2 dicke Dübel geraucht habe(Ohne Tabak; Tabak =
Nachdem man in jedes markierte Feld 2-3 Tropfen Urin hineingeträufelt hat, wandert das Urin den "Wattestreifen" entlang. Am Ende der 5 Streifen ist je eine Testsubstanz, ob die Flüssigkeit auch den kompletten Teststreifen erreicht hat. Kurze Zeit später können die Kontrollstriche für die verschiedenen Substanzen zum Vorschein kommen. Der Polizist erklärte "Der Test kann Mengen im Bereich von NanoGramm feststellen". Ich dachte mir nur, jetzt habe ich endgültig verschissen. Dem war aber nicht so, denn nach kurzer Zeit waren alle Kontrollstriche zu sehen. Nur bei THC wurder Streifen nur schwach dargestellt (Teststreifen da = keine Substang im Urin, Testreifen nicht da oder nur wenig = Da is wat im Urin). Der Polizist aus dem ersten Repressionsfall sagte "Das sieht soweit positiv für Sie und negativ für uns aus. Trotzdem glaube ich aber, dass auch Sie etwas geraucht haben an diesem Samstag abend." Ich habe nur mit einem OK geantwortet. Dann kam einer anderer Kollege und sagte mir, dass man mir wegen meiner Kooperation dann das Busgeld (10€) wegen der Reifen oder Felgen erlässt. Ich habe also meine Papiere wieder bekommen, den Teststreifen durfte ich leider nicht behalten. Zu schön wäre es gewesen
Was ich bemerken muss: Der Motor von dem VW Passat lief durchgehend. Licht etc. war auch alles an. Sogar diese neue LED Leuchte, wie man sie vielleicht von den Amerikanern kennt (Suchscheinwerfer am Auto). Zumindest war es beim Urin träufeln schön warm an meinen Beinen, denn die 4 Rohre dieser Limousine pusteten nur wie Wild einen warmen, sehr gut bekömmlichen Qualm um uns herum.
Die Polizei machte nen Abgang, ich konnte mein Glück gar nicht fassen und musste erstmal meine Kollegen informieren. Vielleicht ist es nach deutschem Recht auch kein Glück gewesen, aber ich ging immer davon aus, dass verbotene Substanzen, egal in welcher Menge im Blut, trotzdem den Führerschein kosten. Und in meinem Auto hatte ich ja auch nicht gerade wenig Grünes dabei... Überall haben se reingeguckt, aber nicht in den Kofferraum... Wie dumm kann man sein.
Naja, ich hoffe, ihr konntet euch zu diesem Fall ein kleines Bild machen, dass ich nicht durchsucht wurde, ist alles.
Mir ist aufgefallen, dass die So***er Polizei verstärkt Junge Kollegen einsetzt, um Samstag Abends (Soweit ich weiß, bin in der Woche nur in Paderborn) nach kleinen und großen Übeltätern Ausschau hält. Selbst auf dem Weg nach Hause (ca. 700m) konnte ich die Schw*ine wieder beobachten, wie sie den nächsten versucht haben, zu überführen.
Auf diesem Wege wünsche ich euch noch angenehme 30 Tage bis Heiligabend.
Bis dahin, euer Louis