Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

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Gunter_H
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Gunter_H »

AFT hat geschrieben: 4 Seiten. Fragen über Fragen.
4 Seiten Fragebogen... Ist das die DAK?
Falls nicht DAK, könntest Du den Fragebogen bitte als pdf hier einstellen?
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

Gunter_H hat geschrieben:
AFT hat geschrieben: 4 Seiten. Fragen über Fragen.
4 Seiten Fragebogen... Ist das die DAK?
Falls nicht DAK, könntest Du den Fragebogen bitte als pdf hier einstellen?
Ist die AOK. Kann ihr gerne hier anonymisiert hier hochladen. Werde ich versuchen dieses WE zu machen.
AFT
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Antragsformular für die Cannabisverordnung der AOK

Beitrag von AFT »

Hi,

wie bereits hier erwähnt, möchte ich versuchen, das in meinem Fall Cannabis als Medizin von der KK übernommen wird. Dem dort geäußerten Wunsch, mein Antragsformular der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, komme ich gerne in anonymisierter Form nach. Der Übersicht halber eröffne ich zudem hiermit einen neuen Thread, der mein Antragsverfahren/-verlauf dokumentieren soll - auch für andere Betroffene in selber Situation.

Ich würde mich über eine rege Anteilnahme und Bewertung dieses Formulars eurerseits freuen.

Schöne Grüße

AFT
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Antrag_AOK.pdf
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Grund: Anhang zusammengefasst
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

So. Heute hatte in den Termin beim Dr. für Anästhesie. Mein Hausarzt hatte mir ja dazu geraten, den Antrag über einen Facharzt zu stellen, weil man der Meinung ist, dass die Aussicht auf Erfolg dadurch erfahrungsgemäß größer wäre. Hier nun mein Erfahrungsbericht:

Der Arzt stellte von Anfang an klar, dass er ja noch nie Cannabis verschrieben hätte und er auch die medizinische Wirkung anzweifelt. Dann meinte er, dass selbst wenn es bei Einzelfällen Wirkung zeigen würde, es noch kein Grund wäre, weshalb die Allgemeinheit dafür aufkommen sollte. Dazu verwies er auf ein nicht näher bezeichnetes Urteil des BSG, dass ihm dabei wohl Recht geben würde. Ich hatte stellenweise den Eindruck, dass er probiert, mir meinen Wunsch auszureden . Verweis auf Patienten mit Clusterschmerz, die er mit 5mg Cortison am Tag erfolgreich behandeln würde.

Ich hatte natürlich die ganzen Unterlagen, auf den ihr verlinkt hattet, ausgedruckt dabei und auf seinem Schreibtisch ausgebreitet. Ich wies darauf hin, dass Cannabis durchaus Potential hätte und dies auch unisono berichtet wird. Des weiteren wies ich darauf hin, dass ich KK-Beiträge zahle und das nicht zu knapp. Ich konnte mir auch nicht verkneifen, ihn darauf hinzuweisen, dass (s)ein Studium ebenfalls die Allgemeinheit belastet hat. Zudem würde ich u. a. an MC leiden, hätte meine Erfahrungen mit Cortison und wüsste bestens über das Medikament Bescheid. Der Vergleich würde hinken, weil ganz davon ab, mir so eine geringe Dosis nicht helfen würde - noch nie hat!

Gedanklich war ich schon auf dem Heimweg, weil ich schnell merkte, dass ich hier wohl total falsch sei. Am Ende bot er mit an, dass er mir probeweise ein Privatrezept ausstellt, dass ich wegen der Grenznähe zu NL dort einlösen solle. Würde mich ca. 40 Euro kosten. Dann sollte ich das ausprobieren und dann am Folgetermin berichten, dann würde er mir. evtl. bei meinem Anliegen helfen.

Verschrieben wurde mir folgendes:

Bediol Granulat THC 6,3/CBD 8%; 5 gramm (max. 50mg 2 x tägl.)

Unterm Strich muss ich gestehen, dass man sich wie ein schmarotzender Bittsteller gefühlt hat und ich überlege mir ernsthaft, ob ich mit diesem Arzt weiter zusammenarbeiten soll. Ich werde das Rezept ggf. schon morgen einlösen und dann einen Versuch starten. Wenn es mir wirklich hilft, bin ich gespannt, wie es weiter geht.
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

War gerade mit dem Rezept in den Niederlanden in einer Drogerie - dachte es wäre eine Apotheke gewesen. Dort klärte man mich auf, dass das verschriebene Mittel eigentlich Menschen verschreiben würde, die an ihrem Lebensende seien. Zudem sagte man mir, dass das Mittel mehrere hundert Euro kosten würde. Der Arzt, der mir das Rezept ausgestellt hatte, sprach lediglich von 40 Euro. Ich bin jetzt total verunsichert. Auch frage ich mich, ob mein Arzt mich gezielt in die Irre führen will? Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass es besser wäre, einen neuen Arzt zu suchen. Ich denke selbst wenn er mir den Antrag auf Kostenbefreiung schreiben würde, er dies wegen seiner eher negativen Einstellung zu Cannabis nur halbherzig tun würde, ja wenn nicht sogar bewusst so "stellen" würde, dass nur eine Ablehnung dabei herauskommen könnte.

Würde gerne eure Meinung zu der aktuellen Lage lesen.
Vapelife13
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Vapelife13 »

Und du bist dann nicht in eine Apotheke gegangen und hast da nachgefragt?? Also 5g Bediol kosten in der NL Apo um die 40€.
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Martin Mainz
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Martin Mainz »

Ich verstehe allerdings nicht, warum in den NL? Warum nicht bei Deiner Hausapotheke? Oder hat der Arzt für Deutschland keine Zulassung?
Vapelife13
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Vapelife13 »

Na, es gibt wohl einige Patienten die in der Nähe der Grenze leben, die in NL ihre Rezepte einlösen. Soweit ich weiß kostet 1g Bedrocan in der Apo in NL so um die 8€, von daher macht es schon Sinn, aber ich glaube, dass es gar nicht legal ist.
crappy
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von crappy »

Legal ist es schon ein Rezept in einem anderen EU Land einzulösen. Nur wenn man damit wieder über die Grenze nach Deutschland fährt macht man sich strafbar wegen illegaler Einfuhr von Btm.

Was denkt sich so ein Arzt überhaupt dabei? Anstiftung zu einer Straftat ist auch eine Straftat. Damit ist der Arzt dann auch dran.
Duck
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Duck »

Na genau genommen dürfen sie unter abwägung btm rezepte einlösen, müssen tun sie dies nicht.

Wegen paar euros den rechtlich unklaren Grenzübergang.... na wer bock auf stress hat bitteschön evtl war man dann partient?
PacoEscobar
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von PacoEscobar »

Geht das nicht mit dieser Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln vom BfArM

https://www.bfarm.de/DE/Bundesopiumstel ... _node.html
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moepens
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von moepens »

@ PacoEscobar:

Das Formular betrifft Btm, die bereits zuvor im gewerblichen Rahmen nach Deutschland eingeführt wurden. Eine erstmalige Btm-Einfuhr nach Deutschland ist für deutsche Patienten legal wahrscheinlich kaum oder garnicht möglich.
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

Vapelife13 hat geschrieben:Und du bist dann nicht in eine Apotheke gegangen und hast da nachgefragt?? Also 5g Bediol kosten in der NL Apo um die 40€.
Ich war an einem Samstag dort und die Apotheke hatte geschlossen. Deshalb.
Martin Mainz hat geschrieben:Ich verstehe allerdings nicht, warum in den NL? Warum nicht bei Deiner Hausapotheke? Oder hat der Arzt für Deutschland keine Zulassung?
Keine Ahnung. Es ist ein Privatrezept (blau). Er wollte mir auch zunächst die Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln ausstellen. Dann verzichtete er mit dem Kommentar darauf, "dass da sowieso kaum kontrolliert wird"

Mir wäre auch lieber, wenn ich das in einer dt. Apotheke einlösen könnte. Mit welchen Kosten müsste ich rechnen?
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Gunter_H
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Re: Antragsformular für die Cannabisverordnung der AOK

Beitrag von Gunter_H »

AFT hat geschrieben:Hi,

wie bereits hier erwähnt, möchte ich versuchen, das in meinem Fall Cannabis als Medizin von der KK übernommen wird. Dem dort geäußerten Wunsch, mein Antragsformular der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, komme ich gerne in anonymisierter Form nach. Der Übersicht halber eröffne ich zudem hiermit einen neuen Thread, der mein Antragsverfahren/-verlauf dokumentieren soll - auch für andere Betroffene in selber Situation.

Ich würde mich über eine rege Anteilnahme und Bewertung dieses Formulars eurerseits freuen.

Schöne Grüße

AFT
Danke für den hochgeladenen "Antrag" Dies ist im Prinzip der grundsätzlich von den MDKs verendeten Fragebogen.
Hinweise was die GKVs so alles wissen wollen findest Du hier:
https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=7701

Hier sind auch weitere Tipps zum Ausfüllen des Fragebogens aufgeführt.

Nach dem Zirkus den Du mit Deinem Arzt "vollführen musstest" weiß ich nicht ob Du dort für einen GKV die nötige Unterstützung erhältst, Die Du brauchst
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Martin Mainz
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Martin Mainz »

AFT hat geschrieben:Es ist ein Privatrezept (blau). Er wollte mir auch zunächst die Bescheinigung für das Mitführen von Betäubungsmitteln ausstellen. Dann verzichtete er mit dem Kommentar darauf, "dass da sowieso kaum kontrolliert wird"

Mir wäre auch lieber, wenn ich das in einer dt. Apotheke einlösen könnte. Mit welchen Kosten müsste ich rechnen?
Ist ja wieder mal sehr seriös, nicht. Ich würde einfach mal in eine Apotheke gehen und das Rezept einlösen, bzw. nachfragen was es kosten soll.
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

So, habe mir von meinem Hausarzt diese Bescheinigung besorgt und das Mittel heute besorgt. Der damalige Arzt, mit dem ich nicht weiter zusammenarbeiten werde, hatte auf seinem Rezept folgendes vermerkt: max. 2 x 50 mg als Tagesdosis.

Die Apothekerin meinte zu mir, dass Sie die Dosierung für sehr gering hält und dies untypisch wäre für Vergleichspatienten, die das selbe Präparat erhalten. Sie zeigte mir z.B. eine Anwendungsempfehlung (Zubereitung als Tee) die von 0,5 Gramm Granulat, also 500mg, ausgeht.
Das wäre das Zehnfache dessen, was mir verordnet wurde.

Jetzt frage ich mich natürlich, was hier nicht stimmt. Ich möchte das Mittel Oral einnehmen, z.B. in Verbindung mit einem Kakao o. ä.

Welches Dosierung wäre hier angebracht?

Besten Dank im Voraus.

AFT
mad
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von mad »

Fang mal mit 50mg an. Und dann dosiere nach ein paar Tagen auf die 100mg hoch. Alles schön langsam. Und wenn es nicht richtig wirkt kannst Du ja auch noch auf 150mg gehen. 500mg halte ich für total übertrieben am Anfang. Das ist vielleicht die Dosis, wenn man das eine längere Zeit nimmt.
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Hans Dampf
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Hans Dampf »

mad hat geschrieben:Fang mal mit 50mg an. Und dann dosiere nach ein paar Tagen auf die 100mg hoch. Alles schön langsam. Und wenn es nicht richtig wirkt kannst Du ja auch noch auf 150mg gehen. 500mg halte ich für total übertrieben am Anfang. Das ist vielleicht die Dosis, wenn man das eine längere Zeit nimmt.
Kann dem nur zustimmen.

Was die Sache noch etwas unübersichtlicher macht ist die Abhängigkeit der Wirksamkeit von der Zubereitungsmethode, d.h. wie stark das THC decarboxilliert wurde oder zu hohe Temperaturen Terpene bereits zerstört haben, etc.

Rechne also damit, dass es einige Zeit dauert bis du eine passende Dosis hast, die sich auch immer etwas verändert, zumindest ist es bei mir so.

Cannabis ist eine wirksame Heilpflanze und wirkt anders als die klassischen Medikamente. Deswegen ist es auch so schwierig von außen direkt überprüfbare Ergebnisse zu erzielen. Wirkt halt bei jedem anders und manchen hilfts gut und manche vertragen die Nebenwirkungen nicht. Ist halt ein stark individualisiertes und deswegen auch ein sehr modernes Medikament. Nachteil ist halt - aus vorausplanender Sicht - das man es ausprobiert haben muss um sagen zu können dass es wirkt.

Glaub ich :mrgreen:
AFT
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von AFT »

Grüß euch,

danke für die Rückmeldung. Ich habe mir gerade Tee zubereitet und bin dabei so verfahren, wie man hier erklärt hat:
===> https://www.zamnesia.com/de/blog-wie-ma ... acht-n1338

Ich habe mir direkt mit 1000mg Granulat 1 Liter Lösung zubereitet, wodurch ich 10 x 100ml Lösung á 100mg Granulat erhalte. Ich muss aber gestehen, dass ich die Zubereitung auf lange Sicht aufwendig finde. Gibt es nicht anwendungsfreundliche Dareichungsformen? Ich habe mal was von Tropfen gelesen. Das wäre wahrscheinlich genau das richtige für mich. Könntet Ihr mir dazu mal ein paar Präparate nennen, die äquivalent zu dem jetzigen Bediol sind, damit ich die meinem Arzt nennen kann, wenn das Granulat aufgebraucht ist?

Vielen Dank.

AFT
DjangoAndi
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Kassen Rezept

Beitrag von DjangoAndi »

hey Leute, hab ein Arzt gefunden. Das Privat Rezept ist bereits eingelöst. Nun meine Frage. Mein Arzt hat mir direkt Kassen und Privat Rezept gegeben. Die Apo in Werl hat nur das Privat Rezept ausgestellt. Laut Arzt soll die Apotheke das Kassen Rezept an die Kasse schicken, die jedoch sagen erst bei Kostenübernahme. Der Arzt schreibt mir per Mail, nachdem die Apo es an die Kasse geschickt hat, kriegt er den Antrag... hab das so noch nicht gehört, in Werl konnte mir auch keiner helfen. Wie gehe jetzt am besten vor? Habt ihr vllt Musterdrucke für die Aok? Finde nur Allgemeine. Danke schonmal! MfG
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Martin Mainz
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Re: Möchte Cannabis als Medizin nutzen. Wie vorgehen?

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo DjangoAndi

Der Arzt muss den Antrag schicken, Du kannst ihn dabei unterstützen und mit vorbereiten. Die Apotheke nimmt entweder ein Privatrezept an, daß Du gleich bezahlen musst oder ein Kassenrezept nach der Übernahme durch die KK. Evt. kannst Du die Privatrezepte später auch noch nachträglich nach der Übernahme einreichen.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer

Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich :mrgreen:
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
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